Kommentare

Spirale der Gewalt

Seit beginn dieser Krise hat Putin die Spirale der Gewalt kontinuierlich weitergedreht. Der Einsatz Russlands ist dabei zwar gestiegen, jedoch bleibt er bisher nach Putins Einschätzung kontrollierbar.
Wenn man die Situation in Russland beobachtet hat man sogar den Eindruck als hätte sich Putin weiteren "Spielraum" geschaffen indem das Land auf Krieg eingestimmt wird.
Um eine echte diplomatische Lösung erreichen zu können wird der Westen Putin an den "kritischen Punkt" des möglichen russischen Einsatzes in Form von Kosten, Menschenleben und Isolation führen müssen.
Deutlich mehr Entschlossenheit wird unumgänglich sein.

Friedensvorbereitungen der Ukraine

" Offensive gegen die prorussischen Rebellen begonnen."

Deutlicher geht es nicht.

"Dass es zustande kommt, ist noch nicht garantiert"

Eben. Ukraine wird jetzt alles dafür tun, dass die Gespräche in Minsk nicht zustande kommen, bzw. dass dabei nichts erzielt wird. Dann kommt die von Poroschenko ersehnte militärische Hilfe aus den USA.
Ja und unsere Politiker werden mit den Schultern zucken: "wir haben es ja probiert".

" Rebellen erobern

"
Rebellen erobern Knotenpunkt bei Debalzewe
Auch die prorussischen Rebellen meldeten einen militärischen Erfolg: Rebellensprecher Eduard Bassurin sagte, die Aufständischen hätten den Eisenbahnknotenpunkt in der Stadt Debalzewe eingekreist.
"

Eingekreist ist nicht erobert!
Und warum wurde Debalzewe eingekreist ?
Weil sich dort "pro-U.S. troops" (CNN-Bezeichnung) befinden.

Wirklich erobert haben haben "pro-U.S. troops" (CNN-Bezeichnung) mehrere Dörfer bei Mariupol.

Russisches Manöver heute gestartet,
US-Manöver wurde bereits
am Sonntag beendet.

...und ob die Krim annektiert wurde, sollten wohl nochmal mehrere Völkerrechtler beurteilen.

Immerhin fühlen sich nach GFK & PIW-Studien die dort lebende Bevölkerung mit der Zugehörigkeit zu Russland wirklich wohl.

Kiews Mariupol-Offensive ist Spiel mit dem Feuer!

Seit heute Morgen läuft eine Großoffensive des AZOV-Battalions östlich von Mariupol. Neben dem notorisch unkontrollierbaren Battalion sollen aber auch Kräfte der ukrainischen Armee an der Offensive gegen die Rebellen beteiligt sein.
Das würde bedeuten, dass Kiew versucht "Boden gut zu machen" und von dem unvermeidlichen Destaster in der Debaltsevo-Region abzulenken.
Allerdings: Wenn man die Eskallation seit mitte Januar revue passieren lässt, hat es sich noch immer als strategischer Fehler für Kiew erwiesen in die Offensive zu gehen.
Das war so am Flughafen Donetsk, und auch um die Stadt Janikievo bei Gorlovka.
Wenn AZOV von Mariupol aus angreift, sollte man sich nicht wundern, wenn es der NAF gelingt auch bei Mariupol bald einzunehmen.
Das Problem ist: All dies belastet die Verhandlungen in Minsk und spielt damit den USA und ihren Scharfmachern in Kiew in die Hände. Auch kann der Punkt kommen an dem die NAF nicht mehr zu Stoppen ist - auch nicht von Putin.

Putin verhandelt nicht - er handelt...

...und ist damit Merkel und Co. überlegen. Wenn Merkel sagt, Grenzen dürften auf keinen Fall mit militärischen Mitteln verändert werden, so ist das einfach nur Wunschdenken. Putin zeigt der Welt gerade dass sich mit seinem neo-imperialistischen Gehabe sehr wohl Grenzen nach Gutdünken verändern lassen. Wenn er damit Erfolg hat (und so sieht es jeden Tag mehr aus) wird er gegen den schwachen Westen so weiter machen. Dann sind in wenigen Jahren die baltischen Staaten fällig - ob man dann hierzulande immer noch sagt: 'Krieg ist keine Option'?

die Katze ist aus dem Sack

CNN nennt die Truppen der Kiewer Junta "pro amerikanisch" die es auszurüsten gilt.

Es geht also um Söldner und Truppen die für die USA kämpfen und nicht um die Intressen der Ukraine. Das diese von westen installierte Regierung nicht die Intressen der Ukrainer vertreten würde kann durch eine lange Liste von Entscheidungen belegt werden (westliche Ausländer dürfen Ministerposten beziehen, im grossen Gas Unternehmen sitzt Biden's Sohn im Aufsichtsrat).

Russlands Präsident Putin ist

Russlands Präsident Putin ist gerade dabei für Waffenlieferungen von Seiten des Westens an die Ukraine zu betteln. Merkel und Obama regieren demokratische Länder, und müssen folgerichtig irgendwann einknicken. Dann gibt es einen für Putin unkontrollierbaren Krieg zwischen der ukrainischen Regierung und den Seperatisten (zwar auch unkontrollierbar für Kiev, aber in dieser Situation befinden sie sich ja jetzt schon). Wenige Tage noch bleiben, um die ausgestreckte Hand des Westens anzunehmen.

Claudia Bauer meint ....

angesichts der erneuten schweren Kämpfe in der Ostukraine wage ich nicht mehr an einen Erfolg von Minsk - 2 zu glauben.
Auch die Signale die gestern aus Washington kamen zeigen einmal mehr das der Westen immer noch nicht verstanden hat das sich Rußland und dessen Präsident Putin niemals irgendwelchem Druck oder Sanktionen beugen wird.
Gestern gab es einen erschütternden Bericht von Frau Vinrich aus Donezk. Allerdings versäumte Frau Vinrich den Zuschauer darüber zu informieren wer für dieses unsegliche Leid und die Zerstörungen in Donezk verantwortlich ist.
Es sind die Truppen des "Präsidenten" Poroschenkos die schon seit monaten mit schwerer Artellerie und Raketen in die millionenstadt Donezk schießen.

Kiew eskalliert die Lage erneut!

Angeblich haben die UAF / AZOV bei ihrer Offensive östlich von Mariupol die Ortschaften Pavlopil, Shyrokino und Kominternove eingenommen. Eine Gegenoffensive der NAF scheint bisher nicht im Gange. Allerdings setzten beide Seiten Schwere Artillerie und Raketenwerfer ein.
.
Warum Sagt nicht auch mal jemand von den deutschen "Offiziellen", dass es mit erstaunlicher Regelmäßigkeit die Angriffe von den rechten ukrainischen Battalionen sind, die die Lage eskallieren.
Erst wenn es dann nicht so ausgeht, wie sich das Kiew wünscht, heißt es die NAF sei der Aggressor. Schon im April waren es stets die Kräfte aus Kiew, die in die Offensive gegangen sind - und dann meist kläglich gescheitert sind.

@spom

"Friedensvorbereitungen der Ukraine
" Offensive gegen die prorussischen Rebellen begonnen."
Deutlicher geht es nicht."

Sie wissen aber schon, dass es um die Stadt Mariopol geht und um Dörfer, die die Separatisten erst vor wenigen Tagen eingenommen haben und nun also quasi vor den Toren der Stadt stehen und deshalb wieder etwas zurückgedrängt werden sollen?

Wer hat denn während des "Waffenstillstandes" bei der "Verteidigung" seines Territoriums in den letzten Wochen große Geländegewinne gemacht? Und wer rühmt sich, einen Ort eingekesselt zu haben?

Kann man jetzt klar sehen,

Kann man jetzt klar sehen, wenn der Westen auf Dialog geht und Sanktionen auf den Eis legt, Putin antwortet mit weiteren Kämpfen. Aussetzung der Sanktionen und Friedensgespräche bringen nichts, Putin will Konfrontation.

Der 2. Satz im Artikel:

Der 2. Satz im Artikel: "Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama setzen vorerst auf Diplomatie - Moskau startete ein Militärmanöver." müsste doch besser so lauten: "Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama setzen vorerst auf Diplomatie - Kiews Truppen und "Freiwilligenregiment" Asow greifen Dörfer bei Mariupol an". Irgend ein Militärmanöver in Russland - Sack Reis.

Etwas ist sicher:

Ein Europa ohne Putin wäre ein friedliches Europa.

Putin muss die Präsidentschaft genommen werden.

Durch so harte Sanktionen, dass es auch den Russen mit ihm reicht.

Er kann ja als Eroberer der Krim, als Zerstörer unabhängiger Journalisten in die Geschichte Russlands eingehen.

Aber nicht mehr als Präsident.

Jede Stunde seiner Präsidentschaft, kostet einen Unschuldigen das Leben.

Die Welt muss den Diktator stoppen.

12:15 von spom

"... 'Offensive gegen die prorussischen Rebellen begonnen.'
Deutlicher geht es nicht. ..."

So ist es. Wäre Kiew an einem Waffenstillstand interessiert und danach an einem möglichen Frieden, würde es kaum seinerseits ausgerechnet einen Tag vor den entscheidenden Gesprächen eine (nach eigenen Worten) Offensive starten. Und das mit allem, was man hat. Deutlicher geht's nun wirklich nicht mehr!
Aber wird dieses deutliche Zeichen nun von Steinmeier und Frau Merkel gesehen und richtig interpretiert? Ich zweifel daran, und alle meine Hoffnungen auf eine starke Bundeskanzlerin, die ich noch vor kurzem hier äußerte, sind verflogen. Das ganze scheint mir nun ein mit Kiew und den USA abgekartetes Spiel, um den Krieg voranzutreiben. Warum nur???????

Die USA haben die Syrische

Die USA haben die Syrische Opposition auch unterstützt militärisch und politisch. Die Revolutionen in vielen arabischen Ländern waren auch von den USA vorangetrieben. Und danach gab es doch keine Demokratie, z.B. in Egypten. Der Krieg in Syrien hat weit mehr Zerstörung und Toten gebracht als in der Ukraine, aber kritisiert wurde nur die Regierung von Assad. Im Fall mit Ukraine ist alles umgekehrt.

Deeskaltaion ?

Eine ukr. Offensive (1 Tag vor Minsk) unter Beteiligung des Faschisten-Batallions ASOV, welches sich jeglicher Kontrolle Kiews entzieht.

Ein großartige Idee Kiews und natürlich völlig unkritisch beäugt durch EU, NATO und USA.

Diese Offensive, entgegen aller Verabredungen, stört natürlich nicht den Friedensprozeß, gell Frau Kanzlerin !?!?

Ablenkung oder Sabbotage?

Die entscheidende Frage ist: Ist der Angriff der UAF und des AZOV-battalions östlich von Mariupol nur ein Ablenkungsmanöver vor dem endgültigen Kollaps der 8000 Mann starken eingeschlossenen Truppen in der Debaltsevo-Region, oder ist es der Versuch die Verhandlungslösung in Minsk zu sabottieren. Denn eines ist doch klar. Zumundest die Fraktion um Jazenjuk will - so wie fast alle in Washington - dass Minsk scheitert und die Eskalation mit Waffenlieferungen und Sanktionen weiter geht.

12:43 von Justin

"...Kann man jetzt klar sehen, wenn der Westen auf Dialog geht und Sanktionen auf den Eis legt, Putin antwortet mit weiteren Kämpfen. Aussetzung der Sanktionen und Friedensgespräche bringen nichts, Putin will Konfrontation."

Haben Sie nicht gelesen? Die Kiewer Truppen mit allen Teilen gehen in die Offensive! In die Offensive! Wissen Sie, was das bedeutet in der jetzigen Situation: Der Frieden ist gescheitert! Und das, weil wenigstens Kiew keinen Frieden will!

Ratlosigkeit...

macht sich in mir breit anesichts der Situation in der Ukraine.

Es könnte so einfach sein: Russland unterläßt seine Unterstützung für die Separatisten, die Landstriche erhalten die schon von der Rada beschlossene Teilautonomie und die Einhaltung wird entsprechend überwacht.

Aber mich dünkt, Russland will mehr: Es will einen Vasallenstaat a la Transnistien in der Ostukraine installieren und wird nicht ruhen, bis das geschafft ist.

Grausam, wie die Menschen hier zum Spielball eines machohaften Präsidenten gemacht werden und darunter leiden müssen.

Liebe Tagesschau ...

Südrussland ist kein Militärbezirk, sondern man nennt es Föderationskreis Südrussland.
Desweiteren grenzt dieser Förderationskreis auch an Kasachstan, als auch an Georgien.
Wir reden nebenbei sogar von einer Fläche die die von Deutschland sogar noch übertrifft.

Ich verstehe ja das es eure Aufgabe ist uns zu informieren, aber bitte versucht es nicht so wie die Russen. Ich weiß ihr könnt es besser, ihr müsst euch nur trauen.

@Thoregon6

"...ob man dann hierzulande immer noch sagt: 'Krieg ist keine Option'?" Was glauben Sie eigentlich, wie die Grenzen nach einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland verlaufen werden?

Säbelrasseln

es ist ein Säbelrasseln hin und her, sehr gefährlich für die ganze Region und noch weiter hinaus. Man sollte die machtgeilen Herrscher in einen Sack tun und drauf hauen, es würde keinen falschen treffen. Da gehören die USA, Ukraine, EU Vertreter und Putin alle mit dazu. Jeder von Ihnen hat Dreck am Stecken, aber Politik ist halt ein dreckiges Geschäft - Menschen zählen wenig!

