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Im Osten Australiens haben heftige Regenfälle für Überschwemmungen gesorgt. Drei Menschen kamen ums Leben. Besonders hart getroffen hat es die Stadt Bundaberg - dort stehen 1200 Häuser unter Wasser. Die Millionenstadt Brisbane wappnet sich mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Was bleibt am längsten übrig, wenn es taut? Richtig: Schneemänner. Deshalb sind die vergänglichen Kunstwerke ein probater Hochwasserschutz, gab jetzt die britische Umweltbehörde bekannt. Die überschwemmungsgeplagten Briten fanden den Tipp aber überwiegend gar nicht komisch. Die Behörde ruderte zurück. Dabei hätte der Katastrophenschutz so fröhlich werden können.
Von der Flut weggerissene Häuser, komplett unter Wasser stehende Innenstädte - die Bilder der Jahrhundertflut 2002 haben sich ins Gedächnis eingebrannt. Wie sieht es in den Orten an der Elbe und ihren Nebenflüssen heute aus? Die interaktive tagesschau.de-Bildstrecke bietet den direkten Vergleich.
Sintflutartiger Regen in Bayern, Sachsen und Tschechien führte vor zehn Jahren zu einem der schlimmsten Hochwasser in der deutschen Geschichte. Die Jahrhundertflut 2002 zerstörte Städte und kostete 21 Menschen das Leben. tagesschau.de blickt zurück - mit den Videos der dramatischen Wochen.
Bei den Überschwemmungen auf den Philippinen sind bereits 60 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist die Metropole Manila: In der Hauptstadt befinden sich mehr als 360.000 Menschen in völlig überfüllten Notunterkünften. Grund für die Katastrophe sind heftige Monsunregenfälle.
Nach der Flutkatastrophe in Russland mit mehr als 170 Toten begeht das Land heute einen nationalen Trauertag. In den Medien sollen keine Unterhaltungsprogramme laufen. Doch in die Trauer mischt sich auch Wut über die Behörden, die nur scheibchenweise Fehler einräumen.
Einen Tag nach der Flutkatastrophe in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer halten sich hartnäckig die Gerüchte, die Behörden hätten die Bevölkerung nicht rechtzeitig gewarnt und zudem einen Staudamm geöffnet. Präsident Putin versprach Aufklärung. Mindestens 170 Menschen kamen ums Leben.