Alles muss klein beginnen... so beginnt ein Lied des von mir verehrten Gerhard Schöne. Rosa Parks Aktion war so ein ganz kleiner Anfang. Sie hatte sicher keine Ahnung, was sie da lostrat. Aber einfach der Umstand, dass sie versuchte, zu tun, was sie für rechtens und richtig hielt, ohne sich um die Folgen zu kümmern, macht sie zu einer echten Aktivistin, wie die Tausenden, die ihr folgten.
Das Henry-Ford-Museum ist eines der besten Technik-Museen, die ich je gesehen habe, aber für eine Bürgerrechts-Ikone, wie diesen Bus scheint es irgendwie nicht der richtige Ort zu sein.
Sowohl zu dem Post an sich als auch zu dem Liedermacher-Geschmack :o))
Wenn ich mich an die Geschichte von Rosa Parks erinnere, dann lasse ich mich gerne hier im Netz als "Gutmensch" titulieren. Das hilft gegen Sprüche wie "Ich kann ja doch nichts tun" und Resignation.
Dass der Bus in einem Technik-Museum steht, ist schon merkwürdig, aber wenn man bedenkt, wie lang der Weg der Bürgerrechtsbewegung war, finde ich es schon sehr bemerkenswert, dass er nicht ganz verschrottet wurde.
halten sich Menschen für besser als andere!
Menschen denen Ihr Erfolg recht zu geben scheint.
Damals waren es jedoch auch die Umstände, denen es einegen Menschen (Wiße) ermöglichte mehr Chancen zu haben und damti mehr Erfolg Als andere (Schwarze).
Heute werden die als erstes zur Verantworung gezogen, die am wenigsten Erfolg haben und eigentlich auch am wenigsten für die Problematik können, weil sie eben nicht die Ursache darstellen sondern die Auswirkung.
Heute besteht jedoch der Unterschied, das der Glaube bei allen vorherrscht, das es jeder schaffen könne. Dabei ist klar, jeder im Prinzip schon, aber eben nicht alle!
Solange sich die Eroberer Amerikas und deren Nachkommen, nicht eingestehen wollen, dass der erwirtschaftete Reichtum, ohne die vielen Sklaven gar nicht möglich gewesen wäre, werden die vielen andersfarbigen noch lange um ihre Rechte kämpfen müssen.
Es gibt mit sicherheit Staaten, in denen es gut läuft. doch sollte nicht übersehen werden, wie in manchen Staaten der hass auf andersfarbige zunimmt.
Da hilft es auch nicht, dass Obama kein Weißer ist.
Es gibt noch mehr als genug zu tun in diesem ach so freien Land.
... kommt keine Bewegung zustande.
Danke, Rosa Parks!
@Vorkommentatoren
Gut, dass der Bus in einem Automuseum steht, die Gewähr für breite Beachtung.
So sorgt er für das Andenken und für hoffentlich nicht endende Anstöße. Die Bürgerrechtsbewegung ist noch längst nicht am Ziel.
Das hilft gegen Sprüche wie "Ich kann ja doch nichts tun" und Resignation.
Diese "Ich kann ja doch nichts tun" Haltung hat uns auch in der DDR jahrelang behindert. Und auch dort haben wenige mutige Aktivisten begonnen - wie der von uns gemochte Liedermacher. Ich erinnere mich z.B. noch an einen Nachmittag in der Straßenbahn 1988 (ein Jahr vor den Montagsdemos). Einer fängt an, ein Lied zu summen, ein paar Leute singen leise mit und plötzlich singt die halbe Straßenbahn "Du hast es nur noch nicht probiert, und darum glaubst Du's nicht." So was hat Mut gemacht.
Ich glaube, Rosa Parks hätte das Lied gefallen.
Zum Ford-Museum: Das Museum sammelt alles, was Motoren und Räder hat. Unter anderem steht dort auch die Präsidentenkarosse, in der Kennedy erschossen wurde. Es ist also eine Mischung aus Technik und Geschichte. Und es ist wahrscheinlich eines der wenigen Museen, das groß genug für einen Bus ist. Ins Nationale Bürgerrechtsmuseum in Memphis passt er wahrscheinlich nicht.
"Solange sich die Eroberer Amerikas und deren Nachkommen nicht eingestehen wollen, dass der erwirtschaftete Reichtum, ohne die vielen Sklaven gar nicht möglich gewesen wäre..."
Und wie kommen Sie auf die Idee, dass wir uns das nicht eingestehen? Meine Enkel jedenfalls lernen das in der Schule. Da gibt es mittlerweile sogar jedes Jahr einen "African-American History Month."
Natürlich gibt es noch viel zu tun und leider haben Arm und Reich noch immer viel zu oft verschiedene Hautfarben. Und das betrifft nicht nur die Nachfahren der afrikanischen Sklaven, sondern noch mehr die Nachfahren der Amerikanischen Ureinwohner, die auch heute noch ein Randgruppendasein führen.
