Dieser Vorschlag von Herrn Altmaier geht in die richtige Richtung. Hoffentlich werden aber nun wirklich alle Industriebranchen auf ihre Umlagepflichtigkeit überprüft. Denn noch gibt es dort immer noch viel zu viele Ausnahmen für etliche Industriebranchen von dieser Umlagepflichtigkeit.
Wenn Herr Altmaier allerdings hier wirklich endlich Nägel mit Köpfen macht und sein Wort hält, dann wäre er auf dem richtigen Weg. Wie gesagt: hoffentlich sind dass nicht nur wieder leere Worte.
Bitte ARD, bleibt mal an der Sache dran. Denn noch glaube ich Altmaier nicht so ganz, dass er es wirklich ernst meint wegen dem bevorstehenden Wahlkampf. Hoffentlich ist dass nicht wieder nur Wählerködern und leere Verpsrechungen.
Das ist aber auch keine Frage.
Nein, was mich mehr fasziniert, dass die Solarfirmen trotz Umlage, trotz spezieller Förderung alle eingehen in Deutschland, weil billig-Firmen aus China alles viel günstiger herstellen können.
Das liegt ja großenteils nicht daran dass die Löhne dort niedriger sind, was in dem Fall ein sehr kleiner Faktor wäre, sondern dass dort der Strom viel billiger ist.
Die dotierten Silicium-Platten kosten in der Herstellung mehr Energie, als sie in 15 Jahren(bei deutscher Sonneneinstrahlung) einholen. Das ist immerhin schon besser als es vor 7 Jahren der Fall war.
Sofern die PV-Anlagen, die in den letzten Jahren gebaut wurden solang durchhalten, haben sie sich gelohnt, sonst wars nur ein riesen Betrug an der Umwelt.
Ich finde den Schritt von Altmaier jedenfalls gut, auch wenn es nur eine Wahlkampfmethode ist.
ja, bitte. Strom ist bereits jetzt doppelt so teuer in Deutschland wie im Durchschnitt Europas. Komisch, dass noch kein ausländischer Anbieter auf die Idee gekommen ist, seinen Strom in Deutschland zur Hälfte des hiesigen Preises anzubieten.
Wenn der Ausbau der Erneuerbaren genauso ansteigt, wie die Umlage dafür in Zukunft steigen soll, sind wir 2050 gerade einmal bei 50% Strom aus Erneuerbaren, nicht bei 90% wie Merkel gerne hätte (aber sie hätte ja auch gerne 1 Million Elektroautos in sieben Jahren, ohne je was dafür getan zu haben). Ach, 2050 ist übrigens auch das Jahr, in dem die ganze Welt nahe an einer Null-Emissionswirtschaft sein muss, sonst können wir uns das mit den zwei Grad von der Backe putzen.
"Solle sich abzeichnen, dass die Umlage nicht gehalten werden kann, fließt die garantierte Abnahmevergütung für Ökostrom erst einige Monate nach der Inbetriebnahme neuer Anlagen."
Wie der Kleinstromerzeuger muss jetzt auch noch Kostenfreien Strom für die Industrie zur Verfügung stellen und erhält erst nach 6 Monaten das erste Geld ??
"Erstmals sollen zudem auch die Besitzer bestehender Ökostrom-Kraftwerke zur Kasse gebeten werden: Mit einem "Energie-Soli" müssen sie für eine gewisse Zeit auf Teile der Vergütung verzichten."
Im Klartext, jeder Private muss auf seine zugesicherte Mindestvergütung verzichten damit sich die Großanlagenbetreiber dumm und dämlich verdienen.
"Wer Ökostrom selbst verbraucht, und daher bisher die Umlage nicht zahlen musste, soll nun auch an ihr beteiligt werden."
Damit wird also jeder Kleinhersteller damit bestraft das er keinen Strom abnimmt.
Und wieder sollen die Kleinen alles das bezahlen was die Großen Verbrauchen.
Und spätestens in drei, vier Stunden rufen Altmeier die Betreiber an und werden ihm sehr deutlich klar machen, dass dadurch hundertausend Arbeitsplätze gefährdet sind und er wird zurück rudern.
Seien wir doch mal ehrlich. Es sind in allen Lebensbereichen so viele Kosten zu zahlen. Da macht der Strompreis bei einem sparsamen Haushalt doch nur einen geringen Betrag aus. Ich erhalte echten Ökostrom für ca. 30 Euro im Monat. Im Gegensatz zu anderen Gebühren lächerlich gering. Das ist reiner Stimmenfang und konservativer Populismus.
Die Steigerung der reinen Förderungskosten der EEG Umlage machen gewaltige 0,2 Cent aus, von 2 auf 2,2 Cent/kWh. Den Rest des Aufschlags krallen sich Staat und Wirtschaft! DAS gefährdet die Energiewende!
Altmaier hat dafuer gesorgt, dass sich der Strompreis innerhalb weniger Monate seit seines Wirkens fast verdoppelte. Das nun sollte ein Umdenken in der Bevoelkerung bewirken.
Nun wird er auch nochmal nachtreten muessen, denn viele sehen Oekostrom trotzdem noch als Loesung an.
Die Folge wird wohl sein, dass sich der Strompreis verdreifachen wird.
Es gibt mehr als genug Strom in Deutschland. Es wird Strom an die Niederlande verschenkt ! Laut den Gesetzen des Marktes muesste Strom zur Zeit sensationell billig sein.
Hoffentlich hat dieses Trauerspiel November 2013 ein Ende
Schon erstaunlich, wie die Legendenbildung immer noch funktioniert: Laut dem Bericht soll weiterhin angeblich die Vergütung für Solarstrom maßgeblich an der hohen Öko-Umlage schuld sein. Unerwähnt bleibt aber, dass dieser aufgrund der bereits gesunkenen Vergütungssätze künftig nicht mehr zu weiteren Steigerungen der Öko-Umlage beitragen wird, ebenso wenig wie die Windkraft.
Die Steigerung auf 5,3 ct. wurde wesentlich von Fehlern bei den Prognosen für 2012 (z.T. in Folge der Stop-and-Go-Politik der Bundesregierung), einer in Vorwegnahme künftiger Prognosefehler erhöhten Liquiditätsreserve für die Netzbetreiber sowie durch die ständig ausgeweiteten Vergünstigungen für einige Branchen und Unternehmen verursacht.
Da wäre der Ansatzpunkt - nicht bei der Vergütung für die Anlagenbetreiber, die künftig gar keine Steigerung der Umlage mehr verursachen, aber laut Altmaiers Plan für die Privilegien für Großverbraucher büßen sollen, die von der BReg beschlossen werden.
Ich habe schon häufiger darauf hingewiesen, es würde nichts bringen, denn die Beschaffungskosten liegen in D. und seinem Umland beinahe gleich - dazu kämen erhöhte Netzkosten. Dann muss man dennoch Abgaben und Gebühren bezahlen, wie bei jedem anderen deutschen Anbieter auch...der Endpreis wäre nicht mal mit unseren überhöhten Privatkundenpreisen wettbewerbsfähig.
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Wenn Herr Altmeier das durch bekommen möchte, dann wäre es besser die Netzbetreiber direkt zu verstaatlichen. Denn ihnen Kosten aufzubürden, die ihre Wettbewerbsfähigkeit einschränkt, dann käme das einer Verstaatlichung gleich...
...und da Herr Altmeier niemals auch nur erwähnt hat eine Verstaatlichung bei den Netzbetreibern durchzuführen, ist dies hier Populismus. Immerhin hat sich der Herr Umweltminister sehr für die Netzbetreiber eingesetzt und die 0,25 ct/kWh ab 2013 eingeführt, die nun jeder Privatkunde dafür bezahlt das nicht angeschlossener Windstrom entlohnt wird.
Was die Vergütung von Solaranlage angeht, bin ich völlig d'accord. Auch die Vergünstigung der unsinnigen Speicherbatterien (die nicht den "gut vergüteten" Ökostrom speichern, sondern den "billigen Normalstrom") ist eher kontraproduktiv. Und die Biogasanlagen treiben auch nur die Nahrungspreise anch oben.
Die Windenergie jedoch sollte weiter gefördert werden. Sie trägt dieHauptlast und wird am schlechtesten gefördert... dabei ist sie die umweltfreundlichtste Variante (günstig zu produzieren, langlebig, vergleichsweise wenig Schadstoffe bei Produktion und Recycling).
Warum die Bundesregierung nicht die Mehrwertsteuer für Strom senkt, wenn die Stromkosten steigen, zeigt, dass sie sich nicht wirklich für die Entlastung der Bürger, im Besonderen von Familien eintritt.
So ist es auch bei der Erhöhung des Benzinpreises - der Staat bekommt dann natürlich über die Mehrwertsteuer noch mehr in die Kasse, was dann unsere Abgeordneten verpulvern dürfen.
Der Eigenheimbesitzer mit Photovoltaikanlage auf dem Dach darf also im Endeffekt wieder mehr für seine "Ausrüstung" bezahlen, damit dem (internationalen) Stahlkonzern seine Milliardengewinne nicht beschnitten werden.
(der Umweltminister und seine Regierung auch) - deswegen will Umweltminister Altmaier den Strompreisanstieg begrenzen. Und das noch vor der Wahl.
Das kommt dabei raus, liebe CDU, wenn man sich aus populistischen Gründen
zu einer Doppelwende (oder Patenthalse) genötigt sieht, aber schon vorher keinen Plan hatte, in welche Richtung man zufällig gerade fuhr. Von der Richtung, in die man will, mag ich da gar nicht sprechen.
Sowas fällt unter Visionen und dafür hat die CDU keinen Zuständigen.
Da kommen die lobbysubventionierten Regierungsparteien doch wieder mal auf Ideen, die einem deren Regierungsverhalten als ganz normal empfinden lassen.
Entweder die glauben, wir wären so blöd, oder wir sind es, zumindest mehrheitlich, tatsächlich.
Und da der mündige Deutsche ja wählt, als ob es um seinen Schützenverein ginge, ist die große Koalition in greifbare Nähe gerückt. Und jeder kann seine Wirtschaftslobby unterstützen. Auf jeden Fall beide zusammen die Energielobby. Hatten wir ja alles schon, ist nix Neues und jeder fand es angeblich gut.
Als G.Schröder über seinen Wirtschaftsminister Müller und dessen Staatssekretär Tacke die vom Kartellamt untersagte Ruhrgasübernahme durch eon dann doch billigen liess, damit sein zweifelhafter Freund Putin ihm später über den Ausichtsratposten bei Northstream dies vergolden konnte, da wunderte sich niemand. Selbst heute nicht.
Gaspreise top, Demokratie flop.
Wir sind näher an russ. Verhältnissen, als man allg. glaubt.
Solange das Scheinargument der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und des Nichtabbaus von Arbeitsplätzen als billige Drohkulisse für Großindustrien zur Maximierung von Dividenden dienen darf und nicht die realen Kosten von Stromerzeugung und -verbrauch mit den sozialen Kosten und den Umweltkosten gegengerechnet werden müssen, SCHEINT natürlich konventionelle Stromerzeugung, z.B. aus Braunkohle, günstiger zu sein. Warum sollte z.B. einen Aluminiumerzeuger interessieren, was das mittel- und langfristig mit unseren realen Lebensbedingungen macht; Hauptsache, die Quartalszahlen stimmen, gerne auch auf Kosten der Allgemeinheit. Da ist jedes Pseudoargument recht, die Folgen zahlen ja Andere, nämlich wir alle.
Sicher sind unsere Technologien der Solartechnik recht ineffizient, aber wenn man überlegt, wieviele Steuermittel pro Kilowatt seit den 60ern z.B. in Nukleartechnik geflossen sind und welche Folgekosten uns da ins Haus stehen, sollten wir froh über jede KwH sein, die regenerativ erzeu
den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht so schnell voran zu treiben, weil sonst die ganze Sache unbezahlbar wird. Der Umstieg muss langsam und mit Bedacht erfolgen. Es bringt nichts, irgendwas zu überstürzen.
Ich halte es keinesfalls für akzeptabel, dass nun auch Kleinstromerzeuger bis ca. 30 kw einen Energiesoli zahlen sollen. Meinetwegen können sie diesen für Großanlagen verlangen, denn das sind die Absahner.
Diese angeblichen Einbussen holen die sich doch über den Preis wieder rein. Den können sie doch steuern wie sie wollen. Es gibt keinen Wettbewerb in Deutschland ! Weder bei Gas, noch bei Öl und schon gar nicht beim Strom.
Oder habt ihr geglaubt, wenn ihr beim Anbieterwechsel etwas spart, dass das nicht vorher schon einkalkuliert gewesen wäre ?
mit einem Bruchteil des Geldes, mit dem ihr die Atomkraft gefördert habt und wir schaffen die Energiewende in ein paar Jahren.
Ach übrigens: Lasst die Sanierung von Asse und den Rückbau von Forschungsreaktoren, wie in KA, die (eigentlichen)Verursacher bezahlen und nicht den Bürger.
Ich weiß, sowas steht nicht in der Bild. Da kratzt sich der Ökostromhasser am Kopf. Was meint der Mann blos?
Dass der durch Merkels Energiewende düpierte Energielobby ihr Anteil am Energiekuchen gesichert, die Wirtschaft zu Lasten der Verbraucher von den Mehrkosten befreit u. die Risiken der Wende ebenfalls beim Verbraucher eingepreist wurden, sind eine „Erfolgsstory“, die Altmaier zu verantworten hat- wenn einem ob dieser Politik der Wind ins Gesicht bläst, dann dreht man sich um..:
"Es ist nicht vertretbar, dass das Kostenrisiko für die Zukunft weiterhin einseitig und ausschließlich beim Stromkunden liegt"[Altmaier]
Aber Altmaier wäre nicht Altmaier, wenn er nicht noch eine Trumpfkarte im Ärmel hätte:
„Die Betreiber von Solar-, Wind- oder Biomasse-Anlagen müssen laut Altmaiers Vorstellungen harte Einschnitte hinnehmen“. .
Es sind also mal wieder überwiegend die Kleinen, die Altmaiers Zeche zu zahlen haben- das Energieoligopol darf weiter unbehelligt seinen Schnitt machen- so lässt es sich gut Leder schneiden von Bürgers Riemen, Herr Altmaier, neue Runde im altbekannten Hütchenspiel..!
und verbrauchten Strom bezahlen muss werden diese doppelt belastet.
Zum ersten: Durch die Kosten die für die Stromerzeugung Investiert werden müssen.
Zum zweiten: Durch die primären Energieträger (Kraft-Wärme-Kopplung benötigt Öl, Gas,etc.)
Zum dritten: durch die Kosten die für die Wartung und Instandhaltung des Stromerzeugers aufgewendet werden müssen.
Warum sollen kleine Stromerzeuger beim Verbrauch von selbst erzeugten Strom das Netz belasten und über eine Zwangsabgabe dessen Ausbau bzw. den weiteren Ausbau regenerativer Stromerzeuger finanzieren?
Frage: Wäre es nicht sinnvoller nur Unternehmen zu entlasten die a: primär im Internationalen Wettbewerb stehen b: ihre Steuern komplett in Deutschland bezahlen c: alle Möglichkeiten nutzen um Strom(Energie) zu sparen.
Ich finde es ein Unding das es für einige Unternehmen wirtschaftlicher ist Strom zu verschwenden um die, für die Befreiung notwendigen, Strommengen zu Verbrauchen
Was ist denn hier los ???Ich denke die Politiker haben erkannt,dass Strom preiswert sein muss,auch für die nicht systemrelevante arbeitende Bevölkerung.Jedenfalls preschen einige jetzt vor,die eh nichts zu sagen haben.Nur heisse Luft und noch mehr Verwirrung.Eine Energiewende die diesen Namen verdient wird es nicht geben.Wer nicht einmal einen Flughafen bauen lassen kann mit Grossunternehmen,Bahnhöfe in den Sand setzt,Maut Systeme verpatzt etc. macht sich schon von vornherein lächerlich.Und das mit den Millionen Elektroautos (kosten 40.000 Euro im Schnitt) halte ich bei der rasanten Verarmung für noch mehr als lächerlich.In meinen Augen buhlen die Grosskonzerne um einen grossen Teil des Kuchens namen Staatseinnahmen.Einheitliche Konzepte werden doch erst nach den Wahlen gemacht.Alles andere sind gut gemeinte Aussagen auf Toilettenpapier geschrieben.Übrigends was macht Frau Merkel eigentlich,ist die noch Kanzlerin oder ist die schon tot ??Kann die auch etwas ausser den Mund halten ???
Mit Altmaier hat Merkel endlich "ihren" Umweltminister, der bereit ist das Steuer der Energiewende zu Gunsten der Atomindustrie herumzureißen.
Es ist schlimm zu ahnen, dass Merkel mit größter Wahrscheinlichkeit im Herbst wiedergewählt wird, schließlich hat sie, in Sachen Strompreis, dem Bürger Geld gespart, die Gute! Es sei denn, ich und viele andere auch, überwinden ihren Brechreiz und wählen die SPD (mir wird speiübel).
Der Strom an sich ist doch gar nicht teurer geworden, wie wir gehört haben - und auch, dass sich die EEG-Umlage im privaten Haushalt kaum bemerkbar machen würde, wären da nicht die von dieser Umlage befreiten Großunternehmen, die subventioniert werden. So sind es doch die kleinen Leute, die gegensubventionieren müssen. Wenn Altmaier also den Strompreisanstieg begrenzen will, woanders den Rotstift ansetzen: mit einer sozialgerechten Kostenverteilung! Aber das ist Aufgabe von Rot-Grün - die machen das dann schon nach der Bundestagswahl im Herbst. (Oder warum will die CDU so plötzlich die Strompreise für die kleinen Verbraucher senken???)
>>Die Sonnenenergie wird mit besonders hohen Sätzen gefördert und deshalb auch häufig auf Dächern und freien Flächen installiert.<<
??
Wo bitte sollten die Solarkraftwerke sonst hingebaut werden, wenn nicht auf Dächer und freie Flächen?
Inwiefern besteht ein Zusammenhang zwischen den "hohen Sätzen" und den Flächen? Mir erschließt sich der Sinn der Konjunktion "deshalb" nicht.
@Autor des Beitrags:
Des weiteren darf ich noch anmerken, dass Sonnenenergie weder "gefördert" noch "installiert" wird, sondern genutzt - unter Zuhilfenahme von Dächern und freien Flächen.
"Die dotierten Silicium-Platten kosten in der Herstellung mehr Energie, als sie in 15 Jahren(bei deutscher Sonneneinstrahlung) einholen. Das ist immerhin schon besser als es vor 7 Jahren der Fall war.
Sofern die PV-Anlagen, die in den letzten Jahren gebaut wurden solang durchhalten, haben sie sich gelohnt, sonst wars nur ein riesen Betrug an der Umwelt."
Können Sie Ihre Aussagen irgendwie belegen?
Ich habe im Internet gesucht und auf verschiedensten Seiten andere Daten gefunden.
Die Zeiten bis eine Solarzelle eine positive Energiebilanz hat schwankt dort zwischen 1,5 und 6 Jahren. Die Lebensdauer wird zwischen 20 und 30 Jahren angegeben.
Nein regenrative Energie wird es nicht billig geben. Aber Kernenergie wurde bisher massiv subventioniert und wird es noch bis in die fernste Zukunft müssen. Kohlekraft ist billig aber dreckig und wird auch subventioniert. Also was soll das ganze Manöver? Wer bekommt denn da jetzt schon wieder welchen Job bei welchem Konzern? Gleiche Bedingungen für alle wäre zumindest eine Gesprächsgrundlage aber so ist das alles nur anrüchig und an den Haaren herbeigezogen. Muß ich ich mir eine Holzgasanlage bauen und Kraft-Wärme-Kopplung im Hause einbauen? Werde ich dann wenn ich mein Holz für mich ernte und mich versorge demnächst zum zahlen einer Ausgleichsprämie für die notleidende Energieindustrie herangezogen? Der Ausstieg aus der Kernenergie begann 1998 das Chaos hat erst diese Truppe aus schwarz-gelb verzapft!
für unsozial. Was soll ein Gering-Verdiener und Klein-Rentner denn machen, um diesen Energiekosten-Anstieg zu finanzieren. Die Stromsubventionen sollten ganz schnell abgebaut werden. Es bekommen doch fast immer nur die Leute eine Vergünstigung, die auch ohne Subventionen das Geld für eine Solaranlage hätten. Und dieser Bundesumweltminister von Angelas Gnaden hat mit seinen neuen Argumenten doch nur die Bundestagswahlen vor Augen.
Alle Kosten der jetzigen Energiewende werden steuerbasiert getragen. Wie bisher beim Atom- und Kohlestrom.
Denn die Kosten von der Atomforschung bis hin zu den noch kommenden Kosten für die Dauerlagerung des damit verbundenen Abfalls sowie die Kosten für Kohleförderung sind bzw. werden fast ausschließlich steuerbasiert getragen und haben den Stromverbraucher noch nie großartig interessieren müssen.
Wenn die tatsächlichen Kosten der nun als notwendig erkannten Energiewende hin zu regenerativen Stromquellen ebenso vom Fiskus bezahlt würde, dann würde der Strompreis bleiben. Allerdings sicher zu Lasten anderer Steuern.
Von den PV-Eigenstromverbrauchern möchte er eine EEG-Umlage? Dann doch bitte auch von den Eigenstromverbrauchern von fossilen Kraftwerke. AKWs u. Kohlekraftwerke verbrauchen 40 Mrd KWh pro Jahr selbst. Hinzu kommen viele Firmen die mittlerweile ihren Strom selbst herstellen.
Dabei sparen PV-Eigenstromverbraucher EEG-Umlage ein: Sie zahlen zwar keine 5 Cent/kwh, belasten diese Umlage aber auch mit 17-19 Cent/kwh weniger.
Die jetzige Höhe der EEG-Umlage sinkt nächstes Jahr sowieso weil dieses Jahr ein einmaliger Nachholbetrag mitgerechnet wurde. A. sollte sich endlich mal über das Thema EE informieren sonst wird das nichts mehr. Gut daß rotrotgrün im Bundesrat eine Mehrheit hat die solchen Blödsinn verhindern wird.
"soll die Industrie wieder stärker an den Kosten der Ökostromförderung beteiligt werden" - Mooooooment, WER zahlt das am Ende? Ist völlig egal, was die Regierung da bastelt: die Industrie sagt IMMER "wir müssen das leider auf die Kunden umlegen." Ganz egal was, ein Grund findet sich immer zum Preise nach oben treiben. Vor 200 Jahren gab es in den Dörfern sogenannte "Lichträume". Weil Licht und Wärme schon damals kostbar war, hat sich das Dorf in einem einzigen Raum versammelt, der beleuchtet und warm war. Wir kommen wieder da hin. Hoffen wir, dass es wenigstens unser soziales Miteinander wieder stärkt. (Und wer es nicht begriffen hat: das war ironisch).
und AKWs. Der Strompreis ist dennoch nicht günstiger.
Übrigens hat Dtl einen der günstigsten Strompreise in Europa. Mit 4 Cent/kwh Börsenstrompreis sind letztes Jahr viele stromintensive Industrien vom Ausland nach Dtl gekommen. Im Jahr 2012 gab es daher 3% mehr Beschäftigte durch den extrem niedrigen Strompreis dank der Erneuerbaren Energien.
...an der Glaubwürdigkeit der Parteien, aber gewählt werden immer wieder diesselben 4 Lobbyistenparteien. Muss ich an der allg. Wahkompetenz oder am Auszählverfahren zweifeln ?
@Cadd9
Ich habe den Eindruck Sie haben sich noch nie ersthaft mit der Photovoltaiktechnik auseinandergesetzt. Die energetische Amortisationszeit von heutigen Anlagen (also die Zeit welche die Anlage benötigt um soviel Strom zu produzieren wie die Herstellung derselbigen gekostet hat) beträgt je nach Anlagentyp 12 bis 24 Monate. Wohl gemerkt der ganzen Anlage (also komplette Modulle, Wechselrichter, Befefestigungssystem),nicht nur des Wafers. Die Zahlen die Sie nennen stammen aus den 60 Jahren als man Solarzellen vor allem für Satelliten herstellte. Damals konnte es sogar sein dass sie sich energetisch nie amortisierten (dies war aber aufgrund des Einsatzzwecks auch zweitrangig).
Herr Altmaier: so gut ihre Idee ist, bleibt aber eine Frage weiterhin bestehen: wann beginnt eigentlich die Räumung der Asse?? Kann die nicht paralell zur Neuordnung dieses EEG-Gesetzes erledigt werden??
Gewerbe gegründet, Geld aufgenommen, Gebäude, Gerätschaft und Grundausstattung und Ware eingekauft, dann evtl. Minijobber von der ARGE, evtl. noch mit SB und Langzeit genutzt: und wenn man dann den Rechner nimmt und tippt: Vorsteuer für alle Anlagen und Waren, für Werbung etc. vom Finanzamt rückerstattet. Mit AFA die Steuern für Jahre gespart. Wegen Konkurrenzkampf mit dem 100 km entfernten Nachbarfirma die eigene Firma gepleitet, dann muss man schon sagen: alle Achtung, eine prächtige Rendite eingefahren.
Ja, und diese Rendite müssen wir auch alle zahlen; für ein paar ganz schlaue Köpfe, die sich dank der in die Welt gesetzten Klimawandelpanik auf Staatskosten bereichert haben.
Wir retten nichts, wir müssen uns mit dem gegebenen Umständen arrangieren.
Windmühlenreparatur bei Windstärke 8 oder 9 oder 10, wird richtig heiter.
Solarstrom aus Afrika genau so wackelig; denn die Wüstenwanderer haben nicht immer gute Laune.
und deren Ausstieg aus der Atomkraft ? Die grösste Lüge seit der "Sicheren Rente".
Nein, diese Atomkraftwerke wären sowieso abgeschaltet worden, und nun wird die Energiewende für die Gewinnmaximierung der 4 Energiekonzerne missbraucht. So verdient man mit dem Volkswillen Geld und missbraucht sie ausserdem zur Manipulation.
Ganz nach dem Motto:
"Wollt Ihr´s grün, dann schaut mal wie teuer das ist !"
Dumm nur, dass selbst die Grünen auch schon diese Einstellung haben. Je unbezahlbarer desto schneller. Denen sollte man mal zeigen, wie manche Familien vor unserer Haustüre klar kommen müssen. Alle 4 Parteien bedienen nur diesselbe Lobby und heucheln uns soziale Solidarität vor.
Asozial sind sie, alle zusammen. Und die Mehrheit der Deutschen entweder auch, oder nur dumm.
EON und RWE haben in 2012 zusammen etwa 12 Mrd. Euro Gewinn gemacht. Das ist eine massive Umverteilung vom Bürger an die wenigen Aktieninhaber.
Hier sollte der Umweltminister einmal abgreifen.
Es wird immer gesagt, es sei zu viel grüner Strom im Netz. Dann sollte man doch wohl den dreckigen Strom abschalten und bestrafen und nicht den sauber, guten.
Solarstrom ist in Deutschland heute für 0.10-0.15 €/kWh erzeugbar. Windstrom onshore für 0.06-0.10 €/kWh. Die Strompreise im Netz liegen bei 0.28-0.32 €/kWh.
Versorgt Euch weitgehend selbst und kauft nur noch den Rest zu, dann habt Ihr Ruhe vor den Altmeiers.
Wie war das noch Ende letzten Jahres? Die Betreiber von Hochsee-Windparks bekommen eine garantierte Vergütung, auch wenn der Windpark wegen Netzanschlussproblemen gar keinen Strom in das Netz einspeisen kann. Merke: Es gibt Geld für eine Nicht-Leistung.
Im Gegenzug soll sich jetzt aber der Hausbesitzer, der seine PV-Anlage vor 5 oder 10 Jahren auf sein Dach gebaut hat, Kürzungen hinnehmen - und sogar dann, wenn er den selbst erzeugten Strom selbst verbraucht. Investitionssicherheit sieht anders aus. Merke: Zusagen gelten nichts, im Gegenteil, sie werden pervertiert.
Müssen jetzt eigentlich alle, die Strom zum Eigenverbauch erzeugen, z.B. die Zuckerfabriken, Ökostrom-Umlage zahlen? Nach dieser Logik müssen künftig auch Autofahrer und Radfahrer EEG-Umlage zahlen, sie verbrauchen schließlich auch selbst erzeugten Strom - und bei Radfahrern definitiv auch Öko-Strom.
Sicher dürfte aber sein: Die Kürzung für Bestandsanlagen fürfte in Karlsruhe kippen - aber das wäre ja erst nach der Wahl.
wirklich braucht ist ein sehr hohes Einkommen dann ist es einem doch eh Wurscht. Leider kann solch ein Einkommen wohl unterhalb der 10 T wohl keiner erreichen. Hier wird man dann wohl eher Krank und stirbt ein wenig früher.
Irgendwie ist dieser Vorschlag noch nicht wirklich ausgereift... Will man damit die Investoren anheizen um schnell noch eine Anlagen zu bauen bevor neue Regeln in Kraft treten??? Doch der hier angesprochene Energie Soli wird wohl jetzt schon dem ein oder anderen kleineren Energieversorger wie ein Kloß im Hals stecken geblieben sein. Dahin Ihr damals erechneten Renditen.... Verdiene Geld mit deiner Anlage... Diesem Slogen habe ich schon immer sehr skeptisch gegenüber gestanden. Aber ich denke es ist fair nur sollte es alle treffen und nicht wieder ein Gesetz werden, dass den Reichtum nur einiger Auserwählter schützt.
Die Frage ist doch, ob hier nicht seit langem an einem tollen Wahlfangtrick gearbeitet wird. ... Bitte beachten, wer das Ganze bezahlt!
