Kommentare

Die CSU macht sich langsam lächerlich....

Aber wenn die CSU nicht will, dann sollte sie eben nicht an das "Neue" Stromnetz angeschlossen werden. Die blühende Wirtschaft in Bayern wird es der Regierung danken.
Langsam sollte man einfach darüber nachdenken, ob es überhaupt noch sinn macht den Strom nach bayern zu bringen.. man könnte ja inzwischen davon ausgehen, dass Seehoferstan auch autonom existieren könnte...

@ Nachtwind (14:19): stimmt, die CSU macht sich lächerlich!!

hi Nachtwind

Die CSU macht sich langsam lächerlich....

exakt genauso ist es und dass sage ich als Unterfränkin und von daher spricht Frau Aigner hier im Video eben NICHT - wie von ihr behauptet - für Unterfanken, sondern nur für eine MINDERHEIT von uns Unterfranken!!

Aber wenn die CSU nicht will, dann sollte sie eben nicht an das "Neue" Stromnetz angeschlossen werden.

Ich hätte es aber gerne und mein Notebook sagt DANKE dafür!! Die CSU sollte den Bürgern in Sachen Energie NICHTS mehr vorzuschreiben haben!!

Die blühende Wirtschaft in Bayern wird es der Regierung danken.

Danke für diese Ironie!! You made my day!!

Langsam sollte man einfach darüber nachdenken, ob es überhaupt noch sinn macht den Strom nach bayern zu bringen..

stimmt, aber Bayern sollte nicht auf die erneuerbaren Energien verzichten nur wegen so einem Gaslobbyisten Seehofer!!

Sind die Grünen zur Lobby-Partei für
Netzbetreiber, ohne Rücksicht auf die
Anwohner, geworden?

Eine milliardenschwere Stromautobahn ...

für die Entsorgung von Zufalls-Zappelstrom, der NULL zur Versorgungssicherheit beiträgt.

Schon heute verbrät die "Wende" ~1,5GW (2 große Kohle- oder ein Kernkraftwerk) an Leitungsverlusten, weil die deutschen Wende-Inetlligenzbestien von den Grundlagen der Elektrotechnik so viel verstehen, wie Ptolemäus von Sonnensystemen.

Die Dummheit in Ihrem Lauf ...

und nur die dezentrale Versorgung hat langfristig Zukunft. Jede Region muss die Ressourcen, die es verbraucht selbst herstellen und zwar regenerativ.

Bayern sieht nur die eigenen Interessen zu Lasten anderer BL

Gesamtstaatliche Interessenvertretung zugunsten der Versorgungssicherheit in ganz Deutschland einschl. Bayern sieht anders aus als der Aigner-Vorschlag der Trassenverlegung SuedLink für die bayrische Stromversorgung über Hessen und Baden-Württemberg. Diese Länder reagieren mit Recht geradezu empört über das egoistische bayrische Ansinnen, die bayrische Infrastruktur zu entlasten und die in den anderen Bundesländern dafür zu belasten.

Am bayrischen Wesen wird die Energiewende wohl nicht genesen. Es wird sich bald herausstellen, ob die bayrische Staatskanzlei auf die Vorschläge der Bundesnetzagentur eingeht oder nicht. Bleibt es bei der Ablehnung der Stromtrasse von Nord nach Süd über bayrischen Boden, wird sich dieses Bundesland künftig wohl selbst um die Energieversorgung kümmern müssen.

Bemerkenswert ist, dass sich die bayrische Spezl - Wirtschaft mit ihrer Planung zur Versorgungssicherheit nach Abschaltung der Atommeiler gar nicht zu Wort meldet, aber eine Krähe hackt der ...

Die CSU will nur noch nach dem St.Florian Prinzip agieren

Die CSU will nur noch nach dem St.Florian Prinzip agieren.Alles negative zum Nachbarn schieben weil sie selber unfähig sind eine nachhaltige Energieversorgung aufzubauen.Das gleiche Verfahren wie beim Atommüll.Selber Profitieren aber anderen den Dreck übereignen.Wenn sie so weitermachen und sich auch noch ein paar Gaskraftwerke von allen Steuerzahlern subventionieren lassen wollen,dann nimmt die niemand mehr für Ernst.

Wer wählt solche Populisten eigentlich?Ich werde jeden Bayern der nach dem Weg fragt in die falsche Richtung schicken.Sie sind es ja so gewöhnt!

strom ohne bayern

ist doch einfach: keine stromtrassen, keinen strom!

wozu das ganze gezerre: bayern kriegt keinen strom und der anteil des "freistaates" wird auf andere bundesländer verteilt!

wer nicht will, der hat schon - wir wollen bayern doch nicht zum glück zwingen, oder ??

Am 17. Mai 2015 um 15:18 von NullPlan

Naja, eine dezentrale Energieversorgung ist zwar eindeutig die bestmögliche Option.. jedoch keine, die in Deutschland realistisch ist. Leider.
insofern müssen wir eben das nutzen, was uns bleibt: Praktisch unerschöpfliche regenerative Energien im Norden durch Windkraft - welche dann ins gesamte Land geleitet werden müssen.
Interessant wäre es dann Energiespeicher im gesamten Land aufzubauen um die Versorgungssicherheit einigermaßen zu dezentralisieren..

Ich verstehe die Deutschen nicht

Wenn man regenerativen Strom will, was absolut vernünftig und zukunftsorientiert ist, sollte man auch geringe Einschränkungen zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur akzeptieren. Ich habe bei uns in Brasilien freiwillig und entschädigungslos eine Menge Land zu verfügung gestellt, damit eine Asphaltstrasse gebaut werden kann (was leider noch nicht erfolgte).

Wo ist das Problem?

Wenn manche Länder die Stromtrassen nicht wollen, bekommen sie auch keinen Strom geliefert.
Auch das ist kein Problem. Dann geht der kleine Waldbauernbub auf Weisung des Onkels Seehofer mit einem Eimer an die Tankstelle und kauft ein paar Kilo Watt.
So einfach ist das!
Und der Strom kommt selbst in Bayern aus der Steckdose.
Wofür also Stromtrassen?

Unverschämtheit der CSU-Regierung in Bayern

„Für Aigner ist es unerlässlich, effiziente Gaskraftwerke wie in Irsching am Netz zu halten und weitere Gaskraftwerke in Bayern zu bauen anstatt den Strom aus entfernten Kraftwerken zu beziehen“
Bayern braucht Strom, um seine Zukunft abzusichern. Deutschlands Kraftzentren liegen aber im Norden. Also muss der Strom nach der günstigsten Variante nach Bayern kommen. Und die führt bis Grafenrheinfeld und nicht über Hessen und Baden-Würtemberg. Für die Energiewende ist ganz Deutschland verantwortlich und Bayern darf sich nicht als einziges Bundesland dieser Verantwortung entziehen, Es bliebe dann nur noch, den Strom aus den südlichen Nachbarländern zu importieren. In Bayern wollen wir aber nicht höhere Stromkosten haben, nur weil einige Bürger gegen die notwendigen Stromtrassen sind.

@NullPlan:"Stromtrassen widersprechen der Idee der ...

... dezentralen Versorgung (mit EE)."

Diesen Gedanken habe ich wiederholt in Kommentaren zum Ausdruck gebracht. Dagegen sind die Energiemultis, die ihre Marktanteile und Gewinne bei der dezentralen Energieversorgung mittels EE und dahinschmelzen sehen. Sie brauchen die Stromtrassen von ihren Windparks in der Nordsee bis nach Bayern.

