Kommentare

Abzusehen

Das Griechenland endgültig in die Schuldenfalle gerät war doch schon seit langem abzusehen.Ernsthafte Reformvorschläge kann diese Links-Rechtsextreme-Regierung gar nicht vorlegen, denn das Einzigste was sie verbindet ist die Ablehnung von Reformen. Schon aus diesem Grunde darf Nichts erwartet werden, ein anderer Grund warum nichts aus Griechenland zu erwarten ist liegt darin,daß Tsipras und sein Finanzminister schlicht im Dunklen tappen und belastbare Zahlen zur Griechischen Zahlungsfähigkeit gar nicht liefern können. Das liegt einmal darin begründet, dass die neue Regierung nichts Besseres zutun gehabt hatte als ihnen missliebige Beamte aus dem Staatsdienst zu entfernen und durch Parteigänger zu ersetzen die jetzt keinen Durchblick haben was aber auch darin begründet ist, dass die alte Mannschaft die Akten zum Abschied vernichtet hat.Muss man noch mehr zu diesem Staat sagen?
Übrigens beschaffen die gerade S-3oo beim Russen. Wer die wohl bezahlt?

Quelle: n-tv von gestern u.heute

Warum sollen die Griechen eigentlich liefern?

Wenn es andersherum viel bequemer geht. In dem die griechische Regierung ihren Wählern keine Reformen zumutet, sondern statt dessen die Euroländer sich etwas einfallen lassen müssen.

Schließlich haben gerade erst beim G7 Gipfel die beiden „Wirtschaftsexperten“ Außenminister Steinmeier und EU-Außenbeauftragte Mogherini klar gemacht, dass Griechenland um keinen Preis aus dem Euro fallen dürfen.

"Wenn eines der Länder aus unserer Gemeinschaft fällt, dann drohen wir alle zu fallen", meinte die international anerkannte Wirtschaftsweise Mogherini.

Wenn das nicht eine klare Botschaft an Griechenland war, keine Reformen zu wagen sondern besser auf das unausweichlich weiter fließende Geld der Steuerzahler aller anderen Euroländern zu warten - was dann?

"Athen droht also in die Pleite zu schlittern"

Athen IST Pleite!

Was soll das "droht ...."?

Keine Angst um Griechenland.

Unsere besten Freunde wollen partou das Griechenland aus strategischen Gründen in der NATO bleibt. Man wird also irgendwie zahlen müssen.
Tsipras feuert dieses Spielchen noch an, indem total klamm, mit ner russischen Waffenbestellung S300 liebäugelt. Vielleicht auch nur als Ballast für die aufgeschwatzten U- Boote.
Irgendwie kommt man nicht umhin,die Griechen für deren Schlitzohrigkeit zu bewundern.

Nicht Athen, sondern DIE...

...die diesem Land helfen auf
Kosten deutscher Steuerzahler
seinen definitiven KONKURS
immer weiter zu verschleppen
und mit Milliardenkrediten
auf Pump zu kaschieren,
sind die wahren SCHULDIGEN!!
"Troika", das ich nicht lache!!
Jeder, ob Privatmann, Firma,
oder andere Institution, wäre
wegen Kreditbetrug und
Konkursverschleppung schon
längst im Knast gelandet!!

mehr als sich überverschulden und anschließend...

den Schuldendienst (Zinsen) zu zahlen geht nicht. Genau das ist dort und anderswo geschehen. Die Gewinner sind die Geldgeber, die Zinsen durch einmalige Staatsverkäufe und Verarmung der Gesellschaft in Kauf nehmen. Schäuble macht es mit der schwarzen Null nur deutlich, dass das System keine Rückzahlung der Schulden möchte sondern lieber die Zinsen einkassiert.

gute Strategie von Tsipras

Tsipras wird auch in den nächsten Wochen keine Reformen ankündigen und somit im Falle einer tatsächlich eintretenden Zahlungsunfähigkeit die EU in Zugzwang bringen.
Die EU wäre gut beraten, den kontrollierten Grexit schonmal vorzubereiten, denn da führt dann kein Weg mehr dran vorbei, sofern man nicht doch nochmal Griechenland ein paar Milliarden in den Rachen werfen will.

