Ich bin mir sicher das auch bei diesem Konflikt noch Meldungen von Kollateralschäden und Pannen eintreffen werden - der Bericht ist sehr pro-französisch verfasst.
Legt man aber die Pro's und Contra's auf die Waagschale ist das militärische Engagement meiner Meinung nach klar dir richtige Entscheidung gewesen.
Ich schäme mich als Deutscher manchmal in einem wirtschaftlich so starken Land zu leben welches trotzdem allen Konflikten auf der Erde den Rücken zudreht und nur das Mindestmaß dessen bereit ist zu geben, welches von den Bündnispartnern eingefordert wird.
Alleine für die Zerstörung von Weltkulturerbe gehören diese "AllesAusserSichSelberHasser" gnadenlos verfolgt. Diese Leute zerstören das Gedächtnis der Menschheit. Seien es Buddastatuen in Afghanistan, jetzt Heiligtümer in Mali oder Morgen Sphinx und Pyramiden in Ägypten.
Nebenbei ist ein Glauben erbärmlich der es nicht ertragen kann die Leistungen unserer Ahnen (da spreche ich von der ganzen Menschheit, den es wir überall passieren wo DIESE Typen an die Macht kommen)neben sich bestehen zu lassen.
Ich sage offen meine Meinung: Diese Leute sind Verbrecher gegen die Menschheit und wollen diese wieder in ein dunkles Zeitalter stürzen. Mit solchen Leuten ist kein Verhandeln mehr möglich.
Es ist schön das die freie Welt wieder grösser wird.
Die Franzosen tun was richtig ist.Wir Deutschen haben oft das falsche getan aber was richtig ist haben wir immer noch nicht erkannt.
Stimme Ihnen zu, diese Leute sind eine Schande für die Zivilsation. Da Reden mit solchen Fanatikern nichts hilft, muss man sie bekämpfen. Ich finde es beschämend, dass wir die Franzosen hier allein lassen. Nur weil bei uns mal wieder Wahlen anstehen und man Angst hat, man könnte sie verlieren, darf man nicht aufhören zu handeln. Irgendwann vergeht den Freunden ihre Lust auf diplomatische Zurückhaltung. Entweder wir sprechen von einem gemeinsamen Problem für Europa, wie unsere Regierung ja nicht müde wird zu betonen, dann können wir unsere Freunde nicht im Regen stehen lassen oder wir sagen, die französische Analyse ist falsch und die Bedrohung gibt es so nicht.
Zu erzählen, wir tun alles, wir bilden ja Soldaten aus, ist völlig bescheuert, denn das hilft den Malis nichts. Bis wir die Ausbildung mal angefangen haben, gibt es niemanden mehr auszubilden, weil Mali von den Islamisten bereits besetzt ist. Westerwelle könnte ja mal fragen, ob sie mit dem Krieg warten, bis wir bereit sind
fast alle Konflikte sind Rohstoff-Eroberungs-Kriege.
Afghanistan (jetzt bitte nicht mit 9-11 kommen!), Irak, jetzt Mali - immer Öl, Uran (Mali) und/oder Pipelinebau durch solche Länder.
Es gäbe zig andere Länder, wo tatsächlich Hilfstruppen gebraucht würden. Nur gibts da nichts zu holen. Diese werden dann nur mit Impfungen beglückt.
Klar können Sie ein militärisches Eingreifen befürworten, es ist ja schließlich nicht Ihr Hintern, der weggeschossen wird.
Gut, dass Sie nicht auf einem Erdölfass hocken und von diesem "befreit" werden sollen. Sie würden nach Hilfe rufen - nur wer würde da kommen?
Gut, dass wir Deutschen noch ein gewisses Maß an Anstand haben und nicht bei jedem Überfall dabei sein müssen.
Denken Sie nur an Köhlers Worte, bevor er zurücktrat!
Der Islam ist im Norden Afrikas schon seit Jahrhunderten vertreten und Jahrhunderte lang ist dort nichts passiert.
Die Sache mit den Ahnen ist besonders lustig.
Die Staaten in Afrika sind keine Staaten, es sind von Fremden gezogenen Staatsgrenzen. Sie sollten Ordnung ins Chaos bringen, aber genau das passiert nicht.
Da die Grenzen von den damaligen Kolonialmächten gezogen wurde sollte man durchaus tolerieren das die Rebellen hier doch ein Anliegen vorlegen (eigener Staat), der eine Verhandlungsbasis wert wäre.
Wie sie diese Gründung dieses Staaten durchsetzen ist natürlich zu kritisieren, die Iniative aber ist unterstützungswert.
@Shantuma: Danke, dass war der klügste Kommentar seit Langem. Man vermisst schon länger die reflektierte, differenzierte Auseinandersetzung in den Kommentaren und leider allzuoft auch in den Artikeln selbst.
Eine Bande verbrecherischer Fanatiker zieht mordend und brandschatzend durch Mali, nennt es Befreiunskrieg und ist deswegen als Initiative unterstützenswert? Es gibt andere Wege, so etwas zu lösen. Friedliche Wege. Außerdem ist m.M.n. die fanatische Auslegung der Scharia eines der größten Übel in Nordafrika und der arabischen Halbinsel, die nur darauf bedacht ist, das Patriarchat zu erhalten und Menschen - vor allem Frauen - zu unterdrücken. Als Pazifist bin ich dafür, jegliches Leben zu achten. Aber diese Mörder haben oft genug gezeigt, dass sie selbst das Leben weniger achten, als ihren blinden Fanatismus.
Engagement
Ich bin mir sicher das auch bei diesem Konflikt noch Meldungen von Kollateralschäden und Pannen eintreffen werden - der Bericht ist sehr pro-französisch verfasst.
Legt man aber die Pro's und Contra's auf die Waagschale ist das militärische Engagement meiner Meinung nach klar dir richtige Entscheidung gewesen.
Ich schäme mich als Deutscher manchmal in einem wirtschaftlich so starken Land zu leben welches trotzdem allen Konflikten auf der Erde den Rücken zudreht und nur das Mindestmaß dessen bereit ist zu geben, welches von den Bündnispartnern eingefordert wird.
Alleine für die Zerstörung
Alleine für die Zerstörung von Weltkulturerbe gehören diese "AllesAusserSichSelberHasser" gnadenlos verfolgt. Diese Leute zerstören das Gedächtnis der Menschheit. Seien es Buddastatuen in Afghanistan, jetzt Heiligtümer in Mali oder Morgen Sphinx und Pyramiden in Ägypten.
Nebenbei ist ein Glauben erbärmlich der es nicht ertragen kann die Leistungen unserer Ahnen (da spreche ich von der ganzen Menschheit, den es wir überall passieren wo DIESE Typen an die Macht kommen)neben sich bestehen zu lassen.
Ich sage offen meine Meinung: Diese Leute sind Verbrecher gegen die Menschheit und wollen diese wieder in ein dunkles Zeitalter stürzen. Mit solchen Leuten ist kein Verhandeln mehr möglich.
Richtiger Weg
Es ist schön das die freie Welt wieder grösser wird.
Die Franzosen tun was richtig ist.Wir Deutschen haben oft das falsche getan aber was richtig ist haben wir immer noch nicht erkannt.
Ps. Danke für die Ehrlichkeit
"Was Journalisten vom Kriegsgebiet zu sehen bekommen, bestimmt die französischen Armee. Unabhängige Informationen gibt es nicht."
Danke für die Ehrlichkeit.
Das muss frustrieren...
Celeborn1970 Heisenbelt
Stimme Ihnen zu, diese Leute sind eine Schande für die Zivilsation. Da Reden mit solchen Fanatikern nichts hilft, muss man sie bekämpfen. Ich finde es beschämend, dass wir die Franzosen hier allein lassen. Nur weil bei uns mal wieder Wahlen anstehen und man Angst hat, man könnte sie verlieren, darf man nicht aufhören zu handeln. Irgendwann vergeht den Freunden ihre Lust auf diplomatische Zurückhaltung. Entweder wir sprechen von einem gemeinsamen Problem für Europa, wie unsere Regierung ja nicht müde wird zu betonen, dann können wir unsere Freunde nicht im Regen stehen lassen oder wir sagen, die französische Analyse ist falsch und die Bedrohung gibt es so nicht.
Zu erzählen, wir tun alles, wir bilden ja Soldaten aus, ist völlig bescheuert, denn das hilft den Malis nichts. Bis wir die Ausbildung mal angefangen haben, gibt es niemanden mehr auszubilden, weil Mali von den Islamisten bereits besetzt ist. Westerwelle könnte ja mal fragen, ob sie mit dem Krieg warten, bis wir bereit sind
Erst Gao, dann Timbuktu?
nein, erst Erdölfelder, dann Uranminen.
Alles der Reihe nach "befreien"!
@Heisenbelt
fast alle Konflikte sind Rohstoff-Eroberungs-Kriege.
Afghanistan (jetzt bitte nicht mit 9-11 kommen!), Irak, jetzt Mali - immer Öl, Uran (Mali) und/oder Pipelinebau durch solche Länder.
Es gäbe zig andere Länder, wo tatsächlich Hilfstruppen gebraucht würden. Nur gibts da nichts zu holen. Diese werden dann nur mit Impfungen beglückt.
Klar können Sie ein militärisches Eingreifen befürworten, es ist ja schließlich nicht Ihr Hintern, der weggeschossen wird.
Gut, dass Sie nicht auf einem Erdölfass hocken und von diesem "befreit" werden sollen. Sie würden nach Hilfe rufen - nur wer würde da kommen?
Gut, dass wir Deutschen noch ein gewisses Maß an Anstand haben und nicht bei jedem Überfall dabei sein müssen.
Denken Sie nur an Köhlers Worte, bevor er zurücktrat!
@Celeborn1970
Bitte differenzieren sie beim Glauben.
Der Islam ist im Norden Afrikas schon seit Jahrhunderten vertreten und Jahrhunderte lang ist dort nichts passiert.
Die Sache mit den Ahnen ist besonders lustig.
Die Staaten in Afrika sind keine Staaten, es sind von Fremden gezogenen Staatsgrenzen. Sie sollten Ordnung ins Chaos bringen, aber genau das passiert nicht.
Da die Grenzen von den damaligen Kolonialmächten gezogen wurde sollte man durchaus tolerieren das die Rebellen hier doch ein Anliegen vorlegen (eigener Staat), der eine Verhandlungsbasis wert wäre.
Wie sie diese Gründung dieses Staaten durchsetzen ist natürlich zu kritisieren, die Iniative aber ist unterstützungswert.
Ich dachte, die wollten die ganze Welt erobern
Jetzt laufen sie davon wie die Kaninchen.Diese Maulhelden.
Die Frage ist nur wohin ?
@Shantuma: Danke, dass war
@Shantuma: Danke, dass war der klügste Kommentar seit Langem. Man vermisst schon länger die reflektierte, differenzierte Auseinandersetzung in den Kommentaren und leider allzuoft auch in den Artikeln selbst.
@Shantuma
Eine Bande verbrecherischer Fanatiker zieht mordend und brandschatzend durch Mali, nennt es Befreiunskrieg und ist deswegen als Initiative unterstützenswert? Es gibt andere Wege, so etwas zu lösen. Friedliche Wege. Außerdem ist m.M.n. die fanatische Auslegung der Scharia eines der größten Übel in Nordafrika und der arabischen Halbinsel, die nur darauf bedacht ist, das Patriarchat zu erhalten und Menschen - vor allem Frauen - zu unterdrücken. Als Pazifist bin ich dafür, jegliches Leben zu achten. Aber diese Mörder haben oft genug gezeigt, dass sie selbst das Leben weniger achten, als ihren blinden Fanatismus.