Ist schon irgendwie komisch, daß nun die Ausnahmen wieder gestrichen werden sollen auf die wohl gut 1/3 des diesjährigen Anstiegs zurück geht. Werden diese Ausnahmen nun wieder gestrichen dürfte der anderenfalls sonst zu erwartende Anstieg der Umlage in etwa wieder kompensiert werden. Heißt die EE-Betreiber sollten nicht wirklich in's Schwitzen kommen.
Dem Bürger wird Altmeier, also die CDU, als Retter erscheinen. Die Industrie freut sich über die angebliche Knebelung der EE-Betreiber und alles wird schön! ... Oder was?
hier würde ein Quellenverweis helfen. Woher kommen diese Angaben? Auf der Homepage des BMU steht nichts dergleichen.
War das Ganze jetzt ein Versuchsballon, der in einem unwichtigen Interview gestartet wurde oder eine ausgearbeitete Strategie?
Im Rahmen der Energie-Konzepts von Herrn Altmaier sind einige EEG-Dialoge vorgesehen. Es fand erst einer statt zum Thema Solarenergie. Die restlichen EEG-Dialoge kommen erst noch (Wind, Biomasse, Biogas, Verteilungsnetze, ...)
Die Tagesschau sollte die aktuellen Äußerungen bitte in einen Kontext stellen und bewerten.
"Toxic
Seien wir doch mal ehrlich. Es sind in allen Lebensbereichen so viele Kosten zu zahlen. Da macht der Strompreis bei einem sparsamen Haushalt doch nur einen geringen Betrag aus. Ich erhalte echten Ökostrom für ca. 30 Euro im Monat. Im Gegensatz zu anderen Gebühren lächerlich gering. Das ist reiner Stimmenfang und konservativer Populismus."
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Lieber Herr Toxic, 30€ im Monat? Dann leben Sie wie ein Gefängnisinsasse.
Meine Oma ist knapp über 90 und macht nicht mehr viel, selbst der Fernseher läuft nur stundenweise.
Die liegt auch bei etwa 30 Tacken im Monat.
Wenn Sie darauf stolz sein können, den ganzen Abend in der Dunkelheit zu hocken, bitteschön, aber solch extremistische Ansichten bitte ich nicht auf alle auszudehnen.
Wenn Sie jetzt schon um bürger- und leistungsverachtende Politik betteln, dann sollen Sie diese auch bekommen.
Den Fehler schnallt der Staat ohnehin erst, wenn ihm die Ausgeplünderten ausgehen und wundert sich dann in seiner schlichten Blödheit.
Erst setzt Merkels Regierung Gesetze um, die Strom für viele Normalbürger zum Luxusgut machen. Und finanziell besser gestellte, die sich Solarzellen auf dem eigenem Haus oder auch Stall leisten können, ein klein wenig reicher. Und Aktionäre stromfressender Betriebe noch reicher.
Und wenn das alles unter sozialen und Gerechtigkeitsaspekten kaum noch zu ertragen ist, dann werden nicht etwa bessere Gesetze gemacht - nein, dann tauscht Merkel einfach den zuständigen Minister aus und wäscht ihre Hände in Unschuld.
Und der neue Minister verspricht nach monatelanger "Einarbeitung" (in einem Ministerium mit Fachleuten!), die Gesetze nun doch schon (!) vor der Bundestagswahl so zu ändern, dass Strom wieder bezahlbarer wird.
Genau SO kann eine Minderheit weiterhin abkassieren - bis zum letztmöglichen Termin vor der Wahl.
Und dieses Absurdistan sollte der Wähler nicht durchschauen?
Da es bei Strompreisen ums eigene Geld geht, sollten Regierung und Opposition die Wähler nicht unterschätzen.
Und das für 1,-€, da sie ohne Rücklagen die Hochspannungsnetze kaputtgewirtschaftet haben. Der Steuerzahler soll die jetzt wieder ertüchtigen.
Nein, Nein, dann lasst uns die aus dem Land jagen, dann geht´s uns besser. Wählt die Linken, dann geht´s schneller mit der Energiewende. Die sind mir nämlich wirklich grün.
Die bisherige Foerderung war ganz offensichtlich zu gross. Leicht erkennbar an dem grossen Ansturm auf die Foerdertoepfe.
Da ist der spanische Ansatz vielleicht gar nicht so dumm. Pro Jahr gibt es eine vorab festgelegte Foerderung. Da muessen die Investoren in regenerative Anlagen genau rechnen. ideal ist natuerlich der Fall ganz weniger Investoren, weil die dann eine enorme Foederung erhalten.
Natuerlich hofft jeder in diese Richtung, so dass es in Spanien keinen Investitionsstau gibt. Reine Gluecksritter schliesst das System aus.
In D waere vielleicht auch mittlerweile eine andere Art der Foederung angebracht: Zahlung eines durchaus hohen Satzes (sagen wir mal 1 Euro/kWh) bei garantierter Lieferung zu einem freien Zeitpunkt. Natuerlich vertraglich vereinbart mit Strafen bei Nichtlieferung. Hintergrund: das bisher ueberhaupt nicht geloeste Speicherproblem.
so wie immer in DE.Die Poltiker versprechen etwas und es wird geglaubt,bis man merkt man sitzt in der Falle.Wann haben die Kleinen nichts bezahlt wenn irgendwas in die Binsen ging?So soll es erstmal ein gegefroren werden und dann darf es jedes Jahr um 2,5% steigen? Na fein bin gespannt wann die meisten nicht mehr zahlen können.Und der Staat wird ja dann auch immer mehr zur Kasse gebeten,denn wer von den Hartz 4 Empfänger oder welcher Rentner der unter der grenze liegt kann dann noch mit halten?Hier kann man wirklich nur noch sagen nichts gegen Öko,aber was zu viel ist,ist zu viel.
Hast Du schon mal daran gedacht, dass Deine Haltung zum Vorgehen und Durchsetzen der Energiewende durch den Herrn Altmeier und dessen Meinungsbildner einfach nur ferngesteuert wird ?
Lass´Dir nix vormachen, Energiewende wäre bei dem momentanen Preisniveau für Null Mehrinvestitionen realisierbar, wenn die Energiekonzerne verstaatlicht würden.
P.S.: Für den Rückbau der bestehenden Kernkraftwerke sind übrigens x-Mrd. € an Rücklagen gebildet worden. Wenn die dann zum Einsatz kommen sollen und plötzlich verzockt sind, werden die Energiekonzerne auf Verstaatlichung schon selbst bestehen. Denke an meine Worte !
1 Mio Jahre Endlager! Die Verursacher sollen gefälligst selbst zahlen. Asse, Morsleben, Schacht Konrad - alles zahlt bisher der dumme Steuerzahler!
Alleine Asse wird auf bis zu 10 Mrd Euro geschätzt - und das in 40 Jahren. Das wären 250 Bio Euro in 1 Mio Jahre, nur für Asse!
Aber bitte nicht in Euro sondern in Form von inflationssicheren Gütern wie Land u. Edelmetall!
Außerdem fehlt noch immer eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe für AKWs. Mein Auto ist mit 100 Mio Euro haftpflichtversichert, die 9 AKWs mit 2500 Mio Euro - also so hoch wie 25 Autos!!!!!
Herr Altmaier, es gäbe sinnvollere Vorschläge die Steuerzahler und Bürger zu entlasten!
1. "Die EEG-Umlage war Anfang des Jahres stark gestiegen - von rund 3,6 auf rund 5,3 Cent je Kilowattstunde. Preistreibend ist vor allem die Solarförderung: Die Sonnenenergie wird mit besonders hohen Sätzen gefördert."
Das ist Falsch, preistreibend sind die Ausnahmeregelungen. Außerdem die Regelung den Strom nicht mehr direkt einzuspeisen, sondern einen Teil selber verbrauchen zu müssen, sollte dazu führen das eine gehörige Strommenge nicht mehr über die Strombörse gehandelt wird. Somit sollte es "weniger Angebot" und deshalb höhere Preise geben. Das hat zwar nicht funktioniert, die Preise an der EEX fallen weiter, aber der Solarstromanbieter hat jetzt mehr bürokratische Scherereien als früher. Dazu kommt noch das der generell ins Netz verkaufte Strom einfacher steuerrechtlich zu erfassen gewesen wäre...also die Eingennutzung sollte wieder freiwillig sein, das vereinfacht vieles. Dummerweise Schmälert das die Rendite der großen vier, wie tragisch.
Wenn die Solar- und Windbranche durch diesen "Ansatz" abgewürgt werden, sind in Deutschland ca. 250.000 Jobs in Gefahr (dem Handwerker ist es übrigens egal ob das Modul das er verbaut aus China oder Deutschland kommt, oder eine WEA).
Opel wird Bochum dicht machen, da stehen natürlich auch 2.000 Jobs auf dem Spiel, oder Solarworld, da sind es wohl auch nochmal so viele. Da muss man jetzt genau abwägen und überlegen was als Nachrichtenthema am wichtigsten- und für die Wahl im November taktisch am besten ist.
Also, wer Geschäfte machen will, der muss auch investieren. Also, wollen Stromanbieter, die ja privatwirtschaftlich sind, Geld verdienen, dann müssen sie auch investierten, dann fällt der Gewinn halt geringe aus für die Aktienspekulanten. Es kann nicht sein, dass die Investitionen auf die Bevölkerung umgelegt werden, da hätte man auch die Privatisierung sein lassen können. So wären wenigstens auch die Gewinne bei der Bevölkerung geblieben. Also, weg mir der Öko-Strom-Umlage, die ja im Grunde nichts anderes ist als der Aufwand, der betrieben werden muss, um den Strom von der Erzeugung zum Abnehmer zu bringen. Das ist ursächliche Aufgabe der Betreiber, sonst hätten sie in Zukunft nichts zu verkaufen.
Übrigens, die Autoindustrie bekommt die Umsetzung der Auflagen für Schadstoffreduzierung und Feinstaubemission nicht vom Staat finanziert oder zahlen wir etwa eine Feinstaub-Umlage?
Wer eine PV-Anlage auf dem Dach hat und den Strom selbst nutz, so er denn gebraucht wird, braucht keinen zusätzlichen Strom zu kaufen.
Wird mehr Strom gebraucht als erzeugt wird, dreht sich der Stromzähler vorwärts und entsprechend muss Strom bezahlt werden.
Im umgekehrten Fall, wenn die PV-Anlage mehr Strom erzeugt als gebraucht wird, könnte man doch den Zähler rückwärts laufen lassen und der Betreiber der Anlage bekommt Geld ausgezahlt bzw. muss weniger bezahlen.
Eine ganz einfache Rechnung: Verbauchter Strom - Erzeugter Strom = zu zahlende Rechnung bzw. Guthaben
Je weniger Strom ich (dank energiesparender Geräte / Leuchten) verbrauche, desto mehr kann ich verkaufen.
Ziel des EEGs war es den "Strommarkt" zu einem Markt zu machen. Denn der "Strommarkt" ist ein Kartell von vier Konzernen mit vier Ablegern, die auch die Netze verwalten. Dabei legen die Konzerne ihre Renditeziele fest und aufgrund mangelnder Konkurenz gibt es Monopolpreise. Solarstrom hat den Vorteil das jeder mit vergleichsweise geringen Investitionssummen, theoretisch ab 500 € aufwärts, Solarstrom produzieren könnte. Bei Wind, Biogas usw. sind wesentlich höhere Summen notwendig. Diese geringe Investitionsschwelle ist die Bedrohung für das Monopol und würde eine Demokratisierung der Stromproduktion ermöglichen. Auf Freiflächen machen sie wenig Sinn. Auf bereits genutzten Flächen also Hausdächern, Parkplätzen, Autobahn- und Schienenböschungen aber umso mehr. 10% der Fläche Dtls. würde für die Versorgung ausreichen, in Kombination mit Wind und Biogas entsprechend weniger fläche. Momentan kostet Solarstrom weniger als der Haushaltsstrom, allerdings auf 20 Jahre gerechnet.
ja, genau so sollte es sein.
Aber nein, wer eine Anlage hat, speist diesen Strom in das Netz, bekommt einen hohen garantierten Preis ausgezahlt und zieht dann billigeren Strom aus dem Netzt, den wir alle zusätzlich noch subventionieren. Ach so, die Umrüstung auf die eigene Anlage wurde ja auch noch subventioniert. Ungerecht in diesem Zusammenhang ist auch, dass erst deutsche Firmen in Sachen Solarstrom gepuscht und subventioniert wurden und jetzt, wo Billiganlagen aus Cina den hiesigen Markt zerstören, auch noch die Subventionen gestrichen werden. Ergebnis, Pleite von deutschen Unternehmen, Subventionen weg, Arbeitsplätze weg und noch teuren Strom oben drauf. Da ist doch irgend was falsch ?
Es wird gerne behauptet, Solaranlagen hätten zu niedrige Wirkungsgrade. Das kommt darauf an wie man den Vergleich anstellt.
Ein Gas oder Kohlekraftwerk hat einen Wirkungsgrad von 60% bzw. 40%. Ein Benzinmotor ca. 30%, Solaranlagen zwischen 10% bis 15% und max 41% unter Spanischen Optimalbedingungen. Das klingt erstmal nicht so gut für PV-Anlagen.
Leider wird nicht beachtet, dass das Gas und die Kohle aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren bestehen welche ebenfalls ihre Energie aus der Fusionsreaktion der Sonne bezogen haben.
Eine Pflanze schafft leider nur 1-2% der Sonnenenergie in für uns nutzbare Biomasse umzuwandeln, dann kommt der Metabolismus von Tieren welche den Betrag nocheinmal um den Faktor 10 verringert, dann schließt sich der Inkohlungsprozess an, welcher ebenfalls unter Energieverlust abläuft, sodass man sagen muss ein Fossiles Kraftwerk hat einen Gesamtwirkungsgrad (von Sonne zu Strom) von weniger als einem Prozent. Damit ist PV um den Faktor 10 bis 15 effektiver!
Hat schon einmal jemand darüber nachgedacht, warum Rohstoffe (Erdgas, Erdöl, Wasser und Sonne) privatisierbar sein dürfen? Gehören diese Ressourcen nicht allen Menschen auf dieser Erde? Unanhängig von dieser Überlegung, die sogenannte Energiewende ist sinnfrei, wenn weiterhin in Europa AKW's gebaut werden. Entweder generell in der Welt Verzicht auf AKW's oder man lässt es bleiben. Ich staune nur immer wieder, was man den deutschen Steuerzahlen immer wieder aufbürden kann, ohne zu murren wird das auch immer wieder bezahlt.
Was glaubt denn dieser Herr der Bevölkerung noch alles unterjubeln zu können?
Die nächsten Wahlen finden doch erst im September statt und sollen wir uns so viele Monate soviele Wahlversprechen anhören?
Hier wird viel über Selbstversorgung gesprochen.
Finde ich gut ... sollte jeder machen.
Blöderweise hat nicht jeder ein eigenes Dach in optimaler Lage.
