Noch ist nichts offiziell - aber Medienberichte deuten darauf hin, dass bei der Commerzbank ein massiver Stellenabbau bevorsteht. Bis zu 18 Prozent der deutschen Jobs könnten betroffen sein. Die Commerzbank versucht gerade, ihre Kosten zu senken - zu den jetzigen Berichten äußert sie sich aber nicht.
Mitgleid hält sich in Grenzen
Erstmal wird es fette Abfindungen geben ... dann ist diese Bank ja nur noch existent, weil der Staat sie gestützt hat und dann ist ja auch bekannt, dass die Banker der Commerzbank weiterhin wunderbar verdient haben.
Letztlich ist die Bank selbst für ihre wirtschaftliche Situation verantwortlich.
Wäre man konsequent geblieben, dann wären alle Jobs verloren gegangen ... nur durch staatliche Hilfe wurde dies verhindert. Staatliche Hilfe, die nicht jedes Unternehmen erhält, obwohl es vielleicht auch in der Lage wäre weiter zu existieren.
Es wird Zeit, dass diejenigen, die den Mist verzapft haben, auch die Verantwortung übernehmen und nicht jeder Banker ist "unschuldig".
Leider wird es nicht die
Leider wird es nicht die Zocker treffen, sondern wie immer die kleinen Angestellten.
Streicht d. Commerzbank Tausende Stellen ,
Das ist eine postive Meldung ,
denn endlich wird d. Wasserkopf d. aufgeblähten Cobco abgebaut .
Natürlich müßte auch Vorstand u. Aufsichtsrat halbiert
werden .....als Zeichen d. Guten Willens ..
Es ist auch gut f.d. Kurs .
es hätte schon viel früher geschehen müssen .
@ 13:20 — Don-Corleone
Schade, dass Sie nicht zu den zu Entlassenden gehören, sonst könnten Sie einen tollen Beitrag zum steigenden Aktienkurs des Unternehmens leisten.
@Don-Corleone & MrEnigma
Hallooo? Geht's noch? 6000 Stellen!!! Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind davon 98% ganz normale Bankangestellte , also nicht diejenigen, die an den Problemen der Commerzbank die Schuld tragen! Eben diese werden - wenn überhaupt - mit fetten Abfindungen gehen. Aber doch nicht der "kleine Schaltermitarbeiter" - der bekommt vielleicht noch mit ein wenig Glück die Regelabfindung aufgerundet und darf sich dann einen neuen Job suchen, um seine Familie zu ernähren!
Hier geht es um Menschen, ihr Pappnasen, um Existenzen! Nicht um eine Handvoll verantwortungsloser Führungskräfte auf höchster Ebene, die mit fetten Boni reich werden.
Ich glaube selbst bei der Commerzbank nicht, daß deren "Wasserkopf" 6000 Mitarbeiter umfaßt!
Wie kann man nur so respektlos über Mitmenschen reden - es ist mir ein Rätsel ...
Sparkurs
Vorschlag für weitere Sparmaßnahmen:
Vorstands- und Aufsichtsratsbezüge um die Hälfte kürzen!
Wie? Dann macht es keiner?
Das muss heißen: "Im Aufsichtsrat macht doch eh keiner was!" Warum nicht einfach den Pförtner oder die Reinigungskraft als Aufsichtsrat berufen? Die machen auch keine schlechtere Arbeit als die bisherigen Genies.
Vielleicht würde man sogar sparen, weil die gar nicht auf so absurde Ideen wie "Conduits", "Subprime" oder "hypothekenbesicherte Derivate" kommen.
Wie, die verstehen davon doch nichts? Das haben die Helden der Finanzkrise doch auch nicht (Und das haben sie später auch selbst zugegeben!).
Bin mal gespannt was die Regierung sagt....
denn defakto ist es ja zu 25 Prozent eine staatliche Bank. Oder haben wir als Steuerzahler nur die faulen Papiere in der Bad Bank und die Rendite ist dann für die Privaten.
Wäre ja schön dumm wenn der Bund die Kuh abgibt wenn sie wieder zu melken ist.
Auch bei den geplanten Entlassungen hätte der Bund als Anteilseigner ja ein Wörtchen mit zu reden...
gerade im Wahljahr.
Weg mit den Marionetten
Endlich müssen die Marionetten der Finanzdiktatur auch mal um Ihren Job fürchten! Das ist ihre Chance, sich einen ordentlichen Arbeitsplatz zu suchen... um etwas zu Schaffen das der Gesellschaft hilft, anstelle Werte zu vernichten. Und wenn die großen Bosse weniger Deppen haben, die ihre Fehlentscheidungen und restriktive Geldvergabepolitik umsetzen, kanns der Gesellschaft am Ende doch nur recht sein.