15:49 von 1.Senator

Wenn sie hier schon von Kreditbetrug reden,dann müssten Sie nämlich auch die Helfershelfer benennen. Goldmann/ Sachs, Hr. Dibelius , seines Zeichens oberster Finanzberater von unserer Königin aus der Uckermark ,waren da mehr als hilfreich zur Stelle. Viele Mitglieder der EU hat man in eine Liga geholt, wo sie eigentlich nichts zu suchen hatten.
Das allerschlimmste daran, man fütterte den Gaul immer noch, obwohl er schon längst alle Viere von sich gestreckt hat.
Irgendwie hab ich inzwischen das System verstanden. Meine Hausbank bietet mir alle Nase lang einen Kredit in einer Höhe an, denn ich wohl kaum zurück bezahlen kann.

@HartAberWahr

""Athen droht also in die Pleite zu schlittern"

Athen IST Pleite!"

Faktisch schon.
Solange es aber die EU und die Deutschen Steuerzahler gibt, wird Geld mit Umschuldung Griechenland nachgereicht, daß sie doch nicht pleite gehen.

Mit welchen Geldern möchten

Mit welchen Geldern möchten die Griechen den ihren Rüstungsdeal mit Moskau bezahlen? Mit den nicht ausgezahlten Renten der armen Leute???
Warum schaut das eigene Volk da tatenlos zu?

Schuld an der Pleite Griechenland

Zum einen die Griechen selber und ihre Forderung nach billigem Geld, dass nie zurückgezahlt wird. Reformieren wollten und werden sie nie.
Zum andern die, die dies wussten oder hätten wissen müssen und trotzdem immer weiter billiges Geld angeboten haben. Und dabei nie die Durchsetzung der Reformen angestrebt und kontrolliert haben.
Und beide Seiten haben auch Namen, die uns allgemein bekannt sind und ich bin der Meinung man sollte hier Ross und Reiter nennen vor einem ordentlichen Gericht. Es darf NICHT ungestraft bleiben, dass hier 300 Milliarden, minimal, verpulverisiert werden. Dies muss ein Nachspiel haben.

Poker-Spiel

Die Griechen machen mal wieder ein "schönes" Pokerspiel. Ich bin sicher, im letzten Moment werden sie sich etwas überlegen, mit dem sie denken, weiter zu kommen. Sie werden sozusagen "ein Kaninchen aus dem Hut" zaubern und damit so der Troika Arbeit verschaffen, mit dem Ergebnis, dass sie einmal Geld an die Griechen auszahlt.

Aufrüstung

Laut Informationen des NDR Info will Griechenland von Russland Raketen kaufen! Wenn dem wirklich so sein sollte, sollten sich alle EU-Kritiker endlich einmal fragen, wer denn nun wirklich Schuld an dem ganzen Debakel ist!

Ein solcher Deal disqualifiziert die Griechen endgültig!

Ich weiß nicht

aber irgendwie hat man hier das Gefühl,das ein Pferd noch zum Rennen animiert werden soll,was schon etliche Zeit tot ist.
Wie wer es die Banken mal zu fragen,ob sie nicht etwas Geld übrig haben,sind doch gerettet wurden und nicht das Volk.

Das finale Ende naht...

Nein, Herr Sina, Athen ist nicht auf den Weg in die Schuldenfalle, Athen befindet sich bereits seit Jahren in der Schuldenfalle aus der es sich auch nicht mehr befreien kann!

Das wissen alle, die mit an diesem Desaster gearbeitet haben-Kredite wurden gegeben um andere und fällige Kredite abzulösen, respektive zu bedienen und die Finanzierung des täglichen Lebens wurde und wird den Griechen über ein Spardiktat und die Veräußerung des Tafelsilbers abgepresst.

Das Ende dieses Circulus vitiosus ist absehbar, das finale Ende muss unweigerlich kommen, weil es eben aus dieser Falle kein Entrinnen gibt!

re 19ikarus43

"Irgendwie kommt man nicht umhin,die Griechen für deren Schlitzohrigkeit zu bewundern."

Möglicherweise verwechseln Sie aber Schlitzohrigkeit und Planlosigkeit.

"Athen droht also - mal wieder...

...in die Pleite zu schlittern."

So ein Blödsinn. Europa läßt sich doch schon Programme einfallen, um die nötige Kohle für Griechenland ranzuschaffen... Der europaweite Blitzermarathon zum Beispiel.

Das Geld von Frau Lagarde?

""Ja, ich habe mein Geld zurückbekommen", sagte IWF-Chefin Christine Lagarde"
-
"Mein Geld"?
Interessante Ausdrucksweise.
Hoffentlich handelt es sich nur um eine unüberlegte Redeweise und nicht um den Ausdruck ihres inneren Empfindens.

Ich bin gespannt

Die Griechen werden keine vernünftige Liste abliefern. Bestenfalls wieder so ein Papier, wo Sachen über Korruptionsbekämpfung und Steuereintreibung draufstehen. Das Gleiche wie immer also.
Und auf jeden Fall wird die EU danach wieder Mittel auszahlen. Natürlich nach einer dramatischen Nachtsitzung am letzten möglichen Tag.
Im Frühstücksfernsehen werden wir einen müden Schäuble sehen, der seiner Zuversicht über die Rettung Griechenlands Ausdruck verleiht.
Und ein paar Tage später geht das Ganze dann wieder von vorne los.
Ich hätte so gerne unrecht, auf die eine oder andere Art.

"Athen droht -mal wieder -

"Athen droht -mal wieder - die Pleite"
...und Deutschland ein höherer zweistelliger Milliardenverlust.

"I want my money back!" (M Thatcher)

Liebe Mitkommentatoren,
dass Frau Lagarde "ihr" Geld zurück hat, ist keine so außergewöhnliche Sprechweise, dass sich das tiefenpsychologische Analysieren lohnen würde.
Hier in Deutschland würde man vielleicht anders formulieren. Andere Länder, andere Sitten, andere Redebräuche. Mehr steckt nun wirklich nicht dahinter.

@ wega um 16:28

Wenn ich Ihren Beitrag trotz aller orthographischen und Interpunktions-Fallstricke richtig verstanden habe, monieren Sie, dass mit den Hilfskrediten lediglich den Banken, nicht aber der griechischen Bevölkerung geholfen wurde.

Es ist zwar korrekt, dass der Grossteil der Hilfen an die Banken überwiesen wurde.
Was aber wäre mit den Spareinlagen der griechischen Bevölkerung geschehen, wenn man die Banken hätte Pleite gehen lassen?
So schnell hätten die Griechen ihr Geld gar nicht abheben können…

15:39 von Joes daily World

Bei aller Polemik, die hier über Griechenland abgelassen werden. Die Misere hat jedenfalls nicht die jetzige Regierung zu verantworten.
Auf jeden Fall versuchen sie aus diesem idiotischen Teufelskreis,Schulden mit weiteren Schulden zu begleichen, raus zukommen. Das hätte allerdings einigen Spezial Ökonomen schon sehr viel früher einfallen müssen und können.
Griechenland retten oder nicht,das ist die Frage. Aber ist das anscheindend so aufwendig, wie die Quadratur eines Kreises
hinzukriegen.
Wenn Tsipras nun nach russischen Waffen in einer derartigen Situation schielt, muss man fragen,welcher Teufel hat ihn da geritten?

re vereinsamte Staaten et al.

""Mein Geld"?
Interessante Ausdrucksweise.
Hoffentlich handelt es sich nur um eine unüberlegte Redeweise und nicht um den Ausdruck ihres inneren Empfindens."

Darf ich die Herrschaften auf die Möglichkeit hinweisen, dass Frau Lagarde auf Margaret Thatchers legendäres "I want my money back" anspielt ...

Schulden erlassen

Es gibt nur eine Lösung: Die Gläubiger müssen die Schulden Griechenlands erlassen. Griechenland ist strategisch zu wichtig, um es aus dem Block ausbrechen zu lassen. Das ist auch der Grund, warum Griechenland damals aufgenommen wurde. Die schlechten wirtschaftlichen Zahlen hat man übersehen, denn die kulturelle Nähe zu Russland war für uns der ausschlaggebende Grund, Griechenland zu binden. Also Schluss mit dem Theater, Schuldenschnitt muss her.

re 19ikarus43

"Wenn Tsipras nun nach russischen Waffen in einer derartigen Situation schielt, muss man fragen,welcher Teufel hat ihn da geritten?"

Sie übersehen anscheinend, dass der Vorsitzende von Tsipras`Koalitionspartner jetzt Verteidigiungsminister ist, und der denkt (wie jeder griechische Politiker) erstmal an den eigenen Beritt, welcher nun mit dem Wohlergehen des griechischen Militärs verknüpft ist.

Daher sind auch hierorts vorgetragene Vorschläge zu Einsparungen beim Militärhaushalt reine Naivität. Und erst recht die Vorwürfe, Griechenland hätte nur deshalb soviel Geld für Rüstung ausgegeben, weil wir's ihnen aufgedrängt hätten.

Sicher ist es nicht schön, das die "Erpressung Griechenlandes" durch die EU bisher nicht so funktioniert, wie sie sollte.

Die Politik regt sich wegen der "paar Knöppe" die Griechenland als Schulden hat auf;
was ist mit den zig Milliarden, die die Banken Schulden haben, die vor der "Pleite " gerettet werden mußten.

Bisher habe ich da kein Wort gehört, das sie das jemals zurückzahlen müssen!

Wo ist den da die Gerechtigkeit??

Oder gibt es jetzt schon 2-Klassen beim Schuldenmachen?

Julius M.

wer Verhält sich unverantwortlich

Immer wieder hieß es die Eu Länder verhalten sich unverantwortlich und sogar unmenschlich. Die EU ist für das Leid der Griechen verantwortlich. Was macht die gr. Regierung seit der Wahl für ihr eigenes Volk? Hier scheint einiges auf das griechische Volk zu zukommen

Schrecken ohne Ende ...

Wann begreift man endlich, dass die Zahlungen an Griechenland immer nur einen Aufschub bis zur Pleite bewirken?
Das wird kein Ende nehmen! Dann vielleicht doch lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

Schulden erlassen

ganz genau, was anderes ist alles nur gequatsche !!

re bonnbeuel

"Es gibt nur eine Lösung: Die Gläubiger müssen die Schulden Griechenlands erlassen."

Und wer soll danach den griechischen Staatshaushalt finanzieren?

"Experten"?!?!

"Von Ralph Sina, WDR-Hörfunkstudio Brüssel

Auf diesen Termin arbeiten die Experten von Internationalem Währungsfonds, Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission seit Wochen hin: auf das Treffen der Euro-Finanzminister am kommenden Donnerstag im lettischen Riga."

"Experten"?!?!

Wenn über die bisherigen Leistungen dieser Leute nachdenkt, dann kann ich nicht glauben, daß jemand sie noch als "Experten" bezeichnen kann.

Ohne verabschiedete Reformliste gibt es keine neuen Kredite

Aus Athen gibt es weder die vereinbarte belastbare und nachhaltige Reformliste noch ihre Verabschiedung durch das Parlament als Voraussetzung für neue Überbrückungskredite aus dem auslaufenden 2. Hilfsprogramm von den Institutionen. Seitens der EU- und Euro-Gruppenländer wird übereinstimmend der fehlende Spar- und Reformwille der Tsipras-Regierung bemängelt.

Die gr. Regierung sagt aber auch darüber hinaus nichts über ihre Vorstellungen und Pläne zu durchgreifenden Strukturreformen in Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft und bei der Korruptionsbekämpfung mit daraus sich ergebenden Modernisierungsmaßnahmen für das Land. Wenn Athen damit eignen eigenen Weg zur Lösung der Schuldenkrise gehen will, dann sollte die neue Regierung dies auch kundtun und nicht solange taktieren, bis der Staatsbankrott unausweichlich ist.

EU und Euro-Gruppe könnten einen "Grexit" verkraften. GR würde jedoch in Armut und Entwicklungslosigkeit versinken. Wenn Tsipras das will, sollte er das Volk befragen.

