Kommentare

Ist das denn so wichtig?

Ehe für alle ist ein ziemlich dummer begriff für eine Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts. Gesetzlich darf jeder Mensch ab einem gewissen Alter heiraten. Wenn zwei Männer zum Standesamt gehen, warum nicht. Wenn zwei Frauen zu Standesamt gehen, warum nicht. Wenn aber diese Menschen Kinder adoptieren wollen, habe ich gewisse Bedenken, aber nur zum Wohle des Kindes. Die können nämlich gehänselt werden, und das schadet den Kindern. Und was krichliches Heiraten zweier gleichgeschlechtlicher Partner angeht, ich bin dagegen. Das heißt aber nicht, dass ich diese Menschen meide. Ich bin auch gegen Ehebruch, meide aber keine Ehebrecher.

Warten auf Merkel

Seien wir ehrlich, ob man dafür ist oder dagegen - die Öffnung der Ehe wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch Länder wie Nepal, Taiwan, Thailand, Venezuela, Chile, Australien und selbst die Türkei haben sich auf den Weg gemacht, und werden vermutlich demnächst die Ehe ebenfalls öffnen. Wie davor das Recht auf Scheidung, das Recht auf Abtreibung in bestimmten Grenzen, das Frauenwahlrecht und überhaupt das Recht zu heiraten eingeführt wurde (hatte früher auch nicht jeder). Warum genau macht Deutschland nicht diesen Schritt, sondern gibt sich international der Lächerlichkeit preis, dass das Bundesverfassungsgericht ein um das andere Mal die Regierung zwingt, die Gleichstellung auszubauen? Weil Teile der Union Angst haben, dass ein paar Stammwähler zu Hause bleiben. Merkel wird erst einlenken, wenn sie nicht mehr macht, was an der Urne nützt, sondern was richtig ist. Deshalb versagt sie Menschenrechte. Das Recht zu heiraten ist ein solches - hart erkämpft. Also warten wir.

Nach Artikel 6 des

Nach Artikel 6 des Grundgesetzes stehen Ehe und Familie unter besonderem Schutz.

Eben - und das muss für heterosexuelle und homosexuelle ehen gleichermassen gelten.

von ehe = mann und frau steht da nichts!!

@JokeSchuette

"Wenn aber diese Menschen Kinder adoptieren wollen, habe ich gewisse Bedenken, aber nur zum Wohle des Kindes. Die können nämlich gehänselt werden, und das schadet den Kindern."

Und wenn die Mutter nur 1,30 groß ist und der Vater nur 1,25 m? Die dürfen dann also auch kein Kind Adoptieren, weil das Kind ja "gehänselt" werden KÖNNTE?

Was ist denn das für eine abstruse Argumentation?

@ Mitkommentator Joke Schütte

"Wenn aber diese Menschen Kinder adoptieren wollen, habe ich gewisse Bedenken, aber nur zum Wohle des Kindes. Die können nämlich gehänselt werden.... "

Schade, ich hatte angenommen, Sie hätten bereits gestern die vielen Gegenargumente ihrer Mitkommentatoren zu Ihrer "Hänselbegründung" im Bezug auf Ihre Contra- Meinung bezüglich der Adoption durch gleichgeschlechtliche Partner gelesen.

Eigentlich sagen Sie aus, daß die meisten "normgenehmen" Elternpaare im traditionellen Rollenverband ihren Kindern nicht nur ihr eigenes "Wertesystem" vermitteln, sondern auch Ihre eigenen Vorurteile, welche von den Kindern dann übernommen und transportiert werden: So dass diese dann meinen, es wäre "normal", Kinder mit anderen Familienkonstrukten als dem Eigenen abzuwerten, indem man sie "hänselt."

Das würde in meinen Augen allerdings bedeuten, dass das Versagen bei DEN Eltern liegt, die es offenbar nicht schaffen, vor ihren Kindern derartige Themen mit der gebührenden Neutralität zu behandeln.

20:23 von firefighter1975

@ Mitkommentator Joke Schütte

"Wenn aber diese Menschen Kinder adoptieren wollen, habe ich gewisse Bedenken, aber nur zum Wohle des Kindes. Die können nämlich gehänselt werden.... "

Eigentlich sagen Sie aus, daß die meisten "normgenehmen" Elternpaare im traditionellen Rollenverband ihren Kindern nicht nur ihr eigenes "Wertesystem" vermitteln, sondern auch Ihre eigenen Vorurteile, welche von den Kindern dann übernommen und transportiert werden: So dass diese dann meinen, es wäre "normal", Kinder mit anderen Familienkonstrukten als dem Eigenen abzuwerten, indem man sie "hänselt."

