...wenn ich in den USA leben müßte würde ich mir auch eine Schußwaffe zulegen.
Ich bin froh dass ich in einem Land lebe wo ich das derzeit nicht brauche.
Allerdings liegen die Probleme nicht nur an den Waffen, wie der Vergleich mit der Schweiz zeigt. Das Problem ist die fehlende Grundsicherung die die Menschen in die Kriminalität zwingt um zu überleben. Da töten doch glatt einige für Kleingeld in der Börse ihres Opfers.
Hoffentlich entwickelt sich die USA zu einem menschenfreundlicherem Land, wo man sowas nicht mehr nötig hat. Reich genug wären sie eigentlich.
Bei diesem Gesetz fragt man sich ob Amerika wirklich schon im 20. Jahrhundert angekommen ist!
Auf der anderen Seite kann ja Obama den Besitz von Waffen erlauben, aber von der Munition ist ja in diesem Gesetz ja nicht die Rede!!
Vielleicht kann man ja bis auf ein paar wenige berechtigte Ausnahmen die Munition verbieten. Wäre interessant was da die Waffenlobby sagen würde, wenn die stolzen Waffenbesitzer genauso albern wie kleine jungen an Fastnacht herumlaufen würden.
Wäre ein lustiger Gedanke.
Gegenwärtig scheint es ja heiß herzugehen in den VSA und wenn deren verworrene Regierung nicht aufpasst, so kann sie leicht einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen; denn die dortige Verfassungspartei scheint recht munter und unverzagt das Recht auf Waffenbesitz verteidigen zu wollen; viel hängt hier freilich von der Absicht und dem Wagemut der VS-Regierung ab, will diese sich bloß ein wenig wichtig machen, so dürfte kein Unglück aus ihren Umtrieben entstehen, will sie aber in der Tat den Besitz von Sturmgewehren verbieten lassen, so könnte sich die VS-Regierung damit selbst den Untergang bereiten; falls sie nämlich versuchen sollte diese Waffen beschlagnahmen zu lassen, so dürfte sich daran ein Bürgerkrieg entfachen. Man wird also die zukünftigen Handlungen der VS-Regierung abwarten müssen, sollte sie aber tatsächlich die Waffenbeschlagnahmungen anordnen, so sollten Polizei und Militär ihr, mit dem Hinweis auf die Verfassungswidrigkeit ihres Tuns, schlicht den Gehorsam verweigern.
... ist ein längst überholtes Relikt aus den Gründertagen der USA. Heutzutage besteht wohl kaum die Gefahr, dass die "beste Demokratie der Welt" von innen heraus in Gefahr gebracht wird.
Darüber hinaus berechtigt dieser Zusatz "nur" zum Tragen von Waffen. Er sagt mit keinem Wort, dass dies zu einer persönlichen Bewaffnung bis an die Zähne (noch dazu mit automatischen Sturmgewehren) führen sollte. Ok ... als der Zusatz geschrieben wurde, gab es solche Waffen noch nicht, aber es ist schon interessant, wie die Leute ihn interpretieren.
Und was Obama's Vorstoss angeht: Ich verwette ein Monatsgehalt darauf, dass daraus dank der NRA so gut wie nichts werden wird.
wie wäre es denn, diesen zweiten Zusatz der US-Verfassung aus dem Jahre 1791 so zu interpretieren, dass Waffen erlaubt sind. Allerdings nur solche, welche es 1791 bereits gab.
Diese Waffen wären dann schwer zu verstecken und es braucht ewig, bis sie nachgeladen sind.
Das würde die NRA auch beruhigen, sie könnte ja die Prüfungen abnehmen.
Auto darf man auch erst nach bestandener Prüfung fahren, sogar in den USA.
Die US-Bürger müssen mal zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht im wilden Westen, sondern in Städten leben.
Alkohol darf man erst 21, genau wie Glücksspiel.
Nur eine Waffe darf jeder ohne sachkundige Prüfung kaufen und besitzen.
Zitat Cebulon: "...ein längst überholtes Relikt aus den Gründertagen der USA."
In einem Land wie Deutschland, das sich mit konstanter Regelmäßigkeit (zumindest in Teilen) immer wieder so sehr zugrunde richtet, dass es alle 40 Jahre eine neue Gesellschaftsordnung, eine neue Regierung und eine neue Verfassung braucht, wäre ein 220 Jahre altes Gesetz wirklich ein Relikt.
