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Bei einem Krisengipfel zum Konflikt im Kongo haben sich mehrere Staatschefs auf Forderungen an die M23-Rebellen geeinigt. Diese sollen sich aus der Stadt Goma zurückziehen und die Kampfhandlungen einstellen. Die Blauhelm-Mission MONUSCO solle vor Goma eine neutrale Zone einrichten und schützen.
Das Organspendeverfahren ist für Patienten undurchschaubar. Ärzte, Kassen und Krankenhäuser fordern nun schärfere Kontrollen und mehr Transparenz - das ist gut, aber auch reine Krisen-PR. Denn bislang haben sie sich darum nicht gekümmert. Kerstin Steinbrecher meint: Der Druck darf nicht nachlassen.