Kommentare

Die Herren der Welt

"Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern."

Ok, die haben nicht mal 5 Jahre in dieser Position "gearbeitet" und haben damit im Prinzip die Rente für die Enkelkinder auch schon drin.
Banken sind keine Gottgleichen Einrichtungen und das sind nicht die Herren der Welt die Gottes Werk tun wie das mal ein gewisser Mensch namens Blankfein ausdrückte.

Banken sollten Verwaltungseinrichtungen sein, die an die Kommune gebunden sind, demokratisch kontrolliert und von Beamten betrieben sind die keine Millionengehälter und Boni erhalten.

Allein für Derivate Handel auf Nahrungsmittel gehören die für mich alle in den Knast.

Fitschen u.Jain gehen......

...wie üblich in der Bankerbranche,mit einem
hochkarätigen Handschlag.

"Ist der Ruf ruiniert,lebt es sich ungeniert."

wurde Zeit

insbesondere Jain steht für das alte Investmentbanking, das die Weltwirtschaft und die Banken schon einmal in den Abgrund geritten hat, vor dem beide nur Tausende Milliarden an Steuergeldern gerettet haben; nicht dass der Investment-Unsinn deshalb aufgehört hätte und nicht schon wieder in voller Fantasie-Blüte stände, aber steht auf einem anderen Blatt

@Bill Hicks Leider wird das nicht klappen.

Wenn ein Bauer seine Ernte zu einem bestimmten Preis und Termin verkauft, ist das bereits ein Derivat. Aber es nützt dem Bauern und seinem Abnehmer.
Jeder hat eine Kalkulationsgrundlage.

Der Kunde kann diesen Kontrakt auch weitergeben, wenn er ihn zur Zeit nicht braucht.
Derivate sind nicht immer schlecht.

Staatenlose Finanzakrobaten

"und dann ab Mai 2016 alleiniger Chef der Deutschen Bank. Der 54-Jährige war bis 2011 Finanzvorstand der Schweizer Bank UBS und ist seit 2013 Mitglied des Deutsche-Bank-Aufsichtsrats. Zuletzt war er Europa-Chef von Singapurs Staatsfonds Temasek."

Ein staatenloser Finanztechnokrat, der allein dem Gewinn der Aktionäre verpflichtet ist wird also Chef der "Deutschen" Bank, die sich überwiegend in internationalem Besitz befindet?

Und die Politik erzählt uns treudoof, wir bräuchten eine starke Bank in Deutschland.

Eine Bank allerdings, die sich weltweit in nahezu permanentem Rechtsstreit mit den nationalen Aufsichtsbehörden befindet, ist weder stark noch ist sie ein Aushängeschild.

Gut und weniger gut....

die Einen gehen.... Wunderbar!
Ein Brite kommt!?! Gerade im Zuge des Unsicheren Verhaltens der Insel zu Europa und gerade im Bezug auf das Bankenwesen eine recht interessante Entscheidung.... und eher weniger gut!

@Bill Hicks

"Allein für Derivate Handel auf Nahrungsmittel gehören die für mich alle in den Knast."

Wo genau liegt denn das Problem?

Wir sind und bleiben

Wir sind und bleiben blauäugig, den der alte Spruch:

"Geld regiert die Welt"

wird nie seine Gültigkeit verlieren.

Wir sind wahrlich naiv und hoffen, dass die Politik endlich die Zügel in die Hand nimmt.

Und was hilft das jetzt?

Die Herren erhalten den goldenen Handschlag, das System bleibt das selbe. Aber so lange die Menschen diese Finanzakrobatik unterstützen, so lange wird die Fahrt - nur mit anderen Lokführern - weitergehen.

Wenn man sich Führungs- und

Wenn man sich Führungs- und Aktionärsstruktur anschaut und das Ganze Kasperletheater des ewigen Verklagtwerdens (regelmäßige Tribute Richtung Übersee) komme ich mir bei der Nennung der Unternehmensbezeichnung >DEUTSCHE Bank< veralbert vor. Jetzt wird zu allem Überfluss noch ein Brite an die Spitze unserer >Systemrelevanz< installiert. Was soll das werden? Wir profitieren kein Stück, ganz im Gegenteil und zahlen zahlen zahlen ...
Das ist keine deutsche Bank!

