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Die schwarz-gelbe Koalition hat ihre umstrittenen Pläne zum Arbeitnehmerdatenschutz auf die nächste Legislaturperiode verschoben. Grund seien "vielfältige Widerstände" bei Arbeitgebern und Gewerkschaften. Diese hatten der Koalition vorgeworfen, mit ihren Entwürfen den "gläsernen Arbeitnehmer" zu schaffen.
Die Bundesregierung will laut einem Zeitungsbericht noch in diesem Monat ein Gesetz zur Videoüberwachung am Arbeitsplatz durch den Bundestag bringen. Danach soll die heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern ausdrücklich verboten werden, die offene Überwachung jedoch ausgeweitet.