Setzt sich Bayern mit seinen Vorstellungen gegen die Bundesnetzagentur durch, muss dort ohnehin auf eine dezentrale Umwandlung der erneuerbaren Energien und deren Speicherung vor Ort oder die konventionelle Erzeugung mittels fossiler Energieträger gesetzt werden. Es gibt in Bayern ja genügend Biogasanlagen, die bei Vernetzung miteinander die benötigte Grundlast erbringen können.

endlich mal was vernünftiges von Aigner!

soll doch die Leitung durch das Bundesland gezogen werden in der der eigentliche Endverbrauch des Stroms stattfindet.

@ceterum

"Sind die Grünen zur Lobby-Partei für
Netzbetreiber, ohne Rücksicht auf die
Anwohner, geworden?"
Gerade die Grünen sind für die Erhaltung unserer Natur, unserer Landschaften und unserer Dörfer. Deshalb sind sie ja gerade gegen die Abbackerung der Braunkohle und gegen die Umsiedlung ganzer Dörfer. Ökologisch erzeugter Strom ist im interesse unserer Bürger und nicht gegen sie. Bayern darf nicht nur egoistisch an seine Bürger denken, sondern an die Energiewende in ganz Deutschland.

Bayrische Wirtschaft kann auch nach Norden ziehen!

@Junited2002 ___ eigentliche Endverbrauch des Stroms stattfindet.__Das ist Bayern.Aber besser scheint es jetzt zu sein die Bayern mit der Kerze stehen zu lassen.Vom Steuerzahler subventionierte Gaskraftwerke auf Kosten aller Verbraucher gibt es nicht!!

Die ganze Diskussion um die

Die ganze Diskussion um die Trassen hat sich bisher gelohnt. Je länger sie dauert, desto weniger Neubau erscheint notwendig!

Wir erinnern uns: Es sollten 5 (fünf!) Trassen gebaut werden.

Brauchen wir diese für unsere Versorgung? Oder nur für den Export in die Nachbarländer?

---

Dezentrale Versorgung will das Volk, also Strom für uns.

Wir brauchen nur den Strom, den wir tatsächlich verbrauchen. Wir müssen keinen Strom für unsere Nachbarn produzieren, schließlich fließen da viele Subventionen.

Hauptkunde für Südlink ist eben mal BW

"Die geplante "Hauptschlagader" der Energiewende, der in Schleswig-Holstein beginnende 800 Kilometer lange SuedLink, soll beim Abzweig nach Baden-Württemberg nun bei Wendlingen enden, um näher an die Industrieregion Stuttgart heranzurücken."

wenn se wollen

sollen sich die Bayern halt vom Europäischen Verbundnetz abkoppeln lassen.
Die kommen nach weniger als 24h heulend zurück und betteln um "ihre" Trasse

Bayrische Scheuklappen

Bayern erkennt mal wieder nicht das Gesamtkonzept. Es geht ja nicht nur darum günstig Strom von der Küste nach Bayern und Baden-Würtenberg zu transportieren sondern darüber hinaus zu Pumpspeicherkraftwerken in Österreich, Schweiz etc.
Anders kann auf natürliche Weise die Stromversorgung zu Spitzenzeiten bei fehlenden Wind oder fehlender Sonne mit natürlicher Energie nicht sichergestellt werden. In Deutschland haben wir kaum solche Reserven, bzw. müssten diese noch erschließen (was mit massiven Natureingriffen verbunden wäre). Wenn Bayern keine Stromtrassen möchte, müsste es solche Kraftwerke bauen. Ich bin mal gespannt, was sich eher in Bayern vermitteln läßt: Stromtrassen oder überflutete Täler mit Staumauern...

@traurigerdemokrat _Wir erinnern uns: Es sollten 5 (fünf!) Trassen gebaut werden.Brauchen wir diese für unsere Versorgung? ___

Was sie vergessen ist das Versorgungsleitungen immer redundant ausgelegt sein müssen.

Was macht denn die Leitzentrale wenn eine Leitung wegen Wartung oder einem Unfall mit einem Ballongfahrer,Schneebruch etc.stillgelegt werden muss?

Wollen sie dann Batterien ausgeben?

Sie interpretieren ein Entgegenkommen für den Naturschutz für eine verkohlung(ist mir so herausgerutscht)?Wenn die Bayern ihre AKW`s weiter laufen lassen wollen dann sollen sie auch den Atommüll aufnehmen denn laut Gutachten von Fachleuten sind die Bayrischen Tongruben die beste und sicherste Lagerung in Deutschland.Salzbergwerke aber saufen ab und gefährden das Grundwasser.

Dreck in Nachbars Garten oder Bildung bildet.

@Junited2002 _um näher an die Industrieregion Stuttgart heranzurücken."_Wenn sier ihre Denkweise auf die Bahnstrecken der DB anwenden dürfte Bayern auch keine ZUgstrecken zulassen denn die enden auch in Östereich,Italien,Schweiz etc.

Diese Denkweise ist völliger Unsinn denn alle in einer Industriellen Region profitieren davon.Bayer kann man aber wenn man diese Argumente Hört besser außen vor halten denn sie sind in der BRD das was England für die EU ist.Querulanten.!!

Erst Schröder nun Seehofer

auf der Sponsoring Liste von Gazprom?
Spielt der Berufsbayer ( Zitat das von hochentwickelter mentaler Kapazität seiner Stammtischwähler zeugt " Das zahlt der Staat, der Steuerzahler wird nicht belastet ")
nun Weltpolitik?

@ HartAberWahr

> ...Zufalls-Zappelstrom...

Davon habe ich trotz des Anteils von Windstrom bei mir absolut nichts bemerkt. Der Fehler liegt bestimmt an Ihrer maroden Hausinstallation. Das ist häufiger, als man denkt.

> Schon heute verbrät die "Wende" ~1,5GW (2 große Kohle- oder ein Kernkraftwerk) an Leitungsverlusten...

Und wenn? Ein Verlust kann nur entstehen, wenn zuvor etwas investiert wurde. Kohle, Gas, Öl und Uran kosten Geld, Sonne und Wind nicht. Daher spielt das in diesem Fall eine untergeordnete Rolle.

Ausserdem haben auch dezentrale Kraftwerke Leitungsverluste. Ob jetzt ein Windpark 500 Km weit liefert oder 10 kleine Kraftwerke dieselbe Leistung jeweils 50 Km oder 100 noch kleinere Anlagen nur 5 Km weit liefern, bleibt sich genau gleich.

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Neues aus der Anstalt

Wir verlegen nicht die Trasse, sondern wir verlegen Bayern. Und zwar zu den britischen Inseln. Dann können sie ihre Sonderechte zusammen mit Briten bei der EU einfordern. Zusammen stört sich besser.

Man könnte aber auch alternativ die Stromtrassse statt nach Süden nach Norden über Skandinavien führen und den Nordpol bayerngesponsert dauerbeleuchten. Und in Bayern installieren wir umweltfreundliche Fahrräder mit Dynamos. Frau Aigner und Herr Seehofer müssen dann natütlich etwas schneller stempeln, damit die BMW-Werke genug Strom haben.

Die Irren der CSU laufen mal wieder Amok

und pflegen den Populismus. Natürlich hört es sich gut an, wenn man die Landschaft des angeblich schönen Bayern (was in weiten Bereiche aber eher Bauernland und Äcker sind, da die Berge erst ganz im Süden sind wie jeder weiß) nicht mit Stromtrassen verschandelt.

Allerdings soll man, wenn man die Trasse über Hessen führt, einfach Bayern nicht anschließen. Dann wird die Industrie aufgrund der Energieunsicherheit Ruckzuck in den Norden, nach Hessen oder BW ziehen. Und dann möchte ich mal den königlichen Hof.... sorry, die bayerische Staatsregierung sehen, wenn die Wirtschaft nach 40 Jahren Förderung durch Restdeutschland über Länderfinanzausgleich, Steuergeschenke usw. abzieht.

Das ist die gleiche Nummer wie mit dem Endlager für Atommüll. Der sollte auch in Niedersachsen verbuddelt werden. Bloß nicht in Bayern.

Mich kotzt dieser Egoismus und die Arroganz der Bayerischen Einheitspartei CSU mit ihrem Hilfskönig an. BTW: Ich wohne in Bayern.

...

Irgendwie gibt es das überall. Was in der EU die Briten sind, sind in Deutschland die Bayern.

Grüne? Umweltpartei? Das war einmal! @pkeszler

"Sind die Grünen zur Lobby-Partei für
Netzbetreiber, ohne Rücksicht auf die
Anwohner, geworden?"
Ja. Kann ich voll und ganz bestätigen. Und ich möchte noch ergänzen,

"Lobbypartei der Windkraftbranche
und Zerstörer von Natur und Heimat".

Hier in Hessen wird gerade hinter unserem Haus der Buchenwald abgeholzt um Platz für Windkraftanlagen zu schaffen. Ein Frevel und die Schändung intakter Natur. Mit Beifall von Herrn Al-Wazir. Köstlich, wenn Frau Aigner jetzt vorschlägt, dass die Stromtrassen durch das grüne Hessen und das grüne BW geführt werden sollen. Ich hoffe daran scheitert insgesamt diese bescheuerte Energiewende.

@ceterum

Was ist denn Ihr "grünerer" Gegenvorschlag zu diesen Stromtrassen? Das kann doch eigentlich nur "Verzicht" sein ... das Sankt-Florians-Prinzip zieht nicht!

@NullPlan

Nein ... eine dezentrale Versorgung wird - ohne fossile Brennstoffe/Atomkraft - niemals in der Lage sein den Bedarf auch nur ansatzweise zu decken. Es geht darum den schwankend erzeugten Strom aus Windkraftwerken in Wasserkraftwerken in den Bergen zwischenzuspeichern, bis der dann gebraucht wird. Darum geht es. Für eine möglichts verlustfreie Übertragung braucht man dabei eine SEHR hohe Spannung und deshalb sind die Masten so hoch ...

Eine dezentrale regenerative Produktion von Ressourcen ist albern, denn dann könnten Sie das Ruhrgebiet oder andere Industriestandpunkte gleich dicht machen ... und Großstädte ebenso.

Vernetzung hat den Sinn Schwankungen zwischen Bedarf und Produktion auszugleichen!

@ 17:16 von Anton Komasow

Davon habe ich trotz des Anteils von Windstrom bei mir absolut nichts bemerkt.

Herzlichen Glückwunsch. Trennen Sie sich vom Netz!?
Bei <20% Volllaststunden wünsche ich viel Freude.

Ein Verlust kann nur entstehen, wenn zuvor etwas investiert wurde

Ein Verlust ist schon entstanden, wenn sinnlos investiert wurde.

Kohle, Gas, Öl und Uran kosten Geld, Sonne und Wind nicht
"Die Sonne schickt keine Rechnung" oder was?
Auch gut. Dann sollen Windmüller und PV-Fritzen einfach auf das per EEG Umlage gestohlene Geld der anderen verzichten.
Alleine die Wartungskosten bei offshore liegen bei 10-12 ct/kWh.

Das heutige Versorgungsnetz ist so gebaut, dass effiziente große Einheiten in der Nähe der Verbrauchszentren Strom "produzieren". Dafür reicht ganz offensichtlich die heutige Kapazität.
Da Wendeideologie auf Windstrom aus N-Deutschland setzt, muss für gelegentliche Windstromtsunamis eine Autobahn gebaut werden, wo ein Feldweg reicht. Ich rate die Histogramme zu studieren.

von Dummschwätzer

Bayern ist kein Gefängnis. Jeder der will kann gehen wohin er möchte. Bayern ist das was es ist auch durch die Politik einer Partei geworden. Bayern hat Bundesweit die besten Zahlen.
Die Grünen in Stuttgart geifern jetzt. Sie wollten Windräder und Äcker die nicht mehr grün sind sondern silbern glänzen.
Möglich nur durch Subventionen, welche die Bürger bezahlen müssen. Wir in Bayern brauchen die Trasse nicht. Und schon gar nicht, wenn dadurch das modernste Gaskraftwerk Europas abgeschaltet werden sollte. Mit den eingesparten Kosten für die Trasse können wir das Gaskraftwerk lange laufen lassen.
So einfach ist das.

@pkeszler: Die geplante Stromtrasse würde bis zu

achthundert Meter breite Schneisen durch die Landschaft schlagen, auch durch Naturschutzgebiete, siehe Antrag von dem Netzbetreiber TenneT.
Es sollen Strommasten von bis zu einhundert Meter Höhe für die Hochspannungsleitungen errichtet werden. Welche schädlichen Folgen die von dem transportierten Strom induzierten elektromagnetische Felder auf die Gesundheit der Trassenanwohner haben können, sind natürlich in keinen Langzeitstudien untersucht worden.

Da ist es nur vernünftig, dass sich nicht nur
in Bayern, sondern überall längs der geplanten Trasse, Bürgerinitiativen gebildet haben, die sich für Erdverkabelung oder dezentrale Lösungen einsetzen, statt sich einfach mit der unsinnigen Monstertrasse abzufinden. Zahlreiche
bundesweite Petitionen gegen die
SuedLink-Trasse sind auch im Netz zu finden.

Schade, dass einige bornierte Grüne das
Engagement vieler informierter Bürger nicht zu begreifen scheinen.

stromtrassen

genau.
wenn die stromtrassen zum größten teil über hessen und BW laufen sollen, dann sollten sie dort einfach aufhören.
es ist doch,nach ansicht von frau aigner, kein muß sie nach bayern weiterzuführen.
wer nicht will, der hat schon.

@ SEPP58 Die vorhandenen

@ SEPP58

Die vorhandenen Leitungen werden nicht verschwinden und zum großen Teil auch aufgerüstet.

Dies sollte eine Versorgungssicherheit garantieren.

Für einem (richtig bemessenen) Zubau findet sich dann auch eine Zustimmung in der Bevölkerung.

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Deutscher Strom wird generell subventioniert, egal ob Atom. Kohle oder "Grün".

Es werden gigantische Mengen jedes Jahr ins Ausland verkauft. Fließen bei diesem Verkauf die Subventionen an den deutsche Staat zurück?

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Mir wäre es wichtig, dass jeglicher aus Steuermitteln finanzierter Ausbau nur für unseren Bedarf erfolgen würde.

Wollen die Konzerne Strom ins Ausland verkaufen, dann sollen sie sich am Bau der Trassen beteiligen.

Eigentlich habe ich angenommen, dass die Versorger stets in die Modernisierung der Netze investiert haben. ... Jetzt muss sogar eine Trasse für den "Abtransport" des Braunkohlestroms gebaut werden.

Die großen Konzerne halten sich an uns schadlos. Da wird abgezockt :(

EON legt die Gaskraftwerke doch still!

@LLOGIK?_wenn dadurch das modernste Gaskraftwerk Europas abgeschaltet werden sollte__Wenn sie es noch nicht gelesen haben aber EON bezeichnet den Betreib von Gaskraftwerken in Bayern als nicht kostendeckend!

Die Erwiderung zu ihrem "Beste Zahlen Quatsch" erspare ich mir weil es erstens nur auf Kosten des Länderfinanzausgleiches anderer Bundesländer so (Bayern ist erst seit der Maueröffnung Geberland und hat 30 Jahre nur kassiert)ist und Zweitens aus EU Subventionen ebenfalls aus dem Vermögen anderer EU Länder..

Tja... dann müssen die ganzen

Tja... dann müssen die ganzen Industriebetriebe wieder zurück nach Berlin ziehen... HIER gibt es genug Stromleitungen.

Dezentral

Wir in Oberfranken haben Windräder und sollen jetzt aus Sachsen-Anhalt die HGÜ Süd-Ost dicht neben unseren Wohnhäusern bekommen. Niemand kann uns garantieren, dass das durch die HGÜ künstlich erzeugte Magnetfeld ungefährlich sei. Wir in unserem Ort stellen 80% unseres verbrauchten Stroms in unserem Ort her. Wir haben nichts von dieser europäischen Stromautobahn für Kohle- und wahrscheinlich auch Atomstrom aus dem Ausland durch unseren Ort. Wer diese Leitung will, soll sie in seinem eigenen Vorgarten bauen, aber nicht bei uns. Der Stromverbrauch ist signifikant gesunken der Stromnettoexport hat sich seit 2011 versechsfacht. Wollen die Energiekonzerne Geld verdienen (über 9% von der BNA garantierte Rendite für den Trassenbau), auf Kosten der Allgemeinheit? Dafür will ich meine Gesundheit nicht riskieren. Die CSU hat es anscheinend erkannt.

@15:18 von NullPlan

Das ist zwar eine ehrenvolle Idee, aber nur schwer umsetzbar. In vielen Regionen wäre dann das Leben an den Sonnenschein gebunden und geheizt wird dann auch nur im Sommer. Für den Winter wird siche die Bevölkerung dann eine andere Unterkunft suchen müssen, weil die regenerativen Energieanlagen nicht einmal ansatzweise ausreichen, um das nackte Überleben sicher zu stellen. An industrielle Produktion wäre da überhaupt nicht zu denken.

Wahnsinn SuedLink

Zeit den Wahnsinn Suedlink zu den Akten zu legen.

Ja, die Braunkohlekraftwerke der sPd in NRW brauchen eine Stromtrasse um ihren schmutzigen Strom loszuwerden. Im Norden will den keiner haben und in den Medien wird so getan, als ob Braunkohlestrom auf einmal zu Windstrom umgewandelt wird, nur wenn er durch neue Stromtrassen geführt wird.

Alternative: rot-Grün in NRW abwählen, Braunkohletagebau stoppen, Braunkohlekraftwerke stilllegen und preiswerten Windstrom im Power to Gas Verfahren in die Erdgasleitungen einspeisen. (Wer's nicht kennt: einfach mal googeln)

Vorteile: Keine einzige Stromleitung dafür nötig, keinen Euro, den der Stromkunde mehr auf seiner Rechnung bezahlen muss, keine unsinnigen Infrastrukturmaßnahmen, die die Landschaft verschandeln.

Nachteile: Das Oligopol der Stromnetzkonzerne wird nicht vom Stromkunden teuer alimentiert. Die sPd erhält weniger Spenden von den Netzbetreibern.

Aber ist das ein Nachteil?

15:38 von Heinz Albers

Warum gleich so radikal? Reicht es nicht, die Bayern für die Importe kräftig zahlen zu lassen? Wenn die Bayern schon von den Importen abhängig sind, lässt sich daraus doch Profit schlagen und Kompromissverweigerung treibt den Preis in die Höhe.

Autonom ja ohne Strom Nein.

<<< man könnte ja inzwischen davon ausgehen, dass Seehoferstan auch autonom existieren könnte >>> von Nachtwind. ### Bayern kann es autonom, nicht aber ohne Norden's Strom.

@LLogik 67

"Wir in Bayern brauchen die Trasse nicht. Und schon gar nicht, wenn dadurch das modernste Gaskraftwerk Europas abgeschaltet werden sollte."
Das moderne Gaskraftwerk wurde von den Betreibern abgeschaltet, weil die Stromerzeugung zu teuer ist. Damit kann also kein Geld eingespart werden.
Die Menschen in Bayern (dazu gehöre auch ich) brauchen die Stromtrassen, wenn sie in Zukunft nicht wesentlich mehr Stromkosten bezahlen wollen.
"Mit den eingesparten Kosten für die Trasse können wir das Gaskraftwerk lange laufen lassen.
So einfach ist das."
Wenn das so einfach ist, warum kauft dann Bayern nicht dieses Gaskraftwerk und betreibt es nicht selbst?

Baiuwarische Extrawürste

... es gibt für Euer Problem eine ganz einfache Lösung, liebes Bergvolk:

Deutschland einigt sich darauf, die Stromtrasse nicht in Euer heiliges Refugium zu bauen. Falls Eure Industrie dann nicht mehr genug Strom haben sollte, jaja, hinter der Steckdose kommt noch was..., dann werden die anderen Bundesländer sicher gerne Flächen für eine entsprechende Verlagerung der Firmen zur Verfügung stellen. Insbesondere in Nord- und Ostdeutschland ist da noch viel Platz.
Ach ja, der Strom ist dort wegen der kurzen Transportwege natürlich auch gleich billiger.

Damit erledigt sich gleich ein anderes brennendes Problem. Ihr entwickelt Euch zum Agrarstaat zurück und werdet endlich werdet endlich wieder Nettoempfänger im Länderfinanzausgleich. Dann hat die lästige Solidarität mit den übrigen Deutschen endlich ein Ende, Ihr könnt Euch zurücklehnen und mit einem zufriedenen "Mir san mir! den Stromtrassen-freien Sonnenuntergang genießen.

Die Solarstromförderung bleibt Euch natürlich erhalten...

@17:16 von Anton Komasow

"Davon habe ich trotz des Anteils von Windstrom bei mir absolut nichts bemerkt."

Weil die Energieversorgung ständig angeglichen wird, um die 50Hz zu gewährleisten.

"Der Fehler liegt bestimmt an Ihrer maroden Hausinstallation. Das ist häufiger, als man denkt."

Der Fehler liegt an Ihrer Vorstellung von Elektrotechnik!

"Ein Verlust kann nur entstehen, wenn zuvor etwas investiert wurde. Kohle, Gas, Öl und Uran kosten Geld, Sonne und Wind nicht."

Entwickeln und bauen sich die EEG-Anlagen etwa von selbst? Werden dafür keine Rohstoffe benötigt, die unter schwersten Umweltzerstörungen gewonnen werden müssen?

"Ausserdem haben auch dezentrale Kraftwerke Leitungsverluste. ..., bleibt sich genau gleich."

Nur, wenn man Elektrotechnik als Gleichstrom und pure Mathematik betrachtet. Die Realität sieht allerdings anders aus.

"Sind die Grünen zur

"Sind die Grünen zur Lobby-Partei für
Netzbetreiber, ohne Rücksicht auf die
Anwohner, geworden?"

Ja es ist natürlich viel besser eine noch viel längere Trasse quer durch Hessen und BW zu legen um damit dann am Ende viel mehr Anwohner mit dieser Trasse zu beglücken.

Das nennt sich wohl Logik ala CSU?

Schon die geplante Trasse geht NICHT quer durch Bayern! Nur ein sehr kleiner Abschnitt liegt in Bayern bis sie den eh schon existierenden Netzknoten erreichen würde. Klar das keiner ausserhalb Bayerns einverstanden ist die Trasse so extrem zu verlängern nur um diesen kleinen Abschnitt zu reduzieren.

Bayern kann ja gerne erklären, wie sie ihr gestecktes Ziel die Bundesweiten 2050 Ziele 10 Jahre früher zu erfüllen ohne Stromtrasse und ohne Windkraft in Bayern (durch die neue Abstandsregelungen in Bayern nur noch sporadisch neue möglich) erreichen wollen. Ich hoffe die anderen bleiben hart, am Ende will Bayern ja doch den Windstrom von der Küste ...

NIMBY Land?

Die bayrische Landesregierung ist inzwischen deutlich unter Stammtisch"niveau" angekommen. Aus Angst etwas durchsetzen zu müssen und damit eventuell Wählerstimmen zu verlieren, handelt man nach dem Motto: NIMBY (Not In My BackYard)
.
Aber ich denke, so angepasst und ängstlich wünschen sich die Bayern keine Landesregierung. Nach meiner Einschätzung sind die Menschen dort eher robust und erwarten eine Regierung die auch schon mal etwas durchpeitscht. Wir werden sehen...

um 17:43 von CE

Dezentral und Großanlagen müssen einander nicht wiedersprechen sondern können einander ergänzen
wie beim Warentransport wo Berlin z.b. immernoch Hauptsächlich vom Wasser versorgt wird, aber weder auf die Zusätzlichen Bahnkapazitäten noch die Straße verzichten könnte,und da nicht nur Bus und LKW; die Lasten die die PKW de-fakto bewegen haben keinen Platz woanders.

Die Atom/Kohle Konzerne bekommen immer noch das meiste!

@traurigerdemokrat _Es werden gigantische Mengen jedes Jahr ins Ausland verkauft._Was zeigt das wir die AKW`s gar nicht brauchen.Dasist ein Zusatzgeschäft für die Konzerne.Das sind übrigens Kompensationsgeschäfte die wie jede andere KW/h bezahlt werden.Das der Strom generell subventioniert wird ist so platt nicht richtig.Am meisten wurden AKW`s subventioniert die ohne Staat gar nicht lebensfähig wären.Kohle bekommt gar nichts mehr.Das ist seit dem Ende des Kohlepfennigs und der RAG vorbei.Es werden nur die Kosten des Pumpens für das Ruhrgebiet bezahlt und Evonik der nachfolge Konzern zahlt da mit!Wenig bekommen die Regenerativen Erzeuger.Da hat die AKW Lobby voll zugeschlagen.Die sollten aber das meiste wenn nötig bekommen.So sehe ich das.Viel bekommen die Netzbetreiber die meistens auch immer noch die Töchter der Atom/Kohleverstromer sind.Die beteiligen sich gar nicht.So wie ihre Mutterkonzerne RWE,EON etc.

Bauernopfer

Das zweite Einspruchsverfahren gegen den 2. Entwurf des Netzentwicklungsplan an die Bundesnetzagentur lief noch bis zum 15. Mai 2015, da wundert es nicht das Frau Aigner Öl ins Feuer gießt.

Die Wahrheit ist....
Hessen und Baden-Württenberg sind "Bauernopfer".
Bayern sitzt die Stromtrasse Süd-Ost von Gundremmingen über Wolmirstedt nach Güstrow, im nacken.
Man verlängert SuedLink, und hofft das Hessen und Baden-Württenberg, den Braten nicht merken. So schlägt man zwei fliegen mit einer Klappe, so wenig Südlink Stromtrasse duch Bayern wie möglich und gleichzeitig sich die Süd-Ost Stromtrasse nach Gundremmingen vom Hals schaffen. Das würde sogar ein Kind durchschauen.

http://www.netzentwicklungsplan.de/sites/default/files/media/documents/2...

http://www.netzentwicklungsplan.de/netzentwicklung

Strom ja, aber so umweltverträglich wie möglich.

<<< Sind die Grünen zur Lobby-Partei für
Netzbetreiber, ohne Rücksicht auf die
Anwohner, geworden? >>> von ceterum. ###
Nein, das sind die Grünen nicht. Aber die Grünen wissen, dass Deutschland flächendeckend mit Strom versorgt werden muß. Und die größte Schonung der Umwelt dabei ist es, Wind- und Solar-Strom zu produzieren und zu transportieren. Für mich als Mitglied der Grünen seit 1984 ist es immer wieder erheiternd, mit welch merkwürdigen Argumenten gegen die Grünen angegangen wird.

DAS Regierungs Merkel Projekt CO2 reduzierung

@Yato_ um Platz für Windkraftanlagen zu schaffen.__Wie viel Stromverbrauchen sie im Jahr?

Und täglich grüßt das Murmeltier

Jetzt hat man uns diesen Unsinn schon so lange erzählt, dass ihn kaum noch jemand hinterfragt. Permanentes Wiederholen macht Unsinn aber nicht vernünftiger. Die Energiewende braucht keine Stromautobahnen, zumindest keine so gigantomanischen, wie sie hier geplant sind. Die dienen lediglich dazu, alte Kohle- und Atommeiler am Leben zu halten, die ihren Strom dank regenerativer Energien in ihren bisherigen Märkten nicht mehr absetzten können, andererseits aber zu träge sind, um ihre Leistung zu drosseln. Die müssen (und – so es nach dem Willen der Betreiber geht – sollen) weiter produzieren und dazu muss man eben neue Märkte erschließen, seien sie auch noch so weit weg. Diese Trassen haben mit der Energiewende nichts zu tun, im Gegenteil, sie verhindern Investitionen in die Zukunft und fressen Gelder, die anderweitig viel besser eingesetzt werden könnten.

"Welche schädlichen Folgen

"Welche schädlichen Folgen die von dem transportierten Strom induzierten elektromagnetische Felder auf die Gesundheit der Trassenanwohner haben können, sind natürlich in keinen Langzeitstudien untersucht worden."

Da schlage ich Ihnen vor, ihr Handy zu entsorgen, W-Lan auszuschalten und zuletzt, aus der Stadt weit weg zu ziehen, da gibt es weniger Mobilfunkmäste und kein W-Lan...
Und dazu noch, Hochspannungstrassen gibt es sehr lange, wenn das gesundheitsschädlich wäre, wäre spätestens vor halben Jahrhundert aufgefallen...

@NullPlan

"Stromtrassen widersprechen der Idee der dezentralen Versorgung"

Ach.
Auch gut: Koppelt Unterfranken (und sonstige Protestregionen) vom bundesweiten Stromnetz ab, sollen sie halt schauen wo ihr Strom herkommt.

Nur zur Info: Ich wohne selbst in Bayern, aber mein Verständnis für Populist Seehofer und seine Laiendarsteller-Gruppe hält sich in ausgesprochen engen Grenzen.

@JokeSchuette

Für mich ist es immer erheiternd, wie wenig die Grünen von Physik verstehen und wie wenig sie sich um die Natur kümmern. Ohne Skrupel wird die Ernergiewende, speziell der Ausbau der Windkraft, durchgepeitscht. Mir ist der Rotmilan sehr wichtig, der hier jeden Tag über mein Haus fliegt. Ebenso war mir der Buchenwald auf unserem Bergrücken wichtig, den Grünen nicht, denn dieser wird gerade abgeholzt. Danke Grüne! Die Bayern haben Recht, wenn sie sich gegen die Windkraftlobby und die Trassenlobby stellen.
Herr Al-Wazir bejubelt jede Windkraftanlage in Hessen. Er diffamiert Windkraftgegner und bedient die Interessen der Windkraftlobby nach allen Kräften. Hier bei uns baut und finanziert eine "Heuschrecke" die Windkraftanlagen. Wer sind die "Guten", wer die "Bösen" in der Energiebranche? Da hat sich einiges seit dem maßlosen Ausbau der Windkraft verschoben. Grüne Ideologen wollen dies nicht wahrnehmen.

"Entwickeln und bauen sich

"Entwickeln und bauen sich die EEG-Anlagen etwa von selbst? Werden dafür keine Rohstoffe benötigt, die unter schwersten Umweltzerstörungen gewonnen werden müssen?"

Kohle und Brennstoff für AKWs lässt sich etwa umweltfreundlich gewinnen? Das wäre mir neu?

Wer braucht den Strom?

Soweit ich weiß brauchen die industriestarken Länder Hessen, Baden- Württemberg und Bayern den Strom, also müssen die Trassen auch dort gebaut werden, wenn es keine sinnvolle, ökologischen einwandfreie Alternative gibt, den Strom vor Ort zu produzieren. Vielleicht kann die Netzbetreiberfirma der Bevölkerung entgegenkommen und die Trasse unterirdisch verlegen.

Unterfranken überlastet?

Hat die bayrische Landesregierung vor, ihre Überlegungen auch auf andere Netze anzuwenden?

Sollen künftig auch Auto- und Eisenbahnen auf die bevorzugten Korridore Bayern - Baden Württemberg bzw. Bayern - Thüringen verlegt und so Immissionen verlagert werden?

@Justin.Richtig geschrieben

"Welche schädlichen Folgen die von dem transportierten Strom induzierten elektromagnetische Felder auf die Gesundheit der Trassenanwohner haben können, sind natürlich in keinen Langzeitstudien untersucht worden."___

HGÜ ist gleichstrom und indiziert keine E _Felder wie bei Wechselstrom die bei 50.60 Herz wechseln und Elektromagnetische Felder erzeugen.Das ist allerdings gemildert.Erst bei der Umformung wird HGÜ wieder in wechselstrom umgeformt.Das vermindert Leitungsverluste.

Egoismus pur

Wenn die CSU die Stromtrasse nicht will, muß sie eben auf zusätzlich benötigten Strom verzichten. Die Bayern versuchen immer Vorteile herauszuholen auf Kosten des Restes unserer Republik.

@19:24 von Justin

Sie haben die elektrifizierte Eisenbahn und den Individualverkehr mit dessen Regelung vergessen ;) Alles was von elektrischen Strom durchflossen wird ist mit elektromagnetischen Feldern verbunden. Will man diese vermeiden, muss auf jede elektrotechnische Anwendung verzichtet werden.

Um auf Ihren Vorschlag einzustimmen, würde ich dem betroffenen Kommentarschreiber als erste Lösung die Abschaffung aller Kommunikationsgeräte empfehlen und die Tageszeitung als Informationsmedium vorschlagen, die zum Glück nicht über eine vergleichbare Kommentarfunktion verfügt, wie diese Internetseite.

Freie Meinungsbildung ist zwar ein Merkmal einer demokratischen Gesellschaft, aber eine Meinung kann man auch ohne Wissen haben und an Letzterem mangelt es bei der Meinungsbildung leider zu stark.

Hier mal die Kohlekraftwerke ...

… entlang der geplanten Stromautobahnen:

Kraftwerk Neurath, 4400 MW, Braunkohle, NRW, RWE Power AG
Kraftwerk Niederaußem, 3864 MW, Braunkohle, NRW, RWE Power AG
Kraftwerk Jänschwalde, 3000 MW, Braunkohle, Brandenburg, Vattenfall Europe AG
Kraftwerk Boxberg, 2575 MW, Braunkohle, Sachsen, Vattenfall Europe AG
Kraftwerk Voerde, 2222 MW, Steinkohle, NRW, STEAG GmbH
Kraftwerk Gersteinwerk, 2096 MW, Steinkohle/Erdgas, NRW, Kombinationskraftwerk (Steinkohle und Erdgas)
Kraftwerk Scholven, 2056 MW, Steinkohle, NRW, E.ON Kraftwerke mbH
Kraftwerk Lippendorf, 1860 MW, Braunkohle/sekundär Klärschlamm, Sachsen, Vattenfall Europe AG
Kraftwerk Weisweiler, 1800 MW, Braunkohle/Erdgas, NRW, RWE
Kraftwerk Moorburg, 1640 MW, Steinkohle, HH, Vattenfall Europe AG
Kraftwerk Schwarze Pumpe, 1600 MW, Braunkohle, Brandenburg, Vattenfall Europe AG
Kraftwerk Duisburg-Walsum, 1185 MW, Steinkohle, NRW, STEAG GmbH
Kraftwerk Staudinger Großkrotzenburg, 1132 MW, Steinkohle/ Erdgas, Hessen, E.ON Kraftwerke GmbH
...

Altbekannte bayerische Methode / Alternativlösung

Bayern hat ja Erfahrung, wie man Lasten den Nachbarn auf's Auge drückt: Als in der restlichen BRD kein AKW mehr politisch durchsetzbar war, hat es den Standort Gundremmingen angeboten. Das Protestpotential unter den Landeskindern wurde als gering und beherrschbar eingeschätzt. Um das eigene Land möglichst wenig zu beeinträchtigen, hat man die Anlage zudem direkt an der Grenze zu Württemberg plaziert. Der Strom war für's Ruhrgebiet bestimmt (Eigentümer des Kraftwerks sind zu 50 % die RWE). Auch im Hinblick auf die Transportwege dorthin war der Standort klug gewählt: Die Stromtrassen mit gigantischen Masten verlaufen in Süddeutschland ausschließlich über baden-württembergisches Gebiet. Bayern kassiert statt dessen die Steuern.
Toll, wenn man solche Nachbarn hat !!
Wäre es denn keine Lösung, Gundremmingen zeitnah stillzulegen und die Transportrichtung auf den bestehenden Trassen umzukehren? Die Entschädigung an die AKW-Betreiber läge wohl kaum über den Kosten einer neuen Leitung

Wenn man dann...

...schon bald in Bayern bei Kerzenschein und Taschenlampenlicht sitzt, die Alpenlifte mit dem Esel hoch zieht und in jeder Mautstation ein Hamster zur Energiegewinnung im Rädchen läuft, dann überlegt man vielleicht nochmal, ob man wirklich weiterhin CSU wählt...

Magnetfeld

"Niemand kann uns garantieren, dass das durch die HGÜ künstlich erzeugte Magnetfeld ungefährlich sei."
Und was soll das für ein Magnetfeld sein, das durch eine Gleichspannungsübertragung entsteht?

@JokeSchuette: Wer für umweltschonende Energien ist,

sollte sich für Erdverkabelung und/oder dezentrale Energieproduktion und nicht
für die geplante Stromtrasse von TenneT einsetzen, insbesondere wenn er Mitglied der Grünen ist, siehe mein Beitrag von 17:38.

Ein Tipp: Geben Sie bitte den Suchbegriff "Monstertrasse" ein, um mehr über die
geplante, wenig natur- und menschenfreundliche SuedLink-Trasse zu erfahren.

zum Vergleich …

… der Ausbaustand der Windenergie nach Bundesländern (Quelle: Fraunhofer Institut):

Mecklenburg Vorpommern: 2560 MW
Brandenburg: 5500 MW
Sachen-Anhalt: 4250 MW
Sachen: 1100 MW
Thüringen: 1150 MW
Schleswig-Holstein: 5160 MW
Niedersachsen : 8190 MW
NRW: 3700 MW
Hessen: 1200 MW

Die Summe entspricht mit knapp 33 GW in etwa der kumulierten Leistung der oben geposteten Liste von Kohlekraftwerken (knapp 30 GW), die aber natürlich nur so viele Kraftwerke enthält, wie in 1000 Zeichen passen.

"Ilse und der cos phi"

Zum Totlachen ist alles bei uns! Ehrlich, wir
Deutsche haben nichts anderes zu tun, als
uns mit Erbsen einander zu bewerfen! Der
eine will die Trasse nach links, der andere nach rechts und der dritte will diese zuerst
nach Helgoland, dann über Rügen, weiter
zum Harz, zurück nach Emden........
Wer Strom zum Leben benötigt, der muss auch gewillt sein, die notwendigsten Anforderungen, die eine solche Trasse fordert, zu gewährleisten. Nachdem der Strom bereits im Übermass produziert wird,
beginnt die Planung der Trassenverlegung.
So eine Planung ist dem Steuerzahler und
Verbraucher schwer zu vermitteln. Jedes
mittlere Ingenieurbüro hätte eine optimale
geografische Verlegung gefunden. Überall
dort, wo politische spezialisierte Spezial
Spezialisten ihre Finger reinhängen, entsteht Bruch, Schrott, Zusammenbrüche,
Bauverzögerungen, Konkurse uam.
Beispiele sind massenhaft bekannt.
Geahndet werden muss so eine Politik.

Bayerischer Stammtisch

Bayerischer Stammtisch .
Einfach nicht ernst nehmen.

@ Am 17. Mai 2015 um 20:41 von unendlicheweiten

„Und was soll das für ein Magnetfeld sein, das durch eine Gleichspannungsübertragung entsteht?“

Ich gehöre zwar nicht zu denen, die von den Magnetfeldern einer solchen Trassen Schädigungen des menschliche Organismus erwarten, aber dass ein stromdurchflossener Leiter ein Magnetfeld erzeugt können Sie mit einer einfachen Batterie, einem Kompass und einem Stück Draht ganz einfach überprüfen. Das sollte im Physikunterricht eigentlich mal gezeigt worden sein.

PS: Sollte Ihr Kompass auf den einfachen Draht nicht regieren nehmen Sie eine stärkere Batterie oder winden Sie den Draht ein paar Mal zu einer kleinen Spule, das verstärkt den Effekt.

PPS: Bitte keine Autobatterie verwenden!

@unendlicheweiten

""Niemand kann uns garantieren, dass das durch die HGÜ künstlich erzeugte Magnetfeld ungefährlich sei."
Und was soll das für ein Magnetfeld sein, das durch eine Gleichspannungsübertragung entsteht?"

Ein Magnetfeld entsteht um jeden stromdurchflossenen Leiter. Nur ist es bei Gleichstrom eben kein Wechselfeld.

18:48 von Der Lenz

um 17:43 von CE
Dezentral und Großanlagen müssen einander nicht wiedersprechen sondern können einander ergänzen
wie beim Warentransport wo Berlin z.b. immernoch Hauptsächlich vom Wasser versorgt wird, aber weder auf die Zusätzlichen Bahnkapazitäten noch die Straße verzichten könnte,und da nicht nur Bus und LKW; die Lasten die die PKW de-fakto bewegen haben keinen Platz woanders.
/////
*
*
Die bejubelten Transport- wie Energieformen benötigen alle, der regelmäßig schamhaft verschwiegen "Ergänzung".
*
Bei Niedrigwasser werden die Binnenschiffe im Berlinverkehr alljährlich, zuerst durch Niedrigwasserzuschläge teurer und liegen dann still!
*
Die Bahn kann, wenn Sie dann nicht streikt, nur mit wochenlanger Verzögerung die LKW "entlasten"!
*
Hat irgendeine Reform in Deutschland seit 1968 je funktioniert, von der Bildung beginnend?
*
Warum soll das bei der übereilten Fehlplanung "Energiewechsel" (Rotoren werden mit Diesel gedreht, der extra bezahlt wird) jetzt anders sein?

Offshore kommt noch einiges dazu

@Nico Walter__Sie haben die Offshore Windparks vergessen!Aber das Kohle im Moment mehr Strom erzeugt seit dem Krieg bezweiffelt ja keiner.Das ist aber auch der Grund dies zurückzunehmen.Sie erinnern sich an CO2 Ausstoß und Umweltschädigung.

Die regenerative Erzeugung liegt im Moment ja bei 27% mit steigender Tendenz trotz widerstand der Atomkonzerne und deren politische Freunde in CDU/CSU und FDP.Die SPD hat wenigstens die Arbeitsplätze im Blick wärend es bei den anderen rein um Konzerngewinne geht!

Mehr als genug Strom für alle

@Nico walter_Hier die genemigten Windparks und deren erzeugung jetzt und in Zukunft.Sie passen nicht in 1000 Zeichen deswegen der Link auf die Seite.___

Genehmigte Offshore-Windparks in Deutschland

Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR)

http://www.iwr.de/wind/offshore/nat_plan.html

@Ilse Aigner

„Für Aigner ist es unerlässlich, effiziente Gaskraftwerke wie in Irsching am Netz zu halten und weitere Gaskraftwerke in Bayern zu bauen anstatt den Strom aus entfernten Kraftwerken zu beziehen“

Liebe Frau Aigner ...

... zum einen ist auch Erdgas, auch wenn es umweltfreundlicher ist als Kohle, immer noch ein fossiler Energieträger, der bei seiner Verbrennung CO2 freisetzt und damit den Klimawandel vorantreibt.

... zum zweiten wird das Gas wohl zum großen Teil nicht in Bayern gewonnen. Ich schlage vor, dass alle anderen Bundesländer den Transport des Gases über ihr Territorium unterbinden.

... zum dritten fehlt mir eine Aussage, ob Sie den Strom aus dem Norden trotz der Leitungsverlegung nutzen möchten. Wenn ja, scheinen Sie mir zu sehr das (in Bayern ja durchaus bekannte) Floriansprinzip ("Oh heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd and're an") verinnerlicht zu haben. Wenn Sie am Nutzen der Trasse partizipieren möchten, dann bitte auch an den Belastungen.