@BonnBeuel

"Es gibt nur eine Lösung: Die Gläubiger müssen die Schulden Griechenlands erlassen. Griechenland ist strategisch zu wichtig, um es aus dem Block ausbrechen zu lassen. "

Gut und schön. Was aber dann? Ohne grundlegende Reformen, die ja scheints die neue Regierung ablehnt, geht doch das selbe Spiel wieder von vorne los.

Griechenland müsste ja sofort wieder neue Kredite aufnemen (Wahrscheinlich aber nicht bekommen), da die eben einen PrimärhaushaltsDEFIZIT haben, d. h. Selbst ohne Schuldentilgung und Zinszahlungen reichen die Einnahmen des Staates nicht aus, die Ausgaben zu decken.

System verstanden

Jetzt pokern die Griechen so richtig hoch: Kredite auch ganz ohne Listen.
Vermutlich haben sie das absurde und irrwitzige System verstanden, dass einfach darin besteht, an den Fehleinschätzungen auf ewig festzuhalten, egal was in der Realität passiert.
Wie konnte ein EU-Land wie Griechenland mit einer Bevölkerung , die noch kleiner ist als die Bayerns, überhaupt Kredite in Höhe von 240 Milliarden von EU und IWF erhalten? Das ist ein gigantisches Missverhältnis von Anfang an.

@17:39 von Julius M

Was ist denn genau die Erpressung, von der Sie reden? Dass nur weitere Kredite fließen, sofern Griechenland Reformen macht? Ist das schon Erpressung? Griechenland scheint ja keine anderen Geldgeber (USA, Russland) zu finden. Erpresst Russland die Griechen also auch? Es ist schon widersinnig, in diesem Zusammenhang "Erpressung" zu unterstellen.

Die 130 Milliarden Griechenland-Schulden bezeichnen Sie als "ein paar Knöppe" und stellen dagegen die "zig Milliaden an Bankenrettung". Der SoFFin (für die Bankenrettung) läuft 2015 aus. Und ja, die allermeisten Banken, die ihn in Anspruch genommen haben, haben inzwischen keine Risiken mehr dorthin ausgelagert (bis auf die HRE).

Auch, dass die von der EU zur Verfügung gestellten Mittel für Griechenland "nicht beim Volk" angekommen sind, ist falsch. Nur sind sie bereits 10 Jahre vorher "beim Volk" angekommen und inzwischen ausgegeben (in Form von Renten, Pensionen, Löhnen).

Ja hoffentlich bald...

das Thema kann schon niemand mehr hören!

Jeden Tag wir da einen neue Sau durchs Dorf getrieben.
Unser Herr Aussenminister versteift sich zu der Aussage,"Wenn Grexit dann fällt der €".
Ich fasse es nicht!!
Von solchen Menschen und da zähle ich auch unsere liebe "Angela" dazu, werden wir regiert.
Aber wenn der € wirklich so schwach ist, dass dieser von einer griechischen Volkswirtschaft gekippt werden kann, dann möchten wir keinen € mehr.
Ich bin überzeugt davon, dass einen Mehrheit in Deutschland und auch in der EU so denken.

Naive Ansätze funktionieren nicht

Ich wundere mich, dass einige Foristen den Kompletterlass aller griechischen Schulden für einen gangbaren Weg erhalten. Was würde denn in diesem Fall passieren? Zum einen würde niemand mehr Griechenland auch nur einen Cent leihen. Zum anderen würden andere Länder eine ähnliche Behandlung fordern. Zumindest dürfte deren Sparmoral tief in den Keller sinken. Für Länder mit vernünftiger Finanzpolitik wäre die Erkenntnis, dass sie ihre ärmeren Nachbarn mitfinanzieren müssten. Neues Motto: Nordländer sparen, was Südländer zu viel ausgeben.
Ein ständiges Befüllen des griechischen Staats mit Euro kann ebenfalls nicht die Lösung sein. Dieses Geld landet bei Banken, ebenso wie Draghis Geldschwemme, und heizt neue Spekulationsblasen an statt den Betrieben neue Kredite zu verschaffen oder den Griechen ein würdiges Leben.
Es wird letztendlich auf einen Grexit hinauslaufen. Einzige Frage ist, wie weit der deutsche Steuerzahler bis dahin die Finanzwirtschaft fördern muss

Pleite

Athen droht nicht die Pleite, Athen ist mega pleite.
Da sollten wir doch mal schnell 272 Mrd. nach Griechenland überweisen, aber dann nicht an die Griechen, die das Geld bitter nötig hätten, sondern an die, die immer schon korrupt und geldgierig waren und die die Krise verursacht haben. Dann können diese Leute endlich wieder etwas auf ihre Auslandkonten transferieren.

