Kommentare

Die Überschrift "Interview

Die Überschrift "Interview mit Park: Ich würde mich mit Kim treffen." habe ich zuerst falsch gelesen als "Interview IM Park: ..." und für ein Gespräch mit einem verzweifelten Jungen über seine heimliche Liebe Kim gehalten ...

Wenn Nordkorea sein Atomprogramm stoppt, ...

... werden sie angreifbar. Für die USA wird man erst zum Verhandlungspartner, wenn man nicht so einfach überrollt werden kann wie der Irak oder Afghanistan. Einen Kriegsgrund benötigen die USA nicht, der wird irgendwie beschafft.
Ob Hufeisenplan in Serbien, Massenvernichtungswaffen im Irak oder Trainingscamp für Terroristen im Afghanistan (letztere mag es sogar gegeben haben, nur halt nicht in einem ganzen Land und kein Afghane beteiligte sich an 9/11), die Kreativität ist groß genug. Nordkorea tut gut daran stark zu bleiben. Stark genug, um ein Schreckensszenario auf der anderen Seite zu produzieren. Die Umwälzung in der DDR und damit die Wiedervereinigung kam von innen heraus. Das allein kann etwas ändern. Das sollte Park mit nach Hause nehmen.

Es wird immer das Geheimnis der USA bleiben...

warum die USA den Atmomwaffen-Dealer und "Vater der islamischen Artombombe" aus Pakisten Abdul Kadir Khan niemals angegriffen und ihn frei arbeiten lassen hat, obwohl sie ihn seit den 80er Jahren im Visier hatte
Viele Probleme, die wir weltweit hatten und haben, gehen auf diesen einen Mann und seine "Geschäftstüchtigkeit" zurück, Atomwaffen-Technologie, gewissermaßen den "Bauplan für die Bombe" und spezielle Technik wie Zentrifugen an Libyen, Nordkorea und den Iran zu verkaufen.

Es ist aus heutiger Sicht nicht nachvollziehbar und zeigt, wie die CIA und die amerikanischen Regierungen diese Sache unterschätzt hat... Jetzt haben wir den Salat.

kim ist ja nicht dumm

Park weiss sicher selbst, dass Kim weiss, dass Atomprg und Wirtschaftsentwicklung zus. nicht funzt. Aber er kann ja das nicht einfach mal so einstampfen - geht ja offensichtlich auch nicht. Wie sähe er dann aus, intern? Gesichts- und Machtverlust ohne Ende.
Die Änderung muss vom Volk kommen. Arab. Frühling, Wir sind das Volk etc.
Klar, das wird schwierig. China muss vor allem Finger weg lassen sonst bringen die Embargen nicht viel bzw es dauert zu lang.

Atomwaffen und Imperien

So schrecklich A-Waffen sind, die ich persönlich verabscheue, die aber sogar in Deutschland gelagert sind und von Bundeswehrsoldaten im Notfall benutzt werden sollen, so sehr verstehe ich auch jedes Land, das diese zum Schutz einsetzen will. Leider.
Denn nach Irak, Syrien, Libyen oder Kosovo werden wohl einige Nationen ein höheres Schutzbedürfnis haben denn je. Und nachdem die Nato auch noch immer weiter nach Osten vorrückt, steigt die Bedrohung um so mehr.
Das Problem ist nicht der Kapitalismus, sondern der Imperialismus. Und so wie mal Rom ein Imperium war oder England, so ist die USA ein Imperium, das weltweit 700 Militärbasen hat und diese überall zur Mehrung des eigenen Nutzen einsetzt.
Der Historiker Daniele Ganser kann das im Detail sehr gut erklären.

Moralmonopol und notwendige Abschreckung

Warum gibt es überhaupt noch Atomwaffen?
Niemand setzt sie ein und niemand hat das vor.

