Kommentare

Kommentar eines jungen Anwalts

"Die jungen Menschen sind gestern vor die Tür gegangen und haben geraucht. Noch vor zwei Tagen wäre man dafür öffentlich gesteinigt worden."
Ja hoffen wir, dass sich die Scharia nirgends auf der Welt weiter verbreitet.
Egal ob Mali, Deutschland oder Syrien.
Leider wird diese Ideologie nur geografisch begrenzt und daher nur sehr temporär bekämpft.
Denn solange man diese Islamisten in Syrien mit Geld und Waffen versorgt - damit meine ich Katar und SA - solange wird es sich auch anderswo weiterverbreiten.
Wir müssen diese Ideologie weltweit bekämpfen.
Alles andere ist Sinnlos oder eben nur ein Vorwand oder ähnliches...

Es ist doch bizarr.....

das die 'Willigen' wort-und tatenlos zusehen, wie ihre 'Verbuendeten' Katar und Saudi genau DIESE Leute ausbilden, bewaffnen und einschleusen, die dann von anderen Verbuendeten bekaempft werden und damit praktisch die Konflikte erst ausloesen. Wie ist das zu erklaehren? Wie kann man solche Laender, deren Systeme wir eigentlich bekaempfen als Verbuendete bezeichnen und sie noch mit Kriegswaffen ueberhaeufen? Ist das nicht krank?

Angst

... und morgen geht ein Flieger der Air France in die Luft?

@dschungelmann

Das will ich ihnen gern sagen. :-) solange diese "Eingeschleusten" machen würden was man ihnen sagt ist das alles nett und schick. Deren Ideologie ist jedoch das große und nur schwer wenn nicht gar unmöglich zu kontrollierende Problem. ;-)

@PatrickStern

Wie solldieser ,kampf' aussehen?

Der erste Schritt...

.
...müsste doch zwangsläufig die Austrocknung der beständigen finanziellen Ressourcen/Unterstützung sein. Hier müssten international tätige Banken doch auskunftsfähig sein - und auskunftswillig, vor dem Hintergrund der Bankenrettungen. Wer da auf Bankenseite nicht kooperiert - und weil es sich beim Mali-Konflikt um übergeordnete Menschenrechte handelt - sollte geradewegs in den Knast gehen. Außerdem wäre zu überlegen, der Hydra zumindest den Hauptkopf abzuschlagen durch die mititäridsche Besetzung von Riad und Festsetzung /Inhaftierung der dortigen Regierung. Hätte jemand den Mut dazu, bei all den weltweiten Konzernen und Banken, die dann ins Wanken geraten würden?

Solange das nicht geschiegt, tanzen westliche und europäische Politiker mit Scheichs und islamistischen Extremisten einen Tanz der Vampire.

1. Terrorismus ist zu verurteilen, aber

2. was haben wir in Mali verloren?

So, so ...

... die Ursachen liegen also in Mali?
Nicht zufällig in Europa, wo man mit einmal seine humanitäre Seite entdeckt hat?! Obwohl wir sonst drauf sch... wenn alle 5min ein Kind in Afrika stirbt und den Kontinent systematisch seit der Kolonialisierung zu Grunde richten?

Wenn Sie mich fragen geht es da um Gold und Uran, aber nicht um irgend welche "höheren" Ziele.

Gute Kommentare und was lernen wir daraus?

Ich fand hier sehr gute Kommentare, die zum Glück Fragen stellen, nicht diese marionettenhafte Kriegseuphorie vor ein paar Tagen.

Aber was lernen wir daraus? Zuallererst müssen wir unser Engagement in Syrien in Frage stellen und zugeben, dass Libyen ein Fehler war, denn dort wurden genau diese Kräfte gestärkt.

Und außerdem sollten wir anfangen, ehrlich zu sein und zugeben, dass man versucht, europäische Industrieanlagen vor Übergriffen zu schützen. Die Anlage in Algerien hat das deutlich gezeigt und die Rebellen wissen genau das strategisch einzusetzen. Sie drohten ja damit, das Herz des Westen zu treffen und das ist seine Ökonomie.

Nun aber einen Bruch mit Katar und Saudi Arabien zu verlangen, klingt zwar idealistisch, wird aber nie passieren. Ohne deren Öl funktioniert der Westen nicht. Wir könnten nicht einmal die Kaufhäuser mit Lebensmitteln versorgen. Wir sind denen ökonomisch ausgeliefert, weil nicht mehr autark.

Da gibt es umfangreiche Uran-

Da gibt es umfangreiche Uran- und Goldvorkommen, da muss man schon mal einmarschieren.

Besonders bigott: wie die ehemalige Kolonialmacht Frankreich "seinem Freund" Mali "zur Hilfe eilt".

Womöglich

Womöglich haben sich die Islamisten jetzt auch noch mit den Norwegern angelegt und gleichzeitig den Amerikanern und Briten auch noch einen Grund geliefert. Viel Spaß!

ich möchte keine Scharia ...

... und ich möchte auch keine Einschränkungen meiner derzeitigen Lebensphilosophie hinnehmen.

Insofern kann ich mich dem Beitrag von "Klara Klarsicht" nur anschließen.

@Cowboy8: Islamisten gegen den Rest der Welt

"Womöglich haben sich die Islamisten jetzt auch noch mit den Norwegern angelegt und gleichzeitig den Amerikanern und Briten auch noch einen Grund geliefert. Viel Spaß!"

Das haben Sie in Afghanistan doch auch getan, wir waren als Nationen alle dabei. Und, hat sich etwas geändert? Wurden nicht erst vor Kurzem Amerikaner von afghanischem Sicherheitspersonal getötet?

Mit Krieg wird man kein Volk und keine Ideologie verändern, sondern diese nur stärken.

Ich halte die Politik der Chinesen für zukunftsträchtiger. Sie gewinnen mehr und mehr ökonomischen Einfluss in Afrika, auf friedliche Weise. Sie bauen Infrastruktur zum Abbau von Rohstoffen und bekommen dafür Teile der Förderlizenzen.

Die Europäer haben früher billige Glasperlen an Afrika verkauft und dafür viel hochwertigere Ressourcen und Sklaven bekommen. Heute verkauft China ähnlichen Billigkrempel an Europa und kauft mit den gewonnenen Devisen Rohstoffe in aller Welt. Scheinbar funktioniert eine gut gesteuerte Marktwirtschaft besser

In Europa...

...wird von malischen Rebellen die Scharia eingeführt? Hab' ich da irgendetwas verpasst? ;-)
Werdet nicht lächerlich...Der mit Tausenden Atombomben bestückte Westen hat nichts zu befürchten. Diese Panikmache ist kindisch und banal.

@ FeydBraybrook

"Terrorismus ist zu verurteilen, aber was haben wir in Mali verloren?"

1. Wir sind nicht in Mali. Wir haben 2 Transportflugzeuge zur Verfügung gestellt.

Sehen Sie sich mal an wo überall Deutsche Botschafter, Botschaftsmitarbeiter und die dazu gehörigen Sicherheitsbeamte "stationiert" sind - überall auf der Welt!

Wir sprechen hier von ner Hand voll Piloten. Wenn ein deutscher Minister ein anderes Land bereist bindet das vermutlich mehr Personal.

2. Verurteilen ist vollkommen nutzlos, wenn nicht auch Konsequenzen folgen.
Wenn es uns stört, dass dort unten Menschen getötet werden und man ihnen die Scharia aufzwingt können wir entweder verurteilen und Taten folgen lassen oder wir halten uns vornehm zurück.
Immer nur verurteilen aber nicht mit anpacken macht uns unglaubwürdig. Wenn wir international als ein Land wahrgenommen werden wollen, das für seine Überzeugungen einsteht und das man entsprechend respektiert müssen wir uns auch mal hier und da beteiligen.

Na, sind wir wieder in der Phase der medialen Kriegsvorbereitung

Entführungen in Algerien, Wirbelstürme im Pazifik, Bankeinbrüche durch selbst gegrabene Tunnel in Berlin ... die malischen Rebellen sind überall. Passt bloß auf, dass sie keine Löcher in eure Kondome schneiden!

Zum Glück gibt es in Nord-Mali wohl kaum Brutkästen, sonst würden die Rebellen sicherlich Babys aus ihnen herausnehmen und quälen.

Ich glaube das größte Interesse der Franzosen in Mali liegt darin, dass (auch) zukünftig - wie im östlich angrenzenden Nachbarstaat Niger - nahezu verhungernde Menschen ohne Schutz und für ein Taschengeld für AREVA Uranerze abbauen. Die Lagerstätten im Nordosten dürften beachtlich sein.

@ Olaf Koschlowski

"Da gibt es umfangreiche Uran- und Goldvorkommen, da muss man schon mal einmarschieren.
Besonders bigott: wie die ehemalige Kolonialmacht Frankreich "seinem Freund" Mali "zur Hilfe eilt"."

Lesen wir beide die gleichen Artikel?

Mali hat Frankreich direkt um militärischen Beistand ersucht.
Nicht die NATO, nicht die UNO, sondern direkt Frankreich.

Und Frankreich ist gekommen.

Ich sehe nicht, wo Sie hier jetzt die Möglichkeit ausgemacht zu haben glauben, Frankreich eine Schuld zuzuweisen.

Frankreich schickt auf Malis Bitte 2500 Soldaten um die malische Armee zu unterstützen. Was hat das mit "einmarschieren" zu tun?

Solange Sie mir nicht schlüssig darlegen, wie Frankreich Ihrer Meinung nach in diesem Konflikt Schuld auf sich geladen hat interpretiere ich Ihren Kommentar als unsachliche Hetze.

@ xrealist

".Der mit Tausenden Atombomben bestückte Westen hat nichts zu befürchten. Diese Panikmache ist kindisch und banal."

Es geht ja nicht um Panikmache.

Sind Sie der Meinung, diese Kämpfe würden sich, wenn man die offenbar bislang militärisch überlegenen Islamisten ungestört weiter erobern ließe, mittelfristig auf das malische Terrain beschränken?

Oder kommen wir darin überein, dass nach der Eroberung Malis diverse Nachbarstaaten gefährdet wären?

Es geht hier um die Stabilität der Region. Ein solcher Flächenbrand träfe indirekt auch Europa, durch eine sich verschlimmernde Flüchtlingsproblematik z.B., aber auch wirtschaftlich. Wir treiben dort auch Handel.

Außerdem wäre ein islamistisch geprägtes Westafrika sicherheitspolitisch kein schönes Szenario, Atombomben hin oder her.

Kein Rückzugsgebiet für Terroristen in Afrika!

Wie bitte?? Was wolllen diese Terroristen hier?? Ein sicheres Rückzugsgebiet für sich?? Das kommt ja wohl überhaupt nicht in Frage. Nein, vor solchen kriminellen Terroristen dürfen wir keinen Millimeter zurückweichen. Mit solchen Terroristen darf man keine Geschäfte geschweige denn Kompromisse machen!

Der Einsatz der Franzosen in Mali ist und bleibt richtig. Das zeigen auch die ganzen sehr dankbaren Reaktionen der malischen Bevölkerung.

Außerdem: warum soll es die internationale Gemeinschaft zulassen, dass in Afrika ein terroristischer Staat entsteht? Denn die malische Bevölkerung wollte das Gebiet im Norden Malis eigentlich den Tuareg geben. Aber die hatten sich fälschlicherweise mit diesen Terroristen eingelassen, um dieses Gebiet für sich sicherzustellen. Aber: die Tuareg haben eingesehen, wie falsch das war und nun tanzen diese Terroristen der malischen Bevölkerung, der Regierung Malis und auch den Tuareg auf der Nase herum!

Warum sollen wir sowas zulassen??

Geiselnehmer sind hochgefährlich - Spezialeinheiten nötig

Außerdem: wir dürfen die europäischen Geiseln dort auf dem algerischen Gasfeld nicht im Stich lassen. Was wir dort brauchen, sind Spezialeinheiten mit Erfahrung in der Befreiung solcher Geiseln aus der Hand solcher hochgefährlichen Geiselnehmer.

Und da können wir uns in den USA Hilfe suchen. Die haben solche Spezialtrupppen. Oder wir könnten unser GSG9 fragen. Die haben - seit dem Fall mit dem Flugzeug Landshut auch Erfahrung mit Geiselbefreiung.

Von daher: wir müssen diese Terroristen in ganz Afrika besiegen. Denn das zweite Problem ist: das weit offene Einfallstor Sinai-Halbinsell nach Afrika und nach Europa. Und damit stellen diese Terroristen eine massive Gefahr nicht nur für Afrika selbst, sondern auch für Europa dar.

Und damit ist es eigentlich höchste Zeit, dass Europa aufwacht und zusammen mit Deutschland Kampftruppen zur Unterstützung der Franzosen nach Mali schickt!! Die Franzosen brauchen uns dort! Da reichen zwei Transall-Maschinen nicht!

Der Zauberlehrling

"Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los!".

Der jahrzehntelange "Wettkampf der Systeme" und die US-Politik der Destabilisierung hat diese Lage herbeigeführt. Würde nämlich die Welt nach Recht und Gerechtigkeit betrieben, würde es all die Halunken und Eiferer nicht geben.

In Lessings Ringoarabel wird das Verbindende zwischen den Religionen hervorgehoben. Und so ist mir keine Religion bekannt, die im Kern all diese Kriege und Unterdrückung gutheißt. Es sind nur raffinierte Verbrecher, die immer wieder das Schlechte im Menschen unter Berufung auf Gott und die heilige Ordnung entfesseln, ob es nun Guantanamo, Waterboarding oder Bombenlegen ist.

Es ist schon so: nach dem Islam ist es eine Sünde, dass sich Amerikaner in Saudi-Arabien aufhalten. Aber indem sie das tun, spalten sie Arabien und fördern ein feudalistisches System, was mit seinem Geld Staaten attackiert, die das anprangern.

@Trecker

Volle Zustimmung! Bevor wir hier auf 'islamistischen Gruppen' rumpruegeln, sollten wir die Wurzeln 'vergiften' und die sind GANZ KLAR in Saudi Arabien, Katar, Kuweit und Bahrein zu suchen. Genau in dieser Reihenfolge. Warum greift da die NATO nicht GROSS militaerisch ein? Ich bin der erklaehrte Feind von Kriegen jeder Art, aber WENN man schon soetwas tut, muss es Sinn machen . Wer keine modernen Waffen, kein Geld und keine Unterstuetzung(Syrien laesst gruessen) hat, kann nicht kaempfen und toeten.

Spetzki: Französischer Beistand

"Mali hat Frankreich direkt um militärischen Beistand ersucht."

So sehr ich jede Hilfe begrüße und kein Freund von terroristischen radikalen Elementen bin, bleiben da Fragen offen. Und ich finde das nicht schlimm, habe auch Verständnis, wenn es Frankreich um ihre Fabriken und dort arbeitenden Menschen geht. Aber was ich nicht mag, wenn man etwas verschweigt, verdreht oder beeinflusst.

Warum redet man nicht offiziell über den kürzlichen Militärputsch in Mali, von dem behauptet wird, dass Frankreich einen Anteil hatte. Diese eingeputschte Regierung bittet um Hilfe. Hätte die alte Regierung das nicht getan? Kann das mal jemand vor Ort erklären?

Wenn Hollande behauptet, er hätte keine ökonomischen und politischen Ziele, sind ihm die französischen Arbeiter dort egal? Wird hier gelogen, das sich die Balken biegen? Fakten bitte!

@spetzki

Abermals muss ich mich wiederholen: Im Maerz 2012 wurde MIT HILFE der bereits seit ewigen Zeiten in Mali stationierten franzoesischen Fremdenlegion(angeblich zum Schutz der Landsleute dort) die GEWAEHLTE , DEMOKRATISCHE Regierung beinahe unbemerkt von der Oeffentlichkeit gewaltsam gestuerzt. Hintergrund war die erfolgreiche Verhandlungen mit den 'Rebellen'. Dann wurde ein 'Interrimspraesident' installiert , der kurz darauf verhaftet wurde und dann zuruecktrat um wiederum ersetzt zu werden von einem scheinbar 'folgsameren Interimspraesidenten', der dann , voellig illegal und ohne (vom Volk)legitimiert zu sein Frankreich zur Hilfe rief. Was das mit einem legitimen Hilferuf an Frankreich gemein haben soll, koennen Sie mir gerne erklaehren.DIESE REGIERUNG IST EINE ILLEGITIME MILITAERJUNTA! Das ist die Warheit ob es den 'Eingriffsbefuerwortern' nun passt oder nicht. NICHTS! hat diese Regierung dazu legitimiert SO zu handeln. NICHTS legitimiert diese Regierung ! NICHTS UND NIEMAND!

Na das ist ja mal eine klare Aussage...

"Die jungen Menschen sind gestern vor die Tür gegangen und haben geraucht. Noch vor zwei Tagen wäre man dafür öffentlich gesteinigt worden."

Und zwei Tage später ließt man eben auf der Zigarettenschachtel, dass Rauchen tödlich sein kann, auch ohne Scharia.

Wie dem auch sei: Steinigung oder Lungenkrebs - Rauchen war, ist und bleibt eben gefährlich ;-)

@dschungelmann

" Ist das nicht krank?"

ja ist es, die Krankheit hat einen Namen:
"Gier" nach Macht um seine eigenen Vorlieben ausleben zu können.
Im Kindergarten sagen dazu Kinder, immer will jemand der Bestimmer sein. Dort wird die Auslebung gedeckelt durch "Erzieher und Aufpasser-(innen)". In der großen Welt eben mit Militärbündnissen.

Und noch Eines, hat der Kindergarten und die richtige Welt gemeinsam, immer bekommen die das meißte ab, die schwach sind. Und da ist es unerheblich zu sagen wer Schuld hat, weil es eigentlich gegen die menschliche Überzeugung geht. Eigentlich!?

Das Einzige was dagegen hilft, den Schwachen ebenbürtig zu machen, denn dann bekommt der der Streit anfängt, schneller eins auf dei ...

Folgendes MUSS hier auch mal geklaehrt werden:

Die D Regierung stellt die Transportmaschinen NICHT Frankreich zur Verfuegung, sondern den EINZIGEN durch Resolution 2085 zum Eingriff legitimierten AFRIKANISCHEN Truppen und haelt sich somit an die Resolution. Frankreich, illegal vom selbst installierten Regim 'gerufen', hat diese Resolution missachtet und wurde durch Ban, wer haette das gedacht, NACHTRAEGLICH abgesegnet. Es ist nicht alles so wie es scheint. Aber es scheint, als glauben das(zu) Viele oder wollen es glauben, weil es in ihre Doktrin passt.

@spetzki

Na und..dann sollen eben andere mal die Führung in der Welt übernehmen. Wir haben trotz unserer weit überlegenen Wirtschafts- und Militärmacht es nicht geschafft, Gerechtigkeit zu verbreiten. Wollten wir auch nie. Vielleicht gelingt es ja anderen Völkern/Kulturen.

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