Gerade in den Städten, in denen die meisten Menschen wohnen, kann nicht jeder auf seinem Balkon eine PV-Anlage installieren.
Diese Menschen sind also mal wieder die Deppen.
Es gibt eine wesentliche Erkenntnis:
Die Zentralsierung der Versorgung und die Liberalisierung des Strommarktes hat nichts gebracht.
Ergo muss eine Dezentralisierung mit vielen kleinen Kraftwerken vor Ort her. Das geht!
man könnte auch die Preise der Solarmodule aus dem Ausland teurer machen, z.B. durch Zollregelungen.
Das machen die Amerikaner, wenn ihre eigenen Produkte keine Chance mehr haben.
Wir in Deutschland lassen lieber eine ganze Industrie sterben, anstelle zu handeln.
Das verstehe wer will.
Da fördert man mit Millarden die Solarbranche und dann kommen die Chinesen und das wars dann.
Dann hätte man sich das auch sparen können und den Arbeitnehmern gleich die Kohle überweisen können.
Nun fördert man also die Chinesischen Produzenten, Klasse!
Eine Bedingung hätte auch sein können, dass nur Anlagen aus Deutscher oder Europäischer Produktion subventioniert werden. Somit hätte man das böse "Zoll"-Wort nicht benuzen müssen und die Nachfrage dennoch gesteuert.
Tja - hat man nicht gemacht - die Deutsche Solarindustrie wird untergehen. So einfach ist das!
also soweit ich weis gilt in Deutschland berreits das Verursacherprinzip. Die Energieerzeuger drohten doch erst mit einer Klage da sie der Meinung sind das die Politik die Suche nach einem Endlager verschleppt.
Also, ich hätte sicher nichts dagegen, wenn Energiekonzerne verstaatlicht würden. Glaube jedoch nicht, dass dies geschieht.
Deutschland ist in keinster Weise mit Fukushima zu vergleichen, deshalb ist so eine überhastete Eile auch gar nicht geboten. Von einem langsamen Ausstieg würden alle profitieren, Unternehmen wie Bürger.
Die Politiker sollten lieber eine Regelung treffen, bei der die Bürger nicht zugunsten der Aktionäre abgezockt werden.
"Es wird höchste Zeit, dass wir die Profiteure des geltenden Systems an den horrenden Kosten beteiligen."
Echt, die Atomindustrie muss ihre Milliardensubventionen seit den 1970ern aus den Gewinnen zurückzahlen und die Endlagerkosten übernehmen? (/sarkasmus)
Einige Komentatoren beschweren sich hier immer wieder über populistische Entscheidungen der Politik die dann "eh nur den monopolistischen Energieerzeugern diehnen auf dem Rücken des kleinen Mannes ihre Gewinne in die höhe zu treiben" Doch genau solche Meinungen, die jeglicher Recherche und auch Grundlage entbehren verdanken wir solche populisischen Entscheidung. Ich gebe zu bedenken das es sich bei dem Strommarkt um ein hoch komplexes System handelt und wenn man dann noch subventionpolitische Verstrickungen mit einbezieht ist es für einen fachfremden schiergar unmöglich eine realistische Einschätzung zu treffen. Es ist so das wir uns in unserem Land dafür entschieden haben aus der Atomkraft auszusteigen und das kostet einfach Geld und der Weg wird nicht einfach und uns auch in manche Sackgasse führen. Wenn man dann noch berücksichtigt das die ganze Sache ziemlich über Knie gebrochen wurde, darf man sich nicht wundern wenns am Anfang holpert.
Ich finde diesen Ansatz von Herr Altmeier ziemlich problematisch. Man kann doch nicht einfach Verbrauer und Investoren gegeneinander ausspielen. Es geht um Rechtssicherheit und Stabilität politischer Entscheidungen.
Investoren die aufgrund einer garantierten Förderung eine Investitionsentscheidung getroffen haben, kann man doch nicht einfach mal mit einer Art neuen Abgabe belegen.
Das ist doch letztlich nichts anderes, als eine zugesagte Förderung teilweise nicht auszuzahlen bzw. dir Garantie zurückzunehmen. Das wird unserem Standort erheblichen Vertrauensverlust und Schaden zufügen.
Eigentlich müßte Altmeier ja, wenn er politisch korrekt handeln wollte, einfach die Förderungen für neue Anlagen zukünftig ganz streichen oder stark limitieren. Aber das kann er ja auch nicht, weil er dann eine Katastrophe in der Branche auslösen würde.
Also macht er nichts anderes als allen ein wenig mehr in die Tasche zu greifen - wirft dabei aber jede Vertrauenwürdigkeit des Staates über Bord.
Lieber "llurch", auch wenn ich es nicht mit harten Fakten direkt beweisen kann, so kann ihre Aussage einfach nicht stimmen.
Den wenn die energetische Amortisationszeit von Solaranlagen etwa 12 Jahre betragen würde, so wäre die Amortisationszeit für die energetischen Kosten (Kosten für Energie zur Herstellung und Installation einer Anlage) nur unwesentlich kürzer, den dort wo die Solaranlagen überwiegend und kostengünstigst gebaut werden, nämlich in China, sind die Nettokosten für Energie nicht wesentlich geringer als hierzulande.
Hinzu kommen dann noch alle anderen Kosten zur Herstellung und Inbetriebnahme, abgesehen von den Energiekosten. Alles in allem würde die Amortisationszeit wohl mindestens 20 Jahre betragen. Ich bein kein Freund der Solarförderung - glaube nicht an die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen - aber bin mir doch sicher, dass in diesem Fall niemand mehr in Photovoltaik investieren würde, weil der ROI (monetäre Amortisationszeit) einfach zu groß bzw. lange wäre.
Die EEG-Umlage ergibt sich ja aus der Differenz zwischen Börsenpreis und garantierten Preis für EEG-Stromanbieter, und da der Strom an der Börse billiger wird (weil mehr Ökostrom die Preise drückt) steigt die Differenz und damit die EEG-Umlage. Das Geld kommt in den Topf und soll dann an die Betreiber von EEG-Anlagen, im laufenden Jahr, ausgezahlt werden.
Nun müsste das bedeuten wenn nicht massiv zugebaut wird(wird nicht passieren), die Subventionen steigen(passiert auch nicht, die sind festgeschrieben) dann müsste ja am Ende Geld im Topf übrig bleiben, und zwar eine ganze Menge. Die Betreiber bekommen ja deshalb nicht mehr Vergütung, also was passiert mit diesem Geld?
Weiß das Jemand, Aufklärung wäre toll.
Kann es sein, dass die Umlage in 2014 dann wieder genauso massiv nach unten korrigiert werden müsste? Oder kommt dieser Effekt nur zustande weil es viele Ausnahmen gibt, ist es also eine verstekte Subvention für die Industrie die wir alle bezahlen?
"Es geht um Rechtssicherheit und Stabilität politischer Entscheidungen."
Genau das ist ein großes Problem der CDU. Ob Atomausstieg oder Energiewende. Absprachen und Zeitpläne wurden mehrfach gebrochen.
"einfach die Förderungen für neue Anlagen zukünftig ganz streichen oder stark limitieren."
Ist bereits geschehen. Bei Neuanlagen ist selber verbrauchen günstiger als einspeisen. Je größer die Anlage um so weniger Subvention. Ab 10MW gibt es seit 04.2012 keine Förderung.
Das Problem der Solaranlagen ist das sie gerade wirtschaftlich werden und die Strompreise an der Börse kräftig drücken. Der Privatkunde bekommt davon nichts mit da er "Sonderpreise" zahlt.
Was gerne vergessen. Wind, Sonne und Wasser gibt es praktisch kostenlos. Öl, Gas Kohle wird immer teurer. Heute 3 Cent Förderung gespart und nächstes Jahr 10 Cent Stromkosten drauf. Alternativen? Oh haben wir nicht gebaut...
Ganz sauer bin ich auch das die EEG misbraucht wird. Frontal 21. Wer profitiert vom Netzausbau.
"Die Betreiber bekommen ja deshalb nicht mehr Vergütung, also was passiert mit diesem Geld? "
EEG Umlage ist nicht nur das Geld, welches für Anlagenbetreiber ausgezahlt wird. Ein Grossteil dessen geht an die Netzbetreiber um die Unkosten zu decken, welche entstehen wenn regenerativer Strom eingespeist wird, dies sind dann vorallem Ausfallzahlungen für geplante Kraftwerke, welche zu dieser Zeit den Strom erzeugen sollten...
...ein Ausgleichsystem sozusagen, denn regenerativer Strom kann nur unzureichend geplant werden, weshalb Kraftwerke geplant werden, welche dann, wenn es genug regenerativen Strom gibt, eben doch nicht fahren dürfen und dadurch entstehen Kosten, welche ebenfalls durch das EEG ausgeglichen werden.
Der Bürger sollte unter dieser Regierung immer zahlen, zahlen, zahlen. Und ein paar Wochen vor der Wahl gibts den Lohn in Form von nicht zu zahlenden PFENNIGEN?
die Strom- und Gasanbieter haben sich ganz still und leise eine weitere zuverlässige Einnahmequelle gesichert. Schauen Sie mal auf Ihre Abrechnung, sollten Sie etwas älter sein und Ihre Rechnungen archivieren, dann finden sie unter dem Punkt Grundpreis eine erstaunliche Veränderung. Der Grundpreis steigt von Jahr zu Jahr beachtlich. Das heißt, selbst wenn weiterhin der Bürger seinen Verbrauch reduziert, so werden die Einnahmen der Anbieter durch die Erhöhung der Grundpreise gesichert. So als wenn man sein Auto nicht benutzt und deswegen auch mehr Steuern bezahlen soll. Das würde wegen dem Aufschrei der Autolobbyisten erst gar nicht eingeführt werden.
Das ist ja interessant. So weit ich weiß gibt es ja ohnehin Schwankungen im Netz, da man ja den Stromverbrauch genauso schlecht planen kann wie die produktion Erneuerbarer. Dafür gibt es soweit ich weiß die Gaskraftwerke die angeblich deshalb so teuer sind, weil sie nur 4000 Stunden im Jahr laufen und somit nicht gut ausgelastet sind.
Sollten diese Kraftwerke nicht ohnehin schon eingeplant und demnach auch abgerechnet sein.
Mit höheren Schwankungen sollten dann ja die Auslastungen der Gaskraftwerke steigen und demnach müssten die Kosten doch eher sinken.
Ich wusste gar nicht das mit dem EEG-Geld auch konventionelle Kraftwerke "entschädigt" werden. Das wäre ja so als wenn ich von allen Mietern Geld für meine Miete bekomme, weil ich im Sommer im Zelt schlafe und das als ökologische Wohnalternative anpreise, das ist doch absurd.
...sie besitzen ein Kraftwerk und haben einen Auftrag für den nächsten Tag, aber am nächsten Tag können sie ihren Auftrag nicht erfüllen, weil der Vorrang der Einspeisung von Erneuerbaren dafür sorgte das die, für ihr Kraftwerk, geplante Abnahmemenge schon abgenommen wurde.
Erstmal meint man es entsteht kaum Schaden, aber immerhin haben sie ihre Mitarbeiter schon eingeplant und auch die Betriebsbereitschaft kostet sie etwas - dies bekommen sie erstattet durch das EEG.
Übrigens sind Spitzenlastkraftwerke selten mit 4000 Stunden im Jahr ausgelastet, es sind deutlich weniger, allerdings sehr unterschiedlich, je Region, verteilt. Es ist schwer hier durschnittliche Mengen anzugeben. Nur drückt es natürlich die Preise nach oben...denn Betriebskosten bleiben und das war auch vor dem EEG schon so, Spitzenlastkraftwerke wurden auch dort schon für ihre Bereitschaft entschädigt und zwar indem, wenn sie lieferten, der Preis sehr hoch war.
Hoffentlich hält Altmaier hier wirklich sein Wort
Dieser Vorschlag von Herrn Altmaier geht in die richtige Richtung. Hoffentlich werden aber nun wirklich alle Industriebranchen auf ihre Umlagepflichtigkeit überprüft. Denn noch gibt es dort immer noch viel zu viele Ausnahmen für etliche Industriebranchen von dieser Umlagepflichtigkeit.
Wenn Herr Altmaier allerdings hier wirklich endlich Nägel mit Köpfen macht und sein Wort hält, dann wäre er auf dem richtigen Weg. Wie gesagt: hoffentlich sind dass nicht nur wieder leere Worte.
Bitte ARD, bleibt mal an der Sache dran. Denn noch glaube ich Altmaier nicht so ganz, dass er es wirklich ernst meint wegen dem bevorstehenden Wahlkampf. Hoffentlich ist dass nicht wieder nur Wählerködern und leere Verpsrechungen.
Altmaier auf jeden Fall kompetenter als Röttgen
Das ist aber auch keine Frage.
Nein, was mich mehr fasziniert, dass die Solarfirmen trotz Umlage, trotz spezieller Förderung alle eingehen in Deutschland, weil billig-Firmen aus China alles viel günstiger herstellen können.
Das liegt ja großenteils nicht daran dass die Löhne dort niedriger sind, was in dem Fall ein sehr kleiner Faktor wäre, sondern dass dort der Strom viel billiger ist.
Die dotierten Silicium-Platten kosten in der Herstellung mehr Energie, als sie in 15 Jahren(bei deutscher Sonneneinstrahlung) einholen. Das ist immerhin schon besser als es vor 7 Jahren der Fall war.
Sofern die PV-Anlagen, die in den letzten Jahren gebaut wurden solang durchhalten, haben sie sich gelohnt, sonst wars nur ein riesen Betrug an der Umwelt.
Ich finde den Schritt von Altmaier jedenfalls gut, auch wenn es nur eine Wahlkampfmethode ist.
/// Ökostrom-Umlage
/// Ökostrom-Umlage einfrieren ///
ja, bitte. Strom ist bereits jetzt doppelt so teuer in Deutschland wie im Durchschnitt Europas. Komisch, dass noch kein ausländischer Anbieter auf die Idee gekommen ist, seinen Strom in Deutschland zur Hälfte des hiesigen Preises anzubieten.
Rechnen wir doch mal nach
Wenn der Ausbau der Erneuerbaren genauso ansteigt, wie die Umlage dafür in Zukunft steigen soll, sind wir 2050 gerade einmal bei 50% Strom aus Erneuerbaren, nicht bei 90% wie Merkel gerne hätte (aber sie hätte ja auch gerne 1 Million Elektroautos in sieben Jahren, ohne je was dafür getan zu haben). Ach, 2050 ist übrigens auch das Jahr, in dem die ganze Welt nahe an einer Null-Emissionswirtschaft sein muss, sonst können wir uns das mit den zwei Grad von der Backe putzen.
Und wir waren mal Vorreiter.
Und wiedereinmal soll der Kleinkunde alles zahlen müssen.
Hört sich doch super an !
"Solle sich abzeichnen, dass die Umlage nicht gehalten werden kann, fließt die garantierte Abnahmevergütung für Ökostrom erst einige Monate nach der Inbetriebnahme neuer Anlagen."
Wie der Kleinstromerzeuger muss jetzt auch noch Kostenfreien Strom für die Industrie zur Verfügung stellen und erhält erst nach 6 Monaten das erste Geld ??
"Erstmals sollen zudem auch die Besitzer bestehender Ökostrom-Kraftwerke zur Kasse gebeten werden: Mit einem "Energie-Soli" müssen sie für eine gewisse Zeit auf Teile der Vergütung verzichten."
Im Klartext, jeder Private muss auf seine zugesicherte Mindestvergütung verzichten damit sich die Großanlagenbetreiber dumm und dämlich verdienen.
"Wer Ökostrom selbst verbraucht, und daher bisher die Umlage nicht zahlen musste, soll nun auch an ihr beteiligt werden."
Damit wird also jeder Kleinhersteller damit bestraft das er keinen Strom abnimmt.
Und wieder sollen die Kleinen alles das bezahlen was die Großen Verbrauchen.
Nichts ist leichter wie verbalen Erpressung
Und spätestens in drei, vier Stunden rufen Altmeier die Betreiber an und werden ihm sehr deutlich klar machen, dass dadurch hundertausend Arbeitsplätze gefährdet sind und er wird zurück rudern.
Seien wir doch mal ehrlich.
Seien wir doch mal ehrlich. Es sind in allen Lebensbereichen so viele Kosten zu zahlen. Da macht der Strompreis bei einem sparsamen Haushalt doch nur einen geringen Betrag aus. Ich erhalte echten Ökostrom für ca. 30 Euro im Monat. Im Gegensatz zu anderen Gebühren lächerlich gering. Das ist reiner Stimmenfang und konservativer Populismus.
gelogen!
Die Steigerung der reinen Förderungskosten der EEG Umlage machen gewaltige 0,2 Cent aus, von 2 auf 2,2 Cent/kWh. Den Rest des Aufschlags krallen sich Staat und Wirtschaft! DAS gefährdet die Energiewende!
Altmaier
Altmaier hat dafuer gesorgt, dass sich der Strompreis innerhalb weniger Monate seit seines Wirkens fast verdoppelte. Das nun sollte ein Umdenken in der Bevoelkerung bewirken.
Nun wird er auch nochmal nachtreten muessen, denn viele sehen Oekostrom trotzdem noch als Loesung an.
Die Folge wird wohl sein, dass sich der Strompreis verdreifachen wird.
Es gibt mehr als genug Strom in Deutschland. Es wird Strom an die Niederlande verschenkt ! Laut den Gesetzen des Marktes muesste Strom zur Zeit sensationell billig sein.
Hoffentlich hat dieses Trauerspiel November 2013 ein Ende
Immer schön auf die Falschen einschlagen
Schon erstaunlich, wie die Legendenbildung immer noch funktioniert: Laut dem Bericht soll weiterhin angeblich die Vergütung für Solarstrom maßgeblich an der hohen Öko-Umlage schuld sein. Unerwähnt bleibt aber, dass dieser aufgrund der bereits gesunkenen Vergütungssätze künftig nicht mehr zu weiteren Steigerungen der Öko-Umlage beitragen wird, ebenso wenig wie die Windkraft.
Die Steigerung auf 5,3 ct. wurde wesentlich von Fehlern bei den Prognosen für 2012 (z.T. in Folge der Stop-and-Go-Politik der Bundesregierung), einer in Vorwegnahme künftiger Prognosefehler erhöhten Liquiditätsreserve für die Netzbetreiber sowie durch die ständig ausgeweiteten Vergünstigungen für einige Branchen und Unternehmen verursacht.
Da wäre der Ansatzpunkt - nicht bei der Vergütung für die Anlagenbetreiber, die künftig gar keine Steigerung der Umlage mehr verursachen, aber laut Altmaiers Plan für die Privilegien für Großverbraucher büßen sollen, die von der BReg beschlossen werden.
@Werner40 u. allgemein
Ich habe schon häufiger darauf hingewiesen, es würde nichts bringen, denn die Beschaffungskosten liegen in D. und seinem Umland beinahe gleich - dazu kämen erhöhte Netzkosten. Dann muss man dennoch Abgaben und Gebühren bezahlen, wie bei jedem anderen deutschen Anbieter auch...der Endpreis wäre nicht mal mit unseren überhöhten Privatkundenpreisen wettbewerbsfähig.
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Wenn Herr Altmeier das durch bekommen möchte, dann wäre es besser die Netzbetreiber direkt zu verstaatlichen. Denn ihnen Kosten aufzubürden, die ihre Wettbewerbsfähigkeit einschränkt, dann käme das einer Verstaatlichung gleich...
...und da Herr Altmeier niemals auch nur erwähnt hat eine Verstaatlichung bei den Netzbetreibern durchzuführen, ist dies hier Populismus. Immerhin hat sich der Herr Umweltminister sehr für die Netzbetreiber eingesetzt und die 0,25 ct/kWh ab 2013 eingeführt, die nun jeder Privatkunde dafür bezahlt das nicht angeschlossener Windstrom entlohnt wird.
Geht aber schon früh los dieses Jahr...
...mit den Pseudo-Wahlgeschenken...
Was die Vergütung von
Was die Vergütung von Solaranlage angeht, bin ich völlig d'accord. Auch die Vergünstigung der unsinnigen Speicherbatterien (die nicht den "gut vergüteten" Ökostrom speichern, sondern den "billigen Normalstrom") ist eher kontraproduktiv. Und die Biogasanlagen treiben auch nur die Nahrungspreise anch oben.
Die Windenergie jedoch sollte weiter gefördert werden. Sie trägt dieHauptlast und wird am schlechtesten gefördert... dabei ist sie die umweltfreundlichtste Variante (günstig zu produzieren, langlebig, vergleichsweise wenig Schadstoffe bei Produktion und Recycling).
Falschheit
Warum die Bundesregierung nicht die Mehrwertsteuer für Strom senkt, wenn die Stromkosten steigen, zeigt, dass sie sich nicht wirklich für die Entlastung der Bürger, im Besonderen von Familien eintritt.
So ist es auch bei der Erhöhung des Benzinpreises - der Staat bekommt dann natürlich über die Mehrwertsteuer noch mehr in die Kasse, was dann unsere Abgeordneten verpulvern dürfen.
@Visitor²
Jepp, genau dass, schön zusammengefaßt!
Der Eigenheimbesitzer mit Photovoltaikanlage auf dem Dach darf also im Endeffekt wieder mehr für seine "Ausrüstung" bezahlen, damit dem (internationalen) Stahlkonzern seine Milliardengewinne nicht beschnitten werden.
Die Energiewende soll beliebter werden -
(der Umweltminister und seine Regierung auch) - deswegen will Umweltminister Altmaier den Strompreisanstieg begrenzen. Und das noch vor der Wahl.
Das kommt dabei raus, liebe CDU, wenn man sich aus populistischen Gründen
zu einer Doppelwende (oder Patenthalse) genötigt sieht, aber schon vorher keinen Plan hatte, in welche Richtung man zufällig gerade fuhr. Von der Richtung, in die man will, mag ich da gar nicht sprechen.
Sowas fällt unter Visionen und dafür hat die CDU keinen Zuständigen.
Jaja, es sind wieder Wahlen..
Da kommen die lobbysubventionierten Regierungsparteien doch wieder mal auf Ideen, die einem deren Regierungsverhalten als ganz normal empfinden lassen.
Entweder die glauben, wir wären so blöd, oder wir sind es, zumindest mehrheitlich, tatsächlich.
Und da der mündige Deutsche ja wählt, als ob es um seinen Schützenverein ginge, ist die große Koalition in greifbare Nähe gerückt. Und jeder kann seine Wirtschaftslobby unterstützen. Auf jeden Fall beide zusammen die Energielobby. Hatten wir ja alles schon, ist nix Neues und jeder fand es angeblich gut.
Als G.Schröder über seinen Wirtschaftsminister Müller und dessen Staatssekretär Tacke die vom Kartellamt untersagte Ruhrgasübernahme durch eon dann doch billigen liess, damit sein zweifelhafter Freund Putin ihm später über den Ausichtsratposten bei Northstream dies vergolden konnte, da wunderte sich niemand. Selbst heute nicht.
Gaspreise top, Demokratie flop.
Wir sind näher an russ. Verhältnissen, als man allg. glaubt.
Armes Deutschland
So wird das nichts
Solange das Scheinargument der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und des Nichtabbaus von Arbeitsplätzen als billige Drohkulisse für Großindustrien zur Maximierung von Dividenden dienen darf und nicht die realen Kosten von Stromerzeugung und -verbrauch mit den sozialen Kosten und den Umweltkosten gegengerechnet werden müssen, SCHEINT natürlich konventionelle Stromerzeugung, z.B. aus Braunkohle, günstiger zu sein. Warum sollte z.B. einen Aluminiumerzeuger interessieren, was das mittel- und langfristig mit unseren realen Lebensbedingungen macht; Hauptsache, die Quartalszahlen stimmen, gerne auch auf Kosten der Allgemeinheit. Da ist jedes Pseudoargument recht, die Folgen zahlen ja Andere, nämlich wir alle.
Sicher sind unsere Technologien der Solartechnik recht ineffizient, aber wenn man überlegt, wieviele Steuermittel pro Kilowatt seit den 60ern z.B. in Nukleartechnik geflossen sind und welche Folgekosten uns da ins Haus stehen, sollten wir froh über jede KwH sein, die regenerativ erzeu
Das speichere ich mir...
...für die Dokumentation der Vernichtung unserer Umwelt. Herr Altmaier bekommt einen Ehrenplatz in der Reihe der Umweltzerstörer.
Die beste Lösung ist,
den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht so schnell voran zu treiben, weil sonst die ganze Sache unbezahlbar wird. Der Umstieg muss langsam und mit Bedacht erfolgen. Es bringt nichts, irgendwas zu überstürzen.
Ich halte es keinesfalls für akzeptabel, dass nun auch Kleinstromerzeuger bis ca. 30 kw einen Energiesoli zahlen sollen. Meinetwegen können sie diesen für Großanlagen verlangen, denn das sind die Absahner.
Für wie Wahl-inkompetent halten die uns eigentlich ?
Schlimmerweise haben sie auch noch recht !!!
Lobby hopp, Demokratie flop.
Diese angeblichen Einbussen holen die sich doch über den Preis wieder rein. Den können sie doch steuern wie sie wollen. Es gibt keinen Wettbewerb in Deutschland ! Weder bei Gas, noch bei Öl und schon gar nicht beim Strom.
Oder habt ihr geglaubt, wenn ihr beim Anbieterwechsel etwas spart, dass das nicht vorher schon einkalkuliert gewesen wäre ?
Altmaier will Energiewende
Altmaier will Energiewende einfrieren
Liebe CDUler: Fördet den Ökostrom
mit einem Bruchteil des Geldes, mit dem ihr die Atomkraft gefördert habt und wir schaffen die Energiewende in ein paar Jahren.
Ach übrigens: Lasst die Sanierung von Asse und den Rückbau von Forschungsreaktoren, wie in KA, die (eigentlichen)Verursacher bezahlen und nicht den Bürger.
Ich weiß, sowas steht nicht in der Bild. Da kratzt sich der Ökostromhasser am Kopf. Was meint der Mann blos?
Grüße
JohnBowie
Mit den Dummen treibt man die Welt um.
Schön wärs
Schön wärs ja, aber glauben sollte man Politikern erstmal leider nichts...
Energiewende- eine Erfolgsstory a'la Altmaier...
Dass der durch Merkels Energiewende düpierte Energielobby ihr Anteil am Energiekuchen gesichert, die Wirtschaft zu Lasten der Verbraucher von den Mehrkosten befreit u. die Risiken der Wende ebenfalls beim Verbraucher eingepreist wurden, sind eine „Erfolgsstory“, die Altmaier zu verantworten hat- wenn einem ob dieser Politik der Wind ins Gesicht bläst, dann dreht man sich um..:
"Es ist nicht vertretbar, dass das Kostenrisiko für die Zukunft weiterhin einseitig und ausschließlich beim Stromkunden liegt"[Altmaier]
Aber Altmaier wäre nicht Altmaier, wenn er nicht noch eine Trumpfkarte im Ärmel hätte:
„Die Betreiber von Solar-, Wind- oder Biomasse-Anlagen müssen laut Altmaiers Vorstellungen harte Einschnitte hinnehmen“. .
Es sind also mal wieder überwiegend die Kleinen, die Altmaiers Zeche zu zahlen haben- das Energieoligopol darf weiter unbehelligt seinen Schnitt machen- so lässt es sich gut Leder schneiden von Bürgers Riemen, Herr Altmaier, neue Runde im altbekannten Hütchenspiel..!
Wenn ein keiner Stromerzeuger für den selbst erzeugten ...
und verbrauchten Strom bezahlen muss werden diese doppelt belastet.
Zum ersten: Durch die Kosten die für die Stromerzeugung Investiert werden müssen.
Zum zweiten: Durch die primären Energieträger (Kraft-Wärme-Kopplung benötigt Öl, Gas,etc.)
Zum dritten: durch die Kosten die für die Wartung und Instandhaltung des Stromerzeugers aufgewendet werden müssen.
Warum sollen kleine Stromerzeuger beim Verbrauch von selbst erzeugten Strom das Netz belasten und über eine Zwangsabgabe dessen Ausbau bzw. den weiteren Ausbau regenerativer Stromerzeuger finanzieren?
Frage: Wäre es nicht sinnvoller nur Unternehmen zu entlasten die
a: primär im Internationalen Wettbewerb stehen
b: ihre Steuern komplett in Deutschland bezahlen
c: alle Möglichkeiten nutzen um Strom(Energie) zu sparen.
Ich finde es ein Unding das es für einige Unternehmen wirtschaftlicher ist Strom zu verschwenden um die, für die Befreiung notwendigen, Strommengen zu Verbrauchen
Keine Preissteigerung durch die Umlage..............
und was ist mit den Preissteigerungen durch
Lohnerhöhungen der Mitarbeiter jedes Jahr;
gestiegene Ersatzteilkosten;
steigende Betriebskosten usw. ??????
Noch so ein Gag der Schildbürger-Regierung.
optimistisch
als ob die SPD im Bundesrat der Regierung auf diesem Gebiet noch einen Stich überlassen würde ...
Es würde übrigens vollkommen hinreichen, eine Strompreisunterstützung für Geringverdiener einzurichten.
Ja was denn nun ????
Was ist denn hier los ???Ich denke die Politiker haben erkannt,dass Strom preiswert sein muss,auch für die nicht systemrelevante arbeitende Bevölkerung.Jedenfalls preschen einige jetzt vor,die eh nichts zu sagen haben.Nur heisse Luft und noch mehr Verwirrung.Eine Energiewende die diesen Namen verdient wird es nicht geben.Wer nicht einmal einen Flughafen bauen lassen kann mit Grossunternehmen,Bahnhöfe in den Sand setzt,Maut Systeme verpatzt etc. macht sich schon von vornherein lächerlich.Und das mit den Millionen Elektroautos (kosten 40.000 Euro im Schnitt) halte ich bei der rasanten Verarmung für noch mehr als lächerlich.In meinen Augen buhlen die Grosskonzerne um einen grossen Teil des Kuchens namen Staatseinnahmen.Einheitliche Konzepte werden doch erst nach den Wahlen gemacht.Alles andere sind gut gemeinte Aussagen auf Toilettenpapier geschrieben.Übrigends was macht Frau Merkel eigentlich,ist die noch Kanzlerin oder ist die schon tot ??Kann die auch etwas ausser den Mund halten ???
WIE BITTE???
"Wer Ökostrom selbst verbraucht, und daher bisher die Umlage nicht zahlen musste, soll nun auch an ihr beteiligt werden."
Na die soll'n mal kommen... die jag' ich mit dem Knüppel vom Hof...
danke.....
Mit Altmaier hat Merkel endlich "ihren" Umweltminister, der bereit ist das Steuer der Energiewende zu Gunsten der Atomindustrie herumzureißen.
Es ist schlimm zu ahnen, dass Merkel mit größter Wahrscheinlichkeit im Herbst wiedergewählt wird, schließlich hat sie, in Sachen Strompreis, dem Bürger Geld gespart, die Gute! Es sei denn, ich und viele andere auch, überwinden ihren Brechreiz und wählen die SPD (mir wird speiübel).
Richtig so...
es muß Schluß sein damit, dass die Harz4 Empfänger die Steuerspar- und Renditemodelle der doppelverdienenden kinderlosen Lehrerehepaare bezahlen !
sozialgerechte kostenverteilung ab herbst
Der Strom an sich ist doch gar nicht teurer geworden, wie wir gehört haben - und auch, dass sich die EEG-Umlage im privaten Haushalt kaum bemerkbar machen würde, wären da nicht die von dieser Umlage befreiten Großunternehmen, die subventioniert werden. So sind es doch die kleinen Leute, die gegensubventionieren müssen. Wenn Altmaier also den Strompreisanstieg begrenzen will, woanders den Rotstift ansetzen: mit einer sozialgerechten Kostenverteilung! Aber das ist Aufgabe von Rot-Grün - die machen das dann schon nach der Bundestagswahl im Herbst. (Oder warum will die CDU so plötzlich die Strompreise für die kleinen Verbraucher senken???)
2 Blöde Fragen
>>Die Sonnenenergie wird mit besonders hohen Sätzen gefördert und deshalb auch häufig auf Dächern und freien Flächen installiert.<<
??
Wo bitte sollten die Solarkraftwerke sonst hingebaut werden, wenn nicht auf Dächer und freie Flächen?
Inwiefern besteht ein Zusammenhang zwischen den "hohen Sätzen" und den Flächen? Mir erschließt sich der Sinn der Konjunktion "deshalb" nicht.
@Autor des Beitrags:
Des weiteren darf ich noch anmerken, dass Sonnenenergie weder "gefördert" noch "installiert" wird, sondern genutzt - unter Zuhilfenahme von Dächern und freien Flächen.
11:50 — Cadd9: Energiebilanz Solarzellen
"Die dotierten Silicium-Platten kosten in der Herstellung mehr Energie, als sie in 15 Jahren(bei deutscher Sonneneinstrahlung) einholen. Das ist immerhin schon besser als es vor 7 Jahren der Fall war.
Sofern die PV-Anlagen, die in den letzten Jahren gebaut wurden solang durchhalten, haben sie sich gelohnt, sonst wars nur ein riesen Betrug an der Umwelt."
Können Sie Ihre Aussagen irgendwie belegen?
Ich habe im Internet gesucht und auf verschiedensten Seiten andere Daten gefunden.
Die Zeiten bis eine Solarzelle eine positive Energiebilanz hat schwankt dort zwischen 1,5 und 6 Jahren. Die Lebensdauer wird zwischen 20 und 30 Jahren angegeben.
Vielleicht würde mal die Wahrheit helfen
Nein regenrative Energie wird es nicht billig geben. Aber Kernenergie wurde bisher massiv subventioniert und wird es noch bis in die fernste Zukunft müssen. Kohlekraft ist billig aber dreckig und wird auch subventioniert. Also was soll das ganze Manöver? Wer bekommt denn da jetzt schon wieder welchen Job bei welchem Konzern? Gleiche Bedingungen für alle wäre zumindest eine Gesprächsgrundlage aber so ist das alles nur anrüchig und an den Haaren herbeigezogen. Muß ich ich mir eine Holzgasanlage bauen und Kraft-Wärme-Kopplung im Hause einbauen? Werde ich dann wenn ich mein Holz für mich ernte und mich versorge demnächst zum zahlen einer Ausgleichsprämie für die notleidende Energieindustrie herangezogen? Der Ausstieg aus der Kernenergie begann 1998 das Chaos hat erst diese Truppe aus schwarz-gelb verzapft!
Das ganze Konzept der Lasten-Umlage halte ich....
für unsozial. Was soll ein Gering-Verdiener und Klein-Rentner denn machen, um diesen Energiekosten-Anstieg zu finanzieren. Die Stromsubventionen sollten ganz schnell abgebaut werden. Es bekommen doch fast immer nur die Leute eine Vergünstigung, die auch ohne Subventionen das Geld für eine Solaranlage hätten. Und dieser Bundesumweltminister von Angelas Gnaden hat mit seinen neuen Argumenten doch nur die Bundestagswahlen vor Augen.
Lösungsvorschlag:
Alle Kosten der jetzigen Energiewende werden steuerbasiert getragen. Wie bisher beim Atom- und Kohlestrom.
Denn die Kosten von der Atomforschung bis hin zu den noch kommenden Kosten für die Dauerlagerung des damit verbundenen Abfalls sowie die Kosten für Kohleförderung sind bzw. werden fast ausschließlich steuerbasiert getragen und haben den Stromverbraucher noch nie großartig interessieren müssen.
Wenn die tatsächlichen Kosten der nun als notwendig erkannten Energiewende hin zu regenerativen Stromquellen ebenso vom Fiskus bezahlt würde, dann würde der Strompreis bleiben. Allerdings sicher zu Lasten anderer Steuern.
Altmaiers Klientelpolitik
Von den PV-Eigenstromverbrauchern möchte er eine EEG-Umlage? Dann doch bitte auch von den Eigenstromverbrauchern von fossilen Kraftwerke. AKWs u. Kohlekraftwerke verbrauchen 40 Mrd KWh pro Jahr selbst. Hinzu kommen viele Firmen die mittlerweile ihren Strom selbst herstellen.
Dabei sparen PV-Eigenstromverbraucher EEG-Umlage ein: Sie zahlen zwar keine 5 Cent/kwh, belasten diese Umlage aber auch mit 17-19 Cent/kwh weniger.
Die jetzige Höhe der EEG-Umlage sinkt nächstes Jahr sowieso weil dieses Jahr ein einmaliger Nachholbetrag mitgerechnet wurde. A. sollte sich endlich mal über das Thema EE informieren sonst wird das nichts mehr. Gut daß rotrotgrün im Bundesrat eine Mehrheit hat die solchen Blödsinn verhindern wird.
Niemals!
"soll die Industrie wieder stärker an den Kosten der Ökostromförderung beteiligt werden" - Mooooooment, WER zahlt das am Ende? Ist völlig egal, was die Regierung da bastelt: die Industrie sagt IMMER "wir müssen das leider auf die Kunden umlegen." Ganz egal was, ein Grund findet sich immer zum Preise nach oben treiben. Vor 200 Jahren gab es in den Dörfern sogenannte "Lichträume". Weil Licht und Wärme schon damals kostbar war, hat sich das Dorf in einem einzigen Raum versammelt, der beleuchtet und warm war. Wir kommen wieder da hin. Hoffen wir, dass es wenigstens unser soziales Miteinander wieder stärkt. (Und wer es nicht begriffen hat: das war ironisch).
In der NL gibts keine EEG-Umlage
und AKWs. Der Strompreis ist dennoch nicht günstiger.
Übrigens hat Dtl einen der günstigsten Strompreise in Europa. Mit 4 Cent/kwh Börsenstrompreis sind letztes Jahr viele stromintensive Industrien vom Ausland nach Dtl gekommen. Im Jahr 2012 gab es daher 3% mehr Beschäftigte durch den extrem niedrigen Strompreis dank der Erneuerbaren Energien.
PV Besitzer
müssen schon jetzt 10-12 Monate warten bis sie endlich den eingespeisten Strom u. den Einspeisungsvertrag erhalten.
Jeder hier im Forum zweifelt...
...an der Glaubwürdigkeit der Parteien, aber gewählt werden immer wieder diesselben 4 Lobbyistenparteien. Muss ich an der allg. Wahkompetenz oder am Auszählverfahren zweifeln ?
energetische Amortisationszeit Solaranlage
@Cadd9
Ich habe den Eindruck Sie haben sich noch nie ersthaft mit der Photovoltaiktechnik auseinandergesetzt. Die energetische Amortisationszeit von heutigen Anlagen (also die Zeit welche die Anlage benötigt um soviel Strom zu produzieren wie die Herstellung derselbigen gekostet hat) beträgt je nach Anlagentyp 12 bis 24 Monate. Wohl gemerkt der ganzen Anlage (also komplette Modulle, Wechselrichter, Befefestigungssystem),nicht nur des Wafers. Die Zahlen die Sie nennen stammen aus den 60 Jahren als man Solarzellen vor allem für Satelliten herstellte. Damals konnte es sogar sein dass sie sich energetisch nie amortisierten (dies war aber aufgrund des Einsatzzwecks auch zweitrangig).
Frage an Herrn Altmaier: wann beginnt die Räumung der Asse?
Herr Altmaier: so gut ihre Idee ist, bleibt aber eine Frage weiterhin bestehen: wann beginnt eigentlich die Räumung der Asse?? Kann die nicht paralell zur Neuordnung dieses EEG-Gesetzes erledigt werden??
Freue mich auf Antwort.
Gruß
Linuxpinguin
Man, war das ein Geschäft mit Solar.
Gewerbe gegründet, Geld aufgenommen, Gebäude, Gerätschaft und Grundausstattung und Ware eingekauft, dann evtl. Minijobber von der ARGE, evtl. noch mit SB und Langzeit genutzt: und wenn man dann den Rechner nimmt und tippt: Vorsteuer für alle Anlagen und Waren, für Werbung etc. vom Finanzamt rückerstattet. Mit AFA die Steuern für Jahre gespart. Wegen Konkurrenzkampf mit dem 100 km entfernten Nachbarfirma die eigene Firma gepleitet, dann muss man schon sagen: alle Achtung, eine prächtige Rendite eingefahren.
Ja, und diese Rendite müssen wir auch alle zahlen; für ein paar ganz schlaue Köpfe, die sich dank der in die Welt gesetzten Klimawandelpanik auf Staatskosten bereichert haben.
Wir retten nichts, wir müssen uns mit dem gegebenen Umständen arrangieren.
Windmühlenreparatur bei Windstärke 8 oder 9 oder 10, wird richtig heiter.
Solarstrom aus Afrika genau so wackelig; denn die Wüstenwanderer haben nicht immer gute Laune.
Die Öl-, Kohle- und Atommarionette Altmeier
Altmeier lässt echts nichts unversucht, um jeder finanziellen und ökologischen Vernunft zum Trotz die Energiewende zu verhindern.
Glaubt ihr wirklich an die CDU,
und deren Ausstieg aus der Atomkraft ? Die grösste Lüge seit der "Sicheren Rente".
Nein, diese Atomkraftwerke wären sowieso abgeschaltet worden, und nun wird die Energiewende für die Gewinnmaximierung der 4 Energiekonzerne missbraucht. So verdient man mit dem Volkswillen Geld und missbraucht sie ausserdem zur Manipulation.
Ganz nach dem Motto:
"Wollt Ihr´s grün, dann schaut mal wie teuer das ist !"
Dumm nur, dass selbst die Grünen auch schon diese Einstellung haben. Je unbezahlbarer desto schneller. Denen sollte man mal zeigen, wie manche Familien vor unserer Haustüre klar kommen müssen. Alle 4 Parteien bedienen nur diesselbe Lobby und heucheln uns soziale Solidarität vor.
Asozial sind sie, alle zusammen. Und die Mehrheit der Deutschen entweder auch, oder nur dumm.
Viva la Revolution !!!
Versorgt Euch selbst!!!
EON und RWE haben in 2012 zusammen etwa 12 Mrd. Euro Gewinn gemacht. Das ist eine massive Umverteilung vom Bürger an die wenigen Aktieninhaber.
Hier sollte der Umweltminister einmal abgreifen.
Es wird immer gesagt, es sei zu viel grüner Strom im Netz. Dann sollte man doch wohl den dreckigen Strom abschalten und bestrafen und nicht den sauber, guten.
Solarstrom ist in Deutschland heute für 0.10-0.15 €/kWh erzeugbar. Windstrom onshore für 0.06-0.10 €/kWh. Die Strompreise im Netz liegen bei 0.28-0.32 €/kWh.
Versorgt Euch weitgehend selbst und kauft nur noch den Rest zu, dann habt Ihr Ruhe vor den Altmeiers.
Irrsinn hoch 2
Wie war das noch Ende letzten Jahres? Die Betreiber von Hochsee-Windparks bekommen eine garantierte Vergütung, auch wenn der Windpark wegen Netzanschlussproblemen gar keinen Strom in das Netz einspeisen kann. Merke: Es gibt Geld für eine Nicht-Leistung.
Im Gegenzug soll sich jetzt aber der Hausbesitzer, der seine PV-Anlage vor 5 oder 10 Jahren auf sein Dach gebaut hat, Kürzungen hinnehmen - und sogar dann, wenn er den selbst erzeugten Strom selbst verbraucht. Investitionssicherheit sieht anders aus. Merke: Zusagen gelten nichts, im Gegenteil, sie werden pervertiert.
Müssen jetzt eigentlich alle, die Strom zum Eigenverbauch erzeugen, z.B. die Zuckerfabriken, Ökostrom-Umlage zahlen? Nach dieser Logik müssen künftig auch Autofahrer und Radfahrer EEG-Umlage zahlen, sie verbrauchen schließlich auch selbst erzeugten Strom - und bei Radfahrern definitiv auch Öko-Strom.
Sicher dürfte aber sein: Die Kürzung für Bestandsanlagen fürfte in Karlsruhe kippen - aber das wäre ja erst nach der Wahl.
Was man wohl
wirklich braucht ist ein sehr hohes Einkommen dann ist es einem doch eh Wurscht. Leider kann solch ein Einkommen wohl unterhalb der 10 T wohl keiner erreichen. Hier wird man dann wohl eher Krank und stirbt ein wenig früher.
Irgendwie ist dieser Vorschlag noch nicht wirklich ausgereift... Will man damit die Investoren anheizen um schnell noch eine Anlagen zu bauen bevor neue Regeln in Kraft treten??? Doch der hier angesprochene Energie Soli wird wohl jetzt schon dem ein oder anderen kleineren Energieversorger wie ein Kloß im Hals stecken geblieben sein. Dahin Ihr damals erechneten Renditen.... Verdiene Geld mit deiner Anlage... Diesem Slogen habe ich schon immer sehr skeptisch gegenüber gestanden. Aber ich denke es ist fair nur sollte es alle treffen und nicht wieder ein Gesetz werden, dass den Reichtum nur einiger Auserwählter schützt.
Die Frage ist doch, ob hier
Die Frage ist doch, ob hier nicht seit langem an einem tollen Wahlfangtrick gearbeitet wird. ... Bitte beachten, wer das Ganze bezahlt!
Ist schon irgendwie komisch, daß nun die Ausnahmen wieder gestrichen werden sollen auf die wohl gut 1/3 des diesjährigen Anstiegs zurück geht. Werden diese Ausnahmen nun wieder gestrichen dürfte der anderenfalls sonst zu erwartende Anstieg der Umlage in etwa wieder kompensiert werden. Heißt die EE-Betreiber sollten nicht wirklich in's Schwitzen kommen.
Dem Bürger wird Altmeier, also die CDU, als Retter erscheinen. Die Industrie freut sich über die angebliche Knebelung der EE-Betreiber und alles wird schön! ... Oder was?
Quelle?
hier würde ein Quellenverweis helfen. Woher kommen diese Angaben? Auf der Homepage des BMU steht nichts dergleichen.
War das Ganze jetzt ein Versuchsballon, der in einem unwichtigen Interview gestartet wurde oder eine ausgearbeitete Strategie?
Im Rahmen der Energie-Konzepts von Herrn Altmaier sind einige EEG-Dialoge vorgesehen. Es fand erst einer statt zum Thema Solarenergie. Die restlichen EEG-Dialoge kommen erst noch (Wind, Biomasse, Biogas, Verteilungsnetze, ...)
Die Tagesschau sollte die aktuellen Äußerungen bitte in einen Kontext stellen und bewerten.
Toxic: "Ich erhalte echten Ökostrom für ca. 30 Euro im Monat."
"Toxic
Seien wir doch mal ehrlich. Es sind in allen Lebensbereichen so viele Kosten zu zahlen. Da macht der Strompreis bei einem sparsamen Haushalt doch nur einen geringen Betrag aus. Ich erhalte echten Ökostrom für ca. 30 Euro im Monat. Im Gegensatz zu anderen Gebühren lächerlich gering. Das ist reiner Stimmenfang und konservativer Populismus."
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Lieber Herr Toxic, 30€ im Monat? Dann leben Sie wie ein Gefängnisinsasse.
Meine Oma ist knapp über 90 und macht nicht mehr viel, selbst der Fernseher läuft nur stundenweise.
Die liegt auch bei etwa 30 Tacken im Monat.
Wenn Sie darauf stolz sein können, den ganzen Abend in der Dunkelheit zu hocken, bitteschön, aber solch extremistische Ansichten bitte ich nicht auf alle auszudehnen.
Wenn Sie jetzt schon um bürger- und leistungsverachtende Politik betteln, dann sollen Sie diese auch bekommen.
Den Fehler schnallt der Staat ohnehin erst, wenn ihm die Ausgeplünderten ausgehen und wundert sich dann in seiner schlichten Blödheit.
altmaier
ja was ist den hier los. merken die politiker das ihnnen die konsumenten wegbrechen.
wer jeden monat geld mehr geld bezahlen muss für die verbrauchsgüter der kann nicht an dem wirtschaftsleben teilnehmen.
das geld was ich nicht zur verfügung habe kann auch nicht in die volkswirtschaft investiert werden.
Absurdistan
Erst setzt Merkels Regierung Gesetze um, die Strom für viele Normalbürger zum Luxusgut machen. Und finanziell besser gestellte, die sich Solarzellen auf dem eigenem Haus oder auch Stall leisten können, ein klein wenig reicher. Und Aktionäre stromfressender Betriebe noch reicher.
Und wenn das alles unter sozialen und Gerechtigkeitsaspekten kaum noch zu ertragen ist, dann werden nicht etwa bessere Gesetze gemacht - nein, dann tauscht Merkel einfach den zuständigen Minister aus und wäscht ihre Hände in Unschuld.
Und der neue Minister verspricht nach monatelanger "Einarbeitung" (in einem Ministerium mit Fachleuten!), die Gesetze nun doch schon (!) vor der Bundestagswahl so zu ändern, dass Strom wieder bezahlbarer wird.
Genau SO kann eine Minderheit weiterhin abkassieren - bis zum letztmöglichen Termin vor der Wahl.
Und dieses Absurdistan sollte der Wähler nicht durchschauen?
Da es bei Strompreisen ums eigene Geld geht, sollten Regierung und Opposition die Wähler nicht unterschätzen.
Energiekonzerne enteignen
Und das für 1,-€, da sie ohne Rücklagen die Hochspannungsnetze kaputtgewirtschaftet haben. Der Steuerzahler soll die jetzt wieder ertüchtigen.
Nein, Nein, dann lasst uns die aus dem Land jagen, dann geht´s uns besser. Wählt die Linken, dann geht´s schneller mit der Energiewende. Die sind mir nämlich wirklich grün.
Marktwirtschaftlicher Ansatz
Die bisherige Foerderung war ganz offensichtlich zu gross. Leicht erkennbar an dem grossen Ansturm auf die Foerdertoepfe.
Da ist der spanische Ansatz vielleicht gar nicht so dumm. Pro Jahr gibt es eine vorab festgelegte Foerderung. Da muessen die Investoren in regenerative Anlagen genau rechnen. ideal ist natuerlich der Fall ganz weniger Investoren, weil die dann eine enorme Foederung erhalten.
Natuerlich hofft jeder in diese Richtung, so dass es in Spanien keinen Investitionsstau gibt. Reine Gluecksritter schliesst das System aus.
In D waere vielleicht auch mittlerweile eine andere Art der Foederung angebracht: Zahlung eines durchaus hohen Satzes (sagen wir mal 1 Euro/kWh) bei garantierter Lieferung zu einem freien Zeitpunkt. Natuerlich vertraglich vereinbart mit Strafen bei Nichtlieferung. Hintergrund: das bisher ueberhaupt nicht geloeste Speicherproblem.
Ja das ist
so wie immer in DE.Die Poltiker versprechen etwas und es wird geglaubt,bis man merkt man sitzt in der Falle.Wann haben die Kleinen nichts bezahlt wenn irgendwas in die Binsen ging?So soll es erstmal ein gegefroren werden und dann darf es jedes Jahr um 2,5% steigen? Na fein bin gespannt wann die meisten nicht mehr zahlen können.Und der Staat wird ja dann auch immer mehr zur Kasse gebeten,denn wer von den Hartz 4 Empfänger oder welcher Rentner der unter der grenze liegt kann dann noch mit halten?Hier kann man wirklich nur noch sagen nichts gegen Öko,aber was zu viel ist,ist zu viel.
LGA
wir sollten MDB (Mitglied des D. Buntestags) umbenennen in LGA (Lobbygetriebene Anzugträger)...
Kein weiterer Text.
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Echt nicht.
ladycat
Hast Du schon mal daran gedacht, dass Deine Haltung zum Vorgehen und Durchsetzen der Energiewende durch den Herrn Altmeier und dessen Meinungsbildner einfach nur ferngesteuert wird ?
Lass´Dir nix vormachen, Energiewende wäre bei dem momentanen Preisniveau für Null Mehrinvestitionen realisierbar, wenn die Energiekonzerne verstaatlicht würden.
P.S.: Für den Rückbau der bestehenden Kernkraftwerke sind übrigens x-Mrd. € an Rücklagen gebildet worden. Wenn die dann zum Einsatz kommen sollen und plötzlich verzockt sind, werden die Energiekonzerne auf Verstaatlichung schon selbst bestehen. Denke an meine Worte !
Atommüllabgabe her, Herr Altmaier!
1 Mio Jahre Endlager! Die Verursacher sollen gefälligst selbst zahlen. Asse, Morsleben, Schacht Konrad - alles zahlt bisher der dumme Steuerzahler!
Alleine Asse wird auf bis zu 10 Mrd Euro geschätzt - und das in 40 Jahren. Das wären 250 Bio Euro in 1 Mio Jahre, nur für Asse!
Aber bitte nicht in Euro sondern in Form von inflationssicheren Gütern wie Land u. Edelmetall!
Außerdem fehlt noch immer eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe für AKWs. Mein Auto ist mit 100 Mio Euro haftpflichtversichert, die 9 AKWs mit 2500 Mio Euro - also so hoch wie 25 Autos!!!!!
Herr Altmaier, es gäbe sinnvollere Vorschläge die Steuerzahler und Bürger zu entlasten!
Ganz schön falsch
1. "Die EEG-Umlage war Anfang des Jahres stark gestiegen - von rund 3,6 auf rund 5,3 Cent je Kilowattstunde. Preistreibend ist vor allem die Solarförderung: Die Sonnenenergie wird mit besonders hohen Sätzen gefördert."
Das ist Falsch, preistreibend sind die Ausnahmeregelungen. Außerdem die Regelung den Strom nicht mehr direkt einzuspeisen, sondern einen Teil selber verbrauchen zu müssen, sollte dazu führen das eine gehörige Strommenge nicht mehr über die Strombörse gehandelt wird. Somit sollte es "weniger Angebot" und deshalb höhere Preise geben. Das hat zwar nicht funktioniert, die Preise an der EEX fallen weiter, aber der Solarstromanbieter hat jetzt mehr bürokratische Scherereien als früher. Dazu kommt noch das der generell ins Netz verkaufte Strom einfacher steuerrechtlich zu erfassen gewesen wäre...also die Eingennutzung sollte wieder freiwillig sein, das vereinfacht vieles. Dummerweise Schmälert das die Rendite der großen vier, wie tragisch.
Nur die Alten wählen CDU
oder die, die auf Kosten der nächsten Generation leben.
Arbeitsplätze
Wenn die Solar- und Windbranche durch diesen "Ansatz" abgewürgt werden, sind in Deutschland ca. 250.000 Jobs in Gefahr (dem Handwerker ist es übrigens egal ob das Modul das er verbaut aus China oder Deutschland kommt, oder eine WEA).
Opel wird Bochum dicht machen, da stehen natürlich auch 2.000 Jobs auf dem Spiel, oder Solarworld, da sind es wohl auch nochmal so viele. Da muss man jetzt genau abwägen und überlegen was als Nachrichtenthema am wichtigsten- und für die Wahl im November taktisch am besten ist.
wo sind denn die Neo-Liberalen Einstellungen der Koalition?
Also, wer Geschäfte machen will, der muss auch investieren. Also, wollen Stromanbieter, die ja privatwirtschaftlich sind, Geld verdienen, dann müssen sie auch investierten, dann fällt der Gewinn halt geringe aus für die Aktienspekulanten. Es kann nicht sein, dass die Investitionen auf die Bevölkerung umgelegt werden, da hätte man auch die Privatisierung sein lassen können. So wären wenigstens auch die Gewinne bei der Bevölkerung geblieben. Also, weg mir der Öko-Strom-Umlage, die ja im Grunde nichts anderes ist als der Aufwand, der betrieben werden muss, um den Strom von der Erzeugung zum Abnehmer zu bringen. Das ist ursächliche Aufgabe der Betreiber, sonst hätten sie in Zukunft nichts zu verkaufen.
Übrigens, die Autoindustrie bekommt die Umsetzung der Auflagen für Schadstoffreduzierung und Feinstaubemission nicht vom Staat finanziert oder zahlen wir etwa eine Feinstaub-Umlage?
Es wäre prinzipiell ganz einfach
den erzeugten Strom gerecht abzurechnen.
Wer eine PV-Anlage auf dem Dach hat und den Strom selbst nutz, so er denn gebraucht wird, braucht keinen zusätzlichen Strom zu kaufen.
Wird mehr Strom gebraucht als erzeugt wird, dreht sich der Stromzähler vorwärts und entsprechend muss Strom bezahlt werden.
Im umgekehrten Fall, wenn die PV-Anlage mehr Strom erzeugt als gebraucht wird, könnte man doch den Zähler rückwärts laufen lassen und der Betreiber der Anlage bekommt Geld ausgezahlt bzw. muss weniger bezahlen.
Eine ganz einfache Rechnung: Verbauchter Strom - Erzeugter Strom = zu zahlende Rechnung bzw. Guthaben
Je weniger Strom ich (dank energiesparender Geräte / Leuchten) verbrauche, desto mehr kann ich verkaufen.
Da will uns einer für dumm verkaufen ...
... leider klappt das bei ca. 40% der Bevölkerung.
Armes CDU/FDP-Schland.
Warum man vor allem Solarstrom demontieren möchte
Ziel des EEGs war es den "Strommarkt" zu einem Markt zu machen. Denn der "Strommarkt" ist ein Kartell von vier Konzernen mit vier Ablegern, die auch die Netze verwalten. Dabei legen die Konzerne ihre Renditeziele fest und aufgrund mangelnder Konkurenz gibt es Monopolpreise. Solarstrom hat den Vorteil das jeder mit vergleichsweise geringen Investitionssummen, theoretisch ab 500 € aufwärts, Solarstrom produzieren könnte. Bei Wind, Biogas usw. sind wesentlich höhere Summen notwendig. Diese geringe Investitionsschwelle ist die Bedrohung für das Monopol und würde eine Demokratisierung der Stromproduktion ermöglichen. Auf Freiflächen machen sie wenig Sinn. Auf bereits genutzten Flächen also Hausdächern, Parkplätzen, Autobahn- und Schienenböschungen aber umso mehr. 10% der Fläche Dtls. würde für die Versorgung ausreichen, in Kombination mit Wind und Biogas entsprechend weniger fläche. Momentan kostet Solarstrom weniger als der Haushaltsstrom, allerdings auf 20 Jahre gerechnet.
@GeMe
ja, genau so sollte es sein.
Aber nein, wer eine Anlage hat, speist diesen Strom in das Netz, bekommt einen hohen garantierten Preis ausgezahlt und zieht dann billigeren Strom aus dem Netzt, den wir alle zusätzlich noch subventionieren. Ach so, die Umrüstung auf die eigene Anlage wurde ja auch noch subventioniert. Ungerecht in diesem Zusammenhang ist auch, dass erst deutsche Firmen in Sachen Solarstrom gepuscht und subventioniert wurden und jetzt, wo Billiganlagen aus Cina den hiesigen Markt zerstören, auch noch die Subventionen gestrichen werden. Ergebnis, Pleite von deutschen Unternehmen, Subventionen weg, Arbeitsplätze weg und noch teuren Strom oben drauf. Da ist doch irgend was falsch ?
Effizenz von PV-modulen
Es wird gerne behauptet, Solaranlagen hätten zu niedrige Wirkungsgrade. Das kommt darauf an wie man den Vergleich anstellt.
Ein Gas oder Kohlekraftwerk hat einen Wirkungsgrad von 60% bzw. 40%. Ein Benzinmotor ca. 30%, Solaranlagen zwischen 10% bis 15% und max 41% unter Spanischen Optimalbedingungen. Das klingt erstmal nicht so gut für PV-Anlagen.
Leider wird nicht beachtet, dass das Gas und die Kohle aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren bestehen welche ebenfalls ihre Energie aus der Fusionsreaktion der Sonne bezogen haben.
Eine Pflanze schafft leider nur 1-2% der Sonnenenergie in für uns nutzbare Biomasse umzuwandeln, dann kommt der Metabolismus von Tieren welche den Betrag nocheinmal um den Faktor 10 verringert, dann schließt sich der Inkohlungsprozess an, welcher ebenfalls unter Energieverlust abläuft, sodass man sagen muss ein Fossiles Kraftwerk hat einen Gesamtwirkungsgrad (von Sonne zu Strom) von weniger als einem Prozent. Damit ist PV um den Faktor 10 bis 15 effektiver!
@Werner40 Auslaendischer Anbieter?
Auslaendischer Anbieter ... sowas wie Vattenfall? Ach nein warte ... ja, dann ist es ja wirklich komisch. Vielleicht gibt es dann einen Grund dafuer?
Eine Frage?
Hat schon einmal jemand darüber nachgedacht, warum Rohstoffe (Erdgas, Erdöl, Wasser und Sonne) privatisierbar sein dürfen? Gehören diese Ressourcen nicht allen Menschen auf dieser Erde? Unanhängig von dieser Überlegung, die sogenannte Energiewende ist sinnfrei, wenn weiterhin in Europa AKW's gebaut werden. Entweder generell in der Welt Verzicht auf AKW's oder man lässt es bleiben. Ich staune nur immer wieder, was man den deutschen Steuerzahlen immer wieder aufbürden kann, ohne zu murren wird das auch immer wieder bezahlt.
@. ErichErpel
"Sowas fällt unter Visionen und dafür hat die CDU keinen
Zuständigen."
Doch!
Für Visionen der CDU/CSU ist eigentlich ihr Papst zuständig.
Doch seine gehen nicht über das Mittelalter hinaus.
Altmaier
Was glaubt denn dieser Herr der Bevölkerung noch alles unterjubeln zu können?
Die nächsten Wahlen finden doch erst im September statt und sollen wir uns so viele Monate soviele Wahlversprechen anhören?
Problematische Umverteilung
Hier wird viel über Selbstversorgung gesprochen.
Finde ich gut ... sollte jeder machen.
Blöderweise hat nicht jeder ein eigenes Dach in optimaler Lage.
Gerade in den Städten, in denen die meisten Menschen wohnen, kann nicht jeder auf seinem Balkon eine PV-Anlage installieren.
Diese Menschen sind also mal wieder die Deppen.
Es gibt eine wesentliche Erkenntnis:
Die Zentralsierung der Versorgung und die Liberalisierung des Strommarktes hat nichts gebracht.
Ergo muss eine Dezentralisierung mit vielen kleinen Kraftwerken vor Ort her. Das geht!
Nunja...
man könnte auch die Preise der Solarmodule aus dem Ausland teurer machen, z.B. durch Zollregelungen.
Das machen die Amerikaner, wenn ihre eigenen Produkte keine Chance mehr haben.
Wir in Deutschland lassen lieber eine ganze Industrie sterben, anstelle zu handeln.
Das verstehe wer will.
Da fördert man mit Millarden die Solarbranche und dann kommen die Chinesen und das wars dann.
Dann hätte man sich das auch sparen können und den Arbeitnehmern gleich die Kohle überweisen können.
Nun fördert man also die Chinesischen Produzenten, Klasse!
Eine Bedingung hätte auch sein können, dass nur Anlagen aus Deutscher oder Europäischer Produktion subventioniert werden. Somit hätte man das böse "Zoll"-Wort nicht benuzen müssen und die Nachfrage dennoch gesteuert.
Tja - hat man nicht gemacht - die Deutsche Solarindustrie wird untergehen. So einfach ist das!
@achimvr:endlager. also
@achimvr:endlager.
also soweit ich weis gilt in Deutschland berreits das Verursacherprinzip. Die Energieerzeuger drohten doch erst mit einer Klage da sie der Meinung sind das die Politik die Suche nach einem Endlager verschleppt.
-Vivale Revolution-
Also, ich hätte sicher nichts dagegen, wenn Energiekonzerne verstaatlicht würden. Glaube jedoch nicht, dass dies geschieht.
Deutschland ist in keinster Weise mit Fukushima zu vergleichen, deshalb ist so eine überhastete Eile auch gar nicht geboten. Von einem langsamen Ausstieg würden alle profitieren, Unternehmen wie Bürger.
Die Politiker sollten lieber eine Regelung treffen, bei der die Bürger nicht zugunsten der Aktionäre abgezockt werden.
Die Profiteure des geltenden Systems...
"Es wird höchste Zeit, dass wir die Profiteure des geltenden Systems an den horrenden Kosten beteiligen."
Echt, die Atomindustrie muss ihre Milliardensubventionen seit den 1970ern aus den Gewinnen zurückzahlen und die Endlagerkosten übernehmen? (/sarkasmus)
Populismus und
Populismus und Halbwahrheiten.
Einige Komentatoren beschweren sich hier immer wieder über populistische Entscheidungen der Politik die dann "eh nur den monopolistischen Energieerzeugern diehnen auf dem Rücken des kleinen Mannes ihre Gewinne in die höhe zu treiben" Doch genau solche Meinungen, die jeglicher Recherche und auch Grundlage entbehren verdanken wir solche populisischen Entscheidung. Ich gebe zu bedenken das es sich bei dem Strommarkt um ein hoch komplexes System handelt und wenn man dann noch subventionpolitische Verstrickungen mit einbezieht ist es für einen fachfremden schiergar unmöglich eine realistische Einschätzung zu treffen. Es ist so das wir uns in unserem Land dafür entschieden haben aus der Atomkraft auszusteigen und das kostet einfach Geld und der Weg wird nicht einfach und uns auch in manche Sackgasse führen. Wenn man dann noch berücksichtigt das die ganze Sache ziemlich über Knie gebrochen wurde, darf man sich nicht wundern wenns am Anfang holpert.
Oh mein Gott !!!
Ich finde diesen Ansatz von Herr Altmeier ziemlich problematisch. Man kann doch nicht einfach Verbrauer und Investoren gegeneinander ausspielen. Es geht um Rechtssicherheit und Stabilität politischer Entscheidungen.
Investoren die aufgrund einer garantierten Förderung eine Investitionsentscheidung getroffen haben, kann man doch nicht einfach mal mit einer Art neuen Abgabe belegen.
Das ist doch letztlich nichts anderes, als eine zugesagte Förderung teilweise nicht auszuzahlen bzw. dir Garantie zurückzunehmen. Das wird unserem Standort erheblichen Vertrauensverlust und Schaden zufügen.
Eigentlich müßte Altmeier ja, wenn er politisch korrekt handeln wollte, einfach die Förderungen für neue Anlagen zukünftig ganz streichen oder stark limitieren. Aber das kann er ja auch nicht, weil er dann eine Katastrophe in der Branche auslösen würde.
Also macht er nichts anderes als allen ein wenig mehr in die Tasche zu greifen - wirft dabei aber jede Vertrauenwürdigkeit des Staates über Bord.
@llurch "energetische Amortisationszeit Solaranlage"
Lieber "llurch", auch wenn ich es nicht mit harten Fakten direkt beweisen kann, so kann ihre Aussage einfach nicht stimmen.
Den wenn die energetische Amortisationszeit von Solaranlagen etwa 12 Jahre betragen würde, so wäre die Amortisationszeit für die energetischen Kosten (Kosten für Energie zur Herstellung und Installation einer Anlage) nur unwesentlich kürzer, den dort wo die Solaranlagen überwiegend und kostengünstigst gebaut werden, nämlich in China, sind die Nettokosten für Energie nicht wesentlich geringer als hierzulande.
Hinzu kommen dann noch alle anderen Kosten zur Herstellung und Inbetriebnahme, abgesehen von den Energiekosten. Alles in allem würde die Amortisationszeit wohl mindestens 20 Jahre betragen. Ich bein kein Freund der Solarförderung - glaube nicht an die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen - aber bin mir doch sicher, dass in diesem Fall niemand mehr in Photovoltaik investieren würde, weil der ROI (monetäre Amortisationszeit) einfach zu groß bzw. lange wäre.
Die Zusammenhänge sind mir nicht 100% klar
Die EEG-Umlage ergibt sich ja aus der Differenz zwischen Börsenpreis und garantierten Preis für EEG-Stromanbieter, und da der Strom an der Börse billiger wird (weil mehr Ökostrom die Preise drückt) steigt die Differenz und damit die EEG-Umlage. Das Geld kommt in den Topf und soll dann an die Betreiber von EEG-Anlagen, im laufenden Jahr, ausgezahlt werden.
Nun müsste das bedeuten wenn nicht massiv zugebaut wird(wird nicht passieren), die Subventionen steigen(passiert auch nicht, die sind festgeschrieben) dann müsste ja am Ende Geld im Topf übrig bleiben, und zwar eine ganze Menge. Die Betreiber bekommen ja deshalb nicht mehr Vergütung, also was passiert mit diesem Geld?
Weiß das Jemand, Aufklärung wäre toll.
Kann es sein, dass die Umlage in 2014 dann wieder genauso massiv nach unten korrigiert werden müsste? Oder kommt dieser Effekt nur zustande weil es viele Ausnahmen gibt, ist es also eine verstekte Subvention für die Industrie die wir alle bezahlen?
@china
"Es geht um Rechtssicherheit und Stabilität politischer Entscheidungen."
Genau das ist ein großes Problem der CDU. Ob Atomausstieg oder Energiewende. Absprachen und Zeitpläne wurden mehrfach gebrochen.
"einfach die Förderungen für neue Anlagen zukünftig ganz streichen oder stark limitieren."
Ist bereits geschehen. Bei Neuanlagen ist selber verbrauchen günstiger als einspeisen. Je größer die Anlage um so weniger Subvention. Ab 10MW gibt es seit 04.2012 keine Förderung.
Das Problem der Solaranlagen ist das sie gerade wirtschaftlich werden und die Strompreise an der Börse kräftig drücken. Der Privatkunde bekommt davon nichts mit da er "Sonderpreise" zahlt.
Was gerne vergessen. Wind, Sonne und Wasser gibt es praktisch kostenlos. Öl, Gas Kohle wird immer teurer. Heute 3 Cent Förderung gespart und nächstes Jahr 10 Cent Stromkosten drauf. Alternativen? Oh haben wir nicht gebaut...
Ganz sauer bin ich auch das die EEG misbraucht wird. Frontal 21. Wer profitiert vom Netzausbau.
@Bill Hicks
"Die Betreiber bekommen ja deshalb nicht mehr Vergütung, also was passiert mit diesem Geld? "
EEG Umlage ist nicht nur das Geld, welches für Anlagenbetreiber ausgezahlt wird. Ein Grossteil dessen geht an die Netzbetreiber um die Unkosten zu decken, welche entstehen wenn regenerativer Strom eingespeist wird, dies sind dann vorallem Ausfallzahlungen für geplante Kraftwerke, welche zu dieser Zeit den Strom erzeugen sollten...
...ein Ausgleichsystem sozusagen, denn regenerativer Strom kann nur unzureichend geplant werden, weshalb Kraftwerke geplant werden, welche dann, wenn es genug regenerativen Strom gibt, eben doch nicht fahren dürfen und dadurch entstehen Kosten, welche ebenfalls durch das EEG ausgeglichen werden.
Billiger Populismus
Der Bürger sollte unter dieser Regierung immer zahlen, zahlen, zahlen. Und ein paar Wochen vor der Wahl gibts den Lohn in Form von nicht zu zahlenden PFENNIGEN?
Plumper gehts nicht mehr!
Nicht nur die Energieumlage
die Strom- und Gasanbieter haben sich ganz still und leise eine weitere zuverlässige Einnahmequelle gesichert. Schauen Sie mal auf Ihre Abrechnung, sollten Sie etwas älter sein und Ihre Rechnungen archivieren, dann finden sie unter dem Punkt Grundpreis eine erstaunliche Veränderung. Der Grundpreis steigt von Jahr zu Jahr beachtlich. Das heißt, selbst wenn weiterhin der Bürger seinen Verbrauch reduziert, so werden die Einnahmen der Anbieter durch die Erhöhung der Grundpreise gesichert. So als wenn man sein Auto nicht benutzt und deswegen auch mehr Steuern bezahlen soll. Das würde wegen dem Aufschrei der Autolobbyisten erst gar nicht eingeführt werden.
@ smokings
Das ist ja interessant. So weit ich weiß gibt es ja ohnehin Schwankungen im Netz, da man ja den Stromverbrauch genauso schlecht planen kann wie die produktion Erneuerbarer. Dafür gibt es soweit ich weiß die Gaskraftwerke die angeblich deshalb so teuer sind, weil sie nur 4000 Stunden im Jahr laufen und somit nicht gut ausgelastet sind.
Sollten diese Kraftwerke nicht ohnehin schon eingeplant und demnach auch abgerechnet sein.
Mit höheren Schwankungen sollten dann ja die Auslastungen der Gaskraftwerke steigen und demnach müssten die Kosten doch eher sinken.
Ich wusste gar nicht das mit dem EEG-Geld auch konventionelle Kraftwerke "entschädigt" werden. Das wäre ja so als wenn ich von allen Mietern Geld für meine Miete bekomme, weil ich im Sommer im Zelt schlafe und das als ökologische Wohnalternative anpreise, das ist doch absurd.
@Bill Hicks
Nun, stellen sie sich vor...
...sie besitzen ein Kraftwerk und haben einen Auftrag für den nächsten Tag, aber am nächsten Tag können sie ihren Auftrag nicht erfüllen, weil der Vorrang der Einspeisung von Erneuerbaren dafür sorgte das die, für ihr Kraftwerk, geplante Abnahmemenge schon abgenommen wurde.
Erstmal meint man es entsteht kaum Schaden, aber immerhin haben sie ihre Mitarbeiter schon eingeplant und auch die Betriebsbereitschaft kostet sie etwas - dies bekommen sie erstattet durch das EEG.
Übrigens sind Spitzenlastkraftwerke selten mit 4000 Stunden im Jahr ausgelastet, es sind deutlich weniger, allerdings sehr unterschiedlich, je Region, verteilt. Es ist schwer hier durschnittliche Mengen anzugeben. Nur drückt es natürlich die Preise nach oben...denn Betriebskosten bleiben und das war auch vor dem EEG schon so, Spitzenlastkraftwerke wurden auch dort schon für ihre Bereitschaft entschädigt und zwar indem, wenn sie lieferten, der Preis sehr hoch war.