Detail Navigation:
Bei einer großangelegten Offensive sind in Nigeria mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung hat angekündigt, die Islamisten von Boko Haram zu "vernichten". Doch auch die Soldaten foltern und morden - das spielt der Sekte in die Hände.
Die Ankündigung der Entführer hat sich offenbar bewahrheitet: Sieben ausländische Geiseln, die sich in der Hand von Islamisten in Nigeria befanden, sind tot. Das bestätigte die italienische und griechische Regierung. Die Bauarbeiter wurden Opfer einer Vergeltungsaktion der Terrorgruppe Ansaru.
Bewaffnete Männer haben in Nigeria mehrere Hilfsteams angegriffen, die Impfungen gegen Kinderlähmung vornehmen wollten. Dabei wurden nach Angaben von Polizei und Ärzten in der Stadt Kano zehn Menschen getötet. Hinter den Anschlägen wird die Sekte Boko Haram vermutet.
Die Serie von Angriffen auf Christen in Nigeria geht weiter. Zehn Gläubige starben laut Augenzeugenberichten bei einem Angriff von Islamisten. Sie sollen regelrecht hingerichtet worden sein. Die Sekte Boko Haram tötete in den vergangenen Jahren bereits Hunderte Menschen im Land.
Die islamistische Sekte Boko Haram hat sich zu drei Anschlägen mit mindestens 21 Toten im Norden Nigerias bekannt. "Allah hat uns bei den Angriffen auf Kirchen in Kaduna und Zaria den Sieg beschert", erklärte ein Sprecher. Nach den Anschlägen töteten Christen bei Racheaktionen zahlreiche Menschen.
In Nigeria hat es erneut Bombenanschläge auf christliche Kirchen gegeben, mindestens sieben Gläubige wurden nach Angaben von Augenzeugen getötet. Zu den Taten bekannte sich noch niemand. In der Vergangenheit hat die radikalislamische Sekte Boko Haram immer wieder solche Anschläge verübt.
Bei zwei Anschlägen auf Kirchen sind in Nigeria mindestens sieben Menschen getötet worden. In Biu schossen Angreifer auf Gläubige, in Jos explodierte eine Autobombe. Zu den Angriffen bekannte sich die Islamistengruppe Boko Haram, die seit Jahren immer wieder Christen in dem Land attackiert.