Kommentare

Die Kosten der GR-Schulden sind bekannt. ca. 330 Milliadn €. Die Kosten eines GREXITS stattdessen unbekannt. Niemand kann exakt sagen, was ein Unfall kosten würde. Das Großkapital braucht so was nicht. Die wohlen „Ruhe und Ordnung“ um weiter wie bis her die großen Gewinne abzusahnen. Alleine schon aus diesem Grund wird man bald eine Lösung für dieses Problem finden. d.h. es wird ein Vertrag unterschrieben, der für beide Seiten annehmbar ist! Und das haben wir der GR-Regierung zu verdanken. Weil die GR-Regierung nicht, und dass zu recht, von ihrer Roten Linie zurückgewichen ist. Die Rote Linie ist unter anderem die nicht mehr weitere Kürzung von Renten und von den Gehältern im öffentlichen Dienst. Warum ist das so. Weil die Tsipras-Regierung Rückgrat hat und auch noch die große Unterstürzung der Hellenen! Und das will man vor allem in der BRD brechen, bzw. verhindern. Beides wurde in den MM absichtlich falsch dargestellt. Es wird der Beginn einer neuen Zeitrechnung und das ist gut so!

hoffentlich...

bricht das kapitalistische system bald zusammen...damit die menschen endlich in frieden leben können...

Falsche Information

Wenn Griechenland pleite geht, dann ist es noch kein Grexit. Die Verträge erlauben es nicht der EU Griechenland aus der EU rauszuschmeißen. Es müssen dann neue Verträge geben mit der griechischen Regierung und Griechenland muß das als Mitglied der EU zustimmen.

Wenn Ende Juni Griechenland nicht zahlungsfähig ist dann gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder EZB gibt weiter Kredite oder sie stellt es ein.
Wenn es keine Kredite mehr dann wird Drachme als neue Währung wieder eingeführt. Selbst dann ist Griechenland immer noch in der EU mit einer 2. Währung.

Grexit kann es nur geben, wenn alle Parteien damit einverstanden sind. Mit Beschimpfungen können sie daher absolut nichts erreichen. Die EU muß sich auf irgendwas einigen und jede Zeit die verstreicht, macht den Grexit nur teurer. Derzeit wird auch Gr von der EU subventioniert. Die EU verliert jede Stunde dieser Verhandlungen noch mehr Geld.

Das ist schon das 3. Hilfspacket ohne Zeitlimit oder bis sich die EU mit GR auf was einigt.

Die Schuldner warnen

Jetzt wirds peinlich, die Schuldner und Euro-Eintritts-Betrüger warnen die Gläubiger vor einem Austritt aus dem Euro und der EU. Kann man nur sagen, Reisende soll man nicht aufhalten! Und tschüss!

Warnung der Athener Zentralbank

Die griechische Wirtschaft kommt weiter zum erliegen.
Die Arbeitslosigkeit wird steigen die Schulden werden immer mehr!
Die Griechen selber haben es so gewollt und wie es scheint wollen sie es immer noch.
Wer ließe sonst so eine unfähige Regierung im Amt?

Die Demokratie ist die beste

Die Demokratie ist die beste aller Staatsformen - oder zumindestens die, die am wenigsten schlecht ist. Trotzdem kann man mit Demokratie eines nicht: Schulden abwählen.

Vielleicht verstehen das auch irgendwann einige Betonköpfe und Scharlatane der Syriza. Erst wenn es echte Strukturreformen gibt, z.B. wenn der Wehr-Etat auf (oder unter) normalen europäischen Durchschnitt gesenkt wird, der Beamtenapparat verschlankt und effektiviert wird, das Steuersystem verbessert und Renten nicht mehr an die Konten Verstorbener überwiesen werden, erst dann wird es sinnvoll sein, Griechenland finanziell unter die Arme zu greifen.

Ob die Austeritätspolitik gescheitert ist oder nicht, kann man erst dann diskutieren, nachdem sie ernsthaft probiert wurde. Und davon ist die Syriza anscheinend weit entfernt. Im Fall von Spanien und Portugal scheint die Sparpolitik ja erfolgreich gewesen zu sein.

Egal wie,

lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, das meine ich für die Griechen. Das Volk ist eh schon verarmt, verraten und verkauft in der Vergangenheit von einigen korrupten Griechen selbst, nun wird es gegängelt und gequält von der Troika, was hat das gewöhnliche griechische Volk noch zu verlieren? Sie leben in ihrem Land und werden wieder selbstbestimmt Wege finden dort zu überleben und eigene Perspektiven suchen, ohne bei der Troika ständig ums überleben betteln zu müssen.

Eine Bank

Bin mir nicht ganz sicher, aber könnte es evtl. die Angst sein nicht vom Geld deutscher Steuerzahler weiterhin zu profitieren?

Wenn sich eine Bank für den Verbleib ausspricht ist es nur aus eigenem Interesse, die Kunden und das Land sind egal

Griechenland braucht so etwas

Griechenland braucht so etwas wie einen Gouverneur, weil die Griechen selbst es anscheinend nicht gebacken kriegen, für ihr Volk zu sorgen.

Die Vorgaengerregierungen

und die Banken haetten halt das griechische Volk bezueglich der "Reformen" nicht ganz so hart anfassen sollen.

Dann waere ihnen die aktuelle Regierung erspart geblieben und deren Bestreben, bestimmte "Reformen" abzuwenden.

Aber fuer moegliche Aenderungen ist es nun zu spaet.

Fuer mich sind die einzigen Frage, die sich noch stellen :
- Wann genau tritt die Zahlungsunfaehigkeit von GR ein ?
- Wie heftig werden die Schockwellen in Richtung Westeuropa und insbes. der BRD.

Was die Aeusserungen des Wirtschaftslobbyisten Juncker angeht bezueglich bestimmter aussagen, so sind sie mir egal.
Denn auch er ist nur bedingt glaubwuerdig.

Der Schwarze Himmel über dem Bericht ist überzogen

Die Nachricht "Die Athener Zentralbank hat eindringlich vor einem "Grexit" gewarnt. Ein Euro-Austritt könnte auch zu einem Verlassen der EU führen. " hat für mich nichts bedrohliches. Ich würde mich freuen wenn es diesen Monat passiert.
Wenn ich einen entzündeten Blinddarm habe, mocht ich den loswerden und zwar so schnell wie möglich.

niemand denkt wirklich an Griechenland

... Merkel denkt an ihren Ruf (der wohl nicht mehr zu retten sein dürfte); die USA an das ihr immer marodes Finansystem (das wohl auch kaum mehr zu retten ist), die EU an ihr poltisches Scheitern (das wesentlich ihrer übereilten Aufblähung zu schulden ist). Griechenland braucht einen Schuldenschnitt, den Grexit und Aufbauhilfen. Niemand wird innerhalb des Euros den Griechen Rentenkürzungen verkaufen können. Drachmen-Inflation mit solidarischen EU-Maßnahmen ist der einzige Ausweg für das Land.

Grexit könnte zu Verlassen der EU führen?

Den zweiten Satz des Teasers haben Sie leider im ganzen Artikel nicht erklärt: Warum eigentlich mein die Athener Zentralbank "Raus aus dem Euro" könne zu "raus aus der EU" führen????? Wenn Sie eine so reißerische Überschrift nehmen, müssen Sie im Artikel diese These auch mit Argumenten oder weiteren Zitaten stützen.

Es geht nur um Banken.

Der Normalbürger hat jetzt schon nichts in GR.
Der Normalbürger hat diese Regierung gewählt und nicht die Banken oder Steuerhinterzieher.
Alle Akteure die in den Verhandlungen mit GR sind interessieren nur die Banken …..
Wenn GR aus der EU austritt ändert dies nur sehr wenig für diejenigen die z.Z. schon nicht KV sind und nur so gerade über die Runden kommen.
Diejenigen die das zu spüren bekommen sind die Spekulanten, Banken, Mitterechts-Regierungen der EU die die ganze Suppe mitgekocht haben und die in Geiselhaft genommenen Menschen der Mitterechts-Regierungen wie z.B. der deutsche Michel.
Aber das Merkel hat schon so vieles ausgesessen, das schluckt der Michel auch noch!!!!
Denn der Michel wusste schon vor der Wahl vom Merkel wer ihre Zielgruppe ist, dies hatte sie im TV-Duell ganz klar vor ihrer Wahl bekanntgegeben.

Augenwischerei

Ein Verlassen der EU ist gar nicht möglich weil die Verträge dies nicht beinhalten...

Alle scheinen Panik zu bekommen da nun die Investoren, Hedgefonds etc. um hre Profite fürchten.

Vorauszahlung erforderlich

Die deutsche Niederlassung meines Unternehmens hat einen Instandhaltungs-Auftrag für ein (grosses) Kraftwerk in GR nicht angenommen weil aus GR mittlerweile Vorauskasse gefordert wird. Zuviele offene Rechnungen.
Selbstredend konnte das Kraftwerk nicht zahlen, der Auftrag bleibt liegen.

Natürlich läuft das Kraftwerk auch ohne Wartung erstmal noch eine Weile weiter. Die Frage ist nur: Wie lange...

Angebliche Irreversibilität ist das Problem

Eine Lehre aus diesem schaurigen Theaterstück sollte sein, dass in die EU Verträge zum Euro und zur EU AUSTRITTSKLAUSELN eingebaut werden sollen !

Die angebliche Irreversibilität des Euroeintritts ist komplett realitätsfern. NICHTS auf dieser Welt ist irreversibel.

Wenn etwas nicht funktioniert, funktioniert etwas nicht. Punkt. Ideologie steht hier eindeutig über Realität bei einigen in der EU bzw. den Nationalregierungen.

Eine Frage der Ehrlichkeit...

...wäre es schon, würde die griechische Regierung zurücktreten und den Weg für Neuwahlen frei machen. Immerhin scheint in ihren Augen eine Lösung mit der EU ja nicht mehr möglich zu sein, so lange Brüssel und die angebundenen Intitutionen weiter auf ihre Forderungen bestehen. Eine mit dem Kopf durch die Wand gelenkte Politik jedenfalls ist noch nie eine Lösung gewesen.

Wie überhaupt auf Dauer stabile Verhältnisse geschaffen werden sollen, wenn das Regierungslager aus einer extremen Rechten und einer extremen Linken besteht, ist fraglich. Spätestens nach einer Normalisierung der Verhältnisse mit der restlichen EU wird diese Koalition im Tagesgeschäft aufeinander zurasen wie zwei ICE auf der selben Strecke.

Der Bevölkerung bleibt da nur zu wünschen, dass dieses Schreckgespenst schnell wieder in der Versenkung verschwindet und die wahren Probleme endlich richtig und mit Sachverstand angegangen werden!

Raus aus dem Euro, raus aus der EU.

Komisch das in anderän Ländern das ohne Euro trotz EU gut funktioniert.
Dänemark...England...etc.

"""wahrscheinlich sogar auch aus der EU, erklärte die Notenbank."""

Ja ja...wenn Banken etwas erklären dann stimmt das gaaaaanz sicher.

Solidarität

Aus dem beitrag: "Damit Europa stärker werde, müsse es Solidarität mit jedem Land zeigen, das es nötig habe."
Müssten nicht auch mal die reichen Griechen etwas Solidarität mit den armen Griechen zeigen, wenn die Situation schwierig ist? Davon scheint nie die Rede zu sein. Gibt es nicht eine linke Regierung? Wieso muss primär das Ausland helfen, und die reichen Griechen schaffen derweil ihr Vermögen in eben dieses Ausland?

Regierung könnte tätig werden

Nun meldet sich auch noch die Zentralbank in Griechenland zu Wort: Sie verkündet alamierende Fakten.

"Normalerweise" würde in einer solchen Situation eine Regierung recht rege tätig.

Tsipras und Varoufakis beschränken sich - anscheind - aufs Interview geben und Konferenzen abhalten, worin diese Herren regelmäßig nichts Substanzielles vortragen.

Allerdings wissen wir es nun alle zur genüge: Merkel führt nicht, Deutschland ist sowieso an allem Schuld, die Geldgeber empfinden "sadistische Freude".

Real bedeutet dieses verantwortungslose Zocken der Populisten für viele Griechen grausames. Diese Menschen tun mir einfach leid.

Bitte, wenn die wollen, warum nicht

Eine vernünftige Lösung wäre es, wenn Griechenland die Euro-Zone verlässt aber in der EU bleibt. Aber wenn die aus der EU raus wollen - ich sehe das nicht als Drohung sondern als Angebot.
Die vielen Milliarden die dort in Laufe der Zeit hintransferiert wurden, können wir sowieso abschreiben. Und eine maßvolle Übergangsunterstützung könnte man Griechenland auch nach einem EU-Austritt zukommen lassen.

Aber dazu wird es nicht kommen. Die Griechen wissen, was sie vom EU-Geldautomaten haben. Die werden nicht austreten.

Das Theater um Griechenland

findet statt, weil, wenn Griechenland Pleite geht und mit Griechenland dann auch der Euro scheitert, dann müssen die Rückversicherungen zahlen.... Und diese Rückvericherungen haben ihren Sitz in den USA..... Daher auch das Interesse der USA......
Der IWF ist hier das Organ, dass diese Pleite verhindern soll......
Also ihr Griechen, ihr habt es in der Hand..... Zeigt dem Grosskapital, wer dem Geld seinen Wert gibt.....
MfG

Jetzt lässt Athen wieder das Drohszenario aus dem Sack:

Raus aus dem Euro,
raus raus der EU,
raus aus der Nato,,,
und neue Freunde suchen.
Putin wartet schon.

Na...

..damit wäre doch sogar noch ein Bonusziel von Merkel und Co erreicht. Nicht nur hätte man an Griechenland ein Exempel statuiert, dass keiner mehr "Links" wählen wird, weil sonst das Land in den bankrott getrieben wird, nein, wenn ein EU Austritt dann auch die Folge wäre, dann zeigt man erst recht wohin eine "Linke" Regierung führt!
Gut gemacht liebe Neoliberale Regierungen in Europa! Bald steht euch und den gesetzgebenden Konzernen ganz Europa offen.
Frage: Wann schaffen wir eigentlich diese überflüssige wie wirtschaftsschädliche Demokratie auf Staatenebene ab? Man "darf" ja bald sowieso nur noch für die Erfüllungsgehilfen der Konzerne stimmen...

Europa der Menschen...

Griechenland soll endlich selbstständig werden mit eigener neuer Währung und Landesbank die den Menschen dient. Ein Europa der Banken ist unmenschlich, die ganze Diskussion ist unmenschlich, die Brüsseler Zentralbank-EU ist unmenschlich.
Wir Menschen müssen diesen Wahnsinn endlich beenden, auf die Straße gehen, die Flitzpiepen in der Politik nicht mehr wählen und eine Verweigerungstaktik anlegen wie es die jetzige griechische Regierung macht, anders kapieren die es nicht.

Leere Drohung

Glaubt ja wohl keiner, dass im Falle eines Grexits die Griechen auch noch freiwillig aus der EU austreten und auch noch auf die ganzen Fördermittel verzichten, die ohnehin fließen.

Scheitern schadet weniger

Es wird jetzt versucht, ein "Weiter-So" mit Hinweis auf unabsehbare Folgen, zu erzwingen. Das Problem soll also weiter nicht gelöst, sondern in die Zukunft verschoben und damit vergrößert werden.

Das Muss ein Ende haben. Auch ein Austritt Griechenlands aus dem EURO wird ohne größere Probleme abgearbeitet werden können.

Der größere Schaden entsteht, wenn das Problem jetzt nicht gelöst wird.

Die Regierung Merkel ist nur zu feige, dem SteuerzahlerInnen und WählerInnen gegenüber einzugestehen, dass das Geld weg ist.

Was für ein peinliches Schauspiel!

Man mag es nicht mehr hören und lesen.
Anstatt Roß und Reiter zu nennen (die Korruption) versucht man den Griechen immer unerträglichere und unakzeptable Bedingungen zu stellen. Die Leute sind aber pleite, völlig pleite!
Schämen sollen sie sich, die EZBler, Banker etc. - denn die Schuldigen sitzen u.a. in den eigenen Reihen.

Auf gehts

Solange die Griechen in der Lage sind sich selbst zu ernähren, kann ihnen nicht viel passieren. Dann verlieren nur ein paar "Kapitalisten" Kapital und Zinsen. 99% der Griechen und auch dem Rest der Welt kann das aber vollkommen egal sein. Im Gegenteil, wenn die Griechen ihre Schulden "verlieren" werden alle Griechen mit einem Schlag reicher! Was kann ihnen also besseres passieren?

Der Poker geht weiter.

Jetzt wird auch ein austritt aus der EU als Einsatz ins spiel geworfen.Ein Austritt aus dem € ist kein austritt aus der EU ,im Gegenteil nach dem € Ausscheiden braucht Griechenland Hilfe aus der EU um ohne Chaos die erste Zeit über die runden zu kommen.
Es ist auch das beste.
Jedes Land ist für seine Handlungen selbst verantwortlich,es sei denn es geschieht was unvorhergesehenes wie eine Naturkatastrophe usw.
Man kann es nicht oft genug wiederholen,der € kann ohne einen EU finanzausgleich ohne Bedingungen der den unterschiedlichen Potenzialen der EU Staaten gerecht wird nicht überleben.
Er wird die EU spalten und diese Idee bricht dann endgültig zusammen,der € als zerstörer der EU.
Wer keinen EU finanzausgl. möchte muss zu seiner währung zurück,der Finanzaugl. kommt dann durch die Aufwertung der "starken"Währungen über die hintertür.
So oder so ,aber zu glauben das ein Exportüberschuss bei gleichzeitigem grössten Niedriglohnsektor in der EU auf dauer zu halten ist ist naiv und spaltend

So so...

"Ich beschuldige die Griechen, dem Volk Dinge zu sagen, die nicht übereinstimmend sind mit dem, was ich dem griechischen Ministerpräsidenten gesagt habe."

Aha.
Und ich beschuldige die Troika, Griechenland erpresst & ausgenommen zu haben.
Des weiteren beschuldige die Politik, namentlich untern anderem Fr. Merkel & Hr. Schäuble die deutsche Bevölkerung von Anfang an von vorne bis hinten belogen zu haben, und dies noch immer zu tun!

GR bleibt ...

im euro,,,weil man aus dem euro nicht rausfliegen kann...und geht pleite...und davor haben alle angst...

kein wort...

in den kommentaren von den konzernen die in deutschland keine steuern zahlen...die müßte man jagen...aber der kleine mann hier im forum prügelt auf die kleinen ein...

Raus aus Euro, EU und Nato

dann kann sich ein dann schuldenfreies Grichenland einmal um 180° drehen und rein in BRICS und ein Östliches Militärbündnis...

Wetten die bekommen dann weiter Kredite, nur nicht mehr von uns. Dafür bringen sie eine Ziemlich große von Europäischen Steuergeldern modern ausgerüstete Armee mit. Das Sollte einigen Bewegungen in dieser Welt einige hundert Milliarden Wert seien. Dieser Präzedenzfall könnte die Welt verändern. Abgesehen davon das der Rest von Europa auch wieder viel Geld zum gegenrüsten bräuchte weil man ja jetzt schon angst hat das Europa nicht genug Militarisiert ist. Mal ganz abgesehen davon das die Grichen Zuwanderer die nach Europa wollen einfach mal mach lassen können.

Griechenland hat sooooo viel mehr Drohpotential als hier dargelegt wird. Und jetzt haben die auch eine Regierung die das nutzt um das Beste für ihr Volk raus zu holen. Das erwarte ich von einer Regierung und nichts anderes. Also bitte weiter so. Die Griechen haben es verdient.

Im Grunde ist der Grexit++ wünschenswert

Griechenlands Austritt aus der Eurozone - dann hoffentlich auch aus der EU - hätte fatale Folgen für die EU.

Und das wäre gut so!

Die von dem Wunsch nach Frieden und Wohlstand für die Menschen getragene Idee Schumans und Adenauers (EGKS/EWG) ist von den heutigen PolitikerInnen furchtbar pervertiert worden. Heute geht es um das Spiel der Märkte als einzig relevante Macht, um das Recht des wirtschaftlich Stärkeren in der EU, der dem Nachbarn vorgeben darf, welche Opfer dessen Bevölkerung bringen muß, damit 'das Kapital' sich in deren Heimat wohl fühlt.

Nein, diese EU wollen die Lobbyisten, die den Abgeodneten aller Parlamente die Arbeit beim Verfassen von Gesetzen abnehmen. Die Menschen in der EU wollen DIESE EU NICHT!

Es ist an der Zeit, daß sie auseinander fliegt!

Schaden wird das nicht den Menschen, sondern nur 'dem Kapital'.

Reisende soll man nicht aufhalten.

"Die Athener Zentralbank hat eindringlich vor einem "Grexit" gewarnt. Ein Euro-Austritt könnte auch zu einem Verlassen der EU führen."

Griechenland ist nicht mal sich selbst gegenüber solidarisch, siehe Steuermoral, Bankenrun. Derart unsoziales Verhalten braucht die EU nicht.

Freibier für Alle

„Freibier für alle Griechen“ … mit diesem vollmündigem Versprechen ist es Tsipras gelungen sich von den Griechen wählen zu lassen. Europa möchte jetzt Tsipra’s Deckel nicht bezahlen … was für eine Frechheit!!!
Die europäische Idee ist sicher eine gute, würde sie nicht immer wieder pervertiert.
In Frieden zu leben, aufeinander zuzugehen … doch … eine gute Idee.
Und heute? Niemand geht mehr aufeinander zu … man geht nur noch aufeinander los.
Liebe Frau Merkel, bitte nicht vergessen das Sie primär dem deutschen Volk verpflichtet sind.
Lassen Sie die Griechen bitte ziehen und nicht noch unsere Enkel und Urenkel für Tsipra's Deckel zahlen.
Vermutlich wäre eine kleinere EU-Gemeinde grundsätzlich die bessere Idee.

Dass das Land zum stehen

Dass das Land zum stehen kommt,ist ja kein Wunder,denn die Regierung ist ja praktisch handlungsunfähig,so lange es keine Einigung mit der EU gibt.

Da es in dem Artikel ein weiteres mal vorkommt,wiederhole ich mich auch noch mal. Eine höhere Mehrwertsteuer ist eine höhere Steuer für Strom und Medikamente.

Es ist ja nett,wenn TS zwei Begriffe erklärt,auf die jeder auch nur mit beschränkten Englischkenntnissen selbst kommen könnte,allerdings wären andere Fakten durchaus wichtiger.

Nochmal für die,die auch an Fakten interessiert sind,die meiner Meinung nach im Artikel stehen sollten:
- Die griechische Regierung hat schon einige Kompromisse gemacht und merkt dies auch bereits innenpolitisch
- Athen braucht das Geld zur Umschuldung,wie fast jedes verschuldete Land auch. Daher werden die 7 Mrd eh nicht lange reichen.
- Die Regierung kann keine Reformen ohne die Absegnung der Troika anfangen umzusetzen

Staatsinsolvenz wäre eine Lösung

....wieso setzt die EU eine mehrheitliche Insolvenz der Griechen nicht um? ES müsste doch auch für Griechenland eine ähnlich Option geben

Zipras bei Putin

In wenigen Tagen trifft sich der EU- Ministerrat zum Thema Griechenland. Zeitgleich verhandelt Zipras mit Putin.

Wenn die EU Griechenland unter Bruch der EU-Verträge aus dem Euro und der EU drängen wird kann Russland das Land stützen. Humanitäre Hilfe und billige Energie kann Russland liefern. Wenn Griechenland aus der NATO Austritt kann Russland den Verlust der Ukraine als Einflussgebiet geopolitisch kompensieren. Der NATO-Raketen- Schirm bedroht die Sicherheit Russlands enorm. Eine Sicherheitspartnerschaft mit Griechenland kann diesen Raketenschirm unterlaufen und die Unabhängigkeit Russland stärken.

Kein Wunder, dass die USA nach dem G7 Treffen in Elmau nun auch Griechenland unter Druck setzt. Für eine pragmatische Lösung müssten sich die neoliberalen Betonköpfen der EU bewegen. Sie sind aber in ihrer Ideologie gefangen.

Der Schuldner rasselt mit dem Säbel!

Der Schuldner Griechenland rasselt mit dem Säbel,die Gläubiger machen sich vor Angst in die Hosen.
Tsipras mischt nun erst richtig auf,und läßt Merkel und Co. jetzt erst richtig wie die Deppen durch die Zirkusmanege tanzen.
Tsipras war von Beginn an reformunwillig,nur leider haben der IWF u. die Geberländer das nicht wahrhaben wollen.
"Kein Problem,den biegen wir schon hin."
Fehlanzeige,der zeigt nun alle den Stinkefinger.

re reiner sauer

"Solange die Griechen in der Lage sind sich selbst zu ernähren, kann ihnen nicht viel passieren."

Schade nur, dass sie sich nicht selbst ernähren können.

Wovon denn?

Solange die Milliardäre

... keine Steuern zahlen müssen

Solange die Reeder steuerbefreit sind ...

Solange die Besitzer von Luxusyachten staaatliche Unterstützung bekommen

Solange, wie tote Bemte weiter ihr Gehalt beziehen

Ihr HÄTTET Steuereinnahmen, wenn Ihr nur wolltet!

Ohne Moos nix los!

Die griechische Regierung muß langsam einmal einsehen, dass Jedermann sein Geld selbst verdienen muß. Das gilt für Privatleute und auch Staaten: Also bei mir ist das so - ganz salopp ausgedrückt = Ohne Moos nix los.

Meine Nachbarn würden sich auch sehr zurückhalten, mich dauernd finanziell zu unterhalten! Sie erwarteten dann jedenfalls von mir eine Änderung meines Lebensstils.

Übrigens: Neben den Milliarden der Eurozone erhält Griechenland ja auch als Nettoempfänger Geld von der Europäischen Union (EU) für die verschiedensten Aufgaben. Im Jahr 2012 waren das 5,45 Mrd EURO oder pro Kopf 409 EURO. Zum Vergleich: Deutschland zahlte netto 11,95 Mrd EURO oder pro Kopf 146 EURO - auch ein nettes Sümmchen!

Neuere Zahlen kenne ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass sich das in den Folgejahren so ähnlich verhalten hat.

Blinddarm? @von jwr - 12:14

Zitat:"Wenn ich einen entzündeten Blinddarm habe, mocht ich den loswerden und zwar so schnell wie möglich."

Ein schöner Vergleich, doch ist der Blinddarm ein überflüssiges Körperteil. Wenn aber ein fürs Überleben wichtiges Organ wie bspw. Herz oder Lunge Probleme bereitet, wäre ich mit dem "loswerden" eher vorsichtig.

Gruß rambospike

Die Warnungen der griechischen Zentralbank sind begründet

Griechenlands ZB warnt begründet vor einem Grexit und dem Verlassen der EU infolge einer Zahlungsunfähigkeit und einem Staatsbankrott des Landes. Das würde aber nicht automatisch einen Euro-Austritts Griechenlands bedeuten, für den es keine Regeln gibt. Es käme in einer solchen Situation auf ein schnelles Handeln der Regierung in enger Kooperation mit der Eurozone, der EU und EZB sowie deren großzügige Hilfen an.

Aufgrund der konfrontativen Haltung Athens bei der Lösung der Schuldenkrise, dem Niedergang der gr. Wirtschaft, stark rückläufigen Steuereinnahmen, Staatsfinanzierung mittels T-Bills und der Banken mit ELA-Notkrediten ist eine Stabilisierung GR dringend mit frischen Mitteln aus dem Hilfsprogramm nötig. Solange die Bundeskanzlerin jedoch GR unbedingt in der Eurozone halten will, fordert die Tsipras-Regierung die bedingungslose Unterstützung und einen Schuldenschnitt zu Lasten der haftenden europäischen Steuerzahler. GR sollte jedoch nicht ohne Preis im Euro bleiben dürfen.

Griechische Wirtschaft

Die griechische Wirtschaft kommt zum Erliegen und ich lese so ein wenig den impliziten Vorwurf heraus, das sei die Schuld derjenigen, die nicht schnell genug mit den Rettungsmilliarden rüber kommen.

Aber es ist schließlich nicht schuld der EU, dass die Griechen ihrer eigenen Wirtschaft und Banken nicht mehr trauen und 30 Mrd. Euro abgehoben haben. Das können sie nur, weil die EZB den griechischen Banken laufen mit "Liquidität" aushilft. Über die dafür hinterlegten Sicherheiten brauchen wir uns keine Illusionen machen.

Griechenland ist schon lange insolvent und es ging nur so lange gut, weil es den Rettungsschirm gab. Und natürlich wurden damit erst mal Banken gerettet, aber erstens auch die griechischen und zweitens macht es keinen Unterschied, ob das Land seine Schulden bei den Banken oder bei den "Institutionen" nicht bedienen kann. Pleite ist Pleite.

GR hängt seit Jahren am Tropf und keiner findet eine nachhaltige Lösung. Die Schuld liegt in der Vergangenheit.

elend

"Griechenland hat sooooo viel mehr Drohpotential als hier dargelegt wird. Und jetzt haben die auch eine Regierung die das nutzt um das Beste für ihr Volk raus zu holen."

Was Sie in großen Dimensionen als das Beste für das griechische Volk bezeichnen, erscheint mir in der Realität der Griechen ziemlich niederschmetternd und elendig.

Und? Was solls!

Seit Syriza regiert höre ich stets Stimmen:

Wenn der Grexit kommt ist das kein Problem
GR hat nur die Wirtschaftskraft von Hessen
Sind doch nur 2% des BIP der EU
Die Banken sowie die Wirtschaft wird das nicht spüren.
Und jetzt:
Die Auswirkungen sind nicht kalkulierbar
Hallo, Von Jan bis Mai ist alles kein Problem
Jetzt ist es nicht mehr kalkulierbar?
Ach ja es sind ja nicht nur die 330.000.000.000 sondern auch die ELA Kredite in mindestens gleicher Höhe. Und tgl. plus 300.000.000

Nun kommen die bösen Geister wieder
USA - Weltwirtschaft nimmt Schaden
Also 2% der EU Wirtschaftsleistung ruiniert die ganze Welt?
Italien käme ins Straucheln da Bürgschaften fällig werden
Wieso belastet Italien sich mit ges. 19% Bürgschaften für die GR Probleme? Rechenfehler der Italiener! Mein Problem?

Internationale Image Verluste der EU
Und? Wir Bürger der EU sind doch im Denken immer noch zu 99,9 % national vorbelastet.. Oder streben wir schon nach Vereinigung und staatsangehörigkeit EUROPA?

Die USA haben Fracksausen...

... Könnte Griechenland doch Russland zufallen und einen Brückenkopf nach Europa bilden. Die neue Gas Pipline über die Türkei soll ja schon mal in Griechenland anlanden...

@Klaus.Guggenberger:"Es wird jetzt versucht, ein "Weiter-so" mit

... Hinweis auf unabsehbare Folgen, zu erzwingen."

Besser wäre, die Schuldenkrise Griechenlands grundsätzlich und nicht nur temporär durch einen Kompromiss zur Valutierung der letzten Tranche aus dem 2. Hilfspaket zu lösen. In den nächsten Monaten stehen viele und hohe Tilgungszahlungen an, die angesichts steigender Ausgaben und sinkender Einnahmen im Staatshaushalt in jedem Einzelfall zum Zahlungsausfall und Staatsbankrott etc. führen kann.

Andererseits kann und will die EU und die Eurogruppe nicht auf Dauer für den Ausgleich des Haushalts sorgen. So wäre neben einer Umschuldung mit Kapitaldienstleistungen am St. Nimmerleinstag ein Konjunkturprogramm nötig, um Wachstum und Beschäftigung zu generieren. Von den bisherigen 60 Förderprojekten aus Mitteln des EU-Strukturfonds konnten aber 58 nicht in eigener gr. Regie nicht realisiert werden. So sollte Athen bei allem Stolz auch die tätige Mithilfe der EU-Partner zulassen. Das gilt auch bei der maroden (Steuer-) Verwaltung etc.

Ich befürchte

das aus dieser Krise, seinen Auslösern sowie Folgen kein Lerneffekt bleibt.
Nach heutigem Stand müssen 26 der 28 EU Staaten den € einführen.
Die Problematik wird dadurch sicher nicht kleiner. Was auf nationaler Ebene seit Jahrhunderten funktioniert hat (AUf u Abwerten der Währungen) wird dann nicht mehr möglich sein. Eine internationale Währungspolitik durch die EZB fördert viel mehr Armut für viele aber auch mehr Reichtum für einige wenige.
Wenn nicht ein absolutes Umdenken stattfindet wird die EU und der Frieden in Europa keine Zukunft haben.
Ich befürchte die Politik folgt weiterhin nur der Konzernpolitik und nimmt in KAuf, dass die Bürger Europas (auch WIR) weiter verarmen.
Es lebe der Profit !
Verluste zahlt der Steuerzahler !

Unsere Kinder und Enkel werden eine Welt vorfinden die wir ökologoisch und ökonomisch zerstört haben.

Griechische euros

Ich weiß nicht, ob den Griechen das Euro-zu-Hause-Bunkern etwas nutzen wird.
Bei allen Euro-Scheinen ist ersichtlich, von welchem Land/welcher Notenbank sie herausgegeben wurden -der erste Buchstabe der geldscheinnummer ist massgebend (siehe Wikipedia). Geldscheine aus griech.Geldautomaten werden wohl überwiegend ein "y" an erster Stelle haben.
Sollte am 30.6. wirklich "over" (schäubele) sein, wird die Welt die "y"-Scheine nicht zum Nennwert akzeptieren.
Wäre ich Grieche mit Bargeld, würde ich Gold kaufen.

Soviel zu Ihrem beitrag

Rechtlich geregelt ist lediglich der Austritt aus der EU insgesamt: "Jeder Mitgliedsstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten", heißt es in Artikel 50, Absatz 1 des EU-Vertrags. -
Der Austritt aus der Waehrungsunion ist nicht vorgesehen, der Austritt aus der EU schon, oder worum geht es Ihrer Meinung nach bei dem fuer 2017 bevortehenden Referendum in GB?

Am 17. Juni 2015 um 14:06 von Initiative Neue...

Sehe ich aus so.
Für GR ist die Zukunft neben Russsland.
Die EU hat es nicht verdient Einfluss über die Ägäis zu haben wenn die den Bürgern, die die Ägäis besitzen soger eine durchschnittsrente von 660 EUR kürzen wollen nur damit sie weiter an den Zinsen verdienen.
Die gierige EU und Merkel kann dann ein nächstes Opfer suchen, GR sollte sich endlich befreien (jetzt wo es die chance dazu hat) und sich Russland annähern.

@ 14:06 von Initiative Neue...

Es reicht doch schon wenn Russland und GR sich einigen, so das GR wieder liefern kann an Russland.
Griechenland leidet mehr als alle anderen unter dem Handelsembargo und Solidarität seitens der EU, Fehlanzeige man man man immer nur mit dem Finger auf Andere zeigen!!!!
Es ist schon so wenn ich ein Haus habe und 20.000€ Schulden bei der Bank die durch eine Hypothek abgesichert sind, ja dann habe ich ein Problem.
Wenn GR 320 Milliarden Schulden hat und diese durch Bürgschaften von z.B. Merkel und Co. abgesichert sind, ja dann haben zumindest Merkel und Co. ein Problem!!!!

Wie die Banken buchstäblich Geld machen

Du brauchst 10.000 Euro? Klick bitte sehr.

Die Banken dürfen einfach so Geld verleihen, dass sie gar nicht haben. Sie erhöhen einfach eine Zahl auf irgendeinem Konto und schon ist das Geld da.

Du kannst die 10.000 Euro nicht zurück zahlen? Macht nichts. Die Bank bleibt trotzdem dein Freund. Denn selbst wenn sie nur 200 Euro zurück erhalten, haben sie immer noch daran verdient. Dafür hast du hart gearbeitet, diese 200 Euro sind echt.

Die restlichen 9800 Euro sind nur eine Zahl, tun niemandem weh. Die Bank könnte Dir einfach erneut 10.000 Euro leihen. Dann bleibst du zahlungsfähig, und lieferst länger deine Tilgungsraten ab. Und wenn du nach weiteren 200 Euro wieder am Ende bis, dann kommt einfach der dritte Kredit.

So machen wir das mit Griechenland. Wir leihen ihnen Zahlen im Computer, und nehmen im Gegenzug hart erarbeitetes echtes Geld. So machen wir das ganze Land bettelarm.

Logo, dass unsere Wirtschaftsfreundliche Politik diesen Kreislauf niemals unterbrechen will.

Am 17. Juni 2015 um 14:09 von mike301243

Wirklich dumm nur, dass für die Hälfte der nötigen Gesetze um diese Gelder einzuholen Verfassungsänderungen in GR nötig wären - und gegen die wehrt sich vor Allem die dortige Opposition... und wer sitzt dort in der Opposition? Genau.. die selben Politiker, die das ganze Problem erst ermöglicht haben...

An Syriza liegt es sicher nicht, dass es keine Reichensteuer gibt.. Syriza ist nur eben auch an die Verfassung gebunden, wie nicht vor langer Zeit klar wurde, als teilweise die Reformen der Syriza durch griechische Gerichte zurückgenommen wurden.

Griechenland Opfer und Täter zugleich

Ich denke mal nur an die Einführung des € als sogenanntes Friedensobjekt. Scheitert der €, scheitert Europa. Europa wäre sicherlich nicht daran gescheitert,wenn man Länder die zum Teil unterschiedlicher nicht sein können,den €
schmackhaft gemacht hätten. Keine Grenzkontrollen mehr,kein Umtausch.
Also mich haben Grenzkontrollen nie gestört,nur beim wechseln musste man schon aufpassen. Das allerdings war die ganze Sache nicht wert. Kreisligaspieler sehen nun, beim mitspielen in der Bundesliga entsteht eher Frust.
Und Griechenland? Eigentlich hätten sie erkennen können, Schulden mit Krediten zu fianzieren,da bedarf es schon einer gewissen Blauäugigkeit.
Aber ihre Gönner,auch Frau Merkel sagten, wird irgendwie schon alles werden. Darauf hat man sich verlassen.
Nun heisst es Farbe zu bekennen.Denn wenn man das alles realistisch betrachtet, das Geld ist weg.
Frau Merkel wird nun alles tun,vergessen zu machen,das sie an diesem Debakel nicht ganz unschuldig ist.

Es ist schon ein Trauerspiel ...

Dass sich unsere politischen Vertreter so leisten. Dabei verspielen Sie den letzten Kitt der Europäischen Union. Warum geben Sie einer neu gewählten Regierung keine Chance zur Realisierung Ihrer Ideen? Warum werden nicht mit der gleichen Energie wie die Umschuldung auch die Wege aus der Schuldenkrise durch Investitionen und eigene Einnahmen diskutiert? Warum werden nicht durchaus interessante Potentiale berücksichtigt, wie die zukünftigen Einnahmen aus dem Gasdurchleitungsgeschäft oder die griechischen Erdgasvorräte im Mittelmeer. Der gesunde Menschenverstand wird auf dem Altar des Neoliberalismus und der "schwäbische Hausfrau" geopfert. Zurück bleiben Ohnmacht und soziale Eruptionen.

@Initiative Neue...:Für eine pragmatische Lösung müssten sich ..

... die neoliberalen Betonköpfe der EU bewegen."

Auch bei dauernder Wiederholung werden diese Einlassungen nicht richtiger. Ideologische Betonköpfe gibt es nur in der Syriza-Regierung und die sollten sich bewegen, bevor die Zahlungsunfähigkeit und der Staatsbankrott eintreten. Es macht wenig Sinn, dass sich Tsipras & Co auf Frau Merkels Festlegung mit dem Verbleiben in der Eurozone beziehen und dadurch bedingungslose neue Mittel und einen Schuldenschnitt fordern, die Griechenlands Probleme nicht lösen können und werden.

GR muss nach der Ablehnung der Hilfe zur Selbsthilfe selbst die Bedingungen für einen Primärüberschuss im Haushalt sorgen. Wenn Athen keine Rentenkürzungen will, muss man alternative Vorschläge zu Kürzungen, wie z.B. Reduzierung der Militärausgaben, und Einnahmeerhöhungen, z.B. durch machbare Steuererhebungen bei den Superreichen, Reedern und Vermögenden realisieren.

Andere Lösungsmöglichkeiten gibt es nicht, schon gar nicht mit der RF oder China.

Griechenland darf auch ohne Grexit Pleite gehen!

Meines Erachtens ist für eine Staatspleite Griechenlands kein Grexit erforderlich. Der einzige Effekt einer Staatsinsolvenz ist, dass die Schuldner ihr Geld nicht bekommen. Die Griechen hätten dann nach dem Neuanfang mit dem Euro direkt eine stabile Währung.
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In eine Neo-Drachme hätte ehedem niemand Vertrauen. Das Märchen, dass eine eigene Währung Vorteile bringt, weil sie abwertbar ist, gehört meines Wissens in den Schrank zu den Gebrüdern Grimm.
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Die Griechen kommen nicht umhin gegen Korruption und Selbstbedienung zu kämpfen. Sie müssen ein ordentliches Steuer-System aufbauen. Das sind die Aufgaben. Der Euro ist da eher förderlich. Meine Meinung.
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Gruß Harald Friedrich

Lage verstehen

Die Schulden haben die Vorgänger gemacht, man hat, weil es keine Schufa gibt, viel zu viel Kredit gegeben, die Politiker der Vorgängerregierungen haben das Geld veruntreut, zusammen mit den Banken, und Frau Merkel hat den Steuerzahler dafür haftbar gemacht.

Ich finde es richtig, das die griechische Regierung nicht nachgibt!

Es gibt keine Schuld

nur Konsequenzen. Es ist schon bestürzend als Mitglied einer "Demokratie" mit anzusehen, wie Menschen eines Gebietes, hier Griechenland genannt, zum Sterben verurteilt werden. Aber es ist nichts Neues. Hauptsache die Waren und das Geld bleiben übrig...

Krise auf Grund völlig überzogener Berichterstattung?

Zunächst die Fakten:
10 Mio Griechen
0,3% Anteil an weltweiter Wirtschaftsleistung
0,7% Anteil an weltweiter Verschuldung

So, und jetzt stellen wir uns mal vor, das würde in den Medien den dementsprechenden Platz finden. Keiner würde die Damen und Herren aus GR, EU und EZB andauernd interviewen, sondern nur über die Fakten und Entwicklungen am Rande berichten. Dann würde man erfahren, dass Banken Geld schon abgeschrieben haben oder abschreiben müssen, dass die EU und damit alle EU-Länder Geld in den Wind geschossen haben, dass GR den Euro nicht mehr halten kann und mit der Drachme einen Neubeginn wagt. Dann noch der Hinweis, dass es mit anderen Ländern nix zu tun hat, solange deren Ausgaben und Einnahmen in einem gesunden Verhältnis stehen.

Das ist doch eigentlich alles, oder habe ich was vergessen?
Schönen Tag noch.
Rantamplan

P.S.: Liebe Foristen, ich lese nur Beiträge, die die Groß- und Kleinschreibung beachten - Sonst Ist Es Mir Zu Anstrengend.

Klar Griechenland ist Pleite.

Klar Griechenland ist Pleite. Aber stellen wir uns einmal vor Deutschland müsste plotzlich seine Schulden zurückzahlen. Glaubt irgendjemand wir könnten zwei Billionen Euro auftreiben?

wundersamer TROIKA-Jubel

Nach 5 Jahren desolater Troikaarbeit, die die Probleme verschärft und nicht gelöst hat, fragt man sich unwillkürlich, was die ganzen Troikajünger hier im Forum denn wollen? Dem Land nochmehr seiner wirtschaftlichen Basis entziehen um dann noch unzweifelhafter die Schulden nicht bedienen zu können?
Komisch ist schon, dass hier die europäische Solidarität ins Spiel gebracht wurde, die es seitens der Troika nicht gibt. Denn die ist an die Rentner und Kleinsparer gegangen und nicht an die Reichen.

Dass der europäische Steuerzahler mit hunderten Milliarden in die Pflicht genommen wurde, ist Merkel zu verdanken. Ansonsten wäre Griechenland schon vor 5 Jahren pleite gewesen. Dann wären auch noch ein paar Banken pleite gewesen. Aber nicht der europäische Steuerzahler.
Es geht nur um die Bankenrettung! Es gibt keine Milliarden für "faule Griechen". Dafür macht Merkel keinen Finger krum.

wo ein Schuldner ist, da sind auch Gläubiger.

Diese Gläubiger sind z. größten Teil Versicherungen und Pensionskassen.
Wenn deren Geld flöten geht, dann isses aus mit den Betriebsrenten und Riester - Verträgen. Dann heisst es auch bei uns, den Gürtel enger schnallen. Es sei denn, der Steuerzahler bürgt.
Deshalb heisst er ja auch Bürger.
Egal, was passiert, die Zahlschuld bleibt beim kleinen Mann.

Verantwortung für Einbruch der Wirtschaft hat Tsipras

Dass die griechische Wirtschaft seit Monaten eine rückläufige Entwicklung hat liegt in der Verantwortung der Tsipras Regierung!
Wer so seine Gläubiger verärgert und laufend in Griechenland Unwahrheiten über die Verhandlungen mit den Gläubigern erzählt der sorgt dafür dass die Wirtschaft in GR nicht mehr investiert. Der im Vorjahr begonnen wirtschaftliche Aufschwung mit dem Anstieg des BIP ist wieder rückläufig denn die Unternehmer haben kein Vertrauen in diese Regierung!
Der Ärger von Juncker über die Unwahrheiten die Tsipras in Athen über die Verhandlungen verbreitet ist verständlich.
*
Merkt eigentlich niemand der Tsipras-Fans dass ALLE anderen EU-Politiker von Finnland bis Portugal und Spanien sauer sind über diese Art der Verleumdung ihrer Angebote an Griechenland?
Sicher macht es vielen Spaß immer wider die Schuld bei Merkel und Juncker zu suchen aber genau diese beiden sind es die bis zuletzt FÜR GR gekämpft haben.
Auch die Politiker in Finnland, Holland etc. sind deswegen sauer!

@DB_EMD, 12:27 - Menschenschindereien

Ihren sorgenvollen Wunsch, das "Schreckgespenst" namens Syriza-Regierung möge zum Wohle der griechischen Bevölkerung schnell wieder in der Versenkung verschwinden, scheint die Mehrheit der griechischen Bevölkerung nicht zu teilen. Meinungsumfragen zeigen nämlich, dass Syriza bei eventuellen Neuwahlen die mit Abstand stärkste Partei im griechischen Parlament werden würde.
Aufgrund dieser Hiobsbotschaft müssen wir wohl noch länger beobachten, wie die keynesianistischen Herren Tsipras und Varoufakis sich partout weigern, das Krisenlösungsprogramm der neoliberalen Damen und Herren Kreditgeber zu exekutieren. Denn die aufsässigen griechischen Regierungspolitiker behaupten tatsächlich, dass
+ Arbeitsmarktliberalisierung
+ Mehrwertsteuererhöhung
+ Rentenkürzungen
"Menschenschindereien" seien, weil durch sie den griechischen Lohnabhängigen ein "Opfergang" (Helmut Baltrusch) aufgezwungen werden solle, auf dem sie weiter verarmt werden, um das griechische Marktwirtschaftssystem zu sanieren.

wundersamer TROIKA-Jubel

Wieso hat die Troika 5 Jahre gearbeitet ? Von der Troika kamen Hausaufgaben für Griechenland, bis Heute nichts passiert. Der griechischen Regierung war wohl auch nicht klar was Reform bedeutet.
Die Rentenversicherung (die teuerste in Europa) sollte reformiert werden um Geld einzusparen, von Rentenkürzungen war keine Rede.
Aber Reform bedeutet Engagement und Arbeit, also hat die Griechische Regierung lieber die Renten gekürzt, ist ja einfacher. Auch andere Hausaufgaben wurden nicht genacht.
Varoufakis sagte öffentlich das er
sowieso keine möglichkeit hat die Mehrwertsteuer einzutreiben, ist in Griechenland wohl eine freiwillige Leistung. Die Abarbeitung der Liste
mit über 2000 Schwarzgeldkonten kann lt. Varoufakis so auch nicht erfolgen weil ihm das Personal fehlt.
Wundersamerweise hat sich die Zahl der Beamten in der Zeit von 1980 bis 2010 von 300000 auf 770000 erhöht.

@ 17:04 von wiesengrund

Sie schreiben:
"Ihren sorgenvollen Wunsch, das "Schreckgespenst" namens Syriza-Regierung möge zum Wohle der griechischen Bevölkerung schnell wieder in der Versenkung verschwinden, scheint die Mehrheit der griechischen Bevölkerung nicht zu teilen. Meinungsumfragen zeigen nämlich, dass Syriza bei eventuellen Neuwahlen die mit Abstand stärkste Partei im griechischen Parlament werden würde."
*
Da scheint das Problem einer zwiegespaltenen Bevölkerung zu liegen:
Zum einen wollen mehr als 70% in jedem Fall den Euro behalten und zum anderen wählen sie die Partei die sie auf direktem Weg aus dem Euro heraus führt!
Ein Regierungschef Tsipras der seine eigenen Partei und seine Wähler in die Irre führt indem er denen täglich etwas anderes erzählt als tatsächlich in Brüssel verhandelt wurde bleibt Liebling der Wähler?
Wer sich informiert weiß dass NIEMAND Rentenkürzungen fordert, sondern eine Rentenreform z. B. Heraufsetzung des Renteneintrittsalters und Reduzierung der Frührenten.
DAS ist Wahrheit

Über Faymann sagte die Kanzlerin:

er geht ohne Meinung in eine Sitzung und kommt mit meiner Meinung heraus.

