Kommentare

Frankreich in Mali

zeigt wie es gemacht wird,und wird dadurch viel Internationale Anerkennung erhalten,nur schade das Europa, und speziell auch Deutschland, hauptsaechlich redet,wenn Handeln gefragt ist.!!!
Natuerlich Allen kann man es nicht recht machen,speziell denjenigen die auf der "Anti West Welle" reiten!!
Diese haben sich beschwert das man eine nicht legale Regierung in Mali unterstuetzt,und wenn dann Wahlen angesagt werden sind diese wieder zu Frueh,oder zu beinflusst???das grenzt entweder an Realitaetsverlust,oder chronischer mekkerei???!!

Schnell

Das ging dann aber echt mal schnell, so kann aber wohl kaum erwarten, dass die Islamisten nicht wieder zurückschlagen. Man hat ja gesehen, dass die malische Armee alleine es absolut nicht drauf hat, ihr Land zu verteidigen und ob die afrikanische Unterstützung so viel besser ist, weiß ich auch nicht.

@weltoffen: Handeln (von Seiten Deutschlands) war in Mali nie gefragt, das ist nur Propaganda-Müll von Kriegstreibern.

Wolfgang Bauer von dradio.....

bringt es auf den Punkt. Etliche Bewohner Timbuktus sind VOR der malischen Armee mangels Vertrauen geflohen. Das ist ja mal eine voellig andere Beleuchtung in Mali. Dieser Armee nun die Stadt zu uebergeben ist schon schraeg. Zudem ist die Pressepolitik Malis 'schlimmer' als die Assads, laut Bauer. Isoliert, uninformiert und ignoriert. Das wirft Fragen auf. Was geht dort tatsaechlich vor z. B. Es wird auch ueber Todeslisten geredet. Es gibt offiziell werder Tote, noch Verletzte, noch Gefangene. Das ist aber absolut unmoeglich. Also.....was geht da wirklich vor?

@ 1:10 — weltoffen

jaja, Frankreich hätte sich womöglich auch nicht dafür verantwortlich gefühlt hätten sie die selben die sie jetzt bekämpfen mit ihrem eingreifen in Lybien nicht in diese Position gebracht.

Ihre Umdeutung der Situation, vor allem aber ihre Schmähungen Deutschland gegenüber, halte ich für völlig daneben. Ich bin froh dass, unsere Bundesregierung bedacht handelt und nicht zu solchen Capriolen gezwungen ist wie Frankreich. Denn eines ist klar, auch die Franzosen führen nicht aus "Nächstenliebe" (so verkaufen Sie es doch?!) Krieg, schon gar nicht bei der aktuellen Wirtschaftslage.

@ 1:10 — weltoffen - Nachtrag

Ein Staat Azawad bedroht eben ganz klar die strategischen Ziele der Franzosen für einen Union des Mittelmeerraumes (Barcelona-Prozess).

@Phonomatic

Es gibt kein Staat Azawad,das sollte Ihnen bekannt sein???

@dschungelmann

und wieviele Menschen sind nicht Geflohen??
Etliche ?? das ist alles von 10 bis 20 oder so??
Es wird doch immer auf die mehrheit gepocht,wie in Syrien wo es ja keinen Volksaufstand giebt weil nicht Millionen auf der Strasse sind???

@Phonomatic

Frankreich wurde nicht zu Caprioplen gezwungen,sondern es wurde von Mali um Hilfe gebeten,feiner unterschied.!!

Das Kolonialgeschwafell

ist natuerlich durch diese Meldung auch wieder den bach runter,weil eine Kolonialmacht zieht doch die Truppen nicht ab,aus der Kolonie!!!

Geographie?

Davon abgesehen, dass Mali noch nie ans Mittelmeer gegrenzt hat (auch ein "Staat Azawad" nicht) wird es denke ich Zeit dass die diversen Verschwörungstheoretiker einsehen dass sie leider daneben lagen.
In dem Konflikt ging es doch zuletzt gar nicht mehr um einen "Staat Azawad". Dieses 2011 von Islamisten & Tuareg erkämpfte Gebiet war doch von vornerein nur ein Trick der Terroristen. Man könnte auch sagen, die Tuareg wurden von den Islamisten übers Ohr gehauen mit ihrem 'eigenen Staat'. In Wirklichkeit verfolgten die Terroristen nämlich ganz eigene Pläne: ein streng-islamisches Sultanat mit Scharia & allem drum und dran, in dem sie munter ihre Dschihad-Krieger ausbilden können.

DESHALB hat Frankreich eingegriffen - weil man einen Terrorstaat vor der Haustür Europas eben nicht unbedingt gebrauchen kann. Große Verlierer sind dabei die Tuareg, die von Islamisten veräppelt & Mali bekämpft werden, und immer noch keinen eigenen Staat haben.

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