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Der harte Sparkurs des Smartphone-Herstellers Blackberry zeigt Wirkung. Im abgelaufenen Quartal verbuchte das Unternehmen überraschend wieder einen Gewinn. Doch der Umsatz brach ein. Die Hoffnung des Konzerns ruht nun vor allem auf seinem neuen Modell Blackberry Z10.
Mit dem neuen Betriebssystem "Blackberry 10" und neuen Smartphones will der angeschlagene Mobilfunkhersteller Blackberry den Wettbewerb mit Samsung und Apple neu aufnehmen. Das Comeback könnte schwierig werden: die Konkurrenz ist hinter der selben Zielgruppe her - Geschäftskunden.
Der angeschlagene Smartphone-Hersteller RIM heißt künftig Blackberry. Mit neuem Namen und neuen Handy-Modellen will der Konzern zur Konkurrenz wie dem iPhone von Apple oder Handys mit der Plattform Android aufschließen. Ein neues Betriebssystem soll dem Handy-Pionier dabei helfen.
Unerfreuliche Premiere beim BlackBerry-Hersteller: Zum ersten Mal überhaupt gibt es einen Kundenschwund. Das kanadische Unternehmen kämpft auch mit einem massiven Gewinnrückgang. Und im Patentstreit gab es ebenfalls schlechte Nachrichten: RIM gab sich Nokia geschlagen.
Bisher nutzen sie noch Blackberrys, doch bald erhalten die Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums neue Smartphones. Das Pentagon kündigte den Exklusiv-Vertrag mit dem Blackberry-Hersteller RIM. Das Unternehmen kämpft seit Jahren vergeblich gegen die Konkurrenten Apple und Samsung.
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion hat wegen sinkender Verkäufe vor einem Quartalsverlust und einer schwierigen Geschäftslage gewarnt. "Unsere finanzielle Situation wird auch in den kommenden Quartalen herausfordernd bleiben", sagte der Vorstandsvorsitzende Heins.