Pleite

Athen droht nicht die Pleite, Athen ist mega pleite.
Da sollten wir doch mal schnell 272 Mrd. nach Griechenland überweisen, aber dann nicht an die Griechen, die das Geld bitter nötig hätten, sondern an die, die immer schon korrupt und geldgierig waren und die die Krise verursacht haben. Dann können diese Leute endlich wieder etwas auf ihre Auslandkonten transferieren.

ein trauerspiel......

endlich die sache abhaken, denn griechenland hat sich den euro erlogen......
was soll das ganze weitere theater?
die wollen und können nicht, und putin hilft denen auch nicht!
soll etwa der steuerzahler die zeche zahlen?

re 18:17 von Hugomauser

@BonnBeuel

"Es gibt nur eine Lösung: Die Gläubiger müssen die Schulden Griechenlands erlassen. Griechenland ist strategisch zu wichtig, um es aus dem Block ausbrechen zu lassen. "
Gut und schön. Was aber dann? Ohne grundlegende Reformen, die ja scheints die neue Regierung ablehnt, geht doch das selbe Spiel wieder von vorne los.
Griechenland müsste ja sofort wieder neue Kredite aufnemen (Wahrscheinlich aber nicht bekommen), da die eben einen PrimärhaushaltsDEFIZIT haben, d. h. Selbst ohne Schuldentilgung und Zinszahlungen reichen die Einnahmen des Staates nicht aus, die Ausgaben zu decken. /////
*
*
Griechenland hat schon IWF-Chefin Lagarde mit einem neuen Kredit bezahlt!
*
Griechenland bleibt mit derselben Verwaltung ein Fass ohne Boden!
*
Aber was macht man mit Beamten?
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Aufpusten für Erbsengrösse? Witz aus

"Um jeden Preis"

@Weitsicht / 18:18
Steht zu befürchten, dass Sie Recht haben. Die normalen Bürger in Griechenland mögen aus der jahrzehntelangen Selbstbedienungsmentalität heraus einfach verblendet sein und wirklich glauben, Griechenland sei das wichtigste Land in ganz Europa und alle anderen hätten gefälligst ihr Geld dort abzuladen.
Die Regierung wird die Zusammenhänge aber besser kennen. Die wissen, dass ihr Land zwar nur mehr ein Spielball der Finanzmärkte ist aber sie sich trotzdem entspannt zurück lehnen können. Draghi, Juncker, Merkel, usw. haben sich doch den Banken unterworfen. Und die wollen nunmal nicht, dass Griechenland raus geht.

3 mal kurz gelacht - wohl ein Witz

Griechenland droht die Pleite, so ein Blödsinn, GR i s t pleite!
„Griechenland ist das einzige Land das seit seiner Geburt im totalen Bankrott lebt“ Edmond About 1858.
Über 340 Milliarden Euro wurden bisher in Griechenland versenkt. Der Effekt: Null !
GR weiter pleite. Deutschland, der deutsche Steuerzahler, haftet mit über 85 Milliarden, mehr als einem Drittel des Bundeshaushaltes, d.h. jeder Deutsche, vom Kleinkind bis zum Greis, mit € 1.000,-.
Und Zipras, macht weitere Hau-Raus-Fässer auf. Macht nichts, wir zahlen ja!
In keinem Land Europas ist die Korruption nach Einschätzung von Transparency
International so verbreitet wie in Griechenland. Im weltweiten Vergleich kommt Griechenland zusammen mit Ländern wie Kolumbien oder Dschibuti auf den 94. Platz. Dahin wandern unsere Steuern.
Die faktische Insolvenzverschleppung ist ein Straftatbestand. Hier wird durch die Politik Recht gebeugt!
Zum alternativlosen Grexit mein Tipp: Nächstes Mal einfach AfD wählen, dann ist der Spuk vorbei.

Athen droht - mal wieder - die Pleite

...Gähn!!! Und dann werden wieder mit neuen Hilfstransfers Zahlungsziele bedient, damit Brüssel sein Gesicht wahrt. Same procedure as every year - No, month!

Griechenland

Es ist bewunderswert wie Griechenland sich gegen das organisierte Verbrechen wehrt.

Hoffentlich sind die bald

Hoffentlich sind die bald zahlungsunfähig und das Thema ist beendet...........ist doch langsam lächerlich was da abgeht.
Dieses ganze Europaprojekt ist vollends gescheitert, Grenzen wieder zu und eigene Währungen, dann wären alle wieder zufriedener und würden nicht mehr über die "Nachbarn" herziehen............. wetten?

so ein Gedanke...

die EZB pumpt doch neuerdings jeden Monat massiv Geld raus. Warum nicht gleich immer alles direkt nach Griechenland überweisen und die Länder können mit ihren Haushalten normal weitermachen. Ob das funktionieren könnte?

Wieso?

In ca. einem Monat werden sie gerettet. In 3 Monaten flippen wieder alle aus und OH WUNDER sie werden wieder gerettet. Ich persönlich habe nichts dagegen Griechenland Geld zu geben (die Banken sind doch viel mehr schuld als Griechenland, ausserdem sehe ich es als akt der Solidarität!), aber muss jedesmal ein Fass deswegen aufgemacht werden? Mir kommt es so vor als wäre Griechenland schon gefühlte 100x "in letzter Sekunde" gerettet

Genau... Und was genau ist so

Genau... Und was genau ist so schlimm daran?
Was passiert wenn Griechenland kippt,und alle fragen nach dem Schuldigen? Wer war´s, wir alle, oder nur der Amerikaner, oder doch wir?
Albern, total albern dieser ganze Firlefanz...
Lasst doch endlichmal einen Staat finanziell für Tod erklären... Und dann? Einer für Alle ,Alle für Einen...Ha ha ha!!!
Ich mag den Weg der Griechen... !!!

Am Ende werden die Deutschen zahlen ...

So prognostizierte der griechische Finanzminister doch vor kurzem. Und genau so wird es kommen, ob die Griechen ein Papierchen vorlegen oder nicht, ob sie eine funktionierende Steuerbehörde aufbauen oder nicht, das ist ganz unerheblich. Der blanke Euro-Wahnsinn! Mit Freuden höre ich von der aktuellen in den Niederlanden überraschend erfolgreichen Anti-Euro Petition. Ich bin zuversichtlich, dass unsere unabhängigen rechtlich-öffentlichen Medien uns darüber genau auf dem Laufenden halten werden, oder?

@ 21:38 von StopTheBanksters: Einfaches Weltbild

Sie schreiben: "Die haben immer nach den Bedürfnissen der Bankenlobby gehandelt und die Haftung für die GR-Schulden von den Banken auf die Bürger übertragen."

Sie scheinen vorauszusetzen, dass Banken und Bürger nichts miteinander zu tun haben. Tatsächlich haben aber viele Bürger ihr Geld bei den Banken. Außerdem vergeben Banken Kredite an Unternehmen. Wenn zu große Banken Pleite gehen, besteht die Gefahr eines Wirtschaftseinbruchs mit Konsequenzen für die Arbeitsplätze der Bürger, nicht nur in Griechenland.

Die Haftung für die Griechenland-Schulden ist zwar vom Bürger ausgesehen hoch, von den Staaten aus gesehen aber durchaus verkraftbar.

Mit freundlichen Grüßen

Was nützen Zinsen wenn das

Was nützen Zinsen wenn das Kapital verloren geht? Verarmung der Gesellschaft - ja - welche Regierung hat denn in Griechenland die Politik gemacht und heute? Es ist ein Märchen zu glauben alle anderen sind schuld - nein ohne Änderung der Gesetze und auch des Verhaltens der Menschen in Griechenland ist eine Besserung nicht möglich.

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