Kommentare

"Wenn wir den Kampf gegen die

"Wenn wir den Kampf gegen die Drogen nicht verlieren wollen, (...)"

Schon der Ansatz ist falsch. Solange psychoaktive Substanzen wie Koffein, Nikotin und Alkohol im Handel frei erhältlich sind und von Pharmaunternehmen hergestellte Designerdrogen (auch als Psychopharmaka bekannt) in der Apotheke verkauft werden, ist die Klassifizierung einer Untermenge psychoaktiver Substanzen als "Rauschgift" und das damit einhergehende Verbot nur scheinheilig und inkonsequent.

Die Einnahme von psychoaktiven Substanzen ist so alt wie die Menschheit selbst und kommt sogar im Tierreich vor. Nur sehr wenige Menschen tun es überhaupt nicht (trinken Sie Tee?).

Statt den Genuss dieser Mittel zu verbieten, muss alles daran gesetzt werden, den Missbrauch zu bekämpfen. Das kann aber nicht funktionieren, solange man die einen Missbraucher in die Illegalität und auf den Schwarzmarkt vertreibt, während die anderen sich ganz legal organisieren dürfen, z.B. in den anonymen Alkoholikern.

Die EU-Kommission sagt diesen

Die EU-Kommission sagt diesen synthetischen Drogen nun den Kampf an. Künftig sollen sie schneller verboten werden können. "Wenn wir den Kampf gegen die Drogen nicht verlieren wollen, müssen wir schneller werden."

Gerade das Verbot von Drogen animiert dazu Substanzen herzustellen, die bisher noch nicht auf der Verbotsliste stehen. Das Verbot ist Ursache und nicht Lösung für das Problem der Legal Highs. Abgesehen davon zeigt sich wieder mal, dass immer noch dem Irrglauben nachgejagt wird, dass ein Verbot die Herstellung und den Konsum verhindern würde. Diese Art der Drogenpolitik sehe ich als grundsätzlich falsch und gescheitert an.

Wenn ich mir die Dame auf dem

Wenn ich mir die Dame auf dem Bild anschaue,frage ich mich was die eingepfiffen hat.
Das sie nicht Feuer spuckt ist alles.
Ansonsten kann ich nur @gruselhut recht geben.
Aber vermutlich verdient die Mafia da mit,lol.

@Gruselhut - Äpfel und Birnen

Koffein oder Psychopharmaka, die über Jahre hinweg unter Laborbedingungen getestet worden sind, mit Designerdrogen aus Nachbars Drogenlabor in der Garage zu vergleichen ist absurd. Hier werden 2 Dinge miteinander verglichen die schlichtweg keine Gemeinsamkeiten haben. Es gibt einige Drogen die so schädlich sind, dass sich damit nur verantwortungsbewusst umgehen lässt, indem man sie entsorgt.

wohin das wieder führt...

klingt ja erstmal toll (und ich will jetzt keine debatte über sinn oder unsinn von kriminalisierung psychoaktiver substanzen lostreten. manche dinge sind zu recht verboten).
aber was hier passieren wird ist, dass wir mit einem nett gemeinten vorwand ein gesetz kriegen, dass es ohne größere begründung auf verdacht (!!!) erlauben wird, irgendwelche dinge zu verbieten. das gesetz schreit ja nur danach dass es von irgendjemand in der exekutive (denn irgendein beamter würde das ja dann entscheiden ohne parlamentarische oder mediale kontrolle) missbraucht wird.

bin dagegen!

die polizei selbst ...

redet mitlerweile offen davon, dass dieser kampf nicht zu gewinnen ist und der krieg mit der aktuellen und solche einer verbotspolitik nie enden wird und kann.

@ 16:51 von WiPoEthik

Und ein Verbot entsorgt diesen Dreck?

In der Zeit, die gebraucht wird um eine Substanz zu verbieten werden findige, skrupellose Chemiker 20 ähnliche zusammenmixen, die dann erst mal wieder bis zu ihrer Entdeckung und für die Dauer des Verbotsverfahrens legal sind.

Die Prohibition ist gescheitert, ebenso der seit Ende der 30er Jahre geführte Kampf gegen die Drogen.

Aber warum von alten Verhaltensmustern lassen, nur weil sie sich in der Erfahrung von 80 Jahren als unbrauchbar erwiesen und eine der Haupteinnahmequellen der Mafia erst erschaffen haben.

Gruß, zopf.

Um es polemisch kurz zu fassen ...

... meiner Meinung nach machen alle synthetischen Drogen inklusive vieler Anti-Depressiva (die zum großen Teil auch Amphetamine sind) narzisstische Mutanten mit einem dauerhaft geschädigten ZNS aus Menschen, die dann für den Rest ihres Lebens unfähig sind, mit Negativem zurecht zu kommen bzw Negatives einfach ausblenden, was sie wiederum zu oberflächlichen, verflachten Hippies ohne Rückgrat macht.
Schlimm genug, dass in den 90ern wohl jeder dritte von diesem Zeugs verseucht wurde. Nicht auszumalen, wie sich das auf nachfolgende Generationen auswirkt und noch schlimmer, das Ärzte dieses Zeug unter dem Deckmäntelchen der Medizin verschreiben dürfen, das genauso wie ihre illegalen Gegenstücke in den 1950ern in den USA und der UdSSR von irgendwelchen Beute-Mengeles zusammengebraut wurde.

na dann viel spass beim schnellen Verbieten!

ich denke, es wird so sein wie beim Hasen und beim Igel, wenn die EU was verbietet, ist schon wieder was neues da.

der Ansatz ist einfach der falsche!

wie wäre es denn.....

... wenn man erst mal alle drogen gleich behandelt. also auch die, an denen der staat kräftig einnahmen erziehlt, und deren folgekosten er so nett der allgemeinheit aufbürdet!

und vor allem, wie wäre es denn, wenn man unsere lebenswelt mal wieder etwas lebenswerter gestaltet, damit auch alle menschen diese welt ohne drogen ertragen können.

Warum gibt es überhaupt Designerdrogen.

Der andere Name sagt es aus 'Legal Highs'.

Sie sind bis zu ihrer Entdeckung, genauen Analyse und dem Abschluß des Verbotsverfahrens legal und werden übers Internet und auch in normalen Läden verkauft.

In der Szene spricht sich das schnell rum und die Leute schaffen sich legal einen Vorrat an.

Jeden Tag kommen so Substanzen auf den Markt, deren Wirkung und Nebenwirkungen total unbekannt sind.

Für den Konsumenten ein horrendes Risiko.

Aber dieses High ist legal, im Gegensatz zu natürlichen, und künstlichen psychoaktiven Substanzen die z. T. seit Jahrtausenden bekannt und bestens erforscht sind.

Nur leider sind diese Stoffe verboten.

Ein Verbot führt zur Entwicklung, neuer Sustanzen, die eben noch nicht verboten sind.

Eine Umkehr in der Drogenpolitik ist dringend erforderlich.

Die restriktive Drogenpolitik ist zu einem Rennen zwischen Hase und Igel geworden und die Drogenmafia besteht aus unzähligen Igeln, die sind längst am Ziel, bevor die Behörden loslaufen.

Gruß, zopf.

EU-Verbot für Drogen

Ach ja, - ein edles Vorhaben !
Nur nützt ein Verbot nicht viel. Der Handel damit ist einfach zu lukrativ. Es gibt auch zuviele Möglichkeiten, Drogen zu schmuggeln.
Ich kenne auch keine Methode, um den Handel und Konsum von Drogen einzudämmen.
Es gibt immer wieder Menschen, die sich selbst zerstören wollen. Schade, das Leben kann soooo schön sein.

Drogengeld und Droge Geld

Die EU sollte die Umstände, vorrangig Perspektivlosigkeit, angehen, als unsinnige Verbote auszusprechen. Aber das würde ja Politik für die Menschen bedeuten, und nicht für das Kapital.

Vereinfachen?

Warum sollte die Liste der Substanzen, die von lizenzierten Ärzten
verschrieben werden dürfen, nicht übersichtlich gehalten werden können? Somit wäre j e d e andere Substanz illegal. Ich habe manchmal den Eindruck, hier fehlt der Wille!

Und an Liane8151:
Menschen, die sich zerstören wollen, sind bereits psychisch krank. Es geht aber auch um die vielen jungen Menschen, die sich allzu leicht von skrupellosen Dealern etwas vorlügen lassen, weil es so "cool" klingt.

Warum nennt man das Zeug überhaupt "Designerdroge"? "Giftcocktail " klänge weniger cool und würde besser passen.

Verbote sind kontraproduktiv ...

... bis auf wenige Ausnahmen, z.B. dem Verbot, jemand anderem das Leben zu nehmen. Die gefährlichsten stoffgebundenen Drogen weltweit sind Geld, Alkohol und Tabak. Sind diese gefährlichsten Suchtstoffe etwa verboten? Plant man ein Verbot?

Die Designerdrogen sind nur ein Problem für konservative und rechte Hinterwäldler in einer Traumwelt. Die gehören nicht verboten, sondern es braucht ein Programm zur Vorbeugung des Missbrauchs, also v.a. Aufklärung.

Die, die am lautesten Verbote fordern sind oft diejenigen, die schon zum Mittagessen ein Maß Bier trinken.

@16:51 von WiPoEthik

Zitat: "Hier werden 2 Dinge miteinander verglichen die schlichtweg keine Gemeinsamkeiten haben."

Das ist falsch. Eine erste Gemeinsamkeit ist die, dass alles zusammen psychoaktive Substanzen sind, lässt sich nicht wegreden.

Zweitens Suchtbildung - ist bei vielen Psychopharmaka extrem stark - noch eine Gemeinsamkeit zu vielen (aber nicht allen) illegalen Drogen sowie zu Alkohol und Nikotin.

Drittens Schädlichkeit - die von Alkohol ist unumstritten, die von Psychpharmaka fallweise umstritten, teils anerkannt. Wieder eine Gemeinsamkeit.

Und die Psychopharmaka den Designerdrogen zuzuordnen halte ich für berechtigt - es handelt sich um Drogen, die designt worden sind und nicht natürlich wachsen.

Dass das Risiko bei der Droge aus Nachbar's Garage sehr viel höher liegt als bei laborgetesteten Drogen aus der Industrie, da muss ich Ihnen recht geben. Aber das liegt grösstenteils eben auch an der Illegalität, unter der erstere hergestellt werden.

Es gibt zunehmend mehr Drogendesigner.

Die Zahl der Designer und Produzenten nimmt staendig zu. Oft ist Geldmangel trotz Arbeit dafuer verantwortlich. Oft auch einfach Spass und Geldgier. Ds wird nie enden. Nur die Freigabe aller Drogen ab Volljaehrigkeit kann das Problem wirklich angehen. Versteuert und sauber gehandelt zu einem niedrigen Preis, wuerden sie die Gewaltentwicklung und die Kriminalitaet extrem einschraenken und die O Kriminalitaet hart treffen. Das werden maechtige Kreise sicher zu verhindern wissen.

"Genussmittel"?

Ich weigere mich, das Wort "Genuss" bei z.B. Chrystal anzuerkennen. Hier ist eine sofortige Abhängigkeit mit schnellem körperlichem und seelischem Verfall nachgewiesen. Mit Genuss hat das wahrhaftig nichts zu tun. Koffein, Nikotin und Alkohol in Maßen gehören tatsächlich zu unserer Kultur und wir gehen seit Jahrhunderten damit um. Während über Koffein-, Nikotin- und Alkoholmissbrauch aufgeklärt wird, bei vernünftigem "Genuss" die Folgen aber überschau- und händelbar sind, sind sie es bei dem gepanschten Mist eben nicht. Das ist den Herstellern auch völlig schnuppe. Die wollen nur Geld verdienen, und zwar schnell. Das ist streng genommen versuchter Totschlag.
Zu sagen, die Polizei schaffe das sowieso nicht, ist billig. Es ist deren vornehme Pflicht, uns vor potenziellen Totschlägern zu schützen!

@18:00 von Thomas Wohlzufrieden

Zitat: "Die EU sollte die Umstände, vorrangig Perspektivlosigkeit, angehen, (...)"

Sie haben eine falsche Vorstellung vom Drogenkonsum. Nicht jeder, der nach der Arbeit zwei Bier trinkt, hat keine Perspektive oder ist sonstwie unglücklich. Gleiches gilt auch für die meisten Konsumenten verbotener Substanzen: sie tun es aus Spass an der Freud nebenbei und treiben trotzdem ihre Lebensperspektiven voran.

Dass viele Konsumenten "abrutschen", ist traurig - betrifft aber alle Drogen: die aus der Apotheke, die aus dem Schnapsladen und die vom Schwarz- oder Schattenmarkt.

Und hier braucht es den gesellschaftlichen Ansatz, nicht noch mehr Verbote.

Wer sich zukiffen will,

tut das sowieso, EU- Verbot hin, EU-Verbot her.

Das einzige, was die derzeitige Drogenpolitik erreicht, ist: Beschaffungskriminalität und -prostitution, Schwarzhandel, Drogenkriege usw. usf.

Besser wäre eine gezielte Abgabe geprüfter Substanzen in staatlichen Läden/ Einrichtungen. Die Polizei hätte Kapazitäten für andere Dinge und der Schwarzmarkt wäre weitgehend tot.

Verlogenheit

Hier ein schönes Beispiel für die Verlogenheit dieser Maßnahme.

Zitat: "Nikotinhaltige Flüssigkeiten für rauchfreie E-Zigaretten, sogenannte Liquids, sind keine Arzneimittel. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Münster am Dienstag (17.09.2013) entschieden. Handel und Verkauf von Produkten rund um E-Zigaretten sind weiterhin erlaubt."
(aus dem meta-Artikel von 18:26)

Gruß, zopf.

Ein Kamm?

Ich bin entsetzt, dass hier alles, was im weitesten Sinn zu Drogen gehört, gleichwertig nebeneinander gesehen wird. (Man vergleicht doch auch nicht Torte mit Brot, obwohl man für beides Mehl braucht.) Wenn ich eines Tages mal drei bis vier Tassen Kaffee trinke, bekomme ich derart Herzrasen, dass ich das am nächsten Tag wieder sein lassen und sogar ganz damit aufhören kann. Das geht bei den aus gutem Grund verbotenen Drogen nicht so einfach.

"Zukiffen"

Es geht nicht ums Zukiffen, obwohl das schlimm genug ist und oftmals der Einstieg für Schlimmeres. Es geht um die schmutzigen Billigmischungen von künstlichen Substanzen, die skrupellos ins Land geschwemmt werden und die die naive oder auch verzweifelte Bevölkerung vernichten helfen. UND DIE BIS ZUM VERBOT ALS LEGAL GELTEN. Soll man das etwa zulassen?

@Amelia, es gehört nicht zu unserer Kultur!

Koffein, Nikotin und Alkohol in Maßen gehören tatsächlich zu unserer Kultur und wir gehen seit Jahrhunderten damit um.
Koffein und Nikotin gehören gar nicht in unsere Kultur. Das sind neu modische Drogen.
Hanf und Alkohol gehören in unsere Kultur, und das seit Jahrtausenden. Letzteres, der Alkohol, gehört dabei auch nicht in Maßen sondern eher in Massen zu unserer Kultur.

Chrystal, ist so neu nun auch nicht, nur der Name ist es. Das Zeug gab es als "Panzerschokolade" ect. schon im WWII für Luftwaffe und Heer.

Richtig müsste die Überschrift dieses Artikels lauten:

"EU weitet Förderung der organisierten Kriminalität aus" oder "EU sagt Drogenkonsumenten den Kampf an", da dies die einzigen Folgen dieser Verbotspolitik sind.

Häufige Ursachen für Sucht sind ein mangelndes Selbstwertgefühl, Überforderung und Depressionen. All diese Ursachen werden durch strafrechtliche Verfolgung verstärkt statt gelindert.

Die Drogenpolitik ist aber leider ein exzellentes Beispiel für moderne Placebo-Politik: Ein Politiker, der gewählt werden will, muss keine Probleme lösen, sondern nur den Anschein erwecken, er würde Probleme lösen. Statt die Ursachen von Sucht zu bekämpfen, verbietet man symbolträchtig Drogen, gibt Milliarden für die Strafverfolgung aus und vermittelt dem Bürger dadurch den Eindruck man kümmere sich.

Aber wie der ehemalige Generalsekretär der UN Kofi Anan richtig erkannt hat:
"Der weltweite Krieg gegen die Drogen ist gescheitert, mit verheerenden Folgen für die Menschen und Gesellschaften rund um den Globus." (www.globalcommissionondrugs.org)

Drogen und Aufklärung

Wie immer wenn es um das Thema Drogen geht, zeigt sich wieviel Irrglauben, Halbwissen und Unwissen immer noch verbreitet ist - eine Folge der gescheiterten Drogenpolitik UND der gescheiterten Drogenaufklärung. Besonders schlimm finde ich wie die Augen davor verschlossen werden, dass Prohibition das größte Problem und das größte Hinderniss einer vernünftigen Drogenpolitik darstellt. Prohibition wird fälschlicherweise nicht als Ursache des Problems sondern als Lösung angesehen.

Polemik !!!

Beamte und schnell = abstrakt

Chemische Drogen haben einen wesentlichen Vorteil gegenüber biologische Drogen.

Man hängt eine irrelevante Mölekülkette dran und schon ist dieses "Molekülgebilde" = Droge nicht mehr illegal.

Diese Mölekülketten sind schneller designt, wie ein EU-Beamter Kaffee holen kann.

Grüßle
Schwabenstreich

Ambivalente EU

Handelt hier nicht die EU-Kommission, die andererseits die Kennzeichnungspflicht bei Lebensmitteln verhindert, keine Probleme mit verordneten Quecksilber-Sparlampen hat und kürzlich die weitere Anwendung von Glyphosphat auf den Feldern - trotz der erwiesenen Schädlichkeit - zugestimmt hat.

Hat insofern etwas mit dem Thema zu tun, dass der Drogenkonsument die Einnahme seines Stoffes bis zur Suchterkrankung bewusst für sich selbst veranlasst. Bei der Bewilligung der obigen Beispiele hat sich diese EU einen Dreck darum geschert, ob Nachteile für Umwelt und Gesundheit damit verbunden sind. Entscheidungen wurden gegen besseres Wissen für allgemeingültig erklärt.
Mit der hier ausgebreiteten Kampfansage ziehe ich deshalb die vorgegebenen Absichten in Zweifel. Eher wird es so sein, dass einflussreichen Lobbyisten (oder auch Syndikaten) bei diesem Handel Marktanteile verloren gehen.

Es wird immer so getan, als

Es wird immer so getan, als würden Leute dazu gezwungen, "Designerdrogen" zu nehmen. Wer das tut, hat sich entweder vorher informiert und weiß über die Risiken bescheid oder ist sowieso ein Fall für die natürliche Auslese.
Es klingt ja schon fast so, als wolle man Verbraucherschutz betreiben. Stattdessen passiert genau das Gegenteil.
Ein bisschen ernstzunehmende Aufklärung würde die Leute wesentlich weiter bringen. Und mit Aufklärung meine ich keine aufgebauschte Abschreckungskampagne wie "Meth - not even once", denn das hat weder mit Aufklärung noch mit der Realität etwas zu tun. Und das Resultat davon sind dann Benutzer wie Amelia, die denken sie wüssten Bescheid und man würde den Leuten mit Verboten einen Gefallen tun.

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