Kommentare

Jolanthe, Junker/Luxenburg und was machen... Schulz!

Gemeinsam eher konfus und alarmiert... Aber immer noch als freiberufliche Schulmeister tätig... Wer will denen zuhören? Mal sehen. DIE Wähler in Griechenland haben sich selbst von Frau Merkel nicht einschüchtern lassen und dann kommen die nachsten drei...

Das ist doch keine neue Erkenntnis

"das System von Korruption, persönlicher Bereicherung und Vorteilsnahme, das sich ungeachtet der Reformprogramme in Griechenland hartnäckig hält, zu zerstören".
.
Diesen Zustand gibt es in Griechenland (und woanders) seit Generationen und so auch im Zeitpunkt des EU-Beitrittss. Es rächt sich, daß man neue Mitgliedstaaten ins Boot holte, koste es was es wolle und ungeachtet der lokalen und kulturellen Gepflogenheiten. Nun wo das Boot am Schwanken ist, will man diese Länder über Bord werfen, es sein denn, sie verhalten sich kooperativ. Die mahnenden Worte sind deutsche Gründlichkeit ad Absurdum !!!

Europa lebt?

"Europa lebt von Berechenbarkeit, Kooperationsbereitschaft, allerdings auch von gegenseitiger Fairness"

Falsch, Herr Gabriel - Europa stirbt dank Abwesenheit dieser Tugenden!

Recht hat Gabriel....

.... und auch in unserem Land sollte er viel genauer hinsehen , wer sich so manchen € klammheimlich in die Tasche steckt .
Wer im Glashaus sitzt , sollte nicht mit Steinen schmeissen .

Juncker

"Juncker: "Griechenland muss EU respektieren""
.
Der Schaden an und in der EU den Juncker mit seinem Hort der Steuerflucht für Großkonzerne in Luxemburg geschaffen hat, ist im Vergleich zu Griechenland Beispiellos. Für Juncker hat niemand Respekt, allenfalls angebrachte Verachtung!

Gut für das Land?

Die Korruption hängt mit den alten Eliten zusammen.
Sprich all den lieben "Reichen" welche sich vor dem Steuern zahlen drücken.
Warmum fordert die Troika stärker die Verfolgung dieser Schmarotzer?
Die neue Koalition ist nicht gut für das Land?
Der Zustand des Landes ist doch aber von Banken, Spekulanten und vor allem den alten Parteien verursacht worden?!
Jahrzehntelang!
Aber nach 3 Taten weiß schon jemand das die Koalition nicht gut für das Land ist.

brüssel muß Liefern .............

Der Präsident Tsipras wird sich vom früheren Buchhändler, sozi u. jetzt vorübergehend Präsident d.EU
wohl sicherlich Nicht ü.d. tisch ziehen lassen .

Aber man merkt, an d. div. EU-Bemühungen,
wie Denen in brüssel d. Hose flattert :::::
Da kommt ein Newcomer u. hat d. Mut (endlich), den Vasallen d. atlanticbrücke d. Stirn zu bieten .
Das geht natürlich "garnicht" ,,,,,,,

Es war schon lange Zeit, daß nun einer aufsteht u.
sagt, was Sache ist .
auch d. Coop m. Moskau ist wunderbar .... Ein skorpionstich, direkt
ins herz von brüssel mit ihrem Sanktions-Irrsinn ..................
Toller Typ , weiter so .............
Wir werden noch weitere Überraschungen erleben ..........
Positive f.d. Demokratie u. d. ist GUT SO !
Nur abnicken (merkel) reicht bei
Weitem Nicht !
Da muß mehr Geliefert werden !

Herr Gabriel, dann fangen Sie mal an im eigenen Hause!

nutzen würde es der SPD sicher. Ich weiß garnicht wo ich anfangen sollte um das Geküngel der SPD aufzulisten, evtl können ein paar Foristen helfen. Ich komme leider mit Namen und Parteizugehörigkeit durcheinander. Peter Hartz, Schroeder, Rürrup und ca. 150 andere Genossen, naja einige werden ja in einschlägigen Kaberettsendungen genannt. Am günstigsten wäre es; Volker,Georg und Urban zu fragen und bei einem Treffer 50k irekt an Notleidende Deutsche zu Überweisen.

Weshalb nicht im eigenen Land anfangen?

Wenn es "nur" die Korruption der Eliten wäre

Es ist bekannt, dass die Reichen in Griechenland kaum oder keine Steuern zahlen. Aber ebenso zahlen die anderen (ja auch die Geringverdiener) kaum oder keine Steuern, weder vor der Krise noch danach. Jetzt wurde auch bekannt dass die meisten Griechen seit 2 Monaten keine Steuern gezahlt haben und den Staat damit um 4 Milliarden Euro geprellt haben. Aber auf den Staat schimpfen wenn er die Leistungen kürzt. Wenn man keine Steuern zahlt, sollte man vom Staat auch nichts verlangen.
Interessant ist auch wie viele Leute dem neuen griechischen Regierungschef gratulieren und berauscht sind von seinem Vorhaben weitere Schulden anzuhäufen. Leben sämtliche Befürworter im Forum eigentlich auch über ihre Verhältnisse und stehen kurz vor der Privatinsolvenz? Hat man euch nicht beigebracht, dass Schulden zu machen SCHLECHT ist, egal ob als Einzelperson oder als Staatengebilde? Die Ignoranz der Menschen steigt anscheinend ins unermessliche....
so far
lesen verbildet

Nicht nur die Griechen, Herr

Nicht nur die Griechen, Herr Gabriel.

Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür!

Was man in Griechenland Korruption nennt, heißt hierzulande Lobbyismus!

Ich sehe da keinen Unterschied.

Die Ermahnungen Gabriels sind wohl ...

... überflüssig. Die neue Regierung hat schließlich vor, genau das zu verändern. Herr Gabriel sollte sich besser um die Zustände in Deutschland kümmern.

Laut Herrn Brook ist die Großzügigkeit von EU und NATO nicht mehr zu überbieten. Haben sich doch beide angeblich entschieden, wegen der Ukraine keinen Krieg zu führen.

Zeit geben

Die neue griechische Regierung ist sichtlich darum bemüht ihren Wählern zu beweisen, dass sie gewillt ist ihre Wahlversprechen einzuhalten. Dass dabei erhebliches politisches Porzellan zerschlagen wird ist bedauerlich, aber wohl aus Sicht der neuen Regierung nicht zu vermeiden.
Erfahrungsgemäß holen Realität und Sachzwänge auch den "Hitzköpfigsten" relativ schnell ein.
Wenn dann das Thema Steuerehrlichkeit und Korruption genauso radikal angegangen wird, wäre den Griechen selbst und auch Europa geholfen. Mit den bisherigen politischen Playern war dies ja offensichtlich nicht möglich.
Drücken wir die Daumen und haben einfach noch ein bisschen Geduld.

Korruption... am 10. Oktober 2014...

hat die Bundesrepublik Deutschland nach langjährigem K(r)ampf es doch noch geschafft, die Konvention der UNO gegen Korruption zu unterzeichnen...

Das Problem liegt wie überall bei der Kontrolle. WEM NUTZEN Absichtserklärungen die weder kontrolliert noch juristisch begleitet werden?

DAS GILT WELTWEIT und nicht nur in Griechenland... Oder?

Unfug!

ZITAT: "Der Schaden an und in der EU den Juncker mit seinem Hort der Steuerflucht für Großkonzerne in Luxemburg geschaffen hat, ist im Vergleich zu Griechenland Beispiellos." TATIZ

Und das ist jetzt ein Argument, dass die Korruption in Griechenland weiter blühen soll und die 320 Milliarden vergeudeten Euro nicht zurückgezahlt werden sollen?

Er war zwar oft brummig, zuletzt.

Wie ein alter Bär, den man zu früh aus dem Winterschlaf geweckt hat.

Aber hier packt Gabriel das Problem an der Wurzel an:

Die Griechen müssen endlich mit sich selber ins Klare kommen.

Nicht zu fragen: wie viel kannst du mir noch herüber schieben?

Sondern sich bewusst zu sein, dass ihre ganze Misere, in überbordenden Ausgaben zu suchen ist, denen nie auch nur halbwegs entsprechenden Einnahmen gegenüber standen.

Sie müssen aufhören, die jährliche EU Transferzahlung, die Bankenkredite als Einnahmen zu sehen. Auf denen es sich wunderbar ausruhen lässt. Und weshalb man Reformen verschieben konnte.

Sie müssen verstehen, was die Wirtschaft bisher gebremst hat. Genehmigungen, z. B. bei Betriebsgründungen, Geschenke für Beamte mit einschlossen. Mehr Beamte größere Schwierigkeiten, anstatt besserem Service, bedeuteten.

Gerade die Korruption war und ist nicht ein Problem der oberen Wenigen, sondern des Mittelbaus.

Damit sollte Tsyprias seine Zeit füllen und nicht mit Kämpfen mit der EU.

@ MAGMA 53

Bitte nicht nur Schlagworte bringen auch belegbare Beispiele

Glaskugel!

Der ersehnte Grexit ist kein Weg, denn der ist teurer als jeder Schuldenschnitt und würde zum zusammenbrechen des Kartenhauses EU führen, weil die gesamt Schulden Summe dann einfach Weg ist und andere Länder dadurch selbst nix mehr bezahlen könnten, weil ihre Verschuldung dann auch viel zu hoch ist.
Wer hat etwas davon, wenn Europa zerbricht hier sollte ein wenig Globaler gedacht werden, allen Unken rufen zum Trotz, die EU gehört zum WELTMARKT. Deutschland wird schon von anderen EU Staaten verklagt (Belgien) weil man die Sonderwurst sein will (Lohndumping), aber damit nur Schaden in der EU anrichtet.
Griechenland ist für die Geopolitik zu wichtig, die Russen können weltweit am tiefsten Bohren und haben schon der ein oder anderen Nation zur Förderung verholfen, wo jeder andere erzählt hat das dies nicht möglich sei, deswegen ist die Nähe zu Russland für Griechenland besonders wichtig und der einzige Strohhalm momentan.

Koalition "nicht gut" für Griechenland

Koalition "nicht gut" für Griechenland-oder für Europa ?? Tsipras mus die interese der Grichen vetreten nicht den Junker ader wie sie alle heisen . Gut so Tsipras . Viel ervolg für dein land !

Nicht nur zur Griechenland Problematik ...

... läßt sich feststellen:

Politiker sind Personen, die vorgeben Probleme zu lösen, die sie selber verursacht haben.

Respekt beruht auf Gegenseitigkeit

"Griechenland muss EU respektieren" - m.E. beruht Respekt immer auf Gegenseitigkeit, Herr Juncker!

Er hat recht, punktuell.

Natürlich hat Herr Gabriel recht in diesem Punkt. Allerdings erinnert mich seine Meinung zu den Problemen Griechenlands mehr an "Geschichten aus dem Glashaus".

Nichtsdestotrotz bleiben seine Äußerungen richtig auch wenn manche deutlichen Worte gegenüber anderen Personen und Institutionen im inner - und außereuropäischen Ausland noch angefügt werden könnten und sollten.

@JWW 13:17: Es sind "nur" 240 Milliarden.

@12:49 von Hassknecht

>>
Für Juncker hat niemand Respekt, allenfalls angebrachte Verachtung!
<<

Ich habe für Juncker mehr Respekt als für alle Linken der Welt zusammen. Und vielen, vielen anderen geht es auch so.

@ JWW

"Und das ist jetzt ein Argument, dass die Korruption in Griechenland weiter blühen soll.."
.
Ich weiß ja nicht woher Sie aus meinem Kommentar dieses Argument halluzinieren, aber es heißt das man sich in der EU mal lieber um die großen Probleme kümmern sollte.
Und ob die hundert Milliarden Euro zurückgezahlt werden oder nicht, denken Sie ernsthaft Sie oder Deutschland sieht davon auch nur einen Cent wieder auch wenn zurückgezahlt wird, vielleicht einen Scheck mit freundlichen Grüßen der Bundesregierung? Das ist schon ziemlich naiv...

@Am 29. Januar 2015 um 13:17 von JWW

...und die 320 Milliarden vergeudeten Euro nicht zurückgezahlt werden sollen?
.
Das war ein knallhartes Kalkül der Politik. Die ermahnenden Worte von heute sollen nur von den damaligen Versäumnisse ablenken.
Wie wir es neulich von unseren Politikern erklärt bekommen haben, ging es bei der damaligen Gewährung von Krediten an Griechenland vor allem darum, Zeit zu gewinnen, damit das ganze HAus nicht zusammenbricht. Wenn nun das Geld von den Griechen nicht zurückbezahlt wird, ist das zwar bedauerlich, wird aber von den griechischen und übrigen EU-Steuerzahlern bezahlt.

(Geld)Scheinheilig

"Korruption zerstören? Und das sagt Gabriel ausgerechnet in einem Land wie dem unserem, in dem Bestechung von Abgeordneten lange Zeit geduldet wurde? Und heutzutage wurde die Bestechung durch Lobbyisten abgelöst. Griechenland macht jetzt wenigstens einen Anfang. Deutschland hat hier ganz bestimmt keine Ratschläge zu erteilen, sondern sollte den ausgestreckten Finger gegen sich selber richten.

@13:12 von Royal Palm Estate

>>
Das Problem liegt wie überall bei der Kontrolle. WEM NUTZEN Absichtserklärungen die weder kontrolliert noch juristisch begleitet werden?

DAS GILT WELTWEIT und nicht nur in Griechenland... Oder?
<<

Natürlich gibt es Korruption weltweit. Ein Blick auf die Statistiken reicht allerdings aus um zu sehen dass die Korruption gerade in sozialistischen Ländern am Höchsten ist.

@JWW"

"Unfug"

Es wäre totaler Unfug hier zu glauben,dass Griechenland jemals in die Lage kommen würde,diese 320 Milliarden zurückzahlen zu können.Ein so weiter in Griechenland hätte die Armut nur noch weiter verschärft.Endlich
haben sie dort wieder eine Regierung,welche
ihnen in ihrem Leben wieder Hoffnung gibt.
Wir werden nicht umhin kommen,den Griechen ein Teil der Schulden zu erlassen.Wer
dies anders sieht,der soll weiter träumen,denn dieses Geld kann Griechenland nie und nimmer in dieser Höhe stemmen und die Banken haben profitiert,so sollen sie diese Gelder abschreiben,denn die Banken haben diese Gelder bekommen und nicht die Griechen.
Die neue Regiierung soll die Vorgängerregierungen anklagen lassen,wegen Veruntreuung von finanziellen Mitteln.

JA ... die Griechen müssen

JA ... die Griechen müssen ihre Korruption in den Griff kriegen.

NEIN ... die EU darf ihnen nicht vorschreiben wie, denn immerhin geht es noch um souveräne Staaten ... oder etwa nicht?

JWW 13:17

Nein, ein Argument ist es nicht die 320 Milliarden nicht zurückzuzahlen.
Das Problem ist eher das die EU genau weiß das Griechenland nie dazu in der Lage ist das Geld zurückzuzahlen. Es hat keine Nennenswerte Industrie, der Reichtum des Landes beruht auf der Landwirtschaft, und die ist zu Teuer das sogar Billig aus der EU oder Türkei Importiert wird. Das einzige was Geld bringen könnte sind die Gas und Ölvorkommen vor der Küste, sollten die mal Erschlossen werden. Die haben aber sich nur schon Öl Konzerne aus den Staaten mit Bohrrechten unter den Nagel gerissen zu einer Zeit als Mitglieder der Fed Griechenland noch Besucht haben mit großen Blanko Chechs. Korruption ist in Griechenland ein Problem, bei uns hat es nur ein anderer Name, Lobbyismus. Und davon versteht der Herr Gabriel jede Menge.

Alle Griechen zahlen keine Steuern

Nicht nur die Elite sondern alle Griechen zahlen keine Steuern. Das war auch schon vor der EU so und es war so eingespielt. Man kann ja wohl einem Land nicht vorschreiben wieviele Steuern es von seinen Bürgern verlangen soll. 0 oder 50 %. Es kommt darauf an wie man damit zuletzt zurecht kommt.

Wenn ich mir es überlege eigentlich auch keine schlechte Idee. Unsere Steuergelder werden sowieso schon seit Jahren veruntreut und werden nicht im Sinne der Bürger eingesetzt.

Vielleicht sollten wir es auch wie die Griechen machen?

@13:17 von JWW

>>
ZITAT: "Der Schaden an und in der EU den Juncker mit seinem Hort der Steuerflucht für Großkonzerne in Luxemburg geschaffen hat, ist im Vergleich zu Griechenland Beispiellos." TATIZ

Und das ist jetzt ein Argument, dass die Korruption in Griechenland weiter blühen soll und die 320 Milliarden vergeudeten Euro nicht zurückgezahlt werden sollen?
<<

Alles was der EU schadet ist aus ideologischer Sichtweise der Linken gut. Zumindest solange sich die EU nicht Russland unterwirft.

Griechenland auf gut deutsch

Herr Gabriel ist sich wohl nicht bewußt, daß auch wenige Familien bzw. Firmen in Deutschland ihn und seine Kollegen praktisch komplett fernsteuern. Man nehme die Automobilbranche, Energiekonzerne und die Banken mögen wir auch nicht vergessen, zu nennen!
Da hätte "Siech-mar" (Erwin Pelzig) doch schon einmal eine Aufgabe im eigenen Land.

Die Griechen müssen ihre Hausaufgaben selbst machen

Wenn Gabriel an die Griechen appelliert, sie müssten die Korruption zerstören, ist das nur eine Ursache für den Niedergang des Landes und kaum fruchtender EU-Hilfsprogramme. Die bisherigen Regierungen weigerten sich auch, wirksame Strukturreformen, z.B. in der Verwaltung oder im Steuerwesen, durchzuführen, die eigentlich Voraussetzung für die Aufnahme in die EU und Eurozone hätten sein müssen.

Bevor die neue Links-Rechts-Regierung die EU mit einem Ausscheren in der Sanktionspolitik gegenüber Russland versucht, die EU und die Kreditgeber zu erpressen, um eine Abkehr von der Sparpolitik und einen unnötigen Schuldenschnitt zu erreichen, sollte die unsägliche Koalition ihre Hausaufgaben machen und die eingegangenen Verpflichtungen einhalten.

Mit der steuerlichen Veranlagung von griechischen Milliardären und Reformen kann GR die erforderlichen Zukunftsinvestitionen und die sozialen Schieflagen breiter Schichten aus eigener Kraft stemmen, ohne die europäischen Steuerzahler zu belasten.

Also bei den Reichen in Griechenland..

Also bei den Reichen in Griechenland ist sicherlich kein Geld mehr zu holen weil das Geld bestimmt im Ausland ist, z.B. Steuerparadiese. Gruss

Noch was viel Wichtigeres

hat Herr Gabriel gesagt. Er erinnerte an den Lastenausgleich, den es nach dem Krieg in Deutschland gab. Jene,die von Kriegsfolgen verschont gewesen sind,mussten mit denjenigen teilen,denen der Krieg alles genommen hatte. Gut erinnern kann ich mich daran,in meines Grossvaters Haus wohnte jahrelang eine 5köpfige Flüchtlingsfamilie aus Ostpreussen.
Nach anfänglichen Reibereien arrangierte man sich. Kaum aber anzunehmen,das griechische Obligarchen und Krisengewinnler sich damit reden lassen.Ihr Vermögen ist längst ausserhalb des Landes verbracht worden.
Auf ihre Solidarität zu hoffen, ist wohl vergebliche Liebesmüh.
Ausserdem Herr Gabriel hätte dann auch mal Herrn Junker ansprechen sollen, der mit seinem Steuersparmodell auch mit dafür gesorgt hat,das die Kluft Arm und Reich immer weiter auseinandergegangen ist.
Kleine Betriebe,der Normalo hat jetzt dafür einzustehen,über Gewerbe, Lohnsteuer etc,was da ganz,,legal" hinterzogen worden ist.

Griechenland???

Als es dort lichterloh brannte, wäre es richtig gewesen, sie aus dem EURO zu entlassen.
Was ist denn mit Griechenlands Souveränität?
Wieso wird ein Land und Volk so unter Druck gesetzt?

@Montideluxe 13:41 Uhr

Sie sagen: "Ich habe für Juncker mehr Respekt als für alle Linken der Welt zusammen. Und vielen, vielen anderen geht es auch so."

Können Sie das auch irgendwie sachlich begründen?

Sie werden es schon richten

Die Griechen werden schon die Reichen zu Kasse bitten.Dazu brauchen sie aber nicht
unseren Wirtschaftsminister als Mahner,denn
Tsipras hat dies immer in seinen Wahlreden gesagt,dass die Reichen zur Kasse gebeten werden.Bis jetzt hat die griechische Regierung
für manche Länder zu furios begonnen,aber
es ist richtig hier genau zu zeigen,wir tun was und labern nicht nur.Herr Gabriel,lassen sie die Griechen selber ihren Weg gehen,denn der bisherige Weg,welchen die Vorgängerregierungen gegangen sind,der war nur gut für die Oberschicht und schlecht für die kleinen Leute.Ich hoffe doch,dass Tsipras stur seine Linie fährt,ohne auf andere Mahner und Warner zu hören.
Korruption gibt es auch bei uns hier,nur
sie wird hier Lobbyismus genannt.

