Kommentare

Da hätte sich Griechenland,....

doch besser vorher Rat in Deutschland holen sollen. Denn die deutschen Parteimitglieder sind einsame Spitze wenn es um die Vernichtung von Steuersündern innerhalb des politischen Kaders geht.

Wenn ich raten sollte

...war es ein eifriger Ministerialbeamter, der seinem Chef was gutes tun wollte.

Aber politisch verantwortlich ist Papakonstantinou auf jeden Fall...

Wortwahl

In Deutschland oder Frankreich wird von Steuerflüchtlingen gesprochen. Ein Wort, welches eine Notsituation vorgaukelt. In Medienberichten hört man es desöfteren. In Griechenland spricht man von Steuerbetrügern. Eine angemessene Wortwahl. Und der deutsche Blätterwald traut sich -leider nur mit Blick auf Griechenland- diese zu übernehmen.

Wo bleibt die Liste der grössten deutschen Steuerbetrüger?

bis zu 20 Jahre? Das brauchen

bis zu 20 Jahre?
Das brauchen wir in D auch...

Hier wird suggeriert........

Hier wird suggeriert,dass man Papakonstatinou einfach wegsperren könnte.Es wird von bis zu 20 Jahren gesprochen.Das wird erst gar nicht kommen,da er vorher einige Bomben platzen lassen wird die andere Verbrecher gleich mit in den Sumpf reissen würde.Also wird man alles schön unter den Teppich kehren.Schliesslich gilt immer noch:"Die grossen lässt man lieber laufen,die kleinen hängt man sofort auf".

Es wird Zeit...

Es wird Zeit, dass Deutschland selbst einmal von den Griechen lernt und korrupte Politiker hinter Schloss und Riegel bringt.

In Greichenland stünden Millionengehälter für Politiker - nach deren Ausscheiden als Dank für gelungene Einflussnahme - unter Strafe.

In Deutschland dürfen Politiker abkassieren. Egal ob im Aufsichtsrat, wo sie durch Abwesenheit glänzen, oder als Schwadronierer wenn sie ihr Haupteinkommen abholen. Nebeneinkünfte sind da wohl eher die Diäten als Abgeordneter.

Steuerbetrüger sind

Steuerbetrüger sind Schmarotzer. Eigentlich sollten die ihr Wahlrecht - aktives wie passives - verlieren, wenn sie erwischt werden.

Auch beim Helfen sollte man

Auch beim Helfen sollte man auf den Sinn und Zweck der Hilfe achten: Hätte man die Gelder Griechenland gezahlt, um seine Volkswirtschaft so zu ordnen, daß es entweder selbstgenügsam wird oder sich zumindest mit einer positiven Außenhandelsbilanz über Wasser halten könnte, so wollte ich ja nichts gesagt haben, weil Griechenland Europas Vormauer gegen das Morgenland ist (auch wenn es sich gegen Perser und Sarazenen besser geschlagen hat wie gegen die Osmanen).
Ansonsten sollte man elementare Fragen der Gütererzeugung und –Verteilung nicht mit marxistischen Wahngebilden verschmelzen, denn Griechenlands Problem besteht in einer nicht tragfähigen Volkswirtschaft und der daraus resultierenden Abhängigkeit vom Schuldenmachen und ausländischen Zahlungen; hinzu kommt die Unwirksamkeit des griechischen Staates, welcher noch nicht einmal vermag ein Grundbuchamt zu errichten, um die Grundsteuern eintreiben zu lassen und hier müssen vor allem die Griechen selbst Abhilfe schaffen.

Darstellung: