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Ihre Milliardengewinne versteuern Weltkonzerne wie Apple und Google oft mit einem Steuersatz von weniger als zwei Prozent. Das gelingt ihnen, indem sie weltweit Schlupflöcher nutzen und kreativ miteinander kombinieren. Das ärgert die Regierungen, ist aber völlig legal.
In 21 Jahren an der Firmenspitze hat Ratan Tata das indische Familienunternehmen Tata in einen Weltkonzern verwandelt. Er ist im eigenen Land populär - auch wegen seines sozialen Engagements. Heute gibt er die Konzernführung an einen Mann ab, der nicht den Namen Tata trägt.