Es gab ein Gleichgewicht des Schreckens im kalten Krieg und heute ist es so, dass die USA, Israel, Großbritanien Frankreich, China, und Russland so tun als müssten sie diese Waffen immernoch parat halten um die Welt zu stabilisieren/kontrollieren und Anderen vor zu schreiben ob sie dazu gehören dürfen.
Indien und Pakistan haben es geschafft und seit dem ihre Ruhe!

henry.berlin hat völlig Recht!
Die USA halten sich an die Powell Doktrin und hätte der Irak wirklich Massenvernichtungswaffen gehabt, hätte es dort keinen Krieg gegeben.

Was sagt das jetzt Nordkorea oder dem Iran?!?

Unter den gegebenen Bedingungen kann niemand diesen Ländern das Recht auf Atomwaffen absprechen!

@henry.berlin

Warum sollten die USA in Nordkorea einmarschieren? Da gibt es keinerlei Rohstoffe die man unbedingt bräuchte und einen großen Haufen hungernder/unterversorgter Menschen. Ausserdem ist das Gelände in Korea nicht so flach wie im Irak, wo man mit Panzern einfach so zur Hauptstadt fahren konnte. Der Nachbar China würde das ausserdem übel nehmen ... UND ohne Atomwaffenprogramm gäbe es keinerlei Gründe die man in der UNO vorschieben könnte, um einen Krieg zu "legitimisieren", wie es beim Irak passiert ist.

Das Atomwaffenprogramm ist nur notwendig fürs Ego und die Paranoia des Diktators.

Sich an einen Tisch zu setzen und zu reden

wäre immerhin ein Anfang.

Statt mit dem Säbel zu rasseln, kann man auch zusammen ein Kännchen Tee trinken und sich die Meinung/Sorgen der anderen Seite wenigstens einmal anhören.

Auch wenn es am Ende nur heißt: "Schön das wir mal darüber geredet haben."

Nordkorea ist eine Diktatur.

Nordkorea ist eine Diktatur. Ob grausam oder gemäßigt, kann ich nicht beurteilen, aber das Volk wird unterdrückt. Ein Freund von mir hat vor einigen Jahren in Pjönjang gearbeitet und sagte (als ehemaliger Bürger der DDR) das die "Wende" in der DDR jahre früher gekommen wäre wenn "wir" solche Verhältnisse gehabt hätten.
Jedoch muss man leider sagen das Nordkorea das Atomprogramm niemals einstellen wird. Es ist das letzte Land auf der Liste der "Achse des Bösen" dem die "Koalition der Willigen" noch nicht Freiheit und Demokratie gebracht hatt. Und der einzige Grund ist die Bombe. Dennoch wünsche ich beiden Koreas Besonnenheit im Handeln auf das die sicherlich kommende Wiedervereinigung friedlich abläuft.

@henry.berlin

Glauben Sie im Ernst, dass die "Umwaelzung" in der DDR ohne die Duldung der Schutzmaechte in Europa erfolgreich haette stattfinden koennen? Der Tod abertausender Nordkoreaner welche solch etwas versuchen wuerden, wuerde vom Westen wahrscheinlich noch nicht einmal wahrgenommen werden! Nicht aus Mangel an Interesse sondern auf Grund der Abschottung des Landes und des fehlenden Einflusses auf die Machthaber. Nord Korea fehlt das Russland der DDR.
Des Weiteren ist die Befuerwortung eines Massenvernichtungsprogrammes in den Haenden einer unberechenbaren Diktatur mehr als traurig.

Gutes Interview

Allerdings hinkt der Vergleich mit der DDR schon gewaltig.

Es geht nicht darum, ob man weiß was in Nordkorea vor sich geht oder nicht, sondern, ob Nordkorea bereit wäre eine Wiedervereinigung in Betracht zu ziehen.

Nordkorea hat 70 Jahre lang unter abartigsten Zuständen ihr Volk linientreu gemordet.

Die Jugend in Nordkorea, ist der festen Überzeugung, das Südkorea das Sinnbild des Teufels ist.

Jeder der anders denkt wird und wurde als Verräter ermordet!

Die einzige Möglichkeit Korea zu vereinen, wäre ein wohlwollender Diktator in Nordkorea, der auf seine Macht freiwillig verzichten würde.

Aber dabei vorher ihre Generäle nach geltendem Gesetz unschädlich machen müßte, ähnlich wie bei der Perestroika unter Gorbatschow.

Die Schutzmacht China hat längst ihren Einfluß auf Nordkorea aufgegeben.
Weil die Nordkoreaner selbst zu verrückt für die Chinesen geworden sind.

schade

Es wird ausschließlich davon ausgegangen dass NK an SK "vereinigt". Das ist die Ignoranz die von beiden Seiten gepflegt wird und nicht zielbringend ist. Warum nicht SK an NK oder beide in ein "geeintes" Korea. Eine Vereinigung wäres laut Park nicht, genauso wie '89 in Deutschland.

Man tut ja hier im Interview

Man tut ja hier im Interview so, als könnte es eine Wiedervereinigung von jetzt auf gleich geben, und einen bestimmten Tag, an dem alle vereint sind. Dabei ist das nicht so einfach, denn nach 70 Jahren Trennung sind vor allem auch die kulturellen Unterschiede zu groß für eine schnelle Vereinigung.

Es gab mal eine interessante ZDF-Doku, die die Situation in Ostdeutschland seit der Wende beleuchtete. Das Fazit war, dass die Wiedervereinigung viel zu schnell ging und idealerweise Schritt für Schritt über den Zeitraum einer ganzen Generation hätte stattfinden müssen.
Fakt ist, dass viele Nordkoreaner derart indoktriniert sind, dass ein abrupter Systemwechsel ihr Weltbild vollkommen zusammenbrechen ließe – vom abzusehenden Exodus aufgrund wirtschaftlicher Unterschiede mal ganz abgesehen.

Eine Wiedervereinigung beider Koreas muss über einen Zeitraum von ca. 100 Jahren geschehen, nicht von heute auf morgen.

Schreibweise irreführend

Die Überschrift "Interview mit Park: Ich würde mich mit Kim treffen." habe ich zuerst falsch gelesen als "Interview IM Park: ..."

Mein erster Gedanke (den ich fast eine Sekunde lang) beim Lesen des Kommentars war: "Wie kommt er jetzt darauf, 'Park' sei ein Stasi-Deckname?"

Kim nicht vergessen,...

Am gefährlichsten ist jemand der mit dem Rücken zur Wand steht und nichts zu verlieren hat (bzw eben alles).

Schauen wir nach Syrien: Das Assad regime hat kaum eine Möglichkeit für einen Frieden in dem sie weiterexestieren können. Assad würde vors Kriegsverbrechertribunal kommen.
Völlig zurecht natürlich - aber aus diesem Grund hat er eben auch kein Interesse daran einen Frieden zu schliessen.

Auch bei unserer Vereinigung hätte es anderst ausgehen können. Wenn die Stasi und die Polizei etwa in die Menge geschossen hätten, die Armee noch dazu,... mich graust es bei dem Gedanken - und doch halte ich ihn nicht für gar so abwegig.

@parryhotter

Die Südkoreaner sind ignorant weil eine Vereinigung unter Nordkorea ausscheidet?

Wer es ignorant nennt das ein Land es ablehnt als demokratischer Industriestaat unter die fuchtel eines kaputten stalinistischen Landes mit total wahnsinniger Führung zu gelangen, der hat doch ein wenig die Maßstäbe aus den Augen verloren.

Außerdem mal an alle die meinen die Bombe sichert Nordkorea.
China sichert Nordkorea seit 50 Jahren, die Bombe kam erst vor kurzem und bisher ging Aggression auf der koreanischen Halbinsel immer vom Norden aus.

paryhotter: Vereinigung

Das haben Sie gut dargelegt. Im Interesse von China und Russland darf Korea nur ein geeintes unabhängiges Korea sein, frei von NATO-Einfluss, offen für jeglichen Handel und Kooperation.
Alles andere wäre für die Sicherheitsbedürfnisse Chinas und Russland nicht akzeptabel. Wer Realpolitik machen will, muss das berücksichtigen. Die Installation Hunderter NGOs ist da nicht unbedingt hilfreich. Und die finanzielle Unterstützung von Oppositionellen mit z.B. 5 Milliarden in der Ukraine, lässt da auch nicht gerade Vertrauen erwachsen.

die Nordkoreanische Führung ...

ist eine vom 'Aussterben bedrohte' Diktatur und wird deshalb ihr Atomprogramm unter keinen Umständen aufgeben. Das Ziel der Außenpolitik Südkoreas und des Westens sollte deshalb nicht die wirtschaftliche Destabilisierung, sondern die wirtschaftliche Stabilisierung Nordkoreas sein. Dies ist die beste Lebensversicherung für Seoul. Ein Angriffskrieg kommt ja wegen der Nordkorea-Schutzmacht China nicht in Frage.

So blöd wie das jetzt klingen mag,

aber eine Wiedervereinigung wird wohl nur mit Zustimmung Russlands möglich sein. NK ist ein Pufferstaat für Russland und wenn nicht gesichert ist, dass die USA aus Korea abzieht, wird Russland einer Wiedervereinigung auch nicht zustimmen.
Oder glaubt irgendwer, dass Russland die USA im Gebiet um Cassan - Tumangang direkt vor der Haustür haben möchte?
LG Coolchen

Eine Wiedervereingung wäre in Korea erheblich schwerer

Nordkorea ist ein ruiniertes Land.
Wie mir ein Besucher, der vor 4 Jahren dort war sieht es aus wie in einem Entwicklungshilfeland, egal ob Straßen, ob Ortschaften oder der Zustand der Industrie.
Es werden größtenteils Billigstarbeiten für chinesische Betriebe gemacht, die selbst die großzügig ausgelegten chinesischen Umweltschutz und Arbeitsschutzbedinungen in China nicht tolerieren würden.
Solange Kim sich auf den Machtapparat Militär und Partei verlassen kann wirds so weiterlaufen, der Apparat hat zuviel zu verlieren wenn das System platzen würde.
Nordkorea hätte - wie seinerzeit die DDR - gar kein Interesse und auch nicht die Möglichkeit die "reichen Brüder und Schwestern" zu übernehmen. Wie denn? Machterhalt ist schon Aufwand genug! Viele Einwohner in Südkorea erinnern sich an Krieg und Flucht von Millionen Menschen als die Front nach dem Eingreifen der "Freiwilligenarmee" Chinas nach Süden ging. Freiwillig würde Südkorea sich nicht nach "Kims Vorstellungen" vereinigen lassen.

@parryhotter

Klasse Idee! Südkorea vereinigt sich mit Nordkorea zu Nord-Korea oder wie? Im Fall der Wiedervereinigung Deutschland ist doch die DDR aufgelöst und mit der BRD zusammen geführt worden. Das politische/gesellschaftliche System inkl. GG und aller weiteren Gesetze der BRD ist dabei übernommen worden. Außerdem fand dies 1990 statt, nicht 1989!

puuh

klingt wenig hofnungsvoll
in deutschland ost/west wusste man eigentlich ganz gut übereinander bescheid (bis auf die die immer nicht wissen wollen) eben weil die familliären kontakte nie abrissen, zum nachteil der famillienmitglieder im osten deren aufstiegschancen dadurch beeinträchtigt wurden.
dazu die beobachtungsstation, das schaufenster westberlin mitten im herzen der ddr
dies scheint in korea so nicht gegeben
schade für diese
genau wie die politik scheinbar den kriegszustand nicht verlassen kann
"härte für härte, weichheit für weichheit" ist doch die blanke hilflosigkeit
eine eigene linie finden, die verständigung vorrantreiben, egal ob das gegenüber gerade poltert oder schleimt
das ist was hier schlieslich zu verbesserungen führte
wie allerdings eine vereinigung ohne die chance das ein gorbatschov die lokalen machthaber kaltstellt kommen soll... wird schwierig
ich wünsche korea glück auf diesem weg
ps
wie währe es als konstitutionelle monarchie?
winken kann kim allemal

um 10:25 von Coolchen

nicht nur russlands
auch ein pufferstaat chinas
und weil das nerfte hatt irgendein schlaukopf den us-verbündeten pakistan zum atomwaffentechnologietransver dorthin motiviert
herzlichen glückwunsch
jetzt beugen sie sich nichtmal mehr dem willen ihrer hegemonialherren wenn sie sie nicht gerade gegeneinander ausspielen
währe das land kein albtraum währe die politisch/strategische situation wirklich witzig
ihren platz im lehrbuch hatt sie auf jeden fall sicher

@ Der Lenz

Ich gehe hier von keinem Zufall aus, dass sich NK wiedereinmal ins Rampenlicht setzt, gerade wegen der Krise in der Ukraine und Krim.
Da ließt man, dass Russland sich auf einmal für den Iran einsetzt und warum soll Putin nicht auch mal „Kumpel“ Kim kontaktiert haben, ein paar Raketen ins Meer zu schießen, nur damit die EU und die USA mal wieder daran erinnert werden, dass man Russland nicht einfach so isolieren kann und darf?!
Weil, schießt NK eine Taepodong-2 Rakete Richtung USA, dann ergäbe das den NATO Fall und dann weiß keiner wie der Iran & Syrien reagieren würde, wenn sie dann Ihre Chance sehen Israel anzugreifen, was einen Flächenbrand weltweit auslösen würde.
Mir bleibt nur die Hoffnung, dass Russland die Nerven behält und die USA aufhört auf den Putz zu klopfen!
LG Coolchen

China wir nie zulassen...

das sich Nord-Korea den Süden ernsthaft nähert. Die Vorstellung das beide Teile Wiedervereinigt sind ähnlich wie bei uns hätte vielleicht die Folge das der Amerikaner als Bündnis Partner eines Tages eine Militärbasis vor Chinas Haustür steht. Deswegen denke ich mal wird es langfristig eine andere Lösung geben. Mit der möglichkeit das der Norden eine eigene A-Bombe baut, oder vielleicht sogar bereits hat, dient ja eher den eigenen Schutz vor möglichen Agressor wie die USA die ja ihre Angriffsziel Auslegung hinbiegt wie es ihnen gerade in den Kram passt. Irak/Afganistan sind ja noch sehr Aktuell. Vielleicht kann ja Burma als mögliches Vorbild dienen !

Feindliche Übernahme statt Wiedervereinigung

Wenn man dieses sogenannte Institut für "Wiedervereinigung" kennt, dann weiß man worauf das Ganze hinaus laufen soll. Diese Organisation forscht schon seit über 10 Jahren in Deutschland zum Thema Wiedervereinigung und zwar im Sinne der Schaffung eines neuen Binnenmarktes und der wirtschaftlichen Ausbeutung durch Privatisierung. Dies wäre eine absolute Katastrophe.

Die südkoreanische Präsidentin, ist doch selbst unter militärischem Verfügungsrecht der USA. Südkorea ist seit dem Koreakrieg besetzt und provoziert den Norden immer wieder mit riesigen Militärmanövern und durch die Menschen verachtende Embargopolitik. Die Hungertoten in Nordkorea gehen auf ihr Konto.

Hätte Nordkorea nicht sein nukleares Abschreckungspotential, dann wäre es schon längst das Land der Sklavenarbeiter und ausgebeuteten Rohstoffe.

Die Präsidentin im Schafspelz gehört übrigens zu den extrem Konservativen, was man ihr bei dieser scheinheiligen Rhetorik gar nicht zutrauen kann.

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