Nachfolger.........

Nun jeder Nachfolger hat Recht und bekommt eine Schonfrist. Nur die wird leider bei der Deutschen Bank kürzer sein mussen. Für den neuen Manager spricht die lange externe Erfahrung bei renommierten Instituten, er wird hoffentlich deutsch sprechen. Ich hatte gehofft dass ein Topmanager aus Deutschland, der nicht unbedingt aus dem Bankbereich hätte kommen müssen, die Position erhalten würde. Die ING, die Top-Bank der Niederlanden wurde sehr erfolgreich reorganisiert durch einen Nicht-Bankmanager und dies in sehr kurze Zeit, nachdem der Karren durch einen Bankmanager im Dreck gefahren war. Erfolg für den neuen Manager.

@ 16:08 von Maik0a

"Der Kunde kann diesen Kontrakt auch weitergeben, wenn er ihn zur Zeit nicht braucht."

Wenn sich ein "Übernehmer" findet ist es auch kein Problem.

Nur das Bündeln (hier kommen die Banken ins Spiel) bereitet viele Probleme

16:16 von DiePositiveBratwurst

"Ein Brite kommt!?! Gerade im Zuge des Unsicheren Verhaltens der Insel zu Europa und gerade im Bezug auf das Bankenwesen eine recht interessante Entscheidung.... und eher weniger gut!"

Dieser "Logik" kann ich nicht folgen, das "Eine" hat mit dem "Anderen" nun wirklich nichts zu tun.

@amagerexilant,@Maik0a

Es ist mir klar das Termingeschäfte zwischen Produzenten und Abnehmern durchaus Sinnvoll sind, sich gegen einen (Ernte)Ausfall bei so einem Kontrakt zu versichern ist auch noch nachvollziehbar.

Was aber nicht sinnvoll ist, dass Leute die weder Abnehmer noch Produzenten sind bzw. deren Vertreter auf der Warenterminbörse, mit Handeln obwohl sie nicht vor haben tatsächlich etwas zu kaufen und nur Spekulieren.

Es ist ja nicht so das es nicht schon mal so geregelt war das auch nur die Leute dort Handeln wo es sinnvoll ist. Aber das wurde dereguliert. Und nun steigen die Preise genauso Blasenförmig wie auf den Aktienmärkten, nur das damit auch die Preise für Lebensmittel steigen, mit dem Resultat das Menschen verhungern.
Allein dafür das die Deutsche Bank da mit macht und Gelder einwirbt und Rendite verspricht mit dem Hunger von Leuten mit wenig bis kein Geld haben, ist zumindest moralisch verwerflich und sollte eigentlich mMn eine Straftat sein.

Na, mal sehen, wieviele einfache Mitarbeiter...

... rausgeschmissen werden, um den "Goldenen Handschlag" für die beiden zu finanzieren.

Kapiert denn keiner, dass es kein grenzenloses Wachstum gibt, das Voraussetzung für den Erfolg des "Geschäftsmodels" dieser beiden Herren ist???

Kann der Mann wenigstens Deutsch sprechen?

Das wäre sicherlich hilfreich. Auch wenn die Finanzwelt globalisiertes Englisch spricht.
Ach ja, eh ich's vergesse. Ich habe bereits meine Geschäfte von der DB abgezogen. Bei den SPK's und Genossenschaftsbanken fühle ich mich besser aufgehoben. Auch im internationalen Geschäft.

Schnellstens die Deutsche Bank aufloesen !!

Gibt es nicht genug deutsche reflektierende und auch der Gesellschaft sozial verantwortliche Führungskräfte. Was soll das den das man einen neoliberalen Briten als Führungskraft einsetzen möchte. Die meisten Privatkunden werden sich sowieso von der Deutschen Bank trennen.

Prozess Hansel

Das ist erst einmal eine gute Meldung das die Prozess Weltmeister durch einen neuen Besen ersetzt werden.Ob der besser kehren wird werden die Kommenden Geschäfte zeigen.

Reicht es, die Lokführer zu wechseln...

oder werden da auch ausnahmsweise mal Weichen gestellt? DIe Zeit wird zeigen...

Hmmm .... ein Brite, z.Zt. bei einem Staatsfont.

Ich kenne den Mann nicht. Klingt aber doch sehr stark nach "Investmentbanker". Kann der Mann auch das "ordinäre" Bankengeschäft?

Eine Bank der das ordinäre Bankengeschäft von Einlagen, Darlehen und Zahlungsverkehr zu langweilig ist, weil es zu geringe Gewinnmargen hat, hat denselbigen Namen nicht verdient.

Wir müssen die ganzen Finanzspekulationen wieder stärker besteuern oder anderweitig regulieren. In der global vernetzten Welt nicht ganz einfach. Wer zocken will soll ja gerne ins Finanzkasino gehen. Aber man muß die "Realwirtschaft" und Otto Normalverbraucher vor diesen vom globalen Finanzsektor ausgehenden ständigen Verwerfungen und Verzerrungen wieder besser schützen.

Der Bock als Gärtner!

Ein City Boy aus London als Nachfolger?

Da muss man nach recherche schon dagegen sein zumal die Engländer die EU schon seit Jahrzehnten vorführt, und eigentlich zu weit Östlich der USA leben, denen sie sich mehr verpflichtet fühlen als der EU!

"Der 54-Jährige war bis 2011

"Der 54-Jährige war bis 2011 Finanzvorstand der Schweizer Bank UBS" ... also wird ein weiterer "Tricksereiexperte" Chef der Deutschen Bank.

Bloß weg mit dem Konzern!

16:14 von AlterSimpel

"Ein staatenloser Finanztechnokrat, der allein dem Gewinn der Aktionäre verpflichtet ist wird also Chef der "Deutschen" Bank, die sich überwiegend in internationalem Besitz befindet?"

DAS dachte ich auch beim Lesen. Was genau unterscheidet ihn von Jain oder Fitschen? Ach so, nach ca. 3 Jahren wird der auch wieder abgelöst, da sich im Grunde nichts geändert hat ;)
Wenn es nicht so ernst wäre, da die DB ja nicht irgendwer ist, dann könnte man sich glatt kaputtlachen.

die DB Chefs gehen nach 3 Jahren...

ich als treuer Kunde mußte erst nach 25 Jahren die Deutschen Bank wegen dem Chef mit dem 25% Rendite Programm verlassen..

Und vergib uns unsere Schuld(en)

"Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld(en), wie auch wir vergeben unsern Schuldigern, wie ein Vorposter so schön schrieb, noch ergänzt um: Und führe uns nicht in Versuchung, noch weitere Menschen auszuräubern......
Aber ehrlich gesagt, ich glaube nicht dran. Es laufen ja schon genug Prozesse gegen die D-Bank.

G.

Abfindung!

Die Herren sollten ihre Abfindung oder Provision einem gemeinnützigen Verein spenden, so viel Ehre sollte sein, für den Mist den die beiden verzapft haben. Da werden Millionen an gehälter bezahlte, und am Ende lachen die uns aus!
Mit dem Geld was da verschwunden - verzockt wurde, hätten man allen Angestellten im Kindergarten mehr Geld bezahlen können u.s.w.
Was wird der neue Bekommen vermutlich nicht verdienen?

Ich trauere Herrhausen nach

Der letzte Banker von Format und Vorstand, der die Deutsche Bank als Teil der "Deutschland AG" sah, war Alfred Herrhausen. Ein starkes Land wie Deutschland braucht ein international angesehenes Bankhaus, was deutsche Interessen im Ausland vertritt.

Nach dem Mord an Alfred Herrhausen durch Linksextremisten ging es nur noch bergab: Der tumben "Kopper-Peanut" folgten nur noch Zocker und Spekulanten.

Kreditvergabe und Anlage von Sparvermögen sowie das Management des Zahlungsverkehrs sollte die Hauptaufgaben des Bankensystems sein.

Bill Hicks (15:51) hat recht: Solche Banken, wie die Deutsche Bank heute im Jahr 2015, haben keinen Wert oder Sinn!

Glaubwürdigkeit

Kaum jemand im Forum wird genügend wirtschaftlichen Sachverstand haben, um die "Leistungen" des Vorstandes kompetent beurteilen zu können. Auch die Tatsache, das hier eventuell Minderleister mit einem goldenen Handschlag verabschiedet werden, ist das Problem der Aktionäre und Kunden. Was auch alle anderen angeht, ist, das Glaubwürdigkeit durch den Verdacht der Lüge z.B. im Bereich der Finanzierung von Schrottimmobilien verlorengegangen ist. Das allein ist genug Grund genug für einen Abschied.

Finanzvorstand der UBS

Na, die haben sich in der Vergangenheit ja auch nicht mit Ruhm bekleckert. UBS ist doch auch schon ein paar mal verklagt worden und musste hohe Strafen bezahlen. Kann Tagesschau.de mal recherchieren, ob der auch involviert war.

Staatsbankrott ?

Welche Bank in Deutschland, die verwaltet die Staatsverschuldung, die Verschuldung der Parteien Deutschlands, Gewinne werden privatisiert und Schulden werden sozialisiert, es muss sich eine Masse von Fußvolk finden, bereit sind, die Bürden abzutragen sowie die weiteren Verschuldungen zu tragen.

18:10 von SEPP58

Der Bock als Gärtner!

Ein City Boy aus London als Nachfolger?

Da muss man nach recherche schon dagegen sein zumal die Engländer die EU schon seit Jahrzehnten vorführt, und eigentlich zu weit Östlich der USA leben, denen sie sich mehr verpflichtet fühlen als der EU!
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Der 54-Jährige war bis 2011 Finanzvorstand der Schweizer Bank UBS und ist seit 2013 Mitglied des Deutsche-Bank-Aufsichtsrats.
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Zuletzt war er Europa-Chef von Singapurs Staatsfonds Temasek.
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Kann mich nicht erinnern das Sie auch gegen die Position im Auftsichtsrat wegen seiner Nationalität Einspruch eingelegt haben.
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Die Recherche der Deutschen Bank wird Ihre Kriterien City-Boy definitiv nicht berücksichtigt haben.

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18:10 von SEPP58

Der Bock als Gärtner!
Ein City Boy aus London als Nachfolger?
Da muss man nach recherche schon dagegen sein zumal die Engländer die EU schon seit Jahrzehnten vorführt, und eigentlich zu weit Östlich der USA leben, denen sie sich mehr verpflichtet fühlen als der EU!
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Der 54-Jährige war bis 2011 Finanzvorstand der Schweizer Bank UBS und ist seit 2013 Mitglied des Deutsche-Bank-Aufsichtsrats.
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Zuletzt war er Europa-Chef von Singapurs Staatsfonds Temasek.
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Könnte mir vorstellen, das für die Deutsche Bank "City-Boy" kein Kriterium zur Berufung in den Ausichtsrat und jetzt zum Vorstand war.

Wer einmal aus dem Blechnapf aß

@Boris___Die Recherche der Deutschen Bank wird Ihre Kriterien City-Boy definitiv nicht berücksichtigt haben.___

Das ist eine Meinung.Eine andere ist ,das ich das berücksichtigt habe.

Neuer Kopf. Altes System.

Neuer Kopf. Altes System. Profit um jeden Preis, hohe Gehälter für die Spitze, egal was 'unten' rauskommt. Die Deutsche Bank bleibt ein System von Ausbeutung und Spekulation.

die bank wurde abgewirtschaftet..........

es wurde zeit, dass die beiden führungskräfte nun gehen.
wer zahlt denn die hohen milliardenstrafen?
wer wird für die kriminellen taten bestraft?

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