Kommentare

Neuanfang oder Abgesang

Neuanfang mit Brüderle? Hat der nicht schon die Pflegestufe III? Mir graut, wenn ich die blassen alten Männer in der Politik sehen, so farblos wie ihre Politik! Ein Neuanfang könnte klappen, wenn man die Bubis der jetzigen 1. Riege in die Kita schickt, die alten, verbrauchten und ausgelaugten grauen Panther in Seniorenresidenzen verfrachtet, um dann nach neuen Köpfen zu suchen. Aber man wird wahrscheinlich keine finden, weil alle anderen auch schon hirntot sind!

Rösler hat das Charisma eines

Rösler hat das Charisma eines Sandmännchens. Er lockt mit seinen Argumenten und dazu noch mit seiner schnellen und undeutlichen Aussprache keinen Wähler hinter dem Ofen her.
Er war schon als nds. Wirtschaftsminister und nds. Parteivorsitzender nur Mittelmass, als Bundeswirtschaftsminister und Parteivorsitzender hat er dieses Mittelmass nie erreichen können - man kann ihn ruhig als komplette Fehlbesetzung bezeichnen. In der Wirtschaft hätte er keine 2 Monate als Vorstand eines Unternehmens überlebt.
Das Beste ist ja noch, für sein Nichtstun/Unfähigkeit bzw. Querschiessen bekommt er auch noch Geld vom Steuerzahler und erhält dann noch eine üppige Anwartschaft auf Altersruhegeld.

Diese FDP braucht kein Mensch

Und dabei spielt es keine Rolle, ob an der Spitze dieser Klientel - Partei ein Rössler oder der begradete Schwätzer Brüderle steht.

Sie hat den liberalen Boden eines Genscher, Hirsch, Baum und Hamm-Brücher verlassen, sich als korrupter Klientelverein erwiesen und damit ihr Existenzrecht als demokratische Partei verspielt.

Bleibt zu wünschen, dass Niedersachsen der Anfang vom Ende ist.

Nachwuchsprobleme

Die Atom-, Waffen- und Pharmalobby haben zu wenig in den politischen Nachwuchs investiert, und jetzt geht ihre Partei, die FDP, den Bach runter.

Sorry, aber mit einem erneuten Ausstieg aus dem Atomausstieg kann man keine Wähler mehr locken, und das ewige Steuern-runter Mantra eines Dalai Rösler versprüht auch keinen Räucherstäbchenduft.

Alles ändert sich, das gilt auch für die deutsche Parteienlandschaft. Die Grünen kamen, die Piraten kamen, die PDS wandelte sich zur Linken. Jetzt geht die FDP.
Wir werden es überleben. Und vielleicht gibt es ja bald eine neue, eine wirklich liberale Partei!

Ist doch einerlei ......

wen man da aus der FDP "Elite" nimmt. Rößler,Brüderle,Niebel,Döring ..... oder gar der Lindner , einer unfähiger und unnützer als der andere. Das einzige was zbw. Brüderle besser kann als Rößler ist sein Alkoholpegel oben halten.
So wie die FDP sich im Moment präsentiert gehört die einfach nicht in den Bundestag und fertig. Völlig am Volk vorbei das ist zwar das Motto einiger Parteien zur Zeit aber die FDP ist ja sogar zu blöd um wenigstens ab und an mal brauchbares fürs gemeine "Wahlvieh" bereitzustellen und leistet sich im Gegenteil ein Fauxpas nach dem anderen. Die einzige Person die wenigstens ab und mal nen vernünftigen Gedanken zusammenbringt ist Fr.L.-Schnarrenberger aber die mag man wohl aufgrund Ihrer liberalen Gedanken dann doch nicht so in der FDP :)

Was für ein Niveau!

"Pflegestufe III", "Bubis in die Kita", "hirntot", "Sandmännchen", und eine Menge Behauptungen, für die jeder Nachweis fehlt. Sieht so eine politische Auseinandersetzung aus?
Was ist das eigentlich für ein Niveau? Offenbar reicht es vielen Kommentatoren auf dieser Seite, ständig irgendwelche Schlagzeilen in der Hoffnung zu wiederholen, dass irgendwann wohl irgendwas hängen bleibt. Ich würde mir wünschen, dass es auch auf dieser Seite einen sachlichen Schlagabtausch gibt. Zumindest sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass auf einer Seite eines öffentlich-rechtlichen Senders ein Mindestmaß an Sachkenntnis vorherrscht.
Oder muss man gar den Verdacht hegen, dass hier Mitarbeiter bestimmter politischer Parteien Wahlkampf betreiben. Man muss kein Insider sein, um bestimmte User mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestimmten Parteien zuordnen zu können. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass hier auch tatsächlich mal inhaltliche Argumente auftauchen.

Brüderles Idee,.....

die Parteiwahlen vorzuziehen kommt leider ca. 3 Legislaturperioden zu spät.

Die Partei hat nicht nur die 3% Grenze unterschritten, sondern auch noch Ihre Glaubwürdigkeit seit mehreren Legislaturperioden vergeudet.
Was wurde den Wählern dieser Partei nicht alles versprochen ? Davon gehalten wurde leider nichts. Außer das sich die Parteigroßen Ihre Diäten erhöht haben.
Für die Wähler wurde und wird es immer enger.
Wer auch nur noch einen kleinen Fuknken Menschenverstand hat der sollte dieser Partei die Möglichkeit geben von vorne anzufangen.
Ja von vorne ! Das heißt raus aus dem Bundestag raus aus der Verantwortung einen oder mehrere Minister stellen zu müssen.
Raus aus dem Druck irgend etwas beweisen zu müssen.

Erst wenn diese Partei von Ihren Zwängen befreit ist kann Sie damit anfangen wieder die Gunst des Wählers zu gewinnen.
Gewinnen in dem Sie Wahlversprechen gibt, die Sie auch einhalten kann und einhält.

Armer Brüderle

Muss schlimm sein, sowas wie die FDP und die Bundesregierung schön reden zu müssen un ständig diesen realitätsfernen Zwangsoptimismus an den Tag zu legen. 8% für die FDP im Bund, das ist schon etwas weit ab. Der Parteivorsitz ist dabei wohl kaum sonderlich entscheidend, egal ob Westerwelle, Rösler, Brüderle oder Lindner die FDP führen, das ändert nix daran, dass die nicht gebraucht werden.

Ich habe gehört...

...das Liesschen Müller im Dackelclub Köln Nippes demnächst als Vorsitzende Kandidideren will. Können wir auch darüber einen Artikel haben?

Suchen Sie bitte alle nach einer ...

Anschlußverwendung. Das ist besser für Deutschland.

Union kann auch alleine regieren ...

... da wird die FDP eigentlich nicht mehr gebraucht!

Wie ja in der letzten ARD-Umfrage zu sehen war kann die Union aktuell alleine 42% holen und damit 3% mehr als SPD und Grüne zusammen!
Wer braucht da noch eine FDP ????

Das ist doch wieder typisch Brüderle,

einerseits dem Vorsitzenden Rösler Loyalität zu bekunden und andererseits anzuregen, den Parteitag zur Wahl der FDP Führung zeitlich vorzuziehen. Was wird wohl das Ergebnis sein ? Richtig. Er kann loyal sein und gleichzeitig Rösler abwählen lassen. Diese Dialektik lernt man auf Weinfesten und bei den Wahlen der Weinköniginnen.

@ 10:53 — Selbst-Denken

Wie wahr!

Es ist schon traurig, wie hier argumentationslos zur Unterdrückung der Berichterstattung aufgefordert wird... und sich so mancher besonders demokratisch dabei fühlt.

Toleranz gegenüber der Meinung anderer: Fehlanzeige!
Schutz von - übrigens mitregierenden - Minderheiten: nein Danke. Nur die Mehrheit hat was zu melden. Wer (bisher nur in hochgerechneten Umfragen) unter 5% liegt, sollte demnach von der Berichterstattung ausgeschlossen sein?
Dabei wird gleicht festgelegt, was und wen alle brauchen oder nicht brauchen.

Da sind mir demokratische Wahlen lieber.

Herb.

@Bernd1

Eben nicht, die Union ist zwar stärker als Rot-Grün, aber nicht als Rot-Rot-Grün und wenn man die letzte Sonntagsfrage zu Grunde legt, werden diese 4 Fraktionen im Bundestag sein. Dann könnte Merkel es nicht alleine (mit der CSU) machen, sondern wäre auf SPD oder Grüne angewiesen. Oder es kommt alternativ zu der bösen linken Koalition vor der besonders die FDP Angst hat...

Auch politische Selbstmörder sind erfolgreich ...

