Kommentare

grosse lüge......

der warenkorb wird scheinbar nach belieben gefüllt. die gefühlte inflation liegt sicher bei 3 %. wenn nun in diesen tagen der sprit billiger wurde, so hat das nur einen kurzzeitigen effekt, vorher war er teuerer.
ansonsten sind mieten, autoversicherung, insbes. die lebensmittel deutlich gestiegen, im schnitt 10 %. wo soll da diese traumzahl der inflationsrate herkommen? was will man uns da vormachen?

Nachfrage

Wenn mir bei solchen Meldungen doch mal jemand die Stelle im Internet zeigen könnte, an der ich nachlesen kann wie derartige Zahlen zustande kommen. Bitte nicht Statistisches Bundesamt, dort erfahren Sie nichts es sei denn gegen Geld. Wo sind die Inhalte des Warenkorbs aus denen sich derartig Prozente errechnen lassen? Welchen Anteil spielt Kraftstoff gegenüber den täglichen Bedarf? Ein verbilligtes TV-Gerät kaufe ich in 10 Jahren einmal, Brot brauche ich jeden Tag. Ich bitte die verehrten User meine Unkenntnis zu entschuldigen und hoffe auf nicht allzuviel Arroganz seitens der Wissenden dieses Forums gegen einen Unwissenden.

Toll! EZB siegreich im Kampf gegen stabile Preise!

Also erst mal: wenn die Lebensmittelpreise steigen, und ich hoffen darf, dass das mit weniger Ausbeutung im produzierenden Gewerbe und / oder besserer Qualität einhergeht, oder wenigstens die wie Sklaven gehaltenen Mitarbeiter der Fleischereibetriebe weniger Miete für ihre Matratzen abgezogen bekommen, bin ich einverstanden, dann bezahle ich auch gerne mehr. Nur habe ich eben wenig Hoffnung, dass das so ist.
Bezüglich Kraftstoffpreis möchte ich gerne mal wissen, wo die Statistiker eigentlich tanken.
Und schön wärs natürlich auch, wenn nicht nur die Verbraucherpreise regelmäßig steigen würden, sondern auch mein Einkommen. Leider ist das seit zehn Jahren nicht der Fall (auch wenn einige User mir gleich erklären werden, dass ich mich da irre).

Preise hoch, Löhne weniger ist real keine moderate Inflation

Auf Basis 2010=100 betrug die Inflation im

Okt10 100,2%
Okt11 102,5%
Okt12 104,6%
Okt13 105,9%

Auf längere Sicht zu
Okt93 28,5%
Okt00 20,0%
Okt03 16,3%

Zu 2000 sind die Nettolöhne (inkl. der Millionengehälter aller Top-Manager) -0,3% und die Vermögens- und Unternehmenseinkommen +38%.

Die Renten werden monatlich immer mehr bis auf 43% letztes Netto abgesenkt. Frauen verdienen -22% weniger, im Ergebnis in der Rente -43%.
50% aller AN werden kein Weihnachtsgeld erhalten.
Von den Lohnerhöhungen profitierten leitenden Angestellten, die viel mehr untersten Lohngruppen erlitten dank ausgeweiteten Niedriglohnsektor Einbußen.
Die unterschiedlichen Wirkungen auf nach Personen gleichartige Haushalte mit verschiedenen Einkommenshöhen weist destatis nicht mehr aus.

Nur dennoch seit Jahrzehnten permanent steigende Preisentwicklungen anzusehen, ohne die ihnen gegenüberstehende Einkommens- und daraus resultierende Kaufkraftentwicklung und -verteilung (ver)führt zu den bekannten XXL-Arien

Billiger Kraftstoff, oder bilige Polemik?

Ich weiß nicht, was an einem Preis für einen Liter Super, der an der 3 DM-Grenze schrammt billig sein soll. Außerdem werden diese Vergünstigungen im Cent-Bereich längst von der Preisentwicklung für Strom und Gas wieder wettgemacht. Dazu kommt der immer größer werdende Bereich der Niedriglöhner und Armutsrentner. Erst heute war wieder in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen, das immer mehr Menschen ihr Weihnachtsgeld für Reparaturen, oder zum begleichen von Schulden ausgeben müssen. Und um noch einmal auf den "billigen" Kraftstoff zurück zu kommen: Ein Preis, der sich an der Tanke mindestens drei mal am Tag verändert, würde ich nicht als "stabil" bezeichnen...

Super

Es bringt jetzt weniger, sinnlose Autofahrten zu vermeiden -- Dafür kann man sich jetzt weniger zu Essen leisten. Ein echter Fortschritt, den es wahrhaft zu feiern gilt. (/sarkasmus)

da freut man sich doch...

falls ich mir jetzt einen Porsche kaufen wollte, dann wäre ich von den stabilen Preisen wirklich begeistert.

Ein Elektroauto dürfte es schon nicht sein, denn der Strompreis steigt weit heftiger.

Und von Benzin kann ich natürlich auch nicht leben, es ernährt sich so schlecht davon.

Also alles gut, auf den Arm nehmen kann ich mich alleine....

Das Ist Fantastisch!

das ich nicht lache, Infaltion auf dem niedrigstem Stand...
wem wollen die da etwas vormachen?,
ich sehe jeden tag, wie man immer weniger für sein Geld kriegt, die Flaschen- und Verpackungsinhalte werden immer kleiner, bei gleich bleibendem Preis
aber vielleicht ermittelt das Statistische Lügenamt, auf einem anderen Planeten die Preise, so, wie die gesamt Regierung, auf anderem Planeten sich aufzuhalten scheint

1923

Seit 1923 wird in Deutschland gejammert, dass immer alles teurer wird, ob's stimmt oder nicht. Jedesmal wenn der Benzinpreis einen Pfennig nach oben geht, ist das Geschrei groß, Dass Benzin zur Zeit billiger ist als im letzten Jahr, dass wollen viele nicht wahrhaben (warum?). Und der Rest jammert, weil die Zinsen niedrig sind, denn durch Sparen wird die Wirtschaft nicht angekurbelt. Schlimm, schlimm.

Wieder was gelernt

Wenn eine Inflation von knapp zwei Prozent als Preisstabilität bezeichnet wird, müsste ich also im Umkehrschluss nur 1,2% Inflation als sinkende Preise betrachten?
Wieder etwas gelernt - Mathematik kann so faszinierend sein!

Nachfrage

Das mit dem Warenkorb kann man leicht nachlesen, einfach mal googlen, sicher findet man etwas beim statistischen Bundesamt (www.destatis.de).

Ansonsten: Brot ist nicht teurer geworden. Ich kann mich erinnern, dass ich in den 80er Jahren zum Teil 5 DM für ein Kilo Vollkornbrot bezahlt habe, das gibt es heute auch noch billiger (1,89 Euro, natürlich nicht im Bio-Laden).

Und man kann es auch andersrum shehen: Für TV-Geräte, Smartphiones und Urlaubsreisen hat man immer Geld, aber wenn dann die Butter um 30 Cent teurer wird, dann ist das eine Katastrophe.

Bauchschmerzen...

...bekomme ich bei dem Wahnsinn, den die EZB da veranstaltet. Die Zinssenkung wurde ernsthaft mit der Angst vor einer Deflation begründet. Ja, Deflation ist definitiv schlimmer als Inflation (Japan zeigt es).
Ich frage mich jedoch, wo im täglichen Leben der Menschen eine Deflation bevorstehen soll?
Lebensmittel, Miete, Energie, Gebühren, überall steigen die Preise über ein Jahr teils im zweistelligen Prozentebereich.
Was meine Familie im Bereich Lebensmittel an Mehrausgaben im vergleich vor 2 - 3 Jahren hat ist unfassbar.
Preissenkungen im Bereich "consumer" wie Elektroartikel sind doch klar. Preisschlachten getrieben durch Wachstumsvorgaben. Nichtzuletzt fehlt es den Leuten einfach am Geld, sich solche Dinge in immer kürzeren Intervallen anzuschaffen.
Diese Dinge werden garantiert viel zu stark im Warenkorb gewichtet.
Diese Statistiken gehen am Leben der Menschen vorbei. Die Wahrheit ist bitter, daher soll sie nicht gezeigt werden, siehe Armutsbericht...

Billig

Kraftstoff soll ja auch nicht billig sein. Energie ist wertvoll und da wäre es nicht sinnvoll, sie zu verschleudern. Und Stabilitär bedeutet nicht, dass es keine Schwankungen innerhalb von Minuten oder Stunden gibt, sondern auf lange Sicht. Auf lange Sicht wird Benzin teurer (siehe "wertvoll"), aber ich habe dieses Jahr weniger bezahlt als letztes Jahr

Benzinpreise und Heizöl sind billiger geworden

Das ist sicherlich eine gute Nachricht. Nur befüllt kaum ein Verbraucher seinen Heizöltank im Oktober, sondern eher im Sommer. Wie kommen die gesunkenen Benzinpreise in der Statistik zustande bzw. wie werden sie gemessen?
Die Preise an den Zapfsäulen schwanken beinahe stündlich und innerhalb weniger km schwanken die Preise von Ort zu Ort um bis zu 13 Cent.
Die gestiegenen Lebensmittelpreise und die gestiegenen Strompreise sind doch das was den meisten Menschen am meisten weh tut. Diese können sich von einer "jubelniedrigen" Inflationsrate nämlich nichts für kaufen.

Die Volksverblödung geht weiter...

Mit Statistiken, die genau das abbilden, was an Manipulation gewünscht ist, lässt sich ein Volk prima ruhighalten. Und damit man auch weiß, daß das funktioniert, lasse ich es vom Großen Bruder gleich mal bespitzeln. Das hat in den vergangenen Diktaturen geklappt, und in unserer heutigen ach so sozialen Marktwirtschaft geht das auch schon noch.

Und es funktioniert. Die Leute glauben es, zählen sich jeweils immer noch zu den Gewinnern und zur besseren Hälfte und wählen das Etablierte, obwohl sie in der Realität schon lange nicht mehr dazugehören, wollen sie aber, und glauben sich die Welt schön.

An meine ideologischen Mitstreiter gierde zerstört und div. :

An unserer neuen APO bin ich interessiert, wann und wo geht´s los ? Die Linke stellt allerdings ebenfalls eine Plattform dar, der man einiges zutrauen kann.

Wenn ich von den Medien oder der Politik

das Wort Deutschland höre, fühle ich mich irgendwie gar nicht mehr angesprochen, weil mit "Deutschland" jeweils "Wirtschaft" gemeint ist.

Der Slogan "Wir sind Deutschland" kam ja auch aus dem Arbeitgeber- und Wirtschaftslobbyverbänden nach dem Motto, was kann ich für Deutschland tun ?

Antwort: Wissen wir jetzt nach den aktuellsten offiziellen Inflationszahlen, dass es den Deutschen weit schlechter geht als gedacht. Die sind nämlich noch geschönt, und liegen für einen Normaldeutschen, der ein normales Leben führen muß hier weit teurer im Portemonnaie als für die, die von den gewählten beiden großen Volksparteien geschont werden.
Die Leistungen des Staates erhöhen, bei gleichzeitiger Senkung der Steuerquoten für untere und mittere Schichten, und den aufgeblähten staatlichen Verwaltungsapparat abzubauen, bei gleichzeitiger Verstaatlichung systemrelevanter Firmen
Deutschlands Wähler haben am 22.09. mehrheitlich links gewählt, und das wird hoffentlich die SPD-Mitgliederbefragung aufzeigen

Der Warenkorb ist falsch!

Für mich gilt dieser Warenkorb überhaupt nicht. Ich bin wohl auch in der statistischen Minderheit der Radfahrer und ÖPNV-Nutzer.

Also ich habe kein Auto. Ich tanke nicht. Mir kann es Wurscht sein, was der Sprit kostet.
Ich kann mich aber meiner eigenen Ernährung nicht entziehen. Und hier ist die Preissteigerung seit einem Jahrzent deutlich sicht- und spürbar.

@A-D-A 11:00

"Und Stabilitär bedeutet nicht, dass es keine Schwankungen innerhalb von Minuten oder Stunden gibt, sondern auf lange Sicht."
Wie wäre es mit folgender, wirklich einfachen und einleuchtenden Definition von Stabilität:
Vor zehn Jahren konnte ich Monat für Monat einen kleinen Betrag zurücklegen, sei's zur Altersvorsorge oder auch für Anschaffungen. Heute bleibt nullkommanichts und mein Lebensstandard ist gesunken.
Wo rechne ich falsch?

Unlogisch

Wenn alles was "wertvoll" ist, teuer sein soll, um nicht zu verschleudern, müssten ja Wasser und Nahrungsmittel nahezu unbezahlbar sein. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Und Deutschland geht es gut ?

Na, bald kommt ja auch der Weihnachtsmann.

Mann geht es uns gut, und bald noch viel besser. Wer glaubt denn diesen Quatsch noch ?

Gerstern abend in hart aber fair konnte man prima sehen, wer wessen Interessen vertritt. Eine Hannelore Kraft, die von den selben Lobbyisten getrieben ist und einen auf Klement II. macht und ein CDU-Lächelnder, der keine Bürgerbefragungen möchte.

Einzig Gysi ist ein Hoffnungsschimmer, aber nach der deutschen Wahlkompetenz zu schliessen, bleibt es wohl erstmal beim Schimmer. Wenn die Inflation wie in der Weimarer Republik dauerhaft bei realen 20%, geschönte 9% eingependelt ist, werden die ersten auf die Strasse gehen. Vorher nicht. Um genau abzuschätzen, wie leidenfähig wir noch sind, wird der Grosse Bruder mittels seiner NSA zu Spionage dezent aufgefordert.

Und falls was rauskommt:

Es gibt ja immer noch das Diensthandy, da kann man in die Opferrolle fliehen.

Wollt Ihr erst bis zum Crash warten wie damals, oder vorher schon mal anfangen aufzuwachen ?

@A-D-A

"Für TV-Geräte, Smartphiones und Urlaubsreisen hat man immer Geld..."

Ich habe keinen Fernseher und kein Smartphone - mein persönlicher Beitrag gegen diese Propagandamaschinerie.
Mein letzter "Urlaub" war Dezember 2003 ein Kurztrip zu einer Freundin nach Barcelona (90€ Hin-und Rückflug mit Billig-Wings).

Ich leiste es mir, mir keinen unnötigen Schrott zu kaufen.

@Vivala Revolution 11:02

Tja, APO, Demos, Aula-Vollversammlungen, Farbbeutel werfen, sich mit Polizisten prügeln, das waren noch Zeiten, seufz...
Leider wäre ich heute nicht mal mehr imstande, vor einem Wasserwerfer davonzulaufen...
Aber hier im Forum die dicke Lippe riskieren, dafür reichts noch bei mir...
Die Feder ist mächtiger als das Schwert...

@Ich leiste es mir, mir keinen unnötigen Schrott zu kaufen.

Was ich gleich mal kritisch hinterfragen würde.
Sie leben also "Tablettenfrei"?
DAS möcht ich sehen, solche "Mutationen unserer Glitzerwelt" gibt es nämlich noch gar nicht ;-)

Wenn welche Preise gesenkt werden...

wer profitiert dann am meisten ?

Die untere Schicht fährt nicht viel Auto. Also ?

Lieber die Steuern da abholen, wo es den Parteispendern nicht wehtut.

Gesteuerte Preise, konstante Steuern.

Glückliche Parteispender, Lobbyisten und Freunde im Geheimbund.

Geheimbund ?

Ja was sind das denn für Verschwörungstheorien ?

Die NSA-Affäre erklärt man für beendet, weil man das nicht schön findet und der Partei und dem Ansehen der Kanzlerin schadet

Und Geheimbünde gibt´s dann eben auch keine.

So wie es ja auch keinen "EuropeanRoundTable" gibt, dem wir unsere Agenda zu verdanken haben.

Mahlzeit !

Auch an den Armentafeln in deutschen Landen.

weicher dollar

die spritpreise sinken aufgrund des weichen dollar.
.
a propos energiepreise: es ist schon äußerst beeindruckend, wie schnell der lobbynahe altmayer und die lobbynahe kraft für die e-konzerne und gegen die bürger eintreten. bürgernahe, dezentrale, e-preis-senkende und kartellaufweichende windprojekte sollen unterbunden, kartell-konzern-großprojekte im norden unterstützt werden.
.
klar, was sollte auch die grundversorgung in öffentlicher hand? da würden ja keine renditefreudigen leistungsempfänger profitieren.

Billiger Kraftstoff drückt die Preise?

"Strom, Butter und Fleisch sind teurer geworden"

Billiger Kraftstoff drückt was Wo????
Mein Bus- und Bahnticket wird NICHT billiger. Im Gegenteil, die ERHÖHUNG steht mit Fahrplahn- und Jahreswechsel schon vor der Tür.
Und BILLIG ist der Sprit erst recht nicht. Über Billig können wir uns mal unterhalb der 1€-Grenze unterhalten, wenn diese Preise dann auch auf die Tickets umgelegt werden.

Märchern von den teuren Lebensmitteln

Es ist richtig dass in diesem Jahr die Preise einiger Lebensmittel stärker gestiegen sind als die Inflationsrate. Aber das ist bei den schwankenden Lebensmittelpreisen normal weil z.B. Ernten unterschiedlich ausfallen.
Längerfristig steigen die Lebensmittelpreise weniger stark als die Inflationsrate insgesamt.
In der nachfolgenden Studie aus NRW ist deutlich zu sehen dass im Zeitraum 1995 bis 2012 die sowieso schon niedrigen Inflationsraten von den Lebenmsittelpreisen deutlich unterschritten wurden.
www.it.nrw.de/statistik/querschnittsveroeffentlichungen
/Statistik_kompakt/ausgabe1_2013/index.html
*
Es gab stärkere Preissteigerungen in den Jahren 2001 (vor dem Euro) und 2008. Es gab aber deutliche Preissenkungen z.B. im Jahr 2009!
Und es gab KEINEN TEURO!
*
Zu den Benzinpreisen:
So wie diese Preise aktuell niedrig sind ist auch Heizöl billiger. Vor einem Jahr kostete Heizöl etwa 95 € pro 100 Liter, heute 80 Euro!
Das gilt also auch für die NICHT-Autofahrer:
Benzin UND Heizöl billiger

@salvation

Ich stimme Ihnen zu. Natürlich ist der Warenkorb falsch gewichtet, aber nur so kann eine niedrige Inflationsrate herauskommen.
Die neuste Rentenstatistik sagt z.B., dass immer mehr Neurenter niedrigere Renten haben. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen unterdurchschnittlich verdienen. Diese Menschen geben fast ihr gesamtes Einkommen für Lebensmittel
und Wohnen aus.
Draghi nutzte die scheinbar niedrige Inflationsrate um die Banken weiter mit billigen Geld zu versorgen. Dass in GR die Preise gesunken sind, ist eine Folge der rigiden Sparpolitik. Ein Heer von Arbeitslosen stellt keine gute Konsumentengruppe dar.
Hier in Deutschland ist von einer niedrigen Inflationsrate nichts zu sehen. Wer kauft schon monatlich ein neuen Fernseher oder Handy oder befüllt mtl. seinen Heizöltank?
Bei jedem Lebensmitteleinkauf sehe ich die gestiegenen Preise.

@ 11:20 von Vivala Revolution

Sie schreiben:
"Wenn die Inflation wie in der Weimarer Republik dauerhaft bei realen 20%, geschönte 9% eingependelt ist, werden die ersten auf die Strasse gehen."
*
Nur gut dass die meisten Menschen intelligent genug sind auf Parolen der Linke nicht reinzufallen. Wir haben seit gut 15 Jahren die niedrigsten Inflationsraten in Deutschland seit mehr als 40 Jahren.
Fragen Sie mal etwas ältere Menchen nach der Inflation in den 70er und 80er Jahren in der Bundesrepublik. Damals gab es viele Jahre mit Inflationsraten zwischen 4% und 7% pro Jahr!
Insbesonder die für Niedrigverdiener wichtigen Lebensmittel sind in den letzten 20 Jahren deutlich weniger im Preis gestiegen als die Inflationsrate insgesamt wie diese Studie aus NRW beweist:
www.it.nrw.de/statistik/querschnittsveroeffentlichungen
/Statistik_kompakt/ausgabe1_2013/index.html
*
Aber wahrscheinlich werden Sie auch diese Fakten wieder als "Quatsch" bezeichnen weil alles was nicht in die eigenen Vorurteile passt nicht stimmen kann?

Rente

Ich fahr kein Auto, ich gehe nirgendswo hin, ich bin Rentner und ich habe kein Geld für Luxusgüter wie Busfahrten, oder Fleisch, nicht mal die Krankenkasse kann ich bezahlen, und dann soll ich mich freuen das Benzin ist billiger, daß ich lache!

@ 11:13 von NonServiam

Sie schreiben:
"Der Warenkorb ist falsch!
Für mich gilt dieser Warenkorb überhaupt nicht. Ich bin wohl auch in der statistischen Minderheit der Radfahrer und ÖPNV-Nutzer.
Also ich habe kein Auto. Ich tanke nicht. Mir kann es Wurscht sein, was der Sprit kostet.
Ich kann mich aber meiner eigenen Ernährung nicht entziehen. Und hier ist die Preissteigerung seit einem Jahrzent deutlich sicht- und spürbar."
*
Auch wenn Sie kein Autofahrer sind, vielleicht heizen Sie zufällig mit Heizöl?
Die Preise dafür schwanken nämlich ähnlich wie der Benzinpreis:
Im Oktober 2012 = 95 Cent pro Liter, heute 80 Cent pro Liter!
Busse der ÖPVN tanken wahrscheinlich Diesel!
Zu den Lebensmitteln:
Die von Ihnen genannte "Preissteigerung seit einem Jahrzent" existiert auch nur in Ihren subjektiven Gefühlen. In der Realität steigen die Lebensmittelpreise längerfristig deutlich geringer als die Inflationsrate.
Lesen Sie bitte die Fakten dazu unter
11:39 von Bernd1
Lebensmiitel sind in Deutschland nicht teuer!

@Bernd1

"Inflation in den 70er und 80er Jahren"

Damals war erstens nicht so viel Technik im Warenkorb.
Zweitens hat die Technik länger gehalten und wurde nicht auf Obsoleszenz gedrillt.

Alles nur für die Gesundheit !

Es ist doch schön mit an zu sehen wie man mit ein Paar lächerlichen Zahlen die Welt für Dumm verkaufen kann !

Statistisch gesehen kann man fast alles so Belegen wie man es will! Sogar das 2 = 3 ist. Aber das wäre ja höhere Mathematik...
Egal !
Die Spritpreise fallen ja nur deshalb weil keiner mehr genügend Geld hat um im Laden seiner Wahl einzukaufen. Da diese Waren(Lebensmittel) ja dank der Statistik im Schnitt um 25% gestiegen sind. Und wenn keiner mehr einkaufen kann, was ja wiederum gesund ist, da das Deutsche Volk eh zu dick ist..., bleiben die Waren (Lebensmittel) in den Fillialen liegen, so das die Transportunternehmen weniger Kraftstoff benötigen und das wiederrum zeigt sich am (angäblich) billigen Spritpreis (für den Tag der Erhebung).
Wenn jetzt das Volk schlanker wird dann ist das doch nur gut für die Gesundheit und die Arbeitskraft des Volkes. Damit sind die Wege frei für eine Diätenerhöhung, denn dank der Politiker können(müssen) Wir das Volk besser arbeiten.

@Bei jedem Lebensmitteleinkauf sehe ich die gestiegenen Preise.

Insbesondere bei Aldi der der "Marktführer" des neuen Trends ist.
Und ich traue nur der Information des "Klassenfeindes" ;-)
http://is.gd/8BSYnN

Noch Fragen?

Bernd1- Wie wahr, wie wahr !

Sie haben ja so recht.

Was waren das noch für schöne Zeiten in den 70ern eines Willy Brandts.

Da waren die Inflationsraten tatsächlich in diesem Bereich von mehreren %-Pkt.en

Aber wenn man diese Inflation gegengerechnet hat zu den Lohnsteigerungen aufgrund des tatsächlich damals vorhandenen Fachkräftemangels und den noch wirklich starken Gewerkschaften, dann kam für das normale Volk unter dem Strich immer noch mehr raus, bei 7% Inflation.

Herrliche Zeiten, als das Volk den Rücktritt eines Bundeskanzlers bedauerte, weil man wusste, dass er dies nur tut, weil er Ehre im Leib hat und dem Ansehen des Amtes nicht schaden wollte.

Merkel will nur ihrem "Deutschland" nicht schaden. Wenn sie von "Deutschland" spricht, meint sie "Wirtschaft".

Also, "Deutschland" geht es doch gut !

Warum rege ich mich nur so auf ?

Ich muss wohl ein neurotischer Dauernörgler sein in Ihren Augen.

Allerdings, die Mehrheit im Land ist doch immer noch links.

Und ich bin wahrlich kein Kommunist, Sozialist o.ä

@artist22

Tablettenfrei?

1. Tabletten (Pharma) bezeichne ich nicht als Schrott sondern als Müll.

2. Ja, ich verzichte auf Pharma so gut ich kann.

3. Ich entziehe mich auch gern dieser Glitzerwelt. Davon bekomme ich nur Kopfweh, was mich wieder zur Pharma bringen würde. ;)

@Hasen

"Wo sind die Inhalte des Warenkorbs aus denen sich derartig Prozente errechnen lassen? Welchen Anteil spielt Kraftstoff gegenüber den täglichen Bedarf?"

Sie können sich, da Sie ja offensichtlich Internet haben, ganz einfach Informieren:
destatis.de/Voronoi/PreisKaleidoskop.svg
Hier finden Sie alles fein säuberlich aufgeschlüsselt. Der Kraftstoffanteil liegt übrigens bei 3,9%.

gierde zerstört- Sie haben Durchblick !

genau richtig erkannt.

Die Energiewende wird ausgebremst.

Das EEG diente nur zur Ankurbelung der Investitionen in regenerative Energien.

Die CDU/FDP hat dies schön ausgesessen mit dem Ziel, die sogar proklamierte Energiewende als solche gegen die wand zu fahren, weil die Umlage auf den Bürger zu teuer ist.

Subventioniert werden nur noch die regenerativen Prestigeprojekte der 4 Energiekonzerne, und die Kohle kann weiter laufen in Krafts-NRW.

Dass die Kosten der Energiewende zu 100% vom kleinen Bürger getragen werden müssen, ist schon eine Tatsache, die überhaupt nicht mehr zur Diskussion steht.

Einst wurde den E-Konzernen das deutsche E-Netz geschenkt. Sie haben es kaputtgewirtschaftet und nun sollen wir es Ihnen nochmals bezahlen. Zumal sie Netznutzungsgebühren erhoben hatten, und wir es schon ein 2. Mal bezahlt hatten.

Durch Billigstahl aus den 70ern wissentlich kaputtgewartet sollten wir uns wehren gegen diese Ausweidung des Deutschen Michels.

Wir würden ein 3.Mal blechen.

@Bernd1

Wenn's um Inflation und Statistik geht, gibt es eine Konstante - Bernd1.

Wie nennt man ein Vorurteil, wenn es täglich bestätigt wird?
Wie nennt man ein Vorurteil, wenn Gegenteiliges die Ausnahme ist?

Ich verwende mehrere Minuten im Supermarkt, um Preise zu vergleichen und die verschiedenen Verpackungsgrößen (früher 500ml, dann 400ml, jetzt 385ml oder 377ml).
Die Verpackungen werden kleiner, die Preise größer. Das ist kein Vorurteil - das ist Fakt!

@Wanderer18

"das ich nicht lache, Infaltion auf dem niedrigstem Stand...
wem wollen die da etwas vormachen?,
ich sehe jeden tag, wie man immer weniger für sein Geld kriegt, die Flaschen- und Verpackungsinhalte werden immer kleiner, bei gleich bleibendem Preis"

Ihr Konsumverhalten dürfte, wie das eines jeden Einzelnen, nicht repräsentativ sein. Es handelt sich hier um einen Mittelwert.

Ihre persönlich Inflation können Sie übrigens auf der Seite vom Statistischen Bundesamt nachrechnen (destatis.de).

@ 11:43 von mondfee

Sie schreiben:
"Ich stimme Ihnen zu. Natürlich ist der Warenkorb falsch gewichtet, aber nur so kann eine niedrige Inflationsrate herauskommen.
Die neuste Rentenstatistik sagt z.B., dass immer mehr Neurenter niedrigere Renten haben. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen unterdurchschnittlich verdienen. Diese Menschen geben fast ihr gesamtes Einkommen für Lebensmittel
und Wohnen aus."
*
Kennen Sie überhaupt den Inhalt und die Gewichtung des Warenkorbes?
Dass die neueste Rentenstatistik sagt dass immer mehr Neurentner weniger Rente bekommen ist richtig. Das hat aber andere Gründe, insbesondere die extrem unsoziale Rentenreform von rot/grün. Das habe ich bei meinem Rentenbeginn vor 4 Jahren deutlich gemerkt als die Rente gute 15% niedriger war als 6 Jahre vorher von der Rentenversicherung berechnet.
Grund ist dei Rentenformel mit der Geld abgezogen wird um Riester zu finanzieren!
Und zu Lebensmitteln lesen Sie meine Aussage um 11:39 Uhr, die sind nämlich billig in Deutschland!

@salvation

"Ich frage mich jedoch, wo im täglichen Leben der Menschen eine Deflation bevorstehen soll?
Lebensmittel, Miete, Energie, Gebühren, überall steigen die Preise über ein Jahr teils im zweistelligen Prozentebereich."

Die EZB handelt für den ganzen EURO-Raum, nicht nur für Deutschland. Aufgrund der Wirtschaftskrise und der einhergehenden Arbeitslosigkeit in einigen Ländern ist dort die Binnennachfrage zusammengebrochen und die Preise fallen. Ihre subjektive Empfindung ist da nicht ausschlaggebend, sondern die tatsächlichen Zahlen im EURO-Raum.

@Vivala Revolution

"Mit Statistiken, die genau das abbilden, was an Manipulation gewünscht ist, lässt sich ein Volk prima ruhighalten."

Die Statistiken sind sehr transparent und von jedem Bürger mit mathematischen und statistischen Kenntnissen nachvollziehbar. Auch der Warenkorb ist bis ins Detail einsehbar. Ihre Äußerung verbuche ich daher eher in die Ecke "Verschwörungstheorie".

@Vivala Revolution

"Deutschlands Wähler haben am 22.09. mehrheitlich links gewählt,..."

Nun kommen Sie wieder damit. Das Eine ist die Zusammensetzung im Bundestag, das Andere das, was "Deutschland" gewählt hat. Würden Sie die AFD und die FDP als eher "links" einstufen?

@mondfee

"Ich stimme Ihnen zu. Natürlich ist der Warenkorb falsch gewichtet, aber nur so kann eine niedrige Inflationsrate herauskommen."

So ein Quatsch. Der ist nicht willkürlich gewichtet, sondern entspricht dem Konsumverhalten der Bevölkerung.

Ach Gottchen

Ach Gottchen haben wir eine niedrigere Inflationsrate als ein Entwicklungsland? Oh wie toll schade nur dass die Lohnerhöhungen und die Zinsen nicht vorhanden sind. Es ist scheißegal wie hoch oder wie tief die Inflationsrate ist wenn beim Bürger trotzdem nichts ankommt. Schonmal was von unserem frisierten Armutsbericht gehört?

@ Bernd1: Inflation 70er/80er

Sie irren mit "zwischen 4% und 7% pro Jahr!"

Bis Ende 1990 wurde für 4-P-Haushalte von
a) Beamten u. Angestellten mit höherem Ein
kommen
b) Arbeitern und Angestellten mit mittlerem Einkommen und
c) 2-Personen-Rentner-Haushalten mit
geringem Einkommen
ein "Preisindex für Lebenhaltung" ermittelt
sowie
d) deren Gesamtindex "Alle privaten Haus-
halte"
und
e) ein Index der Einzelhandelspreise
ermittelt.

Jan70-Dez79 (10J, 120 Monate)
Gesamthaushalte +24,3%
Preisindex EH +25,5%

Jan80-Dez89 (10J, 120 Monate)
Gesamthaushalte +19,8%
Preisindex EH +17,3%

In keinem Monatsvergleich kam es zu 4-7%.

Ab 1991 benutzt man den Verbraucherpreisindex und "Einzelhandel
und Kraftfahrzeughandel zusam-
men"

Jan91-Dez00 (10J, 120 Monate)
VPI +18,1%
EH+Kfz +8,4%

Jan02-Dez11 (10J, 120 Monate)
VPI +16,5%
EH+Kfz +10,3%

Offenbar sind Mieten+NK sowie Energiepreise ab 1990 + Nettolohnabkopplungen der familiäre Geldfresser, der sich auf den umsatzstagnierenden Einzelhandel Lebensmittel niederschlägt

Von Rotkäppchens Mindestlohn und ihrem Korb

Der Warenkorb ist genau so falsch berechnet, wie die Hartz IV-Regelsätze, oder der Inhalt des Armutsberichtes. Daran ändern die von der SPD geforderten 8.50 Euro gar nichts, weil deren Empfänger auf jeden Fall nach wie vor auf ergänzendes Hartz IV angewiesen sind. Aber wenn die Leute, die ja immer ärmer werden, sich immer weniger kaufen, fällt der Warenkorb entsprechend mickeriger aus, alles volle Absicht.

Ist schon klasse gemacht ...

... erst schmeißt man Billionen an billigem Geld auf den Währungsmarkt indem der Leitzins gesenkt wird, wenn daraufhin der €-Wechselkurs sinkt, verkauft man den fallenden Spritpreis als niedrige Inflationsrate ...

Respekt ! Muss man erst mal drauf kommen !

Mathematik macht Spass

So nun an alle Matheprofessoren:
Fakt ist das Heizöl im Jahr 2000 bei ca. 40 Cent / Liter lag.
Heute liegt der Preis bei gleicher Menge bei über 80 Cent / Liter.
Man darf dabei nicht vergessen das er zwischenzeitlich bei über 95 Cent / Liter lag.

Fakt ist das Benzin im Jahr 2000 bei 1,40 DM / Liter lag.
Heute liegt der Preis bei ca. 1,60 Euro / Liter.

Fakt ist das alle Preise zu der Euroeinführung sich verdoppelt haben, weil die Beträge gleich blieben aber die Währung sich geändert hat.
Die Löhne / Gehälter wurden leider halbiert.

Fakt ist das im Jahr 2000 ein Brötchen ca. 20 Pfennig gekostet hat.
Heute liegt der Preis bei über 30 Cent.

Fakt ist das sich der Strompreis seit 2000 auch mehr als verdoppelt hat.

Es spielt keine Rolle wie schön man alles rechnet, wenn trotzdem weniger Geld bei gleichem Niveau übrig bleibt.
Wenn die o.g. Preise annähernd auf das Niveau von 2000 fallen, dann kann man darüber reden wie gut es uns hier geht - VORHER NICHT!!!!

Fakten

Von 100% Ertrag aus Sparguthaben sind derzeit 24% geworden (Tendenz weiter sinkend).
Ich unterscheide zwischen lebensnotwendige und nicht lebensnotwendige Positionen aus dem statistischen Warenkorb. - und da haben sich die Preise genau anders herum entwickelt.
Sind die Einkommen der Volkstreter und Bankster als Verursacher die Finanzkrise aber auch von 100% auf 24% "gestiegen"?

Teurungsrate

Alles (was man wirklich braucht) wird Teurer.
Am Ende ist es dann die niedrigste Inflationsrate seit langem und keiner kann sich mehr was leisten.

Was? Wie? Wo?

Habe ich etwas nicht mitbekommen? Benzin ist günstig? Ach...!?
Soweit ich weiß, liegen die Preise nach wie vor bei über 1,30 € für Diesel und nahe 1,50 € für (Super-)Benzin, oder?
Finden die das wirklich "günstig" ?
Über den Begriff werde ich erst dann nachdenken, wenn der Preis vergleichbar mit US-Verhältnissen liegt.

Sinnvoll wäre das allerdings nicht (das zeigen ja gerade die USA): auch heutzutage lassen noch viel zu viele Autofahrer den Wagen sinnlos laufen, während sie auf jemanden warten, weils ja ansonsten ach so kalt im Auto wird, vor Bahnübergängen, Baustellenampeln usw.
Und nicht zu vergessen die Leute, die 500 m zum Bäcker oder nächsten Supermarkt mit dem Auto fahren.

So gesehen kann Benzin gar nicht teuer genug sein!

...damals gabs aber 4-7,5% zinsen...

Fragen Sie mal etwas ältere Menchen nach der Inflation in den 70er und 80er Jahren in der Bundesrepublik. Damals gab es viele Jahre mit Inflationsraten zwischen 4% und 7% pro Jahr!
Insbesonder die für Niedrigverdiener wichtigen Lebensmittel sind in den letzten 20 Jahren deutlich weniger im Preis gestiegen als die Inflationsrate

...die die inflation ausgeglichen haben, ferner gab es lohnerhöhungen,unlängs sind in den discountmärken die käsepreise um 20%(gauda) gestiegen! von1,89€ die 400g packung auf 2,29€.
holzpellets die tonne 2012 ca. 225 € ,2013 ca. 275 € ein steigerung von 22%.
auch die behauptung es gab keinen teuro ist unwahr, z.B. ein buch von 2001 Vp. DM 39/€ 19,50 wird heute für 39,00€ angeboten.
gleiches bei einem schlüsselkasten aus holz von baumarkt, preis dez. 2001 11,00DM, jan 2002 11,00 €.
achja, die löhne sind seitdem nicht gestiegen, aber nun erhalte ich ja eine "fürstliche" EU-rente von 805 €.
HURRA, ES LEBE EUROPA :-(

13:09 von Schalk01

>>Am Ende ist es dann die niedrigste Inflationsrate seit langem und keiner kann sich mehr was leisten.<<

Na da sieht man erst was die Inflationsrate für eine tolle Sache ist, oder? Selbst die Regierung kann sich mehr leisten durch eben jene ... wenn's bei uns anders ist, haben wir irgendwas nicht recht begriffen ... ich komm nur grade nicht drauf was ...

kein Heizöl

heize hier mit Fernwärme.
Diese wurde im vergangenen Jahr zweimal um je 30% teurer!
Und das wo ich quasi gleich neben dem Kraftwerk wohne.
Meine Kaltmiete blieb konstant. Die Nebenkosten wuchsen allerdings um mehr als 50% innerhalb einem Jahr!

13:29 von NonServiam - ist noch zu toppen ...

>>heize hier mit Fernwärme. Diese wurde im vergangenen Jahr zweimal um je 30% teurer! Und das wo ich quasi gleich neben dem Kraftwerk wohne.<<

Hatte von 2005 - 2009 Gas. Bekam jedes Jahr eine Erhöhung zwischen 15 und 25% ... in einem Jahr sogar 2x !

So eine "niedrige Inflationsrate" ist halt echt was tolles, gelle ?

@ 12:25 von NonServiam

Sie schreiben:
"Ich verwende mehrere Minuten im Supermarkt, um Preise zu vergleichen und die verschiedenen Verpackungsgrößen (früher 500ml, dann 400ml, jetzt 385ml oder 377ml).
Die Verpackungen werden kleiner, die Preise größer. Das ist kein Vorurteil - das ist Fakt!"
*
Bei der Bemessung der Preissteigerungen für die Inflationsrate geht es nicht um Packungsgrößen! Die Preise werden seit Jahrzehnten immer für die gleiche Menge verglichen, egal wie große die Packungen sind.
Der Preis für 1 Kg Ware ist ein kostanter Vergleich, egal ob in der Packung 385ml oder 377ml enthalten sind. Halten Sie die Statistiker bitte nicht für dümmer als sie sind!
Wenn 1 Liter Fanta heute genau so viel kostet wie im Jahr 2000 ist es egal ob damals 1 Liter und heute 1,25 Liter in der Flasche sind, der Preisvergleich im Warenkorb wird in Liter und nicht in Flaschen gemacht.
So viel zum Thema Vorurteile, wenn Sie meinen dass die Unterschiede der Verpackung etwas für die Inflations-Statistik ausmachen!

@ 12:11 von Vivala Revolution

Sie schreiben:
"Aber wenn man diese Inflation gegengerechnet hat zu den Lohnsteigerungen aufgrund des tatsächlich damals vorhandenen Fachkräftemangels und den noch wirklich starken Gewerkschaften, dann kam für das normale Volk unter dem Strich immer noch mehr raus, bei 7% Inflation.
Herrliche Zeiten, als das Volk den Rücktritt eines Bundeskanzlers bedauerte, weil man wusste, dass er dies nur tut, weil er Ehre im Leib hat und dem Ansehen des Amtes nicht schaden wollte."
*
Abgesehen davon dass außer wegen der Ölkrise 1973 die hohen Inflationsraten NACH der Zeit von Willy Brand unter Schmidt und Kohl vorhanden waren hat es mir damals nicht viel gebracht wenn die Lebensmittelpreise (im Gegensatz zu den letzten 15 Jahren) tatsächlich bei Inflationsraten von bis zu 7% gewaltig gestiegen sind und die Tariferhöhungen bei 3,5% lagen!
Auch heute haben wir seit 2010 jedes Jahr Tariferhöhungen von 3,5% aber Inflation von 1,2%!
Und das ist Realität die nichts mit der Ehre von Kanzlern zu tun hat!

@NonServiam 13:29, Xabbu 13:37

Sie berücksichtigen aber schon, dass es sich dabei nur um eine "gefühlte" Erhöhung handelt, nicht wahr?
Denn dass die Inflationsrate ganz niedrig ist, zeigt @Bernd1 mit seinem Post von 12:02. Er liefert auch gleich den objektiven Nachweis:
"Lesen Sie bitte die Fakten dazu unter
11:39 von Bernd1"
So etwas nennt man "Schliessen der Beweiskette" :-))

@ 13:00 von FreeHuman

Sie schreiben:
"Mathematik macht Spass
So nun an alle Matheprofessoren:
Fakt ist das Heizöl im Jahr 2000 bei ca. 40 Cent / Liter lag.
Heute liegt der Preis bei gleicher Menge bei über 80 Cent / Liter."
*
Sie haben Recht!
Bedanken Sie sich bei der rot/grünen Regierung die ab dem Jahr 2000 gewaltige zusätzliche Belastungen auf Benzin, Heizöl und Strom gepackt hat mit der zusätzlichen ÖkoSteuer und anderen Abgaben!
Dazu kommt natürlich auch der gestiegene Rohölpreis aber vieles ist vom Staat gemacht!
Wir hatten 2012 extrem hohe Benzin (bis 1,75 €) und Heizölpreise bis etwa 1 € pro Liter. Dagegen ist der Preis heute mit 1,46 € für Super und 0,80 € für Heizöl niedrig!

ist zwar schon ausgelutscht

...trotzdem bleibt mir nur folgendes Zitat:
"Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!"

Gerd Bosbach kann davon ein Lied singen. Und er muss es wissen. Hat er doch unterschiedliche Statistiken zu dem selben Thema verfasst, die genau das Gegenteil belegen.

@ 12:48 von vanPaten

Sie schreiben:
"Sie irren mit "zwischen 4% und 7% pro Jahr!"
*
Lesen sie bitte die Daten aus der nachfolgenden TAbelle:
www.unciatrends.com/inflation-entwicklung-historische-inflationsraten-deutschland/"
*
DAS sind die bereinigten Werte für die Inflation in Deutschland von 1952 bis 2010!
Und Sie können sehen dass sowohl in den 70er wie auch in den 80er und 90er Jahren mehrfach Inflationsraten zwischen 4% und 7% real existent waren!
Erst seit 1995 liegt die Inflationsrate fast durchgehend unter 2%!

Deflation wäre zumindest für eine gewisse

Zeit gut. Dass deswegen die Anschaffungen auf die lange Bank geschoben werden, glaube ich nicht. Wenn ich vorhabe mir ein Auto zu kaufen und evtl. die nächste Zeit eine Aussicht auf Preissenkung besteht, würde ich höchstens 3 Monate warten. Ich schiebe den Kauf aber nicht auf Jahre auf, nur weil ich dann etwas weniger für die Ware bezahlen muss.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass die meisten potenziellen Käufer bei Interesse auf irgendein Produkt wegen eines Preisverfalles sehr lange mit den Kauf warten.

Niedrige Inflationsrate

Von mir aus, ich merke nur, dass ich jeden Tag mehr bestohlen werde.

@ "konservative" stimmen

ist merkel jetzt auch für die fed-bedingte aufweichung des us-dollar verantwortlich, die uns nun tatsächlich geringere preise für öl bringt? danke frau merkel! und danke auch, dass es deutschland so gut geht.
ich verdiene ganz gut aber offengestanden bekomme ich einen latenten bauchkrampf, wenn ich an die bevorstehenden auswirkungen der eurobedingten rezession in südeuropa denke. der binnenmarkt bricht vollkommen weg. künftig werden wir hilfspakete in den süden liefern müssen. dort gibt es schon heute keine jobs mehr.
.
wer ist der maßen kurzsichtig, dass er davon ausgeht, dass unser system ohne einen eu-binnenmarkt funktioniert?
deutschland wird mit heruntergezogen werden. und das alles, damit ein paar zocker ihren willen bekommen.
.
wer soll in den nächsten 30 jahren noch hier arbeiten? das genze system wird zusammenbrechen. das sage ich als wahrer konservativer, der von radikalen gern als linker diffamiert wird.
.
wer europa bewahren will, muss gegen goldman-merkel-politik sein.

@ Hugomauser

Jede Statistik kann man manipulieren und das fängt schon an bei der Aufstellung/Ausarbeitung.
Es waren doch die Zockerbankster welche Draghi unter Druck setzten, um den Leitzins noch mal zu senken. Die Junkies brauchen halt ihre Drogen und Hochrenditen.
Die tatsächliche Inflationsrate liegt viel höher als die 2% Grenze der EZB. Auch wenn Heizöl und Benzin gefallen sind, sind diese Preise trotzdem noch viel zu hoch. Bin schon gespannt auf meine Autoversicherungsrechnung und wie hoch meine Prämienerhöhung ist.
Draghi musste natürlich den Leuten erzählen, dass die Inflationsrate so niedrig ist, denn ansonsten hätte er diese nochmalige (absurde) Zinssenkung nicht durchsetzen können.
Merke: Die Inflationsrate fällt in Zukunft immer so aus, dass sie den Politikern und Märkten in den Kram passt.

@Hasen

"Bitte nicht Statistisches Bundesamt, dort erfahren Sie nichts es sei denn gegen Geld. Welchen Anteil spielt Kraftstoff gegenüber den täglichen Bedarf? Ein verbilligtes TV-Gerät kaufe ich in 10 Jahren einmal, Brot brauche ich jeden Tag. "

Sehen Sie, ich habe mir in den letzten 10 Jahren 7 Fernseher gekauft- und aus den Verkaufszahlen und der Bevölkerungszahl kommt dann ein Durchschnittswert, der natürlich dem Durchschnitt entspricht und keinem Einzelnen. Brot kaufe ich übrigens auch nur 1-2 Mal im Monat... und Sprit brauche ich ca. 70 L pro Woche...

Zu Ihrer Frage:
Ich verstehe Sie nicht??? Ich war eben zum ersten Mal auf der Seite des statistischen Bundesamtes: In 5 Minuten habe ich alle Details zum Warenkorb gefunden, kostenfrei- u.a. ein 12 seitiges pdf...

@Thomas Wohlzufrieden

"Ich weiß nicht, was an einem Preis für einen Liter Super, der an der 3 DM-Grenze schrammt billig sein soll."

Alles ist daran billig. Sie müssen schon den Gesamtkontext betrachten. Wie lange muss ein durchschnittlicher Autofahrer arbeiten um sich 100 km Autofahrt zu leisten. Das ist heute weniger als vor 15 Jahren, da Sie ja auf DM Zeiten anspielen, was ja völlig unsinnig ist, weil Öl in Dollar gehandelt wird und die Währung eher einen positiven Einfluß hat, denn der EUR steht zum USD recht gut da.

@HLamm

"Wenn eine Inflation von knapp zwei Prozent als Preisstabilität bezeichnet wird, müsste ich also im Umkehrschluss nur 1,2% Inflation als sinkende Preise betrachten?
Wieder etwas gelernt - Mathematik kann so faszinierend sein!"

Stabilität bedeutet nicht Stagnation. Etwas kann durchaus stabil sein und kontinuierlich leicht steigen. Und ja, ein um 1,2% steigender Preis kann relativ niedriger sein, wenn das Gehalt im selben Zeitraum stärker steigt.

Die "tatsächliche" Inflation

Die "tatsächliche" Inflation ist mindestens 1 Prozentpunkt niedriger als die gemessene, und zwar unabhängig davon, wie der Warenkorb gewichtet wird. Das liegt an der Messmethode.

@IPsycho

"Ich fahr kein Auto, ich gehe nirgendswo hin, ich bin Rentner und ich habe kein Geld für Luxusgüter wie Busfahrten, oder Fleisch, nicht mal die Krankenkasse kann ich bezahlen, und dann soll ich mich freuen das Benzin ist billiger, daß ich lache!
"

Wer hat SIE aufgefordert sich zu freuen dass Benzin billiger wurde? Es wurde nur die Preisentwicklung eines transparenten Warenkorbes dokumentiert, wie schon seit Jahrzehnten.

@Hugomauser

"Nun kommen Sie wieder damit. Das Eine ist die Zusammensetzung im Bundestag, das Andere das, was "Deutschland" gewählt hat. Würden Sie die AFD und die FDP als eher "links" einstufen?
"

Ich würde noch weiter gehen: Mindestens 30% der SPD sind ebenfalls nicht links...

@FreeHuman

"Fakt ist das Benzin im Jahr 2000 bei 1,40 DM / Liter lag.
Heute liegt der Preis bei ca. 1,60 Euro / Liter.

Fakt ist das alle Preise zu der Euroeinführung sich verdoppelt haben, weil die Beträge gleich blieben aber die Währung sich geändert hat.

"

LÜGE:

Benzinpreis: 2002 (EUR-Einführung) 1,03 EUR, nicht ca. 1,40 (also Verdopplung)- außerdem unterschlagen Sie, dass der Benzinpreis in den Jahren 1994-1999 jeweils bereits höher als 1,50 DM lag und nur danach kurzzeitig abfiel.

@FreeHuman

"Es spielt keine Rolle wie schön man alles rechnet, wenn trotzdem weniger Geld bei gleichem Niveau übrig bleibt.
Wenn die o.g. Preise annähernd auf das Niveau von 2000 fallen, dann kann man darüber reden wie gut es uns hier geht - VORHER NICHT!!!!"

Wenn Sie es sich schlecht rechnen wollen, oder Ihre persönliche Lage wirklich schlechter ist, dann stimmt das nicht für den Durchschnitt.

70-80% der Bevölkerung geht es tatsächlich heute viel besser als vor 15 Jahren. Reden Sie also nicht von "man", sondern von sich...

@ladycat

"Wenn ich vorhabe mir ein Auto zu kaufen und evtl. die nächste Zeit eine Aussicht auf Preissenkung besteht, würde ich höchstens 3 Monate warten. Ich schiebe den Kauf aber nicht auf Jahre auf, nur weil ich dann etwas weniger für die Ware bezahlen muss.
"

Wenn Sie heute 30000 EUR für ein Auto bezahlen müssten und sie wissen, es kostet in 3 Monaten nur noch 29000, dann warten Sie solange bis sie es unbedingt kaufen müssen (z.B. weil das alte kaputt ist). Vor allem, wenn Sie wissen, dass es wiederum später nur noch 28000 kosten wird... Und selbst wenn SIE nicht so lange warten, der Durchschnitt wird seinen Konsum zurückfahren.

@ Bernd1 : Ihr Bezugswechsel

Der TS-Beitrag bezog sich auf den Monatsvergleich Okt13 zu Okt12 mit dem Hinweis der geringsten seit drei Jahren jahresmonatlichen Steigerung.

Mit Seitenhieb auf irgendwelche Linken kamen Sie themenfremd dann mit 4-7% im Jahresdurchschnittsvergleich in den 70/80ern.

Ich blieb beim Thema diese Blogs und wies (basis destatis) nach, dass auch im Jahresmonatsvergleich der 70/80er keine 4-7% auftraten. Allerdings waren die monatlichen Jahressprünge größer als heute. Nur stiegen eben die Nettolöhne (und Renten auch stärker), wodurch damals eine höhere Nettoreallohntwicklung und EH-Umsatzentwicklung erzeugt wurde als heute, wo nicht mal mehr die Sparkonten und Bundesanleihen etwa hergeben.

Von 1995-2012 stiegen die mittleren Bruttolöhne um +1,9%, Nettolöhne +1,8%. Abzuziehen für Reallohn die mittlere Inflation -1,5%. Es stagnieren damit die Nettolöhne bei +0,3% die sich das v.a. das leitende Personal gönnte, während die unteren fielen.

Bie Rentnern real noch schlimmer.

@ 15:23 von ladycat

Sie schreiben:
"Die tatsächliche Inflationsrate liegt viel höher als die 2% Grenze der EZB. Auch wenn Heizöl und Benzin gefallen sind, sind diese Preise trotzdem noch viel zu hoch. Bin schon gespannt auf meine Autoversicherungsrechnung und wie hoch meine Prämienerhöhung ist.
Draghi musste natürlich den Leuten erzählen, dass die Inflationsrate so niedrig ist, denn ansonsten hätte er diese nochmalige (absurde) Zinssenkung nicht durchsetzen können."
*
Was hat denn Draghi mit der Inflationsrate zu tun?
Die EZB bestimmt weder den Warenkorb für die Inflationsberchnung noch wird diese von der EZB, also Draghi berechnet!
Das machen die Statistischen Ämter der einzelnen Staaten bzw. eurostat in Summe für die EU!
Man sollte schon so argumentieren dass dieses inhaltlich auch Sinn macht!
Und wenn Sie sagen dass die Preise für Benzn und Heizöl weiterhin zu hoch sind dann beschweren Sie sich bitte bei der ehemaligen rot/grünen Regierung die zusätzliche Steuern für diese Produkte erfunden haben!

@ 13:58 von frosthorn

Sie schreiben:
"So etwas nennt man "Schliessen der Beweiskette" :-))"
*
Haben Sie sich denn schon mal die Mühe gemacht und sich die wirkliche Preisentwicklung bei den Lebensmitteln angeschaut?
Meckern kann man sehr einfach, sich aber wirklich einmal sachlich darüber informieren macht mehr Mühe, und wer will das schon?

@ 17:10 von FKassekert

Sie schreiben:
"Billige Polemik
und das von der Tagesschau. Die Reinste Hofberichterstattung ...
Der Warenkorb ist nicht fuer Rentner, Hartz IV, Aufstocker und Geringverdiener zusammen gestellt worden!
Hier werden diejenigen bedient, die das wohl auch noch von der Steuer absetzen koennen!"
*
Vielleicht können Sie auch ein paar Produkte aus dem Warenkorb nennen die man von der Steuer absetzen kann?
Der Warenkorb ist auf den Durchschnitt der Bundesbürger zugeschnitten. Und diesem Durchschnitt entsprechen weder die Reichen die ihre Autos als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen können noch die Harz4-Bezieher. Beide Gruppen weichen vom Durchschnitt der Bevölkerung ab, da haben Sie Recht.
Da aber gerade solche Produkte wie Lebensmittel seit Jahrzehnten geringer im Preis steigen als der Warenkorn insgesamt, wie bereits heute Mittag um 11:39 Uhr beschrieben, ist das eigentlich eher gut gerade für Geringverdiener!

Darstellung: