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Auf den Luxuslinern "Queen Mary 2" und "Emerald Princess" ist ein Virus ausgebrochen. Mehr als 400 Passagiere und Besatzungsmitglieder klagten über Übelkeit, Durchfall und Erbrechen. Die Symptome deuteten auf das hoch ansteckende Norovirus hin. Die Schiffe waren in der Karibik unterwegs.
Hunderttausende an der US-Ostküste haben auch knapp eine Woche nach Hurrikan "Sandy" noch keinen Strom - und damit keine Heizung. Bürgermeister Bloomberg rechnet damit, dass 40.000 New Yorker eine neue Wohnung brauchen. Für Mittwoch erwarten die Meteorologen einen heftigen Wintersturm.
Bevor der Wirbelsturm "Sandy" die USA erreichte, richtete er in der Karibik enorme Schäden an. Allein in Haiti starben mehr als 50 Menschen. Dort sind Teile des Landes wegen zerstörter Straßen immer noch kaum zu erreichen. Wesentlich schneller kommen die Aufräumarbeiten auf Kuba voran.
Honduras ist - zumindest, wenn es nach der Regierung geht - bald realer Schauplatz eines Science-Fiction-Films. In dem von Kriminalität und Armut geprägten Land soll eine abgeschottete Modellstadt Investoren anlocken. Ob die Menschen des Karibikstaates davon etwas haben, ist allerdings fraglich.