21:34 von SEPP58

@Nico Walter__Sie haben die Offshore Windparks vergessen!Aber das Kohle im Moment mehr Strom erzeugt seit dem Krieg bezweiffelt ja keiner.Das ist aber auch der Grund dies zurückzunehmen.Sie erinnern sich an CO2 Ausstoß und Umweltschädigung.
Regenerative Erzeugung liegt im Moment ja bei 27% mit steigender Tendenz trotz widerstand der Atomkonzerne, deren politische Freunde in CDU/CSU und FDP.Die SPD hat wenigstens die Arbeitsplätze im Blick wärend es bei den anderen rein um Konzerngewinne geht!
///
*
*
Warum entscheiden sich nicht alle Bürger bei Wahlen für die mit den edlen Motiven(?)?
*
Für die Erhaltung von Aufsichtsratsposten, mit Behinderung des übereilten, verteuerten Energiewechsels.
*
Bei Konzerngewinnen vergißt man gern, das bei Reingewinn die gleiche Summe an Steuern fällig war. Nebenbei sind auch Abgaben und Steuern bei den Arbeitnehmern erwirtschaftet worden!
*
Aber das kommt auch bei den, überwiegend teuer umgeschulten, Beschäftigen der neuen Energien sicher noch teuerer?

ich bin dafür keine Trassen

ich bin dafür keine Trassen Richtung Süden zu bauen. Soll der Strom dort bleiben, wo er erzeugt wird.

Die Firmen werden schon schnell nach Niedersachsen, Meck-Pomm und Schleswig-Holstein umsiedeln, wenn in Bayern dauernd die Lichter flackern.

Gut für den Norden - und die Bayern können einem doch eigentlich egal sein.

Unglaublich

In jedem anderen Staat wäre man froh, wenn die Regierung in Infrastruktur investiert, anstatt es für unsinnige Klientelpolitik o.ä. zu verschwenden (was nicht nur in Demokratien passiert). Man wäre selbst über Fehlinvestitionen froh! Diese schaffen immer noch Arbeitsplätze und helfen Unternehmern bei Investitionen. Im Übrigen versucht (!) man wenigstens die Lebensqualität zu verbessern.

Manche Deutsche, klagen aber gegen alles. Wohl zum Zeitvertreib, oder weil man überzeugt ist, dass die Welt sich um Sie drehen muss.

Südlink ist da ein Beispiel. Es werden Stromleitungen gebaut, eine schöne Sache. Viele Leitungen sind alt, müssen erneuert werden, das reduziert Stromausfälle, ganz unabhängig vom Ausbau der EE und der Eingriff in die Natur entspricht einer Autobahn. Wenn ich da als völlig subjektives Hauptargument lese "[Südlink] wird das Landschaftsbild verschandeln. " regt mich das auf. Für mich sind Stromleitungen etwas positives. Im Übrigen, ich wohne in der Nähe eines Umspannwerks.

@NullPlan

"Jede Region muss die Ressourcen, die es verbraucht selbst herstellen und zwar regenerativ."

Warum???

Insbesondere wenn der Strom regenerativ hergestellt wurde ist es völlig irrelevant ob es Leitungsverluste gibt, oder wie der Wirkungsgrad ist.

Gerade dann macht es Sinn PV-Strom aus dem Süden und Windstrom aus dem Norden einzuspeisen.

""Niemand kann uns

""Niemand kann uns garantieren, dass das durch die HGÜ künstlich erzeugte Magnetfeld ungefährlich sei."
Und was soll das für ein Magnetfeld sein, das durch eine Gleichspannungsübertragung entsteht?"

Sie sind aber gemein mit Ihrer Antwort;)

Ich gebe noch einen Tipp: Maxwell-Gleichungen!

18:56 von SEPP58

DAS Regierungs Merkel Projekt CO2 reduzierung
@Yato_ um Platz für Windkraftanlagen zu schaffen.__Wie viel Stromverbrauchen sie im Jahr?
////
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*
Die übereilte Energiewende, bei der theoretischer Offshorestrom nicht angeschlossener Windparks, deren Rotoren mit Dieselmotoren bewegt wurden, zu unbeanstandeten Kostensteigerungen führte !
*
Neben Kosten für die Stilllegung von Kohle und Gaskraftwerken fallen die ebenfalls für die weiter bestehende Atomgefahr (nur ohne Strom) an.
*
Wenn Deutschland morgen vom Globus verschwindet, ändert sich das Klima um keinen "Deut"!
*
Hätte man das nicht ruhiger angehen sollen?
*
Auch wenn BER und Elbphilamonie den alten Spruch nicht mehr bestätigen!
*
Gut Ding will Weile haben!
*
Nach Pisa nicht mehr gültig?

@17:44 von HartAberWahr

""Die Sonne schickt keine Rechnung" oder was?" - Stimmt doch- die schicken dafür die "Windmüller und PV-Fritzen" :-)

"Windstromtsunamis": Dieser Punkt wird hier kaum betrachtet, dass auf grund des "Zappelcharakters" des Windstromes diese Trasse nämlich des öfteren "halb leer" rumsteht und somit bzgl. des darüber erfolgenden Energietransportes (nicht Leistung) eigentlich überdimensioniert werden muss. Und da im süddeutschen Industrieraum die KKWs bald abgeschaltet werden, müssen ja die übrigen Kohlekraftwerke etc. auch - zusätzlich zu den Windparks- dahin angebunden werden, da ja bei Flaute und politisch unkorrekter solaranlagenfeindlicher Nacht auch irgendwie Strom dahin muss.
Aber es wird ja hier schon schadenfroh über die Deindustrialisierung gelästert-macht sich gut vom warmen Wohlstandssofa (noch)

>Weil die Energieversorgung

>Weil die Energieversorgung ständig angeglichen wird, um die 50Hz zu gewährleisten.

Ich hoffe mal, dass ihre Aussagen nicht das Resultat der bayrischen Schulbildung ist, sondern nur simple Trollerei.

Ja, Windraeder laufen nicht synchron. Die anderen Kraftwerke aber auch nicht. Also wird so oder so die Frequenz halbwegs stabilisiert, bevor sie ihre Steckdose erreicht.

Wie schaffen Sie es ueberhaupt ihr Licht einzuschalten, ohne Stoerungen in ihr Hausnetz eizuleiten. Ist ihr Gamsbart Orakel da besser als mein Hering? Der schafft es jedenfalls nicht mir den perfekten Moment mitzuteilen, bei dem Spannung und Frequenz nicht gestoert werden. Aber ,oh Wunder, enthalten Selbst meine billigen China-Geraet Bauteile zum Glaetten der Spannug und zum Erzeugen einer halbwegs sauberen Frequenz.

Was betreiben Sie da ueberhaupt fuer obskure Verbraucher, die so empfindlich auf die Netzfrequenz reagieren?

@CE

"Nein ... eine dezentrale Versorgung wird - ohne fossile Brennstoffe/Atomkraft - niemals in der Lage sein den Bedarf auch nur ansatzweise zu decken."

Das sehen die Fachleute aber anders. Bin zwar selbst keiner, aber arbeite in mehreren Projekten mit Energieexperten zusammen. Und wissenschaftliche Studien kann ich auch lesen- und die sagen überwiegend auch etwas anderes.

@ Am 17. Mai 2015 um 22:01 von Mounteneer

„Sie haben die Offshore Windparks vergessen!“

Nicht ganz. Ich habe sie weggelassen. Im Verhältnis zu On-Shore ist deren Leistung schlicht vernachlässigbar. Zur Zeit sind es ca. 990 MW in der Nordsee und ca 50 MW in der Ostsee. Das sind gerade mal 3% der oben gelisteten Leistung.

Darstellung: