Kommentare

St.Florian in Bayern

Sie werden schon sehen wenn die AKW`s ganz abgeschaltet werden wird der Strom in Bayern für die Wirtschaft ohne Leitungen knapp.Dann wandert die Industrie dort eben ab.

Gut so!

Wie bei der Verkehrsberuhigung soll nur bei anderen das negative der technischen Gesellschaft vorkommen.

Ja, da sind wieder die

Ja, da sind wieder die Sonderwünsche der Bayern.

Uns Norddeutschen wird das Zupflastern unserer Heimat mit Spargelstangen (Windräder) jedoch zugemutet.

Unverständlich

Mir ist nicht ganz klar, warum in Bayern (ich wohne auch da) eine solch hysterische Stromallergie ausgebrochen ist. Windräder und Strommasten scheinen gefährlicher und gesundheitschädlicher zu sein, als AKW und konventionelle Kraftwerke. Zumal von denen ja auch Stromleitungen ausgehen.
Und unser MP Seehofer scheint auch den Lärm eines Windrades als störender zu empfinden, als den einer Startbahn. Versteh' wer will....

ja ja, so ist das bergvolk

gern den strom aus der steckdose zapfen, aber die leitung dahin, die will man nicht. wenn dann in ein paar jahren der strom nur noch rationiert von 12 bis mittag in haus kommt, wird man sehen.
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ich habe den eindruck, bayern verhält sich zu deutschland, wie großbritannien zu eu: nur sonderwünsche....

Grafenrheinfeld

"Es gilt, ein Übermaß an infrastruktureller Belastung durch Leitungen zu vermeiden", so das Ministerium. Die Region Grafenrheinfeld dürfe nicht zur nationalen Stromdrehscheibe werden."

Naja, als Bauplatz für ein Kernkraftwerk war Grafenrheinfeld aber nicht zu schade.

Und falls das im Laufe des Jahres abgeschaltet wird, hat man ja sogar Platz für neue Leitungen, weil die alten überflüssig werden.

Dem Vorschlag aus Bayern folgend würde die Trasse genau durch zwei der mit am dichtesten besiedelten Gebiete in Ba-Wü führen, während man für die Gegend um Grafenrheinfeld eine stark abnehmende Bevölkerungsentwicklung prognostiziert.

Besonders vernünftig scheint mir der Vorschlag nicht zu sein.

Einfach mal in Bayern den Strom abschalten

Es wird nicht lange dauern bis die wieder zu Vernunft kommen.
"Wasch mich aber mach mich nicht Nass" geht auch mit bayrischem Dickschädel nicht.

Dann sollen sich die Bayern doch mit Petroleumlampen

wieder ans Herdfeuer setzen.

Wenn die Bayern keinen Strom haben wollen, dann müssen sie doch auch keinen bekommen.

Vielleicht möchten sie sich auch einfach einen Haufen Kohle- oder Gaskraftwerke hinstellen.

Lasst sie machen. Spätestens wenn die bayerischen AKWs vom Netz gehen, werden sie angekrochen kommen.

Ach ja, den Müll der bayerischen AKWs müssen wir ja auch in anderen Bundesländern unterbringen, weil die Bayern den nicht haben wollen.

@AlterSimpel: Dichte Besiedelung in Ba-Wü, abnehmende ...

... Bevölkerung in Grafenrheinfeld (Bayern). "Besonders vernünftig scheint mir der Vorschlag nicht zu sein."

Sie scheinen aber gar kein Verständnis für bayrische Befindlichkeiten bzw. Interessen und die dortige infrastrukturelle Überbelastung durch die Nord-Süd-Stromtrasse zu haben... Vielleicht kommt in Bayern der Strom auch einfach aus der Steckdose...

Im Ernst: Wenn Bayern die Folgen der Energiewende nicht mitmachen will und versucht auf Kosten des Bundes unrentable und klimaschädliche Gaskraftwerke zu erhalten, dann muss die bayrische Staatsregierung selbst für eine ausreichende Energieversorgung durch verstärkte Nutzung von EE vor Ort oder eigene Subventionierung konventioneller Kraftwerke eintreten. Auf diese Weise würde Bayern unabhängig und würde Dritte nicht belasten. Das wäre auch der effektivere Weg ohne neue und große Überland-Stromleitungen.

Die dauer Extrawurst gibt es nicht auf Kosten aller!!

Sie werden bestimmt keine von allen Steuerzahlern finanzierte und subventionierte Gaskraftwerke bekommen.

Mir san mir

Ich stelle mir eher die Frage, warum wollen wir denn den Strom nach Bayern bringen, wenn die nciht wollen? Ich vermute hier eher ein Intrigenspiel der Beteiligten um die ganze Angelegenheit für den Steuerzahler noch teurer zu machen. Ein bischen Schmiergeld hier und da, ein paar Milliönchen für diese oder jene Gemeinde und der blöde Steuerzahler kommt für die Zeche auf. Ich kann nur hoffen, dass dieses Intrigenspiel der Mächtigen dieser Republik nicht irgendwann in einer blutigen Revolution endet. Wir als Wähler und Steuerzahler haben nur alle 4 Jahre eine winzige Möglichkeit etwas zu ändern, das ist ungefähr so, als würden wir "DAS VOLK" ein Auto steuern indem wir nur in den Rückspiegel schaun dürften. Da sieht man nur was falsch gelaufen ist.

Die Bayern blöde?

Gewiß nicht. Die privaten Solaranlagen, die Windräder auf Privatgrund, die privaten Biomassen-Kraftwerke, da wird abgezockt was die EEG-Umlagen hergeben.

Keine Angst, die Bayern sind nicht blöde. Die wissen den Ausstieg zu nutzen. Der kleine Mann in der Mietwohnung zahlt und die Grundbesitzer kassieren.

Ist doch der perfekte Lastenausgleich oder?

Und alles zum "Wohle des Klimas" oder?

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