Deshalb tut sich bei Faymanns Reise die Frage auf, ob er die in Absprache mit der Kanzlerin tätigte?

Wie weit will Merkel den Griechen noch in den .... meinte: entgegen kommen?

Bis sie endlich neue Milliarden von uns akzeptieren.

Was soll das noch für eine Politik sein?

Die Griechen müssen nicht mehr sparen. Zumindest ohne Parlamentsbeschluss. Also höchstens völlig wertlose Versprechungen machen.

Und wir betteln darum, ihnen weitere Milliarden schenken zu dürfen.

Am billigsten käme uns das Ganze, wenn Gabriel und Merkel zurücktreten.

Und einem Mann Platz machen, der Deutschland noch nicht vergessen hat. So wie die Kanzlerin, die anscheinend für Europa bereit ist, weitere Kürzungen in Deutschland durchzudrücken.

...

Man könnte auch interpretieren Griechenland will das eigene Land nicht an macht- und geldgierige Banken verramschen. Wir wissen, die westliche Welt hat ein massives Problem mit den Banken und Banken machen keinen Schuldenschnitt. Hier geht es um fressen oder gefressen werden. Niemand will den Deppen machen. Griechenland raus aus dem Euro, Deutschland bezahlt die Zeche an die Banken. Griechenland bleibt im Euro, Deutschland bezahlt an Griechenland, Griechenland bezahlt an die Banken. Woher hat Deutschland das Geld? Von einer Bank. Was für ein Schwachsinn, eigentlich wird nur mit Zahlen jongliert, das Geld ist gar nicht da, denn wo ist der Gegenwert dazu? Nur wenn Griechenland verkauft, Gebäude, Land, Firmen, haben die Banken etwas, das Wert besitzt.

Die Probleme in Griechenland

Die Probleme in Griechenland sind seit Jahrzehnten hausgemacht und die Zeit für Bankenrettung sollte vorbei sein - pleite gehen lassen! Hoffe, die EU lässt sich von diesen Chaoten nicht weiter erpressen! Die nächsten Staaten (Spanien etc.) werden sich daran ein Beispiel nehmen und die restliche Welt nimmt den EU-Verein nicht mehr ernst(falls sie das überhaupt noch tut).
Was die Amerikaner davon halten sollte uns auch egal sein. Wir mischen uns ja auch nicht in ihre internen Angelegenheit ein.

Was niemand im Blindenverband wissen will

GRE lebt von Tourismus und Handelsschifffahrt als größte Exportzweige.
Letzte ist größte Handelsflotte der Welt.
Konjunkturabhängig (Ölpreise in USD). Dummerweise wird deren Anteil in der Staatsbilanz nur zu 25% ausgewiesen. Seit Jahrzehnten, nicht erst seit Tsipras. Ursache sind die USD-Konten der Reeder (int. Frachtraten in USD) im Ausland, von denen nur die gr. Kosten überwiesen werden, die immer mehr sanken, je weniger Griechen statt Inder und Panamnesen (in ihrer Währung bezahlt) auf den Schiffen arbeiteten. Das Geld im Ausland fehlt den Banken für Kredite, ELA wächst.
Falsche Minusrechnungen (Produktivität da, Löhne zu niedrig) die Folge und falsche Troika-Auflagen, die nun da sparen wollen, wo man (mit labilen Banken) investieren müsste.
5-Sterne-Hotels èn masse mit illegalen Immigranten, deren Löhne man gar nicht drücken kann. Die Familienunternehmen gehen nun Pleite + nach u. nach die Wirtschaft. Der IWF kennt die Nicht-Anrechnungen der Reeder. OECD und EU auch. GB die Reeder.

@14:44 von Helmut Baltrusch

"Ideologische Betonköpfe gibt es nur in der Syriza-Regierung und die sollten sich bewegen, bevor die Zahlungsunfähigkeit und der Staatsbankrott eintreten."

Seien Sie unbesorgt. Betonköpfe bewegen sich per Definitionem nicht.

Was mich immer wieder amüsiert, wie Sie und Andere sich bemühen, wissenschaftlich zu argumentieren und dabei offenbar nicht merken, dass Ihre eigene Argumentationsbasis auf ideologisch gesetzten Voraussetzungen beruht, die immer implizit mitgeführt, nur nicht expliziert ausgeführt werden. Und ich meine das durchaus in einem philosophisch-epistemologischen Sinne.

Die Frage die ich mir gerade

Die Frage die ich mir gerade stelle: Warum kommt an prominenter stelle ein so bezeichneter ""Experte" zu Wort der schon nicht wusste für welches Studium er sich entscheiden sollte? Von wirtschaftspolitischem Sachverstand zeugt es leider nicht. Objektiv ist es auch nicht. Es macht eher den Eindruck als wollte man mal einen unreflektierten Durchschnittswähler der griechischen Linken zu Wort kommen lassen. Solch einen amüsanten Zeitvertreib aber als Experteninterview zu bezeichnen ist gelinde gesagt gewagt. Man könnte fast auf die Idee kommen Tagesschau.de hatte Angst mal wieder mit Bild.de verglichen zu werden und ist dabei leider auf gleichem Niveau rückwärts übers Ziel hinausgeschossen.

Schulden Griechenlands - seltsames Verhalten

Die Griechen haben sich sehr sehr viel Geld ausgeliehen und wollen es jetzt nicht mehr zurückzahlen (=Schuldenschnitt) oder nur unter viel günstigeren Konditionen (keine Zinsen, längerer Rückzahlungszeitraum, etc.). Außerdem wollen sie keine Sicherheiten mehr vergleichbar mit der grundbücherlichen Sicherstellung von Hypotheken geben.
Vergleicht man das mit privaten Ausleihungen z.B. Hypothekardarlehen, wäre das so als würde man der eigenen Bank plötzlich aus privaten Gründen Reduktionen vorschreiben. Die Bank "lacht darüber nur" stellt den Kredit sofort fällig und schickt einem in den Konkurs. Analoges sollte auch für Staaten gelten!
Sollte einem kleinen Bürger plötzlich einfallen, keine Raten mehr zu zahlen, dann trifft ihm die volle Härte der Gesetze und Kreditbedingungen und man wird quasi in den Konkurs getrieben und „vernichtet“.
Ich verstehe die Aufregung jetzt nicht. Wenn man - auch ein Staat - seine Schulden nicht zahlt muss er halt auch die Konsequenzen in Kauf nehmen.

Ende auf griechisch

Der Euro austritt würde das Land in ein finanzielles und politisches Chaos führen. Die überwiegend Mehrheit der Griechen möchte im Euro verbleiben auch wenn es erhebliche Einschnitte bedeuten würde

@14:06 von Initiative Neue...

Wenn Griechenland aus der NATO Austritt kann Russland den Verlust der Ukraine als Einflussgebiet geopolitisch kompensieren.

Ich glaube nicht, dass sich die Griechen einfach so in eine Sowjetunion 2.0 integrieren lassen. Wenn Tsipras den Karren an die Wand fährt, wird es Krawalle geben. Das übersteht die Regierung nicht. Man darf nicht vergessen, dass Tsipras lediglich 1/3 der Wähler repräsentiert. Die Mehrheit im Parlament erlangte er nur durch den Bonus von 50 Sitzen (= 20%) für die stärkste Partei und selbst dann brauchte er noch einen kleinen Koalitionspartner. Danach ist der Rückhalt in der Bevölkerung eine denkbar knappe Kiste.

Nach griechischem Wahlrecht könnte die CDU hier alleine regieren.

17:14 von nthha

Was verbreiten Sie hier für einen Unsinn?
Die Troika hat die Renten gekürzt,
die Troika hat die Bürger in Armut gestürzt,
die Troika hat "interveniert" damit die "La Garde-Liste" nicht abgearbeitet wurde,
die Troika hat dafür gesorgt dass das griechische "Tafelsilber" zu Spottpreisen verschleudert werden musste usw usf!
Die Troika war es, die sich anmaßte ein komplettes Regierungsprogramm für Griechenland zu entwerfen.
Gerade ihnen sei dringenst die ARTE-Dokumentation

Macht ohne Kontrolle - Die Troika
https://tinyurl.com/ounrtqv

empfohlen!
90 Minuten die sehr erhellend sind!
Danke für's ansehen im voraus...

Raus aus dem Euro raus aus der EU.

Ok, wenn Griechenland ernsthaft glaubt, dass das eine Option ist. Diese Entscheidung währe eben so dumm wie ihre Haltung in den Verhandlungen.
Im Moment handelen und reden die Griechen aus dem Bauch raus, ohne rational zu denken. Aufwachen!!!

17:41 von veda3

ZACK!
Treffer, versenkt!
Danke sehr.

EU Austritt? Würde ja zu der links Regierung passen,

die Frage ist, ob die Griechen sich im real existierenden Sozialismus wohlfühlen würden;-)

Daumen dücken..!!

Natürlich "warnt" die griechische Zentralbank" - das ist u.a. auch ihre offiziöse Pflicht.
_
Ich drücke Tsipras und seiner Regierung weiter die Daumen zum Durchhalten. Es geht ums Ganze, = um die Systemfrage, die Griechenland - wie und warum auch immer es dazu kam - nun endlich stellt. Es geht schlicht um die Frage, wollen wir alle ein politisches "Europa des Geldes", gleichgemacht und dominiert von unkontrollierbaren Konzernen, oder wollen wir alle ein Europa der Bürger und deren freier Entfaltungsmöglichkeiten..?
_
Kann sein, daß eine politische Sozialisierung Europas eine (hoffentlich friedliche) "Rosskur" (=Gesundung) würde... Das würde ich dennoch vorziehen, statt mit einer "Quasi-Privatisierung" eines Staates (hier GR) internat. Finanzkonzernen die Blaupause für zukünftige Coups zu bieten.
_
Ein >PS< an alle "Steuerschuldeneintreiber": GR ist keine Diktatur, Gesetzesänderungen müssen durchs Parlament, benötigen Zeit u. Mehrheiten, u. ggfls. externe pol. Mithilfe Dritter.

Deutysche Kohle für deutsche bürger

@-Baltrusch :

Der Größte "ideologische Betonkopf"
ist doch merkel/cdu u. ihr Gefolge !

Oder lesen Sie Keine Zeitung ?

Präsident Tsipras macht doch Alles
richtig, seine Taktik ist genial ,
muß man neidlos anerkennen ,
auch d. spieltheoretiker Varofoukis
ist genial ,.............
Denen kann merkel/cdu das Wasser Nicht reichen , da ist sie leider
ein paar Etagen tiefer angesiedelt

Wenn Deutschland doch einmal wieder solch eine Führung hätten ,
die würden d. restl. EU an d. Wand nageln !
Mit dem Dt. Background ,
WIR könnten d. restl. EU zappeln lassen, wie einen Zitteraal !
WIR, Deutschland würde dann
ultimativ d. Musik bestimmen,
die gespielt würden würde !

Und das Wichtigste:
die Deutsche Kohle bliebe im Land !
Diese Message geht weltweit a.d. Sender !

Die Lösung

Es gibt nur einen Ausweg für Griechenland:

Peter Zwegat.

Und das bitte im ZDF und ARD

@veda3 : Epistemologie - gnoseologisch gesehen

(Erkenntnisgewinne) setzt Information oder Informiertheit voraus.

Eine kleine Fabel.
Der I-Aah-Esel am Brunnengestänge liest immer dieselben plakatierten Weisheiten ringsum. Aber er ist dafür weit herumgekommen und hat dabei persönlich viel gearbeitet. Deshalb kennt er sich überall aus. Hat große Lebenserfahrung. Auch wenn er die Plakate nicht selbst gestalten darf, wo I-Aah!!! draufsteht. Dazu ist er zu beschäftigt mit Lesen beim Rundgang. So wird der Boden seiner Tatsachen zu Beton.

Es gibt aber auch Animieresel, die oder Vor-I-Aaher auf der Suche nach ihrem Echo, das im Inneren längst verhallte. Die haben aber keine Eselsohren mehr am Gefechtskopf. Daher: Mit Echos Füttern verboten! Sonst kommt nur das nächste I-Aah und Sie drehen sich nun auch synchronisiert im Kreis.

Und die Moral von der Geschicht':
Lauf immer grad, dann schwindelts nicht.

Deshalb bin mit Ihnen 14:44 mangels von Ihnen selbst eingeklagtem Erkenntnisgewinn nicht einverstanden.

Es ist nur so nebenbei

Es ist nur so nebenbei komisch wie unterschiedlich die Meinungen zum Thema sind.
Während einem EU-Mitgliedsland gedrroht wird werden einem nicht EU Land die Miliaden hinterher geworfen.
Obwol man weis das es davon keinen cent zurück gibt.

12:00 von odindonar Griechenland ist ein gutes Beispiel für

ein kapitalistisches System. Einige wenige haben sich, auf Kosten aller bereichert und die Regierung hatte die Hände im Schoß, statt gegen zu steuern. Die andere Euro Staaten zu verteufeln ist nicht zielführend und darin ist die griechische Regierung gut. Ich würde mir eine Regierung wünschen, die was von Steuer- und Wirtschaftspolitik versteht, statt nur populistisch zu krakeelen.

Ist es nicht die EU die

Ist es nicht die EU die Verlangt zu sparen?
Wenn die Arbeitslosigkeit weiter steigt könnenn die Menschen nicht mehr ausgeben und der Staaat hat keine Einnahmen.Wurde auch gerade berichtet das die Einnahmen "überraschend" gesunken sind. Jetzt sollen die Menschen noch weniger bekommen und die Mehrwertsteuer erhöht werden. Dann haben die Griechen bestimmt noch mehr zu Leben.
Aber manche sind der Meinung das eine Regierung die erst seit ein paar Monaten im Amt ist daran Schuld ist.

Vieleicht hilft ja nur noch eine Rechte Regierung,da die andern beiden ver5sgt haben.

17:40 von vanPaten ... nicht wissen oder nicht wissen will

Sorry, aber meine Suche nach aktuellen Zahlen war erfolglos - in den Medien kommt ja auch nicht so viel, das einem eine eigene Meinungsbildung ermöglichen würde ... Viel Meinungs bla, bla und viel einseitiges, aber wenig Zahlen, wenig handfestes.

Ja, natürlich gibt es sehr viele Probleme für die Griechen, sowohl für die Pragmatiker, die etwas bewegen wollen, als auch für die Gemeinen, die alles ausbaden müssen - aber dafür währt das Desaster auch schon zu lang. Am Ende werden sich unsere neoliberalen Kasperle sagen lassen müssen, was sie längst wissen, dass sie das ganze viel zu lange zugespitzt haben ohne etwas grundlegend zu bessern (außer vielleicht der Lage der Bankster).
Und für uns wird sich die Frage stellen, auf was hätten wir unser Augenmerk richten können, wenn Gr. nicht gewesen wäre??
TTIP, Fraking, Neonicotinoide, ....

Wer Geld auszahlt stellt die Bedingungen und nicht der der das

Geld bekommt. So einfach ist das. Wenn ich einen Kredit beantrage, sage ich nicht der Bank wie ich es haben will, sondern die Bank stellt die Bedingungen.
Das ist nun mal so und wenn ich dies nicht haben will, muss ich halt so haushalten, dass ich kein Geld von dritten benötige! Letzteres hatte Griechenland über Jahrzehnte nicht gemacht. Also Bedingungen erfüllen oder unter gehen. Für die Euro Staaten, ist Griechenland sowieso ein Verlustgeschäft. Die greichische Regierung arbeitet aber daran, den letzten Funken Symphatie und Hilfsbereitschaft zu zerstören.
Deutschland hat nicht geschlampt, also nicht über unser Land schimpfen!!!

Griechenland soll raus aus Europa

Griechenland sollte den Euro aufgeben. Es gibt einen Schuldenschnitt. Mit einer neuen Drachme könnten die Griechen wettbewerbsfähig ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Nach Einführung eines vernünftigen Steuersystems könnte der Staat aus den Haupteinnahmequellen Tourismus, Reedereien und Landwirtschaft vernünftig existieren. Die Menschen hätten ein würdiges Dasein.
Das Geld, das bisher nach Griechenland geschickt worden ist, kam ohnehin nur den Banken und nicht den Menschen zugute. Wieder bekommen wir es ohnehin nicht und die Weltwirtschaft geht auch nicht unter. Währungsreformen haben ja schon öfter funktioniert, siehe Deutschland 1949 sowie Abschaffung der Ostmark, bei letzteren waren deutlich mehr Menschen betroffen als in Griechenland.

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