Kommentare

Boah was für Impulse...

um sagenhafte 0.1% stieg der Konsum?
Bei 1000,- Euro Ausgaben quasi noch eine Kugel Eis oben drauf? Eine Extraschachtel Kippen pro 5000,- Euro Ausgaben? Sagenhaft. Und Inflationsbereinigt immer noch unterhalb des Konsumniveaus von 1991 nehme ich an?

Europäische u Russische Wirtschaft im Gleichschritt in die Krise

Die selben Meldungen aus Russland erscheinen immer als Titelschlagzeile und werden mit den Sanktionen erklärt. Gut nur, das die Sanktionen die Deutsche Wirtschaft nicht treffen.

Ist doch logisch!

Staat erzielt Milliarden-Überschuss im ersten Halbjahr + Rückschlag für deutsche Wirtschaft wegen sinkender Investitionen = Warten auf noch mehr Subventionen!
Von wem?
Rate mal ob Steuervorteil oder Großprojekt/ Aufträge kommt von?Und schon ist die deutsche Wirtschaft wieder konkurrenzfähig wenn dann noch ein paar Arbeitsplätze weg oder die Lohnforderung unter dem Inflationsausgleich für Unternehmen bleibt.( das mit der Inflation oder von mir aus Deflation ist nicht so ganz ernst gemeint!Wäre aber mal ein Pseudoargument wenn man es umformuliert damit der Bürger glaubt er bekommt etwas)

Der Verbraucher sorgt mit

Der Verbraucher sorgt mit 0,1% für Impulse? Selbst bei unserer Miniinflation ist das real ein Schrumpfen - und das schon seit JAHREN! Zudem ist es noch gar nicht so lange her, da wurde von 3% Wirtschaftswachstum geschafelt, wo sich jeder logisch denkende Mensch gefragt hat, wo das denn herkommen soll. Und nu wächst gar nix mehr, das ist kein Ausreißer, das ist der Normalzustand - der Ausreißer war das Miniwachstum zuvor! - In den Zustand hat uns die konservativ-liberale Wirtschaftspolitik von Rot-Grün, Schwarz-Geld* und zwei großen Koalitionen getrieben!

*) ich spielte mit dem Gedanken, das in "Schwarz-Gelb" zu korrigieren, aber so sieht es einfach passender aus

Jetzt Sanktionen gegen Putinland

wann sonst! Wen interessieren schon irgendwelche Beweise!

@12:14 von Kenner

Bruttoinlandsprodukt im Frühjahr!!!!!!!!!
So lange gibt es die Sanktionen noch nicht u. die Beamtenstatistiker sind so schnell auch nicht?Sanktionen wirken außerdem erst mit Versatz viel später!!!!!
Sonst passt'schoa?

Brummig

Nicht der Arbeitsmarkt brummt, es sind die leeren Mägen jener, die für Hungerlöhne arbeiten. Es gibt nach wie vor ein Heer von Millionen Arbeitslosen, die lediglich mit Tricks heraus gerechnet werden. Und weil es immer mehr Menschen gibt, die sich nichts mehr leisten können, geht es auch der Wirtschaft schlechter, das ist völlig klar.

Nicht so dramatisch (zumindest bis jetzt)

Die Schwäche im zweiten Quartal ist in erster Linie der Stärke des ersten Quartals geschuldet. Wegen des milden Winters wurde viele Bauprojekte, die normalerweise erst wieder in Q2 anlaufen bereits in Q1 gestartet. Dadurch wurden die Wachstumsbeiträge verschoben. Im Schnitt der beiden Quartale ist die deutsche Wirtschaft um 0.3% im Quartalsvergleich gewachsen. Das ist schwach aber nicht unbedingt besorgniserregend. Wichtig ist, wenn Q3 beispielsweise mit +0.1% oder +0.2% wächst, dann ist das eine weitere Dezeleration (die uns die Politiker dann als Erholung verkaufen wollen).

Wussten Sie schon, dass die

Wussten Sie schon, dass die Konsumausgaben sich in Q2 auf EUR 378,23 Mrd beliefen? Die Konsumausgaben sind allein in diesem Quartal um rund 380 Millionen Euro gestiegen, obwohl dies ein schwaches Quartal war.

Stimmt nicht

Die Zahlen sind bereits "real", d.h. inflationsbereinigt. Der private Verbrauch steigt in Deutschland im Schnitt um rund 0.3% pro Quartal und das nach Abzug der Inflationsrate. Die durchschnittliche Jahresrate des Konsums beträgt rund 1.2% (real) seit 2010. Von Schrumpfung kann überhaupt keine Rede sein. Dieses Wachstum ist in erster Linie auf die liberalen Reformen der Schröder-Regierung zurückzuführen (obwohl der für Deutschland viel zu schwache Euro und die viel zu tiefen Zinsen ebenfalls eine grosse Rolle spielen.)

Nein das ist überhaupt nicht klar

Wachstum bedeutet mehr Güter und mehr Dienstleistungen (aber nicht mehr Geld). Echtes Wachstum entsteht ausschliesslich aus Sparen und Investitionen - niemals aber aus Verbrauch (auch wenn ihnen Linke und Sozis das weiss machen wollen). Versuchen Sie sich mal zu Hause reich zu konsumieren. Nur wer spart und investiert, damit die Produktivität steigert kann mehr Güter herstellen und mehr Güter konsumieren.

@13:01 von Thomas Wohlzufrieden Brummig

Ich hörte neulich die Zahl der Langzeitarbeitslosen verharre auf bei Ca. 1 Mill. ( Menschen?)seit Jahren.
Oder Alg1- Emfänger aufgerundet 2,9 Mill. ( schicksale) + ca. 5 Mill. Alg2- Empfänger
sehen sie doch mal hier nach da finden sie so manche Beweislast!!

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/242062/umfrage/leistungsem...

@Economist70

Sie haben ja recht. Vermute aber, dass ihnen da einige Sozis zustimmen werden :-).

@13:40 von Economist70 Nein das ist überhaupt nicht klar

"Wachstum bedeutet mehr Güter und mehr Dienstleistungen (aber nicht mehr Geld).Echtes Wachstum entsteht ausschliesslich aus Sparen und Investitionen - niemals aber aus Verbrauch (auch wenn ihnen Linke und Sozis das weiss machen wollen)."
Also wenn ich Unternehmer mit Gewinnmaximierunsansprüchen wäre würde ich schon erwarten bei mehr Produktion von Gütern u.Dienstleistungen das ich meinen Gewinn mehre. Ob es immer so ist?Was soll denn gespart u. investiert werden? Kann auch daneben gehen aber auch da würde auf der einen Seite ein Loch u. bei mir weniger Loch übrig bleiben.Es ist die Frage auf was ish es beziehe u. Grundgesetze gibt es nicht für diese Dinge aber Absichten die sich nicht immer so ergeben wie beabsichtigt u. wenn sie auf der anderen Seite stehen steht die Welt oft auf dem Kopf wo der andere sagt ;"hat sich doch gelohnt"u. das ist eine Frage des Standortes. z.B. Die Hälfte aller Lebensmittel wird weggeschmissen! Und wer hat trotzdem verdient oder womögl. verloren?( simpel?)

@ marciaroni

" und nu wächst gar nichts mehr."
Doch, die Schulden wachsen und werden immer noch mehr.

um 13:59 von michel56

Danke für den Tipp. Gruß.

@ Economist70

Nur wer spart und investiert, damit die Produktivität steigert kann mehr Güter herstellen und mehr Güter konsumieren.

Ersparnisse sind allerdings keine Voraussetzung für Investitionen.
In unserem System werden Investitionen durch die Geldschöpfung "aus dem Nichts" vorfinanziert und führen durch die Produktivitätssteigerung zu einer Einkommenszunahme .
Aus der Einkommenszunahme ergeben sich dann die Ersparnisse, aus denen die Kredite für die Investitionen nachträglich bezahlt werden.
Die Investitionsneigung hängt von der Auslastung der Kapazitäten ab, die Auslastung wiederum von der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage.

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