fehlt leider der deutliche Hinweis darauf, dass von den Milliardenhilfen, die nach dem Erdbeben geflossen sind, mehr als 90% in privaten Taschen versickert sind. Das betrifft sowohl finanzielle Mittel weltbekannter NGO/NROs als auch staatliche Zuwendungen.
Das lässt sich nur zwischen den Zeilen herauslesen, etwa wenn da steht, dass Reiche noch reicher geworden sind, dem Präsident Korruption vorgeworfen wird oder sich an der Situation der Armen seit dem Erdbeben nichts verändert hat. Dieses Debakel bleibt die eigentliche Katastrophe.
Am 09. Februar 2013 um 22:33 von KeinedemokratieBRD
Dem Artikel
fehlt leider der deutliche Hinweis darauf, dass von den Milliardenhilfen, die nach dem Erdbeben geflossen sind, mehr als 90% in privaten Taschen versickert sind. Das betrifft sowohl finanzielle Mittel weltbekannter NGO/NROs als auch staatliche Zuwendungen.
Das lässt sich nur zwischen den Zeilen herauslesen, etwa wenn da steht, dass Reiche noch reicher geworden sind, dem Präsident Korruption vorgeworfen wird oder sich an der Situation der Armen seit dem Erdbeben nichts verändert hat. Dieses Debakel bleibt die eigentliche Katastrophe.
Dafür haben sie ...
... noch genug Geld?
Eine Schande für dieses Land!
Der Karnevalskönig und sein Hofstaat
was ein schöner Titel; passend auch für D.
Weit weg von einer Bananenrepublik sind wir auch nicht mehr.