In einer seit 220 Jahren ununterbrochen funktionierenden Demokratie hingegen (OK, manchmal mehr schlecht als recht funktionierenden Demokratie) ist ein solches Gesetz gelebte Geschichte und kann nur schwer ignoriert werden.
Zitat BesorgterBürger: "Allerdings nur solche, welche es 1791 bereits gab."
Das ist eine Super-Idee! Es gibt sogar ein Land, das ähnliches praktiziert: Die Schweiz. Auch dort hat jeder Bürger das Recht, EINE Waffe zu tragen - und zwar den Karabiner, den er nach seinem Militärdienst mit nach Hause nimmt.
Das 2nd Amendment muss nicht geändert, sondern endlich vernünftig interpretiert werden!
Gerne wird ein Teil dieses Gestzes Zitiert, nähmlich das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen, (soll nicht angetastet werden).
"A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed."
Den Ersten Teil Zitieren aber nur wenige: Eine GUT REGLEMENTIERTE Miliz, notwendig für die Sicherheit eines freien STAATES...
In meinen Augen meint das sowas wie eine National Garde, welche die Waffen im V-Fall an die Bürger ausgibt.
Dieses Gesetz konterkariert auch die mittlerweile auch in deutschen Foren oft geäußerte Argumentation, man müsse sich gegen die Regierung wehren können, sonst gäbe es keine Demokratie. Was soll man dazu sagen? Zum einen ist das schon Paranoid und zum anderen Größenwahnsinnig, wenn man glaubt mit Handfeuerwaffen sich gegen den Staat wenden zu können. Außerdem das Gesetz meint den Waffengebrauch für den Staatsschutz nicht gegen den Staat, das ist eine Verdrehung sondersgleichen.
Gerne wird ein Teil dieses Gestzes Zitiert, nähmlich das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen, (soll nicht angetastet werden)."A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed."Den Ersten Teil Zitieren aber nur wenige: Eine GUT REGLEMENTIERTE Miliz, notwendig für die Sicherheit eines freien STAATES.. In meinen Augen meint das sowas wie eine National Garde, welche die Waffen im V-Fall an die Bürger ausgibt. Dieses Gesetz konterkariert auch die mittlerweile auch in deutschen Foren oft geäußerte Argumentation, man müsse sich gegen die Regierung wehren können, sonst gäbe es keine Demokratie. Was soll man dazu sagen? Zum einen ist das schon Paranoid und zum anderen Größenwahnsinnig, wenn man glaubt mit Handfeuerwaffen sich gegen den Staat wenden zu können. Außerdem das Gesetz meint den Waffengebrauch für den Staatsschutz nicht gegen den Staat , das ist eine Verdrehung sondergleichen.
Ich finde ich Beschräkungen, die Präsident Obama anstrebt, teilweise nicht in Ordnung. Das Verbot von halbautomatischen Langwaffen lehne ich ab. Ein Verbot von Magazinen für mehr als 10 Patronen hingegen ist in Ordnung. 10-Patronen-Magazine reichen völlig aus.
Ihr Zitat:
...wenn ich in den USA leben müßte würde ich mir auch eine Schußwaffe zulegen."
beschreibt auf recht anschauliche Weise das Grundübel in den USA. Ich bin sicher, dass dort niemand eine Waffe trägt, weil er gem. dem 2. Verfassungszusatz die Demokratie schützen will .... oder muss.
Sie würden sich also auch eine Waffe zulegen.... warum ? Um sich vor den Leuten zu schützen, die ebenfalls eine Waffe tragen. Aber vor wem müssen DIE sich denn schützen ? ... Klarer Fall ... vor IHNEN, weil Sie eine Waffe haben. Verstehen Sie, worauf ich hinaus will ?
Der zweite Verfassungszusatz ist nichts anders als eine willkommene Begründung für all diejenigen, die geistig immer noch im Wilden Westen geblieben sind.
Ich glaube nicht, dass "die beste Demokratie von allen" jemals in Gefahr war, von innen heraus zerstört zu werden. Und wie oft ein Feind die USA auf eigenem Boden angegriffen hat, um die dortige Demokratie abzuschaffen, kann man sich ja an Null Fingern abzählen.
