Bei den Problemen in Rumänien schauen die EU-Partner weg, meint Sabine Henkel. Sie gäben sich als Gönner, wenn sie dem Land einen Bruchteil des Billionenbudgets überwiesen. Das Interesse erwache erst, wenn Bulgaren und Rumänen nach Westeuropa strömten. Denn die sollten lieber zu Hause bleiben, finde die EU-Familie.