.
Die FDP hat mit ihrer Klientelpolitik schon in der Koalition mit der SPD unter Schmidt deutöich gemacht, daß ihr "das deutsche Volk" als Ganzes an der Nase vorbei streicht.
Unter Kohl kam dann die massive Ausrichtung weg vom gesellschaftliche Liberalismus zu einem rein wirtschlich orientierten Liberalismus. Das war offenbar die damalige Vorgabe des Klientel.
Unter Westerwelle im Guidomobil mit der dicken 18 unter den Sohlen ist die Partei dann völlig abgrutscht und hat jede Seriösität aufgegeben.
Rösler hat diesen Absturz mehr schlecht als recht und ohne eigenes Profil verwaltet.

Jetzt ist sie hin, die FDP.

Na und? Sie hat es doch kommen sehen. Wer nur dem kapital dient, wird fallen gelassen, wenn er nicht liefert. Und liefern konnte die FDP nur einmal. Die Kneipiers danken dafür. Das ist jetzt vorbei.

Grüß Gott
und Glückauf
Friederich Prinz

Brüderles Pfeifen im dunklen Wald....

Brüderle gibt sich so jovial [“...das war jetzt ihre Sonntagsantwort“], dass es schon wieder bigott wird, vor allem wenn man an seine letzte Parteitagrede und sein Strippenziehen im Hintergrund denkt- kurzum: an „Königsmördern“ mangelt es den Neoliberalen jedenfalls nicht!

Das klingt alles wie das Pfeifen im dunklen Wald, was hier Brüderle so von sich gibt, wohl wissend, dass seine marktradikale und neoliberale Partei nur noch Schnee von gestern ist, diese auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft keine inhaltlichen Antworten hat, außer dem übliche obsoleten Mantra ... .

Deshalb ist es völlig pumpe, wer von den "politischen Leichtmatrosen" als Protagonist agiert- sie haben sich allesamt überflüssig gemacht!

und tschüss, liebe FDP

Bitte um Einführung einer Abwrackprämien für FDP-Politiker. Kann ruhig niedrig angesetzt sein, die haben die Taschen ja eh schon voll. Danke!

Bärendienst

Na, das wird aber dann noch schlimmer - ich habe nämlich den völlig subjektiven Eindruck, dass den Menschen bei aller Ablehnung immer noch Rösler sympathischer ist als Brüderle. Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht.

Im übrigen finde ich es schade, was aus der FDP geworden ist. Wir brauchen im heutigen Deutschland mehr denn je eine liberale Partei, die sich auf die Grundhaltungen und Werte unseres Staates besinnt.
Noch habe ich Hoffnung, dass die FDP irgendwann einmal wieder dahin zurückfinden kann - aber wohl kaum mit dem derzeitigen Personal.

Jaja, der Herr Brüderle....

Da wittert jemamd Morgenluft, frei nach Schiller: "... die Gelegenheit ist günstig, hier vollend ich's..." Dumm nur, daß das Brüderlein, wenn er es denn wird nur noch als Totengräber auf einem sinkenden Schiff fungieren kann, mehr bleibt ihm wohl kaum. Und für die Niedersachsenwahl wird es nicht mehr reichen vermutlich, obwohl.... - warten wir's ab...

Wunsch

Ich würde mir wünschen, dass der FDP durch die ARD erst dann wieder Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn sich dort tatsächlich ein grundlegender Politikwechsel vollzogen hat, der liberale Denker auch wieder anspricht.

Vorher finde ich das Ausmaß der Berichterstattung völlig unangemessen. Es wird der Eindruck vermittelt, dass mit Brüderle an der Spitze eine neue Politik zu erwarten sei. Beliebter ist er, aber ja anscheinend auch mit der bisherigen Politik der FDP einverstanden. Gegenteiliges habe ich biher von ihm nicht gehört.

Wir haben einen vergessen,

der doch unerwartet heute ein recht gutes Bild als Außenminister abgibt: Guido Westerwelle. Er war doch besser als Rösler oder eines der anderen Lichtlein im FDP-Tunnel. Holen wir ihn doch mal versuchsweise an die Führungsspitze zurück, denn unsere Bundeskanzlerin übt ja schon selber das Amt des Außenministers aus, sie braucht ihn in seiner derzeitigen Position ja nicht alternativlos.

Mhm, aha, was haben wir denn da?

