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Die afghanische Ärztin Sima Samar engagiert sich in ihrem Land vor allem für die Frauen- und Menschenrechte. Deshalb wurde sie jetzt mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Für die Zukunft setze sie auf die junge Generation und die Frauen im Land, sagte Samar im Interview mit tagesschau.de.
Der Alternative Nobelpreis ehrt erfahrene und international hoch respektierte Persönlichkeiten. In diesem Jahr gehören die Menschenrechtlerin Samar aus Afghanistan, der US-Wissenschaftler Sharp und die britische Kampagne CAAT gegen Waffenhandel zu den Preisträgern. Von Tim Krohn.
Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an die Menschenrechtlerin Sima Samar aus Afghanistan, den US-Wissenschaftler Gene Sharp und die britische Kampagne CAAT gegen den Waffenhandel. Samar engagiert sich für Gesundheits- und Bildungspolitik. Sie ist auch für den Friedensnobelpreis im Gespräch.
Immer dieses Dauergequatsche. Wie schön wäre jetzt ein "Speech Jammer". Dumm nur, dass man nicht so einfach daran kommt. Vor der Erlösung hat der Wissenschaftsgott nämlich die Harvard-Uni gestellt. Und dorthin geht es nur auf zwei Wegen: mit viel Geld und herausragenden Leistungen oder mit viel Humor und ausgeprägter Phantasie.