Keiner hat behauptet, wir seien perfekt, aber den Vorwurf, wir würden das alles einfach ignorieren, lasse ich mir nicht gefallen.
Dieses moralische hohe Ross dürfen Sie erst dann besteigen, wenn im ach so vorbildlichen Deutschland keine Ausländer mehr verprügelt werden.
Bis dahin schöne Grüße aus dem ach so freien Land.
Danke für Ihre zutreffenden Kommentare. Wie Sie schreiben, muss alles klein beginnen. Dann muss sich natürlich auch jemand für das kleine Aufbegehren interessieren. Und daran fehlt es heute in unserem "ach so vorbildlichen Deutschland". Hier gibt es nicht mehr die Benachteiligung bestimmter Hautfarben, dafür wurden andere Diskriminierungen geschaffen: z. B. die Alters- und die Geschlechtsdiskriminierung, letztere sogar in beiden Richtungen. Frauen haben im Berufsleben immer noch einen schweren Stand, und auch als Frau entgeht mir nicht, dass im Gegenzug Männer gegenüber Frauen benachteiligt werden, wenn es darum geht, überhaupt eingestellt zu werden. Und obwohl ich noch relativ jung bin, finde ich es unfair, dass Menschen ab einem bestimmten Alter kaum noch eine Chance auf einen Job haben.
Laut Bericht hatte ja auch Rosa Parks Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden, obwohl sie im Recht war und ihr dieses Recht letztendlich auch zugestanden wurde.
Am 04. Februar 2013 um 12:05 von Kurt von Hammerstein
...können wir sehr gerne mehr gebrauchen. Höflich, aber bestimmt, gewaltlos, aber sich ihrer Grundrechte klar bewusst.
Und vor Allem - Sie hat echt was bewegt, und zwar m. E. zum Guten!
Und das ist erst 58 Jahre her. Kaum zu glauben, aber der moderne Mensch ist die selbsternannte Krone der Schöpfung und schon zehntausende Jahre alt. Aber erst vor 58 Jahren ist man (in diesem Fall) langsam zur Vernunft gekommen... wobei es noch wesentlich mehr Beispiele gibt, wo die Menschheit bis heute noch nicht zur Vernunft gekommen ist - und zwar weltweit, auch im "Westen"...
Ein halbes Jahrhundert nach Beginn der Bürgerrechtsbewegung in den USA ist die Arbeitslosenrate der Schwarzen dort doppelt so hoch wie die der Weißen. Haben sie einen Job, verdienen Afro-Amerikaner im Schnitt wesentlich weniger als Weiße.Schwarze haben schwerer, einen Kredit zu bekommenund wenn,dann unter schlechteren Bedingungen. Die Bürgerrechts-Organisation NAACP klagt deswegen gegen mehrere Hypothekenbanken.der Vorwurf: Systematischer,institutionalisierter Rassismus. Es gibt viele die gegen Obaman sind und das nicht aufgrund seiner Politik,sondern weil schwarz ist.Afro-Amerikaner stellen zwar nur 13 Prozent der US-Bevölkerung doch dafür fast die Hälfte aller Gefängnisinsassen.Studien der sozialistischen Bürgerrechtsorganisation National Urban League belegen, dass Schwarze eher verhaftet, schneller verurteilt und mit wesentlich härteren Strafen belegt werden, als Weiße
z.b viermal öfter mit der Todesstrafe.Das nenne ich rechtsstaatliche Demokratie des 21 Jahrunderts.
"Es gibt noch mehr als genug zu tun in diesem ach so
freien Land."
Ja - und das gilt auch für Deutschland und insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger der neuen Bundesländer.
Nirgendwo auf der Welt ist mir jemals soviel Hass und Ablehnung gegenüber Andersfarbigen und selbst Ausländern aufgefallen wie in der ehemaligen DDR.
Es wundert mich nicht, dass dort die Hochburgen des Rechtsradikalismus zu finden sind.
Selbst bei ostdeutschen im Ausland stößt man stets auf rassistische Äußerungen, die mir als Westdeutschem völlig fremd sind und bei uns auf völliges Unverständnis stoßen.
Bedauerlicherweise gibt es auch Vorbehalte gewisser Kreise in den alten Bundesländern gegenüber z. B. Migranten oder Personen mit Migrationshintergrund - aber bei weitem nicht in dem Maße, wie sie einem bei Ostdeutschen begegnen.
Da muß in den Ostdeutschen Kitas und Schulen noch viel getan werden, damit sich das wenigstens mittelfristig ändert.
Alles muss klein beginnen
Alles muss klein beginnen... so beginnt ein Lied des von mir verehrten Gerhard Schöne. Rosa Parks Aktion war so ein ganz kleiner Anfang. Sie hatte sicher keine Ahnung, was sie da lostrat. Aber einfach der Umstand, dass sie versuchte, zu tun, was sie für rechtens und richtig hielt, ohne sich um die Folgen zu kümmern, macht sie zu einer echten Aktivistin, wie die Tausenden, die ihr folgten.
Das Henry-Ford-Museum ist eines der besten Technik-Museen, die ich je gesehen habe, aber für eine Bürgerrechts-Ikone, wie diesen Bus scheint es irgendwie nicht der richtige Ort zu sein.
@ Sasquatch : Volle Zustimmung
Sowohl zu dem Post an sich als auch zu dem Liedermacher-Geschmack :o))
Wenn ich mich an die Geschichte von Rosa Parks erinnere, dann lasse ich mich gerne hier im Netz als "Gutmensch" titulieren. Das hilft gegen Sprüche wie "Ich kann ja doch nichts tun" und Resignation.
Dass der Bus in einem Technik-Museum steht, ist schon merkwürdig, aber wenn man bedenkt, wie lang der Weg der Bürgerrechtsbewegung war, finde ich es schon sehr bemerkenswert, dass er nicht ganz verschrottet wurde.
Auch heute
halten sich Menschen für besser als andere!
Menschen denen Ihr Erfolg recht zu geben scheint.
Damals waren es jedoch auch die Umstände, denen es einegen Menschen (Wiße) ermöglichte mehr Chancen zu haben und damti mehr Erfolg Als andere (Schwarze).
Heute werden die als erstes zur Verantworung gezogen, die am wenigsten Erfolg haben und eigentlich auch am wenigsten für die Problematik können, weil sie eben nicht die Ursache darstellen sondern die Auswirkung.
Heute besteht jedoch der Unterschied, das der Glaube bei allen vorherrscht, das es jeder schaffen könne. Dabei ist klar, jeder im Prinzip schon, aber eben nicht alle!
Solange
Solange sich die Eroberer Amerikas und deren Nachkommen, nicht eingestehen wollen, dass der erwirtschaftete Reichtum, ohne die vielen Sklaven gar nicht möglich gewesen wäre, werden die vielen andersfarbigen noch lange um ihre Rechte kämpfen müssen.
Es gibt mit sicherheit Staaten, in denen es gut läuft. doch sollte nicht übersehen werden, wie in manchen Staaten der hass auf andersfarbige zunimmt.
Da hilft es auch nicht, dass Obama kein Weißer ist.
Es gibt noch mehr als genug zu tun in diesem ach so freien Land.
Ohne einen Anstoß ...
... kommt keine Bewegung zustande.
Danke, Rosa Parks!
@Vorkommentatoren
Gut, dass der Bus in einem Automuseum steht, die Gewähr für breite Beachtung.
So sorgt er für das Andenken und für hoffentlich nicht endende Anstöße. Die Bürgerrechtsbewegung ist noch längst nicht am Ziel.
@ Kawin
Das hilft gegen Sprüche wie "Ich kann ja doch nichts tun" und Resignation.
Diese "Ich kann ja doch nichts tun" Haltung hat uns auch in der DDR jahrelang behindert. Und auch dort haben wenige mutige Aktivisten begonnen - wie der von uns gemochte Liedermacher. Ich erinnere mich z.B. noch an einen Nachmittag in der Straßenbahn 1988 (ein Jahr vor den Montagsdemos). Einer fängt an, ein Lied zu summen, ein paar Leute singen leise mit und plötzlich singt die halbe Straßenbahn "Du hast es nur noch nicht probiert, und darum glaubst Du's nicht." So was hat Mut gemacht.
Ich glaube, Rosa Parks hätte das Lied gefallen.
Zum Ford-Museum: Das Museum sammelt alles, was Motoren und Räder hat. Unter anderem steht dort auch die Präsidentenkarosse, in der Kennedy erschossen wurde. Es ist also eine Mischung aus Technik und Geschichte. Und es ist wahrscheinlich eines der wenigen Museen, das groß genug für einen Bus ist. Ins Nationale Bürgerrechtsmuseum in Memphis passt er wahrscheinlich nicht.
@ tombär
"Solange sich die Eroberer Amerikas und deren Nachkommen nicht eingestehen wollen, dass der erwirtschaftete Reichtum, ohne die vielen Sklaven gar nicht möglich gewesen wäre..."
Und wie kommen Sie auf die Idee, dass wir uns das nicht eingestehen? Meine Enkel jedenfalls lernen das in der Schule. Da gibt es mittlerweile sogar jedes Jahr einen "African-American History Month."
