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Die Volksabstimmung in Bulgarien über den Bau eines neuen Atomkraftwerks ist offenbar an der zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert. Laut Nachwahl-Befragungen gaben nur knapp über 20 Prozent ihre Stimme ab. Damit wurde die 60-Prozent-Hürde klar verfehlt. Nun muss das Parlament über den AKW-Bau entscheiden.
Die Bulgaren sollen heute in einem Referendum über den Bau eines neuen AKW entscheiden. Die Regierung hatte das Projekt nahe des Donaustädtchens Belene 2012 wegen zu hoher Kosten gestoppt. Die oppositionellen Sozialisten werben dagegen für den Bau. Nun kommt es auf die Wahlbeteiligung an.