Kommentare

Mehr Placebo als fundamentale Erkenntnisse...

„...zudem kam heraus, dass ausfallgefährdete Kredite in Höhe von 136 Milliarden Euro in den Bilanzen gar nicht als "ausfallgefährdet" klassifiziert waren. "

Das zeigt mir, dass die Banken letztendlich weiterhin ihr Casinospiel betreiben, der Hang zum Risiko auf Kosten der Allgemeinheit ungebrochen ist.
Und ferner wird deutlich, dass die „Aufsicht“ nur begrenzt greift, wenn 136 Milliarden Euro „geschönt“ in den Bilanzen geparkt werden können.

Es fragt sich immer, für wen der Stresstest gemacht wird, vor allem, wenn man bedenkt, dass dieser maximal die Spitze eines Eisberges erfasst, denn die Parameter sind so bankenfreundlich gewählt, die Szenarien so moderat, dass dies regelmäßig die erheblichen Erschütterungen, wie wir sie bspw. 2008 erlebt haben, nur sehr bescheiden abbilden.

Insofern ist und bleibt der „Stresstest“ für mich ein Placebo, der den Bürger beruhigen soll, weil der weiterhin für Risiken und Nebenwirkungen der Bankerspiele haftet...!

Wie teste ich mich selbst?

Der Stresstest war noch nie dafür angelegt die Sicherheit von Banken zu gewährleisten, sondern den Normalbürgern Sand in die Augen zu streuen!

Wenn unsere Banken nachdem sie ihren Finanzmüll in sogenannte Bad-Banks ausgelagert haben, über sage und schreibe 5,5 % Eigenkapital verfügen, dann heißt das doch, dass der Steuerzahler bei Bedarf für 94,5% bluten darf.

Fürwahr, eine herrliche Aussicht, vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass heute gerade wieder die Bayern-LB-Manager Schmidt und Hanisch für ein paar Taschengeld-Zahlungen freigesprochen wurden.

Das ist in meinen Augen geradezu eine Aufforderung an Banker das Geld der Sparer weiter nach Gutdünken in den Sand zu setzen!

Nach der dünnen (Kapital) Decke strecken

Wer dem offiziellen Ergebnis dieses "Testes" glaubt, der ist es selber schuld. Hier soll dem Volk lediglich eine Beruhigungstablette verpasst werden. Es handelt sich um reine Kosmetik, der Kern des Problems ist nach wie vor der Gleiche.

Danke fuer diesen...

aufschlussreichen Artikel. Die "schwarzen Loecher" der Giftpapiere hat man geflissentlich einfach uebersehen. Was in diesen Loechern alles zu finden ist haette die Pruefer sicher ueberfordert. Schwamm drueber. Aber NICHTS bleibt ewig unentdeckt. Dieser Pruefung ist nicht zu trauen. Wenn Banker Banker pruefen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.Das System ist laengst ausser Kontrolle und kann nur noch durch Unmengen Luftgeld ueberleben. Drahgi hats ja angekuendigt: 1 000 000 000 000 Luftgeld.

"Ertragslage der Branche ist prekär" ??

Wir sollten nicht anfangen, den Begriff zu verwässern, indem wir ihn überall dort verwenden, wo überzogene Erwartungen nicht (mehr) zur Gänze erfüllt werden.

In der Zeit- und Leiharbeit zB ist die "Ertragslage" der Arbeitnehmer wirklich "prekär".
Dort hat man nämlich ein Jahr lang für den gleichen Lohn seine Arbeitskraft verkauft und mit der trotzdem vorhandenen Inflation letztlich noch ein Minus gemacht.

Wer 4% Rendite erwirtschaftet und das Geld dafür für lau bekommt, ist in dieser Zeit ein König.
Und auch die Bezahlung der Branche ist alles andere als "prekär".

Zwar hat Herr Ackermann mal von 25% Rendite schadroniert, aber inzwischen wissen wir, wie unseriös diese Fantasie war, denn das Streben danach hat gewaltige wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen und Leiden über viele Menschen gebracht.

Vielleicht ist 4% genau das, was die Dienstleistung wert ist.
Bei einem gleichzeitigen Rückgang des Wachstums in der Eurozone in 2013 sind womöglich 4% sogar noch zuviel.

Wie beim nächsten Hochwasser...

... das höher sein wird, als der neugebaute Damm, wird auch die nächste Krise größer sein, als die sogenante Rücklagen.
Was hilft es, wenn ein Hochwasserdamm jedes Jahr vermessen wird und dann die nächste Flut nur um Zentimeter die Dammkrone übersteigt.
Das Kapital sucht sich seinen Weg, wie das Wasser, um sich im zu vereinen.

Wenn in den nächsten 2 - 3

Wenn in den nächsten 2 - 3 Jahren, vielleicht ja schon 2015 die Banken erneut in die Krise geraten, zB durch Börsencrash, faule Kredite oder andere Blasen, ---- ich kanns nicht verhehlen, es tut mir leid, aber ich hab dann riesig Schadensfreude.

All diese Leute, die alle die Illusion erwecken wollen, dass alles in trockenen Tüchern sei. Leider nur, wird die Schadensfreude kurz sein, dann nämlich wird wieder mal der Steuerzahler zur Kasse gebeten. WAS ICH DIESES SYSTEM DER HOCHFINANZ SATT HABE, IST NICHT IN ZAHLEN AUSZUDRÜCKEN. Und in Worten auszudrücken , wäre es nicht Öffentlichkeitstauglich.

"Was die Ergebnisse des Banken-Stresstests verschweigen"

...erfährt man nicht aus diesem Artikel. Leider fehlt es schlichtweg der Platz und deswegen in aller Kürze:
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- Kernkapitalquote statt Eigenkapitalquote
- Risikoeinschätzung von Rating Agenturen und den Banken selbst (!!!)
- Keine Überprüfung von Abhängigkeiten untereinander (Dominoeffekt), sondern nur Einzelszenario
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Mit einem derartigen Test, wäre auch unmittelbar im Vorfeld der Finanzkrise alles bestens geregelt gewesen. Die frage ist wieso man hier voll des Lobes ist für einen Test der sicher viel Geld und Zeit verschlang aber nur eine überteuerte Beruhigungspille ist?
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Allein die Behauptung die Deutsche Bank stünde "souverän" da, spottet einfach nur der Realität. Laut dem Center of Risk Management Lausanne steht die Deutsche Bank auf Platz eins in Europa bei einem Leverage von 1:50 (!!!) (http://www.crml.ch/index.php?id=4). Das System wurde im auf Grundlage der Finanzkrise entwickelt, und kommt demnach zu fundamental anderen Ergebnissen.

Mehr geht nicht

Immerhin müssen die Banken die "TÜV-Prüfung" selbst bezahlen, allerdings setzt der Staat wie beim Auto auf private Kontrolleure.
Aber die Bank-Prüfer buhlen in der nächsten Woche schon wieder um Aufträge von den soeben "Kontrollierten".
Man mag sich ausmalen, was ein "privatisiertes Finanzamt" für Konsequenzen hätte.
Hier könnten durchaus von staatlicher Seite aus neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die sich voll durch Gebühren selbst tragen.

Aber das Prüfen scheint das Maximum zu sein, was die Politik noch durchsetzen kann.
Die Systemrelevanz bleibt erhalten, man muss die Banken immer noch durch allerlei finanzielle Anreize darum "Bitten", der Realwirtschaft Kredite zu geben.
Dabei ist es doch genau die Realwirtschaft, die die Werte erarbeiten muss, damit die wundersame Geldvermehrung im Finanzsystem nicht wieder in der Krise endet.

Die Probleme heißen: 4% Rendite der Branche in 2013 bei gleichzeitigem Wachstumsrückgang der Wirtschaft.
Die Geldblase ist die gefährlichste Blase.

Verschweigen, Tarnen, Täuschen, Ablenken.

Die einzige deutsche Bank, die den Test nicht bestanden hatte, hat die Rechtsform einer Genossenschaft. Massiv hat die Münchener Hypothekenbank Geschäftsanteile geworben. Der Zeichnungserfolg ist wieder der Euro-Zinspolitik zu verdanken. In normalen Zeiten hätte zu diesen Bedingungen kaum das Eigenkapital aufgestockt werden können. Wer einen Anteil mit 70 € zeichnet haftet zusätzlich mit 255,65 € je Anteil. Diese Nachschüsse müssten dann aber im Insolvenzfall erst mal einkassiert werden. Darunter wieder von Banken aus dem Genossenschaftssektor mit der DZ-Bank mit dem zweitschlechtesten Ergebnis.

Wenn Schuldner Kredite nicht zurückzahlen haben alle Gläubiger Stress, nicht nur Banken. Geld wird billig an unwürdige Staatsschuldner vergeben. Verschuldung im Übermass leicht gemacht! Sparer und Vorsorger enteignet. Das ist die Europolitik mit der EZB-Bad-Bank. Die Europolitik macht es vor, wer zahlt denn nicht (Schuldenschnitt, direkte und schleichende Enteignung von Kleinanlegern etc)!

Ich glaube den Bankern und Kontrolleuren kein Wort

Hier wurde doch wieder geschummelt, was das Zeug hält. Und der Steuerzahler muss auch noch Millionen für diesen Kontrollirrsinn zahlen. Wenn die Finanzmärkte reguliert worden wären, hätten wir uns diese Gelder sparen können.
Und ein Hintertürchen ist bei dieser "sicheren" Bankenunion auch schon eingebaut. Leider liest man hier davon nicht.
Zitat: Eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln sei in Ausnahmen weiter möglich, z. B. wenn Steuergeld zur Wahrung der Finanzstabilität nötig sei. Zitat Ende.
Na dann schaun wir mal, wie lange so eine Ausnahme auf sich warten lässt. Volksverdummung hoch drei!

Verdummung

Wie der Test ausgehen wird war vorher klar: Es ist "bis auf Kleinigkeiten alles in Ordnung"! So wie Draghi bei Italiens Zutritt zum Euro geschummelt hat, ist dieser Test eine einzige Schummellei, vor allem um den deutschen Bürger in Sicherheit zu wiegen.
Genauer hingeschaut:
An dieser Stelle sei hier nur leise darauf hingewiesen, dass selbst die EZB gestern konzedieren musste, dass das Volumen fauler Kredite bei den 130 größten Banken in der Eurozone auf knapp 879 Milliarden Euro gestiegen ist. Wortwörtlich heisst es in der Pressemitteilung der EZB:
„Bei Anwendung einer Standarddefinition für notleidende Engagements (Verbindlichkeiten, die 90 Tage überfällig sind, oder Engagements, die ausfallgefährdet oder bereits ausgefallen sind) zeigte sich zudem, dass die notleidenden Engagements der Banken um 136 Mrd € auf insgesamt 879 Mrd € zugenommen haben.“
Phoebus Theologites von der Investment-Firma Steppenwolf Capital redete Klartext. Er sprach von einer ehrlichen Einschätzung und bezeic

Im Gegensatz zu hier im Forum

Im Gegensatz zu hier im Forum geäusserten Meinungen, denke ich nicht, dass es sich bei der EZB-Stresssimulation um eine Beruhigungspille oder in die Augen gestreuten Sand handelt. Gegenüber der alten Situation ist die Bankenunion unter Kontrolle der EZB sicher ein Fortschritt, der allerdings extrem spät kommt. Nun sollte man aus den Resultaten die richtigen Schlüsse ziehen. Die Bankenbranche ist hoffnungslos aufgebläht, es braucht eine Konsolidierung. Vulgo; die schwächsten Banken müssen kontrolliert abgewickelt werden - bevor sie es unkontrolliert tun. Die Giganten müssen grössenbegrenzt werden. Der Eigenhandel muss so gründlich wie möglich verboten werden. Die Finanztransaktionssteuer (Tobin-Tax) muss eingeführt werden. Und das alles am besten vorgestern.

Sollte es zum Crash kommen,

Sollte es zum Crash kommen, dann werden die Banken nicht mehr mit Steuergeldern gerettet werden, zumindest nicht mehr nach dieser ganzen Scharade, die man Stresstest nennt.

Vielleicht ist es ein kleiner Lichtblick.

@Michael618 um 13:17

Wenn ich mir ansehe, welchen Umfang die Derivate allein bei der Deutschen Bank (~55 Billionen Euro!!!) besitzen, dann kann selbst der Steuerzahler - Inlandprodukt knapp unter 3 Billionen Euro - nicht für die kompletten 91,2% (Deutsche Bank hat 8,8% Eigenkapital) bluten, ja selbst wenn die gesamte Welt mit dem BSP eines Jahres haften müsste, würde es nicht reichen. Daran kann man doch super sehen, in was für abartige Sphären das Ganze abgedriftet ist.

PS: 2007 hat der IWF auch die Ergebnisse eines Stresstests veröffentlicht. Keine Gefahr durch Immobilien hieß es da. Getestete Banken u.a. Lehman Brothers und Bear Stearns. Klingelt was?

Im Zuge des Bilanz-Checks

Im Zuge des Bilanz-Checks stärkten die betroffenen Institut ihr Eigenkapital laut Notenbank mit rund 200 Milliarden Euro.
Wie? Womit? Mit welchem Geld? Oder mit welchen "Werten"? Und woher?

Ich kann dem Artikel zu wenig Informationen entnehmen. Ich frage mich immer noch, was da jetzt besser oder wenigstens mal geklärt sein soll.

Wodurch stehen denn diese Banken jetzt besser da? Wurden dafür evtl. Anleger enteignet?

Alles nur Farce und Schwindel

Der Stresstest ist das Papier nicht wert, auf dem die Ergebnisse geschrieben worden sind. Was anderes war ja auch nicht zu erwarten. Kein vernünftiger Mensch glaubt mehr den Tricksereien und Betrügereien der Banker und den über der Finanzbranche ihre Hand haltenden Politiker.
So wurden schon seit Jahren sogen. toxische Papiere ausgelagert und spielten beim Test keine Rolle. Die Aktivseite der Banken wird grundsätzlich zu großzügig bewertet und die Risiken unterbewertet. Ferner lieferten die Banken die Angaben und Daten, die mit Sicherheit nicht überprüft wurden.
Der Stresstest stand auch unter Erfolgsdruck, denn die Bürger sollen ja wieder Vertrauen in ihre Banken gewinnen, aber vor allem soll ja das geplante europäische Bankensicherungssystem, bei dem die sicheren Banken für die taumelnden gerade stehen sollen, nicht gefährdet werden. Alles dient nur dazu, die im Prinzip insolventen Südländer und den Euro am Leben zu erhalten.
Ryder

"Wolln wir das wissen müssen? ...

hätte das Krisenszenario wenigsten der Realität 2008 entsprochen (Ergänzung zu @ Nana 14:33).

Kommt ja nie wieder, versprachen uns die G-20 damals. Und seit Merkel beendeter Krise ist das Ganze ohnehin doch überflüssig, da eben alles bestens gerettet.
"Wolln wir das wissen müssen? ...

Nach realem Stressing Stand 2008 wären auch manche deutsche Bank voll eingebrochen.
"Wolln wir das wissen müssen?

Und die Deflation erst. Gibt's nicht im Stresstest, nur in der EU-Peripherie.
"Wolln wir das wissen müssen? ...

Und die Sanktionswirkung RF nach 2013?
"... Nein wolln wir nicht."

...

Was wolln wir wissen müssen?
“Die EZB hat es vermieden, das Szenario einer Deflation für Südeuropa zu modellieren, wodurch sich erklärt, warum die Kapital-Lücke so gering für viele Banken ist.” ifo-Chef H.W. Sinn.

"Von wegen robust – Der Stresstest für Banken soll für Stabilität sorgen. Doch er schafft nur eine weitere Illusion von Sicherheit.“ T. Mayer, Ex-Chefvolkswirt (ex)Deutsche Bank.

Nein ...

Geschichten aus der Fantasiewelt

@ Kaladhor um 16:37
Danke dass sie den IWF erwähnen.

Dieser "Stresstest" trifft zwar einige Aussagen. Ob er damit aussagekräftig wird , ist eine andere Frage.
Wer ein wenig rechnen kann fragt sich doch wo die mehrere Billionen her kommen sollen die wirklich benötigt werden , wenn es denn ernst wird.
In der heutigen Zeit müsste so ein "Stresstest" monatlich unter verschiedenen Eingangsvoraussetzungen durchgeführt werden. Unter Einbeziehung unserer transatlantischen "Partner" und der Ratingagenturen , natürlich.
Dann wird es auch nicht so teuer, denn die Banken würden ein gewisses Eigeninteresse entwickeln. "Licht , Licht muss her !"

Hebel

Die Deutsche Bank hat für jeden Euro Eigenkapital 50 Euro Fremdkapital in den Büchern stehen. Wenn die Bank diese Papiere um 3% abschreiben müßte, würde sie einen Verlust ausweisen, der größer ist als ihr gesamtes Eigenkapital.
Der Hebel ist übrigens viermal so hoch wie bei den amerikanischen Banken.

"Was auch Kritiker zugeben müssen …?"

Nein, echte Kritiker, die ihre Bezeichnung von "Kritik" ableiten und nicht von "nicht ganz so schönfärberisch wie der Original-Bericht, aber im Großen und Ganzen zustimmend", (und woher "Kritik" kommt, darf der gewogene Verfasser ja mal selbst nachschlagen …), also: echte Kritiker nehmen den Bericht und den "Stresstest" als das auseinander, was er wirklich und leicht nachzuvollziehen wirklich ist: eine bodenlose Farce, zu der einem eigentlich nur die Bezeichnung "Vera*schung des Publikums" einfallen kann. Bei den Nachdenkseiten können Sie sich mal schlau machen, wie man so etwas richtig macht! … und alle anderen Interessierten können sich dort schön gruseln!

Stresstest der Banken

Hätte sich das Jemand vor Jahrzehnten vorstellen können,das eine Bank einen Stresstest benötigt.Banken haben das Geld ihrer Kunden "verwaltet" und nicht auf Fonds,Nahrungsmittel,den "Fall" des Euro oder Dollars gewettet.Heute hat man Sorge,der Bank sein Geld anzuvertrauen,nicht nur weil man kaum noch Zinsen erhält,sondern was finanzieren sie mit den Einlagen der Sparer.Geht man am Ende mit "unter",weil die Bank in die Pleite gerät.Die reale Welt fehlt,der Hinweis in diesem Beitrag Commerzbank nach oben dann runter am Aktienmarkt.Eine Bank lebt von ihren realen Kunden.Sie vertrauen ihr Geld der Bank an.So lange wie die Banken nur über die virtuelle Welt des Spekulierens ihr Geld verdienen möchten,werden zig Stresstest nicht helfen,Banken positiver darzustellen.Die Kunden erhalten kaum noch Zinsen auf ihre Spareinlagen.Auch hier liegt ein Potiential,das,Spekulationen auf höhere Rendite immer noch Fahrwasser erhalten.Der Staat selbst freut sich über kaum noch Zinsen,auf wessen Kosten?!

Ich erinnere mich, ...

...daß bereits in den 1980er Jahren be-
mängelt wurde, daß im internationalen
Vergleich besonders die deutschen Bank-
en eine viel zu niedrige Eigenkapitalquote
aufweisen würden.

Es hat sich nichts geändert, weil weder
die CDU, noch die SPD, noch die Drei-
Pünktchen-Partei jemals durchgesetzt
haben, obwohl gerade dies wichtig für
die Verbraucher, die Wähler, die Unter-
nehmer, die Freiberufler, die Selbststän-
digen, die Angestellten, die Arbeiter, die
Katholiken, die Protestanten, die Urlauber, die Arbeitssuchenden, die Kranken, die Verkehrsteilnehmer, ja,
alle rund 80 Millionen Deutsche !

1974 ging die Spekulationsbank des
Bankiers Iwan David Herstatt in Köln
pleite und die Einlagen der Kunden
waren sämtlich "futsch". Damals
spekulierte der Chefdevisenhändler
Danny (Daniel) Dattel mit den Kunden-
einlagen bei Hasardgeschäften an der
Börse !

die ezb kauft den ach so gesunden banken schrott f 1BILLION ab..

u wer nicht weis wie das kommt kann hier noch mal nachlesen(von wg Stresstest von Banken für Banken von extern bezahlten Nichtbeamten durchgeführt. Ein trauriger Witz.
@heeber:
"Genauer hingeschaut:
An dieser Stelle sei hier nur leise darauf hingewiesen,dass selbst die EZB gestern konzedieren musste,dass das Volumen fauler Kredite bei den 130 größten Banken der Eurozone auf knapp 879 Milliarden Euro gestiegen ist. Wortwörtlich in der Pressemitteilung der EZB„Bei Anwendung einer Standarddefinition für notleidende Engagements(Verbindlichkeiten,die 90 Tage überfällig sind,oder Engagements,die ausfallgefährdet oder bereits ausgefallen sind)zeigte sich zudem,dass die notleidenden Engagements der Banken um 136 Mrd € auf insgesamt 879 Mrd € zugenommen haben.“
Phoebus Theologites von der Investment-Firma Steppenwolf Capital redete Klartext. Er sprach von einer ehrlichen Einschätzung.

WIR WERDEN HIER VON ALLEN VEHONEPOPELT UND ZAHLEN DESWEGEN 1. 000 000 000 000 Euro(zusätzlich zum Pleitesein

Was läuft da nur schief?

Im Beitrag heißt es:
"Und die Ertragslage der Branche ist prekär."

Wie kann das denn nur sein?

Dem Sparer für eine Einlage einmal Zinsen zahlen.
Und diese Einlage dann (vereinfacht) ca. achtmal verleihen.
Und natürlich achtmal Zinsen kassieren.

Da müsste doch selbst ein Klippschüler eigentlich soviel Gewinn machen, dass er vor lauter Bonuszahlungen nicht mehr weiß, was er mit seinem "mühsam verdienten" Geld machen soll ...

Was läuft da nur schief?
Etwa "nur" die Berichterstattung?

Oder verdienen am Bankenmonopoly ganz "andere" als die "Banker"?
Und falls ja: Normalbürger, denen das alles doch eigentlich dienen sollte, scheinen diese "Anderen" dann jedenfalls nicht zu sein ...

Eine gute Begründung

um die Boni hoch zu treiben ist der Test allemal.

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