Die Russen "machen den Sack

Die Russen "machen den Sack zu". Von den Amerikanern haben sie nichts zu befürchten. Die sind mit ihrer jetzigen Präsenz in der Westukraine zufrieden.
Man erfährt in Deutschland wenig über die Zusammenarbeit Russlands mit Finnland und Schweden. Die neuesten Entwicklungen wären für die deutsche Öffentlichkeit interessant. Das in Serbien, Griechenland und der Türkei eine Zusammenarbeit gepflegt wird, ist bekannter. Für den Frieden in Europa ist eine bessere Ordnung erforderlich an der alle Staaten und Regionen (z.B. Katalonien, Kosovo, Nordirland, Ostukraine, Südtirol u. A.) gleichberechtigt beteiligt sind.
Das Regieren über die Köpfe der Betroffenen hinweg führt zu immer mehr Verdruss, Terror und Krieg.

Landnahme verspricht Erfolg!

Die von vielen "prorussischen Separatisten" bezeichneten und von mir als "russische Imperialisten" empfundenen "grünen Männchen" erreichen seit Wochen kontinuierliche Landgewinne gegen die reguläre ukrainsche Armee. Also, wenn ich mir so persönlich vorstelle, wie ich als Bürger "Landgewinne gegen eine reguläre Armee" erzielen soll, fällt mir eigentlich schon nichts mehr ein.
Trotzdem: Weiter: Wenn denn diese "Landnahmen" den Erfolg versprechen, dass sie auf Dauer dem russischen Imperium zu Gute kommen, dann kann Putin nur dann vernünftig handeln, wenn er keine weiteren Erfolge erwarten kann. Derzeit kann er das wohl und es wird auch leicht sein, dass - noch auf völkerrechtlich anerkannten russischen Territorium - stattfindende Manöver "ein wenig weiter westlich" durchzuführen.
Jeden Tag schließe ich die Ukrainische Bevölkerung in meine Gebete ein, die gerade das Pech haben, auf vielfältige Weise für Putins Projektionen leiden müssen.
Die Krim vergesse ich keinen Tag!

um 12:47 von Izmi

die Kanzlerin ist stark, wie die von Putin zu Obama fliegt und dann nach berlin und wieder..... usw. Sie ist ernsthaft bemüht einen Krieg zu verhindern. Wenn es nach den USA gehen würde, wäre wieder "Eiszeit" und Panzer auffahren - oder eben modernere Waffen! Gut dass Frau Merkel hier vermittelt, ohne sie hätte es bereits mächtig gekracht!

Busy

Was mich wirklich negativ beeindruckt, ist der Umstand, dass keiner der Verteidiger Jazenjuks oder Poroschenkos auf die buchstäbliche Offensive Kiews eingeht. Keiner. Da ist wohl nichts mehr zu verteidigen, da kann man nur die üblichen Phrasen gegen Putin wieder ausgraben und Business as usual machen...

Kann man jetzt klar sehen,

wäre mir neu, dass Putin jetzt auch schon das Asow Regiment und die ukrainische Nationalgarde befehligt;-

Der Kriesengifel

wird wohl nicht zustande kommen.

Putin wird von seinem Ziel "Neu-Russland" nicht abweichen, es ist nur eine Frage von wieviel Zeit vergehen wird und wieviele Tote es geben wird, bis Putin dieses Ziel erreicht hat.
Putin spielt ein wenig den Diplomaten in der Öffentlichkeit und verdeckt führt er Krieg gegen die Ukraine.
Die RF-Regierung zeigt mit dem Finger auf den Westen, der schuld ist und in der Ukraine bekämpfen sich Ukrainer und Russen.

Wenn die Separatisten nicht von den Russen unterstützt worden wären, dann wäre der Konflickt längst beigelegt.

Warum sollte Putin eigentlich daran interessiert sein, die Ukraine gehen zu lassen?

Kann mir nicht vorstellen das Ria das so berichtet.

"Auch auf der von Russland annektierten Krim hätten mehr als 600 Soldaten eine Militärübung gestartet, meldete die Nachrichtenagentur Ria unter Berufung auf die Schwarzmeerflotte. Russlands südlicher Militärbezirk grenzt an die Ukraine."

Wenn man es so schreibt ist eine neutralität ausgeschlossen man gibt seine Meinung wieder ,neutralität wäre angebrachter und würde mehr Leser erreichen.
Zumal eigentlich schon geklärt ist das es keine Annektion ist versucht man doch immer wieder Begrifflichkeiten nach Wunschdenken zu interpretieren.

Die deutsche Sprache ist sehr präzise und das ist auch gut so,man sollte davon gebrauch machen.

Putin antwortet mit weiteren Kämpfen

Lesen Sie es bitte genau. Kiew antwortet mit der Offensive in Mariupol, nicht Putin.

@ 12:27 Hollowman

Sie haben absolut Recht mit Ihrer Darstellung der Realitäten und den entsprechenden Schlussfolgerungen.
Das größte Problem des Westens ist, dass er keine "Kultur des Scheiterns" entwickelt hat- ob Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan....oder jetzt in der Ukraine, wo der so sehr gewünschte und unterstütze Regime Change wieder nicht funktioniert und in einen Krieg ausgeartet ist.

Putin hatte von Anfang an die "Sündenbockfunktion" für alles was schief läuft.

Von Beginn an hat Putin kommuniziert, dass er nur bedingt bis gar keinen Einfluss auf die Separatisten hat, mithin Russland eben nicht Partei in diesem Bürgerkrieg ist und entsprechende Verhandlungen zeilführend nur mit den Separatisten geführt werden können, was Kiew zu verhindern weiß, weil man vor allem mit Hilfe der USA aus diesem Bürgerkrieg ein Stellvertreterkrieg machen will.

Höchst gefährlich für den Westen- wenn Putin sich zum militärischen Handeln genötigt sieht, ist in wenigen Tagen Schluss mit lustig in der UA-und dann?!

@ Thoregon 6

Zwischen der Ukraine und den baltischen Staaten gibt es einen kleinen aber entscheidenden Unterschied,letztere sind Nato und EU-Mitglied,da wird sich Russland nicht so ohne weiteres herantrauen.

Wie tickt Putin...

eigentlich? Ich denke das auch er an keiner großen Eskalation interessiert ist aber die "Schwäche" der EU weiter ausnutzen wird!
Ziel ist wohl eine Pufferzone auf ukrainischem Boden gegen die westliche Allianz! Interessant sind seine aktuellen außenpolitischen Interessen und Besuche in verschiedenen Staaten! Strategisches Ziel kann eigentlich nur sein weitere wirtschafliche Beziehungen in Drittländern etc. aufzubauen um eine Abhängigkeit zur EU weiter zu minimieren, hierzu benötigt man aber Zeit und deshalb wird es wohl auch keinen Kompromiss geben! Je weiter diese mögliche Lösung weggeschoben werden kann um so mehr Zeit für andere Wirtschaftsoptionen! Putin verliert innenpolitisch Rückhalt wenn man z.B. in großem Maße Sportereignisse boykotiert( WM 2018 etc.) Siege im Sport spielen in der russischen Propaganda eine enorm wichtige Rolle! Allerdings müssten Sportler dafür die moralische Einstellung haben, kann man nicht vorgeben!

Fotomontage?

@all: Schaut doch mal bitte das Eingangsfoto genauer an. Handelt es sich hier um eine schlecht gemachte Montage? Am oberen Ende des Geschützrohres - da passt doch was nicht, oder?

Eine gewisse Rollenanmaßung liegt hier vor

"Ein Europa ohne Putin wäre ein friedliches Europa. Putin muss die Präsidentschaft genommen werden." (@Mediendienst)
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Ja, wenn das mal so einfach wäre! Die meisten Menschen denken in Einbahnstraßen. Dabei vergessen sie den Gegenverkehr. Denn wenn ich meine , darüber urteilen zu können, welcher Präsident "weg" gehört, dann kann das die Gegenseite natürlich auch, und schon haben wir den Salat, den wir gerade weltweit sehen.
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"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!". Einfach mal drüber nachdenken!

Putin???Es geht um eine ukrainische Offensive

wie kann man eigentlich so blind sein das man nicht richtig liest, was da steht

irgendwie kann hier heute Niemand lesen

und das sind die üblichen Verdächtigen.Die hier jeden Tag gegen Russland schreiben
KIEV MACHT EINE OFFENSIVE.Mit ihrem Azawbataillon, ein, dass vollkommen REchts ist.

Die Propagandaschlacht geht.....

nun in ihre entscheidende Phase. Verwirrender koennte es gar nicht mehr sein. Allerdings faellt auf, das diese anruechigen "Battalione" immer dann zum Angriff blasen, wenn ernsthafte Verhandlungen vor der Tuere stehen. Ich halte den Besuch von Merkel bei Obama fuer ein abgekartetes Kasperletheater. Merkel kann nun dem "deutschen Volk" den Friedensengel mimen. Nach dem Motto"Ich habe doch alles versucht". Statt Kiew nun zurueckzupfeifen wird weiteres Benzin ins Feuer gekippt. Zudem soll Merkel nicht so tun , als staende Sie nicht KLAR UND DEUTLICH voellig kritiklos auf der Seite Kiews. Dies von Tag eins des Putsches in Kiew. Kein einziges boeses Wort fiel ueber den gebrochenen SELBST ausgehandelten Vertrag, faschistische Battalione. Nein. Hier wird ein Theaterstueck abgespielt vom ersten Tag an. Wo ist denn Merkels Kritik an den ermordeten und eingesperrten Journalisten die ALLESAMMT gegen Kiew schreiben? ALLE! Minsk ist tot bevor es beginnt.

Vor Minsk rasselt Putin mit Säbel, Rebellen erobern Knotenpunkt

Wenn Moskau Militärmanöver, u.a. auf der Krim, die Separatisten den Knotenpunkt bei Debalzewe erobern und ukrainische Truppen zur Entlastung eine Offensive bei Mariupol starten, sind das keine Zeichen des Friedens für den morgen in Minsk geplanten Vierergipfel im Normandie-Format, der zumindest eine Waffenruhe bringen soll. Die unmittelbaren Konfliktparteien wollen ganz offensichtlich ihre strategischen Positionen auf dem Schlachtfeld vor den Verhandlungen verbessern.

Putins Bekundung, Russland würde sich nicht von einer "unabhängigen Außenpolitik" abbringen lassen, hat mit der Wirklichkeit in der Ukraine umgesetzten Interessenpolitik gem. der großrussischen Geo- und Militärstrategie zur "Integration" der ehem. Sowjetrepublik wenig gemein. Auch diese Betrachtungsweise zeigt, dass Putins Wahrnehmung der Entwicklung in der UA eine recht eigene ist, um die Verletzung der territorialen Integrität und Souveränität auszublenden. Morgen ist jedoch beim Vierergipfel Friedenswille gefragt.

13:00 von hammer

"...die Kanzlerin ist stark, wie die von Putin zu Obama fliegt und dann nach berlin und wieder..... usw. Sie ist ernsthaft bemüht einen Krieg zu verhindern. Wenn es nach den USA gehen würde, wäre wieder 'Eiszeit' und Panzer auffahren - oder eben modernere Waffen! Gut dass Frau Merkel hier vermittelt, ohne sie hätte es bereits mächtig gekracht!"

Inzwischen zweifle ich daran. Denn die Kiewer Regierung würde bei kurz bevorstehenden echten Verhandlungen niemals einen solchen "Offensiv"-Alleingang ohne Unterstützung durch die USA wagen. Also dürfte zumindest mit Washington das militärische Vorgehen abgesprochen sein. Sollte man Frau Merkel nicht in diese Absprache eingeweiht haben, muss sie spätestens jetzt Farbe bekennen und sich klar gegen Kiew und die USA aussprechen. Hat sie aber davon gewusst, so wäre das ein Hintergehen auch der deutschen Bevölkerung. Und da ich bis jetzt keine klare Stellungnahme von Frau Merkel oder Herrn Steinmeier gehört habe, muss ich eher Letzteres annehmen.

@propagandafeind

"...und dann meist kläglich gescheitert sind."
guter Kommentar; vermute, wenn die Offensive scheitert und die NAF die sich auftuende Chance nutzt zum Vorrücken, auch von seiten unserer Bundeskanzlerin Waffenlieferungen dann"alternativlos" sein werden; damit hat Jaz, Poroschenko und die USA ihren Willen, die Rechnung zahlen die Menschen in der Ukraine und der Steuerzahler, freuen dürfen sich wie immer die Rüstungskonzerne über ihre Gewinne;
Ich hätte mehr von einem "Friedens(?)nobelpreisträger" erwartet

@karabass

Genau so wird es kommen. Merkel, Steinmeier und Konsorten sind einfach zu feige den Mund aufzumachen. Die kriechen den USA hinten rein und verkaufen uns das als alternativlos. Damit sind wir mitschuldig an diesem Töten, eine größere Heuchelei gibt es kaum noch...

@Demokrat 2014

"Warum sollte Putin eigentlich daran interessiert sein, die Ukraine gehen zu lassen?"

Weil auch Russland Interessen hat an der Ukraine, sowohl militärisch, als auch wirtschaftlich.
Dies ist lange bekannt gewesen, das ca 500 Punkte in dem Abkommen zwischen der Ukraine und der EU Russland nicht behagen.
Man hat aber die russischen Meinung ignoriert. D.h. den ersten Schritt zur Eskalation gemacht.
Desweiteren reden wir nicht von einem Land am Rande des russischen Einflussbereichs, sondern vom Nachbarland von Russland. Mit dem Russland nicht nur eine Grenze teilt, sondern geschichtliche, ethnische und wirtschaftliche Zusammenhänge.

Wird alles ignoriert und die Betonköpfe müssen nun entweder alles, oder nichts gewinnen.
Russland ist nun soweit das es keinen Schritt mehr zurück geht, denn Russland ist in den letzten 2 Jahrzehnten schon sehr oft von seiner Position abgerückt und nun ist Schluss und dies sollte man auch hier mal akzeptieren.

@propagandafeind

"Denn eines ist doch klar. Zumundest die Fraktion um Jazenjuk will - so wie fast alle in Washington - dass Minsk scheitert und die Eskalation mit Waffenlieferungen und Sanktionen weiter geht."

Warum sollen die das wollen? Das ist doch völlig unlogisch. Die wollen nur, das sich Russland in ihrem Land militärisch raushält. Nicht mehr und nicht weniger.

ist das nicht alles ziemlich erklärbar?

Zunächst einmal: CNN ist nicht offizielles Sprachrohr der US Regierung und nicht unbedingt bekannt dafür jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Die leben von 24-Stunden Berichterstattung und da sagt man viel, wenn der Tag lang ist. Die ukrainische Armee ist in den letzten Wochen an einige Stellen in die Defensive gedrängt und geht nun an ausgesuchten Stellen wieder in die Offensive. Ist das überhaupt eine Meldung wert? Und wenn es eine Meldung ist, was liest man daraus? Ich würde mal sagen - Garnichts. Auch das russische Manöver mit 2.000 Soldaten - erscheint mir eine überschaubare Größenordnung - am Vorabend der Verhandlungen erscheint mir nichts anderes als das zu erwartende Muskelspiel. Einen wirklichen Rückschluss auf die Verhandlung lässt es nicht zu. Lassen wir uns alle, hoffentlich positiv, überraschen. Aber eines ist auch klar: Ohne Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die ukrainische Armee in 14 Tagen die ersten amerikanischen Waffen hat.

@ lenamarie

"Putin???Es geht um eine ukrainische Offensive
wie kann man eigentlich so blind sein das man nicht richtig liest, was da steht"

Es geht darum, dass die Separatisten in den letzten Wochen Geländegewinne gemacht haben, sich also mithin seit Wochen in der Offensive befinden. Und es geht darum, dass sie nun aus den erst vor ein paar Tagen eroberten Dörfern um Mariopol herum wieder zurückgedrängt werden, da man befürchtet, sie würden von da aus versuchen die Stadt Sturmreif zu schießen.

Art der Berichterstattung

Und es geht immer weiter...
Mit einiger Fassungslosigkeit muss ich zur Kenntnis nehmen, dass die leider alles andere als sachlich-neutrale Art der Ukraine-Berichterstattung ihre üblen Früchte trägt.
Oder wie kann es sonst sein, dass in einer Vielzahl von Kommentaren schon wieder Putin als Aggressor gesehen wird??

Oder finde nur ich es äußerst tendenziös, wenn die Hauptaussage des Artikels (= ukrainische Großoffensive inmitten der Friedensverhandlungen) umschrieben wird durch die fettgedruckte Headline:
"Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama setzen vorerst auf Diplomatie - Moskau startete ein Militärmanöver."
?

Das reiht sich leider ein in eine lange Reihe ähnlicher Fälle, alle in die gleiche Richtung wertend...

Zum Inhalt des Artikels selber stellt sich mir dagegen nur die eine Frage: Wer stoppt diese Regierung aus Kiew, die offenbar kein Interesse an einer friedlichen Kompromisslösung hat?

Das frage ich mich schon sehr lange...

"Warum Sagt nicht auch mal jemand von den deutschen "Offiziellen", dass es mit erstaunlicher Regelmäßigkeit die Angriffe von den rechten ukrainischen Battalionen sind, die die Lage eskallieren.
Erst wenn es dann nicht so ausgeht, wie sich das Kiew wünscht, heißt es die NAF sei der Aggressor. "

Ist schon sehr bemerkenswert, dass ich über die lange Zeit sorgfältiger Beobachtung kein Wort der Kritik an Jaz&Co und Poroschenko durch USA, EU, deutsche Bundesregierung kenne.

Waren wieder CIA-Berater in Kiew?
Angesichts früherer zeitlich eindeutiger Zusammenhänge muss man diese Frage stellen, will man nicht wissentlich naiv-leichtgläubig tun.

Trotzdem begrüße ich sehr das derzeitige deutsch-französische Bemühen um eine Verhandlungslösung und Waffenstillstand.
Aber in der EU und schon gar in der Nato wollte ich will ich DIESE Ukraine NICHT haben !

Ziel fast erreicht !

Selbstverständlich wir es keinen Krieg der USA gegen Russland geben.

Es geht den USA schlicht darum, nicht nur den Fuss in die Tür zu kriegen, sondern sich in diesem Land mit ihrem direkten Einluss auf Politik und Wirtschaft großflächig auszubreiten.

Stichwort: US-Gesetz HR 5859

Einfach mal nachvollziehen und man weiß, welches Interessen die USA verfolgen.
Die Geschicke der Ukraine leiten fortan die USA und nicht mehr Kiew.

Die Befindlichkeiten der EU, Merkels oder Steinmeiers spielen überhaupt keine Rolle in diesem Konflikt.
Man genügt sich in der devoten Rolle des Helfershelfers und hofft auf ein paar Krümel, die vom großen auf den Katzentisch fallen "könnten"...

Schade, Europa hätte so viel mehr verdient als nur den lausigen Kettenhund der USA zu geben.

Nunja, noch ist man nicht verpflichtet die CDU, die SPD oder die Grünen zu wählen.

Wer vor einer möglichen

Friedensverhandlung eine Offensive mit einem Söldnerbatallion, und nichts weiter ist diese ASOW Bande,beginnt will keine Verhandlungen !!!!
Der (Jazenjuk und Poroschenko) will Waffen von den Amis und die weitere Tötung von unschuldigen Menschen in der Ostukraine .
Und daran wird auch Frau Merkel nichts ändern ,denn was interessieren die Amis europ.Interessen ,sie wollen ihre geostrateg.Pläne mit allen Mitteln umsetzen.Und übrigens wer glaubt ,dass bisher keine Waffenlieferungen(über Polen) von den Amis in die Unkraine ,einschließlich Söldnern,erfolgt sind ,der nimmt wahrscheinlich an an das der Mond eine "Quarktorte " ist.Es wird schlimmer werden und Putin wird "reagieren"!

@Ludek

Auf die simple Idee einer gegenseitigen Einigung kommt hier wohl keiner.

Jeder will nur seinen eigenen Betonkopf durchsetzen, solange bis er auf einen härteren trifft.
Dieser Konflikt wäre vermeidbar gewesen und zwar ganz simpel.
Das Assoziierungsbakommen hätte mit Russland abgesprochen werden müssen.
Auf die Vereinbarung vom 22. Februar 2014 hätte man bestehen müssen und nicht diese Putsch-Regierung ran lassen sollen.

Aber man torpediert lieber seit Jahren Russland und nun wundert man sich das die Russen, wie damals bei Stalingrad, sich nicht weiter zurückziehen.
Nun spricht man dies einer Schwäche Europas, aber welche Schwäche meinen Sie denn? Militärisch? Wirtschaftlich? Wo ist diese Schwäche?
Wäre es nicht eine Stärke einen gemeinsamen Faktor zufinden?

@all

...zerstörter Panzer. Klar das da nicht mehr alles an seinem Platz ist?

13:07 von lenamarie

"Putin???Es geht um eine ukrainische Offensive wie kann man eigentlich so blind sein das man nicht richtig liest, was da steht."

