Kommentare

Ultra-Neues-Russland

Könnte nicht Russland einen neuen Staat in Iguala gründen. Damit hätte die Demokratische Russische Föderation dann einen Stachel im Fleisch des imperalistisch geprägten Amerika. Somit könnte man dann endlich mit Hilfe von wirklich freien Medien die Wahrheit über die Interessen von USA und westlich-indoktrinierten Staaten den armen, geschundenen Bürgern mitteilen.
Mit Hilfe von Fallschirmspringern ohne Hohheitsabzeichen und farblich bunten U-Booten und bunten Flugzeugen könnte man doch bestimmt einen Stützpunkt unmittelbar an der Grenze zu den Lenkern des Zwangkapitalismus errichten.
Diesem schlimmen Gebahren der imperialistischen Polizei Mexikos, die unter scheinheiligen Argumenten einen unbescholtenen (hier gilt die Unschuldsvermutung) Bürgermeister festnimmt, muß ein Ende gesetzt werden. Ich sehe diese Vorgänge in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Dies ist alles von den Imperialisten gelenkt und wenn nicht Russland, wer dann kann dieser freiheitsberaubenden Politik Einhalt gebieten

Man fragt sich wie ein so extrem korruptes und von Mafia

verseuchtes Land wieder auf die Beine kommen soll.

@ michicu

Vielleicht wie Post-Hitler-Deutschland?
Nach und nach?

Letzte Woche fand ein Nationaler Kongress von Studenten der Geisteswissenschaften statt und es war interessant tieferen Einblick zu erhalten, wie sich der Widerstand zunehmend formiert. Neben anhaltenden Protestmärschen (jeden Tag irgendwo im Land) werden friedliche, wenngleich störende Aktionen organisiert, die Regierung und deren Unterstützer hart im Geldbeutel treffen.

Vielleicht ist es mir ja vergönnt, Zeitzeuge eines 68er-Revivals zu werden ;).

@ Troll Nord: Ihr Beitrag entzieht sich vollständig meinem Verständnis. Aber wenn eines sicher ist, dann dass die Unschuldsvermutung in diesem Fall nicht greift.

Gruß

Nicht witzig @Troll Nord

Es handelt sich um den Mord an 43 Studenten, deswegen halte ich persönlich ihr Posting für nur begrenzt witzig!

news

Gerade ist zu lesen, dass Mitglieder der Guerreros Unidos gestanden haben sollen, dass die Studenten auf Befehl des Kartell-Chefs ermordet wurden.

Gleichzeitig kursieren Gerüchte über vorgezogene Neuwahlen.

Und auch die Studenten der privaten Elite-Uni Tecnologico de Monterrey haben sich jetzt dem politischen Widerstand angeschlossen.

Darstellung: