... und um D herum werden tuechtig AKW'w betrieben, Erweiterungen oder Neuanalagen geplant. Diesbzgl hat die "Vorreiter-Rolle" der "sauberen" Energie aus D garnichts gebracht und auch in Japan zeichnet sich durch den Politikwechsel zu den Koservativen auch keine grosse Aenderung ab (wobei das Volk in Japan wohl mehrheitlich gegen AKW's stimmen wuerden, wenn ich mich recht entsinne).
Das sind solche Situationen, bei denen ich mich dann frage, was nuetzt denn jetzt eigentlich die Energiewende in D wirklich ausser noch hoehere Strompreise und Energiekosten. Fliegt rechts oder linksseitig von D ein AKW in die Luft (hoffentlich rein hypotetisch), dann ist D auch am Ende bzw mit betroffen ... und hier nutzt das EU parlament leider nichts (sprich EU-Regelung), weil es hier keine Einigung fuer einen gemeinsamen Weg gibt. Alle anderen halten an AK fest.
Bei der derzeitigen Sachlage reicht das Uranerz noch Ca.70 Jahre,durch den Neubau von AKWs verkürzt sich diese Zeit..
Die jährliche Fördermenge liegt derzeit bei 42 Kilotonnen,der jährliche Verbrauch aber liegt bei 67 Kilotonnen,die fehlenden 25 Kilotonnen werden derzeit von ausgemusterten Kernwaffen und alten Beständen gedeckt..
Die Uranmienen sind mit der Fördermenge von 42 Kilotonnen jährlich am Limit..
Durch die Verknappung ist auch der Uranpreis sehr stark am steigen,was zur Folge hat,dass auch der Strom von AKWs teuerer wird..
„Alles wird so zum Wahlkampf zwischen den beiden wichtigsten Parteien umfunktioniert. Es wird eine große Chance verpasst, das Referendum wird missbraucht."
Es gibt zwei Bereiche die durch das bulgarische Vorgehen negativ tangiert werden- zum einen die missbräuchliche Nutzung eines wichtigen demokratischen Werkzeugs, des Referendums- und zum anderen das Setzen auf eine Energietechnik aus dem letzten Jahrhundert, die in einer potentiellen Erdbebenregion gebaut werden soll und damit voll auf Risiko setzt.... !
„Es war immer ein politisches Projekt. Es bricht viele Gesetze, und ist vor allem zu teuer[ Dian Chervenkondev], so eine bulgarische Stimme, die aufzeigt, mit welchem Impetus dieses Projekt vorangetrieben wird, letztendlich geht es um kurze wirtschaftliche „Erfolge“, die keine Nachhaltigkeit besitzen....!
Die Energiewende senkt schon jetzt die Energiekosten von D um Milliarden, weil wir auf den Import von Fossilen Energieträgern verzichten können die steigenden Kosten können sie Schwarz Gelb zuschreiben, die die Industrie entlasten und bei der Bevölkerung die Energiewende in Verruf bringen will. @tz wenn andere aus dem Fenster springen, dann springen sie wohl gleich hinterher. Nur weil unsere Nachbarn A-Kraftwerke bauen wollen (es aber nicht können weil viel zu teuer) müssen wir das nich! Österreich hat kürzlich sogar ein Gesetz verabschiedet Atomstrom zu Importieren, dann können die Tschechen sehen was sie mit ihrem dreckigen Strom machen. Das Japan trotz Fukushima zum Atomstrom steht ist ein Kniefall vor der Atomloby und eine Entscheidung gegen das Volk. Ich hoffe die Bulgaren entscheiden sich gegen Atomkraft!
"Durch die Verknappung ist auch der Uranpreis sehr stark am steigen, was zur Folge hat,dass auch der Strom von AKWs teuerer wird.."
Der Anteil der Brennstoff- an der Stromerzeugungskosten bei KKWs beträgt gerade einmal 10%. Da kann der Preis für Uran noch so hoch steigen, bestehende Anlagen tangiert das wenig.
Wirtschaftlich ist die Förderung von Uran auf die nächsten 80 Jahre beschränkt (heutiger Stand der Technik), die Vorkommen auf der Erde würden noch für knapp 700 Jahre reichen.
An mangeldem Uran wird die Kernenergie nicht zu grunde gehen.
Manchmal zweifele ich daran, dass die Fachleute irgendetwas von Fukushima gelernt haben. Der südliche Mittelmeerraum ist eine Erdbebengefährdete Region. Griechenland, die Türkei, Italien waren alle in den letzten Jahren betroffen. Und Bulgarien liegt wirklich nicht viel weiter weg...
... welche dieses Referendum durchgedrückt hatten, so steht der letzte Satz des Artikels “Die Regierung Borissow hätte es geschafft, die erste Volksabstimmung in Bulgarien seit 1989 zur Farce zu machen” in völligem Gegensatz zu den weiter oben dargelegten glaubwürdigen Tatsachen und entpuppt sich somit als bloß tendentiöse Meinungsäußerung!
Im übrigen sollte der die Atomkraft vergötternde Bürgermeister von Belene Petar Dulev lieber zu Gott beten: Dies hätte eine ähnlich förderliche Wirkung für seine Anliegen, bürge dafür aber keinerlei Gefahren für Mensch und Umwelt... Noch besser wäre allerdings, er würde endlich die Ärmel hochkrempeln und selber für die Lösung all der hausgemachten Probleme seiner Gemeinde sorgen – denn das kann nicht angehen: Den Bau eines Atomkraftwerks als Vorwand zu nehmen, um seine eigene Untätigkeit oder gar Unfähigkeit zu kaschieren.......
D macht Energiewende ...
... und um D herum werden tuechtig AKW'w betrieben, Erweiterungen oder Neuanalagen geplant. Diesbzgl hat die "Vorreiter-Rolle" der "sauberen" Energie aus D garnichts gebracht und auch in Japan zeichnet sich durch den Politikwechsel zu den Koservativen auch keine grosse Aenderung ab (wobei das Volk in Japan wohl mehrheitlich gegen AKW's stimmen wuerden, wenn ich mich recht entsinne).
Das sind solche Situationen, bei denen ich mich dann frage, was nuetzt denn jetzt eigentlich die Energiewende in D wirklich ausser noch hoehere Strompreise und Energiekosten. Fliegt rechts oder linksseitig von D ein AKW in die Luft (hoffentlich rein hypotetisch), dann ist D auch am Ende bzw mit betroffen ... und hier nutzt das EU parlament leider nichts (sprich EU-Regelung), weil es hier keine Einigung fuer einen gemeinsamen Weg gibt. Alle anderen halten an AK fest.
LG aus Shenzhen!
@TZ
So sehe ich die sachlage auch!!
Xie Xie
Uranerz;
Bei der derzeitigen Sachlage reicht das Uranerz noch Ca.70 Jahre,durch den Neubau von AKWs verkürzt sich diese Zeit..
Die jährliche Fördermenge liegt derzeit bei 42 Kilotonnen,der jährliche Verbrauch aber liegt bei 67 Kilotonnen,die fehlenden 25 Kilotonnen werden derzeit von ausgemusterten Kernwaffen und alten Beständen gedeckt..
Die Uranmienen sind mit der Fördermenge von 42 Kilotonnen jährlich am Limit..
Durch die Verknappung ist auch der Uranpreis sehr stark am steigen,was zur Folge hat,dass auch der Strom von AKWs teuerer wird..
Voll auf Risiko, ohne Nachhaltigkeit
„Alles wird so zum Wahlkampf zwischen den beiden wichtigsten Parteien umfunktioniert. Es wird eine große Chance verpasst, das Referendum wird missbraucht."
Es gibt zwei Bereiche die durch das bulgarische Vorgehen negativ tangiert werden- zum einen die missbräuchliche Nutzung eines wichtigen demokratischen Werkzeugs, des Referendums- und zum anderen das Setzen auf eine Energietechnik aus dem letzten Jahrhundert, die in einer potentiellen Erdbebenregion gebaut werden soll und damit voll auf Risiko setzt.... !
„Es war immer ein politisches Projekt. Es bricht viele Gesetze, und ist vor allem zu teuer[ Dian Chervenkondev], so eine bulgarische Stimme, die aufzeigt, mit welchem Impetus dieses Projekt vorangetrieben wird, letztendlich geht es um kurze wirtschaftliche „Erfolge“, die keine Nachhaltigkeit besitzen....!
helmut kaiser schon mal was
helmut kaiser
schon mal was von thorium gehoert?
Energiewende senkt Energiekosten
Die Energiewende senkt schon jetzt die Energiekosten von D um Milliarden, weil wir auf den Import von Fossilen Energieträgern verzichten können die steigenden Kosten können sie Schwarz Gelb zuschreiben, die die Industrie entlasten und bei der Bevölkerung die Energiewende in Verruf bringen will. @tz wenn andere aus dem Fenster springen, dann springen sie wohl gleich hinterher. Nur weil unsere Nachbarn A-Kraftwerke bauen wollen (es aber nicht können weil viel zu teuer) müssen wir das nich! Österreich hat kürzlich sogar ein Gesetz verabschiedet Atomstrom zu Importieren, dann können die Tschechen sehen was sie mit ihrem dreckigen Strom machen. Das Japan trotz Fukushima zum Atomstrom steht ist ein Kniefall vor der Atomloby und eine Entscheidung gegen das Volk. Ich hoffe die Bulgaren entscheiden sich gegen Atomkraft!
"Durch die Verknappung ist
"Durch die Verknappung ist auch der Uranpreis sehr stark am steigen, was zur Folge hat,dass auch der Strom von AKWs teuerer wird.."
Der Anteil der Brennstoff- an der Stromerzeugungskosten bei KKWs beträgt gerade einmal 10%. Da kann der Preis für Uran noch so hoch steigen, bestehende Anlagen tangiert das wenig.
Wirtschaftlich ist die Förderung von Uran auf die nächsten 80 Jahre beschränkt (heutiger Stand der Technik), die Vorkommen auf der Erde würden noch für knapp 700 Jahre reichen.
An mangeldem Uran wird die Kernenergie nicht zu grunde gehen.
@ Hermeggidon;
Sicher ist mir Thorium bekannt,der Deutsche THTR-300 wurde nach nur 423 Tagen Vollastbetrieb und vielen Problemen schon 1989 stillgelegt..
Neuere Studien weisen zudem darauf hin,das eine Nukleartechnik unter Einbeziehung von Thorium erhebliche Profilarationsrisiken beinhaltetet..
Auf gut deutsch,man hat es noch nicht im Griff..
Erdbebenpotential
Manchmal zweifele ich daran, dass die Fachleute irgendetwas von Fukushima gelernt haben. Der südliche Mittelmeerraum ist eine Erdbebengefährdete Region. Griechenland, die Türkei, Italien waren alle in den letzten Jahren betroffen. Und Bulgarien liegt wirklich nicht viel weiter weg...
Wenn es die oppositionellen Sozialisten waren, ...
... welche dieses Referendum durchgedrückt hatten, so steht der letzte Satz des Artikels “Die Regierung Borissow hätte es geschafft, die erste Volksabstimmung in Bulgarien seit 1989 zur Farce zu machen” in völligem Gegensatz zu den weiter oben dargelegten glaubwürdigen Tatsachen und entpuppt sich somit als bloß tendentiöse Meinungsäußerung!
Im übrigen sollte der die Atomkraft vergötternde Bürgermeister von Belene Petar Dulev lieber zu Gott beten: Dies hätte eine ähnlich förderliche Wirkung für seine Anliegen, bürge dafür aber keinerlei Gefahren für Mensch und Umwelt... Noch besser wäre allerdings, er würde endlich die Ärmel hochkrempeln und selber für die Lösung all der hausgemachten Probleme seiner Gemeinde sorgen – denn das kann nicht angehen: Den Bau eines Atomkraftwerks als Vorwand zu nehmen, um seine eigene Untätigkeit oder gar Unfähigkeit zu kaschieren.......