Kommentare

Naja....

mich würde ja mal interessieren, wie viele dieser User gegen die Volkszählung wären. Nach dem Motto: "Meine Daten gehören mir!" ;-)

Mensch,

da reagiert die EU ja wieder schnell. Solche Apps gibt es ja auch erst seit kurzem ;)

Gibt es auf diesem Gebiet ....

... eigentlich irgendwann noch mal Erfindungen, vor denen man sich NICHT fürchten muss ?

Einfach die Finger davon lassen!

Wer das nicht möchte, mit App`s usw. der sollte eigentlich die Finger davon lassen. Selbst ein "normales" " Handy übermittelt viele Daten die kein Mensch konkret kennt! Oder das Internet?? Ich bin auch "Betroffener" denn ich bin mit all den Dingen zugange.
Leute haltet doch den Ball flach, die wollten doch sogar unsere Daten aus den Meldeämtern verkaufen lassen!

Viel Spass wünscht allen Spezial60

Handy rooten - Rechte vergeben

Es gibt die Möglichkeit sein Handy zu rooten (sich also Administratorrechte zu geben) und mit einer speziellen App (kostenlos) für alle installierten Programme die vergebenen Rechte neu einzustellen.

Das verstößt allerdings vermutlich massiv gegen die AGB.

Am besten!

Erst gar kein Smartphone kaufen!

Spione gibt es doch viel mehr, wenn man das Internet nutzt

Der gläserne Mensch ist doch gewollt und die EU will es auch so. Da sind die Apps noch harmlos, wenn ich dran denke, was alles preisgegeben wird, wenn man im Internet surft.
Da müsste man dann auch Sicherheitsbestimmungen überdenken, denn wenn ich an die vielen Toolbars denke, die einem regelrecht auf betrügerischer Weise untergejubelt werden. Da surft man 10 Minuten und der PC ist voll mit temporären Daten, die nichts anderes tun.
Wer noch Facebook nutzt, muss sich auch nicht wundern.
Der Spion sitzt also nicht nur im Handy, aber die Medaille hat auch immer 2 Seiten. Wer spioniert, wird manchmal auch ausspioniert und weiß es nicht.

SRT AppGuard

Es gibt da eine App, die nennt sich "SRT AppGuard". Mit der kann man Apps überwachen und deren Rechte beschränken.

So kann man der "Spionage-Taschenlampe" alle Rechte entziehen und sie wird zur "Taschenlampe".

Blick in die Betriebsanleitung hilft

Auf meinem iPad gibt es in den Einstellungen einen Bereich Datenschutz, und dort kann ich nicht nur sehen, wer mich orten möchte oder - erlaubterweise - geortet hat und wer an meinen Kontakt-, Kalender, Erinnerungsdaten und Fotos "interessiert" ist, ich kann hier aber auch jede einzelne Verbindung an- und ausschalten. Apps, die dann nicht funktionieren, benutze ich eben nicht. So einfach ist das.

Auf dem heimischen Computer kann ich außerdem festlegen, welche Adressen, Termine etc. überhaupt mit dem iPad synchronisiert werden.

Wo ist nun das Problem? Gibt es Apps, die das umgehen und heimlich sammeln? Wenn ja, hätte ich gern gewußt, welche das sind. Die Allgemeinverurteilung bringt nichts, sondern verunsichert nur.

Die Naivität in Deutschland ist grenzenlos ....

Gerade der Hersteller von diesen iProdukten und andere ähnlich ausgerichteter Unternehmen, haben AGBs (gibt es nur digital), die in Deutschland als sittenwidrig zu betrachten sind. Aber kein Problem, da kein Gerichtstand. Welcher Anwender weiß schon, dass bei manchen Hersteller alle Daten als Kopie auf die "Sicherungs-Server" wandern, dass verschiedene Behörden (6-stellige Anzahl von Personen) mit einem Mausklick darauf zugreifen können. Wer denkt bei der Frage "Wollen sie die Standortsunterstützung aktivieren?" daran, dass er die Erlaubnis zur Erstellung eines allumfassenden Bewegungsprofils gibt?
Wie bereits beschrieben wäre die einzige technische Möglichkeit, das Gerät zu rooten und mit eigner - am besten selbst entwickelter Software - zu sichern.
Es lebt sich aber viel besser damit, wenn man ein paar lustige Schiebeschalterchen zur Verfügung hat. Der laute Auspuff macht ja auch den PKW schneller ... wie schön ist das Leben mit Realitätsverlust :-)

man muss sich halt ein bißchen Arbeit machen

Ich kann Apple Geräte nicht beurteilen, weil ich sie nicht verwende.

Jeder Android Nutzer muss sich einfach mit seinem Gerät auseinandersetzen. Viele Apps werden nur deswegen nicht als Trojaner bezeichnet, weil ihre Hersteller anerkannte Firmen sind.

Wie schom Jemand hier geschrieben hat, können Sie allerdings ihr Telefon rooten, d. h. sich Superuser (Administrator) Rechte einräumen.

Anschließend ist es möglich Apps zu nutzen, die es erlauben, die Zugriffrsrechte von Programmen einzustellen und diesen ggf. auch den Internetzugriff zu verweigern (Firewallfunktion).

Einige Apps müssen ins Internen - denen verbieten Sie einfach alles Andere.

Meiner Erfahrung nach wollen die meisten Menschen die Technik aber nur nutzen und nicht verstehen. Ich musste mir das alles auch erst anlesen - das kostet halt Zeit. Schwer ist das Rooten eines Telefons nicht.

ACHTUNG: Wer rootet verliert den Garantieanspruch. Den Root bitte entfernen, bevor Sie das Gerät in Garantiereparatur geben...

Für mich gar kein Problem

Bei meinem ersten internetfähigen GSM-Handy lag die Internettaste direkt neben der Abheben-Taste. Ganz sicher nicht um nicht zufällig in die sauteuren und dem Provider Geld in die Kassen spülenden Tarife zu kommen. Nachdem ich androhte das Handy mit einem Eisenbohrer internetunfähig zu machen, erklärte mir die Hotline, wie man die IP-Profile löscht und das Handy irreparabel internetunfähig macht. Nun als die iPhones kamen, sah ich den GPS-Tracker und damit war das für mich tot. Ich habe nach wie vor nur ein GSM-Handy und kann alles damit tun, wofür ich ein Telefon brauche, nämlich telefonieren.

Und nachdem ich nicht permanent auf facebook, twitter und Co bin, blieb mir die Fingerarthrose erspart und meine Kinder und meine Frau haben einen Papa, der tatsächlich mit ihnen spielt. Und seit das Handy Freitag 18:00 ausgeschaltet wird sogar noch viel mehr.

Das Leben ist real und nicht virtuell! Unser Blut besteht nicht aus Datenströmen und wir atmen keine Datenpakete.

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