Hier wartet man seit Jahren auf deutsche Produkte, die an afrikanische Bedürfnisse angepasst sind.
Die Menschen hier in Mali z.B haben längst viel Geld verdient, mit Hilfe chinesischer Arbeitgeber- (Deutsche machen ein Projekt nach dem Anderen, aber GELD verdienen kann hiermit kein Malier...)Was sollen Schulprojekte, wenn hinterher der Arbeitgeber fehlt. Längst lernen die MAlier chinesisch...
Ich versuche seit 10 Jahren deutsche Firmen und deutsches Knowledge hier runter zu bringen- ALle winken ab- Russland und China heisst die Devise.
Daimler z.B stellt seine Klein-LKW Reihe Vario lieber ein, als den Zusammenbau nach MAli zu verlagern. Warum? Diese robisten Typen werden von der EU blockiert, durch Vorschrifetn in der Motorenbauart. Ich könnte DAimler einen Ansatz von 500 000 Stück im Jahr allein in Westafrika garantieren. Lieber liefert man China die Blaupausen, und sperrt die Produktionsstätten in Deutschland zu. Deutschland KANN auf den afrikanischen Markt nicht verzichten.
Der europäische Markt stagniert, es wird nicht lange dauern dann schrumpft er. Dagegen expandieren nahezu alle Märkte in Asien - selbst Indien öffnet sich inzwischen zaghaft - und das ist der Beginn einer Nachfragewelle ungeahnter Heftigkeit. Wer da als Unternehmen nicht mitten drin sitzt, zieht den Kürzeren. Wie lange wird es wohl dauern, bis die wertschöpfenden Tätigkeiten europäischer Firmen in die Boommärkte verlagert werden und in old Europa nur noch administrative Aufgaben zur Sicherung der Marke verbleiben ?
Wenn man Ankündigungen wie von der künftigen rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen vernimmt, durch Abschaffen des Sitzenbleibens die Bildungsverflachung weiter voranzutreiben, würde ich Neuentwicklungen auch lieber mit den fleißigen, lern- und arbeitswilligen Chinesen stemmen als mit unseren Massenabiturienten.
"Deutschland KANN auf den afrikanischen Markt nicht verzichten."
Doch, Deutschland kann sehr wohl auf den afrikanischen Markt verzichten. Südamerika und China sind in den nächsten Jahren DIE Wachstumsregionen. Vielleicht wird Afrika irgendwann mal ein markt- noch ist es keiner...
In wenigen Jahren wird China die Handelsmacht Nr. 1 sein. Dann wird Peking die Weltwirtschaftsgipfel dominieren und die anderen Staaten dazu zwingen nach seiner Pfeife zu tanzen. Man braucht nur damit zu drohen, deren Staatsverschuldungspapiere einzulösen. Außerdem ist China dabei, Rohstoffmonopole aufzubauen, und diese als strategische Waffen einzusetzen. Das Einzige, was Europa, besser Nordeuropa noch zu bieten hat, ist Know How. Selbst das haben die Amerikaner nicht mehr. Aber auch beim Know How wird China an uns vorbeiziehen. Dann ist es besser, unsere Unternehmen nehmen an der Entwicklung des chinesischen Know How teil und nicht in unserem erschlaffenden Kontinent tatenlos zuzusehen.
Wer in China etwas bauen möchte, der darf nur maximal 49% der Anteile halten. Das heißt, dass die Firma im Prinzip in chinesischer Hand ist. Und einige 100 Kilometer wird die exakte Kopie aufgebaut ohne Zutun und Kontrolle der deutschen Rechteinhaber. Was daran sinnvoll sein soll, kann ich nicht erkennen. In den nächsten 10 Jahren wird das noch gehen. Dann fällt es aber auf uns zurück. Dann wird das Knowhow kopiert und weiterentwickelt sein. Das geht viel schneller als sich mit den Grundlagen zuerst einmal auseinander zu setzen.
ist wie ein Heuschreckenschwarm und kommt mit finanziellem "Saatgut" in eine Region (die bis vor kurzem Europa und Nordamerika war), fördert da auch Treibhäuser für Bildung, Kultur und Wirtschaft, verbraucht aber bald alle Ressourcen, ruiniert den sozialen Frieden und den Rechtsstaat und zieht bald auch letztes noch keimfähiges Saatgut aus dieser Region ab, um trostlose soziale Wüste zu hinterlassen und anderswo wieder Treibhäuser (heute in Asien) - schöner, bunter und moderner als je zuvor - aufzubauen. Afrika ist offenbar erst für die Nach-Asien-Zeit auf der Liste vorgemerkt, falls nicht Antarktis oder Europa dann wieder mehr Profit und also billigere Sklaven versprechen. Am besten wandern wir alle geschlossen mit. Oder wir ersetzen jeden abwandernden Euro mit einer neuen Münze gleicher Kaufkraft, aber schuldfrei vom Staat selbst geschaffen. Dann kann man der Elite entspannt "Gute Reise" wünschen.
Eigentlich ist das Thema entwickeln in China schon abgehakt. Globale Konzerne machen das alle und inzwischen auch einige Mittelständler. Der Wettbewerb ist global geworden. Damit kann Deutschland aber, im Gegensatz zu vielen nicht so wettbewerbsfähigen Staaten in Europa, ganz gut umgehen und sogar davon profitieren. Die nächste Welle von Produkte verkaufen, im Land produzieren und schliesslich auch im Land selbst entwickeln sehe ich eher in Indien. Hier tut sich bereits einiges im Software-, Telekom- oder auch Pharmabereich.
Eine wirtschaftliche Dominanz Chinas sehe ich nicht als kritisch an.
China muss ja Produkte verkaufen, um seine vielen Menschen ernähren zu können.
die Staatsschulden z.B. von Italien und Spanien, also auch Schulden für das Überleben der hiesigen sozialen Netze, werden über den Kauf von Staatsanleihen durch China teilweise übernommen. Wir sollten uns freuen, daß es den Chinesen gut geht und vielleicht mal weniger an soziale Gerechtigkeit und Umverteilung denken, als vielmehr daran, wie wir unser soziales Netz noch in dieser Form über die nächsten 5 bis max. 10 Jahre bringen. Geschwätzt wurde genug!
Man muß sich schon wundern: Während in der alten Zeit Schlüsseltechnologien wie die Seiden- und Porzellanherstellung oder das griechische Feuer Staatsgeheimnisse, deren Verrat die schlimmsten Todesmartern nach sich gezogen hat, waren, so scheint man heute nicht schnell genug solches Wissen für ein wenig Geld ans Ausland weitergeben zu wollen.
Diese Gier und Verblendung der europäischen Staaten macht sich der Drache natürlich sehr geschickt zu Nutze; und da die Kaufleute auch dumm genug sind dem Drachen zu gehorchen, gründen sie in China Gemeinschaftsfirmen, was diesen erlaubt Zugang zu fortschrittliche Technologie und Maschinen zu erhalten und dann werden die Ausländer nach und aus dem Land geworfen. Während China sich deren Wissen und Fähigkeiten nicht nur für die eigene Volkswirtschaft bedient, sondern damit eben jenen Staaten im Welthandel Konkurrenz macht. Wie auch Deutschland China die Maschinen liefert, mit denen China den deutschen Waren Konkurrenz macht.
Kapitalismus zerstört alles und irgendwann auch die Welt. [...]
Nichts gegen Chinesen. Aber die haben nach den USA den Kapitalismus noch mal nach vorne gebracht.
Weil sie dumm sind! Wieviele Firmen sind schon zurückgekommen, einfach weil die Mitarbeiter Kopien gemacht haben und das Wissen weitergegeben haben an die Konkurrenz!??
Gabs schon genug Berichte von in der ARD und im ZDF.
Wenn der schnelle Euro über die Vernuft siegt, wenn die Aktionärsinteressen über dem langfristigen Wohl einer Firma stehen und der spätkommunistische Gedanke seinen Schrecken verliert, dann investiert man in China! Weg mit den zur Vorsicht mahnenden Altkapitalisten, hin zu den hippen und forschen Jungkapitalisten, die sowieso mal hier mal dort mit immer denselben Ideen die greisen Aufsichtsräte blenden.
Außerdem machen es ja die Andern auch, da muss man dabei sein bevor diese hier einen Euro mehr machen. Vergesst alle Skrupel werft alle unternehmerische Vorsicht über Bord und teilt euch gierig mit allen anderen den Kuchen!
China heißt Eure Gier Willkommen und mit Euch eure Technologie, die zu kopieren ein Leichtes sein wird. Und wer garantiert Euch denn, dass China nicht doch irgendwann aus Gut nachvollziehbaren Gründen einzelne Betrieb verstaatlichen muss? Es wird für einige ein böses Erwachen geben, die übrigen erleben bereits jetzt schon, wie China das Internet zur Spionage nutzt
Wer diesen Beitrag aufmerksam gelesen hat, wird zu der Einsicht gelangen, dass die Etablierung von Forschungs- und Entwicklungszentren in China unabdingbar sind für unsere Firmen. An sonsten kann man auf diesem Markt nicht auf dauer bestehen. Diese Erfahrung haben schon viele unternehmen gemacht und die nötigen schlüsse daraus gezogen. Um gegen globale und vor allem asiatische Konkurrenz zu bestehen bedarf es auch an kooperationen und investitionen. Internationales wirtschaften ohne Informationsaustausch ist nicht möglich
"Viel wichtiger als niedrige Löhne sind dabei andere Motive." - und wer's glaubt wird seelig.
Das Motiv jeden Wirtschaftens ist die Gewinnmaximierung und nichts anders!
Entdeckerfreude ist was für Nerds - wie auch unsere eigene Technikgeschichte zeigt!
Warum beschweren wir uns über Wirtschaftsspionage- unsere Unternehemer transferieren das know-how-gegen fette Gewinne versteht sich-freiwillig nach China.
Und wofür brauchen wir auch moderne Entwicklungen, wie z.B. den Transrapid oder die Solarenergieforschung, beide Projekte wurden von unseren eigenen Politikern platt gemacht und nach China verschenkt!
Zum Beispiel Bayer: Man sollte nicht verkennen, das Bayer ein Global-Player ist, der einen Teil seiner Produktionsstätten noch in Deutschland hat - wie gesagt: noch!- denn wenn der Standort zu teuer wird war's das!
Eines Tages wird der Morgentauplan doch noch Realität, einfach weil die Lohnstückkosten zu hoch sind!
Wer vorausdenkt, läßt seine Kinder schon mal Chinesisch lernen
Na hoffentlich geht das nicht
Na hoffentlich geht das nicht nach hinten los wie bei VW und der tollen Industriespionage.
Warum nicht Afrika?
Hier wartet man seit Jahren auf deutsche Produkte, die an afrikanische Bedürfnisse angepasst sind.
Die Menschen hier in Mali z.B haben längst viel Geld verdient, mit Hilfe chinesischer Arbeitgeber- (Deutsche machen ein Projekt nach dem Anderen, aber GELD verdienen kann hiermit kein Malier...)Was sollen Schulprojekte, wenn hinterher der Arbeitgeber fehlt. Längst lernen die MAlier chinesisch...
Ich versuche seit 10 Jahren deutsche Firmen und deutsches Knowledge hier runter zu bringen- ALle winken ab- Russland und China heisst die Devise.
Daimler z.B stellt seine Klein-LKW Reihe Vario lieber ein, als den Zusammenbau nach MAli zu verlagern. Warum? Diese robisten Typen werden von der EU blockiert, durch Vorschrifetn in der Motorenbauart. Ich könnte DAimler einen Ansatz von 500 000 Stück im Jahr allein in Westafrika garantieren. Lieber liefert man China die Blaupausen, und sperrt die Produktionsstätten in Deutschland zu. Deutschland KANN auf den afrikanischen Markt nicht verzichten.
Was ist an dieser Entwicklung überraschend ?
Der europäische Markt stagniert, es wird nicht lange dauern dann schrumpft er. Dagegen expandieren nahezu alle Märkte in Asien - selbst Indien öffnet sich inzwischen zaghaft - und das ist der Beginn einer Nachfragewelle ungeahnter Heftigkeit. Wer da als Unternehmen nicht mitten drin sitzt, zieht den Kürzeren. Wie lange wird es wohl dauern, bis die wertschöpfenden Tätigkeiten europäischer Firmen in die Boommärkte verlagert werden und in old Europa nur noch administrative Aufgaben zur Sicherung der Marke verbleiben ?
Besser ausgebildet
Wenn man Ankündigungen wie von der künftigen rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen vernimmt, durch Abschaffen des Sitzenbleibens die Bildungsverflachung weiter voranzutreiben, würde ich Neuentwicklungen auch lieber mit den fleißigen, lern- und arbeitswilligen Chinesen stemmen als mit unseren Massenabiturienten.
@ophorus
"Deutschland KANN auf den afrikanischen Markt nicht verzichten."
Doch, Deutschland kann sehr wohl auf den afrikanischen Markt verzichten. Südamerika und China sind in den nächsten Jahren DIE Wachstumsregionen. Vielleicht wird Afrika irgendwann mal ein markt- noch ist es keiner...
Nur konsquent
In wenigen Jahren wird China die Handelsmacht Nr. 1 sein. Dann wird Peking die Weltwirtschaftsgipfel dominieren und die anderen Staaten dazu zwingen nach seiner Pfeife zu tanzen. Man braucht nur damit zu drohen, deren Staatsverschuldungspapiere einzulösen. Außerdem ist China dabei, Rohstoffmonopole aufzubauen, und diese als strategische Waffen einzusetzen. Das Einzige, was Europa, besser Nordeuropa noch zu bieten hat, ist Know How. Selbst das haben die Amerikaner nicht mehr. Aber auch beim Know How wird China an uns vorbeiziehen. Dann ist es besser, unsere Unternehmen nehmen an der Entwicklung des chinesischen Know How teil und nicht in unserem erschlaffenden Kontinent tatenlos zuzusehen.
Bitte realistisch bleiben.
Wer in China etwas bauen möchte, der darf nur maximal 49% der Anteile halten. Das heißt, dass die Firma im Prinzip in chinesischer Hand ist. Und einige 100 Kilometer wird die exakte Kopie aufgebaut ohne Zutun und Kontrolle der deutschen Rechteinhaber. Was daran sinnvoll sein soll, kann ich nicht erkennen. In den nächsten 10 Jahren wird das noch gehen. Dann fällt es aber auf uns zurück. Dann wird das Knowhow kopiert und weiterentwickelt sein. Das geht viel schneller als sich mit den Grundlagen zuerst einmal auseinander zu setzen.
Schlussendlich sind die
Schlussendlich sind die Lohnkosten fast allentscheidend. Hinzu kommen die Forderungen von der Partei, "beteiligt" zu werden.
@ophorus: Die globale Elite ...
ist wie ein Heuschreckenschwarm und kommt mit finanziellem "Saatgut" in eine Region (die bis vor kurzem Europa und Nordamerika war), fördert da auch Treibhäuser für Bildung, Kultur und Wirtschaft, verbraucht aber bald alle Ressourcen, ruiniert den sozialen Frieden und den Rechtsstaat und zieht bald auch letztes noch keimfähiges Saatgut aus dieser Region ab, um trostlose soziale Wüste zu hinterlassen und anderswo wieder Treibhäuser (heute in Asien) - schöner, bunter und moderner als je zuvor - aufzubauen. Afrika ist offenbar erst für die Nach-Asien-Zeit auf der Liste vorgemerkt, falls nicht Antarktis oder Europa dann wieder mehr Profit und also billigere Sklaven versprechen. Am besten wandern wir alle geschlossen mit. Oder wir ersetzen jeden abwandernden Euro mit einer neuen Münze gleicher Kaufkraft, aber schuldfrei vom Staat selbst geschaffen. Dann kann man der Elite entspannt "Gute Reise" wünschen.
Eigentlich ist das Thema
Eigentlich ist das Thema entwickeln in China schon abgehakt. Globale Konzerne machen das alle und inzwischen auch einige Mittelständler. Der Wettbewerb ist global geworden. Damit kann Deutschland aber, im Gegensatz zu vielen nicht so wettbewerbsfähigen Staaten in Europa, ganz gut umgehen und sogar davon profitieren. Die nächste Welle von Produkte verkaufen, im Land produzieren und schliesslich auch im Land selbst entwickeln sehe ich eher in Indien. Hier tut sich bereits einiges im Software-, Telekom- oder auch Pharmabereich.
Eine wirtschaftliche Dominanz Chinas sehe ich nicht als kritisch an.
China muss ja Produkte verkaufen, um seine vielen Menschen ernähren zu können.
Gut für uns, wenn China gute Geschäfte macht..
die Staatsschulden z.B. von Italien und Spanien, also auch Schulden für das Überleben der hiesigen sozialen Netze, werden über den Kauf von Staatsanleihen durch China teilweise übernommen. Wir sollten uns freuen, daß es den Chinesen gut geht und vielleicht mal weniger an soziale Gerechtigkeit und Umverteilung denken, als vielmehr daran, wie wir unser soziales Netz noch in dieser Form über die nächsten 5 bis max. 10 Jahre bringen. Geschwätzt wurde genug!
na wieder ein leicht verdrehte schlagzeile :)
grundsätzlich ist es wohl klar, dass Produkte für den asiatischen Markt in Asien und von Asiaten (darf ich das so sagen?!) entworfen werden sollten.
Desweiteren sehe ich in diesen Ausgliederungen die weitaus bessere Möglichkeit, differenziert mit know-how umzugehen.
Man muß sich schon wundern:
Man muß sich schon wundern: Während in der alten Zeit Schlüsseltechnologien wie die Seiden- und Porzellanherstellung oder das griechische Feuer Staatsgeheimnisse, deren Verrat die schlimmsten Todesmartern nach sich gezogen hat, waren, so scheint man heute nicht schnell genug solches Wissen für ein wenig Geld ans Ausland weitergeben zu wollen.
Diese Gier und Verblendung der europäischen Staaten macht sich der Drache natürlich sehr geschickt zu Nutze; und da die Kaufleute auch dumm genug sind dem Drachen zu gehorchen, gründen sie in China Gemeinschaftsfirmen, was diesen erlaubt Zugang zu fortschrittliche Technologie und Maschinen zu erhalten und dann werden die Ausländer nach und aus dem Land geworfen. Während China sich deren Wissen und Fähigkeiten nicht nur für die eigene Volkswirtschaft bedient, sondern damit eben jenen Staaten im Welthandel Konkurrenz macht. Wie auch Deutschland China die Maschinen liefert, mit denen China den deutschen Waren Konkurrenz macht.
Kapitalismus zerstört alles und irgendwann auch die Welt
Wo gehts am billigsten? In China.-
Bald werden auch die Amerikaner auf ihren Produkten schreiben: Lizensiert in China, geplant in China, gebaut in China.
Nichts gegen Chinesen. Aber die haben nach den USA den Kapitalismus noch mal nach vorne gebracht.
@Walter Meingott
Diese Gier und Verblendung der europäischen Staaten macht sich der Drache natürlich sehr geschickt zu Nutze ...
Sie haben den Artikel glaube ich nicht richtig verstanden. Die europäischen Technologieunternehmen sind nicht gegen, sondern mit China erfolgreich.
@Gandhismus - Kommunismus
Kapitalismus zerstört alles und irgendwann auch die Welt. [...]
Nichts gegen Chinesen. Aber die haben nach den USA den Kapitalismus noch mal nach vorne gebracht.
Ist China nicht ein kommunistisches Land?
Warum?
Weil sie dumm sind! Wieviele Firmen sind schon zurückgekommen, einfach weil die Mitarbeiter Kopien gemacht haben und das Wissen weitergegeben haben an die Konkurrenz!??
Gabs schon genug Berichte von in der ARD und im ZDF.
Wenn der schnelle Euro über
Wenn der schnelle Euro über die Vernuft siegt, wenn die Aktionärsinteressen über dem langfristigen Wohl einer Firma stehen und der spätkommunistische Gedanke seinen Schrecken verliert, dann investiert man in China! Weg mit den zur Vorsicht mahnenden Altkapitalisten, hin zu den hippen und forschen Jungkapitalisten, die sowieso mal hier mal dort mit immer denselben Ideen die greisen Aufsichtsräte blenden.
Außerdem machen es ja die Andern auch, da muss man dabei sein bevor diese hier einen Euro mehr machen. Vergesst alle Skrupel werft alle unternehmerische Vorsicht über Bord und teilt euch gierig mit allen anderen den Kuchen!
China heißt Eure Gier Willkommen und mit Euch eure Technologie, die zu kopieren ein Leichtes sein wird. Und wer garantiert Euch denn, dass China nicht doch irgendwann aus Gut nachvollziehbaren Gründen einzelne Betrieb verstaatlichen muss? Es wird für einige ein böses Erwachen geben, die übrigen erleben bereits jetzt schon, wie China das Internet zur Spionage nutzt
china
Wer diesen Beitrag aufmerksam gelesen hat, wird zu der Einsicht gelangen, dass die Etablierung von Forschungs- und Entwicklungszentren in China unabdingbar sind für unsere Firmen. An sonsten kann man auf diesem Markt nicht auf dauer bestehen. Diese Erfahrung haben schon viele unternehmen gemacht und die nötigen schlüsse daraus gezogen. Um gegen globale und vor allem asiatische Konkurrenz zu bestehen bedarf es auch an kooperationen und investitionen. Internationales wirtschaften ohne Informationsaustausch ist nicht möglich
Transfer
"Viel wichtiger als niedrige Löhne sind dabei andere Motive." - und wer's glaubt wird seelig.
Das Motiv jeden Wirtschaftens ist die Gewinnmaximierung und nichts anders!
Entdeckerfreude ist was für Nerds - wie auch unsere eigene Technikgeschichte zeigt!
Warum beschweren wir uns über Wirtschaftsspionage- unsere Unternehemer transferieren das know-how-gegen fette Gewinne versteht sich-freiwillig nach China.
Und wofür brauchen wir auch moderne Entwicklungen, wie z.B. den Transrapid oder die Solarenergieforschung, beide Projekte wurden von unseren eigenen Politikern platt gemacht und nach China verschenkt!
Zum Beispiel Bayer: Man sollte nicht verkennen, das Bayer ein Global-Player ist, der einen Teil seiner Produktionsstätten noch in Deutschland hat - wie gesagt: noch!- denn wenn der Standort zu teuer wird war's das!
Eines Tages wird der Morgentauplan doch noch Realität, einfach weil die Lohnstückkosten zu hoch sind!
Wer vorausdenkt, läßt seine Kinder schon mal Chinesisch lernen