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In der EU sind im vergangenen Jahr gut 2200 gesundheitsgefährdende Produkte gemeldet worden. Das sind rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Am häufigsten schlugen die Prüfer bei Textilien Alarm. Die Mehrzahl dieser Produkte kam erneut aus China.
In China ist der Vizechef der obersten Wirtschaftsplanungsbehörde entlassen worden. Gegen ihn wird offenbar wegen des Verdachts der Korruption ermittelt. Präsident Xi hatte bei seinem Amtsantritt einen stärkeren Einsatz gegen Korruption angekündigt.
Mal eben schnell ein Flugzeug kaufen? In der Nähe von Peking gibt es jetzt Chinas ersten Flugzeugladen. Bei Chinas Millionären ist das ein Hit. Und Verkäufer Zhang macht das Riesengeschäft.
China hat Vorwürfe der USA zurückgewiesen, wonach chinesische Hacker Computer der US-Regierung attackiert hätten: Die Beschuldigungen beschädigten das gegenseitige Vertrauen. Die USA hatten China erstmals direkt Cyber-Attacken vorgeworfen.
Vor acht Jahren ließ Chinas Führung eine Künstlerkolonie in Peking abreißen. Auch der Bildhauer Liu Bolin verlor seine Bleibe. Er dachte sich: Ihr wollt, dass ich verschwinde? Dann verschwinde ich eben.
Milchpulver aus dem Westen ist bei chinesischen Eltern so begehrt, dass der private Import zur Geschäftsidee geworden ist. Einige Produkte sind in deutschen Läden mittlerweile schwer zu bekommen. Die Drogerien verkaufen deshalb nur noch kleine Mengen.
Die Gewalt in der chinesischen Unruheregion Xinjiang hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Nach Regierungsangaben sind Behördenvertreter in einem Haus angegriffen worden. Dabei wurden 21 Menschen getötet. In der Region kommt es immer wieder zu Gewaltsausbrüchen. Im Juli 2009 kamen 200 Menschen ums Leben.
Etwa 300 Umerziehungs- und Arbeitslager soll es in China geben. Die Sicherheitsbehörden können dort Menschen bis zu vier Jahre lang festhalten - ohne Gerichtsverfahren. Ehemalige Häftlinge bestätigten der ARD, dass sie dort Folter und Misshandlungen erleiden mussten.
Die Zahl der Opfer nach dem schweren Erdbeben in China ist auf mindestens 180 gestiegen. 11.000 Menschen wurden verletzt, Tausende Häuser zerstört. Das Beben hatte die Provinz Sichuan am Samstagmorgen erschüttert. In der Provinz hatte es bereits 2008 bei einem verheerenden Beben 80.000 Tote gegeben.
Fünf Jahre nach der Erdbebenkatastrophe mit Zehntausenden Toten ist die südwestchinesische Provinz Sichuan erneut von einem schweren Beben erschüttert worden. Laut Medienberichten wurden bereits mehr als 100 Tote entdeckt. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigt.