Kommentare

Wirtschaft in Russland

Nääää - die Russen sollten nur mal nicht soviel Geld - und sie haben ganz viel reiche Leute - aus den Steuereinnahmen und auch sonst in der Korruption versickern lassen.
Dann wäre alles i.O. !
Und auch die armen alten Leute auf dem Land würden genug Geld über ihre Renten bekommen.
Dann könnte man auch Geld in die Infrastruktur, sprich Straßen in die Weite des Landes bauen, stecken.
Krankenhäuser usw. könnte man alles von dem Geld bestreiten.
Die Bodenschätze in Sibirien sollen ja sagenhaft sein, könnte man alles erschließen und die Bauwirtschaft und ähnl. würden florieren.

Auto gegen Rohstoffe

Wer zum Lada Fabrikverkauf geht kann tatsächlich ohne Geld,eines dieser "Autos" kriegen, im Austausch für zum Bau benötige Rohstoffe und anderen Waren. Das ist kein Witz und ein bezeichnendes Bild für die russische Wirtschaft.

Weltschwacht

USA und Russland: Hört auf, die Weltpolizei zu spielen, stampft eure Waffen ein, verbietet das Spekulantentum, und haltet euch an den Grundsatz " Eigentum verpflichtet." Den Armen und Unterdrückten in der Welt ist mit Reis und einem Dach über dem Kopf mehr gedient, als mit blauen Bohnen und Raketen auf den Kopf.

Änderung einer sanften, Völkerechtlinien- Außenpolitik?

Wie kann ein derart Rohstoff-reiches mit Langzeit-Einkünften und wissenschaftlich sehr gut ausgebildeten Bürgern in riesigem Staats/Rohstoffgebiet einen "Sturz in den Abgrund"
mit Hinweis auf ungelöste Probleme im In- und Ausland, welche die Ru Wirtschaft belasten, haben+kundtun?
.
Im Inland wird's Putin schon machen, wenn er weiterhin die Ohren nach "Außen" offen hält und gegenüber den "Facebook und Twitter-Frühling" (Pussy-...)richtig reagiert.
.
Im Ausland hat Ru so gut wie keine Stützpunkte ./. USA(deshalb jetzt Pleite) und genießt viele Sympatien in seiner Außenpolitik dort, wo die USA nicht a la WW+M -Vasallen-Druck anderen ihre -Aggressions-Politik aufnötigt (Destabilisierung funktionierender Staaten auch in Worten + mit Drohung massiver Luftschläge=Mil Gewalt ohne Völkerrecht-Mandat).
.
Könnte dies eine Änderung der sanften Außenpolitik Ru ankündigen?

Aggressiver, im Sinne des Völkerrechtes Freunde finden?

Au weia, dann gibt's Zoff mit den Werten d. "Römischen Weltreichs!"

Medwedjew hätte (mindestens)

Medwedjew hätte (mindestens) weitere 4 Jahre machen müssen. Das ist völlig deutlich. Ich wusste dass es bergab gehen würde mit der russischen Wirtschaft als ich damals erfuhr das Putin danach wieder übernimmt, aber dass es so F***ed up werden würde hätte ich nicht gedacht.. im Traum nicht. Ganz zu schweigen von den aussenpolitischen Entscheidungen. Das wäre alles viel flüssiger und lösungsorientierter gelaufen, und Russland wäre möglicherweise jetzt schon beinahe im 21. Jahrhundert angekommen. Aber wie heisst es doch so schön Russland: Macht doch euren Mist alleine..

Unfähig zur Perestroika

Putin kann eine Staatsmacht sehr effektiv organisieren. Polizei und Geheimdienste haben das Land so konsequent im Griff, dass Oppositionelle keine Chance haben.

Unter Putin gibt es aber keine Ziele, wohin die Wirtschaftsentwicklung gehen soll. Es gibt keine neuen Ideen, keine Kreativität. Der bürokratische Staatssektor ist Putins einziges Augenmerk. Wenn das Öl und Gas irgend wann zu Ende geht, kann jemand den Schlüssel rumdrehen und Russland ist fertig. Aus.

"Russland: Medwedjew sieht Wirtschaft vor Kollaps "

Warum klingt das alles hier ein bisschen anders. Könnte es sein dass die TS wieder einmal etwas Einseitig ist und schon leicht in Richtung Propaganda geht anstatt sachlich zu informieren?

http://de.rian.ru/politics/20130927/266963545.html

Ich habe immer gesagt, dass

Ich habe immer gesagt, dass eine florierende Wirtschaft ohne bürgerliche Freiheit nicht zu haben ist. Nicht auf Dauer. Das zeigt sich hier wieder.

Rußland erlitt durch den Marxismus zweifachen Schaden

Rußland hat es doch tatsächlich geschafft durch den Marxismus den doppelten Schaden zu erleiden: Einmal durch dessen Einführung, die mit der Vernichtung aller Stützen des russischen Staates, nämlich des Adels, der Kirche und der Bauern, einherging und dann bei dessen Abschaffung, wo sich die Russen scheinbar an der marxistischen Propaganda gegen das herkömmliche Wirtschaftswesen orientiert zu haben scheinen; wie es anders geht zeigen die Wirtschaftsreformen des Kaisers Deng in China, wobei freilich China nur 30 Jahre unter dem Marxismus gelitten hat und daher keinesfalls ähnlich schwere Schäden davon getragen hat wie Rußland; dennoch hätte auch Rußland Sonderwirtschaftszonen einrichten und allmählich die Gewerbefreiheit einführen können, so aber erfolgte ein Totalzusammenbruch, bei dem sich einige Verbrecher die Filetstücke der russischen Wirtschaft geschnappt haben und die Russen müssen es wohl dem Himmel danken, daß Putin die Macht ergriffen und diesem Treiben Zügel angelegt hat.

Wirtschtsliberalisierung

Privat vor Staat hat noch nie auf Dauer funktioniert. Deutschland gleicht auch gerade die privaten Verluste mit Milliarden Steuergeldern aus. Die letzte Privatisierungswelle unter Jelzin ruinierte das Land. Das haben die Russen nicht vergessen

Das Ende hat nichts mehr mit

Das Ende hat nichts mehr mit dem Titel und der Einleitung zu tun...

Stillstand

Ich habe keine Hoffnung das sich in Russland was grundsätzliches verändern kann, jedenfalls nicht solange Putin das Sagen hat.
Die Sowjetunion schlägt in vielen gesellschaftlichen Dingen immer wieder durch, Russland hat seinen Weg in die Zukunft noch lange nicht gefunden.
Die vorhandenen Bodenschätze und damit der Reichtum haben den Weg in einer industriellen Welt verlangsamt.

Leichte Veränderung des Artikels:

Schäuble zeichnete ein düsteres Bild: Ungünstige äußere Bedingungen und ungelöste Probleme im Inland belasteten die Wirtschaft. Die Wachstumserwartung sei "relativ pessimistisch", schrieb Schäuble. Dieses Jahr werde das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts zweifellos nicht 0,5 Prozent überschreiten.(...)Auch Großprojekte seien wegen der hohen Baukosten momentan nicht sinnvoll.

Kann man auch so sehen...

Putins Hofberichterstatter

@Laurisch: Könnte es sein dass die TS wieder einmal etwas Einseitig ist und schon leicht in Richtung Propaganda geht anstatt sachlich zu informieren?

Nein, nach meiner Erfahrung berichtet die TS neutral und kritisch. Bei de.rian.ru ist das aber ganz anders, das russische Medium erhält die Richtung aus dem Kreml vorgegeben. Das sollte man eigentlich wissen.

@Walter Meingott

Das hört sich zwar an wie eine veritable Karnevals-Rede. Aber was möchten Sie damit sagen?

Wieso steht in dem Artikel,

Wieso steht in dem Artikel, dass junge, gebildete Russen enttäuscht waren als Putin ankündigte wieder Präsident werden zu wollen? Ich bin unter 30, habe einen Diplom, ich komme aus Russland und ich bin heilfroh, dass Putin wieder Präsident ist. Und wären morgen Wahlen, ich würde wieder Putin wählen. Und liebe Tageschau-Redaktion. Ich gehöre damit ganz klar zu der Mehrheit der Russen Auch die junge, gebildete Bevölkerung Russlands wählt meistens Putin.

Putin & co. haben Russland 13

Putin & co. haben Russland 13 Jahre lang in den Abgrund getrieben. Den wirtschaftlichen Aufschwung, der nach den Reformen Jelzins begonnen hatte und die Rieseneinnahmen durch Ölverkauf hat Putin nicht genutzt, um das Land voranzutreiben. Es wurde im Prinzip nichts bedeutendes gemacht, um die Infastruktur auszubauen , um Investoren anzulocken, um das Wirtschaftsklima überhaupt zu verbessern. Viele Probleme wie Megakorruption, Willkür der Machthabenden etc. haben aber gewaltig zugenommen, was an dem System Putins liegt. 13 Jahre Versprechungen, 13 Jahre keine Taten - nun nähern sich schwierige Zeiten, so eine Überraschung...

@AK47

Wirtschtsliberalisierung Privat vor Staat hat noch nie auf Dauer funktioniert.

Ihr Username erinnert zwar an einen Verkaufsschlager der russischen Rüstungsindustrie. Aber ich frage mich trotzdem, ob Sie Russland wirklich kennen.

In der deutschen Privatwirtschaft ist Nachhaltigkeit ein großes Thema. Es geht um langfristige Konzepte mit immer neuen Innovationen und langfristiger Kundenbindung.
In Russland ist das anders, da funktioniert die Wirtschaft als gäbe es kein "Morgen". Alles läuft nur im "Heute" ab. Jeder will jetzt möglichst viel verdienen - maßlos. Das Geld wird dann auch maßlos im "Jetzt" konsumiert oder ins Ausland geschafft.

Kein Land der Erde verliert so viel Kapital durch Abfluss ins Ausland. So als sei dort alles besser. Die russische Wirtschafts-Elite fühlt sich wie in einem Einwegland.

@ kochanchik

Ihr Zitat:
"Auch die junge, gebildete Bevölkerung Russlands wählt meistens Putin."
..... möglicherweise mangels (brauchbarer) Alternativen ?

@ kochanchik

Und warum sind dann alle russischen Spitzenkräfte im Ausland?
Warum soll die Russische Akademie der Wissenschaften mit kleineren zusammengelegt werden.

Ich habe viel mit höchstausgebildeten Russen zu tun und die sind alle nicht besonders pro Putin.

Russland lebt von der Substanz

@Izmi: Leichte Veränderung des Artikels ...

Wozu? Das ist in meinen Augen nicht realistisch. Wenn es in Deutschland eng wird und kriselt, dann stehen die Leute zusammen. Auch das Management ist in der Pflicht, alle ziehen an einem Strang.

In Russland habe ich das anders erlebt. Das Management versucht heraus zu holen was geht, möglichst schnell und möglichst maßlos. Wer weiß, was morgen kommt. Russland lebt von der Substanz.
Die Menschen sind hilfsbereit, aber auch lethargisch angesichts der Korruption und Hilflosigkeit.

Russische Wirtschaft

Die russische Wirtschaft hat diverse Probleme, da hat er Recht. Er nannte ja schon die Korruption. Und diese Korruption führt zu Konzentration, zu riesigen Oligarchen, die ihre Macht jederzeit missbrauchen können. Mit freiem Wettbewerb hat das wenig zu tun und dann fehlt natürlich Innovationskraft, Flexibilität und Anpassungswille. Darunter leiden Angestellte und Kunden.
Russland ist zu schnell und unvorbereitet in die Marktwirtschaft gerutscht und hat uns in Sachen Konzentration von Macht und Kapital schnell überholt. Das geht dort genauso wenig gut wie in den USA oder bald auch hier.
Daher macht es auch immer wenig Sinn, Ost gegen West aufzuhetzen, denn diese ideologischen Unterschiede gibt es nur noch in unseren Köpfen. Das Kapital hat überall die Kontrolle übernommen, auch in Russland.

der Staatsektor

kann niemals dauerhaft die Stütze der Wirtschaft sein, trotz aller Märchen die einige gerne verbreiten.
Russland kann sich seine Fehlwirtschaft zurzeit dank sprudelnder Energiedevisen leisten, aber je länger man den Schlendrian mit Subventionen unterstützt, desto größer und härter der Knall wenns plötzlich nicht mehr geschmiert wird mit Öl und Gas

In Russland ist es wirklich

In Russland ist es wirklich so, dass man versucht möglichst schnell Geld zu verdienen, um es dann ins Ausland zu bringen, bevor der Staat das Unternehmen aus irgendeinem Grund fertig macht. Es fehlt diese Geschäftskultur, die hierzulande schon eine Tradition ist. Aber in Putins Russland geht es nicht anders, alles soll ja kontrolliert werden und falls man z.B. nicht politisch korrekt ist, dann hat das auch unter anderem wirtschaftliche Konsequenzen, wie im Fall Chodorchowski.

Es gibt keinen Kommunismus

@Trecker:
Das Kapital hat überall die Kontrolle übernommen, auch in Russland.

In Ihrem Satz ist ein Wort falsch, das "übernommen" müssen Sie weg lassen.

@Russland Deutscher

Sehr gute real-Kommentare von Ihnen,meine Russischen Freunde bestaetigen voll was Sie hier schreiben.!

20:28 @Russlanddeutscher

Schon mal von den sog. "Heuschrecken" gehört? Die sind zur Zeit das Grundmuster für kapitalistisches Wirtschaften, und sie werden auch hier in der BRD immer aktiver...
Ansonsten trifft Ihre Zustandsbeschreibung schon zu, aber leider in immer größerem Maße auch in der "westlichen" Welt.

@Student88

" Am 27. September 2013 um 20:42 von student88
In Russland ist es wirklich
In Russland ist es wirklich so"

Das ist in den USA und in Deutschland nicht viel anders oder noch nie von Schwarzgeldkonten gehört weshalb unsere Steuerbehörden irgendwie Datenrechtlich sehr suspekt CDs Kaufen. Wir haben mit Milliarden Euro marode Banken gerettet, also deren Verluste sozialisiert weil ihr Zusammenbruch unsere Wirtschaft hätte "kollabieren" lassen. Wo bitteschön unterscheiden wir uns wirklich von Russland dass wir so "Naseweis" und Russland Vorschriften machen wie es sich, seine Gesellschaft und auch seine Wirtschaft zu organisieren hat.

kochanchik

"Ich gehöre damit ganz klar zu der Mehrheit der Russen Auch die junge, gebildete Bevölkerung Russlands wählt meistens Putin."

O, Nein. Das stimmt nicht, das ist nur deine Meinung! Der Artikel von Tagesschau ist absolut korrekt und objektiv. Ich bin auch Russin, habe Putin nicht gewaehlt (wie meine Bekannten,Verwandten und Freunde) Ich habe eher den Eindruck bekommen, dass die Mehrheit der Russen hinter Putin nicht steht, weil das, was er mit dem Volk gemacht hat eine Katastrophe ist.

P.S. seine Aussenpolitik finde ich aber richtig, dafuer kann man Putin nur loben.

zur Zeit befinde ich

zur Zeit befinde ich mich
mehere Monate in Russland .ich bin mit
dem Auto quer durch das ist
land gefahren .20.000km
Was mir dabei aufiel war, dass
viele Hauptverbindungs
traßen und neu
gemacht wurden.
also Investitionen in
die Infrastruktur
getätigt werden.
Polizeikontrollen sind
hier allgegenwärtig .Ich bin
sehr oft kontrolliert
worden.Auch fahren
ja sehr viele große
Oberklasse Autos.
Im Gegensatz dazu gibt
es sehr viele- besonders
in der Landbevölkerung ganz
arme Menschen. Der
Kapitalismus bestimmt ihr
aber das ganze Leben
in Russland. hier bekommt er ist der
das meiste Geld hat,
und politisch korrekt
denkt. Das Gas und Öl
geht hier
lange Zeit nicht aus.
Dies ist wirklich ein
unermesslicher großes und ein Rohstoffen
reiches Land. Die
Ressourcen sind
scheinbar unendlich.
Allerdings wird auf die
Natur keinerlei
Rücksicht genommen.
Es gibt es Grosse Seen auf
der Landkarte ,
die tatsächlich nicht mehr existieren
oder fast nicht mehr. Wie
der See bei ....

Es ist in Deutschland ganz

Es ist in Deutschland ganz anders. Der Staat macht Vorschriften, Gesetze usw. Wer sich an diese Gesetze hält, der bekommt auch keinen Ärger mit dem Staat, aber es sind rein wirtschaftliche Gesetze oder sie haben mit der Umwelt z.B. zu tun. Aber der Staat macht kein Unternehmen kaputt, weil es die falsche Partei unterstützt oder weil ein Freund der Kanzlerin das Unternehmen übernehmen will usw. Das alles gibt es in Deutschland nicht. In Russland schon. Schwarzgeldkonten gibt es überall, das ist klar. Aber die allermeisten Unternehmen, die in Deutschland gegründet werden, beabsichtigen eine langjährige Existenz, weil sie sich hier sicher fühlen. Das ist der entscheidende Unterschied

auch ich bin Russe und auch

auch ich bin Russe und auch meine Freunde und Verwandte haben Putin nicht gewählt. Die meisten Menschen in Russland sind klar gegen Putin und es werden immer mehr.

@Student88

"Aber der Staat macht kein Unternehmen kaputt,"

.

Das macht unser Staat aber ganz anders. Durch die Verweigerung von Mindestlöhnen in Deutschland macht unser Staat französische Unternehmen der Fleischindustrie kaputt. Weil wir z.B. keine Mindestlöhne und Harz 4 haben steht Europa am Rande des Abgrundes. Anstatt uns aber um unsere eigenen Probleme zu kümmern erheben wir "Muttimäßig" den erhobenen Zeigefinger, machen DU DU DU und versuchen dem Rest der Welt unsere Sichtweise aufzudrücken ohne wirklich zu wissen ob wir wirklich Recht haben.

20:30, Trecker

"Daher macht es auch immer wenig Sinn, Ost gegen West aufzuhetzen, denn diese ideologischen Unterschiede gibt es nur noch in unseren Köpfen. Das Kapital hat überall die Kontrolle übernommen, auch in Russland."

Da kann ich wirklich jedes Wort unterschreiben. Warum sehen das nur viele so genannte Linke nicht und verkämpfen sich auf Nebenschauplätzen? Die "Wirtschaftseliten" reiben sich derweil die Hände, während (selbst ernannte) Linke erzreaktionäre Positionen gutheißen, aus Solidarität mit Putin.

Was für ein intellektuelles Tollhaus.

@Izmi

Diese künstliche Angst von Links überangeblichen "Heuschrecken" kreist jetzt seit 10 Jahren als Schlagwort durch die Stammtische.

Inzwischen diffamiert man damit jedoch meistens einfach jeden Kapitalgeber und Investor weils eben ins "Feindbild" passt.

@Laurisch, Totale Kritikunfähigkeit

Warum reagieren Sie eigentlich so reflexhaft empfindlich auf berechtigte Kritik an Russland?
Schauen Sie, ich habe gar kein Problem damit, wenn man für Mindestlöhne eintritt, menschenwürdige Harz4-Sätze fordert oder die Sozialisierung von Bankenverlusten geisselt.
Aber was hat das alles in einem Russland-Thread mit den hier geäusserten, sehr berechtigten, Kritiken an Russland zu tun??
Genau gar nichts. Ihr Standardmotto "Angriff ist die beste Verteidigung" lässt viele Leser in einem Russland-Thread mit der Frage zurück, was Sie denn hier eigentlich verteidigen wollen. Ihre offensichtliche, totale Kritikunfähigkeit an den Zuständen Russlands wirkt jedenfalls alles andere als souverän. Eher schon zwanghaft ideologisch.

@ metafa um 18:31

"Aber wie heisst es doch so schön Russland: Macht doch euren Mist alleine.."
Keine Sorge. Russland wird seine Probleme alleine lösen müssen. So oder so!

@ student88 um 20:42

Herr Chodorchowski wollte "seine" Ölfelder den Amerikanern überlassen. Das war ein "rote Linie" die er überschritten hatte! Wie dieser Mann zu Geld gekommen ist und vor allem zu den Ölfeldern...?

@ innna um 21:28

Was hat Herr Putin so Katastrophales getan? Trauern Sie den Zeiten von Herrn Jelzin hinterher? Wer ist den die Alternative in der RF die eine Mehrheit erhalten und was bietet diese Alternative den russischen Bürgern?

eindeutig

eindeutig ein fall für merkel. da hilft nur noch austerität. privatisierungen unter wert. millionenfache beamtenentlassungen. verdopplung der mwst. rente ab 80. das klappt ja auch in griechenland ganz vorzüglich. also schon sehrsehr bald zumindest ...

@20:18 v Russland Deutscher @AK47 + Putins Antwort

=> folgt, dass Putin der Richtige ist, vom MOMENTAN "überleben" in die LANGFRISTIGKEIT hinein zu führen.
Putin muß nunmehr mit viel Mühe wieder in's Lot bringen(er hat die Lanfrist-Planung "drauf"), was Jelzins Plünderungspolitik zerstörte(er+die Börse ermöglichten die skrupellose Vermögens Aneignung zum 0-Tarif an die "Privatesse"=im "Sozialismus" erzogene Bonzenmethode=die Eigenintressen als die der Allgemeinheit kraft Amtgewalt zu"legitimieren"):
=> maßloser Geldabfluss in d Westen und Oigarchen-Macht,
.
=>Welt-Wirschaft(also die Ru+D+EU++) und Weltpolitik -Beruhigung frei von Gewalt-Leistung- und -Rohstoff-Plünderung ist nur erreichbar

=>durch Stärkung von EU+(BRIC) im friedl Wettkampf der für's jeweilige Volk besseren sozial-wi-kulturellen Systeme.

Jelzin zerstörte die Gleichgewichtsgewalt Ru's mit dessen eigener Rohstoffe+Bildg+Werte+Technik+Mil-Gewalt mit dm Ergebnis:

=>siehe heutige Lage der Willkür in Politik und Völkerechts-Interpretaion, bzw sogar deren Ignoranz!

Medwedjew hat recht.

"Wedomosti". heißt die Quelle, aus der die Tagesschau einen Gastbeitrag von Medwedjew veröffentlicht hat. Im Grunde sind beide Artikel nicht so großartig unterschiedlich, nur das RIA Novosti alles ein bisschen schmeichelhafter für Putin formuliert. Eines sagen aber beide Artikel aus: Wenn sich nichts ändert fährt die russische Wirtschaft gegen die gleiche Wand wie die Sowjetunion und die DDR. Nur durch Aufträge aus der öffentlichen Hand lässt sich kein stabiles Wachstum generieren, der private Sektor muss endlich in schwung kommen, unrentable Fabriken modernisiert oder geschlossen werden.

"Aber dieses Modell berge sogar bei der scheinbaren Zuverlässigkeit ein Nullwachstumstempo in sich. Wir müssen bereit sein, schwierige Entscheidungen zu treffen. Wir sind verpflichtet, andere Wachstumsquellen unserer Wirtschaft, vor allem solche Quellen zu finden, die es im nichtstaatlichen Sektor gibt“, äußerte der Regierungschef." Nur über die Rohstoffe generiert sich kein Wachstum!!!

Darstellung: