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Apple-Chef Cook hat die Steuerpolitik seines Unternehmens im US-Senat verteidigt. Die Firma sei der größte Steuerzahler unter allen US-Unternehmen. Ein Senatsbericht hatte Apple vorgeworfen, Gesetzeslücken auszunutzen, um so Steuern zu vermeiden.
Apple hat massiv Gesetzeslücken genutzt und so in den USA Steuergelder in Milliardenhöhe vermieden: Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des US-Senats. Illegal sei die Praxis aber nicht gewesen. Nun muss Apple-Chef Cook dem Senat Rede und Antwort stehen.
Knapp zehn Jahre lang steigerte Apple Quartal für Quartal seinen Gewinn. Damit ist vorerst Schluss. In den ersten drei Monaten dieses Jahres verbuchte der US-Konzern 9,5 Milliarden Dollar, im Jahresvergleich ein Minus von gut 18 Prozent. Ein Einbruch bei den iPhone-Verkäufen blieb aber aus.
Ausländische Firmen wie Apple oder VW bekommen in China gerade kräftigen Gegenwind. Dafür gibt es nach Ansicht von Wirtschaftswissenschaftler Markus Taube mehrere Gründe. Im Interview mit tagesschau.de spricht er von staatlich gelenkten Kampagnen und von relativ unreifen Konsumenten.
Um Kunden auf seinem zweitgrößten Markt nicht zu verprellen, gibt sich Apple reumütig. Der US-Konzern entschuldigte sich bei seinen chinesischen Kunden für Servicemängel und kündigte Verbesserungen an. Zuvor hatten Staatsmedien das Unternehmen angegriffen und ihm Arroganz vorgeworfen.
Nach Facebook ist auch Apple zum Ziel eines Hackerangriffs geworden. Mac-Computer von Mitarbeitern seien mit Schadsoftware infiziert worden, teilte der Konzern mit. Es gebe aber keinen Hinweis auf den Diebstahl von Daten. Dennoch sorgt die Cyber-Attacke für erhebliche Unruhe.
Weil es in Brasilien bereits das "iphone" der Firma Gradiente gibt, erhält der Computerriese Apple vom Patentamt des Landes keine Namensrechte für sein "iPhone". Zwar darf Apple sein Produkt unter dem bekannten Namen verkaufen. Die US-Amerikaner müssten dann aber mit einer Klage rechnen.
Mit dem neuen Betriebssystem "Blackberry 10" und neuen Smartphones will der angeschlagene Mobilfunkhersteller Blackberry den Wettbewerb mit Samsung und Apple neu aufnehmen. Das Comeback könnte schwierig werden: die Konkurrenz ist hinter der selben Zielgruppe her - Geschäftskunden.
Scheinbar verkehrte Welt: Der Mediengigant Apple hat so viele iPhones und iPads verkauft wie noch nie - und die Aktie ist gefallen wie ein Stein. Innerhalb weniger Minuten verpufften im nachbörslichen Handel umgerechnet 38 Milliarden Euro. Das ist so viel, wie die Deutsche Telekom derzeit insgesamt wert ist.
Mit einem gigantischen Verkaufsstart feierte Apple im vergangenen Jahr sein iPhone 5. Doch das neue Smartphone ist offenbar weniger beliebt als von dem US-Unternehmen vermutet. Medienberichten zufolge senkte Apple bei seinen Zulieferern die Bestellung für LCD-Screens - wegen der geringeren Nachfrage.