Kommentare

Erbärmlich

Obwohl ich von unseren Politikern nichts anderes erwartet habe. Als einer der beteiligten Richter würde ich mich jedoch verarscht fühlen.

Verlust der Eigenschaft Naturprodukt

Honig ist ein Naturprodukt und das Ausgangsmaterial sind nun einmal die Blütenpollen.
Wenn aber die Pollen gentechnisch verändert sind, ist das gesamte Produkt damit gentechnisch verändert - und kein Naturprodukt mehr.
Damit muss den Produzenten eines solchen "Honigs" untersagt werden, diesen als "Naturprodukt" zu deklarieren.

Sind dies die Vorboten des Transatlantischen Freihandelsabkommens?

kein natürlicher Bestandteil mehr

Wie können denn künstlich veränderte Pollen noch natürlicher Bestandteil von Honig sein?

Damals

2011 hab ich noch in einer Filiale eines Lebensmittel Einzelhändlers gearbeitet. Von einem auf den anderen Tag mussten alle Honigsorten aus dem Regal verschwinden und wurden zur Zentrale zurückgeschickt. Knapp 4 Monate gabs keinen Honig mehr.

Lag wohl an dem im Artikel genannten Urteil.

Lobbyismus pur, Monsanto und

Lobbyismus pur, Monsanto und Co lassen grüßen. Ich frage mich, wie lange wir uns das noch gefallen lassen? Wann gehen wir auf die Straße und jagen diejenigen, die unsere Nahrung gegen die Natur verändern wollen, zum Teufel??

was noch

Wie stellen sich das denn die ganzen schlechtmacher hier vor...
Soll der Imker jede Biene nach sehen zu welcher Blüte die fliegt?

Traurig, aber vorhersehbar

Da haben die Politiker mal wieder vor der Wirtschaft gekuscht. Allerdings war es vorhersehbar, nachdem die Entscheidung kam, dass GVOs in Europa angebaut und vertrieben werden dürfen. Wenn man GVOs anbaut, hat man keine Kontrolle mehr über den Pollen. Damit müsste auf den Honiggläsern prophylaktisch schon ein Hinweis zu GVOs vorhanden sein.
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Und das Transatlantische Freihandelsabkommen dürfte das auch unterstützen. In den USA wird es auch nicht deklariert. Es ist sogar untersagt, seine Produkte als gentechnikfrei zu bewerben. Scheinbar hat die GVO-Lobby dort doch Angst, dass die Amerikaner skeptisch gegenüber GVOs werden bzw. sind.

Lobby

Gebe einem Mitkommentator hier absolut recht !
Lobbyismus pur !
Das Europäische Parlament und die Europäischen Politiker sind wie blind gegenüber jeglicher Lobby und fällen so auch ihre Entscheidungen !
Hoffentlich treffen diese Politiker und deren Familien genauso die Folgen der Gen-Manipulation wie uns andere EU-Bürger !

@OnE

Nö, viel einfacher: Essen wir eben keinen Honig mehr. Und geben vor allem unseren Kindern nichts mehr, wo Honig dran ist.

Selbstbestimmungsrecht

Nach dem deutschen Grundgesetz habe ich ein Selbstbestimmungsrecht. Dies steht mir auch beim Honig zu. Wenn ich aber nicht weiß, ob er Gentechnik enthält, kann ich mein Selbstbestimmunhgsrecht nicht ausüben.

Die Pollen tut da ja keiner rein

Die Bienen sammeln die Pollen und fragen vorher nicht, ob das "natürliche" Pollen sind.

Manche Leute hier scheinen zu glauben, dass irgendwer da Pollen reintut.

Das ist letztlich auch der Grund dafür, dass es schlicht keinen "Biohonig" gibt, weil die Bienen überall hinfliegen und der Imker nicht kontrollieren kann, was im Honig landet.

Man könnte momentan wirklich glauben, dass mehr und mehr Leute einfach nur nach allem suchen, was sie irgendwie als Anlaß nehmen können, auf alles einzudreschen, was irgendwo passiert und überall böse Machenschaften zu unterstellen. Das wird langsam wirklich eintönig.

Vernünftiges Urteil

Alles andere würde auch jeder wissenschaftlichen Grundlage Entbehren.

@derone

Wer nicht dafür garantieren kann, soll es eben nicht raufschreiben. Ist mir doch egal, aber ich kaufe das Zeug dann nicht mehr. Ich will den Genmist nicht in meiner Nahrung!

antidemokratie

wie kann sowas möglich sein in einer demokratie? gar nicht!
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brüssel ist ein vehikel um unpopuläre, menschen- und naturfeindliche interessen am volk vorbei zu verwirklichen.

Wie soll das denn gehen?

Wenn man Honig, der zufällig solche Pollen enthält, nicht mehr als Naturprodukt verkaufen kann, dann kann man aus Zucker und Geschmacksstoffen zusammengerührten Kunsthonig genauso benennen und verkaufen wie Naturhonig, der halt zufällig ein paar Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen enthält (oder Pestizide oder sonstwas, läßt sich halt bei Bienen schlecht vermeiden), ansonsten aber echter Honig ist.

Wenn kein Honig, in dem von den Bienen zufällig irgendwas nicht Natürliches beigemischt worden ist, ein Naturprodukt sein darf, dann gibt es gar keinen Honig mehr, der sich Naturprodukt nennen darf. Dann ist das alles dasselbe, auch wenn es sehr unterschiedlich ist. Wem sollte damit geholfen sein?

Dieses ständige empörte Rumschreien und dabei vor lauter Aufregung mit dem Kopf gegen die nächste Laterne zu rennen, scheint irgendwie Volkssport zu werden.

antidemokratie

wie kann sowas möglich sein in einer demokratie? gar nicht!
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brüssel ist ein vehikel um unpopuläre interessen am volk vorbei zu verwirklichen:
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genmais
privatisierung trinkwasser
freihandelsabkommen
fracking
geheimklagen von us-konzernen vor geheimgerichten gegen staaten (steuerzahler)
euro
austerität

@16. April 2014 um 21:58 von derOnE

Nein, ich stelle mir vor, dass in Europa keine gentechnisch veränderten Pflanzen zum Einsatz kommen. Ich stelle mir vor, dass unserer europäisches Eigentum an der Flora und Fauna nicht zu Gunsten eines Freihandelsabkommen an Konzerne wie Monsanto verramscht wird.
Armseliger Beschluss.
Meiner Meinung nach ein Verbrechen.

Dann wehrt Euch doch !

Es gibt im Internet ein Portal, das einiges bewirken kann (siehe Gabriel - Energiewende,
über 300.000 Unterschriften in Brüssel übergeben). Es kostet nur eine Unterschrift per Mail. Im übrigen gibt es in vielen Ortschaften Imker, die ihren Honig vor Ort verkaufen und um Unterstützung froh sind. Diese Imker wissen ganz genau wo ihre Bienen den Honig sammeln und kämpfen schon lange gegen Gen-Versuche. Helfen wir Ihnen mit unserem Honigkauf und schaut Euch mal C*mpact an!

Genhonig Europawahl

Ich hoffe die Genmafia wird bei der Europawahl abgestraft.

Noch ein Grund,

zur Europawahl am 25.5. zu gehen und denjenigen die Stimme zu geben, die schon lange gegen gentechnische Veränderung in der Nahrung kämpfen.

#pfuimerkel #pfuiEU Selbst Gen-Pollen müssen nicht aufs Etikett von Honig https://www.tagesschau.de/ausland/honig-gen-pollen100.html … #EUfail

Die Industrie kauft einfach die Politik, das darf nicht sein.

wie und wer?

wer ist denn konkret die genmafia?

EU-Verbot von gentechnischveränderten Pflanzen

sicherlich kann die Biene nicht wissen, ob sie nun den Nektar an einer gentechnischveränderten Blüte saugt oder nicht. ABER, wenn es keine solchen Pflanzen in Europa gäbe, dann auch gibts logischerweise auch keinen "Gen-Honig".

Deshalb, aber auch aus anderen Gründen, muss es ein EU-weiter Verbot von gentechnischveränderten Pflanzen geben!

Hm, doch wie war das vor kurzem? Weil sich Deutschland bei der Abstimmung zum Anbau von Genmais enthalten hat, darf dieser nun in der EU angebaut werden?!

Liebe Bürger, nicht die EU ist schuld, WIR sind selbst schuld, wenn wir dieser, also unserer eigenen Regierung unsere Stimme geben!

Ich bin weder Ultra-Grüner noch sonst ein Spinner, dennoch bin ich mehr als empört über die Verramschung politischer Entscheidungen aufgrund des massiven Industrie-Lobbyismuses. Dies muss gestoppt werden, auf nationaler wie EU Ebene! Fragt sich nur wie?

Das ist ja pure Satire,...

dass nun die Gen-Manipulation eines natürlichen Bestandteils von Honig für zulässig erklärt wird, während vorher die selbe Trickserei bei "Zusatzstoffen" des Honigs verboten werden sollte...!!

Blogger -> oh Ihr Scheinheiligen!

Ihr habt genau die Politiker gewählt die jetzt gegen die Bevölkerung regieren. War alles bekannt. Jetzt einen auf Entrüstung spielen ist schon billig.

...und Brüsselbashing zeugt von Dummheit, denn die Entscheidungen werden von den nationalen Regierungen in den Ministerräten getroffen. Anschließend wird die Brüsseler Kommission von den jeweiligen Ministerräten beauftragt, die jeweiligen Entscheidungen durchzusetzen.

Im konkreten Fall war es eine Entscheidung des EU-Parlament (also von gewählten Abgeordneten).

Gefährliches Halbwissen

Es wäre wirklich für die Gendiskussion förderlich, wenn sich die Allgemeinheit mal einen Tag Zeit nehmen würde sich über Gentechnik, Genetik im Allgemeinen und Zucht mal zu informieren.

Bienen ist es egal woher der Pollen kommt. Sobald eine Biene Pollen von einer schönen Blume aus dem Garten holt befindet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit veränderter Pollen im Honig, denn vermutlich ist die Blume eine Zuchtform, die in freier Natur nicht vorkommt. Gilt auch für Biohonig - der Imker kann das nicht überwachen.

Das ist nicht natürlicher, als wenn sich die Biene den Pollen von direkt genetisch veränderten Pflanzen holen. Diese Angst vor Gentechnik ist erschreckend und beruht meiner Meinung auf der mangelnden Information der Bürger (ob von der Regierung, der Industrie oder mangelnder Eigeninitiative). Jeder Maiskolben ist genetisch verändert (gezüchtet), jede Tomate, jeder Apfel, jedes Stück Fleisch. Nur weil man es heute anders (effizienter) macht, ist es noch lange nichts anderes...

Streichliste

Honig = gestrichen

"Kann spuren von gentechnisch veränderten Pollen enthalten"

So könnte der Text auf der Packung lauten und das ist das Problem das zeigt, weshalb eine Kennzeichnung völliger Unsinn ist.
Denn von wo soll der Imker wissen, welche Blüte sich die Biene aussucht?
Daher würde allein schon aus Schadensersatzgründen jeder Honighersteller mit Verstand so einen Satz auf seine Produktverpackung anbringen und die Kennzeichnung daher völlig nutzlos werden, da es dann keinen Honig mehr zu kaufen gäbe, der diesen Satz nicht enthält.

Insofern eine pragmatische Entscheidung.

Wer gegen gentechnisch veränderte Produkte ist, der muss dafür sorgen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen erst gar nicht in Europa angebaut werden dürfen.
Alles andere bringt nichts.

@22:31 von gierde zerstört - Die EU ist nicht an allem Schuld

"brüssel ist ein vehikel um unpopuläre interessen am volk vorbei zu verwirklichen ... genmais ... privatisierung trinkwasser ..."
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Da haben Sie leider Recht. Die wirklich wichtigen Entscheidungen in Europa werden allerdings gemeinsam von den nationalen Regierungen getroffen, nicht von "der EU". Diese Regierungen (u.a. die Bundesregierung) schaffen es leider dann sehr oft, den Eindruck entstehen zu lassen, diese Entscheidungen hätte "Brüssel" getroffen. Insofern nutzen die Regierungen gerne den Sündenbock "EU" um gegen die Bevölkerung zu regieren.
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z.B. Genmais. Der darf nun in der EU angebaut werden, weil die CDU (v.a. Frau Merkel) das so haben wollte und sich bei der entsprechenden Entscheidung enthalten hat - obwohl der Genmais mit einer Ablehnung hätte verhindert werden können!
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z.B. Wasserprivatisierung - hier hat die Bundesregierung ausdrücklich zugestimmt, um sich später über die Entscheidung aus "Brüssel" öffentlichkeitswirksam empören zu können.

Für alle, die die

Für alle, die die Entscheidung richtig finden: Bienen fliegen eben nicht überall hin. Sie haben wie jedes andere Tier einen Aktionsradius. Das ist auch der Grund, warum Imker z.B. ihre Völker lieber an Autobahnen aufstellen als in der Nähe von Feldern, auf denen gebeiztes Saatgut ausgebracht wurde. Reden Sie mal mit Ihrem örtlichen Imker über das Thema! Sie werden erstaunt sein, was Sie alles nicht über das Nahrungsmittel Honig wissen.

Verstehe ich nicht...

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Dann ist doch auch das Quallen-Gen in der US-Tomate ein "natürlicher Bestandteil", denn es ist gewiß kein "Zusatzstoff". Inzwischen sind schon etwa 90% der Waren, die man in US-Supermärkten findet, gentechnisch verändert. Schöne neue Welt.
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Wow, hier haben sich die EU-Lobbymarionetten aber schön von den USA steuern lassen! Ja, nehmt uns schön unsere Grundrechte und unsere Gesundheit weg, liebe USEU.
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Mit TTIP/TAFTA geht die EU dann auf US-Autopilot. Dann entscheidet endgültig jemand anderes hier für uns in Europa.

Verbraucher = Depp

Der Verbraucher wird immer mehr zu einem Spielball der Industrie,die mit aller Macht dabei ist immer günstigere Methoden der Massenproduktion zu schaffen.Genmanipulierte Pflanzen sind resistenter gegen Schädlinge oder andere Umwelteinflüsse,doch wissen wir bislang wenig wie diese Nahrungsmittel bei Genuss über längeren Zeitraum auf unseren Organismus wirken.Eventuell werden wir sogar empfindlicher und anfälliger was unser Imunsystem angeht.

Erst der Mais nun der Pollen im Honig und weitere werden folgen.
Die Politik die längst ein "Bestandteil" der Industrie ist wird dazu beitragen das genmanipulierte Nahrungsmittel bald unsere Supermärkte überschwemmen.
Da wirken Versuche von Etikettierung wie das Einfädeln eines Seils durch ein Nadelöhr.

An die Gentechnik-Befürworter

Zunächst mal habe ich nichts grundsätzliches dagegen, dass korrekt gekennzeichnete Ware auch mit Gentechnik im Regal steht. Ich habe aber etwas dagegen, wenn die Befürworter versuchen, diese Ware durch Verbraucher-Nichtinformation los zu werden. Wer Gentechnik verkaufen will, der sollte den Verbraucher überzeugen, dass diese Technik in Ordnung ist und sein Produkt nicht einfach heimlich in den Markt pressen.

Der Vergleich mit Zuchtpflanzen hinkt auch stark. Viele gentechnisch veränderte Pflanzen haben die Langzeit-Bewährungsprobe zur Fähigkeit der Eigenreproduktion und Integration in ihre natürliche Umgebung noch vor sich oder werden sie nie absolvieren (da das Saatgut ständig neu zu kaufen ist), im Gegensatz zu den meisten Zuchtpflanzen, die schon etwas längere Erfahrungswerte liefern. Hier liegt auch der Knackpunkt der ganzen Diskussion: Gene und Mutationen gibt es überall, aber eine zu schnelle Mutationsrate birgt die Gefahr das Original zu verlieren obwohl der Mutant nichts taugt.

23:24 von Bedi - Halbwissen

"jeder Maiskolben ist genetisch verändert (gezüchtet), jede Tomate, jeder Apfel, jedes Stück Fleisch. Nur weil man es heute anders (effizienter) macht, ist es noch lange nichts anderes..."

Selbst wir Menschen sind genetische Mutationen. Der Unterschied (jetzt nicht zwischen Tomaten und Menschen) ist nur, das die eine genetische Mutationsmethode sich innerhalb Evolutionskontrollmethoden der Natur bewegt, wogegen die 'effektivere' sich der menschlichen Kontrollle und Imagination unterwirft. Da haben wir also auf der einen Seite die Jahrmillion Erfahrung der Natur in behutsamen Veraenderungsprozessen (teils kopiert von Menschen), auf der anderen ein paar Jaehrchen explodierendes Knowhow auf wissenschaftlicher Ebene. Wem, glauben Sie, ist hier zu vertrauen, wenn mit diesem neuen Wissen erdumspannend veraendert wird? Wem sollte man da gefaehriches Halbwissen vorwerfen, - wenn man sich mal ueber das Wissen der Natuerwissenschaft hinaus bewegt?

Wenn die Natur den Takt angibt

Hinweise darauf, dass sich statistisch gesehen vereinzelte und seltene Mutationen in komplexen Organismen gegenüber häufigen Mutationen durchsetzen, liefert die Natur z.B. damit, dass Lebewesen ab Bakteriengröße mit einer DNA daher kommen (die durch Redundanz eine ständige Informationsanpassung verhindert) und nur besonders einfache Einzeller wie Viren eine RNA tragen (die wesentlich Anfälliger für Änderungen ist).

Auf natürlichem Weg wäre es (auch mit Zucht) undenkbar, von heute auf morgen ein ganzes Feld voll gleichartig mutierter Pflanzen zu haben.

Und letztlich spielt es keine Rolle

da beide Arten von Pollen auf die gleiche Weise mit den gleichen Konsequenzen verdaut werden.

Mehr als ökologische Panikmache ist das Ganze nicht.

@meinungsquirl

Ausserdem sind die Dinge die die Wissenschaftler über Genmanipulation einführen nicht gerade das was die Natur sich für Pflanzen ausdenken würde.

Für diese Fehlentscheidung

Für diese Fehlentscheidung der EU gibt es einen passenden Spruch in Englisch:

Using the letter of the law to defeat the spirit of the law.

Bei der Gentechnik sollte man grundsätzlich erst einmal ALLES VERBIETEN oder KENNZEICHNEN MÜSSEN und dann können sie vielleicht Ausnahmegenehmigungen einführen, wenn sich Dinge als nicht gefährlich (also in 100 Jahren, wenn man das dann bewiesen hat) erwiesen haben.

Pollen enthält die Erbinformationen und ist zur Fortpflanzung gedacht. Da ist das veränderte Erbgut drin und deshalb besteht auch Gefahr.

Natürlich, ...

wer Honigmischungen aus EU- und Nicht-EU-Ländern (also von überall her) kauft, braucht sich sich nicht zu wundern.

Die größte Lüge ist übrigens das Verschweigen der Wahrheit.

02:10 von das ding

Das Problem ist nicht der Vergleich der Produkte der natürlichen Auslese durch die Jahrmillionen und der Laborgenetik - da liegt der Denkfehler, der zu den Ängsten führt.

Uns umgeben schon lang nicht mehr die Produkte natürlicher Auslese sondern menschlicher Zuchtwahl. Das betrifft Nutzpflanzen und Nutztiere gleichermaßen. Viele davon wären den "Kontrollmethoden der Natur" ausgesetzt nicht überlebensfähig. Die Zucht ist Jahrtausende alt; die Genetik ist neu, verfolgt aber das gleiche Ziel. Anstatt aber die wünschenswerte Änderung des Phänotyps über Generationen hinweg durch die Wahl der richtigen Zuchteltern durchzuführen, ist es heute per Gentechnik möglich.
Hier werden also nur Lebewesen verändert, die ohnehin schon vom Menschen soweit vom "Naturzustand" weggezüchtet wurden, dass man nicht von einer erdumspannenden Veränderung reden sollte...der Mensch verändert seine eigene Schöpfung, nur mit anderem Werkzeug. Die Chancen sind unvorstellbar groß (unter der gebotenen Vorsicht!).

Wieder was zum Gruseln

Dann fürchtet euch mal schön von Bienenhonig. Wir Deutschen sind ja irgendwie nicht glücklich, wenn wir nicht vor irgendwas Angst haben können. Und am Ende sterben wir trotzdem. Ich mach mir gleich ein Brötchen mit Honig. Und guck gar nicht erst aufs Glas, was drin ist.

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