Kommentare

Anders als beispielsweise die

Anders als beispielsweise die VSA in Vietnam können sich die Welschen nicht so einfach wieder aus Afrika zurückziehen, denn hier droht ihnen ein wahrer Dominoeffekt, denn die Karawane der mohammedanischen Glaubenseiferer wird von Mali weiter nach Niger und in die übrige Nachbarschaft ziehen, bis die ganze Welt eben dem Mohammedanismus untertan geworden ist, denn so steht es im giftgrünen Büchlein des Mohammedanismus geschrieben.
Auch dient das Schattenkolonialreich der Welschen keinesfalls bloß deren Eitelkeit, sondern namentlich die Uranförderung kann man getrost als Lebensinteresse Frankreichs bezeichnen; daher werden die Welschen schlecht, wie die VSA in Vietnam, Mesopotamien oder Baktrien jüngst, einfach wieder abrücken können; und der Kampf wird sich lange hinziehen, da eine Unterwerfung der streitbaren Wüstenstämme ebenso schwer ist wie die Zerschlagung der mohammedanischen Eiferer, zumal diese den Vorteil der Geländekenntnis und üppige Schmuggeleinnahmen haben.

Flüchten sich Terroristen aus Mali in dessen Nachbarländer?

Zuerst mal begrüße ich diese raschen Fortschritte der französischen und malischen Armee, dass sie Goa jetzt eingenommen haben.

Nur was mich wundert ist: warum ist Gao kampflos gefallen? Das kann doch nur dann sein, wenn diese Terroristen sich längst ein neues Nest gesucht haben.

Und damit sehe ich es so, dass nun auch den malischen Nachbarländern wie etwa Mauretanien und den anderen massive Gefahr droht, da diese Terroristen sich nun auch dort festsetzen und auch diese Länder destabilisieren könnten. Und genau dass muss unterbunden werden.

Deswegen sehe ich es nach wie vor als wichtig an, dass der gesamte afrikanische Kontinent von Tunesien im Norden bis runter nach Südafrika im Süden und von der Westküste bis an die Ostküste von diesen Terroristen befreit werden muss, damit genau dieser drohenden Destabilisierung vorgebäugt wird. Außerdem droht ein weiteres Risiko, wenn die Franzosen wieder abgezogen sind: ein neuer Einfall von Terroristen via Sinai-Halbinsel.

Kompliment an die Franzosen

die einen anscheinend sehr gut ausgeruesteten Gegner,so schnell in die Defensive treiben.
Da kann man nur hoffen das die Westafrikanischen Staaten schnell lernen,damit Sie Ihre eignen sicherheit in zukunft erhalten koennen.!!!

Linuxpinguin

" Außerdem droht ein weiteres Risiko, wenn die Franzosen wieder abgezogen sind: ein neuer Einfall von Terroristen via Sinai-Halbinsel."

da sind Sie auf dem falschen Kontinent...

als Nachbar ist nur der Niger und Libyen als Rückzugsgebiet zu sehen. Die Tuaregs selbst stellen für sich keine große gefahr dar. Es waren die ausländischen Islamisten, die das Land in diese Situation brachten.

Walter Meingott

was wollen Sie eigentlich mit ihren antiken Bezeichnungen Welschen für Franzosen, Mesopotamien oder Baktrien für Irak oder Afghanistan bezwecken? Haben Sie eine besondere Beziehung zur Antike und ein Problem mit der Moderne?

@wolfsen

"als Nachbar ist nur der Niger und Libyen als Rückzugsgebiet zu sehen."

Libyen hat keine gemeinsame Grenze mit Mali!

"Die Tuaregs selbst stellen für sich keine große gefahr dar."

Diese ehemaligen Gaddafi-Söldner haben es dank ihrer Waffen erst ermöglicht einen Grossteil (Flächenmässig) Malis zu terrorisieren.

@german-canadian

„Diese ehemaligen Gaddafi-Söldner haben es dank ihrer Waffen erst ermöglicht einen Grossteil (Flächenmässig) Malis zu terrorisieren.“ 27. Januar 2013 - 1:15 — german-canadian

Der Großteil Malis ist das Siedlungsgebiet der Tuaregs.
Und warum soll man den einen Waffenlieferanten verurteilen, den anderen aber nicht…
Söldner beschäftigen beide Seiten.

@Tada

"Der Großteil Malis ist das Siedlungsgebiet der Tuaregs."

Ja das ist korrekt, aber selbst im Norden Malis sind die Tuareg in der Minderheit.

"Söldner beschäftigen beide Seiten."

Das in der Armee von Mali Söldner gibt bezweifele ich erst einmal.

@Tada

Der grossteil Malis ist das Siedlungsgebiet der Tuareks.???
Die Tuarek sind ein nomadenvolk???
Siedlungsgebiet,und wandergebiet,da ist ein kleiner unterschied.

@german-canadian

Sie verbreiten immer wieder die These, Libyens Islamisten waeren Soeldner Gaddafis gewesen. Es ist gerade umgekehrt gewesen. Libyens Islamisten wurden von Katar, Frankreich und GB ausgeruestet im Kampf gegen Gaddafi und sind nun in Mali. Die Leute die in Libyen von den 'Willigen' unterstuetzt und ausgeruestet wurden sind ein Teil der malischen 'Seperatisten'.

@ dschungelmann

Ich denke german canadian sagt, die Tuarek(ein teil von Ihnen) waren Soeldner Gaddafis,und das stimmt ja auch.!
Sie scheinen einen Willigen fetisch zu haben.
Wie sagt das Sprichwort?,"wenn man for lauter Willigen den Wald nicht mehr sieht",oder so aenlich ???

"Terrorismus" in Mali

@liniuxpinguin:
Leider gibt es fast in der ganzen Welt Terroristen. Wollen Sie, dass der Westen jetzt in alle Statten einmarschiert um für Ruhe und Ordnung zu sorgen?
Ist das der neue Imperialismus-Wahn begründet auf einer Terroristen-Paranoia?

In Falea, hatte der französische Atomkonzern Cogema (heute AREVA) vor Jahren Uranium-, Kupfer- und Bauxitvorkommen entdeckt. Im Jahre 2007 schloss die Firma Delta exploration, heute Rockgate Capital Corp mit der Regierung Malis stillschweigend einen Vertrag über den Abbau dieser Rohstoffe ab. Auf der Internetseite von Rockgate heißt es, dass ein Gebiet von 150 km2 an die Kapitalgesellschaft Rockgate abgetreten wurde.
Am 16.-18. März 2012 wurde in Bamako eine Konferenz "Uran, Gesundheit und Umwelt" von einer Bürgerintitiative in Falea in Zusammenarbeit mit IPPNW1 – Internationale Ärzte zur Verhinderung des Atomkriegs, dem Uranium network und der Afrikanischen Uran-Allianz AUA² organinisiert.
http://www.falea21.org/spip.php?article34

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