Im Bewusstsein, dass die FDP dank medialen Dauerfeuers (z.B. Entwicklungsminister Niebel in Indonesien!!!!!!) etc. es wieder schafft, legt Brüderle schon mal seine Fährte. Denn wenn die nun abknackt, dürfte es Brüderle zu Lebzeiten nicht mehr gelingen, die FDP-Karre aus dem Graben zu ziehen.

@18. Januar 2013 - 11:30 — Herb

Das hat nichts mit Unterdrückung oder Zensur zu tun, aber ich frage mich warum eine Partei, die nichtmal 5% der Wähler (nicht des Wahlberechtigten Volkes!) für sich gewinnen kann dermaßen überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit hier bekommt. Wann hört man denn mal was von der Tierschutzpartei? Den Violetten? Dem Bürgerbundbonn?
Also wenn man schon eine Gleichbehandlung aller Meinungen haben will, dann sollte man erstmal Anfangen den Parteien etwa gleich viel Raum hier zu bieten.. aber bisher wird dieser überdurchschnittlich von der FDP beansprucht...

Lieferengpass

Ob allein die erneute Auswechslung des Vorsitzenden den Lieferengpass der FDP für ihre Klientel beenden kann? Ich glaube es nicht.

Und gerade in letzter Zeit fiel mir auf, wie leer die Worthülsen sämtlicher FDP-Politiker sind, die ein INterview geben durften. Nachher war ich nie schlauer als vorher. Vielleicht erhalten ja die Kunden der FDP hinter verschlossenen Türen mehr Informationen. Aber um Wahlen zu gewinnen reicht das im Leben nicht.

Ich hab fast Mitleid mit der FDP,...

Ein Herr Genscher sah ich noch als Repektablen Politiker an.

Für was stand die FDP früher und für was steht sie heute? Die grossen Themen der Piratenpartei wären früher FDP Themen gewesen. Heute ist die FDP ein Steuersenkungsverein und ein Lobbiistenverein für die Industrie und ersteres bekommen sie so nicht hin, und für zweiteres haben sie nicht die politische Macht.

Ich frage mich an dieser Stelle um wieviel % sie meine Steuren senken müssten das ich in Betracht ziehen würde sie zu wählen und muss dabei echt grinsen.

Phillip Rösler war die falsche Wahl als Spitzenkandidat der FDP. Aber Brüderle? Ne das geht ja gar nicht! Ich farg mich echt was die Basis der FDP dazu sagt.

@ GuH 11:21 Uhr

In der FDP ist die Steigerungsform von Feind im eigenen Lager, schon lange:

Feind,
Todfeind,
Parteifreund

Und das hat mit Sicherheit nicht nur mit der Wortlänge der Begriffe zu tun.

Was für ein Niveau, Vol. 2

Schade!
Ich hatte in meiner grenzenlosen Naivität tatsächlich vermutet, hier echte Demokraten zu finden, die sich nicht scheuen, eine sachorientierte Debatte zu führen. Leider hat sich nur ein Mitstreiter gefunden. Der großen Mehrheit der User hier ist es offenbar lieber, unter der Diktatur einer einzigen Meinungsrichtung zu leben. Merkwürdig ist, dass ansonsten im Internet gerade die Meinungsvielfalt einen so hohen Stellenwert hat. Doch das scheint bei vielen Usern sofort eine Grenze zu finden, wenn jemand nicht der eigenen Meinung folgt.
Ich habe noch nie an die Schwarmintelligenz geglaubt. Aber ich habe gedacht, dass in diesem Forum politische Sachargumente zumindest ein Nischendasein fristen könnten. Stattdessen scheint hier ein Wettbewerb zu laufen, wer die fieseste Kloake über Andersdenkende ausschütten kann.
Ich werde am Ende der Kommentierung einen Sieger küren. Der erste Preis ist ein Ticket ins Dschungelcamp. Das passt am besten zu dem Naturell des Siegers.
Dennoch:
Schade!

@Selbst-Denken

Welches Niveau meinen Sie jetzt? Da wir alle in einem Boot sitzen und wir alle wollen das es eine/n gibt bzw. eine Truppe die das erledigtsollten wir uns mit denen verständigen können. In soweit sind viele hier die etwas lautmalerischer formulieren schon auf der richtigen Rettungsinsel auf dem Weg zum Abgrund. Denn Niveaulosigkeit und Dekadenz ist ein gesellschaftl. gegenwärtiger Konsenz. Da kann man nicht mal so einfach was anderes machen...

Liebes Wahlvolk, ...

