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Der Zyklon "Mahasen" ist über Bangladesch hinweggefegt, doch die Verwüstungen sind offenbar nicht so schlimm wie befürchtet. Die Bewohner waren vorgewarnt, Hunderttausende flohen. Dennoch starben mindestens zehn Menschen.
Der Wirbelsturm "Mahasen" hat an der Küste Bangladeschs erste Tote gefordert. Auch im benachbarten Myanmar, wo Zehntausende in Notunterkünften leben, grassiert die Angst: Dort hatte ein Zyklon im Jahr 2008 rund 130.000 Tote gefordert.
Ob Primark oder Kik - nach dem Gebäudeeinsturz unterstützen viele Modeketten das internationale Abkommen für mehr Sicherheit in den Textilbetrieben Bangladeschs. Es sieht unter anderem unabhängige Kontrollen vor.
In Bangladesch stellen die Rettungskräfte die Suche nach weiteren Leichen auf dem Gelände der eingestürzten Fabrik ein. Offiziellen Angaben zufolge kamen 1127 Menschen ums Leben, 2438 wurden verletzt. Derweil stärkt Bangladesch die Rechte der Textilarbeiter.
Zweieinhalb Wochen nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch haben Rettungskräfte eine Frau lebend aus den Trümmern gerettet. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unglück waren mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen.
Zwei Wochen nach dem Einsturz eines hohen Textilfabrikgebäudes in Bangladesch steigt die Zahl der Toten weiter. Aus den Trümmern wurden bisher offiziell 1032 Leichen geborgen. Gestern kamen bei einem Brand in einer weiteren Fabrik acht Menschen ums Leben.
Bangladesch arbeitet nach 40 Jahren einen blutigen Bürgerkrieg auf, zahlreiche Todesurteile werden gesprochen. Nun verurteilte ein Gericht in Dhaka einen weiteren führenden Politiker von einst zum Tode. Auf den Straßen gab es Jubel und Protest.
In Bangladesch ist eine Textilfabrik ausgebrannt. Das Feuer brach während der Nacht aus. Acht Menschen kamen ums Leben, unter ihnen der Fabrikbesitzer. Erst vor zwei Wochen waren bei einem Fabrikeinsturz mehr als 900 Menschen getötet worden.
Als Konsequenz aus dem Einsturz einer Textlifabrik in Bangladesch hat die Regierung 18 Textilbetriebe geschlossen. Viele Fabriken hätten Bauvorgaben nicht eingehalten, hieß es. Die Zahl der Opfer der Katastrophe stieg unterdessen auf mehr als 800.
In Bangladesch haben sich radikale Islamisten Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Sie fordern ein Gesetz gegen Gotteslästerung, die Regierung lehnt dies ab. Bei den Protesten wurden mehrere Menschen getötet.