Kommentare

Um es mal auch der ARD zu schreiben

Wenn man sich so durch die Foren klickt, gibt es eigentlich niemanden, der diesen grotesken und peinlichen Preis erwähnenswert findet - außer Journalisten.

Wir Leser könnten da prima drauf verzichten.

Was soll man davon halten?

Zum Beispiel diese Aussage:
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"Die Finanzkrise hat uns ja all die Fehler und Unzulänglichkeiten in unserem System aufgezeigt. Die werden jetzt korrigiert.Dabei fehle noch einiges und das werde Jahrzehnte dauern."
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Die Finanz- und Eurokrise wird uns immer noch aufgezeigt. Und die Fehler werden jetzt korrigiert ???
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Wie denn ??? Mit dem drucken neuen Geldes ??? Wie wäre es denn einmal mit Tilgung der Schulden, und nicht mit Anhebung der Schuldengrenze ???
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Das werde Jahrzehnte dauern ??? Na das werde ich erstmal meinen Kindern erzählen. Die freuen sich bestimmt schon auf ihr zukünftiges Arbeitsleben...!
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Wenigstens sind das (zum Teil) Äusserungen, die nicht so blauäugig rüberkommen, wie von unseren "Vorturnern" in der Politik...!
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Ich habe schon nicht mehr viel Lust auf die Gegenwart, aber noch viel weniger auf die Zukunft...!

was ein schwachsinn....

hellseher und wahrsager gibt es nicht..auch nicht mit modellen...
das alles ist esoterischer quatsch...
und den geldcrash haben 2004 schon viele vorhergesagt..weil eine blase immer irgendwann platzt...

Zocker belohnen

Wirtschaftsnobelpreis. WIRT-SCHAFTEN, Bewirten. Das ist der Ursprung dieser Tätigkeit. Es ist stimmig weil der Wahrheit entsprechend, aber auch typisch, dass der Preis im Grunde an den Aktienhandel geht.
>
Wir sind zu einem Wirt-Schaften von Zahlen gekommen. Normal sollten wir als Wirtschaft die belohnen, die etwas gutes für die Allgemeinheit tun.

Seltsam...

die Amis haben mit Abstand die meisten Wirtschaftsnobelpreisträger - dabei liegt die Wirtschaft bei denen praktisch am Boden.
Wie viele US-Bundesstaaten sind aktuell bankrott? Als ob es nur einzelne Städte wie Detroit wären. tzüh
Der Import übersteigt den Export bei weitem. Wie lange soll das eine Wirtschaft auch verkraften können?!
Ach, halt - es ging ja bei der Preisvergabe um FINANZWirtschaft und wie man alles am effektivsten schönmalen kann.
Kranke Welt...

Witzpreis

Kaum zu glauben: "Die Finanzwirtschaft ist der Motor unserer modernen Zivilisation".
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Und ich dachte immer, Motor ist die reale Produktion und die Bedürfnisbefriedigung der Menschen. An erster Stelle dürfte hier wohl der Drang nach Nahrung stehen gefolgt von Sexualität.
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Aber mir scheint, ich habe mal in der Schule wieder nicht aufgepasst und bis heute nicht begriffen, dass man Geld offenbar doch fressen kann.
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Hat eigentlich schon jemand einen Nobelpreis Ökonomie bekommen für Untersuchungen zur Steuerung einer Gesellschaft ohne Geld?
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Ich nehme mal an, dass so etwas in den Schädel der Jury nicht reinpaßt.
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Übrigens: Dieser Preis wurde nicht von Nobel
gestiftet und das aus guten Gründen. Gestiftet wurde er von einer Bank. Die eitlen Ökonomen können es wohl nicht ertragen, im Ansehen hinter Wissenschaftlern zu stehen.
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Für mich ist dieser Preis ein Preis der Kaffeesatzleserei und der Arroganz der Finanzhaie.
Mißbrauch eines Namens. Nobel rotiert seitdem im Grabe.

Ich finde es belustigend. Ich

Ich finde es belustigend. Ich denke keiner der Kommentatoren hat sich hier je die Muehe gemacht, ein Paper dieser Herren zu lesen, beziehungsweise zu verstehen.
Aber dann kommen wieder solche Dinge wie "nur die echte Wirtschaft zaehlt" und aehnliches blabla.
Man koennte ja auch noch Steine tauschen, dass waere dann alles viel praktischer und beruht auf echten Werten.

@19:23 von ShaniaOjibwa

Einen Import wird es laut Aussagen der Amis bald nicht mehr geben...!
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Und das ist Erdöl...!
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Fracking, Fracking, Fracking, ist das Stichwort...!
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Gott sei Dank, sagen die Amis. Wir können unseren V8- Boliden weiterfahren, ohne Rücksicht auf die Umwelt nehmen zu müssen...!
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Umwelt ???. Welche Umwelt ???
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Gibt es denn ausser uns Amerikanern noch irgend etwas, auf das wir Rücksicht nehmen müssten ???
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Wir sind doch die absolute Krönung der Schöpfung dieser Menschheit...!
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Ihr Europäer seid doch selber Schuld, dass uns Christoph Columbus zufällig gefunden hat...!
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Wir haben ihn nicht gerufen...!
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Ausserdem wollte dieser Typ doch nach Indien...!
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Was hat der bei uns zu suchen gehabt ???
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Und wegen diesem Typen heissen unsere "Migranten" jetzt Indianer...!
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Wir wollten das alles nicht, lasst uns in Ruhe...!
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(Wer Ironie findet, darf sie gerne behalten)

@Ich finde es belustigend. Ich

finde es weniger belustigend, dass "Pseudotheorien",
die wesentlichen seit Jahrhunderten unwiderlegten Grundtheoremen der Mathematik und Physik widersprechen,
so eine "Aufmerksamkeit" geschenkt wird.

Hätte nicht Wall-Street noch den "Finger am Schalter = Notabschaltung" (statt Maschinenkontrolle),
wäre die Börse wie 1923 schon mindestens 3x abgeraucht seit Benutzung dieser "schlauen Algorithmen".

Pseudowissenschaften

sollten nicht mit Nobelpreisen bedacht werden.

Ebensowenig wie Kaffeesatzlesen.

Ist Euch schon was aufgefallen,

die meisten Wirtschafts-Nobelpreisträger sind Amerikaner. Und ausgerechnet dieses Land ist wirtschaftlich am Boden und wird auch so schnell nicht wieder aus dem Dreck gefahren.
Jetzt fehlt nur noch ein Nobel-Preis für Spekulanten, und der kommt noch.
Aber wenn man die Namen dieser Preisträger anschaut, fehlt einem meist noch weiteres auf ...
Das Nobelpreiskommittee scheint auch nicht mehr sein eigener Herr zu sein, so wie die meisten Regierungen und deren Politiker hier in der westlichen Welt.

@ netille

Danke für Ihre Information. Ich war nämlich erst etwas verwirrt, als ich das gelesen habe.
Und, ich dachte auch immer, dass der Mensch am wichtigsten wäre, aber mittlerweile spielt er nur noch eine Nebenrolle als Kostenfaktor.
Dieser Preis ist wirklich ein Witz zur Freude der Spekulanten.
Alleine schon die Aussage, dass die Fehler der Finanzkrise jetzt korriegiert werden, aber da noch einiges fehlt kann das Jahrzehnte dauern, ist eine komplette Verdummung.
Um die Finanzmärkte zu regulieren und die Finanzgeschäfte zu besteuern, bräuchte man weder Jahre noch Jahrzehnte.

@ artist22

Welche mathematischen Theoreme waeren das den? Ich glaube der Physik kann es gar nicht widersprechen.
Was meinen Sie mit "Aufmerksamkeit"?

Die Spekulanten

haben sich wohl den renomiertesten aller Preise selbst ausgesucht. Wen wunderts eigentlich noch....

Durchaus

Nun ja, ich gebe es zu. Von diesen Herren habe ich fürwahr noch nichts gelesen. Warum auch?
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Als Physiker lese ich Aufsätze über ein Perpetuum Mobile auch nur höchstens am 1. April.
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Mathematisch ist zur Vorhersagbarkeit von Aktienkursen auch genügend gesagt worden.
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Warum soll man sich also noch damit beschäftigen?
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Das Elend des Giralgeldes und von Finanzwerten ist mathematisch eine Trivialität.
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Allerdings gibt es eine weit verbreitete e-Disfunktion: Dies ist der Versuch Kettenspiele schön zu rechnen. Nun ja, manche mögen es.
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Und eins versteht doch wohl jeder: Menschen könnten ohne Banken und Geld leben, aber der Finanzmarkt nicht ohne Menschen. Allein damit ist das Primat doch völlig klar.
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Der Finanzmarkt ist kein Motor, sondern eine Beschreibung der Symptome und von Eigentumsansprüchen. Mögen die Finanzherren das auch Hunderttausendmal anders schreiben und sagen lassen.

@Nairtsua

"Und ausgerechnet dieses Land ist wirtschaftlich am Boden und wird auch so schnell nicht wieder aus dem Dreck gefahren."
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Nunja, die Euroländer fallen zuerst. Nicht nur, dass wir ein niedrigeres Wirtschaftswachstum haben, so haben wir ein System das zig mal Krisenanfälliger ist als das der USA. Lassen Sie sich durch das Zauberwort "Schulden" nicht beeindrucken, weil die Reps jetzt das Land erpressen (da fällt sowieso jemand um). Die USA sind sicher in einer kritischen Lage aber weit von dem entfernt was wir haben.
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Und selbst wenn: Es werden ja nicht Länder nominiert, sondern Individuen. Und es ist mir nicht bekannt, dass jedes Individuum die Wirtschaftspolitik seines Landes gutheißt. In Deutschland wäre dies wiederum Grundvoraussetzung.

Motor unserer modernen Zivilisation?!

Das ich nicht lache! Die heutige Finanzwirtschaft ist vielmehr der größte Schmarotzer unserer Zivilisation.

Natürlich ist sie für eine gut funktionierende Gesamtwirtschaft mehr als wichtig. Aber der größte Teil ist nur noch ein reiner Selbstzweck um sich möglichst viel Geld aus dem System rauszuangeln ohne etwas produktives beigetragen zu haben.
Geld, das eigentlich den Menschen gehört, die wirklich etwas leisten.

Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis,

selbst wenn er mit unter so bezeichnet wird! Es gibt nur einen von der schwedischen Reichsbank in Erinnerung an Alfred Nobel gestifteter Preis für Wirtschaftswissenschaften.

Etwas mehr Respekt vor dem Willen des Verstorbenen wäre angebracht!

Nochmal ganz laut, damit es auch die Redaktion hört:

ES GIBT KEINEN NOBELPREIS FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN!

Respekt

@Beutzer

Was finden Sie an "Wirtschaftsnobelpreis" respektlos?

Feindbilder

@Immenburg

Von solch altbackenen Feindbildern sollte man doch Abstand nehmen. Was hat es mir "Schmarotzer" zu tun, wenn Millionen Sparer einen Teil ihres Geldes in Aktien anlegen und die Kursbewegungen ein wenig näher verstehen möchten?

Nobelpreis für

Nobelpreis für Aktienkursvorhersage als Wissenschaft ? Selten so gelacht.

@Emigrant 2.0

Der Preis für Wirtschaftswissenschaften wird im Gedenken an Alfred Nobel vergeben. Er hätte bestimmt nichts dagegen. Und Sie?

Alle gegen die Wirtschaft

Ich finde es merkwürdig, dass bei Wirtschaftsthemen immer gleich gegen die Wirtschaft gewettert wird. Unser Wirtschaftssystem funktioniert besser als jedes jemals zuvor genutzte Wirtschaftssystem das uns bekannt ist. Ja, es werden auch hier Schindluder getrieben, das werden sie im Rechtssystem auch - und es sagt trotzdem niemand, dass wir wieder wieder zum Faustrecht zurückkehren sollen.
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Sorry, aber wenn ich das schon lese "machen wir es doch ohne Geld, warum gibt es dazu keine Theorie?"... ja, ich mag Star Trek auch, aber so weit ist die Menschheit einfach noch nicht.
Wer gegen das System mit Geld und Wertpapieren ist kann sich bei mir melden. Ich bin gern dabei behilflich, sich von diesem Teufelszeug zu befreien.
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@netille
Ist ja toll, dass Menschen ohne den Finanzmarkt leben können. Menschen können auch ohne Klopapier leben, aber das Klopapier ist auf die Menschheit angewiesen. Was soll uns das nun sagen? Soll ich auf den Finanzmarkt und mein Klopapier verzichten?

@Am 14. Oktober 2013 um 21:34 von Werner40

Jetzt aufpassen und nicht tot lachen:

-Der 1. hat erkannt, das man Aktienkurse kurzfristig nicht beliebig genau wahrsagen kann.
-Der 2. hat erkannt, dass man Aktienkurse langfristig sehr wohl ein bisschen wahrsagen kann.
-Der 3. hat aus diesen Wahnsinnserkenntnissen eine Formel oder so gemacht.

Ich sah den Bericht in der TS dazu, lachte erst, dann weinte ich.

@ShaniaOjibwa - Die Amis und die Wirtschaft

Die Forschung im Bereich Wirtschaft hat in den USA eine lange Tradition und fast alle bedeutenden Forschungsergebnisse in diesem Bereich kommen von dort. Eine amerikanische Wirtschaft die sich auf dem Boden befindet ist immernoch leistungsfähiger als die Systeme auf den meisten anderen Ländern unserer Erde.
Das trifft auf unser System zwar auch zu und ich würde um's Verrecken nicht das amerikanische System hier haben wollen, es ist aber nunmal Fakt, dass es den Menschen in Ländern mit marktwirtschaftlichen Systemen tendenziell einfach besser geht (zumindest materiell gesehen).
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@Residue
Danke für die Beiträge. Schön, dass sich nicht jeder hier den Tauschhandel mit Muscheln zurückwünscht.

@Am 14. Oktober 2013 um 20:43 von netille

Hut ab!
Insbesondere Ihr vorletzter Satz verdient einen Preis für eine exakte und auf den Punkt gebrachte Darstellung was die Finanzwirtschaft ist.

@ Am 14. Oktober 2013 um 22:06 von WiPoEthik

„Ich finde es merkwürdig, dass bei Wirtschaftsthemen immer gleich gegen die Wirtschaft gewettert wird. Unser Wirtschaftssystem funktioniert besser als jedes jemals zuvor genutzte Wirtschaftssystem das uns bekannt ist.“

Ich würde es etwas vorsichtiger formulieren: Unser Wirtschaftssystem funktioniert besser als jedes andere der in den etablierten Wirtschaftswissenschaften typischerweise untersuchten. Es gab in der Menschheitsgeschichte etliche Hochkulturen, die über deutlich längere Zeiträume – wenn auch auf niedrigerem technischen Niveau – ihre Bevölkerung mit dem Nötigen versorgen konnten, zum Teil unter deutlich unwirtlicheren Bedingungen. Die werden aber, gelinde gesagt, höchstens marginal betrachtet. Von Geld, Wertpapieren oder einer Börse ist meines Wissens nach zumindest nichts bekannt, was die Möglichkeit wenigstens offen lässt, dass ein Wirtschaftssystem auch ohne diese Dinge funktionieren kann. Wir wissen es nur eben nicht.

Kieselsteinwirtschaft

Rot kennt Gelb, Gelb kennt Grün, Grün kennt Rot als Sammler von Kieselsteinen.

Keiner hat einen. Rot findet einen Kiesel und packt ihn gelb ein. Verkauf an Gelb, Zahlungsziel + 1 Jahr.
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Gelb packt aus und neu in grün und verkauft an Grün. 10% Aufschlag, Zahlungsziel 1 Jahr.
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Grün packt aus und neu in rot und verkauft an Rot. 10% Aufschlag, 1 Jahr.
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Jeder weiß: Er kann günstig kaufen und mit 10% Aufschlag verkaufen.
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Das Casino dreht sich.
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Schwarz gründet eine Bank mit 1 Mio. und kann daher 50. Mio verleihen (Gesetzgebung).
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Rot, Gelb, Grün nehmen Kredite auf, aber lassen Geld bei Bank, die heftig weiter verleihen kann.
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Nach einem Jahr: Jeder hat gute Geschäfte, hohe Forderungen und einen Kredit.
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Die 50 Mio werden als Kredit überschritten.
Bank ist systemrelevant und Staat springt ein.
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Die Bevölkerung verarmt.
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Das ist der Finanzmarkt: Rechtlich organisierter Betrug. Verleihen, was man nicht hat.
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Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute.

@netille:

Rot kennt Gelb, ... [Blabla] ...
Die Bevölkerung verarmt.

Wie kommen Sie darauf, dass die Bevölkerung verarmt?
Übrigens: Die Besonderheit beim "Geldschöpfen" ist, dass das Giralgeld nach der Zurückzahlung des Kredites wieder verschwunden ist.

@ Am 14. Oktober 2013 um 20:35 von Residue

„Welche mathematischen Theoreme waeren das den? Ich glaube der Physik kann es gar nicht widersprechen.“

Jeder von uns hat in der Schule einmal Zinsrechnung gehabt und darüber gestaunt, welche Summen mit einem einzigen eingezahlten Euro heute auf dem Sparbuch sein könnten, wenn unsere Vorfahren nur früh genug mit dem Sparen angefangen hätten. Wer auch das Abitur hat – ohne Mathematik abgewählt zu haben – hat dort gelernt, dass die Zinsen den Gesetzen der geometrischen Reihe folgen und ein exponentielles Wachstumsverhalten haben. Und jeder, der eine naturwissenschaftliche oder technische Fachrichtung studiert hat weiß, dass ein System mit einem exponentiellen Wachstumsverhalten früher oder später kollabieren muss! Das ist so gut wie ein Naturgesetz. Nur Wirtschaftswissenschaftler und Politiker haben dass noch nicht begriffen und predigen weiter das Lied vom ewigen Wachstum.

Wenn der Herr Nobel

dies damals geahnt hätte, hätte er sich bestimmt in die Luft gesprengt.

Entgegnung: Menschen können aus Finanzkrisen nichts lernen ! ...

Erstens, weil sie Menschen sind und oftens völlig irrational anstatt azylisch handeln.

Zweitens, weil sich Finanzkrisen zyklisch immer wiederholen. Wiederholen müssen.

Eine Voraussetzung dafür ist das Zinssystem. Es bedingt eine Finanzkrise aus sich selbst heraus.

Auch das ist mathematisch fassbar.

Ein kurzer Prolog:
Bitte die 'Geschichte vom Josephs-Pfenning' auf-nehmen.

Und weil das alles so ist, wie es ist, seit tausenden von Jahren haben alle Religionen, alle !, das Zinssystem als Teufelswerk und Unglück für die Menschen verdammt.

Nur Herr Nathan Rothschild erkannte und pries es als die heimliche Macht und das achte Weltwunder.
Im 18. Jahrhundert.
Zur gleichen Zeit als auch die Guilottine erfunden und in der französischen Revolution zum Einsatz kam.

Und heute ?
Das Zinssystem besteht wie eh und je und ist heute die Guilottine der Wirtschaftsmärkte.

So wiederholt sich alles.

23:15 von Jay Gevara - Da hat sie jemand gelinkt

Sie schrieben :
>>Übrigens: Die Besonderheit beim "Geldschöpfen" ist, dass das Giralgeld nach der Zurückzahlung des Kredites wieder verschwunden ist.<<

Das mag ja schon sein, aber der mittlerweile aufgelaufene Zinseszins verschwindet nicht mehr im Nirvana.

Also entweder hat sie derjenige der ihnen diese Geschichte vom "verschwinden des Giralgeldes durch Rückzahlung des Kredits" gelinkt, oder sie versuchen das grade bei uns.

Nickel (Spieler(in)) - Song ?

"... Die Finanzkrise hat uns ja all die Fehler und Unzulänglichkeiten in unserem System aufgezeigt. Die werden jetzt korrigiert."

Was wird aus den Bewohnern der Welt, wird ’löchrig’, diese ’Schirmung’ –
das Geld???

"... denn auf den HERRN richten sich die Blicke aller Menschen und der Stämme Israels. ...
... wo die Leute so überaus klug sind. ... sich mit mächtigen Mauern umgeben, … Berge von Gold und Silber aufgehäuft; aber der Herr wird ihm seine Schätze wegnehmen … seine Mauern ins Meer stürzen; die Stadt wird zum Opfer der Flammen." *

So geschah es einst, an der Küste des Westmeeres.

"Die Philister in den Städten Aschkelon, Gaza und Ekron werden davon hören und vor Angst vergehen, weil sie nun keinen Beschützer mehr haben. ...
… “Ich mache ein Ende mit der Überheblichkeit der Philister“, sagt der HERR." *

* GUTE NACHRICHT Bibel, 1997 / SACHARJA 9, aus den Versen 1 bis 6

3 us-amerikaner?

...unglaublich, wie die sich nach wie vor profilieren können ;) !
ungefähr datselbe, als wenn man 3 berlinern
den ersten preis für den tollsten flughafen
vergeben hätte...

@ein frommer Atheist 21:56

Was macht Sie so sicher, dass Alfred Nobel nichts dagegen hätte? A. Nobel: "Ich habe keine Wirtschafts-Ausbildung und hasse sie von Herzen", siehe Wikipedia, Stichwort: Wirtschaftsnobelreis, Abschnitt: Kontroversen und Kritik

@um 20:49 von Nana

Ein Land das so viele Nobel-Preisträger, auch gerade in bezug auf Wirtschaft eingeheimst hat, müßte man meinen, daß da auch etwas in der Politik abfällt. Aber sehen kann ich davon absolut nichts.
Bei den Europäern werden die Staatsschulden schnell zum Handikap hochstilisiert und die Ratingagenturen senken den Daumen. Die Amerikaner selbst haben die höchsten Schulden aller Staaten, aber als eine Ratingagentur es wagte, die USA runterzustufen, mußte der Chef dieser Agentur 3 Wochen später seinen Hut nehmen.
Insofern belügen sich die Amerikaner selbst. Zum letzten Absatz: Auch in Europa warnen die Wirtschaftswissenschaftler vor den Fehleinschätzungen von IWF und BZE und deren fatalen Entscheidungen. Und was kümmerts die Politiker und deren Lobbyisten-Auftraggeber? Nicht die Bohne! Man fragt sich langsam, wozu noch diese Fakultät an den Unis, wenn die Verantwortlichen sämtliche Empfehlungen ignorieren.

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