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UNHCR Flüchtlinge schützen

Auf Grundlage der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 setzt sich UNHCR weltweit dafür ein, dass Menschen, die von Verfolgung bedroht sind, in anderen Staaten Asyl erhalten. Laut seinem Mandat hat UNHCR auch die Aufgabe, dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge zu finden. Dazu gehören die freiwillige Rückkehr, die Integration im Aufnahmeland oder die Neuansiedlung in einem Drittland. In zahlreichen Ländern betreibt UNHCR humanitäre Hilfsprogramme für Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Rückkehrer.

Wieso dieses Aufsehen?

Ich frage mich langsam, ob hier Interessen vertreten werden. Wie sollten wir verhindern können, dass solche Unglücke nicht mehr gesehen? Vor Allem, wesshalb sind derartige Meldungen auf einmal in den Schlagzeilen? Wieso wird dies in Verbindung mit der Flüchtlingspolitik gebracht.
Die Unglücke können nicht durch eine andere Flüchtlingspolitik verhindert werden. Auch müssen wir beachten, dass Italien und ganz Europa es sich nicht leisten können, unbegrenzt viele Flüchtlinge aufzunehmen - hier muss Wohl oder Übel auch Rücksicht auf eigene Interessen genommen werden.

Und wurden sie inzwischen gerettet?

Dem Beitrag von Konfuzius 0815 mit der Forderung nach Aufklärung vor Ort über das hohe Todesrisiko ist nur zuzustimmen. Auf jeder Zigarettenschachtel bei uns steht "Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit". Nützt das was - oder nichts? Zur Reduzierung (welch ein Hohn!) der Todesfälle auf dem Meer könnte man an jeder Mole oder Küstenstelle, an der die Flüchtlingsboote auslaufen, Lautsprecherdurchsagen machen mit den Todeszahlen insgesamt und im letzten Monat. Dies nur als drastisches Beispiel.
Das ändert an der Gesamtsituation nichts, aber es verhindert vielleicht doch den schrecklichen Ertrinkungstod so vieler verzweifelter Menschen.

Die Schlepper sind tatsächlich Verbrecher

Nach div. interviews mit Flüchtlingen wissen diese vorher nicht, welchen Gefahren und Strapazen sie ausgesetzt werden von den Menschen, denen sie pro Person sehr viel Geld bezahlen. Für das Geld sollte ein seetüchtiges Schiff drin sein.

Und wohin werden nun die aus

Und wohin werden nun die aus internationalen Gewässern geretteten gebracht? Zurück zum Startpunkt - oder großzügig mit nach Italien genommen? Was sagt das Seerecht dazu?
Ich hoffe, daß endlich mal einer der Bootseigner bestraft wird, die ihre Seelenverkäufer hoffnungslos überladen aufs offene Meer hinauslassen. Katastrophe vorgeplant. Aber das dürfen ja dann andere ausbaden...

Vor der Insel Lampedusa?

Seltsame Berichtserstattung.
Auf der Karte wurde angezeigt, dass das Unglück näher an Libyen als an Lampedusa liegt. Im Beitrag wurde aber "vor Lampedusa" gesagt.
Vielleicht wäre die Alarmierung der libyschen Küstenwache sinnvoller gewesen.
Ich kann mich des Eindrücks nicht erwehren, dass diese "Seenotunfälle" z.Z. absichtlich herbeigeführt werden.
Mit Hilfe von Tränendrüsen schafft man es mittlerweile, die illegale Zuwanderung zu erzwingen.
FRONTEX braucht mehr Geld und Mittel, um diese Schleppermachenschaften zu beenden.

Traurig aber wahr...

dass sich in Wahrheit niemand dafür interessiert wenn so ein Boot mit Menschen untergeht.

Wahrscheinlich ist, dass viele froh sind wenn die Europa nicht erreichen.

Die Probleme liegen in Afrika und müssten dort gelöst werden damit die Menschen keinen Grund haben ihre Heimat zu verlassen.

Und das mit Europas Hilfe !!!

Das sind unsere ehemaligen Kolonien.
Wir sind für die Afrikaner verantwortlich!

Wer fühlt sich schuldig?

Bei allem Respekt vor den Ertunkenen im Mittelmehr:
Wir tragen doch durch unsere Flüchtlingspolitik keinerlei Schuld an diesen Unglücken! Die Menschen wissen doch, worauf sie sich einlassen. Das hat sich doch mittlerweile auch in den Herkunftsländern rumgesprochen. Unsere Gutmenschen hingegen wollen das einfach nicht kapieren und glauben, man könne einfach die Grenzen weit öffnen.
Illegale Einwanderung ist eine Straftat und wird es immer bleiben und auch bleiben müssen.
Sicher muss man in Seenot geratenen Menschen zunächst helfen. Doch anschließend muss auch zwingend die Rückführung erfolgen.
Die europäischen Sozialsysteme haben andere Aufgaben als Millionen von z.B. Afrikanern hier ein Dasein zu ermöglichen.

Aber so kann,

wenn Überwachung konsequent durchgeführt wird, den Tragödien ein Ende gesetzt werden. Überwachung verstärken, Flüchtlinge in sichere Boote übersetzen und am nordafrikanischen Strand absetzen. Da man nicht grausam sein darf...Hilfsgelder an die Bedürftigen und nicht an deren Könige, Häuptlinge oder "Präsidenten" überweisen.

@HMBMaD

Wir sind für die Afrikaner verantwortlich?

Das löst bei mir irgendwie gar nichts aus.

19:44 von captainmic

"wieso denkt die tagesschau redaktion, daß diese meldungen uns jetzt interessieren MÜSSEN?"
=> Vielleicht deshalb, weil man uns "sanft" darauf vorbereiten will, dass man die Schleusen bald zu öffnen gedenkt?
 
Das löst zwar keines der Ursprungsprobleme doch das will auch kaum jemand. Und zwar weder die Politik noch weite Teile unserer Bevölkerung. Jede Lösung würde zu einem Verlust des eigenen materiellen Wohlstands führen. Doch dafür werden sich nur die Wenigsten engagieren. Auf keinen Fall "unsere" Politiker oder all die Gutmenschen unter uns. Für den Fortbestand eigenständiger Völker ist in deren Plänen kein Platz, sondern nur für die optimale Gewinnmaximierung mit allen Mitteln zu Lasten der Mehrheit.
 
"aber wir sind nun mal keine fliegen."
=> Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Vielleicht hält man uns sogar für noch weniger als Fliegen.
 
Ich traue keinem einzigen Verantwortlichen mehr. Aus meiner Sicht muss das gesamte System weg!
 
Æ

das ist das ende von europa...

wer glaubt das wir bereit sind einige 10er millionen flüchtlinge aufzunehmen der wird sich täuschen...
die usa,australien ,kanada und neuseeland haben über 90 % migranten und deshalb sollten gerade diese länder den großteil aufnehmen...man sollte doch anderen auch zugestehen ,was man selbst gemacht hat...

Für Aufklärung in den Herkunftsländern

Sinnvoll wäre es, Aufklärungsarbeit in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zu leisten, das sehe ich auch so. Keine Negativpropaganda, sondern ganz objektiv. Denn Legenden und Mythen halten sich lange, darum kann man annehmen, dass sich die tatsächliche - ernüchternde - Situation in Europa in Afrika nicht so schnell herumspricht. Wobei es angeblich einigen dieser Staaten inoffiziell nicht unrecht sein soll, wenn sie ihre Leute in Europa unterbringen können. Darum die Frage, ob diese Länder bei einer Aufklärung kooperieren würden.

Endlich wird berichtet

Zum Glück wird jetzt von den Tragödien, die sich vor den Ufern, Mauern und gutbewachten Toren Europas seit Jahren ereignen, endlich berichtet. Jetzt vor der Regierungsbildung ist genau der richtige Zeitpunkt und ich danke jedem Redakteur und jeder Reporterin die dabei mithilft, das in die Medien zu bringen.
.
Zudem schäme ich mich für alle, die davon nichts mitbekommen wollen und wünsche Ihnen ein baldiges Erwachen aus ihrem selbstbezogenen Schlummer.

Hilfe für Afrika - aber wie?

Die EU könnte beispielsweise die Einfuhr afrikanischer Agrarprodukte unbegrenzt erlauben und damit (a) den dortigen Bauern ein gutes Einkommen bieten, das (b) die gesamte sogenannte Entwicklungshilfe bei Weitem übersteigen würden und (c) Lebensmittel in der EU verbilligen würde.

Zusätzlich ist zu bedenken, dass die Menschen, die in den Booten sitzen, aktiv an einer besseren Zukunft für sich und ihre Kinder arbeiteten, dabei weder Kosten noch Gefahren scheuend. Das sind genau die Eigenschaften, die in der EU benötigt werden.

Sind das Flüchtlinge oder Missionare?

So langsam glaube ich nicht mehr daran, das es sich bei diesen vielen Menschen nur um Flüchtlinge handelt.

Hier wird anscheinend massiv versucht eine fremde Religion in ein anderes Land einzuführen.

Ablassen

Würde man weder Kosten noch Mühen scheuen, könnte man doch einfach das Mittelmeer ablassen und Zäune bauen. Ökologisch sicher ein ziemliches Desaster. Aber all die AfD und sonstigen "bewahrt-meine-Heimat-aber-lasst-mich-billig-in-Tunesien-Urlaub-machen"-Poster würden sicherlich gerne auch an den Badesee um die Ecke fahren.

Schwimmkurse anbieten

Ich finde die EU sollte in Zusammenarbeit mit den Ausgangsländern Schwimmkurse anbieten. Dadurch könnten die Todes - Zahl evtl. Etwas gesenkt werden. Verbote bringen ja leider nichts... Für das Image der EU sind die vielen Toten wohl derzeit etwas schlecht... Andererseits machen sich vielleicht weniger Wirtschaftsflüchtlinge auf den Weg, wenn die Nachrichten weltweit verbreitet werden. Die EU sollte Geld ausgeben für Negativ-Propaganda in der dritten Welt, quasi wie schrecklich es hier ist. Wie viele bei der Reise sterben und die die es schaffen landen in Flüchtlingslagern bis zur Abschiebung.... Schlechtes Wetter, etc. Das würde wohl noch mehr bringen als ein kostengünstiger Schwimmkurs...

Ungebremste Einwanderung

Ihr lieben Leute hier im Forum, die ihr eine Gutmenschenverschwörung wittert, dergestalt daß bald die Schleusen geöffnet werden sollen, um eine völlig ungebremste Einwanderung zu ermöglichen, ist euch bewußt, daß die Einwanderung nach Europa noch nie so schwer wie jetzt war? Das Asylrecht wurde faktisch abgeschafft, und legal als Arbeitsmigrant geht schon mal gar nicht. Es bleibt also nur die Illegalität.

Die Leute kommen aber trotzdem, und sie werden auch weiterhin kommen, ganz egal wie sehr man die Grenzbewehrungen verstärkt.

Deswegen ist die Diskussion eigentlich müßig. Europa wird sich immer mehr zu einer "Guarded Community" entwickeln, so wie in den USA, wo man die erste und die dritte Welt in einem Land vereint hat. Da haben die Reichen sich freiwillig in Ghettos begeben, mit Zaun und Mauer drumherum und Wachtposten am Tor.

Eingebrochen wird aber trotzdem.

Glaubt ihr wirklich, wir können unsere Privilegien gegen ein Heer von Hungerleidern verteidigen?

Dann träumt mal weiter.

@Hansi 2012 - Gutmenschen erzwingen illegale Zuwanderung??

Von wem sollten die Seenotunfälle absichtlich herbeigeführt werden und wozu? Tränendrüsen sind bei manchen Menschen tatsächlich Organe zum Ausdruck von Trauer und Bestürzung. Sind diese Gefühle beim Tod von hunderten von Menschen angebracht? Nee, natürlich nicht, ... alles politisch-gutmenschliches Kalkül*! Wie kann man so abgebrüht sein wie Sie? Mir unverständlich.

Millionen verhungern,

Millionen verhungern, verdursten, kommen um da sie sich einfachste Medikamente nicht leisten können, sterben in sinnlosen Kriegen, auf der Flucht, hunderte Millionen leben unter katastrophalsten hygienischen Zuständen.
Alle träumen von einem besseren Leben.

Es ist unmöglich der Masse an Menschen zu helfen.
Kein Staat kann das leisten.
Wir müssen es ganz klar beim Namen nennen:
Es gibt zu viele Menschen auf der Welt.

Wer unter solchen Bedingungen lebt, aber dennoch viel Nachwuchs zeugt, trägt allein die Hauptverantwortung für das Leid.
Es kann nicht jeder 4-10 Kinder in die Welt setzen und dann auf andere zeigen, wenn diese um ihre Existenz kämpfen müssen.

Gegen die Überbevölkerung könnte man etwas tun - der Papst könnte Kondome heiligen, Entwicklungshilfe könnte davon abhängig gemacht werden, Staaten könnten Geld und Sachmittel besonders für kinderlose Familien oder die mit wenig Kindern zur Verfügung stellen.

Wo bleiben diese konsequenten Forderungen an die 3. Welt?

Ich hoffe, dass die Leute durchkommen.

Trotzdem ändert das nichts an den realpolitischen Notwendigkeiten. Die Grenze muss so dicht und massiv gesichert wie möglich sein, auch die Seegrenze. Dabei müssen allerdings Maßnahmen, welche die widerrechtliche Einwanderung vereiteln sollen mit solchen Hand in Hand gehen, die das Leben der Leute schützt. Dazu ist tatsächlich noch viel nötig, gerade viel mehr Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Ländern.

Ich befürworte die Politik von Herrn Friedrich und habe in den letzten beiden Wahlen (Landtag in Bayern und Bundestag) auch seine Partei gewählt, daher bin ich davon überzeugt, dass er nicht der "Antichrist" ist, für den er hier gehalten wird. Es dürfte wohl kaum einen geben, der kein wirkliches Mitleid mit den Leuten hat, die dort unten umkommen.

Um es auf eine Formel zu bringen: massive Verhinderung von illegaler Einwanderung und gleichzeitig deutlich stärkere Beschäftigung mit Afrika. Eine Lösung ist kurz- und mittel-, die andere langfristig. So und nicht anders.

20:55, Visitor²

"So langsam glaube ich nicht mehr daran, das es sich bei diesen vielen Menschen nur um Flüchtlinge handelt.

Hier wird anscheinend massiv versucht eine fremde Religion in ein anderes Land einzuführen."

Sie haben es klar erkannt. Es ist die islamische Weltverschwörung. Man darf das aber nicht so laut sagen, deswegen deuten Sie es ja auch nur an.

Ich verweise als Lektüre auf die Protokolle der Weisen von Mekka. Da steht das alles drin. Auch welche Rolle die Illuminati dabei spielen.

@ Visitor² um 20:55

*Ja, ja, genau, ... eine Verschwörung, eine islamistische Verschwörung!! Und ganz bestimmt steckt Al-Kaida dahinter um die Weltherrschaft an sich zu reissen!! Und überhaupt steckt da sicherlich auch die CIA da irgendwie mit drin und natürlich der russische Geheimdienst, wer sonst käme auf die Idee über`s Mittelmeer zu schippern und dann ganz "zufällig" zu kentern. ..! * (Ironie off) Ist ihr Kommentar eigentlich ernst gemeint? Unglaublich.

Das sind die nebenwirkungen unserer subventionen...

Die fischerei bekommt milliarden subventionen und fischen diesen menschen die meere leer.
Die Bauern bekommen milliarden subventionen und dort schliessen die Bauernhöfe weil sie nicht konkurenzfähig sind.
Weg mit den Subventionen und die riesigen hightechfischfänger sollen da fischen wo die existenzgrundlage ganzer Dörfer nicht auf dem Spiel steht.
Ein Flüchtling hier kostet viel mehr als ihn dort zu versorgen.Und die Kosten für die Überwachung geht auch in die Millionen.
Wenn man den Hartz4 satz zugrunde legt kann man mit dem Geld der hier aufgewendet wird für die Menschen,dort ganze dörfer ernähren.
Die Menschen müssen in ihren Heimatländern Beschäftigung finden und Geld verdienen,dass sind die Kunden für unsere Exporte von morgen.
Europäische Firmen sollten animiert werden dort zu investieren,die Chinesen sind in Afrika aktiv und ohne Grund bestimmt nicht.
Also später nicht meckern und auf china schimpfen wenn die den grössten teil des kuchens abbekommen.

um 20:10 von tanaka

"" Nach div. interviews mit Flüchtlingen wissen diese vorher nicht, welchen Gefahren und Strapazen sie ausgesetzt werden von den Menschen, denen sie pro Person sehr viel Geld bezahlen. ""
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Ich habe gerade in dieser Woche in der Sendung " Hart aber fair " gehört,das diese " Flüchtlinge" genau wissen auf was sie sich ein lassen und auch die Gefahren kennen und so zahlen sie trotzdem bis zu 1000 Euro
( ca. umgerechnet ) pro Überfahrt um in das gelobte Land Europa einzureisen.Es ist dort ein richtiger Wirtschaftszweig entstanden durch die Schlepperbanden.Dort müsste nach meiner Meinung von der europäischen Politikt angesetzt werden um diesen Verbrechern das Handwerk zu legen.

@ 20:55 von Visitor²

Viele der Flüchtlinge kommen aus dem christlichen Sudan, dem christlichen Ethiopien, dem christichen Teil Nigerias, sind christliche Syrer, christliche Ägybter usw. usf. Aus Saudi-Arabien, Dubai, Qatar etc. dagegen kommt keiner.

@HMBMaD

Leider stoßen ihre richtigen Worte hier auf taube Ohren. Der europäische Wohlstand geht über Leichen, denn rein lässt man die Leute nicht, aber deren Länder darf man für den eigenen Wohlstand zerstören.

Solange subventionierte europäische Agrarprodukte afrikanische Bauern arbeitslos machen und die Milch der deutschen Dauerstallkuh billiger ist als die der freilaufenden afrikanischen Kuh (weil schlechtes Weideland), die Länder Afrikas aber dank EU und IWF ihre eigenen Bauern nicht schützen dürfen, werden weiterhin Tausende nach einem Ausweg suchen.

Und das alles mit Steuergeldern.

Erst Geld für den Agrar-/Textilexport
Dann Entwicklungshilfe als Symptombeschönigung ohne Ursachebekämpfung aber mit Bindung an europäische Nutznießer
Schließlich erhöhte Frontex-Ausgaben

Wären stattdessen ein paar weniger Exportrekorde nicht ökonomisch sinnvoller?

Wieviel Migration verkraftet eine Gesellschaft?

Die Befürworter einer unkontrollierten Grenzöffnung, mit dem Ziel der Weltbevölkerung eine Teilhabe an dem unermesslichen Reichtum Europas zu ermöglichen, haben bisher in allen Diskussionen nicht einen einzigen Lösungsansatz geliefert.

Wieviel Migration verkraftet eine Volkswirtschaft bis die Lichter endgültig für alle ausgehen?

Ich kann diese vorgespielte Menschlichkeit in Synergie mit christlicher Nächstenliebe nur müde belächeln. In unserer Gesellschaft schaffen wir es nicht ansatzweise diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

Menschen verrecken einsam in ihren Wohnungen, Eltern werden in Heime abgeschoben und höchstens zu Weihnachten besucht. Omi geht klauen weil die Rente nicht reicht, Kinder bekommen keine warmen Mahlzeiten...

Sind diese Schicksale anders zu bewerten als die der Boat People? Und gewiss sind es keine Einzelschicksale!

Ich nehme keinem Befürworter der unbegrenzten Zuwanderung ab, dass er diese noch unterschreibt wenn sein Lebensstandard in den Keller geht!

Wir brauchen Büros

Die Asylfrage sollten wir mit den Menschen noch jenseits des Mittelmeers besprechen und dann sicher nach Europa bringen.

21:13, AhmadIbnMohammed

"Gegen die Überbevölkerung könnte man etwas tun - der Papst könnte Kondome heiligen, Entwicklungshilfe könnte davon abhängig gemacht werden, Staaten könnten Geld und Sachmittel besonders für kinderlose Familien oder die mit wenig Kindern zur Verfügung stellen."

Gegen die Überbevölkerung kann man nur eins tun: den Lebensstandard der Menschen erhöhen. Meine Großmutter, Jahrgang 1900, sagte immer: "Kinder sind der Reichtum der Armen". Und auch hier in Deutschland gilt, je ärmer desto mehr Kinder. Das war schon immer so, ich kenne es aus meiner Kindheit, daß arme Familien kinderreich sind. Ausnahmen (von der Leyen)bestätigen die Regel.

Schafft Wohlstand, dann kriegen die Leute weniger Kinder, nicht umgekehrt!

@Abaladar

"Viele der Flüchtlinge kommen aus dem christlichen Sudan, dem christlichen Ethiopien, dem christichen Teil Nigerias, sind christliche Syrer, christliche Ägybter usw. usf. Aus Saudi-Arabien, Dubai, Qatar etc. dagegen kommt keiner."
.
=> jetzt müßten Sie noch schreiben, WOVOR diese Menschen flüchten, dann könnten die Spötter (zb "ja, genau, ... eine Verschwörung, eine islamistische Verschwörung!!") darüber nachdenken, wo der Fehler in ihren widersprüchlichen Überzeugungen wohl steckt.

um 21:32 von Zeitzeuge_SI

Ihrem Kommentar kann ich mich uneingeschränkt anschließen!
Gruß schiebaer45

@ 21:32 von Zeitzeuge_SI

"Die Befürworter einer unkontrollierten Grenzöffnung [...] haben bisher in allen Diskussionen nicht einen einzigen Lösungsansatz geliefert. "

Wenn jemand die unkontrollierte Grenzöffnung befürwortet, dann ist DAS sein Lösungsvorschlag.

Betrachten wir die Geschichte. Die USA hatte lange Zeit offene Grenzen. In dieser Zeit sind sie gewachsen und es ging den Leuten in den Staaten immer besser. Oder Japan. Solange Japan abgeschottet war, stagnierte es. Kaum musste es sich öffnen, blühte es auf. Es gäbe da noch viele andere Beispiele. Daher lesen Ihre Argumente für jemanden, der für unkontrollierte Grenzöffnung ist, wie die Angst eines Kleinkind für der Spritze mit dem Impfstoff.

21:32, Zeitzeuge_SI

"Ich nehme keinem Befürworter der unbegrenzten Zuwanderung ab, dass er diese noch unterschreibt wenn sein Lebensstandard in den Keller geht!"

Erstens gibt es hier im Forum keine Befürworter ungebremster Zuwanderung, und zweitens habe ich noch von keiner Gesellschaft gehört, die an Zuwanderung verreckt ist.

" Omi geht klauen weil die Rente nicht reicht,"

Omi ist glaube ich ziemlich dankbar für die Heimpflegerin aus Polen und den Arzt aus Afghanistan.

Daß Omis Flaschen sammeln müssen ist nicht den Zuwanderern geschuldet, sondern einer ungerechten Verteilung des Wohlstandes. Warum reicht denn die Rente nicht? Andere Omis wissen nicht wohin mit ihrer Kohle.

Diese Erde hat genug für alle. Es ist leider alles nur in den Händen weniger.

Der Zynismus

so mancher Kommentatoren ist einfach nur erschreckend und widerlich!-
'Das Boot' war auch vor 30 Jahren schon 'voll'.
Ich kann mich an diese Argumentation - namentlich aus den Reihen der 'christlichen' Parteien - noch gut erinnern - sie ist mit den Jahren nicht weniger zynisch und menschenverachtend geworden!

22:09 von Glatzkopf: Hilfe der "christlichen" Parteien

Das Motto der christlichen Parteien war schon immer: "Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht."
.
Warum sollte sich daran etwas ändern, wenn es um afrikanische Flüchtlinge geht?

Flüchtlinge Lampedusa

Schlimm das Menschen dort zu Tode kommen.Bedeutet dies aber, das wir nun alle Flüchtlinge hier nach Europa insbesondere nach Deutschland holen ? Erst heute wurde beschlossen das Rumänen die seit 3 Jahren in Deutschland wohnen Anrecht auf Harz 4 haben. Arbeiten nicht, leben nur von betteln. Sind nicht gewillt die Sprache zu lernen.Was glauben die Menschenrechtler eigentlich was mit den Menschen aus Syrien, Lybien usw. hier werden soll. Das Problem liegt an den korrupten und fanatischen Politikern in den eigenen Ländern.Die müssen
von Europa zum Handeln gezwungen werden. Infrastruktur aufbauen, Arbeitsplätze schaffen.Dann flüchtet keiner mehr.

21:40, Kelwin

"Wir brauchen Büros
Die Asylfrage sollten wir mit den Menschen noch jenseits des Mittelmeers besprechen und dann sicher nach Europa bringen."

Tolle Idee. Sie müssen mir nur noch verraten, wie man in einem "failed state" oder einem Bürgerkriegsland oder in einem Land, wo Milizen die Bevölkerung terrorisieren ein Büro betreiben will.

Ich glaube, Ihnen ist überhaupt nicht klar, wie es da zugeht, wo diese Menschen herkommen. Sie scheinen wirklich zu glauben, das seien Abenteurer auf der Suche nach dem schönen Leben.

Fahren sie mal da hin und schauen sich das an. Es gibt allerdings für all diese Länder Reisewarnungen vom auswärtigen Amt, und die sind mehr als begründet.

Viel Glück!

@ fathaland slim

"Daß Omis Flaschen sammeln müssen ist nicht den Zuwanderern geschuldet, sondern einer ungerechten Verteilung des Wohlstandes. Warum reicht denn die Rente nicht? Andere Omis wissen nicht wohin mit ihrer Kohle."

Helfen Sie mir weiter, in meinem Kommentar gibt es keinen Bezug zwischen "Omis" Armut und Migration als Ursächlichkeit.

Vielleicht sollten Sie erst einmal in Ruhe lesen, bevor Sie völlig sinnfrei antworten.

Die Kernaussage meiner Botschaft für Sie nochmals zu mitschreiben : Ich nehme unserer Gesellschaft die schriftlich kommunizierte Nächstenliebe nicht ab. Im Tenor ist sich doch jeder selbst der Nächste, oder?

22:52 von Buggykiting

" Erst heute wurde beschlossen das Rumänen die seit 3 Jahren in Deutschland wohnen Anrecht auf Harz 4 haben. Arbeiten nicht, leben nur von betteln. Sind nicht gewillt die Sprache zu lernen."

Von wem wurde das beschlossen? Wo?

Bitte eine Quelle, so ergibt Ihr Post keinen Sinn. Rumänen, die seit drei Jahren in Deutschland vom Betteln leben und kein deutsch lernen? Für die wurde extra ein Gesetz geschaffen, quasi zwischen den Bundesregierungen?

um 21:52 von fathaland slim

""" Meine Großmutter, Jahrgang 1900, sagte immer: "Kinder sind der Reichtum der Armen". Und auch hier in Deutschland gilt, je ärmer desto mehr Kinder. Das war schon immer so, ich kenne es aus meiner Kindheit, daß arme Familien kinderreich sind.
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Ja fathaland slim,Kinder sind der Reichtum der Gesellschaft,ohne Kinder keine Zukunft für ein Land,aber Kinder müssen auch eine richtige Ausbildung von zu Hause mitkriegen
und wollen auch richtig ernährt werden und das müssen dann die armem Familien mit vielen Kindern erst einmal leisten und das ist oftmals sehr schwer für arme Familien,deshalb sind Kinder kein Reichtum für arme Familien.
Gruß schiebaer45 Vater von 2 Kindern

23:24, schiebaer45

Sie haben mich mißverstanden. Kinder sind kein Reichtum FÜR Arme, sondern der Reichtum DER Armen.

In sehr vielen armen Gesellschaften sind Menschen darauf angewiesen, möglichst viele Kinder zu haben, da diese die Altersversorgung darstellen.

Außerdem ist die Sterblichkeit in armen Gesellschaften sehr hoch.

Für diese "Flüchtlinge" ist

Für diese "Flüchtlinge" ist nur deren Herkunftsland, wo sie Staatsbürger sind, verantwortlich! Da sie sich so eine teure "Flucht" leisten können, zeigt doch, daß sie nicht zu den Ärmsten der Armen gehören! Theoretisch müßten sie als Kriminelle; oder als Invasoren angesehen und behandelt werden! Nicht wahr! Ihr linken Moralaposthel?

00:45, Allright

" Da sie sich so eine teure "Flucht" leisten können, zeigt doch, daß sie nicht zu den Ärmsten der Armen gehören! "

Sie sollten sich etwas besser informieren.
Die Flüchtlinge verschulden sich bei den Schleppern, um die Überfahrt zu bezahlen und zahlen, wenn sie denn in Europa ankommen sollten, den Kredit plus Wucherzinsen von dem Geld zurück, das sie hier verdienen. Die Familien der Flüchtlinge werden von den Schleppern sozusagen als Sicherheit in Geiselhaft genommen.

Daß Sie Flüchtlinge mit Invasoren gleichsetzen, zeigt, daß Sie den Begriff "Invasor" nicht verstehen. Einfach mal googeln.

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