Kommentare

Oha, sehr interessant zu

Oha, sehr interessant zu lesen.

Nun hat also Jeder festgestellt, dass die FDP Leihstimmen bekam und ich in dem Fall den Wahlprognosen mehr glaube das die FDP bei 3-4% liegt, dann folgte die Wahlniederlage, wo dir wirkliche Niederlage im Bundesrat liegt, dann die Sexistischen Vorwuerfe gegen Bruederle, wo vermutlich "in the Backfire" CDU Wahlspezialisten der FDP ein noch geringeres Ergebnis ausgerechnet haben und nun will man auf Nr. sicher gehen bzw. noch Leihstimmen von der FDP haben und liebauegelt jetzt mit der SPD hin zu einer grossen Koalition.
Weil den Quatsch mit, Wir machen mal die Wahlen und schauen Wer uebrig bleibt koennen die CDU Politiker Ihren Friseur erzaehlen.
Die SPD kann sich diese Nr. nicht leisten. Schwarz - gruen geht nicht lange gut - somit bleibt noch Die Linke uebrig, ein Traumpaar vom allerfeinsten, wo sich Fr. Merkel doch fast wie zum Hause fuehlen muesste!

Na Hauptsache Sie kann an der Macht bleiben :-)

LG Coolchen

Reicht nicht

Die CDU erweckt - gerade im Fall Niedersachsen - den Eindruck, Sie sei weiterhin Regierungspartei wenn denn
nicht so viele Zweitstimmen an die FDP geflossen wären.
Das ist Augenwischerei. An den absoluten prozentualen
Zahlen hätte sich ja nichts geändert. Es hätte in Niedersachsen nicht gereicht.

@ Coolchen:

Haben sie mal gelesen, was sie da schreiben? Das ist kaum zu verstehen. Nicht wegen dem Inhalt, sondern wegen der Art, wie sie schreiben. Nicht umsonst haben wir Groß- und Kleinbuchstaben. Und Satzzeichen an der falschen Stelle bringen auch nur Verwirrung.

Die Union geht auf Distanz zur FDP

Ja, jetzt hat man in der Union endlich gemerkt, dass die Wunschkoalition mit der FDP nichts gebracht hat und weiterhin nichts bringen wird. Die Oppositionsparteien haben inzwischen gelernt, dass sie durch eigene Akzente die Union in Schwierigkeiten bringen können. Was in vielen Bundesländern bei den Landtagswahlen bisher sehr gut funktioniert hat, kann auch den Erfolg bei der Bundestagswahl bringen. Wichtig ist doch nur, dass man den Menschen die eigene Politik plausibel erklärt.

Große Koalition reloaded

Merkel bereitet die zweite große Koalition unter Ihrer Führung vor und die CDU folgt ihr bereitwillig, da alle Parteigrößen, die einen konservativen Kurs verfolgten, inzwischen von ihr weggemobbt wurden. Die FDP war von Anbeginn nur lästig, nur hat es die Kanzlerin nicht vermocht, sie schon während der laufenden Legislaturperiode aus der Regierung zu drängen. Da hat die FDP lieber Kröten geschluckt, als Rückgrad zu zeigen und rechtzeitig in die Opposition zu wechseln. Auch dann hätte Merkel ihre Traumkoalition mit der SPD gehabt, die ihr langfristig die Macht sichert: Die SPD als Juniorpartner der Union schrumpft in der Wählergunst und bringt aus eigener Kraft keinen Wechsel mehr zustande.

"Regierungspartei"

Noch ist für mich eine Partei, welche von den Wählern mit den meisten Stimmen versehen wurde, die Stärkste. Nicht ein Bündnis aus verschiedenen, die dann durch zusammenkehren aller Kreuzchen eine Mehrheit erzielt. Koalitionen sind ein Muss, keine Frage, aber die meisten Stimmen sind nunmal auch ein Wählerwunsch!

Ein rühmliches Ende einer

Traumhochzeit...

oder sollte man sagen:

Wenn ihr meine Freunde seid, wozu brauche ich noch Feinde?

Es wird schwarz / rot werden - als gut für Deutschland und Europa

und natürlich "alternativlos"...

Allmählich steigt Panik auf!

Ich hatte es ja nicht zu hoffen gewagt, aber allmählich keimt sie wieder. Die Hoffnung das Frau Merkel endlich als Kanzlerin abgewählt wird. Sie hat unser Land weiter denn je von der demokratie entfernt. Ich habe zwar bei Rot-grün auch kein sehr viel besseres Gefühl, aber so katrastrophal und inkomtent wie Frau Merkel bekommt es Steinbrück alle Male hin.

@reingrau

Haben Sie übersehen, dass im Wahlkreis OL ca. 300 Zweitstimmen für ein Überhangsmandat "gefehlt" haben?
Das würde ein zusätzliches Mandat für die CDU und somit ein Patt im Landtag bedeuten. Ein Minus von 300 Stimmen dort für die FDP hätte die Mandate-Anzahl nicht verringert.
Ich weiß: Konjunktive sind Konjunktive.
Aber unser Wahlrecht ist so. Es geht nicht nur um absolute Zahlen, auch regionale Teilsummen spielen eine Rolle.

Hahahahahaha

Hahahahahaha lasst euch doch nicht nochmal verar....
Bei jeder Wahl "grenzt sich die CDU von der FDP ab" und eine Koalition kommt sicher nüüüüh mehr, oder sei ja gaaar nicht angestrebt. Wers glaubt wird selig. Bei der letzten Bundestagswahl hats ja auch so gut geklappt mit dem Alleingang *Ironie* (Zitat Westerwelle: "Wenn es keine Steuererniedrigung gibt gibts auch keine Koalition", es gab keine, und die Koalition wurde dennoch nicht aufgelöst)....
Wenns um Machterhalt geht, kleben die schwarzen und die gelben wieder zusammen wie Pech und Schwefel.
Inzwischen weiß jeder, daß die FDP die "GEZ der CDU" ist.
Jede Stimme an die FDP bringt die CDU in Sachen Koalitionsbildung, und damit Regierungsbildung weiter. Denn ohne Koalitionspartner gehts nicht, weil die Anzahl Plätze im BT fehlen. Das wissen auch die, die sonst vom Leben und Treiben der Bauern und Feldarbeiter (aka Bürger) nichts mitbekommen (aka Politiker).

@ Snøhetta

"Merkel bereitet die zweite große Koalition unter Ihrer Führung vor und die CDU folgt ihr bereitwillig,"

Da kann sich Frau Merkel auch nicht mehr darauf verlassen, denn die SPD weiß, dass sie unter Merkel, wie bei der letzen Großen Koalition, nur verlieren kann. Die SPD will diesen Fehler nicht noch einmal machen, sondern setzt auf eine eigenständige Politik, die die Wähler überzeugen kann.

Gute Idee !

"Die CDU sucht das Weite". Hoffentlich findet sie es und bleibt dort.

Nach der Niedersachsenschlappe ...

... spielt die FDP trotz/wegen ihres 10%-Ergebnisses keine Rolle mehr.

Die SPD muss jetzt Merkel und ihre CDU (mit dem verbliebenen Rest innerparteilicher neoliberaler Kräfte) mit ihren sozialpolitischen Themen so lange vor sich hertreiben, bis sie sturmreif für die große Koalition unter Steinbrück absackt - oder, noch besser, in die Opposition geschickt wird.
Allerdings ist fraglich, ob Steinbrück in acht Monaten sein Glaubwürdigkeitsproblem aus der Welt zu schaffen imstande sein wird.

Das Dilemma der CDU!

Das Dilemma der CDU ist doch, dass sie in den letzten 7 Jahren gemeinsam mit der FDP keine Politik für das Volk, sondern nur für ihr Klientel, die Wirtschaft, die Banken und die Großverdiener gemacht hat. Wenn ich heute lese, dass in Leipzig jeder vierte Bürger armutsgefährdet ist, dann sagt das doch viel aus über die Politik der angeblich "erfolgreichsten Regierung nach der Wende".

Politische Inhalte?

Was soll all die Diskussion.

Bei der nächsten Bundestagswahl wird die Union stärkste Partei (Prozente sind egal) und bildet eine Koalition mit dem der gerade da ist.

Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Das ist das, was laut Umfrage eine große Mehrheit des Volkes will.

Welche Inhalte im Koalitionsvertrag stehen ist auch egal, war es ja beim letzten Mal auch. Jedenfalls ist bei mir das "mehr Netto vom Brutto" noch nicht angekommen.

Absolute Mehrheit der Union

Die Union rückt der absoluten Mehrheit immer näher. Deswegen darf es für die FDP keine Leihstimmen geben.

Und mit Steinbrück als Wahlkampfleiter kommen die übrigen Leihstimmen von der SPD, die für Merkel zur Mehrheit reichen.

Der Punkt ist: Angela Merkel bleibt Kanzler. Angela Merkels Politik bleibt stand der Dinge, und das mitten in der von ihr losgetretenen Krise.

@ christa112233

Wir tauschen hier Meinungen zu bestimmten Themen aus. Das darf auch der, der in Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht perfekt ist. Es ist nicht Ihre Aufgabe, die Rechtschreibung anderer Kommentatoren zu zensieren.

Entlarvend finde ich hier,

Entlarvend finde ich hier, dass man die CDU nicht wegen ihrer Inhalte wählen soll, sondern bloß um Merkel als Kanzlerin zu behalten...

Eine große Koalition wird es nicht geben,

denn bis zur Bundestagswahl werden die SPD- aber vor allem die Grünen weiter zulegen und die Stimmen letztlich für eine Rot/Grüne Koalition reichen.
Ist doch alles ganz einfach...

@Camaro

Ist da der Wunsch der Vater des Gedankens oder haben Sie eine Glaskugel, um in die Zukunft zu blicken?

CDU grenzt sich von FDP ab

Tausendmal gehört - tausendmal ist nix passiert....

Bis sie sich nach dem Wahl wieder zusammentun....

Deutschland,

gehe mal in die Schweiz Demokratie lernen. Alles andere hier ist nur noch parteipolitisches Blendwerk.

Schlechte Karten an der Singelbörse....

Abgrenzung in diesem Einheitsbrei der Parteien dürfte der cdU nicht sehr leicht fallen- versucht sie doch, in ihr wesensfremden Jagdgebieten, wie bspw. Sozialpolitik oder Umweltschutz mit all seinen Facetten, zu wildern und Stimmen zu holen.

Merkels erratischer Politikstil hat ein ums andere mal die eigene Klientel und Koalitionspartner brüskiert und wird es auch wieder tun, denn von einer gestalterischen, nachhaltigen und zukunftsträchtigen Politik für die Menschen in diesem Land, ist Merkel so weit entfernt, wie eine Galaxie von der nächsten... .

Jeder, der in der Vergangenheit eine Liaison, respektive Koalition mit der cdU/csU eingegangen ist, hat dies bitter bezahlen müssen, ist von der Union als Mehrheitsbeschaffer missbraucht und ausgesaugt worden- der sPD ist die Koalition mit Merkel mehr als schlecht bekommen und die Neoliberalen stehen noch bescheidener da- da bekommt die Parole „jeder kämpft für sich allein“ schon satirische Züge, um es mal moderat auszudrücken....!

Wählerwille?

Wer regiert und wer im Bundestag ist, ist tatsächlich Wählerwille?

Nein, denn zu einem Wählerwillen gehört auch, dass Parteien unter der 5% Hürde vertreten wären, oder haben sie Stimmen bekommen von Wählern ohne Willen?

Jeder gibt seine persönliche Stimme ab - wie dann regiert werden kann muss NACH EINER WAHL geschaut werden.
Vorher Koalitonsbekundungen abzugeben ist aus individueller Wahl eine gesammte Wahl herzuleiten!

Deshalb muss ein Kandidat und eine Partei vorher klar benennen, wie sie regieren möchte, so sie denn kann und welche Kompromisse mit wem nötig sind.

Dann gibt´s Wahlen und nachher wird verhandelt - dafür waren Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen mal gedacht.

Mir ist eine Regierung ohne Merkel, CSU,CDU, FDP, sPD und Grünen lieber, doch damit gehört meine persönliche Whal nicht zu den beliebtesten unter den Wahlberechtigten.

Schade :(

Kluger Schachzug

Genug stimmvieh wird auf diesen Unsinn reinfallen und sich denken "Ja, dann wähle ich lieber die SPD als die Grünen, damit die SPD sicher stärkste Partei wird"... mit dem Ergebnis, dass es für Rot/Grün nicht reicht, Rot/Grün/Rot nicht der Mut besteht und nur noch SchwarzRot bzw Schwarzgrün funktioniert.. oder wenn die Leute noch dümmer sind: Schwarzgelb..

Meine Vorhersage für den September: Große Koalition - und falls es für RotGrün reicht wird das BVG angerufen, da ja Überhangmandate und Co undemokratisch und damit die Wahl ungültig ist. Neuwahlen: Schwarzgelb.

@ pkeszler -- welche 7 Jahre?

Sie schreiben:
"Das Dilemma der CDU ist doch, dass sie in den letzten 7 Jahren gemeinsam mit der FDP keine Politik für das Volk, sondern nur für ihr Klientel, die Wirtschaft, die Banken und die Großverdiener gemacht hat."

Seltsam ist nur dass die CDU von diesen "letzten 7 Jahren" nur gut drei Jahre mit der FDP regiert hat. Vier Jahre große Koalition mit der SPD und den Bundesministern Gabriel, Steinbrück und Steinmeier haben wohl wenig mit der FDP zu tun gehabt. Es ist immer wieder erstaunlich wie vergesslich Menschen sind wenn sie etwas negativ bewerten möchten. Wenn Ihre Aussage "7 Jahre" zutreffen würde müsste man sagen dass die CDU vier Jahre davon mit der SPD "keine Politik für das Volk" gemacht hat.
Meinten Sie das so?

@ Nachtwind -- Mathematik?

Sie schreiben:
"Genug stimmvieh wird auf diesen Unsinn reinfallen und sich denken "Ja, dann wähle ich lieber die SPD als die Grünen, damit die SPD sicher stärkste Partei wird"... mit dem Ergebnis, dass es für Rot/Grün nicht reicht, Rot/Grün/Rot nicht der Mut besteht und nur noch SchwarzRot bzw Schwarzgrün funktioniert.. oder wenn die Leute noch dümmer sind: Schwarzgelb.."

Wenn ich Ihre Aussage nachrechne dann würde eine Stimmabgabe für die SPD anstelle für Grüne nichts an der Summe der rot/grünen Stimmen ändern.
Wieso würde es DADURCH für rot/grün nicht reichen?

Dass die SPD stärker wird als die Grünen ist wohl sicher. Dass die SPD noch die Union überholt ist extrem unwahrscheinlich bei aktuell 12% Vorsprung der Union.
Da eine Koalition mit der Linke für rot/grün auf Bundesebene nicht realisierbar ist bleibt es also wohl bei den Alternativen schwarz/gelb oder schwar/rot, also große Koalition. Und diese große Koalition war gut und wäre auch im Herbst eine gute Lösung

@ harry X

Sie schreiben:
"Wer regiert und wer im Bundestag ist, ist tatsächlich Wählerwille?
Nein, denn zu einem Wählerwillen gehört auch, dass Parteien unter der 5% Hürde vertreten wären, oder haben sie Stimmen bekommen von Wählern ohne Willen?"

Als etwas älterer Mensch der noch in der Schule die Zusammenhänge aus der Weimarer Republik und der Entstehung des dritten Reiches gelernt hat bin ich froh dass unsere Gründer der Bundesrepublik und unseres Grundgesetzes diese 5% Klausel definiert haben.
Und ich bin auch froh dass es in Deutschland keine Mehrheiten für die Abschaffung dieser 5% Klausel gibt!

Strategische Absetzung

CDU und vor allem CSU suchen eher nicht "das Weite", sondern setzen sich geschickt strategisch ab.

Völlig ohne Risiko, denn zum einen wirkt das auf potentielle Wähler so, als seien CDU und CSU nur ihrer eigenen Linie treu und siegessicher. Das mobilisiert die eigenen Anhänger.

Wenn die Meinungsforschungsinstitute die FDP kurz vor den Wahlen dann aber doch wieder nur bei knapp 5% "sehen" sollten, wissen viele Wähler auch ohne weitere Aufforderung durch CDU und CSU, dass Leihstimmen wahlentscheidend sein können. Siehe Niedersachsen.

Insoweit bringt die strategische Absetzung von der FDP und von einer Leihstimmenkampagne für sie der Union derzeit doppelten Nutzen.

Und lenkt zudem noch generell vom Instrument "Leihstimmen" ab, das bei den nächsten Wahlen auch solche Strategien ermöglichen könnte, die der Union schaden würden.

Was die Granden der CDU jetzt sagen,

nämlich keine Leihstimmen für die FDP -,dass haben sie auch vor der Wahl in Niedersachsen gesagt. Die Wähler jedoch wollten auf " Nummer Sicher " gehen und haben anders votiert. Das wird auch bei der Bundestagswahl im September so sein, es sei denn, Bürger und Bürgerinnen haben bis dahin ihre Kenntnisse in der Mengenlehre aufgefrischt, nach der Mengen, die aus Topf 1 in den Topf 2 wandern in Summe Topf 1 und 2 zu keiner Mehrung führen, jedoch Topf 1 schwächen. Mc Allister zum Beispiel wird das nie mehr vergessen.

Merkel als Kanzlerin?

... wenn ich bedenke, dass es der deutschen Wirtschaft angesichts der europäischen Wirtschaftskrise derartig gut geht, halte ich das für gar keine so schlechte Idee.
Natürlich wäre auch SPD politik mit Bürgerfreundlichen Änderungen schön aber ich glaube die meisten SPD Köpfe haben nicht so ganz realisiert, dass es auch eine starke Wirtschaft braucht um Gehälter an Angstellte fließen zu lassen. Hohe Arbeitslosengelder sind auch schön, aber nur wenn sie nicht viele beziehen müssen. Dafür brauchts ein stabiles Bankensystem damit Unternehmen Kredite bekommen und damit investitionen getätigt werden.
Oder hab ich da im Unterricht falsch zugehört ?

Leihstimmen = Unsinn

Die Stimmen gehören keiner partei, also können sie auch nicht verliehen werden. Die CDu bekommt sie doch auch nicht zurück. Wenn jemand in Niederdsachsen Mac weiter als MP sehen wollte; und dann zu dem schluß kam, das geht nur mit der FDP im Landtag, dann hat er auch FDP gewählt, aber war doch kein CDU-Anhänger (Kein Lastwagen).

Da ich selbst seit etlichen Wahlen Stimmen auszähle, kann ich aus Erfahrung sagen, dass etliche Wahlzettel deutlich machen, die Wähler verstehen anscheinend das Wahlsystem nicht. Welche Partei dabei einen Vorteil hat, kann ich auch nicht sagen.
Klar ist nur, ein Stimmensplitting zwischen Erst und Zweitstimme bedeutet nicht, dass es sich um einen Wähler handelt, dessen Parteipräferenz im Kandidaten der Erststimme liege, und er wähle mit der Zweitstimme taktisch. jeder kluge Wähler wird im Gegenteil die Erststimme taktisch einsetzen, also nie den Wahlkreiskandidaten wählen, der sicher keine Chance hat.

CDU grenzt sich von FDP ab

@-Bernd1 :

Der Schlimmste politische Gau wäre, wenn Merkel u.d.
FDP weider a.d. Macht kämen ,
auch eine schwarz-rote Fusion wäre schauderhaft , für
Deutschland d. Mega-Gau , denn dann würde das Soziale
endgültig d. Bach runtergehen ...

Nein, rot-grün werden d. Mehrheit bekommen ,, wenn das Volk
endlich aufwacht u. auch das Prekariat z.d.Urnen eilt .

Dann ist Merkel Schnee von Gestern !

Und das ist TOTAL Gut SO !!

HA, Ha, Ha ...............

@ Husch

Sie schreiben:
"Die Stimmen gehören keiner partei, also können sie auch nicht verliehen werden. Die CDu bekommt sie doch auch nicht zurück. Wenn jemand in Niederdsachsen Mac weiter als MP sehen wollte; und dann zu dem schluß kam, das geht nur mit der FDP im Landtag, dann hat er auch FDP gewählt, aber war doch kein CDU-Anhänger (Kein Lastwagen)."

Wer hier im Norden vor der Niedersachsenwahl die regionalen Berichterstattungen gesehen hat konnte bei CDU-Wahlveranstaltungen erleben, dass CDU-Mitglieder vor der Kamera deutlich gesagt haben dass sie dieses mal die FDP wähen würden, weil sie sicher sein wollen dass die FDP wieder in den Landtag kommt.
Das kann man Leihstimen nennen oder wie auch immer. Fakt ist, dass die 10% der FDP ganz wesentlich durch taktische Überlegungen von CDU-Mitgliedern und Anhängern zustande gekommen sind.

@ Don-Corleone

Sie schreiben:
"Der Schlimmste politische Gau wäre, wenn Merkel u.d.
FDP weider a.d. Macht kämen ,
auch eine schwarz-rote Fusion wäre schauderhaft , für
Deutschland d. Mega-Gau , denn dann würde das Soziale
endgültig d. Bach runtergehen ...
Nein, rot-grün werden d. Mehrheit bekommen ,, wenn das Volk endlich aufwacht u. auch das Prekariat z.d.Urnen eilt ."

Na ja, so hat jeder seine Wünsche und Vorstellungen.
Aber wenn man sich die Entwicklung der Umfragen in den letzten Monaten anschaut dann hat die CDU/CSU inzwischen schon alleine so viele Stimmen wie rot/grün zusammen.
Mal schauen wer dann zuletzt lacht wenn Merkel weiter regiert, egal ob mit der FDP oder mit der SPD!

Herrn Gröhe geht die Logik ab !

Der Untergang der FDP zeichnet sich z.Zt. athmospärisch ab. Der arme Herr McAllister wäre nicht so frustriert gewesen, wenn seine Niederlage klarer ausgefallen wäre ohne die Leistimmen, und "ehrenhafter".

CDU grenzt sich von FDP ab ..

Das Wahlsystem

Erst- u. Zweitstimme ist sowieso von Gestern , für manche
verwirrend u. auch inhaltlich nicht korrekt .
Warum soll ich einen Typen wählen ,der mir zusagt ,
der aber nicht meine Interessen vertritt,
wie z.b. bei Merkel .Viele wählen Merkel doch nur, nicht
weil sie so tolle Politik macht, nein ,, weil sie etwas
Kaffe-Tantenhaftiges an sich hat, das mögen d. Menschen
im Lande , so einen "Mutter-Beimer-Effekt" .
einfach ätzend , aber Merkel wird gewählt ,
Steinbrück , das genaue Gegenteil, Klare Kante , keine
Schleimereien , einfach topp :

Das Wahlsystem muß so sein, daß nur d. Parteien ge-
wählt werden können, denn der Inhalt ist entscheidend,
nicht d. Person , denn d. labbern doch nur rum, wie
zum Beispiel Merkel , redet eine halbe Stunde , sagt aber NICHTS !
Wer d. Kanzler macht , ist sekundär, Hauptsache er
kommt v.d. Richtigen Partei, die Partei ist das Maß
Aller Dinge...

Was nützt ein Kanzler , der nur Bla-Bla macht , aber
keinen Mindestlohn ein

Frau Merkel sollte keine

Frau Merkel sollte keine weitere Ligislaturperiode mehr Kanzlerin sein.

Sie steht für mich für die Abkehr vom Sozialstaat, für die Abkehr von erneuerbaren Energien und für den Bruch von Absprachen zur Stabilisierung der Währung.

Jetzt brauchen wir eine Regierung, die uns vom Diktat des totalen Wachstums auf Kosten der Arbeitnehmer hin zu einem "Weniger ist mehr" führt.

Wir brauchen Führungskräfte in unserem Land, für die Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit auf der Agenda stehen und nicht Konsum um jeden Preis.

Es geht mir nicht um eine Ausweitung des Sozialstaats, sondern um eine gerechte Verteilung der Ressourcen und darum, dass Menschen nicht ins Abseits gedrängt werden, mit prekären Arbeitsverhältnissen, Hungerrenten und sozialer Kälte.

Deutschland wird seinen bisherigen Wohlstand nicht halten können, deshalb muss umso mehr der Fokus auf Gerechtigkeit gelegt werden.

"Die schwarz-gelbe Koalition ist ein tot gerittenes Pferd"

Und nun sucht der Reiter ein neues um weiter zu reiten.

Besser kann man das Selbstverständnis der CDU
und das, was sie von einem "Partner" erwartet, nicht
ausdrücken.

Weh´ dem, der bei einem entsprechenden Ergebnis
aus purer Machtgier mit so einem "Partner" koaliert.
Dafür muss man entweder dumm oder machtgeil oder
beides sein.

Herr Kauder erfindet die CDU

gerade neu. Er spricht Defizite im Regierungshandeln offen an:"Wir werden Antworten geben auf die Fragen der Menschen". "Wie können wir Deutschlands Zukunft sichern", fragt er. Der Wähler fragt:"Was habt Ihr denn bisher getan ?

CDU/CSU/FDP

Wie meinte Heiner Geißler;Die Regierung ist ein tot gerittenes Pferd-CDU/CSU/FDP

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