Das würde in meinen Augen allerdings bedeuten, dass das Versagen bei DEN Eltern liegt, die es offenbar nicht schaffen, vor ihren Kindern derartige Themen mit der zu behandeln.
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Bei der Beurteilung der "normgenehmen" Elternpaare im traditionellen Rollenverband" mit "Herdprämie" ist die gebührenden Neutralität generell nicht festzustellen!

20:39 h von Mounteneer

"Bei der Beurteilung der "normgenehmen" Elternpaare im traditionellen Rollenverband" mit "Herdprämie" ist die gebührenden Neutralität generell nicht festzustellen!"

Echt nicht ? Was haben meine Eltern dann falsch gemacht, obwohl sie bereits ein gewisses Alter haben ? ;)

Ausnahme bestätigen vermutlich die Regel...oder so - in dem Fall hätten Sie dann aber wieder Recht, das gebe ich unumwunden zu.

Mfg firefighter

(Rechtschreibkorrektur erfolgt )

@JokeSchuette "Wenn aber

@JokeSchuette
"Wenn aber diese Menschen Kinder adoptieren wollen, habe ich gewisse Bedenken, aber nur zum Wohle des Kindes. Die können nämlich gehänselt werden, und das schadet den Kindern."

Das denke ich eher nicht, weil leibliche Kinder von homosexuellen Paaren ja auch nicht gehänselt werden.

Viele verwechseln Homosexualität mit Unfruchtbarkeit. Homosexuelle Paare unterscheiden sich da überhaupt nicht von Hetero-Paaren.

Warum?

Warum der bedarf der Gleichstellung? Meiner Meinung nach ist Homosexuell nicht Heterosexuell.
Kinder kann man nur durch den Geschlechtsakt von Mann und Frau zeugen, somit kann man nur eine Familie als Mann und Frau gründen.
Mir kommt es so vor, dass wir unsere sexuellen Triebe rechtfertigen müssen. Um mit den eigenen Gewissen im reinen zu sein? Ich finde es wirklich schade wenn wir immer mehr unsere Werte verallgemeinern. Es ist schon sehr bedenklich und traurig mit den vielen Scheidungen und Alleinerziehenden. Wie dadurch die Kinder leiden, nur weil die Eltern gescheitert sind. Und es der eine dem anderem zeigen muss, dass es ohne ihm viel besser geht.
Ich habe nichts gegen Homosexualität, aber es sollte das auch immer bleiben. Dann bleibt man halt Kinderlos. Manche möchten alles haben. Ich, ich... Steht zu euren Lebensstiel. Wenn man Kinder in die Welt setzt, sollte man nicht an sich denken, sondern an die Kinder.

Ehe abschaffen!

Mir ist schleierhaft, warum nach wie vor Bedenken herrschen, wenn es darum geht, dass homosexuelle Paare heiraten.

Aber warum wird eigentlich nicht erwogen, die Ehe als spießige, rückwärtsgewandte, überflüssige Einrichtung ganz abzuschaffen?

Es gibt ja heute zahlreiche Partnerschaftsmodelle und Konstellationen als nur Mann, Frau, Kind, was aber genauso richtige Familien sind. Die Einrichtung Ehe, so wie sie besteht, wird dem nicht gerecht. Also weg damit!

Wortlaut Art. 6 GG

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Da wird in Absatz 4 tatsächlich "JEDE Mutter" erwähnt. Allerdings nicht, dass sie zwingend verheiratet sein MUSS, um den Schutz der Gemeinschaft zu geniessen.

Vergleich

Schon sehr bedenklich, was hier manche für Vergleiche ziehen.
Homosexuelle und Diebe, Homosexuelle und Ehebrecher, Homosexuelle und Pädophile.

Auf der anderen Seite sehr bezeichnend. Denn Vergleiche sind die Argumente derjenigen, die keine Argumente haben. Mit Vergleichen kann man jeden beliebigen Unfug rechtfertigen, man muss nur den passenden Vergleich finden. Deswegen sind Vergleiche bei Religionsverfechtern sehr beliebt.

Leider bemerkt man bei vielen Kommentatoren, die gegen die Möglichkeit wettern, dass dieses Verhalten auf langjähriger Indoktrination in der Kindheit zurück zu führen ist. Also Gehirnwäsche.
Den Menschen ist Jahrhunderte lang eingeredet worden, Homosexuelle wären böse. Weil es so in der Bibel steht. Das lässt sich nicht von heute auf morgen korrigieren, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Die Menschen werden aber schnell merken, dass nichts schlechter wird und niemand leidet, nur weil Homosexuelle gleichgeschlechtlich heiraten dürfen.

20:56 von Sanftmut

"Wenn man Kinder in die Welt setzt, sollte man nicht an sich denken, sondern an die Kinder."

Wenn man über Adoption spricht, sollte man ebenfalls an die Kinder denken. Und genau dann wird deutlich, dass - realistisch betrachtet - rein gar nichts gegen gleichgeschlechtliche Familienkonstellationen spricht. Es ist nachgewiesen, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Partner mindestens genau die gleichen Chancen haben wie Kinder in Ehen mit klassischem Rollenbild.

Geht es also - tatsächlich - um das Kindeswohl, so ist die Entscheidung prinzipiell für die Familie / Verbindung gleich welcher Konstellation zu treffen, die am Besten in der Lage ist, das Kind im Bewusstsein der elterlichen Erziehungsverantwortung liebevoll zu erziehen.

Und das muss nicht zwingend die Konstellation mit dem klassischen Rollenverständnis sein. Das auch solche Konstellationen in ihrem Erziehungsauftrag oft genug scheitern, beweisen Statistiken.

Insofern gibt es keine log. Begründung für eine Verweigerung.

JokeSchette

"...Die können gehänselt werden, und das schadet den Kindern..." Auch dunkelhäutige Kinder können gehänselt werden. Sollte man deshalb keinen "dunkelhäutigen" Ehepartner haben? Ich kann aus eigener Erfahrung folgendes sagen: nach 2 Ehen habe ich "das Ufer gewechelt". Mein bei mir lebender pupertierender Sohn hatte damit so seine Probleme, wollte aber weiterhin bei mir und nicht bei meiner Exfrau leben. Auch Kindern kann man durchaus eine gewisse "Belastung" zumuten. Ich glaube auch Sie möchten keine "intolleranten Weicheier" als Kinder haben.

Das Natürlichste für Kinder

Das Natürlichste für Kinder ist, wenn sie in Liebe zwischen Mann und Frau erwachsen.
Das Ideale für Kinder ist, wenn sie in sicheren Bindungen einer Familie mit Vater, Mutter und Geschwister groß werden. So sind meine Erfahrungen als Kind einer Großfamilie und als GS-Lehrer.
Klar, das Leben ist brüchig. Im Wahn der Gleichschaltung verlieren wir aber das Natürliche und das Ideale aus den Augen. Familien mit vielen Kindern gibt es kaum mehr: nicht bezahlbar, in der Gesellschaft nicht als Wert gesehen.
Ich sehe adoptierte Kinder besser bei Ehepaaren (Mann und Frau) aufgehoben. Die Identifikation und ein unbeschwerteres Aufwachsen als Familie ist fürs Kind leichter.
Der Begriff der Ehe wurde meines Wissens von der Kirche geprägt und vom Gesetzgeber später übernommen. Heute muss man unterscheiden.
Ehe (Gesetzgeber): ein verwaltungstechn. Erklärung des Zusammenleben 2er Menschen.
Ehe im ursprünglichen Sinn (Kirche): ein Sakrament des Bundes von Gott/Mann/Frau, das auf Familie ausgelegt ist.

@20:56 von Sanftmut

"Warum der bedarf der Gleichstellung? Meiner Meinung nach ist Homosexuell nicht Heterosexuell."

Und schwarz ist nicht weiss, aber Mensch ist Mensch.

Wenn zwei Menschen einen Vertrag, also eine Ehe, abschliessen wollen dann bitte mit allen Rechten und nicht nur Pflichten.

Diese Aussage ist nicht ganz richtig

@Sanftmut
"Kinder kann man nur durch den Geschlechtsakt von Mann und Frau zeugen, somit kann man nur eine Familie als Mann und Frau gründen."

Das ist falsch, dass nur Mann und Frau eine Familie gründen können.
Der Zeugungsakt benötigt ein Ei (von einer Frau) und einen Samen (von einem Mann).
Beide Spender müssen mit der Familiengründung nichts zu tun haben (siehe unfruchtbare oder teilunfruchtbare Hetero-Paare). In vielen Fällen ist das zwar so, ist aber nicht zwingend notwendig.
Mit dem gleichen Argument könnte man auch unfruchtbaren Hetero-Paaren die Adoption verweigern. Da würde ja auch jeder sagen, dass das Unsinn wäre.