Natürlich gibt es noch viel zu tun und leider haben Arm und Reich noch immer viel zu oft verschiedene Hautfarben. Und das betrifft nicht nur die Nachfahren der afrikanischen Sklaven, sondern noch mehr die Nachfahren der Amerikanischen Ureinwohner, die auch heute noch ein Randgruppendasein führen.
Keiner hat behauptet, wir seien perfekt, aber den Vorwurf, wir würden das alles einfach ignorieren, lasse ich mir nicht gefallen.
Dieses moralische hohe Ross dürfen Sie erst dann besteigen, wenn im ach so vorbildlichen Deutschland keine Ausländer mehr verprügelt werden.
Bis dahin schöne Grüße aus dem ach so freien Land.
@ Sasquatch
Danke für Ihre zutreffenden Kommentare. Wie Sie schreiben, muss alles klein beginnen. Dann muss sich natürlich auch jemand für das kleine Aufbegehren interessieren. Und daran fehlt es heute in unserem "ach so vorbildlichen Deutschland". Hier gibt es nicht mehr die Benachteiligung bestimmter Hautfarben, dafür wurden andere Diskriminierungen geschaffen: z. B. die Alters- und die Geschlechtsdiskriminierung, letztere sogar in beiden Richtungen. Frauen haben im Berufsleben immer noch einen schweren Stand, und auch als Frau entgeht mir nicht, dass im Gegenzug Männer gegenüber Frauen benachteiligt werden, wenn es darum geht, überhaupt eingestellt zu werden. Und obwohl ich noch relativ jung bin, finde ich es unfair, dass Menschen ab einem bestimmten Alter kaum noch eine Chance auf einen Job haben.
Laut Bericht hatte ja auch Rosa Parks Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden, obwohl sie im Recht war und ihr dieses Recht letztendlich auch zugestanden wurde.
Personen vom Kaliber Rosa Parks...
...können wir sehr gerne mehr gebrauchen. Höflich, aber bestimmt, gewaltlos, aber sich ihrer Grundrechte klar bewusst.
Und vor Allem - Sie hat echt was bewegt, und zwar m. E. zum Guten!
Besser als jede Steineschmeißerei.
vor 58 Jahren
Und das ist erst 58 Jahre her. Kaum zu glauben, aber der moderne Mensch ist die selbsternannte Krone der Schöpfung und schon zehntausende Jahre alt. Aber erst vor 58 Jahren ist man (in diesem Fall) langsam zur Vernunft gekommen... wobei es noch wesentlich mehr Beispiele gibt, wo die Menschheit bis heute noch nicht zur Vernunft gekommen ist - und zwar weltweit, auch im "Westen"...
Diskriminierung der Schwarzen
Ein halbes Jahrhundert nach Beginn der Bürgerrechtsbewegung in den USA ist die Arbeitslosenrate der Schwarzen dort doppelt so hoch wie die der Weißen. Haben sie einen Job, verdienen Afro-Amerikaner im Schnitt wesentlich weniger als Weiße.Schwarze haben schwerer, einen Kredit zu bekommenund wenn,dann unter schlechteren Bedingungen. Die Bürgerrechts-Organisation NAACP klagt deswegen gegen mehrere Hypothekenbanken.der Vorwurf: Systematischer,institutionalisierter Rassismus. Es gibt viele die gegen Obaman sind und das nicht aufgrund seiner Politik,sondern weil schwarz ist.Afro-Amerikaner stellen zwar nur 13 Prozent der US-Bevölkerung doch dafür fast die Hälfte aller Gefängnisinsassen.Studien der sozialistischen Bürgerrechtsorganisation National Urban League belegen, dass Schwarze eher verhaftet, schneller verurteilt und mit wesentlich härteren Strafen belegt werden, als Weiße
z.b viermal öfter mit der Todesstrafe.Das nenne ich rechtsstaatliche Demokratie des 21 Jahrunderts.
@. tombär
"Es gibt noch mehr als genug zu tun in diesem ach so
freien Land."
Ja - und das gilt auch für Deutschland und insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger der neuen Bundesländer.
Nirgendwo auf der Welt ist mir jemals soviel Hass und Ablehnung gegenüber Andersfarbigen und selbst Ausländern aufgefallen wie in der ehemaligen DDR.
Es wundert mich nicht, dass dort die Hochburgen des Rechtsradikalismus zu finden sind.
Selbst bei ostdeutschen im Ausland stößt man stets auf rassistische Äußerungen, die mir als Westdeutschem völlig fremd sind und bei uns auf völliges Unverständnis stoßen.
Bedauerlicherweise gibt es auch Vorbehalte gewisser Kreise in den alten Bundesländern gegenüber z. B. Migranten oder Personen mit Migrationshintergrund - aber bei weitem nicht in dem Maße, wie sie einem bei Ostdeutschen begegnen.
Da muß in den Ostdeutschen Kitas und Schulen noch viel getan werden, damit sich das wenigstens mittelfristig ändert.