Wer in den USA eine nicht-Sport bzw. Jagdwaffe besitzen will, muss sich automatisch für den Kriegsdienst melden. Ich denke das würde den Waffenbesitz drastisch reduzieren. Es mag zwar 300 mill. Waffen in den USA geben aber seit dem Vietnamkrieg war nur ein relativ kleiner Teil der amerikanischen Bevölkerung bereit, den Nutzen von Waffen bis zur Letzten Konsequenz zu Leben und in logischer Folge auch bereit zu sein damit im Wehrdienst eventuell zu sterben.
Diese Mischung aus Leugnung das Waffen töten und die Phantasie das man nur mit Waffen effektiv seine Familie verteidigen könne, macht wohl etliche Amerikaner blind für den einfachen Fakt den Schon Jesus kannte: "Wer durch das Schwert Tötet wird durch das Schwert umkommen". Ich habe selbst gedient und eine Waffe getragen und verwendet und ich weiß das dieses Werkzeug staatlicher Macht eine Anziehung ausübt, welche die Sinne vergiftet, deshalb sollte man Waffennarren meiner Meinung nach auch wie Besessene behandeln.
Werter user Sasquatch, Sie befinden sich im Irrtum.
Zitat: "...wäre ein 220 Jahre altes Gesetz wirklich ein Relikt."
Denkste mein Freund. Zeig mir in eurem jungen Land ein seit 497 Jahren gültiges Gesetz.
Wir in DE haben so etwas.
Erstmals in der "Bayerischen Landesordnung" im Jahre 1516 erwähnt.
Das Reinheitsgebot für Bier. ;))
Die Idee von @ Besorgter Bürger find ich auch gut, Waffen wie 1791, lol.
Ehrlich gesagt...
...wenn ich in den USA leben müßte würde ich mir auch eine Schußwaffe zulegen.
Ich bin froh dass ich in einem Land lebe wo ich das derzeit nicht brauche.
Allerdings liegen die Probleme nicht nur an den Waffen, wie der Vergleich mit der Schweiz zeigt. Das Problem ist die fehlende Grundsicherung die die Menschen in die Kriminalität zwingt um zu überleben. Da töten doch glatt einige für Kleingeld in der Börse ihres Opfers.
Hoffentlich entwickelt sich die USA zu einem menschenfreundlicherem Land, wo man sowas nicht mehr nötig hat. Reich genug wären sie eigentlich.
Amerikas Waffenwahnsinn
Bei diesem Gesetz fragt man sich ob Amerika wirklich schon im 20. Jahrhundert angekommen ist!
Auf der anderen Seite kann ja Obama den Besitz von Waffen erlauben, aber von der Munition ist ja in diesem Gesetz ja nicht die Rede!!
Vielleicht kann man ja bis auf ein paar wenige berechtigte Ausnahmen die Munition verbieten. Wäre interessant was da die Waffenlobby sagen würde, wenn die stolzen Waffenbesitzer genauso albern wie kleine jungen an Fastnacht herumlaufen würden.
Wäre ein lustiger Gedanke.
Gegenwärtig scheint es ja
Gegenwärtig scheint es ja heiß herzugehen in den VSA und wenn deren verworrene Regierung nicht aufpasst, so kann sie leicht einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen; denn die dortige Verfassungspartei scheint recht munter und unverzagt das Recht auf Waffenbesitz verteidigen zu wollen; viel hängt hier freilich von der Absicht und dem Wagemut der VS-Regierung ab, will diese sich bloß ein wenig wichtig machen, so dürfte kein Unglück aus ihren Umtrieben entstehen, will sie aber in der Tat den Besitz von Sturmgewehren verbieten lassen, so könnte sich die VS-Regierung damit selbst den Untergang bereiten; falls sie nämlich versuchen sollte diese Waffen beschlagnahmen zu lassen, so dürfte sich daran ein Bürgerkrieg entfachen. Man wird also die zukünftigen Handlungen der VS-Regierung abwarten müssen, sollte sie aber tatsächlich die Waffenbeschlagnahmungen anordnen, so sollten Polizei und Militär ihr, mit dem Hinweis auf die Verfassungswidrigkeit ihres Tuns, schlicht den Gehorsam verweigern.
Der zweite Verfassungszusatz...
... ist ein längst überholtes Relikt aus den Gründertagen der USA. Heutzutage besteht wohl kaum die Gefahr, dass die "beste Demokratie der Welt" von innen heraus in Gefahr gebracht wird.
Darüber hinaus berechtigt dieser Zusatz "nur" zum Tragen von Waffen. Er sagt mit keinem Wort, dass dies zu einer persönlichen Bewaffnung bis an die Zähne (noch dazu mit automatischen Sturmgewehren) führen sollte. Ok ... als der Zusatz geschrieben wurde, gab es solche Waffen noch nicht, aber es ist schon interessant, wie die Leute ihn interpretieren.
Und was Obama's Vorstoss angeht: Ich verwette ein Monatsgehalt darauf, dass daraus dank der NRA so gut wie nichts werden wird.
Zweiter Zusatz ...
wie wäre es denn, diesen zweiten Zusatz der US-Verfassung aus dem Jahre 1791 so zu interpretieren, dass Waffen erlaubt sind. Allerdings nur solche, welche es 1791 bereits gab.
Diese Waffen wären dann schwer zu verstecken und es braucht ewig, bis sie nachgeladen sind.
Wieso keinen Waffenschein zur Pflicht machen?
Das würde die NRA auch beruhigen, sie könnte ja die Prüfungen abnehmen.
Auto darf man auch erst nach bestandener Prüfung fahren, sogar in den USA.
Die US-Bürger müssen mal zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht im wilden Westen, sondern in Städten leben.
Alkohol darf man erst 21, genau wie Glücksspiel.
Nur eine Waffe darf jeder ohne sachkundige Prüfung kaufen und besitzen.
@ Cebulon & BesorgterBürger
Zitat Cebulon: "...ein längst überholtes Relikt aus den Gründertagen der USA."
In einem Land wie Deutschland, das sich mit konstanter Regelmäßigkeit (zumindest in Teilen) immer wieder so sehr zugrunde richtet, dass es alle 40 Jahre eine neue Gesellschaftsordnung, eine neue Regierung und eine neue Verfassung braucht, wäre ein 220 Jahre altes Gesetz wirklich ein Relikt.
In einer seit 220 Jahren ununterbrochen funktionierenden Demokratie hingegen (OK, manchmal mehr schlecht als recht funktionierenden Demokratie) ist ein solches Gesetz gelebte Geschichte und kann nur schwer ignoriert werden.
Zitat BesorgterBürger: "Allerdings nur solche, welche es 1791 bereits gab."
Das ist eine Super-Idee! Es gibt sogar ein Land, das ähnliches praktiziert: Die Schweiz. Auch dort hat jeder Bürger das Recht, EINE Waffe zu tragen - und zwar den Karabiner, den er nach seinem Militärdienst mit nach Hause nimmt.
Das 2nd Amendment muss nicht geändert, sondern endlich vernünftig interpretiert werden!
2nd amendment
Gerne wird ein Teil dieses Gestzes Zitiert, nähmlich das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen, (soll nicht angetastet werden).
"A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed."
Den Ersten Teil Zitieren aber nur wenige: Eine GUT REGLEMENTIERTE Miliz, notwendig für die Sicherheit eines freien STAATES...
In meinen Augen meint das sowas wie eine National Garde, welche die Waffen im V-Fall an die Bürger ausgibt.
Dieses Gesetz konterkariert auch die mittlerweile auch in deutschen Foren oft geäußerte Argumentation, man müsse sich gegen die Regierung wehren können, sonst gäbe es keine Demokratie. Was soll man dazu sagen? Zum einen ist das schon Paranoid und zum anderen Größenwahnsinnig, wenn man glaubt mit Handfeuerwaffen sich gegen den Staat wenden zu können. Außerdem das Gesetz meint den Waffengebrauch für den Staatsschutz nicht gegen den Staat, das ist eine Verdrehung sondersgleichen.
Bedenklich, Bedenklich. 300
Bedenklich, Bedenklich. 300 Millionen Wagfen bei rund 380.000.000 Einwohnern?
@Bill Hicks 2nd amendment: (Ich könnte es nicht besser sagen)
Gerne wird ein Teil dieses Gestzes Zitiert, nähmlich das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen, (soll nicht angetastet werden)."A well regulated militia being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear arms shall not be infringed."Den Ersten Teil Zitieren aber nur wenige: Eine GUT REGLEMENTIERTE Miliz, notwendig für die Sicherheit eines freien STAATES.. In meinen Augen meint das sowas wie eine National Garde, welche die Waffen im V-Fall an die Bürger ausgibt. Dieses Gesetz konterkariert auch die mittlerweile auch in deutschen Foren oft geäußerte Argumentation, man müsse sich gegen die Regierung wehren können, sonst gäbe es keine Demokratie. Was soll man dazu sagen? Zum einen ist das schon Paranoid und zum anderen Größenwahnsinnig, wenn man glaubt mit Handfeuerwaffen sich gegen den Staat wenden zu können. Außerdem das Gesetz meint den Waffengebrauch für den Staatsschutz nicht gegen den Staat , das ist eine Verdrehung sondergleichen.
Halbautomaten
Ich finde ich Beschräkungen, die Präsident Obama anstrebt, teilweise nicht in Ordnung. Das Verbot von halbautomatischen Langwaffen lehne ich ab. Ein Verbot von Magazinen für mehr als 10 Patronen hingegen ist in Ordnung. 10-Patronen-Magazine reichen völlig aus.
@ Taigabaer
Ihr Zitat:
...wenn ich in den USA leben müßte würde ich mir auch eine Schußwaffe zulegen."
beschreibt auf recht anschauliche Weise das Grundübel in den USA. Ich bin sicher, dass dort niemand eine Waffe trägt, weil er gem. dem 2. Verfassungszusatz die Demokratie schützen will .... oder muss.
Sie würden sich also auch eine Waffe zulegen.... warum ? Um sich vor den Leuten zu schützen, die ebenfalls eine Waffe tragen. Aber vor wem müssen DIE sich denn schützen ? ... Klarer Fall ... vor IHNEN, weil Sie eine Waffe haben. Verstehen Sie, worauf ich hinaus will ?
Der zweite Verfassungszusatz ist nichts anders als eine willkommene Begründung für all diejenigen, die geistig immer noch im Wilden Westen geblieben sind.
Ich glaube nicht, dass "die beste Demokratie von allen" jemals in Gefahr war, von innen heraus zerstört zu werden. Und wie oft ein Feind die USA auf eigenem Boden angegriffen hat, um die dortige Demokratie abzuschaffen, kann man sich ja an Null Fingern abzählen.
Mein gegen-Vorschlag
Wer in den USA eine nicht-Sport bzw. Jagdwaffe besitzen will, muss sich automatisch für den Kriegsdienst melden. Ich denke das würde den Waffenbesitz drastisch reduzieren. Es mag zwar 300 mill. Waffen in den USA geben aber seit dem Vietnamkrieg war nur ein relativ kleiner Teil der amerikanischen Bevölkerung bereit, den Nutzen von Waffen bis zur Letzten Konsequenz zu Leben und in logischer Folge auch bereit zu sein damit im Wehrdienst eventuell zu sterben.
Diese Mischung aus Leugnung das Waffen töten und die Phantasie das man nur mit Waffen effektiv seine Familie verteidigen könne, macht wohl etliche Amerikaner blind für den einfachen Fakt den Schon Jesus kannte: "Wer durch das Schwert Tötet wird durch das Schwert umkommen". Ich habe selbst gedient und eine Waffe getragen und verwendet und ich weiß das dieses Werkzeug staatlicher Macht eine Anziehung ausübt, welche die Sinne vergiftet, deshalb sollte man Waffennarren meiner Meinung nach auch wie Besessene behandeln.
@ Sasquatch: Irrtum
Werter user Sasquatch, Sie befinden sich im Irrtum.
Zitat: "...wäre ein 220 Jahre altes Gesetz wirklich ein Relikt."
Denkste mein Freund. Zeig mir in eurem jungen Land ein seit 497 Jahren gültiges Gesetz.
Wir in DE haben so etwas.
Erstmals in der "Bayerischen Landesordnung" im Jahre 1516 erwähnt.
Das Reinheitsgebot für Bier. ;))
Die Idee von @ Besorgter Bürger find ich auch gut, Waffen wie 1791, lol.
Gruß übern Teich, zopf.