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Erneut hat es bei einem "Dreamliner" der japanischen Fluggesellschaft ANA Probleme mit den Batterien gegeben. Nach Rauchentwicklung an Bord entschied sich der Pilot zu einer Sicherheitslandung in Takamatsu. Mehrere Insassen wurden verletzt. ANA nahm vorerst alle Boeing 787 aus dem Betrieb.
In Potsdam ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Nach einer großflächigen Evakuierung von rund 10.500 Menschen wurde die Sperrzone wieder freigegeben. Die 250-Kilogramm-Bombe konnte erst Stunden nach ihrem Fund entschärft werden, da Bewohner sich geweigert hatten, ihre Wohnungen zu verlassen.
Mehrere Stunden nach der Räumung des US-Konsulats in Berlin hat die Feuerwehr Entwarnung gegeben. Spezialisten konnten keine gefährlichen Substanzen nachweisen. Zuvor hatten Mitarbeiter der Passstelle über Übelkeit und Atemwegsbeschwerden geklagt.
Entwarnung in München: Die Brände infolge der Sprengung einer Fliegerbombe im Stadtteil Schwabing sind unter Kontrolle. Durch die Detonation waren Splitter und brennendes Stroh durch die Luft gewirbelt worden, die anliegende Häuser entzündet hatten. Experten hatten die 250-Kilo-Bombe am Abend gesprengt.
Nach der Sprengung einer 250-Kilo-Fliegerbombe sind mehrere Dachstühle im Münchner Stadtteil Schwabing in Brand geraten. Durch die Detonation seien Splitter und Stroh durch die Luft gewirbelt, die anliegende Häuser entzündet hätten, sagte ein Feuerwehrsprecher. Es gehe drunter und drüber.
Rund 35 Stunden nach dem Fund einer Fliegerbombe in München-Schwabing ist der hochexplosive Blindgänger unschädlich gemacht worden. Experten sprengten das 250 Kilogramm schwere Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert in die Luft. Zuvor waren Entschärfungsversuche gescheitert.
Das Entschärfen einer 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in München ist gescheitert. Nun soll der Blindgänger kontrolliert gesprengt werden. Die Experten haben einen Wall aus Stroh und Steinen in der Innenstadt errichtet. Hunderte evakuierte Anwohner hoffen auf ein glückliches Ende der Aktion.
Um eine 250-Kilo-Fliegerbombe zu entschärfen, hat die Polizei in München 2500 Anwohner aus ihren Häusern geklingelt. Die Entschärfung des Blindgängers ist komplizierter als gedacht und lässt weiter auf sich warten: Erst mussten ein Wall errichtet und Experten aus Brandenburg geholt werden.
Um eine 250-Kilo-Fliegerbombe zu entschärfen, hat die Polizei in München 2500 Anwohner aus ihren Häusern geklingelt. 600 Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Die Sprengung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg wird sich wohl bis zum Abend verzögern.