21:22 von firefighter1975

20:56 von Sanftmut
"Wenn man Kinder in die Welt setzt, sollte man nicht an sich denken, sondern an die Kinder."
nd das muss nicht zwingend die Konstellation mit dem klassischen Rollenverständnis sein. Das auch solche Konstellationen in ihrem Erziehungsauftrag oft genug scheitern, beweisen Statistiken.
Insofern gibt es keine log. Begründung für eine Verweigerung.
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Nach Ihrer Logik können wir uns Schulen, Steuerfahndung Gesetze und Resozialisierung auch schenken, funktioniert auch nicht immer!

@Sanfmut 20:56

"..dann bleibt man halt Kinderlos." So ein Blödsinn. Ich habe 3 Kinder aus 2 Ehen. Habe "Später" das Ufer gewechselt, da ich das "weibliche Generve" nicht mehr ertragen konnte. Würden Sie mich kennen, würden Sie das nicht vermuten. Ich bin als "Macho-Alphtier in Reinform" (nicht meine Vormulierung) in unserem kleinen brasilianischem Landstädtchen bekannt, zudem ein anscheinend guter Vater, da die Kinder aus beiden Ehen bei mir und nicht bei den Müttern aufwuchsen bzw aufwachsen.

21:36 h von Mounteneer

"Nach Ihrer Logik können wir uns Schulen, Steuerfahndung Gesetze und Resozialisierung auch schenken, funktioniert auch nicht immer!"

Wenn Sie meine - zu einem ganz bestimmten Themenkomplex - getätigte Aussage dahingehend und soweit verallgemeinern möchten, dann ist dies ganz allein Ihre Entscheidung, nicht meine und muss von daher noch lange nicht der ursprünglichen Intention meiner Äusserung entsprechen.

Adoptionsrecht anders denken

Immer wieder wundere ich mich über das Argument, dass man - angeblich - Vater und Mutter braucht, um gut aufzuwachsen.
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Ich bin jünger und nicht in der "guten, alten Zeit" aufgewachsen. Viele Menschen meines Alters sind wie ich zum Teil als Kinder mit Ein-Eltern-Haushalt aufgewachsen. Jeder, der sagt, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht adoptieren können sollen, weil angeblich etwas fehlt: haben Sie mal überlegt, was das für eine schallende Ohrfeige für alle Alleinerziehenden ist? Es gab Zeiten, da wurden Kinder von Scheidungseltern in Heime zwangseingewiesen, weil man den Eltern auf Grund der Scheidungsabsicht unterstellt hat, sie wären unfähig Kinder zu erziehen.
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Wenn ich mir jetzt vorstelle, nicht von einer Mutter bzw. einem Vater sondern zwei Müttern bzw. zwei Vätern großgezogen worden zu sein: warum genau sollte das schlechter sein? Ich finde, dass aus uns allen, die wir Kinder von Alleinerziehenden waren, etwas Gutes geworden ist. Warum soll es bei zwei Eltern anders sein?

Mir ist die Ehe für Homosexuelle wuscht.

Aber ihnen Adoption genauso wie heterosexuellen zu erlauben finde ich umso wichtiger!

Es ist doch Schwachsinn, dass der Partner/Partnerin das Kind nicht adoptieren kann, das bei ihm/ihr und mit ihm/ihr aufwächst. Der Mensch, der für das Kind mitsorgt, mit dem das Kind Hausaufgaben macht, dem es bei Fieber das Händchen hält...
Es ist nur zum Wohle des Kindes, wenn es - Gott bewahre - im Falle eines Falles automatisch bei diesem Menschen bleiben kann.

Es gibt immer paar Leute, für die man zu laut, zu unerzogen und sonst was ist.
Da kann man machen, was man will, man macht es eh verkehrt.
Der Rest der Menschheit hat zum Glück andere Probleme.

Intolleranz ist der Nährboden für Hass

Ich habe selbst erlebt wie mein Partner gestorben ist wieviel Hass und schwierigkeiten man von solchen Menschen wie hier bekommt! Ich weiß was bei einem Freund abging den man versucht hat in die Psychatrie zu bringen damit er nix Erbt! Es ist abartig wenn christliche Menschen so mit anderen Menschen umgehen!

Und noch etwas ich kann nix dafür das ich in einer Heterosexuellen Familie aufgewachsenen wurde aber von jemanden in der Schule geoutet wurde und dafür gehänselt wurde und auch erleben durfte was Hass auf Schwule ist. Sorry aber ich bin gerade mal 30 und ich möchte die gleichen Rechte haben wie jeder andere Auch, warum sollte nicht jeder Mensch gleich sein was macht Heteros besser als Homos?

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