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Die Bundesanwaltschaft hat offenbar den Bombenleger vom Bonner Hauptbahnhof ermittelt. Der Mann hatte dort Ende 2012 eine Bombe deponiert, die aber nicht explodierte. Der Verdächtige soll aus der Salafistenszene stammen.
Das Bonner Konferenzzentrum WCCB ist eines der größten Bauskandale in Nordrhein-Westfalen. Der südkoreanische Investor wurde jetzt zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Er ist für die Millionenpleite mit verantwortlich, die 2009 aufflog.
Nach dem Anschlagsversuch auf dem Bonner Hauptbahnhof fehlt von den Tätern weiter eine heiße Spur. Aus diesem Grund starteten die Ermittler eine neue Fahndungsoffensive. Sie veröffentlichten neue Fahndungsfotos und Videos. Die Bahn setzte zudem eine Prämie von 50.000 Euro für Hinweise aus.
Die Bombe, die am 10. Dezember am Bonner Hauptbahnhof abgestellt wurde, war angeblich nicht zündfähig. Einem Zeitungsbericht zufolge fehlte der Zünder. Schon unmittelbar nach dem Bombenfund hatte es dazu widersprüchliche Informationen gegeben. Inzwischen gibt es eine mögliche Spur zum Bombenleger.
Ein indischer Student ist an Heiligabend in Bonn schwer verletzt worden. Zwei mutmaßliche Islamisten sollen ihn aufgefordert haben, zum Islam zu konvertieren. Nach seiner Weigerung hätten sie ihn niedergeschlagen und in die Zunge geschnitten. Die Täter sind bislang flüchtig, der Staatsschutz ermittelt.
"Jetzt muss gehandelt werden" oder "Alles kann bleiben wie es ist"? Nach dem versuchten Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof ist eine Debatte über Videoüberwachung entbrannt. Dabei geht es nicht so sehr um neue Gesetze, sondern darum, wie die aktuellen anzuwenden sind.
Nach dem versuchten Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof ist eine Debatte über Videoüberwachung entbrannt. Innenpolitiker der Union forderten, die Aufzeichnung auszuweiten. SPD und Grüne wiesen dies als Reflex zurück, und auch der Koalitionspartner FDP will von dem Vorstoß nichts wissen.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach dem Bonner Anschlagsversuch inzwischen laut dem Magazin "Der Spiegel" gegen drei Salafisten. Nach Informationen des WDR hat einer der Verdächtigen Verbindungen zu Al Kaida. Wegen der fehlenden Videobilder vom Bahnhof gibt es derweil Streit.
Bei den Ermittlungen zum Bombenfund in Bonn sind offenbar zwei Tatverdächtige identifziert. Laut WDR stammt der erste aus dem Rheinland und hat Verbindungen zu Al Kaida. Abgelegt hat die Bombe nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ein aus Somalia stammender Extremist.
Bei den Ermittlungen zum Bombenfund im Bonner Hauptbahnhof sind die Ermittler offenbar einen Schritt weitergekommen. Wie der WDR aus Sicherheitskreisen erfuhr, wurde einer der Tatverdächtigen identifiziert. Der Mann aus Langenfeld gelte als Verbindungsmann zum Terrornetzwerk Al Kaida.