Möglichkeiten

Es gibt viele Chancen für die neue Regierung.

Wenn sie tatsächlich die Korruption bekämpfen und die Reichen 10.000 besteuern, dann könnte Griechenland tatsächlich auf diesem Weg aus den Schulden kommen... Denn irgendwo müssen die Mrd ja herkommen die nun nicht mehr eingespart werden.

um 13:52 von Orfee

ZITAT: "Man kann ja wohl einem Land nicht vorschreiben wieviele Steuern es von seinen Bürgern verlangen soll. 0 oder 50 %. Es kommt darauf an wie man damit zuletzt zurecht kommt. " TATIZ

Dass GR mit seiner laxen Einstellung zur Steuerzahlung NICHT zurechtgekommen ist, sondern gigantische Schuldenberge angehäuft hat, ist für jeden sichtbar.

Dieses laissez-faire mag ja noch angehen, solange nicht anderer Leute Geld die riesigen Löcher füllen muss.

Für mich ist es völlig unverständlich, dass hier von der linken Seite immer wieder solche Art zu wirtschaften als Vorbild bemüht wird.

diese verwunderlichen Herren

Schulz und Gabriel werden mit der neuen Regierung Tacheles reden und endlich die Trockenlegung des Korruptionssumpfes einfordern. Schulz mahnt zudem eine Beteiligung seine Parteigenossen der EU-Fraktion an der neuen Regierung an.

Als ob die nicht über viele Jahre hinweg Mitverursacher in führender Verantwortung an der griechischen Misere und der Vetternwirtschaft sind. Die beiden Politiker wollen offensichtlich, daß sich weder dort noch hier überhaupt etwas ändert, sie sind Bewahrer und Vertreter der bestehenden Verhältnisse.

Gemeinsam mit Herrn Juncker haben sie die dreiste Schamlosigkeit uns erklären zu wollen, was die griechische Bevölkerung will und was deren Bedürfnisse sind.

Sie müssen zur Kenntnis nehmen, daß ihre Kumpane abgewählt worden sind, weil sie eben nicht die Interessen der griechischen Bevölkerungsmehrheit vertreten haben.

Vielleicht machen es die Neuen besser und veralbern uns nicht so wie die Vorgenannten.

@montideluxe

@13:12 Royal Palm Estate
Die Korruption ist gerade in sozialistischen Ländern am höchsten"

Ich habe immer gedacht,dass Griechenland kapitalistisch ist.Jetzt weiss ich,dass Griechenland den Sozialismus hat,weil da eine linke Partei die Regierung stellt.Aha,man bekommt also durch eine Wahl schon die Gesellschaftsform aufgedrückt.Nun ja,man lernt im Leben eben nie aus!

"Griechen müssen die Korruption zerstören"

Na hoffentlich bekommt jetzt diese neu gewählte linke Regierung in Griechenland die Korruption und die Steuerhinterziehung in den Griff, dann kann sie auch ein Programm für die Rückzahlung ihrer Schulden bei der EU in Angriff nehmen. Aber mit der Wiedereinstellung von 10.000 Bediensteten in den öffentlichen Dienst wird das wohl nichts werden. Es sei denn, dass diese Leute in den Finanzämtern eingesetzt werden sollen, um die Steuerbescheide der reichen Griechen zu überprüfen.

Warum sprechen hier alle von einem "universellen Leid"

Die griechische Gesellschaft hat sich seit der Euro-Einführung, mit Hilfe von zinsgünstigen Krediten, ein Lebensmodell geschaffen, das alle Gesellschaftsschichten beglückt hatte. Dieses Modell ist seit 2008, selbst durch Einsatz von Fremdkapital, durch die griechische Gesellschaft nicht mehr finanzierbar.
Was die griechische Gesellschaft seit 2008 mühsam vollzieht, ist ein schmerzhafter Transformationsprozess hin zu einem neuen finanzierbaren Gesellschaftsmodell. Es geht hier also nicht um temporäres Sparen, sondern um eine permanente Anpassung an die neuen leider realen Verhältnisse.

Herr Gabriel dann nutzen Sie doch die Bannmeile..

und machen eine Lobbyfreie meile daraus.
Lassen Sie sich doch die Gesetzesentwürfe nicht von den Lobbyisten unterschriftsreif vorlegen.
Herr Tsipras macht es richtig wenn in den eignen reihen von einem ressort keiner Ahnung hat, macht er einen Parteilosen mit Ahnung zum Minister.
Es kommt auf die "Ahnung" an nicht auf das Parteibuch Herr Gabriel.
Machen Sie endlich Gesetze in denen Beamte bestraft und haftbar gemacht werden wenn diese Grob Fahrlässig Steuergelder verschwenden.
Es gibt hier zuhause viel zu tun packen Sie es endlich an.

Zweierlei Korruption?

Griechische Millionäre ohne Steuerzahlung sind ein Problem!
Global tätige Konzerne mit minimaler Steuerzahlung sind kein Problem?
Die Politik hat wirklich viel, sehr viel zu tun, wenn sie etwas gegen Korruption, auch gegen einer politisch gewollten, unternehmen will.

Ach erst jetzt?

Konnte man nicht die Korruptionsbekämpfung in den Maßnahmekatalog einfügen? Oder überhaupt die Steuervermeidung bekämpfen? Es scheint eher man sucht nach der Sollbruchstelle.
.
Die Wahrheit ist doch, dass man bei all den Maßnahmen das Kapital schützen wollte: Hier und auch in Griechenland, weil laut Heilslehre man nur gute Bedingungen schaffen müsse. Dann klappt alles wie von allein. Fünf Jahre lang konnte man das Gegenteil beobachten, und jede noch so katastrophale Entwicklung positiv verkauft. Natürlich massentauglich begleitet mit dem ökonomischen Verständnis der schwäbischen Hausfrau.
.
Auch nicht schlecht ist die Einlassung von Rolf-Dieter Krause, ein Spieltheoretiker, wie der neue griechische Finanzminister, sei ein Profi fürs Zocken. Wenn die Leute nur wüssten was der Mann nur vom Stapel gelassen hat, und dies auch noch unwidersprochen so hingenommen wird...
.
Das Russland den Keil nun an der Bruchstelle ansetzt sollte nicht überraschen. Bestellt ist bestellt.

Gabriel hat recht

kommt ja selten vor, dass da ein Lob aus meiner Richtung kommt.

Aber ob das Wiedereinstellen von 1000 Beamten in Griechenland ein Schritt in die richtige Richtung ist?

Warum sollte GR nicht ....

.... zurueck zhlen koennen?? D hat fuer 2 Weltkriege bezahlt. Wo ist der Unterschied??

um 13:58 von jamesy

ZITAT: "Herr Gabriel ist sich wohl nicht bewußt, daß auch wenige Familien bzw. Firmen in Deutschland ihn und seine Kollegen praktisch komplett fernsteuern. Man nehme die Automobilbranche, Energiekonzerne und die Banken mögen wir auch nicht vergessen, zu nennen!" TATIZ

Fakten statt linker Rhetorik? Statistik Transparancy?

Deutschland: Platz 12
Griechenland: Platz 69
Russland: Platz 136

Damit liegen die Lieblingsländer der Linken mit riesigem Abstand hinter Deutschland und die ganze "Aber-Deutschland-ist-viel-schlimmer"-Rhetorik fällt den harten Zahlen zum Opfer.

Hallo!!!! Herr Gabriel die

Hallo!!!! Herr Gabriel die letzten Jahre war eine EU-Treue Regierung in Griechenland an der Macht, warum ist das bis heute noch nicht angegangen worden, das Korruptionsproblem?
Das was Sie der neuen Regierung in Griechenland anraten, hätten doch deren Vorgänger schon lange erledigen können, oder?
Aber Sie, und auch die Politiker in der EU gehen ja grundsätzlich nur den Weg des geringsten Wiederstandes! Das heisst, Sie greifen denen in die Tasche, die sich nicht wehren können. Sprich dem einfachen Bürger!
Jetzt wo die Freunde der EU nicht mehr das Sagen haben, in Griechenland, da werden Sie aufeinmal Aufmerksam und stellen fest, das es in Griechenland Korruption gibt.
Wo waren Ihre Apelle vor einigen Monaten, da wurden die Hilfen aus der EU aber von jemand anders verwaltet. Und es war alles OK. Ich höre noch wie Frau Merkel im TV sagte, Griechenland ist auf einen guten Weg. Aber da gab es die Korruption auch!!!!
Scheinheilig Herr Gabriel!!!!!

Griechenland´s Beitritt

Wer wollte eigentlich Griechenlands Aufnahme in den Euro?

Griechenland und Goldmann Sachs; Ja

Die Bundesbank - Nein, sie war aufgefordert so lange Berichte zu schreiben, bis sie passten.

Und die damalige Bundesregierung?
Ja, natürlich
Warum - aus Prestigegründen?

Alles was man heute weiß, war auch damals bekannt, aber man wollte es nicht wissen.

Eine Analyse der Euro/Griechenland Situation bietet der Artikel: "Wenn die EU Tsipras dämonisiert, fliegt uns der Euro um die Ohren" in DWN.

Kurruption ? Kurruption !

die blüht doch überall - natürlich muss man sich dagegen wehren - wie in China, wo der Kurruptionsvorwurf ein scharfes Schwert ist, gegen unliebsame Funktionäre.

Aber erst Mal muss es wohl darum gehen so etwas wie eine "Wirtschaftskraft" herzustellen und bei Investitionen eine gewisse Nachhaltigkeit zu erzielen - etwas was man vermisste, bei Dingen an denen der Hinweis prangte, dass es mit EU-Geldern gesponsert wurde ... In Wirklichkeit braucht GR eine Inverstitionskultur und letztlich auch Mittel, die eigene Produktivität nachhaltig zu steigern - ohne die Grundfesten der Europäischen Kultur dafür zu versilbern ...

Respekt?

Zitat montideluxe: "Ich habe für Juncker mehr Respekt als für alle Linken der Welt zusammen. Und vielen, vielen anderen geht es auch so."

hallo montideluxe, ich respektiere sogar Ihre Meinung, wenn ich auch anfügen muss, dass ich fast immer gegenteiliger Ansicht bin, in diesem Fall ganz ausdrücklich.

@13:48 von CE

>>
NEIN ... die EU darf ihnen nicht vorschreiben wie, denn immerhin geht es noch um souveräne Staaten ... oder etwa nicht?
<<

Richtig, die EU ist aber ihrerseits auch nicht dazu verpflichtet, von bestehenden Verträgen mit Griechenland abzuweichen nur weil ein Linkspopulist 36% der griechischen Wähler mit irgendwelchen unrealistischen Versprechungen getäuscht hat.

Missverständnis zu Schuldenschnitt

Ziel des Schuldenschnitts ist nicht, dass Griechenland mit weniger Schulden belastet eine solide Haushaltspolitik machen kann. Sondern damit es neue Schulden aufnehmen kann. Wir, die alten Schuldner, sollen auf eine Rückzahlung jetzt verzichten (nicht erst in 10 Jahren, wenn in Griechenland alles klar läuft und einfach der Schuldenberg weg soll), damit Griechenland jetzt weiter Geld ausgeben kann, das es nicht hat. Denn so überschuldet wie Griechenland jetzt ist, gibt denen keiner mehr einen Kredit, weil jeder weiß, dass die nie zurück gezahlt werden können. Erst wenn - einvernehmlich - alte Schulden weg sind, können neue gemacht werden. Ein einseitiger Schuldenschnitt Griechenlands hilft da aber nicht, denn dann gibt Griechenland für lange Zeit keiner mehr Geld. Und das Spiel dürfen wir nicht mitmachen. Die griechischen Demokraten haben die Regierungen in der Vergangenheit gewählt und tragen damit die Verantwortung für deren Tun. So ist das in einer Demokratie.

um 14:20 von pkeszler

ZITAT: "Aber mit der Wiedereinstellung von 10.000 Bediensteten in den öffentlichen Dienst wird das wohl nichts werden. Es sei denn, dass diese Leute in den Finanzämtern eingesetzt werden sollen, um die Steuerbescheide der reichen Griechen zu überprüfen." TATIZ

Diese Hoffnung hatt ich auch. 2 Nanosekunden lang. Dann fiel mir wieder ein, welcher Ministerpräsident mit welcher Koalition dort jetzt die Macht an sich gerissen hat.

@13:48 von CE

JA ... die Griechen müssen ihre Korruption in den Griff kriegen.
NEIN ... die EU darf ihnen nicht vorschreiben wie, denn immerhin geht es noch um souveräne Staaten ... oder etwa nicht?

Die EU darf nicht vorschreiben, wie. Soweit stimme ich Ihnen zu.
Aber die EU darf vorschreiben, dass Griechenland muss, zumindest, wenn sich Griechenland weiter an europäischen Hilfsgeldern bedienen möchte.

Puhhh

man stelle sich vor Griechenland hätte die Forderung gestellt Deutschland müsse Korruption und Bereicherung bekämpfen. Die Wirtschaft würde zusammenbrechen, und der Nationalstolz!

@13:59 von Helmut Baltrusch

"sollte die unsägliche Koalition ihre Hausaufgaben machen und die eingegangenen Verpflichtungen einhalten"
.
" eingegangenen Verpflichtungen einhalten. "
.
Also, ich weiss nicht was an dieser Koalition unsäglich ist. Die vorherige Regierung war ja wohl offensichtlich unsäglich. Ich finde dieses oberflächliche Schubladendenken ehrlich gesagt unsäglich.
.
Eben diese gescheiterte vorherige Regierung hat nicht nur die Voraussetzungen sondern eben auch diese Verpflichtungen geschaffen. Die Schulden Griechenlands sind trotz aller Maßnahmen und Gelder nicht nennenswert gesunken, sondern steigen wieder. Es ist doch mehr als offensichtlich, dass der bisherige Weg eine Sackgasse ist.

Oh, Gabriel

Ich hätte da mal für Deutschland auch einen guten Vorschlag:
Wir sollten endlich alle Lobbyistesn aus unserem Bundestagsgebäude hinausjagen. Wenn diese Leute für unsere Regierung die Gesetze schreiben dürfen, dann ist das auch nichts weiter als Korruption.

@JWW

"Für mich ist es völlig unverständlich, dass hier von der linken Seite immer wieder solche Art zu wirtschaften als Vorbild bemüht wird."

Ein System ohne Steuern ist immer noch besser als ein korruptes System mit Steuern wo die Steuern sowieso nicht ankommen, wo sie sollen.

Deutschland mit 50 % Steuern, die veuntreut werden, ist für mich sicherlich kein Vorbild.

Dann lieber das System in Griechenland ohne Steuern.

@13:48 von CE

"immerhin geht es noch um souveräne Staaten" - meinen Sie das im Ernst ? Wenn man pleite und von Spenden abhängig ist, dann ist die Souveränität nicht mehr viel wert.
Ich würde eine Souveränität GRs außerhalb der EU begrüßen. Schließlich läßt sich unsere Regierung doch sonst nicht erpressen.

Selbst wenn es eine scheinbar..

plausible Begründung für solcherlei Aussagen gäbe - das bliebe eine subjektive Beliebigkeit und damit unmaßgeblich.

Vereinfachung

Wenn immer davon die Rede ist, die europäischen Steuerzahler würden für Griechenland zahlen, dann würde ich mal gern wissen wieso das so ist. Und zwar im Detail. Wurde bisher Geld verschenkt? Oder nur geliehen? Geliehen vermutlich mit Zinsen, nicht wahr? Oder sind einfach Papiere europäischer Sparer in Gefahr, die entweder direkt oder durch ihre Lebensversicherung zb am Finanzmarkt u.a. maximale Renditen aus griechischen Anleihen holen wollten?
.
Für mich macht es schon einen Unterschied, ob hier Hallenbäder geschlossen werden müssen weil Geld an Griechenland verschenkt wird oder einfach Renditen in Gefahr sind.

"deswegen ist die Nähe zu

"deswegen ist die Nähe zu Russland für Griechenland besonders wichtig und der einzige Strohhalm momentan."

Dann sollen eben die Russen für die Schulden von Griechenland haften, so einfach ist das...

" Man kann ja wohl einem Land nicht vorschreiben wieviele Steuern es von seinen Bürgern verlangen soll. 0 oder 50 %. Es kommt darauf an wie man damit zuletzt zurecht kommt. "

Das sehe ich auch so, allerdings, die Griechen können auch nicht vorschreiben, ob jemand denen bedingungslos
Geld gibt.
Sehe ich nicht ein, andere sollen Tsipras Sozialprogramm finanzieren, nur damit er an der Macht bleibt. Tsipras hat seinen Unterstützern Arbeitsstellen versprochen, gleich 10.000 Stück, da soll er jetzt sehen, wie er das finanziert bekommt...
Das Geld von reichen Griechen bekommt er nicht, das war ihm schon vor dem Wahlen klar, das Geld ist schon längst weit weg. Aber immerhin musste er etwas versprechen, sonst würde ihn keiner wählen.

@ 14:26 von MaWo - Guter Punkt

"Griechische Millionäre ohne Steuerzahlung sind ein Problem!
Global tätige Konzerne mit minimaler Steuerzahlung sind kein Problem?"
.
Auf die Frage hätte ich auch gern eine Antwort.

Das wird nichts werden

Wenn in einem Land jahrzehntelang die Besserverdiener und Reichen ungestraft geradezu lächerliche Steuerabgaben zahlen und wenn ein aufgeblasener Staatsapparat den Beamten der oberen Ränge ein gutes Auskommen garantiert, kann da kommen wer will - es wird nichts werden mit den vollmundig angekündigten Reformen. Mal abgesehen davon, dass die absurde Koalition von ganz links und ganz rechts schon bald an praktischen Alltagsentscheidungen scheitern wird.
Da sollte sich die EU wirklich überlegen, ob es Sinn macht, Griechenland weiterhin mit eher destruktiven Sparauflagen einerseits Daumenschrauben anzulegen, andererseits aber weiter das System mitfinanzieren.
Ein Austritt, zumindest aus der Eurozone, ist da eine nachdenkenswerte Alternative, denn schlimmer kann es für die einfachen Griechen auch nicht mehr werden.
Aber in der EU macht sich weiterhin Ratlosigkeit breit, die mit vielen, im Endeffekt nutzlosen Beratungen kaschiert wird.

nur weiter so !

OK,
wenn die EU-Kommission und deren geneigte Politiker so weiter machen, haben wir nicht nur in Griechenland bald mehr LINKE oder auch RECHTE Parteien an der Regierung als sich einige Futuristen vorstellen mögen.

Es geht voran ?!

1000 Zeichen Griechenland...ein Versuch

Was Tsipras unter fair versteht:
1 Griechenland war pleite und brauchte Hilfe.
2 Europ. Banken haben die Notlage mit hohen Zinseinnahmen ausgenutzt.
3 Europ. Banken saßen (aus purer Gier nach hoher Rendite) in der Falle (Totalausfall der gr. StaatsAnleihen).
4 Die EU hat zwei Hilfspakete über ~240 Mrd "geschnürt" und bei der Auszahlung "Regie" geführt. Zuerst wurden die drohenden Verluste der Banken beseitigt. Die selben Banken habendurch Aufkauf der billig zu erwerbenden gr Anleihen ein zweites Mal gewonnen.
5 Beim griechischen Steuerzahler (wer das Pech hat, dass das Finanzamt die Einnahmen kennt, zahlt sehr wohl Steuer) ist nichts/wenig angekommen.
6 Tsipras: Schuldenschnitt: fair ist, wenn
-die EU den Anteil trägt, der an europ Banken geflossen ist
- Gr den Anteil trägt, der in Gr angekommen ist
7 EU-Taktik, fein gesponnen(Merkel und andere haben das gewusst, eingefädelt und genau das wirft ihr Tsipras vor):
-europ.Bankenrettung ja,
-aber auf Kosten des StaatsHaushalts von Gr.

@14:19 von dergemeine Schi...

>>
Ich habe immer gedacht,dass Griechenland kapitalistisch ist.Jetzt weiss ich,dass Griechenland den Sozialismus hat,weil da eine linke Partei die Regierung stellt.Aha,man bekommt also durch eine Wahl schon die Gesellschaftsform aufgedrückt.Nun ja,man lernt im Leben eben nie aus!
<<

Erstens war der Hinweis auf den Korruptionsindex aufgrund der Behauptung, Gabriel solle mal keine Ratschläge zum Thema Korruptionsbekämpfung weil Deutschland angeblich auch so korrupt wäre. Der Hinweis dass "sozialistisch geführte" Länder in der Regel einen besonders hohen Korruptionsindex haben ist in Bezug auf die jüngsten Veränderungen in Griechenland. Wo es nun einen Regierung gibt in der nicht nur antisemitischen Gedankengut propagiert wird sondern es zweifelsohne auch überzeugte Anhänger der sozialistischen Ideologie gibt. Eine Ideologie die scheinbar Ursache für eine hohe Korruptionsrate ist. Zumindest wenn man tranparency.org Glauben schenken darf.

Ist das jetzt für Sie verständlich ?

Korruption abbauen? Persönliche Bereicherung?

Auf ersteres sind die Griechen auch schon gekommen, dafür ist Tsipras doch angetreten. Auf letzterem basieren doch unsere "westlichen Werte"! Er will doch nicht etwa, dass Griechenland den Kapitalismus abschafft? Hat er das "S" in "SPD" wiedergefunden, dass Schröder verlegt hatte?

@MKir13

"Die EU darf nicht vorschreiben, wie. Soweit stimme ich Ihnen zu. Aber die EU darf vorschreiben, dass Griechenland muss, zumindest, wenn sich Griechenland weiter an europäischen Hilfsgeldern bedie dienen möchte."
Es geht hier nicht um die EU, sondern um den EURO, also um die europäische Währungsunion. Und da darf die Europäische Zentralbank sehr wohl eingreifen. Die Frage ist doch nur, ob sie das Richtige macht, um den EURO zu stabilisieren.

"Die haben aber sich nur

"Die haben aber sich nur schon Öl Konzerne aus den Staaten mit Bohrrechten unter den Nagel gerissen zu einer Zeit als Mitglieder der Fed Griechenland noch Besucht haben mit großen Blanko Chechs."

Allerdings, wenn ein Öl Konzern Bohrrecht hat, bekommt er nur einen Bruchteil des Ölpreises selbst, der Rest geht an den Staat, kein Ölkonzern kann das ganze Geld für sich behalten. Allerdings, in vielen Ländern, die trotz Öl arm sind, versickert das Geld irgendwo statt in Bilanzen aufzutreten, dafür aber können die Öl Konzerne aber nichts.

@13:44 von Thomas Wohlzufrieden

>>
"Korruption zerstören? Und das sagt Gabriel ausgerechnet in einem Land wie dem unserem, in dem Bestechung von Abgeordneten lange Zeit geduldet wurde? Und heutzutage wurde die Bestechung durch Lobbyisten abgelöst. Griechenland macht jetzt wenigstens einen Anfang. Deutschland hat hier ganz bestimmt keine Ratschläge zu erteilen, sondern sollte den ausgestreckten Finger gegen sich selber richten.
<<

Wenn man den Studien Glauben schenken darf dann kann der Herrn Gabriel wohl schon so eine Aussage machen. Danach gibt es in Deutschland deutlich weniger Korruption als in Griechenland.

Hier die Studie von transparency dot org
http://tinyurl.com/m66qpmr

Griechenland macht übrigens schon seit einigen Jahren leichte Fortschritte. In Sachen Korruption, in Sachen Arbeitslosigkeit, eigentlich überall. Man darf bezweifeln dass Griechenland diesen Trend mit dem Einfluss sozialistische Prinzipien fortsetzen kann.

Ist das die EU der Bürger?

Gabriel hat grundsätzlich da recht aber wenn man den Baum im Auge der EU nicht sieht mit ihren Lobbyisten mit Zugang zum EU Parlament und TTIP.Dazu noch die EU Auflagen der deutschen Industrie die Merkel und Gabriel doch vorher vergattern.Dagegen sind die Griechen und Ihre Steuerhinterzieher doch Weisenknaben.

Der Härtefall war ja Heute Schulz der nach Griechenland geflogen ist und vorher verkündte(WDR Radio) das er "Ich habe keinen Bock, ideologische Debatten zu führen mit einer Regierung, die gerade mal zwei Tage im Amt ist".Da wird einem doch warm um`s Herz wenn in der EU nur einstimmig gesprochen und gevotet werden darf Ich sage es mal mit Zuckerguss.Die EU hat ja auch keine Ideologien.Sie hat nur Anweisungen von Bankern und einem Junkers der Steuerbetrug( der Konzerne in der EU doch voll unterstützt durch seine Arbeit. Das alleine ist schon eine degradierung eines anderen Staates und Schulz jemand der scheinbar aus einer Zentrale der Strippenziehern in der EU seine Termini erhält

Meinungmache

Wer im "Handelsblatt" den Brief von Tsipras an die Deutschen nachgelesen hat, der wird wohl eher die Handlungsweisen und Konsequenzen verstehen, die die neue griechische Regierung anstrebt (radio-korfu.de/in-einem-offenen-brief-an-das-handelsblatt-wendet-sich-.a-tsipras-an-die-deutschen-...)

Auch die Reformvorschläge der EU waren zahnlos!

Aber hallo! Spät fällt ihm auf, unserem Vizekanzler Gabriel, dass die Superreichen in Griechenland kaum Steuern zahlen! In der Sache hat er wirklich Recht, aber es klingt doch sehr scheinheilig. Jahrelang hat die EU diese deutlich höhere Besteuerung für die higher upper class in Griechenland gar nicht gefordert. Von einer höheren Besteuerung der Finanzelite in ganz Europa einmal ganz abgesehen. Ich sage nur: Amazon oder Herr Juncker und Luxemburg . Jahrelang gingen auch Schmiergelder für Rüstungsgeschäfte mit Griechenland von europäischen Firmen in Richtung Athen. War das nicht sogar in Zeiten einer SPD-Bundesregierung?

Sigmar Gabriel, zu Korruption in Griechenland

vollkommen richtig und wichtig das so deutlich anzusprechen! Es fehlt an "good Governance". Vetternwirtschaft und Korruption sind die eigentlichen Übel, die das Land in die Pleite und viele Griechen in die Armut getrieben haben. Das führte auch dazu dass die ausgewogenen Hilfspakete und guten Reformvorschläge der EU unterlaufen wurden. So schaffte es die bisherige Regierung auch auf dem Rücken der kleinen Leute zu sparen. Verständlich, dass die nun extrem wählen, es gab keine Alternative. Tsipras muss es schaffen die Amigo-Wirtschaft zu beenden, ein Scheitern wird Griechenland erst aus dem Euro, dann aus der EU herausführen.

@montideluxe

"In Sachen Korruption, in Sachen Arbeitslosigkeit, eigentlich überall."

Genau, solange die Prozente im Plus stehen ist es ja positiv.
Griechenland hat eine Jugendarbeitslosigkeit von über 50%! Das kann höchstens weniger werden, wenn die jungen Griechen das Land verlassen. Aber selbst diese Entscheidung wird ebenso ein Schuss ins Knie sein.

Das in den letzten Jahren sogar die Selbstmordrate gestiegen ist, das ca jeder 5te Grieche befürchtet sich nichts mehr zum Essen kaufen zu können. Aber verkaufen Sie mal diese Lage als glorreich.
Fakt ist die Sparpolitik hat versagt.

@montideluxe

Man wandle das Wort "Lobbyismus", sofern durch gewinnorientierte Unternehmen im Spiel sind, in das Wort Korruption um.

Dann betrachte man sich die Konzentration von Lobbyisten der Wirtschaft in Berlin und insbesondere auch in Bruessel.

Man informiere sich weiterhin, wie stark Lobbyisten an der Definition von Gesetzten beteiligt sind.
Und wie stark an im Dienste der Wirtschaft stehenden Abkommen.
TTIP/TISA/CETA und wie die Konstrukte heissen.

Man realisiere weiterhin den haeufigen Wechsel von Politikern - insbesondere der oberen Raenge - in die Wirtschaft und mache sich darauf den richtigen Reim.

Man kommt auf einen Umfang an Korruption, der mehr als bedenklich ist.

Es kommt nicht von ungefaehr, das die BRD UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert hat.

In ihrer Wahlheimat mag das Usus und ein Merkmal der amerikanischen politischen Systems sein.
Hier in Europa wollen sich allerdings viele nicht mit sowas abfinden.

Mit recht, wie ich finde.

@LiNe

"Nicht nur die Griechen, Herr Gabriel.
Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür!
Was man in Griechenland Korruption nennt, heißt hierzulande Lobbyismus!
Ich sehe da keinen Unterschied."

Vermutlich, weil Sie sich nicht wirklich mit den Griechischen Verhältnissen auseinandergesetzt haben. Es gab bisher nur 3 Familen, die sich in der Macht immer wieder mal abgelöst haben. Ganze 2000 Griechen (Eben diese Familien und deren Verwandte) verfügen über 90 % des gesamten Produktivkapitals und zahlen darüber hinaus nicht einmal Steuern.

In den Ämtern in Griechenland geht fast nichts ohne Bestechungsgelder. Die Finanzverwaltung kümmert sich nicht drum, wenn einer keine Steuern zahlt. Und, und und.

Ach der Herr Gabriel, glaubt

Ach der Herr Gabriel, glaubt der gute Mann der wirklich das auch nur ein Unternehmen 1 Cent für seine Vorträge ausgeben würde, wenn er nicht in der Regierung säße. Er bekommt das Geld weil man im Gegenzug dafür die eine oder andere Gefälligkeit erwartet. Und nennt ma auch Korruption Herr Gabriel.

@lamusica

"Eben diese gescheiterte vorherige Regierung hat nicht nur die Voraussetzungen sondern eben auch diese Verpflichtungen geschaffen. Die Schulden Griechenlands sind trotz aller Maßnahmen und Gelder nicht nennenswert gesunken, sondern steigen wieder."

Die Schulden wurden zuletzt, wenn auch wenig, abgebaut. Das Bruttosozialprodukt ist zum ersten Mal seit Jahren wieder ein wenig gewachsen. Das waren die Anfänge einer Gesundung. Diese wird sicher nicht durch apruptes mehr Geld ausgeben befeuert.

@Autograf:"Ziel des Schuldenschnitts ist nicht, dass...

... GR mit weniger Schulden belastet eine solide Haushaltspolitik machen kann, sondern damit es neue Schulden machen kann."

So scheint es zu sein. Im heutigen Gespräch mit Schulz konnte Tsipras nicht sagen, wie er seine neue Sozialpolitik finanzieren will. Auch dass lässt darauf schließen, dass der Vierjahresplan fremdfinanziert werden soll mit neuen Schulden, für die ein Schuldenschnitt den Spielraum schaffen soll. Dieses Konzept auf Kosten von Gläubigern und europäischen Steuerzahlern ist wenig vertrauenserweckend.

Wenn die neue Regierung das Land und die Wirtschaft wieder auf die Beine bringen will, müssen Reformen Vorrang haben. Mit immer mehr ungedeckten Ausgaben ist dies nicht erreichbar. Zwar will man Steuern von Reichen eintreiben, aber das wird nicht reichen. Zudem wurde mit der Aufkündigung der Sparpolitik auch das Hilfsprogramm gekündigt. Offenbar will Athen ganz neue Kreditbedingungen von EU und IWF - ohne eigenen nachhaltigen Konsolidierungsbeitrag. Das gibt Ärger.

@eselspinguin 15:25

Ihre Aufzählung ist unvollständig und teilweise falsch. Wenn ein Staat Staatsanleihen ausgibt und keiner will die, steigt der Preis entsprechend am Markt so lange, bis der Staat sagt, ich ziehe die zurück oder sich eben Anleger finden, die zu dem Marktzins dem Staat Gelder leihen. Das ist kein Ausnutzen, sondern ein ganz normaler Vorgang. Der Staat muß ja nicht so hohe Zinsen versprechen.

Und: Es gab bereits einen Schuldenschnitt, 2012 erließen die privaten Gläubiger (meist Banken) Griechenland bereits 100 Mrd. Euro.

Zusätzlich wurden die oben beschriebenen Zinsen 2012 sogar rückwirkend gesenkt.

Nur damit Ihre Aufzählung etwas vollständiger wird ;-)

Griechen müssen

Die Griechen müssen gar nichts.

Sie bekommen nur Geld um die Schulden zurückzuzahlen.
Griechenland wird dadurch nicht Wettbewerbsfähiger.

Die Auflagen der Troika betrafen nur das einfache Volk.
Und das hat sich gewehrt.

Dem Süden der EU ist zwar durch die EZB ein weiterer billig Geldregen zuteil
geworden,aber in 2 Jahren ist das auch wieder verbraucht.
Solange die Griechen den Euro haben werden sie niemals konkurrenzfähig.

Die neuen Bundesländer wurden mit Billionen unterstützt und der Abstand ist immer noch gewaltig.

@Shantuma

"Fakt ist die Sparpolitik hat versagt."

Nein, letzte Jahr gingen erstmals die Schulden zurück und das Bruttosozialprodukt in Griechenland stieg wieder.

Man darf nicht erwarten, dass man einen solchen turnaround innerhalb von drei Jahren schafft und dann ist alles wieder gut. Das braucht halt länger.

Man kann ja gute Tipps geben,

nur sollte man im Vorweg die Situation im eigenen Land beleuchten.
Wir haben einen großen Einfluss von Lobbyisten, Politker wechselten bislang relativ problemlos in die Wirtschaft, bestimmte Entscheidungen werden mit Posten belohnt, man kann auch versuchen unliebsame Kandidaten über andere Posten zu "entsorgen". Große Parteispenden von Unternehmen und Verbänden, die zwar veröffentlicht werden müssen, Politiker, die in diversen Aufsichtsräten sitzen, diese Liste ließe sich noch verlängern.
Deutschland ist zu einer Beute einiger Parteien geworden, die heutigen Meldungen aus dem Edathy-Untersuchungsausschuss tragen nicht dazu bei, diese Einschätzung zu ändern.
Ich denke, dass sich die meisten deutschen Politiker mit solchen Tipps an andere mehr Zurückhaltung auferlegen sollten.

Thema verwässert

Wenn anstelle der Ratschläge zur Einnahmeverbesserung in Griechenland eine Abrechnung mit der relativ guten Wirtschaftslage in Deutschland werden sollte hätte der Tagesschautitel doch ander lauten sollen!
Wenn trotz 300 Mrd. Hilfen und Kaputtsparen die Schulden weiter steigen hat nicht die von Herrn Gabriel geduldete Lobby in Deutschland die Schuld.
Auch Mutti hat nicht allein die Wirtschaftsleistung geschaffen derentwegen wir bissigen Neids ausgesetzt sind.
Wenn Renten für Tote gezahlt werden und der einfache Grieche für Behördenleistung und Krankenhaus einen "Umschlag" benötigen, sollten Gabriels Kritiker besser konstruktive Hilfsgedanken entwickeln!

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