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Meistertrainer Jupp Heynckes schließt nach seinem Rückzug beim FC Bayern München ein neues Engagement als Chefcoach bei einem Club oder einer Nationalmannschaft aus. Er habe einen "würdigen Abschluss" gehabt, betonte der 68-Jährige im "Spiegel".
Die erste Runde des DFB-Pokals dürfte Schwarz-Weiß Rehden nicht überstehen. Dafür darf sich der Regionalligist auf ein Spiel gegen den FC Bayern freuen. Dortmund muss beim viertklassigen SV Wilhelmshaven antreten.
In Niederbayern ist die Hochwasserlage weiterhin kritisch, doch es zeichnet sich ein leichte Entspannung ab. Die Autobahn A 92 bei Deggendorf ist wieder einspurig befahrbar. Wann die Bürger aus den überfluteten Gebieten wieder in ihre Häuser dürfen, ist völlig offen.
Zwar fließt das Wasser in Bayern langsam ab, dennoch bleibt die Lage in einigen Regionen kritisch. Wie es vor Ort aussieht, sehen Sie im Liveticker des Bayerischen Rundfunks.
Während die Flusspegel in Thüringen etwas sinken, steigt der Wasserstand der Elbe an. In Dresden wurde deshalb die erste Brücke für Autos gesperrt. Mehr im Live-Ticker.
In der Beschäftigungsaffäre im Bayerischen Landtag hat dessen Präsidentin Stamm eine Liste mit den Namen von 16 Abgeordneten vorgelegt: Sie hatten mit nahen Verwandten Arbeitsverträge abgeschlossen, kurz bevor dies verboten wurde.
Vor dem Finale der Champions League sind Bayern München und Borussia Dortmund in London eingetroffen. Am Abend trainierten die Teams in Wembley. Die Spannung war bereits deutlich zu spüren.
Bayern hat Ex-Bundeskanzler Kohl für seine Verdienste um die Deutsche Einheit gewürdigt. Im einst geteilten Dorf Mödlareuth wurde eine Gedenktafel enthüllt. Ministerpräsident Seehofer nannte Kohl einen "leidenschaftlichen Europäer".
Nach der Verwandtschaftsaffäre im bayerischen Landtag soll das neue Abgeordnetengesetz noch schärfer als ursprünglich geplant ausfallen. Künftig sollen Abgeordnete keine Familienmitglieder bis zum vierten Verwandtschaftsgrad mehr anstellen dürfen.
Nach dem Rücktritt von CSU-Fraktionschef Schmid ist die frühere bayerische Sozialministerin Stewens bis zur Landtagswahl an die Spitze der Fraktion gewählt worden. Schmid war gestern zurückgetreten - er hatte seine Frau beschäftigt und ihr monatlich bis zu 5500 Euro aus der Landtagskasse gezahlt.