Das hängt damit zusammen, dass soeben Weltbilder, die ohnehin einsturzgefährdet sind, nochmalig ins Wanken geraten. Das simple Bild: Putin ist schuld... weicht langsam der Erkenntnis, dass so einfach die Welt nicht tickt.
Das eigentliche Probleme solcher Weltbilder ist ihre Inkompatibilität mit der Wirklichkeit. Und in diesem Konflikt habe sich inzwischen so viele verschiedene "Wirklichkeiten" aufgebaut, manche nahe an der Wahrheit, manche glatt gelogen, das selbst in der Außenpolitik erfahrene Menschen nicht alles durchschauen. Geht man dann noch mit einer vorgefertigten Meinung in die Diskussion, hänght man schnell in den Spinnennetzen der Propagandisten. Und wer mich jetzt selbst einen solchen schimpft - vielleicht hat er ja Recht. Man sollte nur vorher darüber nachdenken - und nicht einfach mit eigenen Vorurteilen lospoltern.

12:47 von Izmi

Ja, ja, ja.
Kiew will keinen Frieden. Mit dem Amis im Rücken fühlen sie sich stark und provozieren auf Teufel komm raus. Ich glaube auch der Bundeskanzlerin nicht mehr, solange sie von der Integrität der Ukraine spricht. Die Krim will nicht mehr ukrainisch werden und ob die Oblaste Donetzk und Lugansk kann ich mir nach dieser Bombardierung auch nicht vorstellen.

@DeHahn

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"

Uh, Konfuzius und ein schöner Satz um den Begriff Freiheit simpel zu definieren.

Ansonsten, stimme ich ihrem Beitrag zu.

Debalzewe

"Rebellensprecher Eduard Bassurin sagte, die Aufständischen hätten den Eisenbahnknotenpunkt in der Stadt Debalzewe eingekreist."

Zu welchem Zweck? Im Westen haben Sie dann zusätzlich ukrainische Truppen im Rücken.

@Didi

"Von Beginn an hat Putin kommuniziert, dass er nur bedingt bis gar keinen Einfluss auf die Separatisten hat, ..."

Ja, Putin hat schon viel "kommuniziert". Ohne die Unterstützung der russischen Soldaten "auf Urlaub", ohne das schwere Militärgerät und ohne die gelieferte Munition und Ausrüstungsgegenstände seitens Russlands an die Separatisten wäre doch dort schon längst Ruhe.

Wenn Putin droht, diese Unterstützung einzustellen und auch die Leute zurückbeordert (Denn es sind auch russische Soldaten da und auf den Kampf eines Russischen Soldaten ohne Befehl im Ausland stehen in Russland hohe Strafen, egal ob er das in seinem Urlaub macht oder nicht), dann würden doch die Separatisten sofort einknicken.

Soviel zu dem "keinen Einfluss haben".

Aber Russland hat sich ja auch vertraglich verpflichtet, das Staatsgebiet der Ukraine nicht nur zu respektieren, sondern sogar schützend seine Hand darüber zu halten. Wie ernst selbst Verträge genommen werden, sieht man an der Krim.

13:07 Lenamarie

Tatsächlich Putin.
Zitat:"Rebellen erobern Knotenpunkt bei Debalzewe".
Ohne russische Waffen nicht möglich. Die Ukrainische Armee bettelt um Waffen, die Separatisten heben scheinbar Nachschub ohne Ende. Woher, wenn nicht aus Russland?

metafa 12.33

"Russlands Präsident Putin ist gerade dabei für Waffenlieferungen von Seiten des Westens an die Ukraine zu betteln."
**********

Können Sie mir das erklären ?

Nationalgarde und Asow Battalion starten einen Tag vor dem Treffen in Minsk mal wieder eine Großoffensive ..

Und "Putin ist schuld" ?

Auch möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die militärische Ausweitung des Konfliktes auch für Europa immer unkontrollierbarer wird ..

12:27 von Hollowman

Ich verstehe gar nicht, warum viele Forum Mitglieder hier einen CNN-Blunder zitieren, um tatsachen aufzuzeigen, die ja voellig falsch sind.

@13:03 von schaunwamal

Zumal eigentlich schon geklärt ist das es keine Annektion ist versucht man doch immer wieder Begrifflichkeiten nach Wunschdenken zu interpretieren.

Wo ist das geklärt?

@hammer

...die Kanzlerin ist stark....

Nein , ist sie nicht. Sie ist Teil des Problems. Warum sonst hat sie Kiew erst kuerzlich 500 Mio. Eu in den Rachen geworfen, kurz nachdem bekannt wurde, das leider, leider 450 Mio. EU aus der Staatskasse Kiews spurlos verschwanden und gar Nachforschungen nach deren Verbleib unterblieben. Nein Merkel ist eindeutig Partei. Voellig kritiklose Partei Kiews.

Was wir da in der Ukraine

Was wir da in der Ukraine sehen, sind nur kleine Scharmützel. Es ist sehr schade um jeden Menschen, der dort getötet oder verstümmelt wird, denn es ist völlig unnötig ! 5ooo Gefallene hatte die Wehrmacht im Ostfeldzug j e d e n T a g zu beklagen - und die entsetzlichen Verluste der Roten Armee sind noch nicht eingerechnet. Es wird langsam Zeit, daß wieder Vernunft einkehrt, bevor dieser Kleinkrieg wirklich eine größere Dimension erreicht. Ich hege für keine Seite Sympathien, möchte aber vorschlagen, die Ostukraine und die Krim den Russen zu überlassen, denn in der Bevölkerung sind nun einmal die Russen dort in der Mehrheit. Wenn die Waffen schweigen, kann man das Problem ganz sachlich angehen und auch korrigieren. So - wie es jetzt gehandhabt wird - ist eine dauerhafte Lösung nicht möglich.

@um 12:23 von derkleineBürger/ Umfrage zur Krim

"Immerhin fühlen sich nach GFK & PIW-Studien die dort lebende Bevölkerung mit der Zugehörigkeit zu Russland wirklich wohl."

Zur Ergänzung;
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat die Krim-Bewohner zuletzt im Oktober 2014 befragt:

1. Frage
Unterstützen Sie den Anschluss der Krim an Russland?
Ja sehr: ......................55%
Eher ja:.......................31%
Schwer zu sagen:......5%
Eher nein:....................7%
Absolut nein:.............(nicht genannt wohl restliche 2%)

2. Frage
Wie sind Sie gegenüber der Idee einer Rückgabe der Krim an die Ukraine eingestellt?
Vollkommen negativ:.........50%
Eher negativ:.........................28%
Schwer zu sagen:....................8%
Eher negativ:............................7%
Absolut negativ:.....................7%

3. Frage
Sind Sie mit der Ansicht einverstanden Russland habe die Krim mit dem Einsatz militärischer Gewalt und der Androhung einer militärische Intervention an sich angeschlossen?

Absolut nicht/eher nicht: 79%

Am 10. Februar 2015 um 12:46 von Mediendienst

Zitat:
" Etwas ist sicher:

Ein Europa ohne Putin wäre ein friedliches Europa.

Putin muss die Präsidentschaft genommen werden.

Durch so harte Sanktionen, dass es auch den Russen mit ihm reicht."

Mag sein,aber die die Meisten sind sich ziemlich sicher das der nächste einen Zacken härter wäre.
Wen auch immer Sie im Auge haben.

Ihre Aussage ist mit Vorsicht zu genießen.

Gruß

Nicht verwunderlich diese Offensive

Von Zar Putin und den Banditen hört man nichts,aber auch gar nichts was irgendwie nach Kompromissbereitschaft klingt.Sämtliche Schuld für den Konflikt wird dem Westen zugeschoben obwohl niemand anderer als Viktor Janukowitsch dafür verantwortlich ist.ER und niemand anderes hat das Assoziierungsabkommen mit der EU gegen den Willen des Grossteils der Bevölkerung der Ukraine auf Druck von Moskau platzen lassen.DARUM wurde er vom Volk berechtigterweise entmachtet.Von einem Putsch zu sprechen ist deshalb eine Frechheit sondergleichen.Und eben darum kann Putin sich an die eigene Nase fassen wenn er irgendwem die Schuld für den Konflikt in die Schuhe schieben will.Aber an diesem Denken erkennt man schon das mit Putin diplomatisch kein Blumentopf zu gewinnen ist, also wird Minsk wohl erneut scheitern.Man sollte sich gut überlegen ob man nicht doch Waffen an die Streitkräfte der Ukraine liefert damit wenigstens wieder Chancengleichheit besteht.Wäre nur fair, da Russland an die Banditen liefert

13:46 von MG75

"...obwohl niemand anderer als Viktor Janukowitsch dafür verantwortlich ist..."

Nanu! Ist nicht Janukowitsch weit vor dem Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen schon lange weg von den Hebeln der Macht in der Ukraine gewesen? Und nun ist e r schuld am militärischen Vorgehen Kiews? Und nicht Jazenjuk und Poroschenko?

Wenigfahrer 13:44 Mediendienst 12:46

Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Die Bürgerrechte wurden von Putin schon beschnitten.

Ehemalige Republiken der UDSSSR hat er mit Krieg überzogen.

Über seinen mentalen Zustand - der sein Handeln beeinflusst - wird viel spekuliert.

Also wenn der „Neue“, nach Putin, weiter wie ein Diktator in Russland herrscht, weiter fremden Ländern den Krieg bringt, vielleicht psychische Auffälligkeiten haben sollte - was kann an ihm schlimmer sein, als jetzt?

Ich glaube, dass es gar nicht mehr schlimmer kommen kann.

Deswegen ist ja in Demokratien die Macht der Staatenlenker beschränkt. Damit sich nicht einer zu lange an der Macht hält und so alles an sich reißen kann.

Putin hat bewiesen, wie schlimm er ist.

Und er wird jeden Tag schlimmer. Was das eigentliche Problem darstellt!

Es kann nur besser werden. Egal, wer kommt.

Schlimmer als unter Putin kann es nicht mehr werden.

Nur ohne Putin, besteht die Chance auf ein friedliches Europa.

Merkel und Obama für Frieden?

Das ist eine Überraschung. Seit wann bemühen sich diese zwei wirklich Frieden zu schaffen? Noch nie gehört. Bis jetzt machen sie alles, was die Kriege und Chaos verursacht.

Оffensive !..Warum???

Warum jetzt?
Weil Poroschenko zusammen mit Amerikaner unbedingt Krieg durchziehen wollen so können Amerikanische Wirtschaft aufkurbeln und Europäische Markt für Russen zu.

Waffen hin oder

her. Separatisten haben moralischen Vorteil. Sie kämpfen um ihr Land und verteidigen ihre Heimat. Sie machen keine "Landgewinne", da es sich nicht um Kiew, sondern um Donbass handelt. Es ist IHR Land. Landgewinne machte Kiew, als es Mariupol, Slowjansk und Kramatorsk erobert hat.
Wie es um Moral der ukr. Armee steht, hat die Mobilisierung gezeigt: 80% der Wehrpflichtigen verließen das Land, die meisten davon gen Russland.

Was bei Mariupol passiert

Nennt man wohl "Entlastungsoffensive", befehligt von Turtschinow persönlich. Amerikanische TV Medien sind nicht gerade für ihre wahrheitsgemäße Berichterstattung bekannt. Als die russischen Truppen 2008 den Südosseten zu Hilfe kamen, war bei Fox News natürlich nur die "russische Invasion" Thema. Als testimonials hatte man eine Mutter und ihren Sohn ins Studio eingeladen, die aus dem Kampfgebiet geflohen waren. Der Sohn (ca 10 oder 12 Jahre) musste explizit gegenüber dem Moderator klarstellen "we ran from Georgian troops, Not from Russian troops. Russian troops Protected us!". Ohne diese Klarstellung wären die Tatsachen verdrehenden Darstellungen des Moderators unwidersprochen geblieben. Deshalb: was CNN meldet, hat für mich keine Glaubwürdigkeit. RIA hat gestern schon die Vollendung des Kessels von Debalzewo gemeldet!

Die Offensive

wird spätestens in zwei Tagen wieder zusammengebrochen sein und dann kommt wieder die Schlagzeile,die Separatisten haben wieder neue Gebiete erobert.Die Separatisten wollen keinen Frieden.
Das gerade einen Tag vor den geplanten
Verhandlungen in Minsk eine Offensive
gegen die Separatisten gestartet wurde,zeugt
doch davon,dass Minsk keinen Frieden will und auf die "Waffenlieferungskarte "setzt,um
eventuell die Oberhand in der OUA zu gewinnen.Wer hat diesen Befehl zu dieser Offensive gegeben?Ich glaube,dieser Befehl kommt von den USA.Er trägt zumindest die Handschrift.Störfeuer vor einer Verhandlung,um die Waffen doch noch liefern zu können.Diese Offensive wird wieder sehr kläglich scheitern.Die Separatisten werden sich zurückziehen und
dann erneut die UA-Truppen einkesseln.
In zwei Tagen,wird man Putin wieder das
Scheitern der Verhandlungen anlasten wollen.Wetten das!!!Ob die Kiewer Führung
es immer noch nicht begriffen ,dass nicht sie das Heft des Handeln in der Hand hält,sondern Putin

@Izmi:"Wäre Kiew an einem Waffenstillstand interessiert ...

... und danach an einem möglichen Frieden, würde es kaum seinerseits ausgerechnet einen tag vor den entscheidenden Gesprächen einen (nach eigenen Worten) Offensive starten."

Wenn die Prorussen seit dem Minsker Abkommen dagegen verstoßen und laufend Angriffe zwecks Geländegewinnen, aktuellen Knotenpunkteroberungen oder mittels Raketenbeschuss gegen dass Armeehauptquartier starten und Russland im Süden und auf der Krim vor Minsk Manöver durchführt, ist das wohl nach Ihrer Einschätzung akzeptabel. Insofern ist Ihre einseitige Position unglaubwürdig.

Hingegen soll die Rückgewinnung eroberter Dörfer bei der strategisch wichtigen Stadt Mariupol durch die Regierungstruppen eine Gefährdung der geplanten Friedensgespräche sein. Tatsächlich sollen die militärischen Aktivitäten beider Seiten wohl strategisch bessere Ausgangspositionen für die Vierer-Verhandlungen über von der OSZE kontrollierte Waffenruhe, demilitarisierte Pufferzone und Grenzkontrollen schaffen.

Der Westen treibt doch offen seine Manöver in der Westukraine!

Nicht nur in NATO-Ländern, sondern gleich in der Westukraine! Das ist doch eine ungeheure Provokation. Wenn nun Rußland auch seine Manöver in der Ostukraine weit hinter der Front treiben würde? Das wäre gleichwertig, und was gäbe das für ein Geschrei?

Weitere Waffen sind KEINE Lösung

Putin lt. Beitrag in einem Telegramm "an Diplomaten":
'Die fundamentalen Interessen des russischen Volkes würden "entsprechend der globalen Sicherheit und Stabilität" verfolgt.'

Wem diese Haltung des russischen Regierungschefs vor dem Maidan und auch bisher immer noch nicht klar war, sollte sich spätestens jetzt überlegen, was die "fundamentalen Interessen des russischen Volkes" sind.

Und er sollte sich in einem zweiten Schritt fragen: ob es wirklich seine Absicht ist, diese "fundamentalen Interessen" zu verletzen.

Und - falls er sie verletzen will - sollte er uns in einem letzten (im wahrsten Sinne des Wortes) Schritt ehrlich sagen: welches Opfer ihm (vor allem: UNS betreffend) das wert wäre.

Ich hoffe, er kommt dann zu demselben Ergebnis wie Merkel:
Weitere Waffen für die Ukraine sind jedenfalls KEINE Lösung.

@ MG75 13.46

".DARUM wurde er vom Volk berechtigterweise entmachtet."
**********

Das haben Sie aber jetzt "nett" umschrieben ..
Diese Aussage könnte ich unterstützen, WENN die Entmachtung Janukowitschs entsprechend des Vertrages vom 21.02.2014 in vorgezogenen Neuwahlen vollzogen worden wäre.
So aber war es leider nur ein gewaltsamer Umsturz durch bewaffnete Maskenmänner, die den Protest einiger tausend bis dahin friedlicher Menschen benutzt haben ..
Auf wessen Veranlassung hin, wissen wir ja jetzt aus erster Quelle!
Es kann Niemand behaupten, dass 45 Mill. Bürger damit einverstanden waren, denn es hat sie niemand befragt!
Das war der Ausgangspunkt für die jetzige Situation und Neuwahlen fanden erst zu einem Zeitpunkt statt, NACHDEM es bereits Krieg, Hundertausende Vertriebene und mehrere tausend Tote in der Ostukraine gab.

Janukowitsch hat DAMIT nichts mehr zu tun ..

13:44 von H-W.

Ihre Rechnung stimmt nicht, denn absolut negativ, eher negativ und vollkommen negativ sind zusammen 85 %. Nur frage ich mich wo sind die Zustimmungen, da kann doch was nicht stimmen ???

10.Februar 2015 - Der 25. Jahrestag

an dem die Weltmacht Sowjetunion durch Gorbatschow
den Deutschen ihr Selbstbestimmungsrecht zugestanden hat und damit letztendlich das Europa von heute mit
freien ehemaligen Ostblockstaaten ermöglichte.
Und in Foren toben Russenhass und Beleidigungen
gegen ihren demokratisch gewählten Präsidenten.
Putin ist vom russischen Volk gewählt worden, ohne
dass auf dem roten Platz Killerkommandos ihm den
Weg frei schießen mussten.
Krieg kennt keine Wahrheiten. In der Ukraine ist Bürgerkrieg.
Keine Propaganda macht die Toten wieder lebendig.
Stoppt diesen Wahnsinn.
Totale Entwaffnung ALLER beteiligten Kriegsparteien
unter Kontrolle der OSZE.
Einsatz von Blauhelmen der UN im Kriegsgebiet.
Der Rest ist Verhandlungssache .
Für die Krim wird es dann auch eine Lösung geben,
die die geopolitischen Interessen Russlands -
Sewastopol - Nato bedrohter Stützpunkt
der mit Atomwaffen ausgestatteten Schwarzmeerflotte -
berücksichtigt.

nun sollte es jedem klar sein...

sobald sich die Gelegenheit bietet, dass Russland wieder mit dem Westen redet, dann geht irgendwas schief.
Poroschenko startet offensive??? Hallo? Konnte er nicht zumindest bis Donnerstag warten?

Ist doch logisch, dass Ukraine die USA gegen Russland scharf machen will.

@15:27 von dirk_kf

Nicht nur in NATO-Ländern, sondern gleich in der Westukraine! Das ist doch eine ungeheure Provokation. Wenn nun Rußland auch seine Manöver in der Ostukraine weit hinter der Front treiben würde?

Manöver in einem fremden Land ohne Einladung sind selbstverständlich nicht hinnehmbar.

Wenn Russland regelmäßig seine Manöver direkt an der Grenze zum Baltikum durchführt, wird (zumindest offiziell) erwartet, dass die NATO dies nicht als Provokation versteht. Andererseits fühlt man sich provoziert, wenn die NATO mit der ukrainischen Armee Manöver durchführt, die in ca. 800 km Entfernung von der russischen Grenze stattfinden.

@ um 15:44 von hammer / Berichtigung

Danke für den Hinweis.

Siehe haben Recht, hier die Berichtigung der 2. Frage:

Wie sind Sie gegenüber der Idee einer Rückgabe der Krim an die Ukraine eingestellt?
Vollkommen negativ:.........50%
Eher negativ:.........................28%
Schwer zu sagen:....................8%
Eher positiv:................... .........7%
Absolut positiv:................ .....7%

Quellenangabe:
http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/195196/
umfrage-russen-ueber-die-krim

@um 12:43 von Justin "Putin

@um 12:43 von Justin

"Putin antwortet mit weiteren Kämpfen"
--------------------------------
Wie bitte:
PUTIN antwortet mit weiteren Kämpfen ???

Vor Ukraine-Gipfel geht Putin auf Konfrontationskurs

Am Mittwoch sollen Putin, Poroschenko, Merkel und Hollande in Minsk eine Waffenruhe auszuloten. Die zentrale frage dabei: Kann Russland für einen Waffenstillstand und einen Friedensplan gewonnen werden?

Statt diplomatische Töne anzuschlagen, geht Moskau auf Konfrontationskurs mit dem Westen und versetzt den Hoffnungen einen gehörigen Dämpfer. Parallel dazu lässt Moskau dazu auch militärisch die Muskeln bei neuen Übungen, z.B. auf der Krim und an der Grenze zur UA.

Die RF hält an einer unabhängigen Außenpolitik fest und die Interessen des russischen Volkes würden "entsprechend der globalen Sicherheit und Stabilität" verfolgt, erklärte Putin in einem Telegramm an Diplomaten. Zudem wirft der Kreml dem Westen "Destabilisierung" in der UA durch angedrohte neue Sanktionen und Waffenlieferungen sowie Isolation vor.

Putin-Russland lässt erkennen, dass es nicht wirklich an einer Konfliktlösung interessiert ist. Ein Erfolg der Friedensbemühungen von Merkel und Holland ist also offen.

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