... brauchen wir wirklich sechs Parteien, um irgendwelche mehr oder weniger erfolgreichen, harmonischen und verträglichen Koalitionen zu schmieden?

Es reichten früher über viele Jahre auch schon einmal drei bis die Grünen kamen, vier ginge ja auch noch.

Deshalb sollten wir unsere Stimmen wohlüberlegt abgeben, möglichst so, dass gleich zwei Parteien zumindest vorläufig mal von der Bildfläche verschwinden, um klare Verhältnisse zu schaffen.
Eine davon wäre evtl. die FDP, früher mal das Zünglein an der Waage, heute jedoch nur noch die Partei von vorgestern.

Gruß, Klako

Wahlprogramm

@Selbst-Denken:
Sie wissen doch, die Linke hat nur immer so schlechte Ergebnisse weil die Presse sie immer ignoriert und sich keiner mit ihren Programm auseinander setzt. Während die FDP andauernd in den Medien ist und kein Wahlprogramm hat.
Dann ist es auch kein Wunder wenn man der FDP danach vorwirft das sie auf einmal für Kernkraft (stand im Wahlprogramm) für eine Steuerliche Angleichung der Hotelsteuern an das europäische Niveau (stand im Wahlprogramm) und gegen das Retten von regional nicht Strukturrelevanter Betriebe sind (Schleckerfrauen; Liberaler Grundsatz)

Liebes Wahlvolk,...

Wer nur den Einheitsbrei aus CSUCDUSPDFDPGRÜNE wählt, braucht dann sich nur eine Partei.

Es wird wohl so kommen

Auch wenn ich persönlich es als politisches Drama empfinde wir die FDP die 5% Hürde nehmen.
Deutschland ist noch nicht reif für wirkliche Demokratie. Personen werden zum Heilsbringer verklärt und schweigende Divas zur Quotenkönigin erkoren.
Brüderle - als Kumpel bei Volksbelustigen sicher ein erfrischender Typ, Niebel - dem die Ehrlichkeit seiner Aussagen schon auf der Stirn geschrieben steht und Lindner - der Cleverste von den Dreien, aber auch der Berechneste. Politiker sind halt Politiker - mehr aber auch nicht.
Eigentlich ist die FDP nur für eine Klientel wichtig. Dazu gehört nicht das Volk, nicht die kleinen Unternehmer und nicht die Ehrlichkeit.
Sie werden es aber schaffen -die 5%. Ein Drama aber Deutschland verdient es nicht besser.

@Michel D.

>>Wer nur den Einheitsbrei aus CSUCDUSPDFDPGRÜNE wählt, braucht dann sich nur eine Partei.<<

Lieber Michel D.,
Ihr Kommentar war vielleicht eine Anspielung auf den meinigen.

Sollte dem so sein, werde ich hiermit etwas konkreter:
Mit den übrigen vier Parteien meinte ich nicht die CSU, da Regionalpartei und nicht die FDP, aber auch nicht die Piraten, die sich ja momentan in einer Art Selbstauflösungsprozess befinden.
Vielmehr dachte ich an Parteien, die eine echte "Wahl" darstellen, indem sie durch klare Abgrenzung das Spektrum erweitern und wieder Lust am Wählen machen.

Gruß, Klako

Wie es scheint dürften die

Wie es scheint dürften die Tage der politischen Selbstsuchtspartei – zumindest in Reinform – schon bald gezählt sein; neben ihrer unglücklichen Personalwahl war es ihre Inhaltsleere, welche die politisch Selbstsüchtigen ins Verderben stürzte; denn wer immer und überall Steuersenkungen fordert, dem wird es an der Wahlurne nicht gedankt, wenn die Steuern dann nicht gesenkt werden. Es hilft dieser Partei auch wenig, daß sie für ein kleines Entgelt die Staatskasse zu Lasten der Spender schädigt, denn gerade die vernünftig wirtschaftlich Denkenden wünschen eine solche Bestechlichkeit des Staates durchaus nicht, da sie diesen als unparteiischen Richter und Aufseher der Wirtschaft benötigen; den Todesstreich aber brachte der Selbstsuchtspartei das Spielgeld Euro bei. Hier versäumte sie es sich der Ausplünderung Deutschlands durch das Ausland zu widersetzen und auf Einhaltung der gegebenen Versprechen und bestehenden Verträge zu bestehen. Aber: Wer nicht will, der hat schon.

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