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16.05.2012

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Bundespräsident Wulff


ARD-DeutschlandTrend: Erstmals klare Mehrheit für Wulff-Rücktritt

Nur noch 16 Prozent der Deutschen halten Bundespräsident Wulff für ehrlich. Eine Mehrheit von 54 Prozent fordert seinen Rücktritt. Für die schwarz-gelbe Koalition hingegen gibt es die beste Bewertung seit Amtsantritt im Herbst 2009. Die Hälfte der Befragten zweifelt am deutschen Wirtschaftssystem.

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PR-Experten bewerten Wulff-Interview sehr unterschiedlich

Hat Bundespräsident Wulff mit seinem Interview in ARD und ZDF den Befreiungsschlag geschafft? PR-Experten sind sich darüber nicht einig. Während Kommunikationsexperte Kocks den Auftritt als desaströs bezeichnet und Wulff dem Amt moralisch nicht gewachsen sieht, spricht PR-Manager Knipp von einem Punktsieg.

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Presseschau: Realitätsverlust, bettelnde Arroganz und Nietzsche

Aus Recherchen zu einem Hauskredit ist eine Debatte um das Amt des Bundespräsidenten geworden. Nach dem Interview in ARD und ZDF bestimmt das Verhalten Wulffs auch die Kommentarseiten der Tageszeitungen. Dabei überwiegt beißende Kritik, manche fordern aber auch noch eine Chance für ihn.

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Wulff will sich in Interview zu Vorwürfen äußern

Bundespräsident Wulff nimmt heute zum ersten Mal seit rund zwei Wochen wieder Stellung zu den Vorwürfen gegen ihn. Er will sich in einem gemeinsamen Interview von ARD und ZDF den Fragen stellen. Das Gespräch wird zeitgleich um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Die wichtigsten Aussagen können Sie um 19.00 Uhr auf tagesschau.de in einer tagesthemen-extra-Ausgabe sehen.

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Merkel erwartet weitere Erklärung von Wulff

Angesichts der neuen Vorwürfe gegen Bundespräsident Wulff erwartet Kanzlerin Merkel eine weitere persönliche Erklärung vom Staatsoberhaupt. Nach ARD-Informationen will er sich im Laufe des Nachmittags äußern. Ein Rücktritt ist demnach nicht zu erwarten, obwohl es entsprechende Forderungen inzwischen auch aus seiner eigenen Partei gibt.

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Bundespräsident Wulff will im Amt bleiben

Bundespräsident Wulff ist nach seinem Weihnachtsurlaub ins Schloss Bellevue zurückgekehrt. Wie die ARD erfuhr, will er sich am Nachmittag gegenüber der Presse äußern. Ein Rücktritt ist demnach nicht zu erwarten, obwohl es entsprechende Forderungen inzwischen auch aus seiner eigenen Partei gibt.

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Wulffs Schweigen bringt Merkel in Bedrängnis

Heute nimmt Bundespräsident Wulff nach dem Weihnachtsurlaub seine Amtsgeschäfte wieder auf und sieht sich einem immer lauter werdenden Ruf gegenüber, sich zu den Vorwürfen gegen ihn zu erklären. Sein Schweigen bringt nicht nur ihn, sondern auch Kanzlerin Merkel zunehmend in Bedrängnis.

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Opposition: Wulff kann Amt nicht mehr unbefangen ausüben

Der Ton gegenüber Bundespräsident Wulff wird rauer. Die Opposition sieht seine Schonfrist beendet und ihn dem Amt nicht länger gewachsen. Die CDU-Führung forderte zwar, Wulffs Entschuldigung bei der "Bild" zu respektieren - aber auch an der Basis wird das Murren lauter. Doch Wulff schweigt - und die Kanzlerin auch.

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Anruf bei der "Bild": Alle warten auf Wulffs Erklärung

Das Unverständnis über das Verhalten von Bundespräsident Wulff wächst. Nach seinem Versuch, die Berichterstattung über seinen umstrittenen Hauskredit zu verhindern, wird die Kritik auch aus den eigenen Reihen immer heftiger und der Ruf nach einer Erklärung immer lauter. Doch Wulff schweigt weiter.

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Anruf bei der "Bild": Wulff schweigt, Diekmann spricht

Was hinterließ Bundespräsident Wulff auf der Mailbox von "Bild"-Chefredakteur Diekmann? Nach Angaben des Blattes und weiterer Medien verlangte er in harschem Ton, Berichte über seinen Hauskredit nicht zu veröffentlichen. Wulff versuchte auch, über Springer-Chef Döpfner Einfluss zu nehmen. Er selbst schweigt zu den Vorwürfen.

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